DE2261960A1 - Tischtennis-handschlaeger - Google Patents
Tischtennis-handschlaegerInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63B59/00—Bats, rackets, or the like, not covered by groups A63B49/00 - A63B57/00
- A63B59/40—Rackets or the like with flat striking surfaces for hitting a ball in the air, e.g. for table tennis
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63B60/00—Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
- A63B60/06—Handles
- A63B60/08—Handles characterised by the material
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B2102/00—Application of clubs, bats, rackets or the like to the sporting activity ; particular sports involving the use of balls and clubs, bats, rackets, or the like
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B60/00—Details or accessories of golf clubs, bats, rackets or the like
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Landscapes
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Description
- T i t e 1 : Tischtennis-Handschläger Beschreibung: a) Anwendungsgebiet Ein Tischtennis-Handschläger ist geeignet für alle Personen, die den Tischtennissport betreiben.
- b) Zweck Millionen von Tischtennis-Spieler in aller Welt betreiben diesen Sport mit einem Schläger, der einen mehr oder weniger ausgeprägten Griff als Handhabe der Schlägerplatte aufweist. Nun stellt aber der Griff des Tischtennisschlägers ledig lich eine Verlägerung der Handfläche dar; genause, wie etwa der Tennisschlagar neben seiner zusatzlichen Funktion als harte Auf- und Rückschlagfläche für den Tennisball beim Rasen- oder Hartplatztennis - insbesonders der lange Griff -eine Verlängerung des Armes und der Handfläche darstellt.
- Es ist erwiesen und wird als bekannt vorausgesetzt, daß man einen zugeworfenen Ball am sichersten mit der Hand, also mit der Ilandflljche auffängt. Dieses Prinzip will der Tischtennis- Handschläger als Zweck verstanden wissen. Die Auffang- bezw.
- die Treffsicherheit des zugeschlagenen Tischtennisballs wird in dem Maßc größer und optimaler, als sich der Abstand zwischen Schlägerplatte und der handfläche verkleinern oder ausschalten läßt. Die japanischen Tischtennis-Schläger sind teilweise mit einem so kurzen Griff konstruiert, daß man die Schläger mit dem Schreibgriff ( zwischen Daumen und Zeigefinger) walten muß, wobei ein Teil der Handfläche bereits auf der nückseitc des Schlägers anliegt.
- c) Auf gabe Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schläger zu entwickeln, der den Vorschriften entsprechend (liegen bei) mit einem Blatt aus Holz von gleichmäßiger Stärke, flach und unbiegsam ausgestattet sein mu8 jedoch von der Optik, vom Gefühl und der Realität her mit der sichersten Fläche zurückgeschlagen wird, die es gibt: mit der Handfläche.
- d) Lösung der Auf gabe Die Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß eine der Schlägergröße zugeschnittene 30 - 40 mm dicke Styroporplatte, in die je nach Handgröße entsprechende Hohlräume ausgestanzt oder ausgeschnitten erden, mit zwei 3 mm dicken Pappelsperrholzplatten zusammengeleimt werden. Die Aussparungen in der Styroporplatte - die die Iland a aufnehmen sollen , die Sperrholzplatten an der Innenseite des Schlägers, die mit der Hand in Berührung kommen sowie die Daumenaufinge an der Schmalseite des Schlägers sind zum Zwecke der Itutschfestigkeit mit Noppengummi verleimt oder verbunden.
- An der Stelle, an der sich bei dem herkömmlichen Tischtennisschläger der IIandgriff befindet, ist eine genügend große Aussparung für den Zugang der Hand in das Innere des Schlägers angefertigt.
- Der Zugang der IIand ist bewußt eng gehalten um auch während eines lebhaften Spielablaufs eine erforderliche Rutschfestigkeit der hand zu gewährleisten. Der Platz für den Daumen ist ebenfalls mit Noppengummi versehen,der Rutschfestigkeit und der wesentlich sicheren Handhabung des Schlägers wegen. Die Aussparungen für den Daumen sind entweder von außen in den Schläger eingelassen (-Modell 3 ) oder von außen in das Schlägerfüllmaterial ( Styropor) wenig eingekerbt ( Modell 2 ) Die Aussparungen für die nd benz, für die Finger in der Styroporplatte im Innern des Schlägers werden - wie bei handschuhen - in den Handgrößen 6 - 9 angefertigt werden können.
- Die beigefügten internationalen Bestimmungen iiber den Tischtennisschläger sagen aus, daß die- -Schläger in Form , Größe und Gewicht nach Belieben gefertigt werden können, sodaß der neue Tischtennis-Iiandschläger den Regeln nicht entgegensteht.
- Zweck des neuen Schlägers ist es also, die Treffsicherheit zu erhöhen ohne die Wendigkeit herabzusetzen.
- e) Erzielbare Vorteile Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß optisch und real mit der Ilandfläche zurückgeschlagen wird ( wenn auch zwischen Ball und handfläche eine harte Holzplatte dazwischen steht) was in der Wirkungsweise eine wesentlich größere Treffsicherheit bewirkt.
