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DE2260967A1 - Kassentisch fuer selbstbedienungslaeden - Google Patents

Kassentisch fuer selbstbedienungslaeden

Info

Publication number
DE2260967A1
DE2260967A1 DE19722260967 DE2260967A DE2260967A1 DE 2260967 A1 DE2260967 A1 DE 2260967A1 DE 19722260967 DE19722260967 DE 19722260967 DE 2260967 A DE2260967 A DE 2260967A DE 2260967 A1 DE2260967 A1 DE 2260967A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
packing stations
behind
conveyor
goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722260967
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Breilmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722260967 priority Critical patent/DE2260967A1/de
Publication of DE2260967A1 publication Critical patent/DE2260967A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F9/00Shop, bar, bank or like counters
    • A47F9/02Paying counters
    • A47F9/04Check-out counters, e.g. for self-service stores

Landscapes

  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

  • Beschreibung betreffend Kassentisch für Selbstbedienungsläden.
  • Die Erfindung betrifft einen Kassentisch für Selbstbedienungsläden mit einer Stützfläche für die Registrierkasse, einer dahinter befindlichen Sitznische, einem seitlich angeordneten, schrittweise betätigbaren und im wesentlichen waage rechten Förderband und mindestens zwei am hinteren Förderbandende hinter der Sitznische angeordneten Einpackstationen.
  • Ein solcher Kassentisch ist bereits bekannt. Die am vorderen Ende des Kassentisches ggf. vom Käufer selbst dem Einkaufskorb oder -wagenentnommenen Waren werden unter der Kontrolle der in der Sitznisch$befindlichen Kassiererin mittels des Förderbandszum hinteren Ende des Kässentisches bewegt, und der Käufer geht nach dem Bezahlen der Ware seitlich am Pöbrband vorbei, um die gekauften Waren einzupacken.
  • Um zu verhindern, daß währenddessen das Förderband blockiert ist und eine Stockung beim Abfertigen der nachfolgenden Käufer auftritt, sind in Querrichtung nebeneinander zwei oder drei jeweils eine Einpackstation bildende Warenzellen angeordnet, die über eine Rutsche oder ein anderes Fördermittel an das hintere Ende des Förderbandes angeschlossen sind. Die Warenzellen können abwechselnd beschickt werden, indem mindestens eine den Warenstrom seitlich begrenzende Führungswand, die sich zwischen dem hinteren Ende des Förderbandes und den Begrenzungs oder Trennwänden zwischen den Warenzellen erstreckt, in eine entsprechende Lage verschwenkt wird.
  • Ggf. kann auch das zwischen dem Förderband und den Warenzellen eingeschaltete Fördermittel insgesamt verschwenkt und auf die betreffende Warenzelle ausgerichtet werden.
  • Diesem bekannten Kassentisch haftet nicht nur der Nachteil an, daß sich die Einkaufskörbe vor dem Kassentisch ansammeln und von Zeit zu Zeit durch eine Bedienungsperson weggeschafft werden müssen, wobei für den Fall, daß die Kassiererin diese Aufgabe zusätzlich wahrnimmt, sie ihre Sitznische verlassen muß. Insbesondere hat sich gezeigt, daß immer wieder Stockungen im Warenfluß vom Förderband in die Warenzellen bzw. Einpackstationen auftreten, weil es an einem glatten, von Hindernissen freien Strömungsweg für die Waren fehlt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß sich unter den Waren üblicherweise auch sperrige oder längliche Erzeugnisse wie Flaschen oder dergleichen befinden, die beim Auftreffen auf schräggestellte seitliche Führungswände leicht in eine störende Querlage kommen. Dabei ist auch im Falle der Ausführung mit einer Rutsche eine starke Rutschenneigung erforderlich, um Warenstauungen möglichst zu vermeiden. Dafür muß aber eine erhöhte Bruchgefahr in Kauf genommen werden. Wird anstelle einer Rutsche mit einem angetriebenen Fördermittel gearbeitet, so steigt nicht nur der Aufwand sondern ebenso die Störanfälligkeit. Ferner ist zu bedenken, daß die Kassiererin durch die erforderliche Umstellung auf verschiedene Warenzellen zusätzlich belastet wird und daß nebeneinander angeordnete Warenzellen zu einer Verbreiterung des Kassentisches führen, was aus Platzgründen und insbesondere dann unerwünscht sein kann, wenn mehrere Kassentische unter Freilassung eines Käuferdurchgangs nebeneinander angeordnet werden sollen, wie es häufig zweckmäßig ist.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde einen Kassentisch der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei geringem baulichem Aufwand und zweckmäßigen Abmessungen einen glatten und schonenden Transport der Waren zu den Einpackstationen gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, däß die Einpackstationen in Förderrichtung hintereinander angeordnet sind, das Förderband sich durch die Einpackstationen im wesentlichen bis zum hinteren Ende des Kassentisches erstreckt und über dem Förderband eine den Einpackstationen zugeordnete waagerechte Ablagefläche vorgesehen ist.
