DE2260237A1 - Schraemmaschine - Google Patents
SchraemmaschineInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C35/00—Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
- E21C35/22—Equipment for preventing the formation of, or for removal of, dust
- E21C35/23—Distribution of spraying-fluids in rotating cutter-heads
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Description
UNSEr
Fletcher Sutcliffe Wild Limited, Horbury, Wakefield, Yorkshire,
England.
Schrämmaschine
Die Erfindung betrifft eine Schrämmaschine.
Es ist erwünscht und in den Bergwerken Groß-Britanniens sogar
Vorschrift, dass Wasser den Kohlenflözen an der Schrämmaschine
zugeführt wird, um die Ausbreitung von Kohlenstaub zu verhindern.
Gegenwärtig wird das Wasser gewöhnlich über eine Vorrichtung zugeführt, die von der Schrämmaschine unabhängig ist und
derartige Vorrichtungen erfordern fcine kostspielige Installation.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil auszuschalten und in verbesserter und zweckmäßiger Weise
Wasser dem abzubauenden Kohlenflöz zuzuführen. Die Erfindung
geht aus von einer Schrämmaschine mit einer sich drehenden
Trommel, die radial über den Trommelmantel vorstehende Werkzeugträger
aufweist, in denen eine Vielzahl von Pickeln an Stellen entfernt von der Trommel angeordnet und im Abstand um den Umfang
der Trommel herum festgelegt sind. Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß Leitungen in den Werkzeugträgern
angeordnet sind, die von einem inneren Teil der Trommel nach Öffnungen verlaufen, die in den Werkzeugträgern angeordnet
sind.
Vorzugsweise liegen die Öffnungen in der Nähe der Pickel.
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Der innere Teil der Trommel kann mit einer Druckwasserquelle
verbunden sein, um das Wasser durch die Leitungen zu drücken und an den düsenförmigen öffnungen auszuspritzen.
Die Werkzeugträger können Scheibenform aufweisen oder schraubenlinienförmig
verlaufen. Im letzteren Fall bestehen die Werkzeugträger
zweckmäßigerweise aus einer Vielzahl von Segmenten, die jeweils an der Trommel und dem nächstfolgenden Segment festgelegt
sind, wobei jedes Segment einen Kanal aufweist, der sich über die Breite des Segmentes entlang der Schraubenlinie erstreckt und
wobei die Kanäle mit dem Inneren der Trommel in Verbindung stehen und die Leitungen von den Kanälen nach den öffnungen verlaufen.
Vorzugsweise ist jeder Kanal in der inneren Umfangsflache des
jeweiligen Segments ausgeformt. Die Kanäle sind zweckmäßigerwei.j
so ausgebildet, daß sie sich auch nach den Seitenflächen des Segmentes
öffnen, so daß- die Kanäle Fortsätze voneinander bilden können, falls dies erforderlich ist. Jedoch können die Platten
an den Seitenflächen dicht an den Kanälen angeschweißt sein.
Gemäß einer= AbwandI; :i !..g üev Erfindung ist Jeder Kanal mit einer
der Haupt; flache η ευ;^· ;i:/U(>
t, die sich längs der Schraubenlinie
erstreckt und der .KaD1Jl i,„;■■ an jener Fläche durch eine Platte geschlossen,
die an dem entsprechenden Segment befestigt ist. Auf diese Weise wird bewirkt, daß sich die Leitungen von dem inneren
Umfang eines jeden Segmentes nach dem Kanal und außerdem von dem Kanal nach den öffnungen erstrecken.
Gemäß einer weiteren Abwandlung der Erfindung wird Jeder Kanal
durch eine Bohrung definiert, die von wenigstens einer Seitenfläche eines jeden Segmentes längs der Schraubenlinie verläuft.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Schrämmaschine
eine Trommel mit Werkzeugträgern und Wassersprühmitteln ein-
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schließlich in der Nähe der Werkzeuge auf, wobei eine Vielzahl von
Rohren in Umfangsrichtung um das Innere der Trommel herum im Abstand zueinander angeordnet jst und jedes Rohr parallel zur
Trommelachse verläuft und jedes Rohr in Verbindung mit der Wasserzuführungsvorrichtung
steht und im Inneren der Trommel so ausgebildet ist, daß es mit einer Wasserzuführung verbunden werden
kann.
