DE1288342B - Logarithmischer Verstaerker - Google Patents
Logarithmischer VerstaerkerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen logarithmischen Verstärker zur Erzeugung einer logarithmischen Ausgangsspannung
in Abhängigkeit von einer z. B. zeitabhängigen Eingangsspannung a(t).
Bei einer Reihe von Anwendungsfällen ergibt sich die Notwendigkeit, einen Verstärker mit nichtlinearer
Kennlinie zu verwenden. Eine solche Kennlinie kann nach einer Logarithmusfunktion aufgebaut sein, so
daß sich die Ausgangsspannung y(t) ergibt zu
y(t) = In e(t).
Bei einer derartigen Signalumwandlung werden entsprechend der Logarithmusfunktion Signale mit
geringer Amplitude in höherem Maße verstärkt als zu realisierende Charakteristik hat und der, ohne eine
Einbuße an Genauigkeit zu erleiden, mit einer geringeren Dynamik betrieben werden kann als die
bekannten logarithmischen Verstärker oder Funktionsgeber. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Eingangsspannung zur Modulation einer Hilfsspannung konstanter Frequenz
ω = 2 π · f an einen Eingang eines Modulators gelegt
ist, daß das Ausgangssignal S(i) = a{t) · sin · wi an
einen Eingang eines Differenziergliedes mit nachgeschaltetem Amplitudenbegrenzer und gleichzeitig
an einen Phasenschieber mit einem nachgeschalteten zweiten Amplitudenbegrenzer gelegt ist, daß die Ausgänge
der Amplitudenbegrenzer in einer Torschaltung,
Eingangssignale mit großer Amplitude. Eine logarith- 15 deren Ausgang mit dem Eingang eines Tangens-
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mische Darstellungsweise von Spannungen kann zweckmäßig sein, wenn eine Weiterverarbeitung in
einem Analogrechner erfolgt oder wenn beispielsweise das Produkt zweier Spannungswerte gebildet werden
soll. Im letzteren Fall ist lediglich eine Summenbildung der logarithmierten Ausgangsspannungen vorzunehmen,
und man erhält auf diese Weise durch eine Summenbildung das Ergebnis einer Multiplikation.
Ein weiteres Anwendungsgebiet logarithmischer Verstärker ergibt sich beim Radarempfang.
Da die Genauigkeit der erhaltenen Endwerte weitgehend von der Genauigkeit der Signalumformung
abhängt, ist es wichtig, die nichtlineare Kennlinie so herzustellen, daß sich möglichst geringe Abweichungen
von der theoretischen Kennlinienform ergeben. Um eine höhere Genauigkeit zu erreichen, ist es bekannt,
Eingangssignale mit hoher Dynamik von z. B. 80 bis 100 db zu verwenden und dementsprechend die logarithmische
Kennlinie aus mehreren Stücken zusammenzusetzen, die jeweils von einem eigenen Verstärker
erzeugt werden, da es nicht möglich war, über den gesamten Bereich der Dynamik eine logarithmische
Kennlinie in einem einstufigen Verstärker zu erzeugen. Dabei übernimmt jede der Verstärkerstufen
einen Teil der Dynamik, und die Ausgangssignale werden anschließend addiert. Derartige mehrstufige
Verstärker haben jedoch den Nachteil, daß bei der Addition der einzelnen von den Stufen gelieferten
Signale auch eine Addition der Fehler auftritt, so daß trotz des erheblichen Aufwandes kein befriedigendes
Ergebnis erzielt wird.
Es ist weiterhin bekannt, nichtlineare Funktionsgeber dadurch aufzubauen, daß eine Reihe von
Dioden in geeigneter Weise vorgespannt wird, so daß ihre Kennlinien einander überlagern und aus den
Diodenkennlinien ein Kurvenzug aufgebaut werden kann, durch den die gewünschte logarithmische Kennlinie
angenähert wird. Auch hierbei wird von jeder einzelnen Diode die Realisierung eines kleinen Abschnittes
der Kennlinie durchgeführt, so daß sich die Gesamtkennlinie aus mehreren in geeigneter Weise
aneinandergereihten Abschnitten von Diodenkennlinien zusammensetzt. Der so entstandene Polygonzug
ergibt jedoch keine glatte Kurve, sondern er setzt sich aus Kurvenabschnitten zusammen, die knickförmig
ineinander übergehen. Die so entstehenden zusätzlichen Nichtlinearitäten sind unerwünscht und verfälschen
zusätzlich zu den ohnehin bei dieser Art der Kennlinienannäherung entstehenden Abweichungen
das Meßergebnis.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen logarithmischen
Verstärker der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine glatte, mit hoher Genauigkeit
funktionsgebers verbunden ist, zusammengefaßt sind und daß an den Tangensfunktionsgeber eine Integrierschaltung
zur Lieferung des Ausgangssignals angeschlossen ist.
