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DE2261266A1 - Verfahren und vorrichtung zur fortlaufenden herstellung von kleistern auf staerkebasis - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur fortlaufenden herstellung von kleistern auf staerkebasis

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Publication number
DE2261266A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
starch
vessel
gelatinized
paste
milk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19722261266
Other languages
English (en)
Other versions
DE2261266B2 (de
Inventor
Francis Pichon
Michel Vromant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roquette Freres SA
Original Assignee
Roquette Freres SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roquette Freres SA filed Critical Roquette Freres SA
Publication of DE2261266A1 publication Critical patent/DE2261266A1/de
Publication of DE2261266B2 publication Critical patent/DE2261266B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J103/00Adhesives based on starch, amylose or amylopectin or on their derivatives or degradation products

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Dr. F. Ziimstein sen. - Dr. E. Assmann
Dr. R. Koeniga;.3l-Ger - Dipl. Phys. R. Hoizbauer
Dr. F. ZumsiGin jun. O O C? 1 O C C
Patentanwälte fctö I fcOD
8 München 2, Bräuhausstraße 4/III
ROQUSTTE PRERES . 3773-72
"Verfahren und Vorrichtung zur'fortlaufenden Herstellung von Kleistern auf Stärkebasis.
Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren und Anlagen zur fortlaufenden Herstellung von Kleistern %auf Stärkebasis, wie sie insbesondere bei der Herstellung vurijr/ellpapp.e und in der Papierindustrie benutzt werden und gelatinierte Stärke und Rohstärke enthalten, von denen die erstere al3 "Grundlage" für die zweite dient.
Es sei zunächst daran erinnert, dass die Herstellung der Wellpappe gewöhnlich in zwei Schritten erfolgt.
Der erste Schritt besteht darin, ein geriffeltes Blatt oder "Riffelpapier" mit Hilfe von geheizten Riffelwalzen herzustellen und hierauf einen Kleister der ersten betrachteten Art auf einer Seite auf die Scheitel der Riffelungen aufzubringen, ein Deckblatt aus Kraftpapier mit diesen Riffeiungen in Berührung zu bringen, die Berührung zwischen den
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Riffelungen und den Deckblatt durch Druckanwendung herzustellen, und eine Erwärmung vorzunehmen, um die Kleisterverbindung zu trocknen. Hierdurch wird eine sogenannte "einseitige" i^ppe ge-" bildet.
Der zweite Schritt besteht darin, einen zweiten Kleister der genannten Art auf die entgegengesetzten Scheitel der Riffelungen der einseitigen Pappe aufzubringen, ein zweites Kraftpapierblatt mit diesen Scheiteln in Berührung zu bringen, und wie vorher unter Druck zu trocknen. Hierdurch wird eine "doppelseitige" Pappe gebildet.
Die Viskosität des für die einseitige Pappe benutzten Kleisters muss kleiner als die für die doppelseitige Pappe benutzten Kleisters sein.
Es ist bereits bekannt, fortlaufend Kleister
auf Stärkebasis der betrachteten Art für die Wellpappenindustrie mit Hilfe von Anlagen herzustellen, in welchen fortlaufend einerseits durch Temperaturerhöhung in einem alkalischen Mittel die Gelatinierung ier als Grundlage dienenden Stärke und andererseits die Hischung der gelatinierten Stärke und der Rohstärke, welche die Form von Stärkeciilch hat, vorgenommen wird.
Bei den bekannten Anlagen werden in zwei getrennten Verdünnungsanordnungen zwei getrennte Formen von Stärkemilch mit verschiedenen Kenngrössen hergestellt, welche für die Herstellung der Grundlage bzw. die Zubereitung der Rohstärkemilch bestimmt sind, wobei die erste in einem alkalischen Mittel durch Erwärmung in einer Kammer des im allgemeinen "jet cooker" genannten Typs erhalten wird, während die zweite* ^ urch Mischung mit Hilfsmitteln, z.B. Borax und Formaldehyd, hergestellt wird. .
In allen diesen bekaanten Anlagen wird der
für die doppelseitige Pappe bestimmte Kleister unter Ausgang von dem für die einseitige Pappe bestimmten Kleister durch stärkere Alkalinisierung des Kittels und einen Zusatz von zusätzlichen !!engen Borax hergestellt.
Scüliesslicü enthalten diese Anlagen eine
dritte Verdünnungsanordnung des gleichen Typs wie die oben erwähnten, welche zur Herstellung einer mit Harz versetzten Stärkemilch zur Herstellung eines der Feuchtigkeit widerstehenden
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Kleisters "bestimmt ist.
