DE2255785B2 - Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels - Google Patents
Einrichtung zum Anschluß eines KoaxialkabelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels, mit einem der Einführung eines
Kabelendes dienenden, elektrisch leitend ausgebildeten Anschlußteil mit einer Bohrung, die durch einen der
Kontaktierung des Kabelaußenleiters dienenden Absatz trichterförmig gestaltet ist, so daß die Bohrung zwei
zylindrische Abschnitte verschiedenen Durchmessers aufweist, mit zwei zur Kontaktierung des Kabelaußenleiters
in der Bohrung des Anschlußteiles angeordneten, elektrisch leitend ausgebildeten Kontaktelementen, die
über den freigelegten Außenleiter des Kabelendes geschoben sind und zwischen denen das Ende des
Kabelaußenleiters hochgebogen ist und mit einer mit dem Anschlußteil zusammenschraubbaren Gewindebuchse,
die beim Zusammenschrauben mit dem Anschlußteil die Kontaktelemente gegen den Absatz
der Bohrung drückt, so daß der Kabelaußenleiter
ίο zwischen den Kontaktelementen eingeklemmt ist und
zwischen dem Absatz der Bohrung, den Kontaktelementen und dem Kabelaußenleiter Kontakt entsteht
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung für den Außenleiteranschluß eines koaxialen Kabels zu schaffen,
die einen einfachen Aufbau aufweist, die Herstellung eines sicheren Kontaktes bei einfacher Montage
gewährleistet und auch für kleinere Kabeldurchmesser
gut geeignet ist
Diese Aufgabe wird bei einer Anschlußeinrichtung nach der Erfindung dadurch gelöst, daß beide Kontaktelemente aus kreisrunden, gelochten Scheiben bestehen, die tellerförmig aufgebogen sind, daß der Absatz der Bohrung des Anschlußteiles. von einer kegelförmigen Verjüngung gebildet ist und daß die die Scheiben gegen den Absatz der Bohrung drückende Stirnseite der Gewindebuchse abgeschrägt ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Anschlußeinrichtung nach der Erfindung dadurch gelöst, daß beide Kontaktelemente aus kreisrunden, gelochten Scheiben bestehen, die tellerförmig aufgebogen sind, daß der Absatz der Bohrung des Anschlußteiles. von einer kegelförmigen Verjüngung gebildet ist und daß die die Scheiben gegen den Absatz der Bohrung drückende Stirnseite der Gewindebuchse abgeschrägt ist.
Aus der US-Patentschrift 27 85 384 ist zwar eine Verbindungseinrichtung für koaxiale Kabel bekannt, bei
welcher der Außenleiter zwischen zwei Kontaktele-
jo menten eingeklemmt ist Die Kontaktelemente sind
jedoch nicht scheibenförmig, sondern als Hülsen mit Klemmflansch ausgebildet
Die aus der US-Patentschrift 28 70 420 bekannte Kabelverbindung weist ebenfalls zwei Kontaktelemente
r> auf, von welchen aber nur eines scheibenförmig
ausgebildet ist Bei dem Aufbau der bekannten
sehr einfach aufgebaut ist, wobei zum Anschluß des Koaxialkabel-Außenleiters lediglich zwei einfach herzustellende
Scheiben als Kontaktelemente verwendet werden. Diese Scheiben brauchen bei der Montage, d. h.
beim Anschluß des Koaxialkabels in dem Anschlußteil, nur über das in üblicher Weise abisolierte Kabelende
geschoben zu werden, wobei der z. B. aus einem Schirmgeflecht bestehende Außenleiter des Koaxialkabels
vor dem Überstreifen der zweiten Scheibe von der Innenisolierung des Kabels abgehoben und hochgebogen
wird. Beim Zusammenschrauben von Gewindebuchse und Anschlußteil wird dann in einfacher Weise
der Kontakt hergestellt, indem die Gewindebuchse die Scheiben mit dem dazwischenstehenden, hochgebogenen
Außenleiter gegen den Durchmesserabsatz der Bohrung des Anschlußteiles drückt und dabei den
Außenleiter kontaktsicher zwischen den beiden Scheiben einklemmt. Gleichzeitig damit wird auch eine gute
Zugentlastung für das Kabel erreicht. Infolge der Verwendung von gelochten Scheiben als Kontaktele-
feo mente ist die Einrichtung nach der Erfindung auch
besonders gut für Kabel mit einem kleineren Durchmesser geeignet.