Die Folge der bei dem erfindungsgemäßen Verstärker vorgesehenen Operationen zur Gewinnung des Logarithmus
der Funktion a(t) wird nachfolgend im einzelnen noch beschrieben.
Die Funktion a(t) moduliert zuerst eine Spannung ν = sin ο) t, deren Kreisfrequenz ω = 2 π · f, mit /
als der Frequenz, konstant ist, da der Wert für die Frequenz/ konstant gewählt ist.
Die erhaltene, modulierte Spannung S{t) ist durch die Gleichung (1) gegeben:
S(t) = a[t)· sin
Ein 90"-Phasenschieberkreis, der an sich bekannt ist, transformiert die Sgannung S(t), die ihm zugeführt
ist, in eine Spannung S(t), die in Quadratur mit S{t)
und durch die Gleichung (2) bestimmt ist:
S(t) = a(t) ■ cos mi
(2)
Ein bekanntes Differenzierglied transformiert die Spannung S{t), die auch ihm zugeführt ist, in eine
Spannung S'(t), die durch Ableitung der Gleichung (1) nach der Zeit erzielt und durch die Gleichung (3)
wiedergegeben ist:
S'(t) = a'(t) · sin wi + a[t) ■
<·> · cos
(3)
In Gleichung (3) ist a'U) die Ableitung der Funktion a{t), deren Logarithmus man zu erhalten wünscht.
Wenn die Amplitude der Funktion a{t) konstant ist, ist die Ableitung a' (t) Null, und das Signal S'U)
ist dann in Phase mit dem Signal SU)- Wenn die
Größe a U) nicht konstant ist, ist die Ableitung a' U)
nicht Null, und das Signal S'U) ist, bezogen auf das Signal S(i), um einen Winkel <·/ phasenverschoben,
der wie folgt bestimmt ist:
tg'/ = -
60
(4)
Nach der Erfindung ist somit die Bestimmung des Winkels </ über die Messung der Phasenverschiebung
zwischen den Signalen S{t) und S'(t) vorgesehen. Um einen Wert zu erhalten, der diese Phasenf'5
verschiebung wiedergibt, läßt man die Signale S U)
und S'(t) an sich bekannte Siebe passieren, die nur Signale liefern, d|e den jeweiligen Nulldurchgängen
der Funktionen SU) und S'(t) entsprechen. Man
läßt danach die von den Amplitudenbegrenzern gelieferten Signale oder Impulse gemeinsam ein Tor
durchlaufen, welches sich nur öffnet, wenn eine der beiden Impulsreihen sich auf ihrem Siebwert und die
andere sich auf ihrem Minimalwert befindet. Anders ausgedrückt liefern die gesiebten Funktionen S'(t)
und S{t) gemeinsam am Ausgang des Tores eine Impulsreihe, deren Größe proportional der Phasenverschiebung
ψ ist.
In der Impulsreihe ist die Wiederholungsfrequenz konstant und gleich 2/ Das der Phasenverschiebung (/
entsprechende Signal ist geeicht. Es ist folglich leicht, es in bekannter Weise in einem Umformer
wiederzugewinnen, der in dem Frequenzband (0, /) arbeitet, und zwar mit bekannten Mitteln, bei denen
das Theorem von Shannon angewendet wird.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß entsprechend der vorstehend angegebenen Gleichung (4) die Grenze
der Änderungen von tg ψ durch die Beziehung ~~
bestimmt ist. Oder, wenn Ω die maximale Kreisfrequenz ist, die in dem Spektrum der Ausgangsfunktion
a(t) enthalten ist, ist der maximale Wert
der Beziehung ^-τττ = ü.
