DE2260380C3 - Verfahren zum Klimatisieren von Räumen - Google Patents
Verfahren zum Klimatisieren von RäumenInfo
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- A61G13/00—Operating tables; Auxiliary appliances therefor
- A61G13/10—Parts, details or accessories
- A61G13/108—Means providing sterile air at a surgical operation table or area
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24F13/26—Arrangements for air-circulation by means of induction, e.g. by fluid coupling or thermal effect
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Klimatisieren von Räumen, insbesondere eines Operationsraumes,
bei dem innerhalb eines Zuluftfeldes ein gerichteter Zuluftstrahl in den Raum geblasen wird.
Bekannte Verfahren sehen hierfür Luftauslässe vor. die Raumluft induzieren oder es wird dort, wo dies
vermieden werden soll, eine aus der Reinraumtechnik her bekannte Luftzuführung mit turbulenzarmer Verdrängungsströmung,
mit oder ohne seitlichem Luftschleier zur Abschirmung des eigentlichen Operationsfeldes; gegenüber dem Operationsraum verwendet. Die
beschriebenen Luftführungen haben mit ihren induzierenden Luftauslässen den Nachteil, daß die im
Operationsraum in der Luft befindlichen unerwünschten Partikelchen — die trotz aller reduzierenden Maßnahmen
durch die Operationsteams in hohem Maße abgegeben werden — in die den Operationstisch
bestreichende Zuluft gelangen und dort zu unerwünschten Komplikationen führen können.
Die Lösung, mit einer turbulenzarmen Verdrängungsströmung den Operationstisch von Partikelchen freizuhalten,
ist nur durch eine sehr hohe Zuluftmenge, die im
Bereich des Operationstisches austreten muß, zu erreichen, da sonst die Luftführung durch die in diesem
Bereich anfallenden Wärme und die damit verbundenen Auftriebstendenzen stark gestört wird, so daß in
erheblichem Maße unerwünschte starke Turbulenzen auftreten, die wiederum nicht erwünschte Raumluft ins
Operationsfeld gelangen lassen.
In der DE-OS 17 79 047 ist eine Luftaustrittseinrichtung
für Klima- oder Lüftungsanlagen zur Anordnung in einem Raum eines Gebäudes, insbesondere einer Decke
und/oder Seitenwand, beschrieben, bei der mindestens
zwei räumlich getrennte Auslässe, nämlich mindestens ein Hauptauslaß und mindestens ein Hilfsauslaß für in
den Raum eindringende Zuluftströmungen vorgesehen sind. Hierbei geht man davon aus, daß es sich in der
Praxis ergeben habe, daß die Zuluft sich nicht ausreichend rasch mit der Raumluft vermischt, so daß
sich im Raum im Aufenthaltsbereich von Personen Zonen unterschiedlichen Klimas, insbesondere unterschiedlicher
Temperatur, bilden können. So soll die austretende Zuluft sich sehr rasch unter Vermischung
mit Raumluft im Raum ausbreiten. Die Strahlrichiung
oder Strahlrichtungen des Hilfsauslasses sollen so getroffen sein, daß durch die betreffende Hilfsströmung
mindestens eine Hauptströmung ausgebreitet und mindestens teilweise abgelenkt wird. Die Beaufschlagung
der Hauptströinung und die gerichtete Hilfsströmung sind so zueinander abgestimmt, daß die
Hilfsströmung Raumluft ansaugt und zusammen mit ihrer Zuluftmenge in die Hauptströmung einführt
Hierbei ist es das Ziel, eine besonders rasche Vermischung der aus der Luftaustrittseinrichtung
austretenden Zuluft mit Raumluft und eine zusätzliche Ausbreitung der betreffenden Hauptströmung zu
erreichen. Es soll die Hilfsströmung durch den Zusammenprall mit der Hauptströmung rasch auf die
sich einstellende Strömungsgeschwindigkeit der abgelenkten Hauptströmung abgebremst werden. Dies
bedeutet, daß verhältnismäßig starke Turbulenzen erwünscht sind, die den erstrebten Vermischungsvorgang
unterstützen, was zum Klimatisieren eines Operationsraumes nachteilig ist
Bei der Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer staub- und bakterienfreien Zone in einem Raum nach
der DE-OS 21 30 255 wird eine Zufuhr von Ventilationsluft zu der von Staub und Bakterien freizuhaltenden
Zone bei gleichzeitiger Erzeugung von die Zone umgebenden Luftvorhängen vorgenommen, wobei
Organe zur gleichmäßigen Verteilung der Ventilationsluft vorgesehen sind. Die Ventilationsluft wird mit
mäßigen Luftgeschwindigkeiten zugeführt, wobei auf eine gleichmäßige Verteilung und Zuführung der
Vpntilationsluft zu der Zone Wert gelegt wird.