Diese^. bekannten Anlagen haben einen verwickelten Aufbau und liefern Kleister der betrachteten Art, deren Eigenschaften "verbesserungsfällig sind.
Die Erfindung hat insbesondere ein Verfahren und Anlagen zur fortlaufenden Herstellung derartiger Kleister zum Gegenstand, welche besser als bisher den verschiedenen Erfordernissen der Praxis entsprechen.
Hierfür wird bei dem erfiiidungsgemassen V.erfahren entweder die gleiche Stärkemilch zur Zubereitung der "Grundlage" und der Rohstärkemilch benutzt, oder es wird unmittelbar die Stärke unter Umgehung der vorbereitenden Starkerailch in dem Pail der Grundlage gelatinierf , wobei die Gelatinierung in beiden Fallen durch Alkalinisierung des Mittels erfolgt.
Die erfindungsgemässe Anlage, welche in Reihe
eine Kammer zur Gelatinierung einer Stärkemilch, eine Kammer zur Mischung der gelatinierten Stärkemilch mit einer nicht gelatinierten Stärkemilch und zwei Einlagerungsgefasse für die Einlagerung der Kleister für die doppelseitige Pappe bzw. die einseitige Pappe umfasst, ist so ausgebildet, dass die Zubereitung der Stärkemilch, von welcher ein Teil gelatiniert wird, in einem einzigen Terdünnungsgefäss erfolgt, welches dann die Gelatinier- und Kischkarmern speist, oder durch unmittelbare Mischung von Stärke und Wasser am Eingang.der Gelatinier- und Mischkammern . unter Versieht auf jedes Verdünnungsgefäss.·
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die· Zeichnung beispielshalber erläutert.
Pig· 1, 2 und 3 sind schematische Ansichten"
von drei verschiedenen Ausführungsformen der erfindungsgemässen Anlage.
Zur Herstellung der Kleister der betrachteten
Art wird eine Suspension von Rohstärke in zweckmässig lauwarmem Wasser fortlaufend in einem alkalischen Mittel unter Atmosphärendruck, oder einem höheren Druck gelatiniert und hierauf fort-
mit
laufend/einem nicht gelatinierten Bruchteil der gleichen Rohstärkesuspension in Wasser gemischt." Es ist auch möglichj die Rohstärke unmittelbar fortlaufend su gelatinieren,, indem man sie in ein alkalisches wässeriges Kittel einführt und fortlau-
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fendjait der genannten Hohstärkesuspexision midohu. Die Mischung, welche die durch die gelatinierte Stärke gebildete Grundlage und die Rohstärke umfasst, wird nach Homogenisierung fortlaufend, gegebenenfalls nach 3instellung der Viskosität, einer 3inlagerungskacmer zugeführt.
Die Behandlung zur Gelatinierung der Stärke
in Wasser wird in einer Gelatinierkannier mit kleinen Abmessungen vorgenommen. Wenn bei Atnosphärendruck gearbeitet wird, werden in allgemeinen Gefässe mit einem Passungsvermögen von grössenordnungsmässig 100 bis 200 Liter benutzt·
Wenn bei einer über dem normalen Druck liegenden Druck gearbeitet wird, wird dieser Behälter durch einen rüscher gebildet, dessen Kapazität im allgemeinen 0,1 bis 1 Liter beträgt. Dieser bischer kann durch die einfache Vereinigung der beiden Leitungen zur Zufuhr der Suspension und von verdünnter Natronlauge gebildet werden.
Die Rohstärkesuspension in Wasser kann durch
eine Stärkemilch gebildet werden, welche fortlaufend durch Schütten von frischer Stärke mittels eines Dosierelements in ein Hilf3-gefäss zubereitet wird, welches ströcungsaufwärts von den GeIatiniergefäss liegt und in welches fortlaufend lauwarmes V/asser eingeführt wird, wobei die Anteile dieser beiden Bestandteile so gewählt v/erden, dass eine konstante Trockensubstanz in dem Gefass erhalten wird. Das lauwarme Wasser, dessen Temperatur zwischen der Raumtemperatur und 30 bis 35° C liegen kann, eraöglicht die Erzielung einer gleichmässigen Temperatur des Kleisters und somit einer konstanten Viskosität·
Geciäss einer Ausführungsabwandlung wird die
Stärke in situ am Ausgang des Dosierelements mit lauwarr.en Wasser verdünnt und unmittelbar in das Gelatiniergefäss eingeführt. Das Natron wird in dieses Gefäss entweder mittels einer Dosierpumpe eingeführt, wenn es konzentriert oder verdünnt ist, oder mittels eines Dosierelenents, wenn es sich in fester Form befindet. Dieses zweite Verfahren ist heikel, da die Gefahr besteht, dass das feste Natron kleine, Fischaugen ähnelnde Krümel bildet. Die Ixnge des zugesetzten llatrons wird so berechnet,· dass der Prozentsatz üatron/Gesaiatstärke höchstens etwa 3cp beträgt, um einen Gelatinierpunkt des schliesslichen Getaischs (gelatinierte
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Starke oder "Grundlage" und Rohstärke) an der !-laschine von 40 bis 60 G zu erhalten.
