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DE2261630A1 - Transportgestell fuer scheibenfoermige materialien - Google Patents

Transportgestell fuer scheibenfoermige materialien

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Publication number
DE2261630A1
DE2261630A1 DE19722261630 DE2261630A DE2261630A1 DE 2261630 A1 DE2261630 A1 DE 2261630A1 DE 19722261630 DE19722261630 DE 19722261630 DE 2261630 A DE2261630 A DE 2261630A DE 2261630 A1 DE2261630 A1 DE 2261630A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
rails
members
support
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19722261630
Other languages
English (en)
Inventor
James Frank Kurick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pilkington North America Inc
Original Assignee
Libbey Owens Ford Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Libbey Owens Ford Co filed Critical Libbey Owens Ford Co
Priority to DE19722261630 priority Critical patent/DE2261630A1/de
Publication of DE2261630A1 publication Critical patent/DE2261630A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/48Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for glass sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • "jUransportgestell für scheibenförmige Materialien Die Erfindung bezieht sich auf ein ransportgestell für 'scheibenförmige Materialien und im besonderen auf ein Gestell für den Transport und die Lagerung einer Vielzahl einzelner Autoscheiben oder anderer gewölbt ausgebildeter Glaseinheiten.
  • Zum Verpacken und für das Verschicken von Verglasungseinheiten, wie etwa für Automobile od.dgl., ist es bisher üblich, Holzkisten oder Pappschachteln zu verwenden Wenn derartiges Verpackungsmaterlal einen sicheren Schutz für den transport darstellen soll, dann ist seine Verwendung nicht immer wirtschaftlich, da die Materialkosten derartiger Einwegverpackungen nicht unbetrchtlich sind. Die Tatsache, daß das Rohmaterial für die genannte Verbrauchsverpackung in seiner Verfügbarkeit abnimmt, vergrößert die vorhandenen Schwierigkeiten. Schließlich ist auch der Schutz der durch olzkisten oder schwere Pappkartons leicht zerbrechlichen Gegenständen, wie Autoverglasungen zuteil wird, durch die Ausführung der Verpackung begrenzt. Die hoch empfindlichen und leicht zerbrechlichen Gegenstände, wie die hier zu betrachtenden Autoverglasungen, werden in vollständig vorfabrizierten Zustand etwa an die Autosherstellende Industrie versandt, wobei sie in den meisten Fällen mit Radioantennen und Verbindungselementen beaufschlagt sind, deren Beschädigung in einem kleinen Teilbereich bereits die gesamte vorgefertigte Einheit unbrauchbar macht, wodurch sich erhebliche wirtschaftliche Verluste ergeben.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und eine Verpackung für leicht zerbrechliches Material, wie etwa Glasscheiben, vorzugeben, mit der die bisher aufgetretenen Nachteile und Mängel vermieden werden können.
  • Die neuartige wiederverwendbare Verpackung nach Art eines Transportgestells gemäß der vorliegenden Erfindung ist mit federnd nachgiebigen Verstrebungen und halteorganen, sowie mit verstellbaren Gurten versehen, die eine wesentlich verbesserte Schutzwirkung für das zerbrechliche Material während der Handhabung der Transportgestelle und ihrer Verschickung gewährleisten, wobei letzlich derartige Transportgestelle auf die Dauer gesehen, auch nicht so kostspielig sind, wie die eingangs genannte Verbrauchsverpackung für Glaseinheiten.
  • Es ist bereits ein wiederverwendbares Transportgestell für die Verpackung und den Versand gewölbter Glasscheiben bekannt.(US PS 3 147 860) Dieses Transportgestell erbrachte jedoch keinen vollständig zufriedenstellenden Schutz für das Scheibenmaterial, und es war insbesondere keine Anpassung an Scheibeneinheiten unterschiedlicher Abmessungen, verschiedener Wölbungsart und voneinander abweichender Randkantenführungen möglich. Bei den bekannten Transportgestellen war es daher nötig, für die vielen verschiedenartigen Automobile mit ihren sehr unterschiedlichen Scheibengrößen und Scheibenformen, wie sie in der Automobilindustrie vorliegen, jeweils speziell angepaßte Transportgestelle vorzugeben. Damit ergaben sich einige tausend unterschiedliche Transportgestelle für die verschiedenen Verglasungseinheiten, was einen erheblichen Aufwand bedeutete. Bei nicht untereinander anpaßbaren Transportgestellen ist also die Zahl für die erforderliche Lagerhalterung entsprechend den verschiedenen Scheibeneinheiten erheblich. Die große Zahl der an bestimmte Scheibenabmessungen und-formen angepaßten Transportgestelle stellen eine beträchtliche wirtschaftliche Investition dar, die nach der vorliegenden Erfindung auf ein mögliches Minimum herabgesetzt werden soll.