In manchen Fällen ist es erforderlich, daß der Kabelanschluß wasserdicht ausgebildet ist. Bei einer
vorteilhaften Weiterbildung einer Anschlußeinrichtung nach der Erfindung sind daher die Außenleiteranschlußstelle
und die Scheiben mittels einer Dichtung nach außen feuchtigkeitsdicht abgeschlossen. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform eines feuchtigkeitsdichten
Koaxialkabelanschlusses besteht die Dichtung bei einer in das Anschlußteil einschraubbaren Gewindebuchse
aus einem die Bohrung des Anschlußteiles abdichtenden, in eine Nut am Außeniimfang der
Gewindebuchse eingelegten GummirL^g und aus einem den Zwischenraum zwischen Bohrung der Gewindebuchse
und dem Kabelende abdichtenden, in eine Nut am Innenumfang der Gewindebuchse eingelegten
Gummiring. Derartige Dichtungsringe können beim Anschluß i wi Koaxialkabeln im gewissen Umfang
gleichzeitig noch den Zweck erfüllen, das angeschlossene
Kabel etwas abzustützen.
Die Erfindung, Ausführungsbeispiele und nähere
Einzelheiten werden anhand von Zeichnungen im folgenden näher beschrieben.
Die F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Anschlußeinrichtung in Seitenansicht
fh Fi g. 2 ist dieselbe Einrichtung in vergrößertem
Maßstab im Schnitt dargestellt
Die Fig.3 und 4 zeigen in einer Seitenansicht im Schnitt bzw. in einer Draufsicht eine bei einer
erfindungsgemäßen Anschlußeinrichtung verwendete, bevorzugte Ausführungsform eines Kontaktelementes.
In F i g. 5 und 6 ist in einer Draufsicht bzw. in einer 2s Seitenansicht im Schnitt ein Dichtungselement dargestellt,
welches bei einer Einrichtung nach der Erfindung zur Anwendung kommen kann.
Die Fig.7 schließlich zeigt entsprechend der Darstellung in F i g. 2 eine etwas andere Ausbildung der jo
Teile der Anschlußeinrichtung und eine weitere Ausführungsform für eine Abdichtung des Kabelanschlusses.
Die Anschlußeinrichtung besteht aus einem elektrisch leitend ausgebildeten Anschlußteil 1, ζ. B. aus Metall, das J5
zweckmäßigerweise von einer Buchse gebildet wird, welche hier aus einem selbständigen Einzelteil besteht,
das in einen z. B. an einem Chassis, einer Gehäusewand oder dergl. angeformten, ebenfalls buchsenartigen
Ansatz 2 eingeschraubt ist. Außerdem besteht die Anschlußeinrichtung noch aus einer Gewindebuchse 3,
ζ. B. aus Kunststoff, welche mit der Anschlußbuchse 1 zusammengeschraubt werden kann, indem sie in die
Anschlußbuchse eingeschraubt wird. Die Anschlußbuchse 1 sowie die Gewindebuchse 3 sind aus einem Material 4r>
mit Sechskantprofil hergestellt, so daß beide Buchsen Sechskant-Schlüsselflächen 4 bzw. 5 aufweisen. Ferner
sind neben der der Herbeiführung des Außenieiterkontaktes eines Koaxialkabels 6 dienenden Gewindebuchse
3 noch Kontaktelemente in Form von Scheiben 7, 8 r>o
sowie Dichtungselemente 9 aus Dichtungsmaterial bzw. Dichtungselemente 10, 11 in Form von Gummiringen
vorgesehen.