Die Rohre können anfänglich getrennt hergestellt und dann in der Trommel montiert werden oder stattdessen können die Rohre auch zwischen
den kanalförmig gestalteten Teilen und dem Inneren der Trommel ausgebildet werden.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schrämmaschine gemäß der
Erfindung mit rotierenden Werkzeugen,
Fig. 2 eine Stirnansicht der.Schrämmaschine gemäß Fig.l, ,
Fig. 3 eine Ansicht der entgegengesetzt liegenden Seite der Werkzeugtrommel,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Segmentes eines schraubenlinienförmigen Werkzeugträgers gemäß der Erfindung,
Fig. 5 einen Längsschnitt eines Teils der Werkzeugtrommel,
Fig. 6 eine Teilschnittansicht, welche zeigt, wie das Wasserführungsrohr
in einer Trommel einer Schrämmaschine angeordnet, ist,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten Segmentes
der schraubenlinienförmigen Werkzeugträger,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Abwandlung eines
Segmentes der schraubenlinienförmigen Werkzeugträgeranordnung.
Im folgenden wird auf die Fig. 1 bis 6 bezuggenommen. Die hier dargestellte Schrämmaschine weist eine auf einer Welle.- 9 (Fig.2)
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in herkömmlicher Welse festgelegte Trommel 3 auf. Eine Umfangswand
der Trommel trägt einen ersten Werkzeugträger 2 in Gestalt einer Schraubenlinie, die koaxial zur Trommel verläuft. Die Werkzeugträger
stehen allgemein radial bezüglich der Achse der Trommel vor. An einem Ende der Trommel ist ein zweiter Werkzeugträger 20 angeschweißt,
der radial bezüglich der Trommel vorsteht. Jeder der Werkzeugträger 2, 20 ist mit mehreren Ausnehmungen 6 ausgestattet,
die jeweils einen Pickelaufnehmer 5,41 lagern, wobei die Pickelaufnehmer im Abstand zueinander um den Umfang der Trommel herum angeordnet
sind und distanziert von der Trommel in den Umfangsflächen
der Pickelträger 2,20. Jeder Pickelaufnehmer 5,41 lagert in üblicher
Weise einen austauschbaren Pickel 12 bzw. 42.
Die Umfangswand der Trommel 3 ist mit Längsschlitzen 4 (Fig.6) versehen,
die parallel zur Trommelachse verlaufen. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind neun derartige Schlitze vorhanden.
In jeden Schlitz 4 ist ein rechteckiger Rohrabschnitt 11 eingelegt, der in den Schlitz eingeschweißt ist. Gemäß dem dargestellten
Ausführungsbeispiel besitzt die Trommel einen Durchmesser von 6l cm (24 Zoll) und jedes Rohr weist einen Rechteckquerschnitt
von 5 cm mal 2,5 cm auf. Die schmaleren Seiten des Rohres stehen in das Innere der Trommel 3 vor und die äußere Fläche eines jeden
Rohres liegt in der gleichen Ebene wie die äußere Umfangsoberfläche
der Trommel 3. Jedes Rohr 11 besitzt eine Öffnung 16 (Fig.5)»
die mit dem Inneren der Werkzeugträger 2 zusammenwirkt und an jedem Ende geschlossen ist. Jedes Rohr trägt eine Einlaßdüse 8,mit
dem es an eine Druckwasserquelle anschließbar ist.
Der erste Werkzeugträger 2 besteht aus mehreren Segmenten 1, die
so gestaltet sind, daß, wenn sie an der Trommel und aneinander festgelegt sind, eine vollständige Schraubenlinie bilden. Die
Segmente bestehen aus Metallgußstücken, die stumpf aneinander geschweißt sind, um die Schraubenform zu bilden, und sie sind außerdem
am Umfang der Trommel angeschweißt.
