DE2260747A1 - Elektrisches pruefgeraet - Google Patents
Elektrisches pruefgeraetInfo
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Description
"Elektrisches Prüfgerät"
Di· Erfindung betrifft «in elektrisches Prüfgerät sub festen eder Sraitteln elektrischer ftr#0en, wie %eiepieis~
weise Spannung oder Widerstand, Mit de* dine· Grttfiea auch
angezeigt werden kunnnen* 'J
Elektrische Prüfgeräte eder Teetla«tr«Mnte9
veiee Spannungeaeeeer und VideratandeBeeeer, weisen gewuluilieh
ein InetrtMMMtemgehMiiee Uf, dae «iae Abtae te ehalt oeg enthält, «it «er elektriee»· Werte t vie gpe«ii«ng eäer Wid#r~
et«a4 einer wieekejMte· Q«elle9 ermittelt weriea kifsaea« «a*
«it der ferner die ttrele dieser Wert* «it «imer Ma*ei*Xa **rgestellt werden kann, die eine riseelle Aneeige aufweist9
welche sieh auf der einen Seite des Instruaentengehäuees
befindet. Die Keieokaltung weist gewsknlloli BW©i Singaags-ansohltteee «uf. die so ausgebildet sind, dat sie i» Prüfbetrieb
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8AD
mit einem Leiterpaar verbunden werden können. Der eine Leiter
wird normalerweise als die Erdleitung bezeichnet und ist bei
Benutzung des Gerätes an dem einen finde mit dem einen Instrumenteneingang verbunden und an dem anderen Ende beispielsweise
mit Hilfe einer Kontaktfederklemme an dem Gehäusekörper oder
einer anderen Erdpotentialstelle eines elektrischen Schaltkreises befestigt, der getestet oder überprüft wird· Der
andere Leiter wird gewöhnlich als Prüfleitung bezeichnet und ist bei Benutzung des Gerätes mit dem einen finde an dem anderen
Geräteeingang angeschlossen und an dem entgegengesetzten Ende mit einer Sonde oder einem isolierten Handgriff versehen, der
einen elektrischen Stab oder eine Kontaktspitze aufweist, die sich von ihm wegerstreckt. Die Bedienungsperson nimmt die Sonde
in die Hand und legt dann die Kontaktspitze an verschiedene Teile einer Prüfschaltung an, wo sie Informationen wünscht,
beispielsweise hinsichtlich der Höhe der Spannung oder der Widerstandsgröße· Demzufolge wird die Sonde während des PrUfvorganga
von der Betriebsperson von einem Ort zum anderen
bewegt. Typisch für jede Meßinstrumenten- oder Meßskalenableeung
ist, daß die Betriebsperson Ihre Aufmerksamkeit von
dem Vorgang dee Anordnens der Kontaktspitze an einen ausgewählten
Paukt in der Sohaltung, die gerade geprüft wird, auf
«ie B*oft*eht«ag «er Meftakala Jhlnl«»k*n mft, die «leb ·■<
,dem Inetru»eate*ce»»«se ftefiedet. Es wire deekelb vorteilhaft,
wema «le vleaell· MnMIlVBi eeer Uuelfe «er Μ·ββ**1β euf
«er tende seiftet U Ereehe1·«·* trete« wflr«·, ·# 4M «1·
Betrleeeperee· iJire Amtmmxtm»mkmit sieht ve· «er
■plts· a»»eea tormeekt, wenn ele verschiedene Teil· «liier
Seaaltmag, «ie Ilker»r4lft wer«·· e«lle», e««wälilt. Ie w*re
femer vertellluift, wenn eiae selch· Sende el«· Sobeltvorriehtvpg emtkeltw» würde, die a«r «ewe ■« MtMtIgW 1st« weam
«it BetrlekepereeB eise Aeleeiu« »ew· Ameelge vtlneekt, eo te·
auf diese Veiee «le Stre«aafaare.iMlle eder Sfewiungequelle
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BAD ORiGWAL
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Vorteil ,wenn sich eine solche Sondet auf der sich eine Anzeige
befindet, in dem Instrumentengehäuse aufbewahren läßt, um in
ein Arbeitstisehgerät umgewandelt zu werden, und -nenn eine Hilfs—
prüfleitung anstelle der Sonde benutzt wird, um an ausgewählte
Teile einer Prüf- oder Versuchsschaltung angeschlossen au werden«
Aufgabe der Erfindung ist es also, ein verbessertes Prüfgerät zu schaffen, das mit einer in der Hand haltbaren Sonde
arbeitet, auf der sich eine visuelle Anzeige befindet, um der
Betriebsperson das Ablesen der elektrischen Werte, die gerade
geprüft werden, zu erleichtern, .
Dieses elektrische Prüfgerät soll eine Sonde aufweisen, die sich in der einen Hand der Betriebsperson halten läßt und
einen Schalter besitzt, der wahlweise betätigbar ist, um die Gerätemeßschaltung und die visuelle Anzeigevorrichtung ein»
oder auszuschalten· Dazu kommt, daß das Gerätegehäuse mit
einer Einrichtung zur Aufbewahrung der SoMe versehen sein soll,
um auf diese Weise ein ArbeitstischoAnzeigeinstruaeiit zu erhalten.