Die DE-OS 2142 795 beschreibt ebenfalls eine
Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer belüfteten Zone innerhalb eines von einem Luftvorhang abgegrenzten
Teils eines Raumes, wobei die weitere Aufgabe gelöst werden soll, nicht nur einen Luftstrom durch den
Luftvorhang in die belüftete Zone hinein zu verhindern, sondern in ebenso wirksamer Weise einen Luftstrom in
der entgegengesetzten Richtung zu verhindern. Dies geschieht dadurch, daß außerhalb der Vorrichtung zur
Zuführung von Ventilationsluft in den abgegrenzten Teil die von Staub und Bakterien freizuhaltende Zone
zusätzlich zu der Anordnung eines Luftvorhanges rund um die Zuführung der Ventilationsluft ein weiterer
Luftvorhang den inneren Luftvorhang umgeben soll, in dem nochmals eine Luftzufuhr zum Bereich außerhalb
des Luftvorhanges vorgenommen wird. Man erstrebt einen Luftvorhang mit doppelter Sperrwirkung, d.h.
einen solchen, der nicht nur eine Leckageströmung durch den Luftvorhang hinein, sondern auch eine
Leckageströmung in der entgegengesetzten Richtung durch den Luftvorhang hinaus verhindert Mit dem
zweiten äußeren Luftvorhang wird das Strömungsbild, das sich durch die Zuführung der Ventilationsluft in der
Mitte zu der betreffenden Zone und dem diese Zone umgebenden Luftvorhang ergibt, praktisch nicht verändert.
Bei den Vorrichtungen der beiden Entgegenhaltungen wird also ein Luftschleier um die vorbestimmte
Zone, z. B. um den Operationsbereich, gelegt, wobei
innerhalb dieses Feldes eine normale, d.h. mäßige Luftgeschwindigkeit, in der Aufenthaltszone sichergestellt
werden soll. Hierbei ergibt sich jedoch, daß die Mittelluft, d.h. die Ventilationsluft, die auf den
Operationsbereich gerichtet sein soll, mehr oder weniger zur Seite weggesaugt wird. Die mäßigen
Luftgeschwindigkeiten in dem betreffenden Bereich haben zur Folge, daß die Thermik größer als die nach
unten gerichtete Raumluftströmung sein wird. Ferner zeigt sich, daß die von dem Luftschleier induzierte
Luftmenge nicht so abgestimmt werden kann, daß nur die über das mittlere Lochdeckenfeld eingeblasene
Luftmenge, d. h. die Ventilationsluft, induziert wird. Es
wird eine Raumluftwalze innerhalb des abgeschirmten Bereichs auftreten, deren Drehsinn so gerichtet ist, daß
sie beim Luftschleier nach unten zeigt und im Operationsbereich nach oben gerichtet ist Dadurch
gelangen die innerhalb des Operationsbereichs anfallenden störenden Partikel verhältnismäßig leicht wieder in
diesen Bereich. Die betreffenden Partikel bzw. der Schmutz wird durch die Luftwalze mit umgewälzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art anzugeben, bei dem sowohl die
unerwünschte Induktion von Raumluft bei der Zuführung der Zuluft mittels Strahlen als auch das instabile
Verhalten der Luftführung bei einer Quellüftung bzw. Verdrängungjlüftung verhindert ist Die Klimatisierung
von Räumen, bei der innerhalb eines Zuluftfeldes ein gerichteter Züluftstrahl in den Raum geblesen wird,
zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß der gerichtete Zuluftstrahl mit einer solchen Luftmenge und
hinsichtlich der Strahlgeschwindigkeit mit einem solchen Energieimpuls ausgeblasen wird, daß ein im Raum
befindliches Objekt, z. B. ein Operationsbereich eines Operationsraumes, nur von diesem erfaßt wird und daß
die weitere Zuluft als induktionsarme Quellüftung in den Raum eingeführt wird.
Die Zuluft ist also als turbulenzarme Verdrängungsströmung vorgesehen, wobei der Zuluftstrahl mit
starkem Energieimpuls geführt wird. Dadurch wird die sich mit Wärme und Partikelchen anreichernde Luft
durch den Strahl in eine definierte Richtung abgedrängt. Damit wird im engeren Operationsbereich eine
optimale Stabilität der Luftführung erreicht. Die weitere Zuluft als induktionsarme Quellüftung wird von dem
gerichteten Zuluftstrahl induziert und hält die Raumluft abgedrängt. Die über die Quellüftung eingegebene
Zuluftmenge ist mindestens so groß, wie es dem
Induktionsverhältnis des Zuluftstrahls sowie der unvermeidlichen Diffusion zwischen Raum und Zuluft
entspricht Der Hauptstrom ist gemäß der Erfindung der
r> in den Raum weisende gerichtete Strom, der seine
Strömungsrichtung beibehält, bis er den zu treffenden Bereich im Raum genügend umspült hat Die andere
zugeführte Zuluft dient als Abschirmungsluft gegenüber der sonstigen Raumluft damit dem Operationsbereich
Hi nur hochwertige Zuluft zugeführt wird. Dabei wird
einerseits durch den gerichteten Zuluftstrahl mit starkem Energieimpuls eine Ablenkung bis zu der zu
umspülenden Zone mit Sicherheit verhindert andererseits ist rings um den Impulsstrahl ein Feld für eine
Γ) induktionsarme Quellüftung aufgebaut wobei dieses
Luftfeld in sicherer Weise als Schutzmantel dafür dient, daß Raumluft und die Luft des Zuluftstrahls nicht
miteinander vermischt werden. Das Entstehen einer Luftwalze ist vollständig ausgeschlossen.