Die Anschlußbuchse 1 dient zur Einführung, d h. zum Einstecken eines vor dem Kabelanschluß entsprechend «
abisolierten Endes des Koaxialkabels 6, das z. B. ein Schirmgeflecht als Außenleiter, aber auch einen anders
ausgebildeten Außenleiter, ζ. B. in Form einer Kupferfolie, aufweisen kann. Zur Einführung des Kabelendes ist
die Buchse 1, die mit dem Gewindeansatz 12 in den bo
buchsenartigen Ansatz 2 einschraubbar ist, mit einer durchgehenden Bohrung 13 ausgebildet Diese Bohrung
13 ist durch einen vorzugsweise von einer kegelförmigen Verjüngung gebildeten Durchmesserabsatz 14
trichterförmig gestaltet, so daß zwei zylindrische Bohrungsabschnitte 15 und 16 verschiedenen Durchmessers
entstehen. Der größere Bohrungsabschnitt 15 weist ein Innengewinde 17 für die in die Anschlußbuchse
1 einschraubbare Gewindebuchse 3 auf. Die zur Kontaktierung des Kabelaußealeiters 18 dienenden
kreisrunden und gelochten Scheiben 7,8 sind elektrisch leitend ausgebildet und bestehen z. B. aus Metall. Die
Scheiben 7, 8, deren bevorzugte Ausführungsform in
den Fig.3 und 4 dargestellt ist, werden über den
freigelegten Außenleiter 18 des Kabelendes geschoben, dessen Ende nach dem Oberstreifen der Scheibe 7 und
vor dem Oberstreifen der Scheibe 8 zwischen den beiden Scheiben stehend hochgebogen ist Zweckmäßigerweise
ist der Lochdurchmesser jeder Scheibe etwas kleiner als der aber die Außenisolierung
gemessene Außendurchmesser des Kabels und etwas größer als der über den Außenleiterschirm des Kabels
gemessene Außendurchmesser, so daß die Stirnseite 19 der Kabelaußenisolierung 20 beim Aufschieben der
Scheiben 7, 8 als Anschlag dienen kann. Zur Herbeiführung des Außenleiterkontaktes wird nun nach
dem Einstecken des Koaxialkabels 6 in die Anschlußbuchse 1 die Gewindebuchse 3 in die Anschlußbuchse
eingeschraubt wobei beim Zusammenschrauben mit der Anschlußbuchse die Scheiben 7,8 gegen den kegeligen
Durchmesserabsatz 14 der Bohrung 13 gedrückt werden, so daß der Kabelaußenleiter 18 zwischen den
Scheiben 7, 8 eingeklemmt wird und zwischen dem Absatz 14 der Bohrung 13, den Scheiben 7, 8 und dem
Kabelaußenleiter 18 Kontakt entsteht Die Scheiben 7,8 sind hier entsprechend der Ausbildung der Durchgangsbohrung 13 der Anschlußbuchse 1 mit einem von der
kegelförmigen Verjüngung gebildeten Absatz 14 tellerförmig aufgebogen, wobei der das Loch 21 der Scheibe 7
umgrenzende Bereich des Scheibenmaterials ähnlich einer Gewindedüse geformt ist (Fig.3). Dadurch
entstehen in dem das Loch 21 umgrenzenden Bereich des Scheibenmaterials ein Innenradius Rt und ein
Außenradius R2, so daß beim Zusammenlegen zweier
Scheiben eine besonders gute Klemmwirkung erzielt wird, da der Kabelaußenleiter zwischen dem Außenradius
Ri der einen Scheibe 7 und dem Innenradius R\ der
anderen Scheibe 8 fest eingeklemmt wird. Bei der in F i g. 3 gezeigten Ausführungsform einer Tellerscheibe
ist die Scheibe derart aufgebogen, daß der dabei entstehende Innenwinkel α zweckmäßigerweise etwa
120° beträgt Entsprechend der Ausbildung der Durchgangsbohrung 13 der Anschlußbuchse 1 und der
scheibenförmigen Kontaktelemente 7, 8 ist die die Scheiben 7, 8 gegen den Absatz 14 der Bohrung 13
drückende Stirnseite 22 der Gewindebuchse 3 abgeschrägt. Zur Abdichtung des Außenleiteranschlusses
und der Kontaktelemente 7, 8 nach außen gegen Feuchtigkeit dienen die Dichtungselemente 9,10 und 11.
