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DE2255785B2 - Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels - Google Patents

Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels

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Publication number
DE2255785B2
DE2255785B2 DE19722255785 DE2255785A DE2255785B2 DE 2255785 B2 DE2255785 B2 DE 2255785B2 DE 19722255785 DE19722255785 DE 19722255785 DE 2255785 A DE2255785 A DE 2255785A DE 2255785 B2 DE2255785 B2 DE 2255785B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
bore
threaded bushing
conductor
contact elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19722255785
Other languages
English (en)
Other versions
DE2255785A1 (de
Inventor
Hans Ing.(Grad.) Eggert
Reinhard Hartl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19722255785 priority Critical patent/DE2255785B2/de
Publication of DE2255785A1 publication Critical patent/DE2255785A1/de
Publication of DE2255785B2 publication Critical patent/DE2255785B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels, mit einem der Einführung eines Kabelendes dienenden, elektrisch leitend ausgebildeten Anschlußteil mit einer Bohrung, die durch einen der Kontaktierung des Kabelaußenleiters dienenden Absatz trichterförmig gestaltet ist, so daß die Bohrung zwei zylindrische Abschnitte verschiedenen Durchmessers aufweist, mit zwei zur Kontaktierung des Kabelaußenleiters in der Bohrung des Anschlußteiles angeordneten, elektrisch leitend ausgebildeten Kontaktelementen, die über den freigelegten Außenleiter des Kabelendes geschoben sind und zwischen denen das Ende des Kabelaußenleiters hochgebogen ist und mit einer mit dem Anschlußteil zusammenschraubbaren Gewindebuchse, die beim Zusammenschrauben mit dem Anschlußteil die Kontaktelemente gegen den Absatz der Bohrung drückt, so daß der Kabelaußenleiter
ίο zwischen den Kontaktelementen eingeklemmt ist und zwischen dem Absatz der Bohrung, den Kontaktelementen und dem Kabelaußenleiter Kontakt entsteht
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung für den Außenleiteranschluß eines koaxialen Kabels zu schaffen, die einen einfachen Aufbau aufweist, die Herstellung eines sicheren Kontaktes bei einfacher Montage gewährleistet und auch für kleinere Kabeldurchmesser gut geeignet ist
Diese Aufgabe wird bei einer Anschlußeinrichtung nach der Erfindung dadurch gelöst, daß beide Kontaktelemente aus kreisrunden, gelochten Scheiben bestehen, die tellerförmig aufgebogen sind, daß der Absatz der Bohrung des Anschlußteiles. von einer kegelförmigen Verjüngung gebildet ist und daß die die Scheiben gegen den Absatz der Bohrung drückende Stirnseite der Gewindebuchse abgeschrägt ist.
Aus der US-Patentschrift 27 85 384 ist zwar eine Verbindungseinrichtung für koaxiale Kabel bekannt, bei welcher der Außenleiter zwischen zwei Kontaktele-
jo menten eingeklemmt ist Die Kontaktelemente sind jedoch nicht scheibenförmig, sondern als Hülsen mit Klemmflansch ausgebildet
Die aus der US-Patentschrift 28 70 420 bekannte Kabelverbindung weist ebenfalls zwei Kontaktelemente
r> auf, von welchen aber nur eines scheibenförmig ausgebildet ist Bei dem Aufbau der bekannten
Kabelverbindung ist es nicht möglich, auch das zweite Kontaktelement als Scheibe auszubilden. Eine derartige Einrichtung hat den Vorteil, daß sie
sehr einfach aufgebaut ist, wobei zum Anschluß des Koaxialkabel-Außenleiters lediglich zwei einfach herzustellende Scheiben als Kontaktelemente verwendet werden. Diese Scheiben brauchen bei der Montage, d. h. beim Anschluß des Koaxialkabels in dem Anschlußteil, nur über das in üblicher Weise abisolierte Kabelende geschoben zu werden, wobei der z. B. aus einem Schirmgeflecht bestehende Außenleiter des Koaxialkabels vor dem Überstreifen der zweiten Scheibe von der Innenisolierung des Kabels abgehoben und hochgebogen wird. Beim Zusammenschrauben von Gewindebuchse und Anschlußteil wird dann in einfacher Weise der Kontakt hergestellt, indem die Gewindebuchse die Scheiben mit dem dazwischenstehenden, hochgebogenen Außenleiter gegen den Durchmesserabsatz der Bohrung des Anschlußteiles drückt und dabei den Außenleiter kontaktsicher zwischen den beiden Scheiben einklemmt. Gleichzeitig damit wird auch eine gute Zugentlastung für das Kabel erreicht. Infolge der Verwendung von gelochten Scheiben als Kontaktele-
feo mente ist die Einrichtung nach der Erfindung auch besonders gut für Kabel mit einem kleineren Durchmesser geeignet.