Des weiteren soll schließlich As zu schaffende Gerät
auch als Abtastinstrument benutzt worden kttnnen, das alt einer
Sonde arbeitet, auf der sich ein Schalter befindet, welcher
betätigt werde» araB, ua die Abtastschaltung und die visuelle
Anzeige silt Betriebsenergie au versorgen mxa der es sosiit ermöglicht, die Entladung der Batterie auf ein Mln&estBRS m»
beschränken, wenn das Inetrumtnt oder Gerät nicht »eimtst wird«
Zu diesen Zweek wird erflndengsgeaäe ein Gerät geschaffen,
das eine Sonde benutst, die eine elektrische Kontaktspitze aufweise, welche alt eine« Teil einer Yersucfoseofraltuafseinriohtung in Berührung bringbar ist, die einen elektrischen Kennwert liefert, welcher abgetastet werden soll. An des einen
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226074V
Ende der Sonde ist ein leitertragendes Kabel befestigt, wobei
das Kabel mehrere Leiter aufweist, unter denen sich wenigstens einer befindet, der an die Kontaktspitze angeschlossen ist· Das
andere Ende des Kabels steht mit einem Gerätegehäuse in Verbindung, das eine elektrische Schaltung enthält, zu der eine Abtastschaltung
und eine Stromzufuhrschaltung gehören, die die Abtastschaltung mit Energie versorgt. Die Abtastschaltung weist
einen Eingangestromkreis auf, der mit dem anderen Ende des
Sondenleiters in Verbindung steht, um bei in Betrieb befindlicher
Abtastschaltung den elektrischen Kennwert abzutasten« Außerdem ist die Abtastschaltung mit einem Ausgangsstromkreis für den
Transport elektrischer Signale versehen, die den abgetasteten Kennwert darstellen· Die Sonde trägt einen Sohalter und ist
elektrisch über eine Leitervorrichtung angeschlossen, die von
dem Kabel zu der elektrischen Schaltung im Gerätegehäuse getragen wird, so daß der Schalter wahlweise bedient werden kann,
um die Abtastschaltung in Betrieb oder außer Betrieb zu nehmen·
Gemäß einem vorteilhaften Merkmal des lrfindun£»g«gen»tand»e
wird auf der Sond· «ine visuelle Anzeige vorgesehen, di· elektrisch
•n 4·η Ausfaaf»Stromkreis 4*r Abtastschaltung über dl· L«it«r-•Inrichtunf
angeschlossen ist, dl« von dam Kali·! getragen wird,
•o 4*1 bei Betätigung des Son4«asehalt«rs «in· visuell· Aasoig«
das abgetasteten Kennwert·« «rfolgt·
D·· w«lt«r«n hat ·β sich als vorteilhaft ·ητ1···η, das
6*rMt«c*hä«a· alt Aaechluftkl+aaea *u v«rs«h«n, 41· «a 4*m «im·»
■■4· einer Hllfaarnfloitaa« aaa«hll«ek«r sla4t sowl· alt almaa
•l«ktrlseh«n Kontakt, der «Ich in dem G«h*lua· befind·t und zu
•in«m Sond«naufnakjMkohlrau«i gehört, ua mit der Soadaakoataktaplts· elektrisch in B**tthruag zu tret«. Mr «loktriaoh· Kontakt ist elektrieeh ·· am dl· Aneeklutklmsami an«··«hl····«,
4«· von 4«a AasokluBklMBM« zu 4«r S«m4«nk««taktspitz· »in
QAD OBtGfNAL
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• ; 2280747
elektrischer Stromkreis geschlossen wird, woraufhin das Gerät in ein Arbeitstischanzeigeinstrument umgewandelt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten ilusführungsbeispiele näher erläutert. In derv
Zeichnung zeigen:
Pig. I eine perspektivische Ansicht eines elektrischen
Prüfgerätes, die die in der Hand haltbare Sonde zeigt, welche einen Teil einer Prüf- oder Versuchsschaltung
berührt, sowie eine Erdleitung, die das andere Ende der Prüfschaltung mit dem Eingang des
Gerätes verbindet,
Fig. 2 eine der Ansicht von Fig· I ähnliche perspektivische
Ansicht, bei der jedoch die Sonde in dem Gerätegehäuse untergebracht ist, das als Arbeitstischgerät
benutzt wird, wobei eine Hilfsprtifleitung
und eine Erdleitung von dem Gerät ausgehend sich zu einer zu prüfenden Schaltung erstrecken,
Figo 3 eine Teilschnittansieht längs der Linie 3-3 in
Figo 2, wobei Teile weggebrochen sind,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht längs der Linie 4-4
in Fig. 3, wobei die Sonde in der Sondenspeicherkammer
untergebracht ist,
Figo 5 eine vergrößerte Teilschnittansicht längs der
Linie 5-5 von Fig, 4, aus der der Aufbau des Sondenschalters hervorgeht,
Figo 6 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie
6-6 in Fig. 3, aus der die von der Sonde getragene
visuelle Anzeige ersichtlich ist, und
Figo 7 eine schematisohe Darstellung der Verwendungsmöglichkeit
des elektrischen Prüfgerätes«,
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- 6 - :. ■ ■■■".
22S07A7
In der Zeichnung ist ein elektrisches Prüfgerät dargestellt,
daß ein Gerätegehäuse 10 und eine Sonde 12 aufweist· Die Sonde 12 trägt eine visuelle Anzeige 14 an dem einen Ende und eine
Kontaktspitze 16 an dem entgegengesetzten Ende, die mit einem Teil einer elektrischen Prüfschaltung 13 in elektrische Berührung
gebracht werden kann· Ein leitertragendes Kabel 20 verbindet die Sonde 12 mit einer elektrischen Schaltung innerhalb des
Gehäuses 1O0 Wie im folgenden im einzelnen noch erläutert wird,
weist diese elektrische Schaltung sowohl einen geregelten Stromzufuhrschaltkreis als auch einen Meßschaltkreis auf. Das Kabel
20 trägt mehrere Leiter, um zwischen der elektrischen Schaltung und der Kontaktspitze 16 unter Einbeziehung der visuellen Anzeige 14 elektrische Signale zu übertragen.
