DE2260180A1 - Verpackungsmaschine - Google Patents
VerpackungsmaschineInfo
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- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description
PATENTANWÄLTE
K. SI EB E RT G. G RÄTT! NG ER
Dipl.-Ing.
Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-ing.
813 Starnberg bei München
Poslfach 1(HQ, Almcidaweg 12 X ? β Π 1 β Π
Telefon (0 61 51) 27 30 <1 27 30> ü.Tl Ti V ' W U
den
5525/2
Anwaltsakte
G.M.T. S.A.
Boulevard Pierre Lefauchex
72 LE MANS, Sarthe, Prankreich
Verpackungsmaschine
Die Erfindung betrifft eineVerpackungsmasohine für verschiedenartige
Objekte zum Verpacken dieser Objekte zwischen einem Kartonstück und einer vakuumgeformten 'Kunststoffhülle,
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M'tachon YiTt-
PfL' FrfincUin.f lieft die Aurr-nbo /,umrunde, alle Verr^ckunrsr.chritte
auf nräziso 17 ei no und in kurzer Zeit durchzuführen,
vfohoi nur ein Minimum an manueller Betätigung erforderlich ist.
Krfindungsgepuiß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
daft sie einen auf zwei Lär.gr: trägern gelagerten Tisch
umfaßt, welcher f. 1 e ich p-or ich tot mit einer vertikalbeweglichen
Platte angeordnet ist, 'ferner einen festen Rahmen,
welcher fiber dor Platte zum Aufspannen der Kunststoffhülle
vorgesehen int, die auf dem Rahmen mittels einer vertikal 'beweglichen Preßnlatte festkJemmhar ist, ferner oberhalb
der Preßplatte eine Heizanordnung mit einer Einrichtung zum
intermittierenden Heizen, ferner einen Wagen welcher in den Längst rädern des Tisches gleitend geführt ist, wobei
auf dem Yl ar en ein Rost angeordnet ist, welcher Vertiefungen
für die Anordnung der Objekte .aufweist, welche auf einem
Kartonstück liefen, welches auf dem Tisch unterhalb des Wagens aufliegt, wobei der Wagen mit Einrichtungen zur Mitnahme
des Kartonstücks gleichzeitig mit den Objekten versehen ist, und wobei die Platte absenkbar ist, um dadurch das
Zurückziehen des Wagens mit dem auf ihm angeordneten Rost zu ermöglichen, wonach die Platte wieder in eine obere Stellung
anhebbar ist, so daß das Kartonstiick mit der Kunststoffhülle, Vielehe mittels der Preßnlatte auf dem Rahmen aufgespannt
ist, derart in Berührung gelangt, daß die erwärmte Kunststoffhülle
um die auf dem Kartonstiick angeordneten Objekte harum durch eine zur Platte quer verlaufende Sogwirkung gelegt
wird.
4/0410 Bad oe,GINAt
22601?
j-"ir. -Aupf'ihrunf'f3boispiel der Frfindunr ist im Folgenden
anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
eine perspektivische Teilansicht der Verpackungs- - maschine,
eine Ansicht des Beschickunfcsteils der Maschine
von unten, ·· ■ ^
einen Schnitt gem. III - III der Pip:. 2,
einen Teilschnitt eines Maschinenteils aus Fig.
jeweils einen Schnitt gem. V-V bzw. VI - VI der Fig. 2,
jeweils eine perspektivische Ansicht eines in Fig. 1 dargestellten Maschinenteils in unterschiedlichen
Positionen,
Fig. 9 - einen Teilschnitt durch ein Zubehörteil mit dem die Maschine ausgestattet ist".
Die Verpackungsmaschine umfaßt einen auf einem in seiner
Oesontheit mit 1 bezeichneten Fußteil angeordneten Tisch
2, der auch.in den Fig. 2, 5 und 6.dargestellt ist und der
durch Längsträger 3* die an den Enden durch Querträger 4
verbunden sind, unterstützt ist.
Die Längsträger 3 unterstützen seitlich des Tisches 2, wie in Fig. 3 dargestellt, Seitenführungen 5>
die 'mit einer Längsnut 6 versehen sind.
Mit 7 ist ein Wagen bezeichnet, der aus einem Rahmen besteht,
dessen Seitenteile Führungsrollen 8 (Fig. 3) aufweisen, Vielehe
in die Längsnuten 6 eingreifen. Der Wagen 7 trägt einen austauschbaren Rost 9, der an seiner Oberseite beispielsweise
mittels der in Fig. 3 dargestellten Laschen Io gehalten ist.