  • Erfindungsgemäß soll ein Transportgestell in einer wiederverwendbaren Form geschaffen werden, welches geeignet ist, mit ausreichender Sicherung eine verhältnismäßig große Zahl gewölbt ausgebildeter Glasscheibeneinheiten aufzunehmen, um diese in dem Gestell zu lagern und zu befördern.
  • Das erfindungsgemaß ausgebildete Transportgestell soll die Scheibeneinheiten abgefedert und raumsparend in möglichst dichter Anordnung zueinander aufnehmen, wobei eine Mehrzahl von verstellbaren Verstrebungen oder Klammerorganen Relativbewegungen der Glaseinheiten gegeneinander vermeiden und hierdurch die Bruchgefahr erheblich herabsetzen. Das erfindungsgemaß ausgebildete Transportgestell ist an verschiedenste Größenabmessungen von Glasscheiben anpaßbar. Die unteren Auflagen und die verstellbaren Verstrebungen und Klammerorgane sind in Übereinstimmung mit den unterschiedlichen Scheibenabmessungen und Größen sowie ihren verschiedenen Kantenführungen bezüglich ihrer mit den Scheiben in Berührung kommenden Flächen in mehr als einer Ebene verstellbar gehalten, d.h. sie können den unterschiedlichsten Formen und Größen angepaßt werden.
  • Schließlich ist das Transportgestell auch noch so ausgebildet, daß mehrere von ihnen in einfacher Weise übereinandergesteckt werden können. Die Erfindung soll nachfolgend in beispielsweiser Ausführungsform anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden, und es bedeutet: Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Xransportgestells in Vorderansicht Figur 2 eine perspektivische Darstellung des Transportgestelles von der Rückseite, wobei Einzelteile entfernt worden sind, Figur 3 eine Draufsicht auf die Hinterseite des Transportgestelles mit zwei in gebrochener Linienführung angedeuteten,innerhalb desselben in Stellung gebrachten Verglasungseinheiten, Figur 4 eine Teilwiedergabe entlang der Linie 4-4 von Fig.3 Figur 5 eine Draufsicht auf das Transportgestell entlang der Linie 5-5 von Fig.3, Figur 6 eine Teilwiedergabe entlang der Linie 6-6 von Fig.5 und Figur 7 eine Teilwiedergabe entlang der Linie 7-7 von Figur 3.
  • Erfindungsgemäß wird ein Transportgestell geschaffen, welches der Aufnahme einer Vielzahl aufrecht stehender Glasscheiben unterschiedlicher Wölbung Abmessung und Formgebung dient, bei dem von einem offenen, rechtwinkligen Rahmenaufbau ausgegangen wird, und welches sich kennzeichnet durch eine 3attelartige Auflage am unteren Ende des Gestells mit einem in die Endbereiche der Scheiben eingreifenden Abschnitt, wobei die sattelartige Auflage in Langsrichtung des Gestells bewegbar in vorgewählte Stellungen gebracht werden kann, und zwar entlang einer geneigten Führung, so daß der Auflagesattel mit den Enden der Scheiben an die unterschiedlichen Biegungen und Konfigurationen derselben angepaßt in Eingriff bringbar ist.
  • Obwohl nicht ausschließlich läßt sich die vorliegende Transportvorrichtung besonders vorteilhaft für den -Uransport gewölbter Glasscheiben, wie etwa den vorderen oder rückwärtigen Verglasungen von Automobilen, verwenden. Die Verglasungseinheiten insbesondere die Frontscheiben von Personenkraftwagen sind im wesentlichen über ihre gesamte Länge gebogen ausgeführt, während Frontscheiben etwa von Lastkraftwagen im mittleren Bereich im wesentlichen flach sind, und nur die Endabschnitte Wölbungen zeigen. Für die Anpassung der verschiedenartigsten Forsgebungen von Frontscheiben sind die Auflagen und die Klammerorgane des Transportgestells mit Vielfachebenen-Oberfl ächen versehen, d.h. mit Oberflächen, die sich aus winklig gegeneinander angeordneten flachen Abschnitten zusammensetzen. Das raesportgestel1 selbst besteht aus einem starren itallrahmen bei durch Verwendung nachgiebiger Abdeckungen an allen tragenden Elementen ein hoher Sicherheitsgrad für die in dem Gestell untergebrachten Glaseinheiten vorgegeben werdenkann.