Das Gelatiniergefass ist mit kräftigen Rühr-·
mitteln versehen, z*3. einem Rührer des Typs Raineri, um die Yiskosität der Grundlage zu "brechen". Sein Volumen ist entsprechend der Mengen an Stärke bzw. Wasser bzw. Patron und der für die Gelatinierung der Stärke und ihr mechanisches "Brechen" erforderlichen Berührungszeit berechnet.
Der in dem Gelatiniergefass gebildete Kleister oder "Grundlagekleister" wird kontinuierlich einem zweiten Gefäss oder Sekundärgefäss zugeführt, und zwar entweder durch einfaches überlaufen, oder durch fortlaufendes Pumpen. Ih diesem letzteren Sekundärgefäss wird der Kleister fortlaufend mit der Eohstärkesuspension gemischt.
Ferner v/erden auch in diesem letzteren Gefäss die anderen Bestandteile des Kleisters zugesetzt, nämlich der Borax (v/elcher etwas die Wirkung des Katrons puffert und die Yiskosität bei der Gelatinierung erhöht), sowie die Konservierungsmittel wie Pormol, und Zusatzstoffe, wie Kaolin. Wenn Wellpappe hergestellt v/erden soll, v/elche der Feuchtigkeit widersteht ("feuchtigkeitsfeste Wellpappe"),'werden dem Sekundärgefäss ur::.ittelbar unlöslich machende Kittel zugesetzt, wie Harnst off-Fornol, I-Ielamin-Forciol, Phenol-Forrcol, Keton-Formol usw..
Vorzugsweise wird der JSorax der zu gelatinierenden Suspension vor der Gelatinierung zugesetzt. Der so erhaltene Kleistsr ist "kürzer", was eine Ersparnis des Verbrauchs an der i-laschine zur Folge hat·
Es ist ferner möglich, in das Sekundärgefäss
pulverföraige otärke und gleichzeitig Wasser einzuführen, wobei' die -'-ischun.i:, d.h. die Suspension, an Eingang des Gefässes eintritt . In diesem Fall können die genannten Zusatzstoffe der die "Grundlage" bildenden gelatinierten Stärke zugesetzt v/erden.
Das Volumen des Sekundärgefasses wird so berechnet, dass eine mittlere Berührungszeit entsteht, v/elche zur Erzielung einer konstanten Viskosität ausreicht. Im allgemeinen liegt dieses Volumen zwischen 100 und 500 liter. Die Abfuhr des fertigen Kleisters, welcher den für "doppelseitige" Wellpappe besticnten Kleister bildet, erfolgt fortlaufend entweder
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durch Pumpen oder durch einfaches überlaufen. Der Kleister wird dann einen Einlagerungsgefäss zugeführt.
Der für die "einseitige11 Pappe bestimmte Kleister wird dann durch Verdünnung des für die "doppelseitige" Pappe bestimmten Kleisters zubereitet.
Die benuzte Stärke kann eine naturliche Stärke sein, welche unter Ausgang von Getreide, wie Kais, Waxy-Mais, Korn, oder Knollen, wie Kartoffeln, Maniok usw., erhalten wird. Sie kann auch durch Veresterung, Verätherung, saure Hydrolyse, enzymatische Hydrolyse, Oxydierung, Dextrinifizierung usw. verändert werden.
Eine in kaltem Sustand losliche Stärke, wie
z.B. die Karboxymethylstarken,die vorgelatinierten Stärken, die Malto-Dextrine, kann für die als Grundlage dienende Stärke benutzt v/erden. In diesea Pail wird die lösliche Stärke dem Primärgefäss zugeführt, gegebenenfalls bei Vorhandensein von Alkali.