Bei Benutzung dient eine Erdleitung 22 dazu, einen zweiten Teil der Prüfschaltung 18 an de elektrische Schaltung im Gehäuse
10 anzuschließen» Die Erdleitung 22 weist an dem einen Ende eine herkömmliche Kontaktfederklemme 24 auf, die so beschaffen ist,
daß sie mit einem Teil der Prüfschaltung 18 in Eingriff gebracht werden kann, und an dem anderen Ende der Erdleitung
befindet sich ein Kontaktstöpsel 26, der in eine Ansohlußhülse
28 eingestecktwerden kann,die auf der vorderen Seitenwand 30
des Gehäuses 10 vorgesehen ist. Obgleich in Fig. i nicht dargestellt, ist die Sonde 12 mit einem Ableseknopfsehalter aus»
gestattet, der durch von dem Kabel 20 getragene Leiter mit der elektrischen Schaltung int Gehäuse 10 verbunden ist. Durch Betätigen des Schalters wird der Meßschaltkreis erregt, int seine
Meßfunktion zu erfüllen· Der Ausgang des Meßschaltkreises wird mit Hilfe zusätzlicher durch das Kabel 20 führender Leiter so
gesteuert, daß er die visuelle Anzeige 14 erregt, so daß die Bedienungsperson mit einer Meßwertanzeige versorgt wird* Demzufolge kann die Bedienungsperson die Sonde 12 innerhalb einer
Prüfschaltung von einem Ort zum anderen verschieben, wobei jedesmal dann, wenn der Ableseknopfscbalter betätigt wird,
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auf der visuellen .Anzeige IA9 die sieh auf dem Ende der
Sonde 12 befindet, eine Meßwertanzeige erfolgte Da für die
Meßschaltung und visuelle .Anzeige nur dann Betriebsspannung vorhanden ist, wenn der Ableseknopfscharter betätigt wird,
werden die Batterien effektiv nicht entladenj wenn das Gerät nicht benutzt wird.
Sonde 12 befindet, eine Meßwertanzeige erfolgte Da für die
Meßschaltung und visuelle .Anzeige nur dann Betriebsspannung vorhanden ist, wenn der Ableseknopfscharter betätigt wird,
werden die Batterien effektiv nicht entladenj wenn das Gerät nicht benutzt wird.
Das Gerät läßt sich durch bloßes Einstecken der Sonde in eine Sondenspeicherkammer 40, die sich im Gehäuse 10 befindet,
in ein Arbeitstischanzeigeinstrument bzw. -gerät ver—
wandeln, das keine Handbedienung erfordert. Wie im folgenden genauer erläutert wird, ist die Kammer 40 mit einer Einrichtung
zur Betätigung des von der Sonde getragenen AbIeseknopfschalters
versehen, wenn die Sonde in die Kammer hineingesteckt
wird· Dazu kommt, daß die Sondenkontaktspitze 16 dann, wenn die Sonde in der Speicherkammer 40 angeordnet ist9 einen
elektrischen Schaltkreis mit der "HI^-Anschlußhülse 42 schließt, die sich auf der vorderen Seitenwand 3° des Gehäuses 10 befindet· Deaizufolg· wird dadurch, wie aus Fig. 2 hervorgeht, die Benutzung einer Hilf prüf leitrag 44 aasteile der Sonde 12 ermöglicht, und zwar durch Einstecken des Stöpselkörpers. %&- <ä©r Leitung in die Anschlußhülse 42 und durch Festklemmen der Federklemme 48 dieser Leitung an den anderen Ende der Prüfschaltung 13» Das Gerät wird dadurch in ein Arbeitetisehanaeigegerät verwandelt, bei dem die Meßwertablesungen von der visuellen Anzeige 14 auf dem freiliegenden Ende der Sonde 12 erhalten werden
können. Ia folgenden sollen ntmmehr die baulichen Einzelheiten des Gerätes anhand der Fig· 3 bis 7 näher erläutert werden·
wird· Dazu kommt, daß die Sondenkontaktspitze 16 dann, wenn die Sonde in der Speicherkammer 40 angeordnet ist9 einen
elektrischen Schaltkreis mit der "HI^-Anschlußhülse 42 schließt, die sich auf der vorderen Seitenwand 3° des Gehäuses 10 befindet· Deaizufolg· wird dadurch, wie aus Fig. 2 hervorgeht, die Benutzung einer Hilf prüf leitrag 44 aasteile der Sonde 12 ermöglicht, und zwar durch Einstecken des Stöpselkörpers. %&- <ä©r Leitung in die Anschlußhülse 42 und durch Festklemmen der Federklemme 48 dieser Leitung an den anderen Ende der Prüfschaltung 13» Das Gerät wird dadurch in ein Arbeitetisehanaeigegerät verwandelt, bei dem die Meßwertablesungen von der visuellen Anzeige 14 auf dem freiliegenden Ende der Sonde 12 erhalten werden
können. Ia folgenden sollen ntmmehr die baulichen Einzelheiten des Gerätes anhand der Fig· 3 bis 7 näher erläutert werden·
In Flg. 3 1st ein Teil des inneren Aufbaus der Gerätegehäuses
10 dargestellt, zu dem ein Tragkörper 50 gehört,
an dem der Deckel 52 des Gehäuses 10 in geeigneter Weise
befestigt ist« Der Tragkörper 50 trägt eine Konstruktion,
die die SondenspeicherkamsMr hö bildet sowie eine Batterie-
an dem der Deckel 52 des Gehäuses 10 in geeigneter Weise
befestigt ist« Der Tragkörper 50 trägt eine Konstruktion,
die die SondenspeicherkamsMr hö bildet sowie eine Batterie-
309 Π 24/09 5 3 . '
»AD
kammer 5^· AuBerdem 1st ein Baukörper vorgesehen, der eine
gedruckte Schaltungstafel 56 trägt, die ihrerseits die
elektrische MeOschaltung aufnimmt, die allgemein als Schaltung
58 dargestellt ist· Die Batteriekammer 54 enthält mehrere Batterien 60, die elektrisch in Reihe geschaltet sind, um eine
Spannungequelle zu bilden, die an die elektrische Schaltung 58
angeschlossen 1st, welche im folgenden unter Bezugnahme auf das in Fig. 7 dargestellte Schaltbild geneuer erläutert wird.
Vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, sind sechs 1,5-VoIt-Batterien in der Batteriekammer 54 enthalten, die eine 9-Volt-Spannungsquelle bilden.
Die gedruckte Schaltungstafel 56 ist von dem Tragkörper 50
nach oben zu mit Abstand getrennt angeordnet und ist durch geeignete Schrauben 6* an Säulen 62 befestigt, die sich von dem
Körper 50 aus nach oben erstrecken· Die LO- und HI-Eingangsanschluflhülsen 28 und 42 sind vorne ander Seitenwand 30 des
Gehäuses 10 angebracht und mit Anschlußstiften 70 bzw· 72 versehen, die sich nach innen zu in das Gehäuse hineinerstrecken·
Die Erdleitung 22 ist in die LO-AnschlußhUlse 28 eingestöpselt,
wobei deren Kontaktstift 70 elektrisch durch einen Leiter 74 mit der elektrischen Schaltung 58 verbunden ist.
Der Aufbau der Sonde 12 ist am besten aus den Fig· 3 und 4 zu entnehmen· Die Sonde 12 weist einen länglichen Bandgriffteil
80 auf, der mit gegenüberliegenden Seitenwänden 82 und 84 versehen ist, die von einem vergrößerten Kopfteil 86 zum Sondenende 88 hin, von dem die Kontaktspitze 16 ausgeht, aufeinander
zu laufen· Die Sonde 12 ist vorzugsweise aus elektrisch isolierendem Material gebaut, beispielsweise aus Plastikmaterial, und
die Seitenwände 80 und 82 bilden mit einer Bodenwand 90 ein untrennbares Ganzes, so daß im wesentlichen ein U-Profi!körper
entsteht, der sich über die ganze Länge des Handgriffteile 84 und des Kopfteils 86 erstreckte Eine Deckelplatte 92 dient
zur Abdeckung des U-Profilteils und liegt mit ihren Seitenrändern
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im wesentlichen flach auf, die yon dem Kopfteil 86 in Richtung
auf das Sondenende 88 zusammenlaufen. Der Außenumfang der Platte 92 entspricht im wesentlichen dem Außenumfang der
Seitenwände 80 und 82* Die Kontaktspitze 16 erstreckt sich
durch eine in dem Sondenende 88 befindliche Öffnung 100 und
ist mit einem Gewindeende 102 versehen, an das ein U-förmiger
elektrischer Kontaktkörper 104 angeschraubt ist. Per Kontaktkörper
104weist einen länglichen Schenkel106 auf, der auf
dem Boden des U-Profilteils in der Sonde 12 aufliegt und
elektrisch an das eine Ende eines Sondenleiters 108 angeschlossen ist*
Von der Unterseite der Platte 92 erstreckt sich ein
förmiger Flansch 110 nach unten, der mit einem verlängerten
Schenkel versehen ist, welcher unmittelbar unter dem oberen Schenkel 112 einer U-förraigen Leiterplatte des Kontaktkcirpers
104 liegt. Dadurch wird für die Platte 92 eine Drehverbindungssteile
geschaffen, so daß die Platte 92 in bezug auf die Oberseiten der Seitenwände 80 und 82 nach oben und nach unten
schwenken kann. Ein Paar Federkontakte 120 und 122 ist auf
einer verhältnismäßig flachen, gedruckten Schaltungstafel
124 angebracht, die ihrerseits durch nach oben ragende Säulen 126 und 128 abgestützt wird,. Diese Säulen erstrecken sich
von dem Boden des Sondengehäuses aus nach oben. Die Federkontakte
120 und 122 dienen dazu, die Platte 92 normalerweise um den Drehpunkt nach oben zu drücken, so daß die Unterseite
der Platte 92 von den Oberseiten der Seitenwände 80 und 82
abgehoben ist· Wenn die Platte 92 entgegen der von den Federnder
Federkontakte 120 und 122 ausgeübten Kraft abwärtsgedrtickt
wird, beispielsweise mit Hilfe eines Stellkörpers 130, der sich
in die Sondenkammer 40 hineinerstreckt, dann kommen die Feder— kontakte 120 und 122 mit den stationären elektrischen Kontakten
132 bzw« 134 in elektrische Berührung, wobei letztere auf der
Oberseite der gedruckten Schaltungatafel 125 getragen werden»
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226074?
Vie an besten aus der Teilansicht von Fig· 5 hervorgeht,
wirtt die gedruckte Schaltungetafel 124 von einen er«ten Paar
Stiitzsäulen 126 und einem zweiten paar StUtzsaulen 128 getragen,
die in den Sondengehäuse vorgesehen sind, so daß die («druckte
Schaltungstafel flach liegt· Die Federkontakte 120 und 122 sind
durch einen Leiterteil 140 elektrisch niteinander verbunden·
Bieter Leiterteil 140 ist auf der Oberseite der elektrisch
isolierten, gedruckten Schaltungstafel 124 vorhanden* Die
stationären Kontakte 152 und 134 sind durch einen Leiterteil 142
elektrisch niteinander verbunden« Der Leiterteil 140 ist in
passender Weise an einen elektrischen Leiter 144 angeschlossen, w«hrend der Leiterteil 142 in ähnlicher Welse nit eine« elektrischen Leiter 146 in Verbindung steht· Die Leiter 144 und 146
sowie der Sondenleiter 108 erstrecken sich durch den U-Profilteil
hindurch zu einem Anschlußblock 160, der in dem Kopfteil 86 der
Sonde getragen wird· Von dort treten diese drei Leiter aus der Sonde aus und werden von den leitertragenden Kabel 20 aufgenomnen. -
Die beschränkte Drehbewegung der Sondenplatte 92 in
Verbindung nit einer Bewegungsführung wird nit Hilfe einer
Ftihrungssäule 180 erreicht, die sich von der Unterseite der
Platte 90 abwärts erstreckt und in einen zylindrischen Durchgang 182 gleitend sitzt, der in dem Bodenteil der Sonde ausgebildet ist· Die Platte 92 ist an den Boden durch eine Schraube
186 befestigt, die sich durch den zylindrischen Durchgang 82
hindurch nach oben erstreckt und in die Säule 180 eingeschraubt ist« Die Schraube 186 läßt sich nicht durch den zylindrischen
Durchgang 182 hindurchziehen, weil ihr Kopf einen größeren Durchmesser hat als dieser zylindrische Durchgang und an dieser
Bewegung durch den schrägen Anschlagflansch 188 gebindert wird.