Folglich ist die Ungleichung
Folglich ist die Ungleichung
ρ
tg? < —
tg? < —
immer erfüllt.
Bei der Erfindung ist schließlich vorgesehen, daß die dem Winkel (/ proportionale Spannung, die von
dem Phasenumformer geliefert wird, in eine Spannung umgeformt wird, die gleich oder proportional dem
tg 7 ist, sodann wird diese zuletzt genannte Spannung einem an sich bekannten Integrator zugeführt, der
es ermöglicht, die gegebene Größe, die durch den Ausdruck
gegeben ist, zu bilden. Das dem Wert In a(t) proportionale
Signal, welches durch den Ausdruck (6) gegeben ist, gibt somit den gewünschten Logarithmus
der Funktion a[t) wieder.
Zweckmäßig sind die Amplitudenbegrenzer so ausgebildet, daß sie'nur Signale entsprechend den Nulldurchgängen
der an ihren Eingängen liegenden Spannungen liefern, denn es ist lediglich wichtig, an den
Eingang der Torschaltung 7 eine Information über den Nulldurchgang der Eingangssignale der Amplitudenbegrenzer
zu legen. Die Torschaltung ist zweckmäßig so ausgebildet, daß sie nur dann ein Ausgangssignal
abgibt, wenn an einem ihrer Eingänge eine Signalspannung und am anderen Eingang keine
Signalspannung anliegt. Es können natürlich auch bekannte UND-Glieder verwendet werden, wobei
jeweils einem Eingang ein Negationsglied vorgeschaltet ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist der Tangensfunktionsgeber eine Reihenschaltung aus
einem ersten Widerstand und einem zweiten Widerstand auf, und dem ersten Widerstand sind antiparallelgeschaltete
Dioden parallel geschaltet. Dabei wird die Eingangsspannung an die Reihenschaltung
der Widerstände angelegt, und die Ausgangsspannung kann am zweiten Widerstand abgegriffen werden.
Die Realisierung der Tangensfunktion mit Hilfe der Dioden kann ohne Schwierigkeiten mit genügender
Genauigkeit erfolgen, wobei der lineare Bereich der Kennlinie durch die Widerstände angenähert wird.
Unter der Voraussetzung, daß man den theoretischen Verlauf der Kurve tg ψ als Funktion von q kennt,
regelt man die verschiedenen Elemente des Kreises, ro um eine Charakteristik von Änderungen des tg q als
Funktion von ψ zu erhalten, die der theoretischen Kurve so genau wie man es wünscht angenähert ist.
Diese Regelungen können durchgeführt werden, indem man von Fall zu Fall die Anzahl der Dioden und die
Sperrspannung einer jeden von ihnen ändert.
Der Integrationskreis, bei dem es sich um einen klassischen Kreis handelt, besitzt eine Zeitkonstante,
die sehr viel größer ist als die Dauer der Periode der Funktion α(ί), deren Logarithmus gesucht ist.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles beschrieben, welches zur Erläuterung der Erfindung dient. Dabei ist Bezug genommen auf die Zeichnung, in der
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles beschrieben, welches zur Erläuterung der Erfindung dient. Dabei ist Bezug genommen auf die Zeichnung, in der
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines logarithmischen Verstärkers nach der Erfindung ist,
F i g. 2 eine Kurve zeigt, die irgendeiner Funktion a(t) entspricht,
F i g. 3 die Kurve zeigt, die dem Signal S(O = a(t) · sin mt entspricht, das von dem Modulator
geliefert wird,
F i g. 4 ein Diagramm der jeweiligen Signale
zeigt, die der gesiebten Spannung S(O, der gesiebten
Spannung S'(t) und einem Impulszug entsprechen, dessen Größe proportional dem Phasenverschiebungswinkel
η zwischen den Spannungen S(O und S'(t) ist,
F i g. 5 eine Kurve zeigt, die die Form der Funktion tg η in Abhängigkeit vom Winkel q angibt,
F i g. 6 ein Stromkreis ist, der zur Umformung einer dem Winkel </ proportionalen Eingangsspannung
in eine dem tg 7 proportionale Ausgangsspannung verwendet ist.