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Jedes Segment 1 weist einen Kanal 15 auf, der sich von der einen
Seite des Segmentes nach der anderen erstreckt und an beiden Seiten und an der Rückseite des Segmentes offen ist, wo das Segment
an der Trommel angeschweißt ist. Der Kanal eines jeden Segmentes
ist auf den Kanal eines jeden folgenden benachbarten Segmentes
ausgerichtet und die öffnungen 16 in den Rohren 11 stehen mit den
Kanälen im Inneren der Rohre 11 in Verbindung. Aus jedem Kanal sind mehrere Leitungen abgezweigt und jede Leitung 17 führt zu einer
öffnung 18 einer Düse 19 (Fig.l), die in der äußeren Umfangsöberfläche
der Werkzeugträger angeordnet sind und zwar jeweils eine Düse zwischen je zwei benachbarten Pickeln.
Der zweite werkzeugträger 20 umfaßt eine Endplatte 21, die an einem
Ende der Trommel 3« angeschweißt ist und einen nach außen vorstehenden Radialflansch an der Trommel definiert. Die Endplatte
ist mit neun radialen Schlitzen 22 ausgestattet, von denen jeder einen Bock 24 aufweist, der einen keilförmigen Abschnitt 25
(Fig.l und 5) umfaßt und am Trommelumfang sitzt und der Endplatte 21 anliegt. Der keilförmige Abschnitt 25 ist sowohl an der Endplatte
21 als auch an der Trommel 3 angeshweißt. Jeder keilförmige Abschnitt
liegt über jeweils einem entsprechenden Rohr 11.
Jeder Bock 24 weist außerdem einen Wassetfstrahlabschnitt 26 auf,
der einstückig mit dem keilförmigen Abschnitt hergestellt ist und durch den entsprechenden Schlitz 22 vorsteht. Jeder Wasserstrahlabschnitt
definiert eine Stirnfläche 27, die parallel zur Endplatte 21 und einer äußeren Umfangsfläche 28 ist.
In jedem Bock sind Bohrungen vorgesehen, um eine Gruppe von Leitungen
einschließlich einer Hauptleitung 30 zu bilden, die durch .den keilförmigen Abschnitt 25 verlaufen und von einer öffnung 31
in der Wandung des darunterliegenden Rohres 11 hergeleitet sind. Eine erste Zweigleitung 32 führt von der Hauptleitung 30 nach
einer öffnung 33 eines nicht dargestellten Jetts an der Endfläche
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27 und eine zweite Zweigleitung 34 führt von der Hauptleitung
nach einer öffnung 35 in einem Jett 38 (Fig.l) an der Umfangsfläche
28. Eine dritte Zweigleitung 36 führt nach der gegenüberliegenden Fläche nach der Endfläche 27 und mündet an einer öffnung
37 eines Jetts 43 (Fig.l).
Zwischen je zwei Böcken ist eine teilringförmige Platte 29 an der Endplatte 31 angeschweißt. Jede teilringförmige Platte
weist eine rückwärtige Fläche 40 auf, die in gleicher Ebene liegt, wie die Rückseite der Böcke 24. Die äußere Umfangsflache jeder
Platte 39 trägt die Pickelaufnehmer 41.
Im Betrieb wird die Trommel 3 so gedreht, daß sich sowohl die schraubenlinienformigen Werkzeugträger 2 als auch die zweiten
Träger 20 so drehen, daß die Pickel 12,42 auf die Kohle eines Kohlenflözes einwirken. Die schraubenlinienformigen Schneidwerkzeuge
wirken auch als Führung zum Überführen von Kohle nach einer Fördervorrichtung benachbart zum Kohlenflöz. Während der
Drehung werden die Rohre 11 mit einer Druckwasserquelle verbunden und vorzugsweise ist eine bekannte Ventilanordnung zwischen
der Druckmittelquelle und den Rohren 11 vorgesehen und in Phase
mit der Drehung der Trommel betätigt, derart, daß die Rohre intermittierend mit Wasser gespeist werden. Die Anordnung ist
derart getroffen, daß nur jene Rohre vorübergehend in Verbindung mit den öffnungen stehen, die dem Kohlenflöz zugewandt sind; das
Wasser wird dann durch die öffnungen l8 der schraubenförmigen Werkzeugträger und öffnungen 33,35,36 des zweiten Werkzeugträgers
ausgespritzt und auf das Kohlenflöz gerichtet, wobei gleichzeitig Kohle ausgebrochen wird. Hierdurch wird die Ausbreitung von
Kohlenstaub bei fortschreitender Kohlegewinnung vermindert.
