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DE2262017B2 - Vertikale, haengende kreiselpumpe - Google Patents

Vertikale, haengende kreiselpumpe

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Publication number
DE2262017B2
DE2262017B2 DE19722262017 DE2262017A DE2262017B2 DE 2262017 B2 DE2262017 B2 DE 2262017B2 DE 19722262017 DE19722262017 DE 19722262017 DE 2262017 A DE2262017 A DE 2262017A DE 2262017 B2 DE2262017 B2 DE 2262017B2
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DE
Germany
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pipe
pump housing
centrifugal pump
shaft
suspension
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DE19722262017
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DE2262017A1 (de
DE2262017C3 (de
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Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
H. Wernert & Co KG, 4330 Mülheim
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Publication date
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Priority to ES421596A priority patent/ES421596A1/es
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    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • F04D29/04Shafts or bearings, or assemblies thereof
    • F04D29/043Shafts
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    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine vertikale, hängende Kreiselpumpe, bei welcher die vertikale Weile ein an das Pumpengehäuse angeschlossenes Rohr durchgreift und an das Pumpengehäuse auf dessen der Aufhängung zugewandten Seite (Oberseite) an nach dem Umfangsrand versetzter Stelle ein zur Aufhängeseite führendes Steigrohr angeschlossen ist, wobei auf der Seite des Pumpengehäuses eine Verbindung zwischen dem von der Welle durchgriffenen Rohr und dem Druckrohr bzw. Steigrohr etwa in der Form einer von dem die Welle umgebenden Rohr und dem Steigrohr durchgriffenen Scheibe vorgesehen ist.
Durch die FR-PS 13 38 042 ist eine vertikale, hängende Kreiselpumpe der vorgenannten Art bekannt «!worden, die. soweit es der FR-PS 13 38 042 entnehmbar ist, aus nur wenigen Teilen besteht, jedoch für die Herstellung eine schwierige Form des in die Flüssigkeit herabhängenden Teils der Anordnung aufweist und keinesfalls die Verwendung von Kunststoff für eine einteilige Herstellung anwendbar erscheinen
Bei Kreiselpumpen ist zur Herstellung die Verwendung von Kunststoff bereits vorgeschlagen worden.
Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, die vorgenannte Anordnung zu vereinfachen und zu verbilligen, indem einerseits das einteilige Herstellen ermöglicht und damit das Zusammensetzen aus einer Mehrheit von Einzelteilen überflüssig gemacht und andererseits eine solche Ausbildung gewählt wird, daß es grundsätzlich nur der Herstellung der einen der durch eine Querteilung gewonnenen Hälften des für die Aufhängeteile mit dem Gehäuse verbindenden Bauteils bedarf und durch Verdoppelung dieser Hälfte der ganze Verbindungsbauteil für die Aufhängung geschaffen wird.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß wenigstens auf der dem Förderrohr diametral gegenüberliegenden Seite an dem die Aufhängeseite mit dem Pumpengehäuse verbindenden, das von der Welle durchgriffene Rohr mit sich gleichen Flanschscheiben an den Enden und das Druckrohr bzw. Steigrohr umfassenden Bauteil eine aus dem gleichen Werkstoff bestehende Verstärkungs- bzw. Versteifungsrippe vorgesehen ist und daß der Bauteil aus zwei gegenüber der ihn in Querrichtung Halbierenden sich spiegelbildlich gleichen Teilen zusammengesetzt ist.
Der hierdurch erreichte Hauptvorteil besteht darin, daß nur ein Halbteil hergestellt und der Teil mit einem gleichen Halbteil verbunden bzw. vereinigt zu werden braucht, um den Bauteil bzw. das Zwischenstück zwischen der Pumpe und der Aufhängung einschließlich des Druckrohres mit der gewünschten Starrheit bzw. Stabilität zu bilden. Die bei der Herstellung und beim Zusammenbau auszuführenden Arbeiten sind auf ein Mindestmaß beschränkt. Für die Herstellung des aus zwei Teilen sich zusammensetzenden Zwischenstückes bedarf es nur einer Spritzform. Es ist auch von Vorteil, daß es beim Einbau der Pumpe nicht notwendig ist, darauf zu achten, welches Ende des Bauteils bzw. Zwischenstücks das obere und das untere ist, da beide Enden einander gleich sind. Die erzielbare Starrheit ist von besonderem Wert, da Kunststoff zur Herstellung verwandt wird.