In dem in F i g. 1 dargestellten logarithmischen Verstärker liefert ein Generator 1 für einen Modulator
2 eine Spannung ν = sin v>t konstanter Frequenz. Eine Spannung a(t), deren Logarithmus gesucht
ist und die beispielsweise in F i g. 2 dargestellt ist, ist an einen zweiten Eingang des Modulators 2
gelegt, der beispielsweise mit Trockengleichrichtern arbeiten kann und die Spannung ν — sin vtt moduliert.
Am Ausgang des Modulators 2, der mit Filtern bekannter Bauart bestückt ist, erhält man eine
Spannung S(O — a(t) sin «>t, deren Verlauf in Fig. 3
dargestellt ist.
Gemäß dem Prinzip, nach dem die Erfindung arbeitet, ist ein Differentiator 3 klassischer Bauart
an den Ausgang des Modulators 2 angeschlossen, der eine Spannung S'{t) = a'(t) sin «>t + a(t) «>
cos «>t erzeugt.
Eine Siebschaltung4, die mit dem Differentiators
verbunden ist, ist so geregelt, daß sie nur die Durchgänge der Funktion S'(t) durch Null durchläßt. Auch
die Siebschaltung kann insbesondere mit Trockengleichrichtern arbeiten.
Ein 90"-Phasenschieber 5, der ebenfalls an den
Ausgang des Modulators 2 angeschlossen ist, bildet die Spannung S(O = «(/) cos u,t.
Eine Siebschaltung 6 gleicher Art wie die Siebschaltung 4 ist mit dem Phasenschieber 5 verbunden
und läßt nur die Nulldurchgänge der Funktion S(i) durch. Danach gelangen die gesiebten Impulse S' (t)
und S{t) an ein Tor 7, welches von beliebiger Bauart sein kann und welches sich nur öffnet, wenn die eine
der beiden Impulsreihen ihren Siebwert besitzt und wenn die andere Impulsreihe sich auf ihrem Minimum
befindet. Das in F i g. 4 dargestellte Diagramm entspricht Spannungen S{t) und S'(t), die immer positiv
sind; es versteht sich jedoch, daß es genügt, in geeigneter Weise den Ausgang der Siebschaltungen zu ϊ0
polarisieren, damit die Spannungen die Werte +1 und —1 in Übereinstimmung mit dem Vorzeichen
der Eingangsspannungen annehmen. Die Öffnungszeit ist die Zeit, die dem Winkel q entspricht (vgl.
Diagramm nach Fig. 4).
Das Signal ψ ist geeicht und wird in einem Regenerator
8 wiedergewonnen, welches z. B. mit Dioden bekannter Bauart bestückt ist.
Eine Schaltung 9, die im einzelnen weiter unten beschrieben werden wird, ist von der Ausgangsspannung
des Regenerators 8 gespeist und liefert eine Spannung, die proportional tg? ist.
Ein KC-Integrator 14 klassischer Bauart empfängt
die Spannung, die die Schaltung 9 verläßt, und liefert eine Größe, die proportional La[t) ist. Die Zeitkonstante
dieses Integrators muß sehr viel größer sein als die Periodendauer der Funktion, deren
Logarithmus gesucht ist.
Die Schaltung 9 ist vorzugsweise derart ausgebildet, wie es in F i g. 6 dargestellt ist. Wie aus dieser Figur
hervorgeht, speist eine dem Winkel <f proportionale Spannung einen Widerstand 10, der in Reihe mit
einem Widerstand Il liegt, an dessen Klemmen man eine dem tgy proportionale Spannung abzunehmen
wünscht. Parallel zu dem Widerstand 10 sind Dioden 12 und 13 angeordnet, wobei die Dioden 12 in der
einen Richtung, die Dioden 13 in der entgegengesetzten Richtung gesperrt sind.
Jede Diode ist bei einer bestimmten Spannung an den Klemmen des Widerstandes 10 durchbrochen.
Indem in geeigneter Weise die Zahl der Dioden 12 und 13 und ihre Durchbruchspannung gewählt wird,
kann man an dem Widerstand 11 eine Spannung als Funktion des Winkels </ erzielen, die der Charakteristik
der Kurve des tg q als Funktion des Winkels q
(die theoretisch in F i g. 5 dargestellt ist) so genau angenähert ist wie man es wünscht.