Der Kopfteil der Sonde trägt die visuelle Anzeige 14, die
nehrere herkömmliche Doppelkreis-Anzeigelichter enthält, von
denen jedes ein zugehöriges Deziaalstellenlicht besitzt, wie
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aus Fig. .6 hervorgeht, verwendet die Anzeige 14 vier siebenteilige
Segmentdoppelkreis-Anzeigelichter bzw«, -lampen 20O9
202, 204 und 206 und ihre diesbezüglichen zugehörigen Dezimalpunktliehter
208, 210, 212 und 2140 Zusätzlich zu diesen
numerischen Kennzeichenlichtern weist die visuelle Anzeige 14
vier Lichter 2l6m 218, 220 und 222 auf, die alle in einer senkrechten
Spalte mit Abstand nebeneinander angeordnet sind und sich neben den entsprechenden Zeichen AG, DC9 KD- und M-Tl. Alle
diese Lichter sind auf einem Isolierblock 230 angebracht, der*mit
elektrischen Verbindungsmitteln versehen ist, die von den verschiedenen Lichtern zu den.geeigneten Leitern führen, welche
sich durch den Block hindurcherstrecken und allgemein mit 23 2 bezeichnet sind und die in dem Gerätegehäuse 10 mit Hilfe des
Kabels 20 zu der elektrischen Schaltung geführt werden. Die
visuelle Anzeige 14 wird durch ein Fenster 240 beobachtet? das
sich am Ende des Kopfteils 86 der Sonde befindet. Zwischen dem
Fenster 240 und der visuellen Anzeige 14 ist ein passend gefärbtes
Sichtfeld 242vorgesehen, auf dem die Bezeichnungen
AD, DG, KiI und MCI aufgezeichnet sind»
Die Sondenspeicherkammer 40 dient zur Aufnahme des Handgriff
teils 80 der Sonde 12. Die Kammer 40 wird von nach oben
ragenden Kammerseitenwänden 300 und 302 gebildet, die sich von
dem Tragkörper 50 aus nach oben erstrecken und durch eine Kammerdecke
304 verbunden sind. Die Seitenwände 300 und 302 gehen von
einer erweiterten Sondenaufnahmeöffnung 306 aus und laufen in
Richtung aufeinander zu, wobei der Schrägverlauf demjenigen entspricht, den die gegenüberliegenden Seitenwände 8o und 82 der
Sonde 12 haben. Die Kammerseitenwände 300 und 302 enden in einer
sie verbindenden Stirnwand 310. Auf der Innenseite der Stirnwand
310 ist ein Abstandskörper 312 gelagert, der mit einer Öffnung
314 versehen ist, die die Kontaktspitze 16 der Sonde 12 gleitend aufnimmt«, In ähnlicher Weise ist die Stirnwand 310 mit einer
Öffnung 3l6 versehen, die mit der Öffnung 314, durch die die
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Kontaktspitze l6 hindurchläuft, fluchtet· An der Außenseite
der Stirnwand 310 ist ein elektrischer Kontakt 318 befestigt, der zum elektrischen Anschluß der Sondenspitze 3i6 dient,
sobald diese durch die öffnungen 310 und 316 hindurchgesteckt
wird. Der elektrische Kontakt 318 steht seinerseits mit dem
HI-Anschluß8tift 72 durch einen Verbindungeleiter 320 in
elektrischer Verbindung·
Die sich erweiternde Öffnung 306 der Sondenspeicherkammer
40 ist im Querschnitt rechteckig ausgebildet und ihrer Grüße nach so bemessen^ daß sie einen Teil des erweiterten Kopfteils
86 der Sonde 12 aufnehmen kann« Die öffnung 306 steht mit
einer ähnlich bemessenen öffnung 311« die sich in der vorderen
Seitenwand 30 des Gehäusedeokels 52 befindet, in fruchtender
Überdeckung, so daß ein Zugang zu der Sondenspeicherkammer geschaffen wird« Das Dach 304 der Sondenepeicherkammer und der
gegenüberliegende Kammerboden 320 laufen aufeinander zu, wie am besten aus Fig. 4 entnommen werden kann, und enden in der
Stirnwand 31O0 Das Kammerdach 304 trägt den AbIeseknopfsehalter-Betätigungskörper 130P der die Form eines nietähnlichen Körpers
hat, welcher einen vergrößerten Kopf 322 und einen Schaltkörperteil 324 aufweist. Der Körperteil 324 erstreckt sich durch das
Dach 304 hindurch in die Speicherkammer hinein, so daß dann, wenn die Sonde 12 in die Kammer hineingesteckt wird, das Ende
des Körperteile die Sondendecke!platte 92 berührt und die
Deckelplatte abwärts dreht, wodurch die Federkontakte 120 und 122 veranlaßt werden, entweder einen oder beide stationäre
Kontakte 132 und 134 zu berühren» Venn die Sonde aus dem Gehäuse entfernt ist, läßt sich der Schalter dadurch schließen,
daß die Deckelplatte 92 von Hand abwärts gedrüokt wird, wodurch der Federkontakt auf wenigstens einen der stationären
Kontakte gedrüokt wird und diesen berührt·
In FIg0 7 sind schematisch Aufbau und Funktionsweise
des insoweit oben beschriebenen Gerätes dargestellt. Die Sonde
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■■"." ■ ; ■ ■;;..■■■ 2280747
1st In ihrem Betriebszustand außerhall) des Gerätegehäuses gezeigt,
wobei ihre Eontaktspitze 16 einen Teil einer elektrischen Prüfschaltung 18 berührt« Der Sondenableseknopfschalter 121 ist
bei dieser Darstellung geschlossen· Dadurch wird über die
Leiter 144 und 146, die das Kabel 20 trägt, zu der elektrischen
Schaltung im Gehäuse ein Schaltkreis geschlossen· Die Batterie 6o liegt mit einem Kondensator 400 in Reihe, der wiederum an