Zweckmäßig ist die Verbindung der sich spiegelbildlich gleichen Teile durch Spiegelschweißen in der Trennlinie vorgenommen.
Die Flanschscheibe auf der Seite des Pumpengehäuses kann durch eine Überwurfmutter bzw. Überwurfmuffe aus Kunststoff mit einem nach der einen Seite offenen Zylinderhohlraum als der Aufhängung zugewandte Gehäusewand am Pumpengehäuseteil festgelegt sein. Hierbei können im zylindrischen Ringraum verstärkende Radialrippen vorgesehen sein.
Die Hohlmuffe als Verbindungsmittel empfiehlt sich insbesondere aus herstellungstechnischen Gründen.
Zweckmäßig sind die Flanschscheibcn auf der einen Seite des Pumpengehäuses und der Pumpengehäuseteil über einen in die sich zugewandten Flächen beider Teile eingreifenden Zylinderstift gegeneinander ausgerichtet.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung durch die Wiedergabe einer vertikalen Kreiselpumpe im Längsschnitt.
Die zeichnerische Wiedergabe ist auf die für das
Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile beschränkt
1 bezeichnet die Pumpenwelle, welche bei 2 gelagert ist und von der Lagerstelle nach unten ausladet
Das Kreiselpumpenlaufrad ist mit 3 bezeichnet. Es und der Wellenbezug 4 bestehen aus Kunststoff. Das Pumpengehäuse ist in seiner Gesamtheit mit 5 bezeichnet Es besteht gleichfalls aus Kunststoff. Die Druckseite des Gehäuses ist an das Steigrohr oder Förderrohr 6 pus Kunststoff angeschlossen. Die mit dem Bezug versehene Welle durchgreift das Rohr 7, welches gleichfalls aus Kunststoff besteht Der untere Rohrteil beläßt Spiel 8 gegenüber der Welle, wodurch diese keine Axialausrichtung durch die Lagerung erfährt und die Welle durch eine solche Ausrichtung nicht verklemmen kann. Die Lochung 9 dient dem Austritt von Leckwasser, welches am Rücken des kreiseis an der Welle vorbei aus dem Pumpengehäuse austreten kann.
Das Förderrohr 6 und das von der den Überzug 4 aufweisenden Welle 2 durchgriffene Rohr 7 bilden zusammen mit den Fiatischscheiben 10 und 11 an den Enden einen zusammenhängenden, in seiner Gesamtheit mit 12 bezeichneten Teil. Parallel zum Förderrohr 6 ist am Rohr 7 eine flügelartige Verstärkungsrippe 13 vorgesehen, welche dem Förderrohr 6 diametral gegenüberliegt Notwendigenfalls lassen sich auch mehrere solcher Verstärkungsrippen vorsehen. Die Verstärkungsrippe besteht aus Kunststoff und bildet einen Teil des Rohres 7. Der in seiner Gesamtheit mit 12 bezeichnete aus Kunststoff bestehende Teil ist gespritzt.
Die untere Flanschscheibe 10 bewirkt die Verbindung mit dem Pumpengehäuse 5, wobei die Flanschscheibe 10 die auf dieser Seite dem Rohr 7 zugewandte Gehäusewand bildet Der Zentrierstift 14, welcher in die Flanschscheibe 10 oder dem Gehäuseteil 15 eingebettet sein kann, greift in eine im anderen Teil vorgesehene Sacklochung ein. Er erleichtert den zentrischen Zusammenbau mit dem Gehäuseteil 15.