Das erfindungsgemässe kontinuierliche Verfahren ermöglicht durch seine Anpassungsfähigkeit, dio Kenngrösaen des Kleisters sehr schnell entsprechend dem Bedarf an der Maschine zu verändern. Es gestattet die Zubereitung von kleinen Volumen von "feuchtigkeitsfest em Kleister", wodurch das "pot-life11 (Lebensdauer) desselben gewährleistet wird. Es vermeidet somit die erhebliche Zunahme der Viskosität, welche von der Reaktion zwischen der gelatinierten Stärke und dem unlöslichmachenden Harz herrührt.
Die Anlage für die Ausübung des obigen Verfahrens, von v/elcher bereits einige Bestandteile anlasslich der Beschreibung des Verfahrens erwähnt wurden, enthält in Reihe, wie in den Figuren dargestellt, eine Kammer 1 und eine Kammer 2, welche die Gelatinierkanmer, welche durch ein unter Atmosphärendruck stehendes Gefäss oder einen Kischer gebildet wird, in welchem die Gelatinierung beginnt, wenn unter Druck gearbeitet wird, bzw. die Seliundärkammer bilden, welche durch ein Gefäss oder einen Mischer gebildet wird, welcher im allgemeinen unter Atmosphärendruck steht, sowie zwei Einlagerungsgefässe 3 und 4 für die Einlagerung des Kleisters für doppelseitige Wellpappe bzw. des Kleisters für einseitige Wellpappe.
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Bei der Ausführungsform der Pig. 1 wird das
Gelatiniergefäss 1 ohne vorherige Zubereitung von Stärkemilch, mit Stärke und lauwarmen! V/asser aus einem Dosierbehälter 5 bzw. einem Vorratsbehälter 6 gespeist, wobei die Stärke mittels einer Mischvorrichtung 7, z.B. des Typs Vortex, in dem Wasser vor Eintreten in das Gefäss 1 suspendiert wird. Das Wasser wird aus den Vorratsbehälter 6 der Mischvorrichtung 7 durch eine Pumpe 8 zugeführt, deren Förderleistung durch einen Durchflussmengenmesser 9 gesteuert wird. Die Temperatur des in dem Vorratsbehälter 6 enthaltenen Wassers wird mittels.einer Vorrichtung 10 zur Temperaturregelung konstant gehalten, welche z.B. mit Einblasen von Wasserdampf arbeitet. Das Gelatiniergefäss 1 wird ausserdem mit Katron aus einem Vorratsbehälter 11 mittels einer Dosierpumpe gespeist, und die Temperatur der in dem Gelatiniergefäss.1 enthaltenen Stärkesuspension wird auf den gewünschten Wert mittels einer ebenfalls z.B. mit Wasserdampf arbeitenden Temperaturregel vorrichtung 1 j? gebracht. ^
Es sind Homogenisiermittel, z.B. ein Turbinenrührer 14, vorgesehen, um eine gute Homogenisierung der gelatinierten Stärke zu gewährleisten, welche sich in dem Gefäss 1 gebildet hat und die "Grundlage" bildet, welche aus dem Gefäss 1 durch Abfuhröffnungen 15 veränderlicher Zahl abgeführt wird, wel che auf verschiedener Hohe angeordnet sind, wobei die Abführ mit tels der einen oder der anderen dieser öffnungen durch die Höhe derselben gegenüber dem Boden 'des Gefässes die Berührungszeit zwischen der Stärke und dem ^atron in diesem Gefäss bestimmt.