  • Zusätzlich zu den Vielfachebenen-Oberflächen sind die Klammerorgane und Verstrebungen für die Frontscheiben od.dgl. Glaseinheiten in vertikaler und horizontaler Richtung verstellbar angeordnet, so daß sie in Übereinstimmung mit den verschiedensten Äbmessungen der Glasscheiben ausgerichtet und eingestellt werden können.
  • Entsprechend wird für verschiedenste Glasscheiben nur eine Grundform eines Transportgestelles erforderlich, wodurch sich sowohl die Fertigungskosten als auch der Lagerraum für die sperrigen Gestelle erheblich senken lassen. Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Transportgestelles ist in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 10 benannt.
  • Das Transportgestell 10 besteht aus einem offenen Rahmen aufbau mit rechtwinklig und parallel zueinander verlaufenden Verstrebungen, deren Kantenstützen von vertikalen, innen hohlen bzw. rohrartig ausgebildeten vorderen Eckpfeilern 11 und 12 und hinteren Eckpfeilern 13 und 14 gebildet sind. Horizontale Winkelverstrebungen 15 und 16 verbinden jeweils zwei vertikale Pfosten im unteren Bereich, wobei die dazu senkrecht stehenden Verbindungen zu den gegenüberliegenden Pfosten von Schienen oder Trägern 17 und 18 vorgegeben werden, die sich etwa in der gleichen Höhenlage befinden. Im oberen Bereich sind die vertikalen Pfosten über Schienen oder Träger 19 und 20 sowie 21 und 22, die parallel zu den unteren Verbindungsgliedern horizontal liegen, miteinander verbunden. In der rückwärtigen Frontseite sind zwischen den beiden Eckstützen 13, 14 mit den beiden Verstrebungen 18 und 20 verbundene zusätzliche Vertikalverstrebungen 23 und 24 vorgesehen.
  • Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, können die vertikalen vorderen Eckstützen 11 und 12 aus zwei trennbaren, ineinander steckbaren Abschnitten zusammengesetzt sein, von welchen der obere jeder'Eckstütze zusammen mit der Längsverstrebung 19 entfernbar ist. Damit ist der Rahmenaufbau von dieser Seite her leicht zugänglich und nach erfolgter Beladung des Transportgestelles läßt sich das abnehmbare Teil wieder aufstecken. Während also die vorderen Eckpfosten 11 und 1-2 einen integralen Bestandteil des Bodenabschnittes 25 darstellen, der untrennbar zu dem gesamten Transportgestell gehört, ist der obere Abschnitt 26 leicht entfernbar. Hierfür sind die unteren Enden des entfernbaren oberen Rahmenteiles 26, wie insbesondere Fig. 2 zeigt, mit spitz zulaufenden Einsteckenden 27 versehen, die ohne-Schwierigkeiten in die oberen Stirnflächen 28 der hohl ausgebildeten EckpSiler, d.h.der unteren abschnitte 25 einführbar sind.
  • Das Transportgestell vermag eine Vielzahl gebogener Glasscheiben 30, die etwa als Frontscheiben für Automobile dienen, aufzunehmen. Wie aus Fig. 2 zu ersehen, stützen sich die Glasscheiben 30 mit ihren unteren Kanten auf zwei im Abstand zueinander liegenden horizontalen und innen hohl ausgebildeten Stützträgern 31 ab, die zwischen den unteren Längsschienen 17 und 18 einen Teil des Rahmengestells bilden. Wie weiter die Fig. 6 zeigt, sind zur Anpassung der unterschiedlichen Kantenlinien der Glaseinheiten die Oberflächen der Träger 31 aus flachen, ebenen Abschnitten 32a und 32b zusammengesetzt, die winklig zueinander angeordnet sind. Die Oberflächenabschnitte 32a und 32b tragen ein Schutzpolster 33 zur nachgiebigen, abriebfreien Aufnahme der Glaskanten, wofür sich beispielsweise Gummi eignet. Die an den Oberflächenabschnitten 32a und 32b festhaftende Schutzauflage 33 besitzt vorteilhafterweise eine widerstandsfsähige aber nachgibige Außenhaut, welche etwas nachgiebiger als die darunter liegende Schicht ist, so daß Abnutzungserscheinungen durch die Kantenform des Glases noch weitgehender vermieden werden können.