3 0 9 8 247 Q "£f Ö bad original
Die Tiefe dos Rostes 9 ist so gewählt, daß. des son Unterseite
9a zusannon mit der Oberr-eite den Tischen 2 einen Raun zur
Aufnahme eines Kar tons tu el«: 11 bildet, v/elcher, auf den Visen
2 aufliegt. Diener ist an seinen be-'den Seiten mit Zentrierstegen
1? (Fir. 3) versehen und weist an seiner Rückseite Anschläge 13 (Fig. 1,2 und5) auf, welche die geraue Lage
des Kart ons tfickn 11 niohern und den V/ep; der» Wagens 7 begrenzen,
zu dessen Betritirung beisniclntioise der in Pip;. 1 darfrestellte
Handgriff in Form der Stange I1I dient.
In Pip. 5 ist darp-estellt, daß der hintere Ouertriip;er des
Warens 7 exzentrisch und schwenkbar anpeordnete Nocken 15 enthcilt, v;elche über Nuten 16 angeordnet sind, welche im
Tisch 2, in seiner Längsrichtung verlaufend, einpebracht sind;
Die p:enannten Nocken kommen an der Hinterkante des Kartonstücks
11 zur Anlage, wenn dieses richtig auf dem Tisch 2 zwischen den Zentrierstegen 12 und den Anschlägen 13 aufliegt.
In seiner beschriebenen Anordnung auf dem Wagen 7 ist der
Rost 9 abnehmbar und kann auf einfache Weise ausgetauscht werden; dies ermöglicht die Verwendung ,ie\ieils eines an das
auf dem Kartonstück. 11 zu verpackende Objekt angepaßten Rosts, wobei ein solches Objekt in der Zeichnung mit dem
Bezugszeichen 17 angegeben ist.
Heben dem Tisch 2 v/eist die Verpackungsmaschine zwischen den
Lcingstriigern eine Platte lfl auf, welche mittels zweier Spindelmuttern
19 und 2o abgestützt ist, die in Tandemanordnung mit einer gemeinsamen Spindel 21 zusammenwirken, wobei die Spindelmutter
2o an einer Traverse 22 des* Pußteils 1 befestigt ist.
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rip* i zeigt, daß die Platte 1β eine Vakuumkammer 23 beprem:t,
dorcn Oberseite mittels einer durchbrochenen Decke
2^ abgeschlossen, beispielsweise aus einem Lochblech;
auf diese V/eise wird eine gute Verteilung der, Sogs sichergestellt,
der über eine Saupleitung 25, v/elche mit einer nicht
dargestellten Vakuumpumpe verbunden int, ausgeübt wird.
Oberhalb der Platte 18 trägt der Fußteil 1 einen Rahmen 26
und oberhalb dienes Rahmens ist eine mittels einer Schraubspindel 28 höhenversteilbare Preßplatte 27 angeordnet, welche
r.ittels zweier Säulen 29 geführt ist, von welchen in
Fip. 1 nur eine sichtbar ist.
Der Fußteil 1 ist nach oben hin verlängert, wobei die Träger 3o zur Aufnahme einer Heizanordnung 31 dienen, welche im
Folgenden im Zusammenhang mit den Figuren 7 und 8 beschrieben
ist und v/eiche über dem Rahmen 26· und der Preßplatte 27 angeordnet
ist..
Wie oben erläutert, bildet der Rost Q eine Lehre für die
exakte Anordnunp der? Obi'ekts 17, welches zwischen dem Kartonstück
11 und einer Kunststoffhülle 32 zu verpacken ist; die Kunstr.toffhülle, bei spielsweise aus transparentem Kunststoff,
wird von einer Rolle 33 abgewickelt und mittels einer weiter
unten im Zu^apimonhang mit T^p:.. 9 beschriebenen Zugvorrichtung
zwischen dem Rahmen 26 und der Preßplatte 27 hindurchgezogen.
Die Heizanordnung 31 umfaßt zwei Klappen 3*1» 35» Vielehe jeweils auf zviei Stützen 36 bzw. 37 (Fig. 7 und8) angelenkt sind,
Vielehe an den Trägern 3o befestigt sind. Die Klappen 31U 35
sind miteinander verbunden, und zwar einerseits mittels eines Stabes 38, der mittels zweier Hebel 39 angelonkt ist, und
andererseits mittels einer die Klappen steuernden Schraubspindel ^o, Vielehe an einem Hebel 41 angelenkt ist.
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-C-
226018Π
Anstelle dor in dor vorangehenden Beschreibung er^
Schraubspindeln können auch hydraulische Kolncn-Zylindor-Anordnungen
vorgeichen sein.