Die Mittel zur Speisung des Gefässes 2 mit einer Suspension von Rohstärke in Wasser umfassen ebenfalls einen Dosierbehälter 16 sowie eine Pumpe 17 des gleichen Typs wie die Pumpe 8, welch letztere das Wasser dem Vorratsbehälter 6 entnimmt und es in einer durch einen Durchflussmengenmesser 15 gesteuerten Menge einer Mischvorrichtung 19 des Typs Vortex zuführt, welche wie die Mischvorrichtung 7 ausgebildet ist. Von dieser Mischvorrichtung 19 aus gelangt die Stärkesuspension in das Gefäss 2 gleichzeitig einerseits mit einer gesteuerten Bo- ' raxmenge, .welche aus einem Dosierbehälter 20 zugeführt wird, und andererseits mit der aus den Gefäss 1 kommenden gelatinierten Stärke oder Grundlage sowie ferner gegebenenfalls mit un-
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loslich machenden Mitteln, falls ein "feuchtigkeitsfester11 Kleister hergestellt werden soll, und welche mittels einer Dosierpumpe 21 zugeführt werden, welche sie einem Vorratsbehälter 22 entninnt. Kräftige Rührmittel 23 ermöglichen eine gute Homogenisierung der gelatinierten Stärke und der Rohstärke, wobei das Gemisch aus den Gefäss 2 z.B. durch Oberlaufen mittels einer Pumpe 24 entnommen wird, welche den Kleister je nach der Stellung eines Dreiwegeventils 25 dem Einlagerungsgefäss 3 für doppelseitige Pappe bzw. dein äinlagerungsgefäss 4 für einseitige Pappe zuführt. Der für das Sinlagerunccgefäss 4 bestimmte Kleister wird vorzugsweise auf die gewünschte Viskosität durch Verdünnung mit Wasser gebracht. Dieses V/asser, welches dem Gefäss 6 mittels einer mit diesem durch eine Rohrleitung 26a verbundenen' Pumpe 26 entnommen wird, wird gleichzeitig mit den aus dem Gefäss 2 kommenden Kleister einem statischen Mischer 27 zugeführt, in welchem die Homogenisierung des Genischs erfolgt.
Die Gefässe 1 und 2 sind zweckmässig mit in
der liähe der Abfuhröffnungen angeordneten Schirmen E ausgerüstet, so dass nur vollständig homogenisierter Kleister zu diesen öffnungen gelangt.
Beispielshalber sind zur Festlegung der Begriffe nachstehend einige Zahlenangaben über eine Anlage der obigen Art gemacht, welche gute Ergebnisse ergeben hat : - KaOazität des Gelatinier- ·
gefasses 1
- Kapazität des Sekundärgefässes 2
- Pumpe 8
- Pumpe 17
- Dosierbehälter 5
- Dosierpumpe 12
- Do3ierbehälter 16
- Dosierbehälter 20
100 1
200 1
Förderleistung 280 1 je Stunde Förderleistung 560 1 je Stunde Förderleistung 35 kg/h Förderleistung 10 l/h Förderleistung 185 kg/h Förderleistung 4,4 kg/h.
Kittels einer Anlage mit den obigen Kenngrössen konnte ein Kleister für die Herstellung von Wellpappe mit einer leistung von 10C0 l/h zubereitet werden, dessen Stein-Hall-Viskosität 40 Sekunden für eine Temperatur von 270C betrug. Die obige Anlage kann natürlich entweder vollständig automatisch
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oder auch von Hand betrieben werden. In dem ersteren Fall werden alle Dosierelesente so gesteuert, dass ein konstanter gleichmässiger Betrieb der Anlage erzielt wird.
In der obigen Anlage kann auch die Gelatinierung der Stärke durch enzymatisehen Umsatz erfolgen. Das. Gefäss 1 bildet dann die Reaktionskammer, das Gefäss 11 ist der Einlagerung des verdünnten Enzyms vorbehalten, und die. Pumpe 12 dient- zur Dosierung der zugeführten Enzymmenge. Schliesslich bildet dann das Gefäss 2 das Hemmgefäss, wobei dasHemmittel entweder ein mittels des Dosierbehälters 20 zugeführtes Metallsalz,· ζ ..B. SO-Zn, oder eine mittels der Dosierpumpe 21 zugeführte. Säure sein kann. ..■.= -.
Bei der in Pig. 2 dargestellten Ausführungsform wird das Gelatiniergefäss 1 mit Stärkemilch gespeist, welche mittels einer Pumpe 28 einem einzigen Verdünnungsbehälter 29 entnommen wird, in welchem die Stärke in dem Wasser durch Rührmittel 30 suspendiert gehalten wird.
Das Gefäss 1 wird ausserdem mit konzentrierter
Natronlauge mittels einer Dosierpumpe 31 gespeist, welche diese einem Vorratsbehälter 32 entnimmt. Rührmittel 33, z.B. der Turbinenbauart, ermöglichen eine gute Homogenisierung der.die Grundlage bildenden gelatinierten Stärke.