  • Eine Anlagefläche in geneigter Anordnung bzw. ein entsprechendes Klammerorgan 34 zeichnet sich durch ebene Flächenabschnitte 34a und 34b aus, die winklig zueinander liegen und einen polsternden Überzug 35 besitzen. Ein derartiges Verankerungsorgan 34 ist an jedem Ende des Transportgestells in Stellung gebracht und dient der Aufnahme der Endkante abschnitte der Glasscheiben und der Halterung derselben, damit die Glasscheiben gegen eine Bewegung in Längsrichtung arretiert werden können. Jedes der Klammerorgane 34 ist mit zwei Halterungen 36 starr verbunden, deren Ansätze 36a, Flansche 36b übergreifend, sich in diesen gleitend bewegen lassen. Die beiden sich gegenüberliegendenFlansche 36b stellen den abgewinkelten Teil fest am Rahmen gehaltener Auflager 37 dar. Zwischen den zueinander im Abstand angeordneten Halterungen 36 ist eine Stange 38 angeordnet, die die Festigkeit des gesamten Klammerorgans 34 erhöht und dieses verstärkt. Jeder der Flansche 36b ist mit einer Mehrzahl von Bohrungen 39 versehen, die sich im Abstand über dessen Längsachse erstrecken, und die der Verstellung des zugehörigen Klammerorgans dienen, welches hier mittels eines Bolzens 40,der von der ausgewählten Bohrung 39 aufgenommen wird, festgelegt werden kann. Jeder Bolzen 40 wird mittels einer Feder 41 in der jeweiligen Bohrung gehalten.
  • Um den Glasscheibenstapel in einer aufrechten Lage zu halten, sind am rückwärtigen Rahmenteil ßes Transportgestells zwei vertikale verstellbare Träger 42 und zwei une Träger 43 befestigt, die zwischen den vertikalen Xantenpfosten 23 und 24 liegen. Damit ist eine Anpassung an unterschiedliche Scheibenwölbungen möglicht. Die oberen und unteren rückwärtigen Klammerorgane bzw. Halterungen zeigen gleichfalls winklig zueinander ausgerichtete, ebene Flächenabschnitte 42a und 42b sowie 43a und 43b, die wiederum mit polsterndem Material 44 üBerzogen sind, mit welchem die rückwärtige Oberfläche der Glasscheibe in Eingriff gelangt. Die zwischen geschalteten Verstrebungen 23 und 24 sind mit einer Mehrzahl im Abstand zueinander angeordneter Bohrungen 45 versehen, welche Bolze 46 aufnehmen, die durch-die Halterungen oder Xlammerorgane 42 hindurchgeführt sind, wobei durch entsprechende Wahl zugehöriger Bohrungen eine vertikale Einstellung möglich ist. Winkelträger 42c (s. Fig. 1), aie an Auslegern der Klammerorgane 42 befestigt sind, liegen gegen die Rahmenteile 23 und 24 an und halten die glammerorgane in ihrer nach auswärts gerichteten Stellung. Zwischen den oberen Halterungen bzw. Klammerorganen befindet sich eine Stange 47, die diese zu einer Einheit zusammenfaßt.
  • Wie aus Fig. 1 und insbesondere aus den Fig. 5 und 7 ersichtlich, können unterschiedliche Größen an Glasscheiben 30 durch Verstellung der Positionen der geneigten glammerorgane 34, die als Anlageflächen an jedem Ende des Transporgestells dienen, sowie der oberen Halterungen 42 arretiert werden. Da darüber hinaus die am Boden angeordneten rohrartigen Querträger 31 und die in Schräglage gehaltenen Klammerorgane 34 sowie die rückwärtigen Halterungen 42 und 43 mit einer Mehrzahl von Oberflächenabschnitten versehen sind, die winklig zueinander liegen, greifen jeweils ganze Oberflächenbereiche auch bei unterschiedlicher Scheibenwölbung an de Randkantenbereichen der Scheiben bzw. deren Oberfläche an. Somit können mittels des neuartigen Transportgestells gebogene Glasscheibeneinheiten unterschiedlichster Größer und unterschiedlichster Umfangskontur und Form durch entsprechende Anpassung zugehöriger Halterungen innerhalb des Gestells von diesem aufgenommen werden.