Die vorbeschriebene Schrämmaschine mit sich drehender Trommel
und mit dem Wassersprühsystem kann leicht zusammengestellt werden
und ist im Gebrauch äußerst wirksam. Außerdem befinden sich
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keine Rohre in der Nähe der.Abräumwerkzeuge während der Bearbeitung,
so daß die Gefahr der Beschädigung des WasserzufuhrungBystems
vermindert wird und das System sehr robust wird.
Falls erforderlich, kann das Wasser nur den ersten schraubenlinienförmigen
Werkzeugträgern oder nur den zweiten Werkzeugträgernzugeführt werden.
Die Rohre sind speziell wirksam., billig und robust in der Wasserführung
durch die Trommel ohne wesentlich über das Innere der Trommel vorzustehen, so daß die Gefahr der Beschädigung vermindert
wird.
In Fig.7 ist ein abgewandeltes Segment 101 mit Pickelhaltern 106
und Picke3n 112 dargestellt. Das Segment ist gegossen und mit einem querlaufenden Kanal 115 versehen, der im Abstand zu der inneren
Umfangsfläehe 101A und von der Seitenwand 101B des Segmentes liegt. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Kanal
einen, rechteckigen Querschnitt, jedoen^iöeh jeder andere Querschnitt
gewählt werden. Der Kanal ist in einer der Hauptfläehen 101C ausgebildet, die einen Teil der Seite des schraubenlinlenförmigen
Werkzeugträgers bildet und die offene Mündung an jener
Fläche ist durch eine Platte 120 geschlossen, die in der Fläche 101C ausgenommen ist. Eine Einlaßleitung 121 ist auf der gegenüberliegenden
Seitenwand 101D ausgebildet und führt vom Kanal 115 nach der inneren Umfangsfläehe 101A und steht mit einem der Rohre
11 in Verbindung.
Auslaßleitungen 117 führen zu öffnungen 118 vom Kanal. Durch Anschweißen
eines Segmentes an das nächstfolgende Segment werden die Leitung 121 und der Kanal 115 an der Seitenwand 101D geschlossen,
aber bei einem Endsegment müssen diese Teile durch andere Mittel, beispielsweise eine Platte, geschlossen werden. -
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Gemäß einer weiteren, in Fig. 8 dargestellten Ausfuhrungsform
ist jeder Kanal 215 als Gußbohrung ausgestattet, die quer in jedem
Segment 201 und 201D ausgebildet ist und kurz vor einer Seitenwand 201B endet. Der Kanal öffnet sich nach der Einlaßleitung 221 an
der gegenüberliegenden Seitenwand und führt zu dem Kanal von den Rohren 11. Die Auslaßleitungen 217 führen zu einer öffiiung 218
am äußeren Umfang des schraubenlinienförmigen Werkzeugträgers. Jedes Segment wird wiederum mit Pickelhaltern 205 und Pickeln
ausgestattet. Das Innere der Trommel kann mit einer einzigen Ringkammer anstatt mit mehreren Rohren ausgestattet sein, um Wasser
zuzuführen.
Anstatt die Rohre in Schlitze in der inneren Umfangswand der
Trommel einzusetzen, können die Rohre teilweise von der Umfangswand der Trommel gebildet werden, indem kanalförmig gestaltete Bauteile
an die Wand angeschweißt werden, so daß die Trommelwand die Oberseite dieser Kanäle erschließt.