Der Dichtungsring 9 ist zwischen der Stirnseite 23 des buchsenförmigen Ansatzes 2 und der Anschlußbuchse 1
angeordnet Die Dichtung innerhalb der Anschlußbuchse 1 und der Gewindebuchse 3 besteht dabei aus einem
die Bohrung 13 des Anschlußteiles 1 abdichtenden, in eine Nut 24 am Außenumfang der Gewindebuchse 3
eingelegten Gummiring 10 und aus einem den Zwischenraum zwischen Bohrung 29 der Gewindebuchse
3 und dem Kabelende abdichtenden, in eine Nut 25 am Innenumfang der Gewindebuchse 3 eingelegten
Gummiring 11. Eine bevorzugte Ausführungsform des Dichtungsringes U zeigen die Fig.5 und 6. Dabei
besteht der in die innere Nut 25 der Gewindebuchse 3 eingelegte Gummiring U aus einer kreisrunden
Membranscheibe, die an ihrem Außenumfang einen Außenring 26 aufweist, dessen Stärke größer ist als die
Stärke des Innenringes 27, wobei die beiden Ringe 26.27
durch eine Haut 28 verbunden sind, deren Stärke geringer gewählt ist als die Stärke des Innenringes 27.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 beträgt bei einem Scheibenaußendurchmesser von etwa 24 mm der
Durchmesser des äußeren Ringes 26 etwa 4 mm und der Durchmesser des Innenringes 27 etwa 2 mm bei einer
Stärke der Haut 28 von 1 mm. Bei der Durchführung des Koaxialkabels durch die Innenbohrung 29 der Gewindebuchse
3 weitet sich der zuvor in die Gewindebuchse mit durchstochener Membran 34 eingebrachte Gummiring
11 elastisch auf und liegt mit der Membran 34 dicht am
Außenumfang des Koaxialkabels 6 an.
Die Einrichtung in F i g. 7 besteht aus einer Anschlußbuchse 30, die z. B. in eine Gehäusewand 31 eingeschraubt
ist und eine Sechskant-Schlüsselfläche 32 aufweist, ferner aus einer in die Anschlußbuchse 30
einschraubbaren Gewindebuchse 33, die aus Kunststoff bestehen kann, den hier nicht dargestellten, zweckmäßigerweise
nach F i g. 3, 4 ausgebildeten Scheiben als Kontaktelemente und einer über die Gewindebuchse 33
gezogenen, konisch ausgebildeten Gummitülle 35 zur Abdichtung des Anschlusses. Diese Gummitülle liegt an
ihrem Ende 36 dicht am Außenumfang der Gewinde-
■> buchse an, während zur Abdichtung am Außenumfang
des angeschlossenen, hier nicht dargestellten Koaxialkabels, die dünne Haut 37 des Bodens 38 der Tülle
durchstochen wird, so daß sich bei Durchführung des Kabels die Haut 37 der Tülle mit dem Ring 39 elastisch
ίο aufweitet und dicht am Kabel anliegt
Der Anschluß des Kabelinnenleiters ist in der F i g. 2 nicht näher dargestellt und kann in üblicher Weise, z. B.