  • Die einzelnen Glasscheiben werden mit ihren unteren Kanten mittels der rohrartigen Querträger 31 abgestützt und gehalten, während ihre Endkanten oder stirnseitigen Randbereiche mit den Klammerorganen 34 in Eingriff gebracht werden, wobei eine stapelartige Anordnung einer Vielzahl von Scheiben -gegen die rückwärtigen obEren und unteren Halterungen 43 und 42 drücken. Um die Glaseinheiten gegen relative Bewegungen untereinander zu sichern, die gegebenenfalls innerhalb aller Halterungsorgane noch möglich wären, sind verstellbare Riemen oder Gurte 50, wie aus Fig. 2 ersichtlich, vorgesehen. Jeder der Gnrte 50 wird, wie Fig. 5 zeigt, an einem Ende von einem Haken 51 auf genommen, während das andere Ende durch eine schnallenartige Vorrichtung 52 hindurchgeführt ist, die ihrerseits über denHaken 53 befestigt ist, wobei eine Einstellung und Straffung des Riemens in Ubereinstimmung mit den verschiedenen Scheibengrößen möglich wird. Der Haken 51, der das eine Ende eines Riemens oder Gurtes 50 festlegt, greift durch eine Lasche 54 hindurch, die fest mit dem Rahmen verbunden ist (s. Fig. 5).
  • Das andere Befestigungsorgan nach Art einer Schnalle oder dergleichen ist mit seinem Haken 53 an einem Ring 55 verankert und in der gewünschten Stellung durch eine Positionierungsstange 56 gehalten, die durch eine gabelförmige Öffnung in der Schnalle zwischen Haken und Riemen hindurchführt. Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, sind der Verankerungsring 55 und die Positionierungsstange 56 starr an einem Ende des Längsträgers 18 angebracht und das andere Ende an dem horizontal liegenden rohrartigen Träger 91. Mit der Schnalle 52 oder dergleichen läßt sich der Riemen 50 entsprechend lose oder fest einstellen. Um die einzelnen Riemen bei Zugbeaufschlagung zu schützen, bei der sie in Abwärtsrichtung gegen die Oberkanten der Glasscheiben gepreßt werden, sind Führungsleisten 57 vorgesehen, die,beispielsweise aus Holz, Plastikmaterial oder auch Faserprodukten bestehend, quer über die Oberkanten der Glasscheiben im Bereich der Riemen gelegt sind, wobei der Riemen dann, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, auch um die? Stangen 47 führt. Wenn die Glasscheiben aus dem Transportgestell entnommen werden sollen, wird die Schnalle 52 gelöst, jeder Haken 51 wird außer Eingriff mit dem zugehörigen Element 54 gebracht und die Gurte oder Riemen können nunmehr vollständig von der Vorderseite des Transportgestelles entfernt werden.
  • Es ist vorteilhaft, Pappstreifen zu benutzen,um sie an mehreren Punkten der Glasscheiben zum zusätzlichen Schutz anzuordnen. Abstandshalter 60 können, falls erforderlich, um die Endkanten jeder einzelnen Glasscheibe herumgelegt werden, damit die gegeneinanider gestapelten Glasscheiben nicht geganseitig aneinander anliegen. Eine nachgiebige puffernde Oberfläche zwischen den etwa aus Holz gefertigten Führungsleisten 57 und den oberen Kanten der Glasscheiben kann etwa aus einem Wellpappestreifen 61 bestehen. Wie Fig. 2 zeigt, sind zwei Wellpappe streifen 61 benutzt, wenn die im Transportgestell zu stapelnden Verglasungseinheiten mit Antennenelementen beaufschlagt sind. Die Antennendrahtverbindungen 62 können von den Glasscheiben abgezogen werden und in den offenen Zwischenraum zwischen zwei Streifen gefahrlos eingelegt sein, so daß die Drahtverbindungen zwischen den Glasscheiben nicht beschädigt werden können.
  • Zusätzlich ist es vorteilhaft, Pappestreifen 63 zwischen der ersten Glasscheibe des Stapels und der rückwärtigen Seite des Transportgestells und damit in oberen und unteren Halterungen 42 und 43 vorzusehen. Derartige Str4eifen 63 bieten eine größere Pufferung zwischen den Halterungen und den Glasscheiben und setzen damit die Möglichkeit-von Beschädigungen während des Transportes weiter herab Die meisten, heutzutage gefertigten Frontscheiben von Autos sind insgesamt gesehen länger als ihre Basiskante, wobei sie bevorzugt mit nach innen geneigten Kanten versehen sind. Da derartige Frontscheiben länger sind als ihre Basis, lassen sie sich leichter von dem Transportgesell in umgedrehterlage aufnehmen, bei der die Oberkante dann unten liegt. Damit sind dann in dem Transportgestell die Scheiben so angeordnet, daß ihre Oberkanten von den horizontalen hohlen Querträgern 51 aufgenommen sind, ihre Basiskanten von den einstellbaren Befestigungsriemen 50 übergriffen werden und die schräggestellten Klammerorgane 34 in Eingriff mit den seitlichen Kantenführungen der Scheibeneinheiten stehen.