Die Vereinigung der Flanschscheibe 10 mit dem Gehäuseteil 15 ist über die Muffe bzw. Überwurfmutter 16 aus Kunststoff vorgenommen. Die Überwurfmutter ist als Hohlmuffe ausgebildet, d. h. ihr Zylinderring weist einen nach der dem Rohr 7 abgewandten Seite offenen Hohlzylinder 17 auf. Im zylindrischen Hohlraum 17 können radialgerichtete, nicht wiedergegebene Rippen oder Stege zur Verstärkung vorgesehen sein. 18' bezeichnet eine Dichtung und 19 sind radiale Verstärkungsrippen des Gehäuses.
Die andere Flanschscheibe 11 ist der Flanschscheibe 10 spiegelbildlich gleich ausgebildet. Sie setzt sich in die Scheibe 20 an der Aufhängestelle ein und ist über kunststoffumhüllte Schrauben 21 mit dem Lagerring 22 verbunden. Der Abgang der Druckflüssigkeit bzw. Förderflüssigkeit ist mit 23 bezeichnet
Der Teil 12 ist in der Mittelquerlinie 24 in die beiden sich spiegelbildlich gleichen Teile 12' und 12" geteilt. Diese beiden Teile sind an der Trennlinie durch Spiegelschweißen miteinander verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vertikale, hängende Kreiselpumpe, bei welcher die vertikale Welle ein an das Pumpengehäuse angeschlossenes Rohr durchgreift und an das Pumpengehäuse auf dessen der Aufhängung zugewandten Seite (Oberseite) an nach dem Umfangsrand versetzter Stelle ein zur Aufhängungsseite führendes Steigrohr angeschlossen ist, wobei auf der Seite des Pumpengehäuses eine Verbindung zwischen dem von der Welle durchgriffenen Rohr und dem Druckrohr bzw. Steigrohr etwa in der Form einer vom dem die Welle umgebendnen Rohr und dem Steigrohr durchgriffenen Scheibe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens auf der dem Förderrohr (6) diametral gegenüberliegenden Seite, an dem die Aufhängeseite mit dem Pumpengehäuse (5) verbindenden, das von der Welle (1) durchgriffene Rohr (2) mit sich gleichen Flanschscheiben (10,11) an den Enden und das Druckrohr bzw. Steigrohr (6) umfassenden Bauteil (12) aus Kunststoff eine aus dem gleichen Werkstoff bestehende Verstärkungs- bzw. Versteifungsrippe (13) vorgesehen ist und daß der Bauteil bzw. das Zwischenstück (12) aus zwei gegenüber der es in Querrichtung Halbierenden sich spiegelbildlich gleichen Teilen zusammengesetzt ist.
2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden sich spiegelbildlich gleichen Teile (12', 12") durch Spiegelschweißen in der Trennlinie (24) vorgenommen ist.
3. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 und
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschscheibe (10) auf der Seite des Pumpengehäuses (5) durch eine Überwurfmutter bzw. Überwurfmuffe (16) aus Kunststoff mit einem nach der einen Seite offenen Zylinderhohlraum (17) als der Aufhängung zugewandte Gehäusewand am Pumpengehäuseteil (15) festgelegt ist.
4. Kreiselpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Zylinderhohlraum (17) verstärkende Radialrippen vorgesehen sind.
5. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschscheibe (10) auf der Seite des Pumpengehäuses (5) und der Pumpengehäuseteil (15) über einen in die sich zugewandten Flächen beider Teile eingreifenden Zylinderstift gegeneinander ausgerichtet sind.
DE2262017A 1972-12-19 1972-12-19 Vertikale, hängende Kreiselpumpe Expired DE2262017C3 (de)

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DE2262017B2 true DE2262017B2 (de) 1977-02-03
DE2262017C3 DE2262017C3 (de) 1981-07-02

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ES (1) ES421596A1 (de)
FI (1) FI53346C (de)
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GB (1) GB1406559A (de)
IT (1) IT1005521B (de)
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