  • Bei dieser Ausführung ist zwar ein verhältnismäßig langes Förderband erforderlich, jedoch entfallen Rutschen und besondere Warenzellen, weil die Einpackstationen von entsprechenden Abschnitten des Förderbandes bzw. des Fördertrums gebildet werden. Die Waren werden somit ausschließlich in Förderrichtung bewegt und haben keinen Höhenunterschied zu überwinden. Beschädigungen und Stauungen der Waren vor Erreichen der vorgesehenen Einpackstation sind daher nicht zu befürchten. Um die Waren eines Käufers in eine vordere oder eine hintere Einpackstation zu fördern, ist lediglich das Förderband während einer entsprechenden Zeitspanne zu betätigen, so daß zusätzliche Handgriffe entfallen. Auf der Ablagefläche können Einkaufstaschen und dergleichen abgestellt werden, wodurch das Einpacken erleichtert und beschleunigt wird0 In diesem Zusammenhang ist es wichtig, daß die Ablagefläche im die Warenabmessungen berücksichtigenden Mindestabstand nahe dem Förderband in handlicher Höhe angeordnet ist. Außerdem gibt die Ablagefläche die Zahl und die Anordnung der verschiedenen Einpackstationen vor. Der vergleichsweise schmale Kassentisch beansprucht eine geringe Stellfläche und läßt sich im allgemeinen auch bei schwierigen räumlichen Verhältnissen gut aufstellen, insbesondere mit mehreren parallelen Einheite'n Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform schließt die Ablagefläche im wesentlichen mit der käuferseitigen Längskante des Förderbandes ab, springt jedoch über die kassiererseitige Längskante des Förderbandes vor. Auf diese Weise ergibt sich eine große Ablagefläche mit einer die Förderbandbreite übersteigenden Tiefe, so daß in vorteilhaffier Weise zusätzliche Abstellfläche gewonnen wird, ohne daß der Kassentisch eine erhöhte Stellfläche beansprucht und ohne daß die Ablagefläche stört.
  • Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung ist kassiererseitig neben dem Förderband ein schrittweise betätigbarer Rollenförderer für den Abtransport der entleerten Einkaufskörbe vorgesehen, der hinter der Sitznische beginnt. In diesem Fall kann die Kassiererin, ohne ihren Sitz verlassen zu müssen, die entleerten Einkaufskörbe auf das ihr benachbarte Ende des Rollenförderers stellen bzw. stapeln, wobei sie nach Erreichen der vorgesehenen Stapelhöhe auch den Rollenförderer betätigt, um mit einem neuen Stapel beginnen zu können. Bei dieser Ausführung kann der Rollenförderer sich bis an eine Stelle erstrecken, an der sich der Eingang zum Selbstbedienungsladen befindet, so daß keine weitere Bedienungsperson für den Korbtransport vorgesehen werden13.
  • Bei der letztgenannten Weiterbildung ist es zweckmäßig, -wenn die Ablagefläche sich im wesentlichen über die samte Breite des Förderbandes und des benachbarten Rollxnv förderers erstreckt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Maßnahme sind den Einpackstationen getrennte Ablageflächen zugeordnet.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert, die in perspektivischer Sicht von vorne und oben eine Ausführungsform des Kassentisches zeigt.
  • Der Kassentisch umfaßt im wesentlichen ein vorderes kastenförmiges Element 1 sowie ein unmittelbar anschließendes Förderelement 2, die eine gemeinsame Seitenwand 3 aufweisen, die einen Käuferdurchgang begrenzt. Die Seitenwand 3 ist mit einer Stoßleiste 4 versehen. Das Element 1 besitzt eine vordere Stirnwand 5 mit einer Stoßleiste 6.' Die Oberseite 7 des Elementsl bildet eine Stützfläche 8 für eine Registrierkasse sowie eine bis zur Seitenwand 3 reichende Stellfläche 9 für die Einkaufskörbe der zur Kasse kommenden Käufer. Der Kassentisch kann in nicht dargestellter aber bekannter Weise auf einzelnen Füßen abgestützt sein oder einen abgesetzten Sockel aufweisen.