bei Verwendung des Kabelinnenleiters als Steckerstift, durch direktes Einstecken des Kabelinnenleiters in ein
isoliert angeordnetes Kontaktteil innerhalb des Anschlußteiles oder auch innerhalb eines mit dem
Anschlußteil versehenen Gehäuses vorgenommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels,
mit einem der Einführung eines Kabelendes dienenden, elektrisch leitend ausgebildeten Anschlußteil
mit einer Bohrung, die durch einen der Kontaktierung des Kabelaußenleiters dienenden
Absatz trichterförmig gestaltet ist, so daß die
Bohrung zwei zylindrische Abschnitte verschiedenen Durchmessers aufweist, mit zwei zur Kontaktierung des Kabelaußenleiters in der Bohrung des
Anschlußteiles angeordneten, elektrisch leitend ausgebildeten Kontaktelementen, die Ober den
freigelegten Außenleiter des Kabelendes geschoben sind und zwischen denen das Ende des Kabelaußenleiters
hochgebogen ist und mit einer mit dem Anschlußteil zusammenschraubbaren Gewindebuchse,
die beim Zusammenschrauben mit dem Anschlußteil die Kontaktelemente gegen den Absatz
der Bohrung drückt, so daß der Kabelaußenleiter zwischen den Kontaktelementen eingeklemmt ist
und zwischen dem Absatz der Bohrung, den Kontaktelementen und dem Kabelaußenleiter Kontakt
entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß beide Kontaktelemente aus kreisrunden, gelochten
Scheiben (7, 8) bestehen, die tellerförmig aufgebogen sind, daß der Absatz (14) der Bohrung
(13) des Anschlußteiles (1) von einer kegelförmigen Verjüngung gebildet ist und daß die die Scheiben (7,
8) gegen den Absatz (14) der Bohrung (13) drückende Stirnseite (22) der Gewindebuchse (3)
abgeschrägt ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenleiter-Anschlußstelle und die Scheiben (7, 8) mittels einer Dichtung nach außen
feuchtigkeitsdicht abgeschlossen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung bei einer in das
Anschlußteil (1) einschraubbaren Gewindebuchse (3) aus einem die Bohrung (13) des Anschlußteiles (1)
abdichtenden, in eine Nut (24) am Außenumfang der Gewindebuchse (3) eingelegten Gummiring (10) und
aus einem den Zwischenraum zwischen Bohrung (29) der Gewindebuchse (3) und dem Kabelende
abdichtenden, in eine Nut (25) am Innenumfang der Gewindebuchse (3) eingelegten Gummiring (11)
besteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in die innere Nut (25) der
Gewindebuchse (3) eingelegte Gummiring (11) aus einer kreisrunden Membranschicht mit einem
Innenring (27) und einem stärkeren Außenring (26) am Außenumfang besteht, wobei die beiden Ringe
(26, 27) durch eine Haut (28) verbunden sind, deren Stärke geringer gewählt ist als die Stärke des
Innenringes (27).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722255785 DE2255785B2 (de) | 1972-11-14 | 1972-11-14 | Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722255785 DE2255785B2 (de) | 1972-11-14 | 1972-11-14 | Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2255785A1 DE2255785A1 (de) | 1974-05-16 |
| DE2255785B2 true DE2255785B2 (de) | 1979-04-12 |
Family
ID=5861700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722255785 Withdrawn DE2255785B2 (de) | 1972-11-14 | 1972-11-14 | Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2255785B2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3110594A1 (de) * | 1981-03-18 | 1982-10-07 | Rohde & Schwarz GmbH & Co KG, 8000 München | Klemmverbindung fuer hochfrequenz-koaxialleitungen |
| DE3730431A1 (de) * | 1987-09-10 | 1989-03-30 | Amphenol Corp | Kabelverschraubung mit schirmanschluss |
| DE19743710A1 (de) * | 1996-10-03 | 1998-05-14 | Yazaki Corp | Anschlußaufbau für Abschirmkabel |
| DE102011053447A1 (de) * | 2011-09-09 | 2013-03-14 | Harting Electric Gmbh & Co. Kg | Kabelverschraubung |
| EP2571102A1 (de) | 2011-09-17 | 2013-03-20 | Kostal Kontakt Systeme GmbH | Vorrichtung zum Ankontaktieren des Leitungsschirms eines Koaxialkabels |
-
1972
- 1972-11-14 DE DE19722255785 patent/DE2255785B2/de not_active Withdrawn
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| DE102011113706A1 (de) | 2011-09-17 | 2013-03-21 | Kostal Kontakt Systeme Gmbh | Vorrichtung zum Ankontaktieren des Leitungsschirms eines Koaxialkabels |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2255785A1 (de) | 1974-05-16 |
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