- In einem etwa 4 Monate dauennden Test, bei dem mit dem neuen Schläger oft- gespielt wurde, ergab bei dem Tisch-Tennis-IInndschläger eine sehr viel größere Treffsicherheit, die wesentlich über dem mit dem herkömmlichen Schläger lag.
- Bei Gewöhnung an den neuen Schläger wurde sogar eine Treffsicherheit erreicht, die nahezu ideal war, d.h.
- fast auf den Punkt genau.
- Die Beweglichkeit des neuen Schlägers basiert im wesentlichen auf der Beweglichkeit des Handgelenks. Diese Beweglichkeit ist uns von Natur aus mitgegeben und gilt als ursprünglich. Auch die Beweglichkeit des herkömmlichen Tischtennisschlagers basicrt auf der Beweglichkeit des Handgelenks. Trotzdem ist die Beweglichkeit mit dem neuen Schläger wesentlich größer. Grund: Das Handgelenk.
- mit den zur Faust geballten hand, die den herkömmlichen Schläger umfasst, ist erfahrungsgemäß längst nicht so beweglich wie ein Handgelenk mit offener hand, weil bei der zur Faust geballten Hand die Armmuskeln sehr stark angespannt bezw. verkrampft sind.
- Probc: handgelenk schnell hin und her drehen, einmal mit offener Rand und dann wieder mit der zur Faust geballten land.
- Diese größere Beweglichkeit der neuen Tischtennis-Handschlägers fällt besonders ins Gewicht bei den Vor- und Rückhandschmetterbällen, auch wird das Zurückgeben von angeschnittenen Bällen akzentuierter d.h.
- genauer erfolgen können.
- Das Transpirieren der Handfläche bei lebhaftem Spiel ist durch das Offenhalten der hand und durch den dadurch nicht gehinderten Luftzutritt zur Handfläche wesentlich geringer.
- Der Unterarmmuskel verkrampft sich beim Spiel mit dem neuen Tischtennis-Handschläger nicht mehr, Ermüdungserscheinungen des Armes sind daher starlc herabgesetzt.
- Das Gewicht des neuen Tischtennis-llandschlägers ist dem eines Herkömmlichen Schlägers gleich, doch wird der neue Schläger als leichter empfunden, dn dieser vom ganzen Arm und nicht mehr nur vom Unterarm behalten werden muß.
Claims (6)
- Ich crbitte-Schlltzansprtlch als Patent und als Gebrauchs-muster für Tischtennis-llandschläger, dadurch gekennzeichnet, daß sich die ganze Schlaghand oder Teile davon im Innern des Tischtennis-Schlägers befindet; weiter dadurch gekennzeichnet,, daß der Tischtennis-Handschläger durch Verwendung von beliebigem Füllmaterial zwischen den beiden IIolzplatten auf eine Dicke gebracht wird, die es erlaubt, die hand oder Teile davon in Eingeformähnliche oder handähnliche Aussparungen des Füllmaterials einzuführen.
- 2. Tischtennis-Handschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des bisher üblichen Griffs des Tischtennisschlägers eine Öffnung in den Tischtennis-TIandschläger geschaffen wird zum Zwecke der Einführung der Schlaghand oder Teile davon in das Innere des Schlägers.
- 3. Tischtennis-Handschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Stellen im Innern des Tischtennis-Handschlägers, die mit der eingeführten hand oder Teilen davon in Berührung kommen, mit Noppengummi oder anderem rutschfestem Material versehen sind.
- 4. Tischtennis-I!andschläger- nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, daß für den Daumenplatz Einkerbungen beliebiger Art von außen an der Schmalseite des Tischtennis-llandschlägers geschaffen werden, die ebenfalls mit Noppengummi oder anderem rutschfestem material vcrkleidet sind.
- 5. Tischtennis-Handschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Tischtennis-Schlägerplatten mit dem Füllmaterial verklebt, verschraubt oder anderweitig fest verbunden werden.
- 6. Tischtennis-Handschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Größe, und Form des neues Schlägers der Ilandgröße des Benutzers angepaßt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722261960 DE2261960A1 (de) | 1972-12-18 | 1972-12-18 | Tischtennis-handschlaeger |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19722261960 DE2261960A1 (de) | 1972-12-18 | 1972-12-18 | Tischtennis-handschlaeger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2261960A1 true DE2261960A1 (de) | 1974-06-27 |
Family
ID=5864757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722261960 Pending DE2261960A1 (de) | 1972-12-18 | 1972-12-18 | Tischtennis-handschlaeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2261960A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5236191A (en) * | 1991-09-23 | 1993-08-17 | Stefano Capriati | Tennis training device and method |
-
1972
- 1972-12-18 DE DE19722261960 patent/DE2261960A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5236191A (en) * | 1991-09-23 | 1993-08-17 | Stefano Capriati | Tennis training device and method |
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