  • Hinter dem die Stützfläche 8 bildenden Teil des Elements 1 ist eine Sitznische 10 vorgesehen, deren Grundfläche 11 gestrichelt angedeutet ist. Die Nische 10 dient zur Aufnahme eines Drehstuhls für die Kassiererin.
  • Das Förderelement 2 umfaßt einen Bandförderer 12, dessen Obertrum in der durch einen Pfeil gekennzeichneten Richtung waagerecht innerhalb einer nach oben etwas vorspringenden Umrandung 13 umläuft. Die hintere Stirnwand 14 der Umrandung 13 kann ggf. weiter nach oben vorragen, um eine Staufläche zu bilden, die ein Abwerfen von Waren am hinteren Ende des Förderbandes 12 ausschließt.
  • An der Kassiererseite des Förderbandes 12 bzw. der Umrandung 13 ragt mit Abstand vom hinteren Ende des Förderbandes 12 ein Stützbrett 15 senkrecht empor, das eine im wesentlichen waagerechte Platte 16 mit einer oberen Ablagefläche 17 trägt. Zur Versteifung sind nicht dargestellte Winkel stücke zwischen dem Stützbrett 15 und der Platte 16 vorgesehen, und ggf. können anste-lle des Stützbretts 15 einzelne Tragstützen vorgesehen sein. Die Platte 16 besitzt in Querrichtung etwa dieselben Abmessungen wie das kastenförmige Element 1 und liegt mit seiner käuferseitigen, also in der Figur rechten Kante etwa in der Ebene der Seitenwand 3. Vor und hinter der Ablagefläche 17 sind auf dem Förderband 12 zwei Einpackstationen A und B gebildet.
  • Ferner ist kassiererseitig neben dem Förderband 12 in Bodennähe ein Rollenförderer 18 angeordnet, der die gleiche Förderrichtung wie das Förderband 12 aufweist und wie dieses durch die Kassiererin betätigbar ist, beispielsweise mittels Fußschaltung.
  • Das kastenförmige Element 1 besitzt übliche Abmessungen.
  • Gleiches gilt für die Sitznische 10. Das Förderband 12 besitzt eine Länge von etwa 3 m, und sein Obertrum ist in einer Höhe von etwa 75 cm angeordnet. Der Rollenförderer18, der eine etwa gleiche Breite von beispielsweise 40 oder 50 cm aufweist, ist mit seiner Oberseite mir etwa 15 cm über dem Boden angeordnet. Ggf. kann der Rollenförderer 18 weiter als das Förderband 12 nach hinten durchgeführt sein. Die Platte 16 mit der Ablagefläche 17 ist in einer Höhe von etwa 100 cm angeordnet und überdeckt in Querrichtung das Förderband 12 und den benachbarten Rollenförderer 18, ohne seitlich darüberhinaus vorzuspringen. In Förderrichtung besitzt die Platte 16 eine Länge von etwa 100 cm, wobei ihre Hinterkante einen Abstand vom hinteren Ende des Bandförderers 12 aufweist, der etwa 50 cm beträgt. Die Platte 16 kann ggf. aus zwei mit Längsabstand zueinander angeordneten Teilen bestehen, zwischen denen eine (zusätzliche) Einpackstation gebildet ist.
  • Entsprechendes ist möglich, wenn die Platte 16 einen käuferseitigen Feinschnitt besitzt, dessen Tiefe in Querrichtung etwa der Breite des Förderbandes 12 gleich ist.
  • Im Betrieb spielen sich folgende Vorgänge am Kassentisch ab: Der zum Kassentisch kommende Käufer stellt seinen Einkaufskorb auf der Stellfläche 9 ab und stellt dann die Waren auf das vordere Ende des still stehenden Förderbandes 12, während die Kassiererin die Kasse bedient und dann die Zahlung entgegen nimmt. Sie betätigt dann das Förderband 12 in solchem Ausmaß, daß die Waren bis in die Station A gelangen, worauf das Förderband zum Stillstand kommt. Jetzt kann der nachfolgende Käufesr-inaentsprechender Weise zahlen, während der erste Käufer an der Station A seine Waren einpackt, wozu er seine- Einkaufstasche auf die Ablagefläche 17 stellt.
  • Ggf-. kann er auch die gekauften Waren zunächst nur auf das benachbarte Ende der Ablagefläche 17 stellen, um daS Förderband 12 schnell frei zu machen, und dann die erforderliche Zeit zum Einpacken zu haben. Befinden sich noch Waren des ersten Käufers auf dem Förderband 12, nachdem der nachfolgende Käufer bereits bezahlt hat, so kann trotzdem das Förderband bereits erneut betätigt werden; wobei die Waren des nachfolgenden Käufers in die Station A und die Restwaren des ersten Käufers in die Station B gelangen.
  • Die Kassiererin nimmt jeden entleerten Korb von der Stellfläche 9 und stapelt die Körbe auf dem ihr benachbarten Ende des Rollenförderers 18. Haben die leeren Körbe eine zweckmäßige Stapelhöhe erreicht, so betätigt die Kassiererin den Rollenförderer- 18 um einen Schritt, wodurch an dem ihr benachbarten Ende des Rollenförderers 18 Platz für den Aufbau eines weiteren Korbstapels geschaffen wird und die zuvor aufgebauten Stapel um einen Schritt weiter gefördert werden.
  • -Ansprüche-