Dia Stützen 36, 37 besitzen an ihrem unteren Teil elektrische Iieizstrahlen 42, welche also über der Kunststoffhülle 32 angeordnet
sind, die wiederum über dem Rahmen 26 angeordnet ist.
Die Heizstrahlen 42 sind normalerweise dauernd in Betrieb;
sie können aber die Kunststoffhülle 32 solange nicht erwärmen, wie die Klappen 34, 35 pem. den Fig. 1 und 7» geschlossen sind,
da ihre Unterseite in dieser Stellung die Wärme abschirmt.
Die oben beschriebene Verpackungsmaschine arbeitet wie folgt:
Zu Beginn eines Arbeitszyklus befindet sich die Platte lP in
der Position A (Fig. 1) zwischen den Liinpsträpern 3 und auf
dem gleichen Niveau wie der 'l'isch 2. Die Objekte 17 sind in
den Zwischenriu-imen des Rosts 9 an/reordnet und ruhen auf dom
Kartonstück 11, welches auf dem Tisch 2 unterhalb dos Posts aufliegt, wie in den Fip. 3 und 5 darrestellt.
Wit Hilfe der Stange 14 wird der Wap.en 7 1-Kngs der Nuten f
bewegt, wobei sich der Rost 9 mitbewegt. Pas Kartonstück 11 wird gleichermaßen mitbewogt bis die Nocken 1? dessen Hinterkante
berühren, wie in Fip. 5 dargestellt. Demzufolge worden sowohl die Objekte als auch gleichzeitig dar Waren 7, der
Rost 9 und das Kartonstück 11 über die Platte lfi gebracht,
wenn der Wagen entsprechend dem Tei\ F1 bewegt i\'ird. Danach
wird die Platte 18, welche das Kartonstück 11 und die Objekte 17 trägt, aus der Position A in die Position A abgesenkt,
und mit ihr das Kartonstück 11 und die Objekte 17, während der Wagen 7 und der Rost 9 in der Position A1 verbleiben.
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In dieser Phase kann auf den Tisch 2 -ein "neues Kartonstück
11 zwischen den Zen€rierst«egen 12 und den Anschlägen 13
aufgelegt v/erden. Danach wird der Viapren 7>
der immer noch den Post 9 trägt#. in Richtung des Pfeiles f„ zurückgefahren
und über das neu eingelegte Kartonstück -bewegt, wobei die
Hocken lri» wie in Fig. 6 gezeigt, nach oben schwenken und
puf der Oberseite des Kartonstücks solange gleiten, bis die
rüOkwp'rtüfe Kante des Kartonstücks erreicht ist, wo die
Hocken einrasten und wieder die in "Pig. 5 gezeigte Stellung
einnehmen.
Die Klannen 34, 35 der Heizanordnung ,31 sind offen solange
die Kunststoffhülle 32 mittels der Preßplatte 27 auf dem Rahmen 2b gehalten ist, wodurch die Kunststoffhülle erwärmt
wird. Die Schraubspindel)! 19 und 2o werden erneut betätigt und gegen die Platte 18, welche das Kartonstück 11 und die
Objekte 17 trägt, in die Position A., gebracht. In dieser
letzten Lage legt sich die äußere Kante l8a (Pig. 4) der
Platte 18 leicht gegen die erhitzte und weichgemachte Kunststoffhülle über den Rahmen 26 und sichert auf diese Weise
die Abdichtung zwischen der Kunststoffhülle und der Platte, welche danach vollständig in das Innere des Rahmens 26 eingeführt
wird.
Danach wird in der Vakuumkammer 23 der Platte 18 ein Sog
erzeuft, wodurch sich die Plastikhülle um die Objekte 17 herum und auf das Kartonstück 11, an welchem sie festklebt,
legt.
Die Heizwirkung wird mindestens wehrend des Ansaugens der
Kunntstoffhülle aufrechterhalten; danach werden die Klaopen
3M, 35 unter Betätigung der Schraubspindel 4o wieder geschlossen.
·
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Nach genügendem Abkühlen dar auf dem ■ Kartonsflck klebend en
Kunststoffhülle wird die PrsPplatte 27 angehohen und dor
mit den Objekten 17 und der Plastikhülle 32 bedockte Karton
wird in Richtung des Pfeiles f, po'/orcn. Mach einen der
Größe des P ahn ens 26 entsprechenden Abwieko! vorrar.g vrjrd
die Preßrlatte 27 erneut abgesenkt up einen weiteren Abschnitt
der Kunststoffbau Ie 32 auf don Hahnen 26 aufzuspnnnon,
wonach der nächste Arbeitsgang einsetzt.