eine geregelte Stromzufuhrschaltung 402 angeschlossen ist. Die Stromzufuhrschaltung bildet von der Batteriequelle eine positive
Ausgangsspannung B+, eine negative Ausgangsspannung C- und ein
Erdpotential· Diese drei Ausgänge stehen mit der Meßschaltung
404 in Verbindungο Die Stromzufuhrschaltung 402 verwendet vorzugsweise eine Schaltreglerschaltung, zu der ein Reihenschalter
gehört, beispielsweise ein Transistor9 sowie eine Schaltersteuereinrichtung« Zu Erläuterungszwecken ist der Reihenschalter hier
in unterbrochenen Linien als Schalter 408 dargestellt, der von der Steuereinrichtung 406 geöffnet und geschlossen wird· Solange
wie der Schalter 408offen ist, wird die Batterie 60 durch die
Stromzufuhrschaltung nicht entladene Die Schaltung 402 arbeitet
jedoch solange nicht, d.h«, sie erzeug^keine geregelte Ausgangsspannung, bis sie von der Batterie 60 über den Ableseknopfschalter
121 unter Spannung gesetzt wirdo Sowohl der Ableseknopf
schalter 121 als auch ein in Reihe geschalteter Druckknopf-Ausschalter
410 müssen geschlossen sein, damit die Schaltung unter Spannung gesetzt wird. Der Druckknopf-Ausschalter 410 ist
schematisch in Fig. 7 dargestellt und als Druckknopf gezeigt,
der aus der Oberfläche 30 des in den Fig. 1 und 2 gezeigten
Gerätegehäuses herausragt· Wenn der Druckknopf eingedrückt wird,
dann wird der Schalter geöffnet, um auf diese Weise zu verhindern, daß die geregelte Stromzufuhrschaltung 402 in Betrieb ist, wodurch
also auch verhindert wird, daß sich die Batterie 60 entlädt. Wenn der Aus—Schalter 410 geschlossen ist und der Ableseknopfschalter
121 ebenfalls geschlossen ist, dann wird mit der geregelten Stromzufuhrschaltung der Meßschaltung 404 ein B+,
G- und Erdarbeitspotential zugeführt·
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Die Meßschaltung 404 hat einen LO-Eingang und einen HI-Eingang,
wobei der LO-Eingang elektrisch mit der LO-Eingangshülse
38 verbunden ist, die ihrerseits über die Erdleitung 22 an das eine Ende der Prüfschaltung 16 angeschlossen ist· Das
andere Ende der Prüfschaltung 18 steht mit der Sondenkontakt spitze
16 in elektrischer Berührung, die eine elektrische Verbindung zu dem HI-Eingang der Meßschaltung herstellt, und zwar
über den Leiter 108, der von dem Kabel 20 zu dem Gerätegehäuse .
zurückgetragen wird·
Wenn das Gerät in ein Arbeitstischanzeigegerät verwandelt wird, und zwar beispielsweise für den Anwendungefall, wie er '
in Fig. 2 dargestellt ist, dann wird die Sonde 12, wie in Pig·
in strichpunktierten Linien dargestellt, so angeordnet, daß die Sondenkontaktspitze 16 mit dem elektrischen Kontakt 31Θ in
Berührung steht« Der Kontakt 318 ist seinerseits durch den Leiter 320 mit der HHEingangsanschlußhülse 42 verbunden· Bei
diesem Anwendungsfall wird die Hilfsprüfleitung 44 benutzt, deren eines Ende mit der Ansohlußhülse 42 verbunden ist, und
deren anderes Ende mit der Federklemme 48 anstelle der Sondenkontaktspitze 16 mit einem Teil der Prüfschaltung 18 in Eingriff
steht· Wenn die Sonde 12 so angeordnet ist, wie dies durch die strichpunktierten Linien in Fig. 7 dargestellt wird, dann wird
der Ableseknopfschalter 121 von der Betätigungsvorrichtung 130 im Dach 104 der Sondenkammer 40 geschlossen (siehe Fig· 3)·
Solange der Druckknopf-Ausschalter den Schalter 410 geschlossen hält, wird der Meßschaltung 404 Strom zugeführt« Wenn der
Druckknopf dieses Schalters eingedrückt wird, dann öffnet sich
der Schalter 410, um ein Entladen der Batterie zu verhindern· Wenn der Meßschaltung 404 Betriebsstrom zugeführt wird· so
empfängt sie die Signale, die ihren LO- und HI-Eingangsansohlüesen
aufgedrückt werden und erzeugt in ihrem Ausgangeschaltkreis 402 Ausgangssignale, um die richtigen Lichtzeilen in der visuellen
Anzeige 14 zu bedienen, die sich auf dem freiliegenden Ende der Sonde 12 befindet. Bei einer Ausführungsform des hier beschrie-
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226074?
benen Gegenstandes wurden 14 Leiter von dem Ausgangsschaltkreis
420 der Meßschaltung zur Bedienung der visuellen Anzeigelichter oder —lampen gezogen. Diese Leiter sind durch das
Bezugszeichen 232 in der Zeichnung gekennzeichnet; sie sind
zusammengebündelt und werden von dem Kabel 20 zu der Sonde getragen wo sie in geeigneter Weise an die visuellen Anzeigelichter angeschlossen sind«,
Aus dem obigen ergibt sich, daß bei der beschriebenen
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Prüfgerätes eine Sonde verwendet wird, die eine elektrische Spitze 16 aufweist, welche
sich von dem einen Ende der Sonde wegerstreckt und so beschaffen ist, daß sie mit einem Teil einer Prüfschaltung, beispielsweise
der Schaltung 18, in Berührung bringbar ist. Die Prüfschaltung liefert einen abzutastenden Kennwert, beispielsweise
den Widerstand öder einen Wert für eine unbekannte Wechselstromspannungsquelle oder Gleichetromspannungsquelle.