In manchen Fällen ist es erforderlich, daß der Kabelanschluß wasserdicht ausgebildet ist. Bei einer vorteilhaften Weiterbildung einer Anschlußeinrichtung nach der Erfindung sind daher die Außenleiteranschlußstelle und die Scheiben mittels einer Dichtung nach außen feuchtigkeitsdicht abgeschlossen. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform eines feuchtigkeitsdichten Koaxialkabelanschlusses besteht die Dichtung bei einer in das Anschlußteil einschraubbaren Gewindebuchse aus einem die Bohrung des Anschlußteiles abdichtenden, in eine Nut am Außeniimfang der Gewindebuchse eingelegten GummirL^g und aus einem den Zwischenraum zwischen Bohrung der Gewindebuchse und dem Kabelende abdichtenden, in eine Nut am Innenumfang der Gewindebuchse eingelegten Gummiring. Derartige Dichtungsringe können beim Anschluß i wi Koaxialkabeln im gewissen Umfang gleichzeitig noch den Zweck erfüllen, das angeschlossene Kabel etwas abzustützen.
Die Erfindung, Ausführungsbeispiele und nähere Einzelheiten werden anhand von Zeichnungen im folgenden näher beschrieben.
Die F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Anschlußeinrichtung in Seitenansicht
fh Fi g. 2 ist dieselbe Einrichtung in vergrößertem Maßstab im Schnitt dargestellt
Die Fig.3 und 4 zeigen in einer Seitenansicht im Schnitt bzw. in einer Draufsicht eine bei einer erfindungsgemäßen Anschlußeinrichtung verwendete, bevorzugte Ausführungsform eines Kontaktelementes.
In F i g. 5 und 6 ist in einer Draufsicht bzw. in einer 2s Seitenansicht im Schnitt ein Dichtungselement dargestellt, welches bei einer Einrichtung nach der Erfindung zur Anwendung kommen kann.
Die Fig.7 schließlich zeigt entsprechend der Darstellung in F i g. 2 eine etwas andere Ausbildung der jo Teile der Anschlußeinrichtung und eine weitere Ausführungsform für eine Abdichtung des Kabelanschlusses.
Die Anschlußeinrichtung besteht aus einem elektrisch leitend ausgebildeten Anschlußteil 1, ζ. B. aus Metall, das J5 zweckmäßigerweise von einer Buchse gebildet wird, welche hier aus einem selbständigen Einzelteil besteht, das in einen z. B. an einem Chassis, einer Gehäusewand oder dergl. angeformten, ebenfalls buchsenartigen Ansatz 2 eingeschraubt ist. Außerdem besteht die Anschlußeinrichtung noch aus einer Gewindebuchse 3, ζ. B. aus Kunststoff, welche mit der Anschlußbuchse 1 zusammengeschraubt werden kann, indem sie in die Anschlußbuchse eingeschraubt wird. Die Anschlußbuchse 1 sowie die Gewindebuchse 3 sind aus einem Material 4r> mit Sechskantprofil hergestellt, so daß beide Buchsen Sechskant-Schlüsselflächen 4 bzw. 5 aufweisen. Ferner sind neben der der Herbeiführung des Außenieiterkontaktes eines Koaxialkabels 6 dienenden Gewindebuchse 3 noch Kontaktelemente in Form von Scheiben 7, 8 r>o sowie Dichtungselemente 9 aus Dichtungsmaterial bzw. Dichtungselemente 10, 11 in Form von Gummiringen vorgesehen.