  • Es ist bekannt, daß PKW-Frontscheiben im allgemeinen bezüglich ihrer seitlichen Endkanten trapezförmigen und gewölbter ausgebildet sind als beispielsweise Frontscheiben von Lastkraftwagen oder dergleichen, die darüber hinaus auch in ihrem mittleren Bereich meist völlig eben sind. Die verschiedenartige Anpassung des Transportgestells mit seinen Halteorganen an die unterschiedlichen Scheibenßormen ist in Fig. 3 in strichpunktierter Linienführung angedeutet, wobei es sich bei der Linie a um eine PEW-Scheibe handelt, während die Linie b eine Lastwagen-Frontscheibe andeuten soll. Wie ersichtlich, können diese Scheibenformen alle von den Halterungen des Transportrahmens aufgenommen werden, wobei die abgewinkelte Oberflächeneinteilung der Träger besonders vorteilhaft ist (5. Fig. 3, 4 und 6). Durch die unterschiedlichen Winkellagen einzelner Oberflächenbereiche steht jeweils ein Abschnitt der tragenden Oberfläche in Eingriff mit der PEW-Frontscheibe a und der andere Abschnitt zufolge seiner anderen Neigung in Eingriff mit der Frontscheibe b. Da die oberen Halterungen 42, die Riemen 50 und die geneigten Halterungen-oder Klammerorgane 34 verstellbar sind, können unterschiedliche Größen und Formen von Frontscheibeneinheiten innerhalb des Transportgestells arretiert werden, wobei die Formgebungen verschiedenartig zu den in Fig. 3 abgebildeten sein können. Insofern wird es auch möglich, das Transportgestell beispielsweise für zwei Stapel kleinerer Scheibeneinheiten von Automobilen in gegenseitiger Seitenlage zueinander zu verwenden. Dort, wo die Seitenkanten zweier kleinrer Scheibeneinheiten aneinanderstoßen würden, wird dann eine nicht dargestellte, entfernbare Grennwandnin Stellung gebracht, die mittig zum Rahmen diesen, in Querrichtung durchgreift. An den unteren'Schienen 17 und 18 können Steckansätze befestigt werden, in welche entsprechende Ansätze am Boden der Wandungen paßgerecht einführbar sind, so daß die Wandungen des Gestells hierdurch in ihrer aufrechten Lage gehalten, aber auch leicht entfernt werden können. Auch kann ein zweites horizontales Rahmenteil 31 an einer der Seiten der Wandung für die Aufnahme kleiner Seitenfenster oder dergleichen vorgesehen sein. Bei Instellungbringung einer Trennwand können zu beiden Seiten getrennte Stapel kleiner Seitenscheiben angeordnet werden, welche mittels der geneigten Halterungen oder Klammerorgane 34 gegen die Trennwandung festgelegt sind.
  • Um einen zusätzlichen Schutz für die Kantenbereiche der Glasscheibe vorzugeben, und um einen Bereich für die Anbringung von Identitätskarten und Schildern zu schaffen, ist es vorteilhaft, einen Querträger 70 an den Eckverstrebungen, beispielsweise in der dargestellten Form, mittels Bolzen 71 und Winkelhalterung 72 zu befestigen.
  • Die Querelemente 70 können aus Metall bestehen und mit einem nachgiebigen Material überzogen sein. Sie können äedoch einfach auch nur aus einem breiten Holzbrett bestehen, an welches die Begleitkartenzund sonstige Schilder angenagelt werden können. Da die Befestigung der Elemente an den Eckverstrebungen des Transportgestelles unterhalb der oberen horizontalen Endschienen 21 und 22 erfolgt, schaffen diese gleichzeitig eine zusätzliche Abschirmung beim Transport gegen außerhalb des Transportgestells vorhandene Gegenstände. Wie auch aus Fig. 3 zu ersehen ist, sind die oberen Ecken einiger Glasscheiben ohne das Vorhandensein der genannten Querteile oder Anschlagbretter erhöht der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt.