Aus der obigen Beschreibung den Arbeitsablpu^es erhellt, d*>ß
die Anordnung eines neuen Satzes von Objekten 17 schwierigkeitslos
während der Arbeit der Verpackungsmaschine durchgeführt werden kann.
In Ergänzung zur obigen Beschreibung der Verpackungsmaschine
wird angegeben, daß seitlich des Rahmens 26, gegenüberliegend
der Rolle 33 ein zweiter Tisch iJ3 angeordnet ist, der in Fig.
aus Gründen der Klarheit der Darstellung waggelassen ist. Dieser Tisch ^3 ist durch ein Joch ^1J überbaut, an welchen
auf Achsen ^6 scheibenförmige Messer *J5 angebracht sind.
Der Tisch ^3 weist gegenüber den Messern *J5 Durchbruche ^7
auf, an denen die Aussenseiten der Trommelsi!tze ^R, von denen
nur ein einziger gezeigt ist, angrenzen. Die TrommelsStze
^8 weisen jeweils zwei Trommeln auf, welche mit biegsamen
Reibteilen ^9 ausgestattet sind, welche geringfügig über die
Oberseite des Tisches ^3 hinausragen. Die eine Trommel Jl8
bildet eine Rille 5o, in welche die Schneidkante des Messers
^5 eingreift. Die verschiedenen Trommels?>tze 48 sind auf einer
Welle 51 gelagert, welche eine intermittierende Drehbewegung
durchführt und damit den Vorschub der Kartonstücke, wie vorgehend beschrieben, mit den Ob.iekton und der Kunststoffhülle
32, sicherstellen. Die Anzahl der Messer JlS entspricht der
Anzahl der Objektreihen, so daß mit fortschreitender Vorwärtsbewegung
der Kunststoffhülle die Kartonstücke, welche die
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BAD
darauf vornackten Objekte tragen, in streifenförmig Binder
geschnitten werden. Diese Bänder können danach entnommen und
nach jedem einzelnen Objekt quer durchgeschritten werden.
Im Rahmen der Erfindung liegt beispielsweise auch d j e f. ν !"metrische
Anordnung einer weiteren wie vorangehend beschriebenen
Einrichtung, etwa auf der anderen Seite der TrVrer J>o des
Fußteils 1. Gleichermaßen können die Kartonstiicke, velche mit den Objekten versehen sind, dem Tisch 2 mittels eines Drehtischs
zugeführt werden, der aus einem Karussellteil mit mehreren Stationen besteht, welche nacheinander in eine mit -den
Lä'ngsnuten 6 gleichverlaufende Lage gebracht werden können,
wobei der Transport der beladenen Kartonstücke und des auf dem Wagen abgestützten Rahmens manuell erfolgen kann, beispielsweise
mittels eines beliebigen mechanischen Antriebs.
- Patentansnrüche -
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Claims (9)
- Patentansprücheί IJ VerpackunRsmaschine für verschiedenartige Objekte zum Verpacken dieser Objekte zwischen einem Kartonstück und einer vakuumgeformten Kunststoffhülle, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen auf zwei La'ngstr'-igern (3) gelagerten Tisch (2) umfaßt, welcher gleichgerichtet mit einer vertikalbewoglichen Platte (18) angeordnet ist, ferner einen festen Rahmen, welcher über der Platte zum Aufspannen der Kunststoffhülle vorgesehen ist, die auf dem Rahmen mittels einer vertikal beweglichen Preßnlatte (27) fcstklemmbar ist, ferner oberhalb der Preßnlatta eine Heizanordnung (31) mit einer Einrichtung zum intermittierenden Heizen, forner einen Wagen (7), welcher in den Löngsträgern des Tisches gleitend geffmrt ist, wobei auf dom Wagen ein Post (Q) angeordnet ist, welcher Vertiefungen für die Anordnung der Objekte (17) aufweist, welche auf einem Kartonstück (11) liefen, welches auf dem Tisch (2) unterhalb des Warers (7) aufliegt, v/ob ei der Viagen mit Einrichtungen zur· Fitnnhne des Kartonstücks gleichzeitig mit den Objekten versehen ist, und wobei diePlatte (lfl) absonkbnr ist, um dadurch das Zurückziehen des Wagens mit dem auf ihn angeordneten Rost zu ermöglichen, wonach die Platte (18) wieder in eine obere Stellung anhebbar ist, so daß das Kart ons t N el* (11) nit der Kunststofhülle, welche mittels der Preßnlatte (27) auf dem Pahmen (26) aufgespannt ist, derart in Berührung gelangt, daß die erwnrmte Kunststoffteile um die? auf dem Kartonstück angeordneten Objekte (17) herum durch eine zur Platte (18) quer verlaufende Sogwirkunp· gelegt wird.309824/0410 . ™ oR.g,nal
- 2. .Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen die Form eines Rahmens hat, an welchem der Rost (9) mittels Laschen (lo) aufgelegt ist, wobei die ■Seitenteile des Wagens mit nieitrollen, Vielehe in die L.:'ngr.nuten (6) dei* IV'ng;>tr''iger (3) einrreifon, vorsehen sind. ,.