Ein leitertragendes Kabel steht mit dem einen Ende der Sonde
in Verbindung und dient zum Transport mehrerer Leiter, einschließlich
des Sondenleiters 103, der den Sondenkontakt 16 mit der elektrischen Schaltung verbindet, die sich in dem Gehäuse
befindet. Die elektrische Schaltung ist sowohl mit einer Tastoder Meßschaltung 404 als auch mit einer geregelten Stromzufuhrschaltung
402 versehen, wobei letztere dazu dient, die Schaltung 404 im Betrieb mit Strom zu versorgen. Die Schaltung
hat einen HI—Eingangsschaltkreis, der elektrisch durch Leiter
108 mit der Kontaktspitze 16 verbunden ist, und einen Ausgangsschaltkreis
420, mit dem elektrische Signale, die den abzutastenden
Kennwert darstellen, befördert werden. Der Ableseknopf schalter 121, der von der Sonde getragen wird, ist elektrisch
an die im Gehäuse 10 befindliche elektrische Schaltung angescHossen
und insbesondere an die Spannungsquelle für die
geregelte Stromzufuhrschaltung 402. Somit läßt sich der Ableseknopf schalt er wahlweise betätigen, um die Meßschaltung 404 in
309824/0953
oder außer Betrieb zu nehmeno Die Heßechaltung befindet sich
normalerweise außer Betrieb^ weil der Schalter 121 normalerweise offen ist, so daß ein Entladen der Batterie verhindert
wird.
30982 A/0953
Claims (1)
- "■;. '.' Λ :-:·" ■ . 226074?PATENTANSPEÜGHEi.y Elektrisches Prüfgerät mit einer Sonde, die eine elektrische Kontaktspitze aufweist, -welche mit einem Teil einer Prüfschaltung in Berührung bringhar ist, die «inen anzutastenden Kennwert hat, gekennzeichnet durch ein leitertragendes Kabel (2O)9 das an dem einen Ende an die Sonde (l2) angeschlossen ist und mehrere Leiter enthält, von denen wenigstens einer mit der Kontaktspitze (l6) in Verbindung steht, ein Gerätegehäuse (lO), das an das andere Ende des Kai)eis (20) angeschlossen ist und eine elektrische Schaltung enthält, die eine Abtastschaltung (404) und eine Stromzufuhrschaltung (402) aufweist, um die Aοtastschaltung mit Betriebsspannung zu versorgen, wobei die Abtastschaltung (404) mit einem Eingangsschaltkreis versehen ist, der elektrisch an das andere Ende des einen Leiters (lO8) angeschlossen ist, um im Betriebszustand der Abtastschaltung den Kennwert abzutasten,' und ferner mit einem Ausgangsschaltkreis (420) versehen ist, mit dem elektrische Signale, die den Kennwert darstellen, beförderbar Bind, und durch eine von der Sonde getragene Sehaltervorrichtung (l2i), die durch die von dem Kabel (20) getragenen Leiter an die elektrische Schaltung so angeschlossen ist, daß die Schaltervorrichtung wahlweise betätigbar ist, um die Abtastschaltung (404) in und außer Betrieb zu setzen«2. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch ±s gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung (l4), die von der Sonde (l2) getragen wird und an den Ausgangsschaltkreis (420) der Abtastschaltung (404) durch eine verbindende Leitereinrichtung angeschlossen ist, die von dem Kabel (20) getragen wird, um Anzeigen betreffend den abgetasteten Kennwert zu erzeugen, sobald die Abtastschaltung in Betrieb ist«30 98 2 kl 0 9S 33. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (14) eine visuelle Darstellung aufweist, die von den Ausgangssohaltkreis der Abtastschaltung (kOh) über die verbindende Leitereinrichtung mit Strom gespeist wird, so daß eine visuelle Darstellung des Kennwertes erhalten wird, sobald der auf der Sonde (12) befindliche Schalter (l2l) betätigt wird, um die Abtastvorrichtung in Betrieb zu nehmen.4. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzufuhrvorrichtung (402) wenigstens eine Batterie (6o) aufweist, und daß der Sondenschalter (l2l) eine geöffnete und eine geschlossene Stellung hat und an die elektrische Schaltung und die Batterie so angeschlossen ist, daß eine Batterieentladung verhindert wird, sobald der Schalter (l2l) geöffnet ist.5· Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sondenschalter (121) normalerweise ausgeschaltet ist, um die Tastvorrichtung (kOk) normalerweise außerundBetrieb zu halten, daß er einsehaltbar ist, um die Tastvorrichtung für Betriebszwecke mit Strom zu versorget6, Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine federnde Einrichtung (120, 122), mit der der Schalter (l2l) normalerweise federnd in seine Ausschaltstellung drückbar ist.7. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätegehäuse (lO) eine Einrichtung (40) zur Aufnahme der Sonde (12) aufweist, die so beschaffen ist, daß der Schalter (I2l) in seine Einsehaltetellung geschaltet wird, wenn die Sonde (12) in dem Gehäuse aufgenommen wird·309824/09 538. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine von der Sonde (l2) getragene Anzeigevorrichtung (14), die elektrisch mit dem Ausgangsschaltkreis der Abtastschaltung (404) so verbunden ist, daß sie durch die in dem Kabel (20) befindliche Leitervorrichtung mit ,Strom versorgbar ist, so daß eine Anzeige erfolgtr, sobald die Sonde sich in der Sondenaufnahmevorrichtung (40) des Gehäuses (lO) befindet.9. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzufuhrvorrichtung (402) wenigstens eine Batterie (6o) aufweist, daß der Sondenschalter (I2l) die Batterie (6o) mit der elektrischen Schaltung (406) verbindet, und daß ein normalerweise geschlossener Ausschalter (410) vorhanden ist, der geöffnet werden kann, um eine Erregung der Abtastschaltung (404) und damit eine Entladung der Batterie (60) zu verhindern, sobald die Sonde (l2) sich in der Sondenaufnahmevorrichtung (40) befindeto10. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (lO) mit Anschlüssen (28, 42) versehen ist, die sich aus dem Gehäuse herauserstrecken und zum Anschluß des einen Endes eines Prüfleiters (20, 22) dienen, der an seinem anderen Ende mit einer Vorrichtung (24, 48) versehen ist, mit der er den Teil (18) der Prüfschaltnng berührt, daß in dem zu der Sondenaufnahmevorrichtung (40) gehörenden Gehäuse (iO) eine elektrische Kontaktvorrichtung (318) vorhanden ist, die mit der Sondenkontaktspitze (l6) in elektrische Berührung bringbar ist, und daß in dem Gehäuse (lO) außerdem eine Leitereinrichtung (320) vorgesehen ist, die die Kontakteinrichtung (18) mit der Anschlußvorrichtung (28, 42) verbindet, um auf diese Weise von dem Prüfleiter zum Sondenleiter einen geschlossenen Schaltkreis zu bilden.3.09824/095311· Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzufuhrvorrichtung (402) eine Stromzufuhrregelschaltung aufweist, die an eine Energiequelle (60) angeschlossen ist, um der Abtastvorrichtung geregelten Strom zuzuführen, und daß der Sondenschalter (l2l) mit der Stromzufuhrregelschaltung (402) in Verbindung steht, um die Regelschaltung wahlweise durch die Energiequelle mit Strom zu versorgen oder von der Energiequelle abzuschalten·12, Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle (6o) aus wenigstens einer Batterie besteht, und daß der Sondenschalter (121) die Batterie an den Spannungseingangsschaltkreis der Stromzufuhrregelschaltung anschließt«13· Elektrisches Prüfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde (12) zum Festhalten einen länglichen, elektrisch isolierten Handgriff (60) hat, daß sich von dem einen Ende des Sondenhandgriffs (80.) aus eine elektrische Kontaktspitze (l6) wegeretreckt, die einen Teil (18) einer Prüfschaltung elektrisch berührt, daß die Sonde eine visuelle Anzeigevorrichtung (14) trägt, die einen abgetasteten Kennwert der Prüfschaltung visuell darstellt, daß das Gerät ferner ein Gerätegehäuse (lO) aufweist, in dem sich eine Abtastschaltung (404) befindet, daß die Abtastschaltung durch langgestreckte Leiter mit der elektrischen Kontaktspitze (16) und der Anzeigevorrichtung (14) in Verbindung stehen, um elektrische Signale zu befördern, so daß ein Kennwert abgetastet und die visuelle Anzeige dieses Kennwertes dargestellt werden kann, daß das Gehäuse (lO) mit einer Sondenspeicherkammer (40) versehen ist, die zur Aufnahme der Kontaktspitze (l6) und eines wesentlichen Teils der Länge des Sondenhandgriffs (θθ) dient, während die visuelle Anzeigevorrichtung (14) freiliegt, um die Beobachtung von außerhalb des Gehäuses (lO) zu ermöglichen und auf diese Weise ein Arbeitstischanzeigegerät zu erhalten·309024/0953; . ; : .-226074?14. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die visuelle Anzeigevorrichtung (l4) auf der Sonde (12) angebracht ist, so daß sie in eine Richtung weist, die der Richtung entgegengesetzt ist, in die sich die Kontaktspitze (16) vom Handgriff (80) aus erstreckt.15o Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen Schalter (l2l), der von der Sonde (12) getragen wird, um die Abtastschaltung (404) wahlweise in oder außer Betrieb zu halten, um einen Kennwert abzutasten und dessen bildliche Darstellung durch die Anzeigevorrichtung (14) zu bewirken. .16. Elektrisches Prüfgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (lO) eine Arbeitstischanschlußeinrichtung (42) hat, die auf ihm angebracht ist und zum Anschluß aes einen Endes einer Hilfsprüfleitung (46) dient, die an ihrem entgegengesetzten Ende mit einer Vorrichtung (48) versehen ist, durch die sie mit einem Teil (18) einer Prüfschaltung in elektrische Berührung bringbar ist, daß in dem Gehäuse (.1O)9 das zu der Speicherkammer (40) gehört, eine Kontakteinrichtung (318) vorgesehen ist, die so angeordnet ist, daß sie mit der Sondenkontaktspitze (l6) in elektrische Berührung tritt, sobald die Sonde (12) in der Kammer (40) aufgenommen wird, und daß diese elektrische Kontakteinrichtung (318) durch einen Leiter (320) mit der Arbeitstischanschlußvorrichtung (42) verbindbar ist, so daß dann, wenn die Sonde sich in der Kammer (40) befindet, ein von dem einen Ende der Hilfsprüfleitung (46) zu der Arbeitstischanschlußvorrichtung (42), dem Leiter (320 ) und der elektrischen Kontaktvorrichtung (318) sowie von der Sondenkontaktspitze durch den Sondenleiter zu der Abtastschaltung (404) führender Schaltkreis geschlossen ist.309 82 470953
Applications Claiming Priority (1)
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| DE3734365A1 (de) * | 1986-10-13 | 1988-12-15 | Svaetopluk Radakovic | Ein zusaetzliches anzeigedisplay zu einem digitalen messgeraet |
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