  • Um den Transport und die Handhabung des Transportgestells 10 zu erleichtern, sind Laufschienen 75 jeweils zwischen den Eckstreben 11-14 und 12-13 im unteren Bereich befestigt, über die das Gestell auf dem Boden verschiebbar ist. Jede der Laufschienen besteht aus einem im wesentlichen ebenen mittleren Abschnitt 76 und in Aufwärtsrichtung verlaufenden Abschnitten 77, die an den horizontalen Endwinkelelementen 15 oder 16 der Wandungen der Eckpfeiler befestigt sind. In Vertikalrichtung verlaufende Verstärkungsplatten 78 befinden sich zwischen den Laufschienen 75 und den horizontalen Winkelendgliedern. Öffnungen'in irgendeiner Seite der verstärkenden Platten zwischen der Laufschiene und dem Endwinkelelement dienen der Aufnahme der Gabelglieder eines an sich bekannten Hebefahrzeuges.
  • Nachdem das Transportgestell mit Glasscheiben beladen worden ist und die Scheiben in der oben beschriebenen Weise innerhalb des Gestells befestigt und arretiert wurden, muß abschließend noch die Vorderschiene 26 mit ihren konischen Fuß stummeln 27 in die oberen Enden 28 der Vorderfront 25 eingesteckt werden. Der Transport des Gestells erfolgt nun mittels eines Gabelhebers oder eines geeigneten Schienenfahrzeuges, um beispielsweise zunächst einem Speicher zugeführt zu werden. Falls erforderlich,können mehrere Transportgestelle übereinandergestapelt werden, was durch die zugespitzt verlaufenden Endabschnitte 80 an jedem Eckpfosten des Rahmengestells möglich wird, die in die oberen Enden 81 eines unteren Transportgestells einführbar sind.

Claims (15)

  1. Ansprüche
    u Transportgestell zur Aufnahme einer Vielzahl von Glasscheiben in aufrecht stehender Lage, bestehend aus einem offenen Rahmen aus rechtwinkligen und parallel zueinander angeordneten Rahmenteilen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß ein Haltesattel (34) als Elammerorgan im unteren Endbereich des Rahmengestells (10) mit einer mit den Scheibenendkanten in Eingriff bringbaren Oberfläche (35) in Längsrichtung des Transportgestells (10) verstellbar angeordnet ist, os daß es in ausgewählten Stellungen (39) entlang einer geneigten Führungsbahn (37) festlegbar ist und damit wenigstens Teile der Oberfläche des Klammerorgans verstellbar in Eingriff mit den Endkanten von Scheiben unterschiedlicher Wölbung, Abmessung wie auch Kantenführung bringbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Haltesattel (34) bzw. Klammerorgane in sich gegenüberliegenden unteren Endbereichen des Transportgestells (10) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Enden der Scheiben in Eingriff bringbare Oberfläche (35) von einer länglichen Platte vorgegeben ist, die einen nachgiebigen ueberzug trägt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das offene Rahmengestell (10) aus jeweils zwei vorderen und hinteren senkrechten Eckpfosten (11, 12; 13, 14) aus oberen und unteren, sich über die Länge des Rahmens erstreckenden Schienen (17, 18;, 19, 20), oberen und unteren stirnseitigen Schienen oder Rahmenteilen (15, 16; 21, 22), zwei zwischen den vorderen und hinteren, unteren Schienen (17 und 18) im Abstand angeordneten Auflage- und Halterungselementen (31), die die unteren Kantenabschnitte der Scheiben tragend aufnehmen, weiter aus Stütz- und Halteorganen (42, 43), die von den hinteren oberen und unteren, in LängS richtung laufenden Schienen für die Ineingriffbringung mit der hintersten Scheibe (18, 20) unter Zwischenschaltung weiterer Senkrechtschienen (23, 24) getragen sind, und aus weiteren Verankerungsmitteln (50) zusammengetzt, die über die oberen Randkantenbereiche der gestapelten Scheiben hinwegführbar, diese in Abwärtsrichtung gegen die Auflageglieder (31) drücken und in rückwärtiger Richtung auf die Sützt- und Halteorgane (42, 43) zu, und daß des weiteren jeweils zwei im Abstand zueinander liegende, winklig geformte Auflager (37) von jeder der unteren Endschienen (15, 16) getragen sind, von denen jedes eine auf deren Flanschen aufliegenden, vertikalen Abschnitt und einen in Aufwärtsrichtung geneigten, die Führungsbahn für das betreffende Klammerorgan (34) vorgebenden Flanschabschnitt besitzt, wobei die Flanschabschnitte zweier zusammengehöriger Auflager (37) voneinander weg weisen und die Stützglieder (36) der Klammerorgane (34) gleitend aufnehmenund hierbei Mittel (40) vorgesehen sind, die lösbar die Klammerorgane (34) gegen die Auflager (37) in ausgewählten Stellen entlang der Führungsbahn verriegeln.