- 3. Verpackungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der V/apren (7) an seiner Hinterkante Schwenknocken (15) aufweist, welche an der Hinterkante des Kartonstücks zur Anlage kommen, und daß der Tisch (2), auf dem das KartonstOcks abgestützt ist, in L richtung Nuten (16) aufweist, in welche die Nocken bei der Verstellung des Wagens zur Beförderung des Kartonstücks und der darauf angeordneten Objekte zur vertikalbeweclichen Platte (18) hin eingreifen.
- *l. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß seitliche Zentrierstege (12) am Tisch (2) und Anschläge (13), ebenfalls am Tisch vorgesehen sind, zur exakten Positionierung des Kartonstücks auf dem Tisch, wenn der Wagen (7) versetzt ist und sich über der vertikal beweglichen.Platte (18) befindet.
- 5. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis H, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal-bewegliche Platte (18) mittels ausfahrbarer Glieder, beispielsweise Schraubspindeln oder hydraulischer Kolben-.Zylinder-Anordnungen, abgestützt ist und in sich eine *Vakuumkammer bildet, deren dem Kartonstuck zugewandte Seite eine durchbrochene Decke (24) i3t.·309824/0410 ■ 1Q'Na
- 6. Vernackumrr.mr.ehine nach ejnnm der Anr.rri'che 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumkammer zur Frzeugurr eines Sors geeignet eingerichtet i.ft, venn die pl?tte (18) eine zum FJ η führen in den Fahnen (2d) geeignete Stßllunr* einnimmt, wobei der Pahmen die erhitzte Kunntstoffhfille aufspannt, derart, daß die Außenkante (l8a) der Platte (18) mit der durch die PreCnlatte (27) gehaltenen Kunststoffhülle in Berührunp kommt.
- 7. Verpackungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizanordnung (31) zwei schwenkbare Klannen (3^, 35) auftveist, welche in ihrer einen Schwenkst el lunp: einen die Strahlungswärme eines dauernd betriebenen Heizstrahlers abschirmen, und welche die andere Schwenklage in zeitlicher Abstimmung mit der Bewegung der vertikal beweglichen Platte (18) einnehmen, wobei als Schwenkantrieb eine Beta'tifrunp;ssr>indel oder ein hydraulischer Kolben-Zylinder-Antrieb vorgesehen ist.
- 8. Verpackunfsmarschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch rekennzeichnet, daf die Kunststoffhülle (32) auf dem Rahmen (26) mittels der Preßplatte festgelegt und von einer Rolle (33) durch sukzessives Abziehen abwickelbar ist, wobei das Abziehen nach jedem abgeschlossenen Arbeitsgang der Maschine erfolgt.
- 9. Verpackungsmaschine nr»ch einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß si ο seitlich des Rahmens (26) zur Aufnahme der KunststoffhÜllc^(32) einen zweiten nit Messersätzen zum Schneiden des Kartonatücks und .der Kunststoffhülle versehenen Tisch-aufweist, wobei der Schneidvorgang am Ende jeder» Arbeitszyklus erfolgt.309824/0410-· 13 -lo. Verpa'ckunrsmaschine nach einem dor Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daft die dosser (^5) die Form von Schneidscheiben aufweisen, welche über dem zweiten Tisch Ol3) angeordnet sind, welcher am Ort dar Messer Durchbrechungen aufweint, in welche die .Außenkanten von •.hi!")",-ncion trommeln eingreifen, die mit biegsamen Peibt.oilen ('!9) ",um Führen'und Antreiben des Kartonstücks mit Ob.iekton und der Kunststoffhülle' versehen sind.'8. Dezember 1972/648 d3O9824/041O
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Cited By (1)
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| CN119142615A (zh) * | 2024-09-06 | 2024-12-17 | 广东盈华电子材料有限公司 | 一种覆铜板覆膜加热快速成型设备 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TABUR, MARCEL JEAN, 72530 YVRE-L EVEQUE, VAUX, FR |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: SIEBERT, K., DIPL.-ING. GRAETTINGER, G., DIPL.-ING |
|
| 8131 | Rejection |