·?» Vorteilhaft wird das Luftmengenverhältnis von Strahl
zu Quelluft so gewählt daß der Zuluf .irahl nur Quelluft
induziert Die über die Queliüftung eingegebene
Luftmenge ist so groß gehalten, wie es dem Induktionsverhältnis des Zuluftstrahls sowie der unvermeidlichen
r. Diffusion zwischen Raum und Zuluft entspricht Die Luftmenve und Strahlgeschwindigkeit der Strahllüftung
soll so groß sein, daß die aufsteigende Warmluft von dem iuftmäßig zu schützenden Bereich abgedrängt wird.
Die Belüftung des Operationsbereichs kann über die
to allgemeine Zuluft des Operationsraumes erfolgen oder
aber auch über eine eigene thermisch geregelte Zuluftzone. Da im Bereich des Operationsfeldes im
allgemeinen ein erheblicher Wärmeanfall vorhanden ist bietet sich dies besonders an.
r. Der Zuluftstrahl kann schräg oder im wesentlichen
senkrecht auf den von der Strahlluft erfaßten Bereich gerichtet werden.
Es kann dabei der auf den Iuftmäßig zu schützenden Bereich gerichtete Zuluftstrahl über einen eigenen
·»(' Regelkreis temperaturmäßig beeinflußt werden. Hierbei
kann die durch den gerichteten Zuluftstrahl gebildete Luftzone konstant mit Untertemperatur
betrieben werden. Ferner ist es möglich, die Zuluft der Strahl- und Quellüftung mit unterschiedlichen Tempera-
-t "> türen dem Raum zuzuführen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den F i g. 1 und 2 dargestellt
F i g. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Operationsraumes mit der erfindungsgemäßen Luftfüh-
·">«> rung,
F i g. 2 veranschaulicht einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1 schematisch.
Im Operationsraum 1 befindet sich ein Operationstisch L, der vom Fußende her schräg von einer
■'>> Zuluftdüse 3 angeblasen wird. Um die Zuluftdüse 3 ist
ein Zuluftfeld 4 rrcj'. QueilUftung angeordnet, die den
gerichteten Zuluftstrahl 3a umgibt, so daß dem Operationsgebiet nur hochwertige Zuluft zugeführt
wird. Die Abluft wird dem Operationsraum über
mi Öffnungen 5 im Bouen- und Deckenbereich in der Nähe
des Kopfendes des Operationstisches 2 entnommen.
Claims (8)
1. Verfahren zum Klimatisieren von Räumen, bei dem innerhalb eines Zuluftfeldes ein gerichteter
Zuluftstrahl in den Raum geblasen wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der gerichtete Zuluftstrahl mit einer solchen Luftmenge und hinsichtlich
der Strahlgeschwindigkeit mit einem solchen Energieimpuls ausgeblasen wird, daß ein im Raum
befindliches Objekt, z.B. ein Operationsbereich eines Operationsraumes, nur von diesem erfaßt wird
und daß die weitere Zuluft als induktionsarme Quellüftung in den Raum eingeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftmengenverhältnis von Strahl
zu Quelluft so gewählt wird, daß der Zuluftstrahl nur Quelluft induziert
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Zuluftstrahl schräg auf den
von der Strahlluft erfaßten Bereich gerichtet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuluftsfrah! im wesentlichen
senkrecht auf den luftmäßig zu erfassenden Bereich gerichtet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der auf den luftmäßig
zu schützenden Bereich gerichtete Zuluftstrahl über einen eigenen Regelkreis temperaturmäßig beeinflußt
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den gerichteten
Zuluftstruhl gebildete Zuluftzone konstant mit Untertemperatur betrieben wirH,
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluft der Strahl-
und Quellüftung mit unterschieorichen Temperaturen dem Raum zugeführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß Luftmenge und Strahlgeschwindigkeit der Strahllüftung so gewählt ist, daß
die aufsteigende Warmluft von dem luftmäßig zu schützenden Bereich abgedrängt wird.
Priority Applications (1)
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| DE19722260380 DE2260380C3 (de) | 1972-12-09 | 1972-12-09 | Verfahren zum Klimatisieren von Räumen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19722260380 DE2260380C3 (de) | 1972-12-09 | 1972-12-09 | Verfahren zum Klimatisieren von Räumen |
Publications (3)
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| DE2260380A1 DE2260380A1 (de) | 1974-06-12 |
| DE2260380B2 DE2260380B2 (de) | 1979-02-08 |
| DE2260380C3 true DE2260380C3 (de) | 1979-10-04 |
Family
ID=5864003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722260380 Expired DE2260380C3 (de) | 1972-12-09 | 1972-12-09 | Verfahren zum Klimatisieren von Räumen |
Country Status (1)
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Families Citing this family (14)
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1972
- 1972-12-09 DE DE19722260380 patent/DE2260380C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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