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Oberfläche des Klammerorgangs (34) in Längsrichtung aus winklig zueinander liegenden,aeinander angrenzenden Oberflächenabschnitten (34a, 34b) zusammensetzt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d3 eine pdsternde Materialschicht (35) die Oberflächenabschnitte (34a, 34b) des plattenartigen Elammerorgans (34) aufgebracht ist, auf der sich die Kanten der Scheibe abstützen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß die über die oberen Kanten der im Rahmengestell (10) aufgestapelten Scheibenhinweg ziehbaren Mittel (50) aus über schützende Riemenbahnen (57) geführten Riemen bestehen, wobei jeder Riemen oder Gurt an seinen Enden mit der Basis des Rahmengestells festziehbar verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen oderHalterungen (42, 43) für die jeweils hinterste Scheibe eines Stapels an zwei im Abstand zueinander angeordneten, zwischen den rückwärtigen oberen und unteren Längsschienen (18, 20) verlaufenden vertikalen Pfosten (23, 24) befestigt sind, wovon jeweils ein unteres Halteorgan (49) an jedem der vertikalen Pfosten zur Ineingriffbringung der unteren Abschnitte der rückwärtigen Scheibe und jeweils eine obere HaltErung (42) im oberen Bereich der vertikalen Pfosten über den unteren Halterungsorganen für die Abstützung der hintersten Scheibe in ihrem oberen Bereich vorgesehen sind, und daß die oberen Halterungen entlang der Rahmenteilebzw. Pfosten (23, 24) in Ubereinstimmung mit den unterschiedlichen Höhen der Scheiben in vertikaler Richtung verstellbar sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit Stützen jede der oberen und unteren Halterungen (42, 43)", die sich in Auswärtsrichtung von diesen zu den vertikalen Pfosten erstrecken, versehen ist, und daß die plattenartigen Halte-! rungen sich aus ebenen Abschnitten, die winklig zueinander angeordnet sind, zusammensetzen, so daß Scheiben unterschiedlicher Wölbung mit unterschiedlichen Abschnitten der Halterungsplatte in Eingriff gelangen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht nachgiebigen Materials über die Oberflächen der Halterungsplatten gezogen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die vorderen Eckpfosten aus jeweils einem oberen und aus einem unteren ineinanderfügbaren Abschnitt zusamment setzen, wobei die beiden oberen Abschnitte von der oberen, in Längsrichtung verlaufenden Schiene zu einer abaehibaren Einheit usammengehalten sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche jedes die unteren Kanten der Scheiben abstützenden Auflageelementes (31) aus einer Vielzahl winklig zueinander angeordneter, aneinander angrenzender ebener Flächenabschnitte besteht.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht nachgiebigen Materials auf die Pl&¢henabschnitte der Auflageelemente (31) aufgebracht ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in Querrichtung zu dem Transportgestell zwischen den Endbereichen von diesem eine Trennwandung aufnehmbar ist, so daß auf jeder Seite der Trennwandung ein Stapel von Scheiben in Stellung bringbar ist
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß taschenartige Aufnahmeorgane an jeder der vorderen und hinteren unteren Längsschienen des offenen Rahmengestelles vorgesehen sind, daß Ansätze o. dgl. im Bodenbereich der Trennwandung in die Aufnahme organe für die Befestigung der Trennwandung in aufwärts stehender Stellung einführbar sind und daß zwei im Abstand zueinander angeordnete Ealterungsglieder zwischen der Trennwandung und jedem Klammerorgan an den Enden des Transportgestells vorhanden sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003282A1 (de) * 1978-01-19 1979-08-08 VEGLA Vereinigte Glaswerke GmbH Transportbehälter für senkrecht stehende Stapel aus ebenen oder gebogenen Glasscheiben
DE3130212A1 (de) * 1981-05-29 1982-12-23 Boussois S.A., 92302 Levallois-Perret "vorrichtung zur handhabung von scheiben- oder plattenfoermigen gegenstaenden"
DE8903789U1 (de) * 1989-03-28 1989-06-01 Schmidmeister, Gerhard, 7000 Stuttgart Lager- und Transportvorrichtung für Platten
US5265722A (en) * 1989-03-28 1993-11-30 Gerhard Schmidmeister Storage and transport device for plates

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