Claims (5)

  1. Ansprtiche Kassentisch für Selbstbedienungsläden mit einer Stützfläche für die Registrierkasse, einer dahinter befindlichen Sitznische, einem seitlich angeordneten, schrittweise betätigbaren und im wesentlichen waagerechten Förderband und mindestens zwei am hinteren Förderbandende hinter der Sitznische angeordneten Einpackstationen, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einpackstationen (A,B) in Förderrichtung hintereinander angeordnet sind, das Förderband (12) sich durch die Einpackstationen (A,B) im wesentlichen bis zum hinteren Ende des Kassentisches erstreckt und über dem Förderband (12) eine den Einpackstationen (A,B) zugeordnete waagerechte Ablagefläche (17) vorgesehen ist.
  2. 2. Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i chn e t , daß die Ablagefläche (17) im wesentlichen mit der käuferseitigen Längskante des Förderbandes (12) abschließt, jedoch über die kassiererseitige Längskante des Förderbandes (12) vorspringt.
  3. 3., Kassentisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß kassiererseitig neben dem Förderband (12) ein schrittweise betätigbarer Rollenförderer (18) für den Abtransport der entleerten Einkaufskörbe vorgesehen ist, der hinter der Sitznische (10) beginnt.
  4. 4. Kassentisch nach Anspruch 2 und 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Ablagefläche (17) sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Förderbandes (12) und des benachbarten Rollenförderers (18) erstreckt.
  5. 5. passentisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß den Einpackstationen (A,B) getrennte Ablageflächen zugeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2605869A2 (fr) * 1986-02-24 1988-05-06 Alser Procede de facturation et de chargement d'articles en vrac et installation pour sa mise en oeuvre
FR2622422A1 (fr) * 1987-11-03 1989-05-05 Cesar Jean Meuble-caisse de sortie pour supermarche et hypermarche

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2605869A2 (fr) * 1986-02-24 1988-05-06 Alser Procede de facturation et de chargement d'articles en vrac et installation pour sa mise en oeuvre
FR2622422A1 (fr) * 1987-11-03 1989-05-05 Cesar Jean Meuble-caisse de sortie pour supermarche et hypermarche
EP0315159A1 (de) * 1987-11-03 1989-05-10 RASEC, Société Anonyme Abrechnungskassenmöbel für Selbstbedienungsläden

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