Das Sekundärgefäss 2 wird mit gelatinierter
Stärke mittels einer vorzugsweise durch überlaufen arbeitenden, im Ganzen mit 34 bezeichneten Vorrichtung gespeist, welche die gelatinierte Stärke durch zweckmässig angeordnete Öffnungen 35 auf verschiedener Hoho entnimmt, vobei die·Benutzung der einen oder der anderen dieser öffnungen die Beeinflussung der" Berührungsdauer zwischen der Stärke und dem ITatron in dem Gefäss 1 ermöglicht. Das Gefäss 2 wird ausserdem mit Stärkemilch gespeist, welche dem Vorratsbehälter 29 mittels einer Pumpe 36 entnommen wird, und mit Borax aus einem Dosierbehälter 37, wobei die Homogenisierung der verschiedenen, dem Gefäss 2 zugeführten Bestandteile des fertigen Kleisters mittels einer sehematisch bei 38 dargestellten Rührvorrichtung, z.B. de3 Turbinentyps, erfolgt.
Der Vorratsbehälter 29 sowie das Gefäss 1 besitzen Vorrichtungen zur Regelung der Temperatur, welche zweck-
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massig ait Wasserdampf arbeiten und schematisch bea^ JS^^ dargestellt sind. Die Zubereitung der in dem Vorratsbehälter, enthaltenen Starkenilch erfolgt durch Zufuhr von Starke aus einen Dosierbeiiälter 41 und von Wasser unter konstantem Druck *■ mittels einer Pumpe 42, wobei diese Bestandteile in einer., sehe, Tf1 inatisch bei 43 dargestellten Vorrichtung des Typs Vortex ge- , , mischt v/erden. Die Fördermenge des Dosierbehälters 41 wird zweckmässig durch einen Wasserzähler 44 gesteuert, welcher an der Leitung der Pumpe 42 angebracht ist und den Dosierbehälter über ein Zeitrelais 45 beeinflusst, wobei das Ganze so einge^· stellt ist, dass die in dea Gefäss 29 erhaltene Süärkemilch einen Gehalt an Trockensubstanz von grossenordnungsmassig 25$ hat.
Zweckoiässig wird ein Durchflussmengenmesser 46 zwischen der Puape 42 und dein Wasserzähler 44 vorgesehen.
Ss ist zu bemerken, dass die in dem Gefäss mittels der Pumpe 28 entnommene Stärkemilch dem Gefäss 1 nach Verdünnung mit Wasser zugeführt wird, derart, dass die in dem Gefäss 1 ankommende Stärkeailch nur noch etwa 10# Trockensubstanz enthält. Das für diese Verdünnung erforderliche Wasser wird an der das Gefäss 1 mit Stärkemilch versorgenden üeitung 48 zugeführt, wobei die Verdünnung in einem Mischer 49 erfolgt, wobei dieses Wasser mittels der Pumpe 42 gefördert wird, wobei ein Durchflussmengenmesser 50 zwischen der Pumpe 42 und der löschvorrichtung 4-9 angeordnet ist. ■
Die Abfuhr des in dem Gefäss 2 enthaltenen
Kleisters erfolgt in der gleichen Weise wie bei der Anlage der Pig. 1 mittels einer Sntnahmepumpe 51, v/elche den fertigen Kleister den nicht dargestellten 3inlagerungsbehältern 3 und 4 zuführt.
Wie bei der Ausführungsform der Pig· I sind die Gefässe 1 und 2 mit Schirmen E ausgerüstet.
Bei der Ausfuhrungsforn, der Fig. 3 v/erden die Kammern 1 und 2 durch geschlossene lascher gebildet, wobei wenigstens der Kischer 1 unter einem Druck arbeitet, welcher im allgemeinen gro*3senordiiungspässig 2 kg/cm beträgt.
Dein Mischer 1 werden einerseits mittels einer Pumpe£>2 einem Vorratsbehälter 53 entnoamene Stärkemilch und
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andererseits mittels einer Dosierpumps 5% aus einem Vorratsbehälter 55 zugeführte Natronlauge zugeführt.
Die für die Zubereitung der in dem Vorratsbehälter 53 enthaltenen Starkeailch vorgesehenen Mittel umfassen die gleichen Elemente wie bei der Ausführungsform der Pig. 2 (wobei identische Elemente die gleichen Bezugszeichen wie in Pig· 2 tragen). Bei dieser Ausführungsform erfolgt die Zufuhr des Borax unmittelbar in die in dem Gefäss 53 zubereitete Stärkemilch vor der Gelatinierung, wobei der Borax der Mischvorrichtung 43 aus einem Dosierbehälter 56 zugeführt wird, welcher wie der Dosierbehälter 41 durch einen Wasserzähler 44 mittels des Zeitrelais 45 gesteuert wird.