Der beschriebene logarithmische Verstärker verwendet nur eine einzige nichtlineare Charakteristik,
die z. B. über 3 db arbeitet, wie auch immer die Dynamik des Zeichens sein mag.
Claims (6)
1. Logarithmischer Verstärker zur Erzeugung einer logarithmischen Ausgangsspannung in Abhängigkeit
von einer z. B. zeitabhängigen Eingangsspannung a(t), dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingangsspannung zur Modulation einer Hilfsspannung konstanter Frequenz
ω = 2 π · f an einen Eingang eines Modulators (2) gelegt ist, daß das Ausgangssignal S(t)
— a(t) · sin ω · t an einen Eingang eines Differenziergliedes
(3) mit nachgeschaltetem Amplitudenbegrenzer (4) und gleichzeitig an einen Phasenschieber
(5) mit einem nachgeschalteten zweiten Amplitudenbegrenzer (6) gelegt ist, daß die
Ausgänge der Amplitudenbegrenzer (4, 6) in einer Torschaltung (7), deren Ausgang mit dem Eingang
eines Tangensfunktionsgebers (9) verbunden ist, zusammengefaßt sind und daß an den Tangensfunktionsgeber
eine Integrierschaltung (14) zur Lieferung des Ausgangssignals angeschlossen ist.
2. Verstärker, gekennzeichnet durch solche Amplitudenbegrenzer, die nur Signale entsprechend
den Nulldurchgängen der an ihren Eingängen liegenden Spannungen liefern.
3. Verstärker nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Torschaltung (7), die dann ein Ausgangssignal
abgibt, wenn an einem ihrer Eingänge eine Signalspannung und am anderen Eingang keine Signalspannung anliegt.
4. Verstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umformerstufe
(8) an den Ausgang der Torschaltung (7) angeschaltet ist, welche die Ausgangsimpulse der
Torschaltung (7) in eine analoge Gleichspannung umwandelt, und daß die Umformerstufe in einem
Frequenzbereich von 0 bis / arbeitet.
5. Verstärker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante des am
Ausgang vorgesehenen Integrators, der ein an sich bekannter KC-Integrator ist, sehr viel größer ist
als die Dauer der Periode der Funktion a{t).
6. Verstärker nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tangensfunktionsgeber
eine Reihenschaltung aus einem ersten Widerstand (10) und einem zweiten Widerstand (11)
aufweist, daß dem ersten Widerstand antiparallelgeschaltete Dioden (12,13) parallel geschaltet sind
und daß die Eingangsspannung an die Reihenschaltung der Widerstände angelegt ist und die
Ausgangsspannung am zweiten Widerstand (11) abgegriffen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR13695A FR1440150A (fr) | 1965-04-16 | 1965-04-16 | Amplificateur logarithmique |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1288342B true DE1288342B (de) | 1969-01-30 |
Family
ID=8576709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966S0103205 Pending DE1288342B (de) | 1965-04-16 | 1966-04-15 | Logarithmischer Verstaerker |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE679626A (de) |
| DE (1) | DE1288342B (de) |
| FR (1) | FR1440150A (de) |
| GB (1) | GB1138892A (de) |
| NL (1) | NL6604934A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR986450A (fr) * | 1949-03-07 | 1951-07-31 | Sncf | Dispositif électrique reproduisant une fonction donnée d'une variable et ses applications |
-
1965
- 1965-04-16 FR FR13695A patent/FR1440150A/fr not_active Expired
-
1966
- 1966-04-13 NL NL6604934A patent/NL6604934A/xx unknown
- 1966-04-15 BE BE679626D patent/BE679626A/xx unknown
- 1966-04-15 DE DE1966S0103205 patent/DE1288342B/de active Pending
- 1966-04-15 GB GB1661166A patent/GB1138892A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR986450A (fr) * | 1949-03-07 | 1951-07-31 | Sncf | Dispositif électrique reproduisant une fonction donnée d'une variable et ses applications |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE679626A (de) | 1966-10-17 |
| NL6604934A (de) | 1966-10-17 |
| FR1440150A (fr) | 1966-05-27 |
| GB1138892A (en) | 1969-01-01 |
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