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Claims (1)
- Patentansprüche :1, Schrämmaschine mit einer rotierenden Werkzeugtrommel, die Werkzeugträger am Umfang aufweist, welche allgemein radial vorstehen und Pickel an von der Trommel distanzierten Stellen haltern, die in Umfangsrichtung der Trommel im Abstand zueinander liegen,dadurch gekennzeichnet, daß Leitungen (17,117,217) in den Werkzeugträgern vorgesehen sind, die von einer Stelle im Inneren der Trommel (^) nach öffnungen im Werkzeugträger (2) führen.2. Schrämmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die Werkzeugträger Schraubenlinienform haben.j5. Schrämmaschine nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträger aus einer Mehrzahl von Segmenten (1, 101,201) bestehen, die sämtlich auf der Trommel festgelegt und jeweils mit dem nächstfolgenden Segment verbunden sind, wobei jedes Segment einen Kanal (15,115,215) aufweist, der sich über die Breite des Segmentes längs der Schraubenlinie erstreckt,und daß die Kanäle mit dem Inneren der Trommel in Verbindung stehen, wobei die Leitungen (17,117,217) von den Kanälen nach den öffnungen (I8,ll8,2l8) führen.4. Schrämmaschine nach Anspruch J,dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kanal mit dem Kanal des nächstfolgenden Segmentes in Verbindung steht.30 9826/03105· Schrämmaschine nach Anspruch 3>dadurch gekennzeichnet,daß jeder Kanal von dem Kanal im nächstfolgenden Segment abgeschnitten ist.6. Schrämmaschine nach Anspruch 3*
dadurch gekennzeichnet,daß jeder Kanal (115) in der inneren Umfangsflache des entsprechenden Segmentes ausgebildet ist.7. Schrämmaschine nach Anspruch 3>
ädurch gekennzeichnet,daß jeder Kanal (115) in einer der Hauptflächen (lOlC) ausgebildet ist, die sich längs der Schraubenlinie erstreckt, und daß der Kanal an jener Seite durch eine Platte (120) geschlossen ist, die auf dem entsprechenden Segment befestigt ist, und daß wenigstens eine Leitung (117) von der inneren Umfangsflache jedes Segmentes nach dem entsprechenden Kanal läuft.8. Schrämmaschine nach Anspruch 3*
dadurch gekennzeichnet,daß jeder Kanal durch eine Bohrung (215) definiert ist, die von wenigstens einer Seite (201D) jedes Segments längs der Schraubenlinie verläuft.9. Schrämmaschine nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß ein zweiter Werkzeugträger (20) in der Nähe der schraubenlinienförmig verlaufenden Werkzeugträgeranordnung vorgesehen ist und eine Umfangsfläche aufweist, in der die Pickel in einem Kreis um die Trommelachse herum gelagert sind.309826/031 010. Schrämmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Werkzeugträgeranordnung öffnungen (33,35) und Leitungen (30) besitzt, die vom Inneren der Trommel nach den öffnungen führen.11. Schrämmaschine mit einer mit Werkzeugträgern versehenen Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß Sprühöffnungen (18) in der Nähe' der Werkzeugträger vorgesehen sind, daß mehrere Rohre (11) in Umfangsrichtung im Abstand zueinander liegend um das Innere der Trommel herum angeordnet sind, wobei jedes Rohr parallel zur Trommelachse verläuft, und daß WasserZuführungseinrichtungen (15,16,17) von den Rohren nach den Öffnungen verlaufen, wobei die Rohre innerhalb der Trommel mit einer Wasserzuführung verbunden sind.12. Schrämmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rohr in einem komplementärem Schlitz (4) in der Umfange wand (10) der Trommel gelagert ist.13. Schrämmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzei chnet , daß die äußere Oberfläche jedes Rohres mit der Umfangsoberfläche der Trommel in gleicher Ebene liegt.14. Schrämmaschine nach den Ansprüchen 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rohr in seinem Schlitz angeschweißt ist.15. Schrämmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rohr durch einen kanalförmig gestalteten Bauteil gebildet ist, der an der innere Umfangswand der Trommel befe-309826/031 Pstigt ist, so daß diese Umfangswand die Oberseite des Kanals schließt.16. Schrämmaschine nach den Ansprüchen 11 bis I5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträger mit Sprühöffnungen und Leitungen (15,17) versehen sind, die sich durch die Werkzeugträgeranordnung (2) von den Rohren nach den Sprühöffnungen erstrecken.17. Schrämmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugträ£eranordnung(2) die Pickel (12) längs einer Schraubenlinie um die / achse trägt.18. Schrämmaschine nach Anspruch 17* dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Werkzeugträgeranordnung (20) Pickel (42) in einem Kreis um die Trommelaehse lagert.19· Schrämmaschine nach Anspruch Id, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Werkzeugträgeranordnung (20) mit Sprühöffnungen (53,35) und Leitungen (30) versehen ist, die von den Rohren nach den öffnungen verlaufen.309826/0310Leerseite"-■'3
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