Wie bei der Ausführungsform der Fig. 2 ist das Gefäss 53 mit den gleichen Rührmitteln 30 und einem' z.B. mit Wasserdampf arbeitenden Temperaturregler 39 versehen.
Die Speisung des Strömungskreises mit Wasser
unter konstantem Druck erfolgt wie vorher durch eine Pumpe 42, welche mit dem Wasserzähler 44 über, einen Durchfluss--mengenmesser 46 und ausserdem über einen Durchflussmengenmesser 57 mit einer Mischvorrichtung 58 verbunden ist, an welcher die geeignete Verdünnung des aus dem Vorratsbehälter 55 kommenden Katrons erfolgt.
Mittels des Durchflussmengenmessers 57 wird die Verdünnungswassermenge so eingestellt, dass der Gehalt der aus dem Vorratsbehälter 53 kommenden Stärkerailch an Trockensubstanz, welcher grössenordnungsmässig 25/^ beträgt, in dem unter Druck stehenden Mischer 1 auf den Wert von 10?* gebracht wird.
Die Stärkerailch wird in dem Mischer 1 durch Berührung mit dem Hatron gelatiniert und hierauf in einem Mischer 59 homogenisiert, welcher ein Durchlaufmischer und mit einer Turbine 60 versehen ist, welche das Brechen des Kleisters bewirkt. Mittels eines strömungsabwärts von dem Mischer 58 angeordneten Ventils 61, welches durch einen Druckregler 62 gesteuert wird, wird der Druck in dem Mischer 59 auf einen solchen Wert gebracht, dass die Homogenisierung unter guten Bedingungen erfolgt. Dieser Druck beträgt im allgemeinen grössenordnungsmassig 2 kg/cm . Die die Grundlage bildende gelatinierte Stärke, welche aus dem Mischer 59 austritt, wird dem Mischer 2 zugeführt,-in welchem sie mit einem zweiten Bruchteil von Stärke-
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milch vereinigt wird, v/elcher durch eine Puüipe S3 ebenfalls aus aez Yorratsbehälter 53 gefördert wird. Das in dem Mischer 2 hergestellte Gemisch aus gelatinierter Starke und Rohstärke wird dann in einem Durchlaufmischer 64 homogenisiert, v/elcher ein genügendes mechanisches Brechen des so gebildeten Kleisters bewirkt.
Der aus der. Mischer 64 austretende Kleister
wird den Einlagerungsgefässen mittels einer Pumpe 51 zugeführt, welche der in den. Anlagen der Fig. 1 und 2 vorhandenen entspricht .
Es ist noch zu bemerken, dass die Anlage genäss Pig· 1 benutzt werden kann, wenn die natürliche Stärke durch eine der oben erwähnten in kaltea Zustand löslichen Stärken ersetzt wird.
Es ist dann möglich, in kaltem Zustand einen Kleister mit oder ohne Vorhandensein von Natron herzustellen. ?alls der i<atronzusatz fortfällt, kann eine Suspension von Stärke r,it niedrigem Zersprengangspunkt in Wasser benutzt werden, was iie herstellung eines nicht alkalischen Kleisters mit einem Zerspreagungspunkt in der Nähe von 5O0C ermöglicht. Derartige Kleister werden.für das Kleben von feuerfester Wellpappe benutzt, be\ welcher ein neutraler Kleister verv/endet werden muss, da das Natron die Peuerschutznittel zerstört.
Natürlich kann auch die unter Bezugnahme auf ?ig. 1 beschriebene Vorrichtung bei Benutzung eines verwendungsbereiten Produkts benutzt werden. Es genügt dann, nur die das Gefäsd 2 speisenden Dosierelemente zu benutzen und mittels der Pumpe 17 das ganze für die Herstellung des Kleisters erforderliche Wasser zuzuführen.
Wie bereits in der Einleitung angegeben, v/erden derartige Kleister auch in der Panierindustrie benutzt.
Sie können beim Kleben von zwei Papierblättern benutzt v/erden, z.B. bei der Herstellung von Pappe, und zv/ar entweder auf der Maschine oder ausserhalb der Haschine. Die den Kleister bildende Sollstärke gelatiniert dann bei der Trocknung und ermöglicht das Haften der beiden Blätter.
Ferner können diese Kleister in die bei der Herstellung eines geriffelten Papiers verwendeten Bestandteile
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e ing ©arbeit at werden, und zwar durch 2erstaul>UAg oder am Kopf: der l'iasciiine« Bei der Trocknung gelatiniert dann die B-ohstärke"" und ermöglicht eine Verbesserung der physikalischen.Kenngrössen. der Riffelung» z*B, der Starrheit und der Abplattungsfestigkeit der Eiffelungen oder des "Goncora-Index" (Horia uW Q 03022),
Das, erfindungsgeiiiässe. Verfahren und die erfin~ dungsgemässe Anlage zur Herstellung von meistern der genannten. Art besitzen zahlreiche Vorteile,, insbesondere folgende-. ;.
- sie-ermöglichen eine bequeme Überwachungder Viskosität und eine sehr schnelle Einstellung d.erse;lben ι
- sie ermöglichen die Herstellung von kleinen Kleisternengen»so dass der eingelagerte,Vorrat gering sein kann»
- sie erfordern nur Anlagen von. verhältnisEässig einfachem Aufbau ;
- sie ermöglichen" nach Belieben die Zubereitung eines Kleisters fiir einseitige Pappe und eines Kleisters fur· doppelseitige Pappe*
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SAD ORfGJNAL

Claims (6)

- 14 - . - ■ 3773-42 f at β nt an s pn τ ύ,,ο b _ e
1.) Verfahren zur fortlaufenden Zubereitungvon Kleistern auf Stärkebasis zur Herstellung von Wellpappe und für die Papierindustrie» welche durch ein Creeisch von ββτ: latinierter Stärke und Rohstärke gebildet werden, wobei die erstere als Grundlage für die zweite dient, dadurch gekennseich-^ net, dass die gleiche Stärkecilch zur Zubereitung der Grundlage und der Eohstärkenilch benutzt wird.
2.) Verfahren zur fortlaufenden Zubereitung von Kleistern auf Stärkebasis zur Herstellung von Wellpappe und für die Papierindustrie, welche durch ein Gemisch von gelatinierter Stärke und Rohstärke gebildet werden, wobei die »erster, e als Grundlage für die zweite dient, dadurch gekennzeichnet» dass die Stärke unter Verzicht auf eine vorbereitende Starkenilch unnittelbar gelatiniert wird, worauf die so gelatinierte Starke nit einer Rohstarkemilch gemischt wird, welche entweder" im Augenblick dea Hischvorgangs zubereitet oder einem Yerdünnungsbehälter entnommen wird.
3.) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelatinierung durch Alkalinisierung: des Mittels erfolgt«
4.) Verfahren nach einea der Ansprache 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Gelatinierung der Suspension von zu gelatinierender Stärke Borax zugesetat wird.
5.) Anlage zur fortlaufenden Zubereitung von Kleistern auf Stärkebasis zur Herstellung von Wellpappe und für die Icipierindustrie» welche durch ein Gemisch von gelatinierter Stärke und Rohstärke gebildet werden, von denen die erstere als Grundlage für die zweite dient, wobei die Anlage in Reihe ein Gefäss (1) zur Gelatinierung einer Starkeiailch, ein Gefäss (2) zur Kischung der gelatinierten Stärkemileh mit einer nicht gelatinierten. Stärkeailch und zwei Kinlagerungsgefasae (3, 4) zur Einlagerung der Kleister fui; die doppelseitige Pappe bzw. die einseitige Pappe aufweist, gekeimzeichnet durch ein einsiges, das Gelatiniergefass und das Mischgefass speisendes Verdünnungsgefäss (2S)·
6.) J.nlage zur fortlaufenden Zubereitung von Kleistern auf Stärkebasis zur Herstellung von Wellpappe und
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fur die Papierindustrie, welche durch ein Gemisch von gelati-, nierter Stärke und Hohstärke gebildet werden, von denen die erstere als Grundlage für die zweite dient, wobei die Anlage in Reihe ein Gefäss (1) zur Gelatinierung einer Stärkeiniich, ein Gefäss (2) zur Mischung der gelatinierten Stärkemiich mit einer nicht gelatinierten Stärkemilch und zwei 3inlagerungsgefässe (3, 4) zur Einlagerung der Kleister für die doppelseitige Pappe bzw. die einseitige Pappe aufweist, gekennzeichnet durch Kittel zur Vornahme einer direkten Mischung von Stärke und Wasser am Eingang des Gelatiniergefässes und des Kischgefässes, wobei kein Verdünnungsgefäss vorhanden ist.
7·) Anlage nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Gelatinier gefäss und das Mischgefäss durch geschlcesene Mischer gebildet v/erden, welche unter einem über der/i normalen Druck liegenden Druck arbeiten können.
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