Die Anschlußbuchse 1 dient zur Einführung, d h. zum Einstecken eines vor dem Kabelanschluß entsprechend « abisolierten Endes des Koaxialkabels 6, das z. B. ein Schirmgeflecht als Außenleiter, aber auch einen anders ausgebildeten Außenleiter, ζ. B. in Form einer Kupferfolie, aufweisen kann. Zur Einführung des Kabelendes ist die Buchse 1, die mit dem Gewindeansatz 12 in den bo buchsenartigen Ansatz 2 einschraubbar ist, mit einer durchgehenden Bohrung 13 ausgebildet Diese Bohrung 13 ist durch einen vorzugsweise von einer kegelförmigen Verjüngung gebildeten Durchmesserabsatz 14 trichterförmig gestaltet, so daß zwei zylindrische Bohrungsabschnitte 15 und 16 verschiedenen Durchmessers entstehen. Der größere Bohrungsabschnitt 15 weist ein Innengewinde 17 für die in die Anschlußbuchse 1 einschraubbare Gewindebuchse 3 auf. Die zur Kontaktierung des Kabelaußealeiters 18 dienenden kreisrunden und gelochten Scheiben 7,8 sind elektrisch leitend ausgebildet und bestehen z. B. aus Metall. Die Scheiben 7, 8, deren bevorzugte Ausführungsform in den Fig.3 und 4 dargestellt ist, werden über den freigelegten Außenleiter 18 des Kabelendes geschoben, dessen Ende nach dem Oberstreifen der Scheibe 7 und vor dem Oberstreifen der Scheibe 8 zwischen den beiden Scheiben stehend hochgebogen ist Zweckmäßigerweise ist der Lochdurchmesser jeder Scheibe etwas kleiner als der aber die Außenisolierung gemessene Außendurchmesser des Kabels und etwas größer als der über den Außenleiterschirm des Kabels gemessene Außendurchmesser, so daß die Stirnseite 19 der Kabelaußenisolierung 20 beim Aufschieben der Scheiben 7, 8 als Anschlag dienen kann. Zur Herbeiführung des Außenleiterkontaktes wird nun nach dem Einstecken des Koaxialkabels 6 in die Anschlußbuchse 1 die Gewindebuchse 3 in die Anschlußbuchse eingeschraubt wobei beim Zusammenschrauben mit der Anschlußbuchse die Scheiben 7,8 gegen den kegeligen Durchmesserabsatz 14 der Bohrung 13 gedrückt werden, so daß der Kabelaußenleiter 18 zwischen den Scheiben 7, 8 eingeklemmt wird und zwischen dem Absatz 14 der Bohrung 13, den Scheiben 7, 8 und dem Kabelaußenleiter 18 Kontakt entsteht Die Scheiben 7,8 sind hier entsprechend der Ausbildung der Durchgangsbohrung 13 der Anschlußbuchse 1 mit einem von der kegelförmigen Verjüngung gebildeten Absatz 14 tellerförmig aufgebogen, wobei der das Loch 21 der Scheibe 7 umgrenzende Bereich des Scheibenmaterials ähnlich einer Gewindedüse geformt ist (Fig.3). Dadurch entstehen in dem das Loch 21 umgrenzenden Bereich des Scheibenmaterials ein Innenradius Rt und ein Außenradius R2, so daß beim Zusammenlegen zweier Scheiben eine besonders gute Klemmwirkung erzielt wird, da der Kabelaußenleiter zwischen dem Außenradius Ri der einen Scheibe 7 und dem Innenradius R\ der anderen Scheibe 8 fest eingeklemmt wird. Bei der in F i g. 3 gezeigten Ausführungsform einer Tellerscheibe ist die Scheibe derart aufgebogen, daß der dabei entstehende Innenwinkel α zweckmäßigerweise etwa 120° beträgt Entsprechend der Ausbildung der Durchgangsbohrung 13 der Anschlußbuchse 1 und der scheibenförmigen Kontaktelemente 7, 8 ist die die Scheiben 7, 8 gegen den Absatz 14 der Bohrung 13 drückende Stirnseite 22 der Gewindebuchse 3 abgeschrägt. Zur Abdichtung des Außenleiteranschlusses und der Kontaktelemente 7, 8 nach außen gegen Feuchtigkeit dienen die Dichtungselemente 9,10 und 11. Der Dichtungsring 9 ist zwischen der Stirnseite 23 des buchsenförmigen Ansatzes 2 und der Anschlußbuchse 1 angeordnet Die Dichtung innerhalb der Anschlußbuchse 1 und der Gewindebuchse 3 besteht dabei aus einem die Bohrung 13 des Anschlußteiles 1 abdichtenden, in eine Nut 24 am Außenumfang der Gewindebuchse 3 eingelegten Gummiring 10 und aus einem den Zwischenraum zwischen Bohrung 29 der Gewindebuchse 3 und dem Kabelende abdichtenden, in eine Nut 25 am Innenumfang der Gewindebuchse 3 eingelegten Gummiring 11. Eine bevorzugte Ausführungsform des Dichtungsringes U zeigen die Fig.5 und 6. Dabei besteht der in die innere Nut 25 der Gewindebuchse 3 eingelegte Gummiring U aus einer kreisrunden Membranscheibe, die an ihrem Außenumfang einen Außenring 26 aufweist, dessen Stärke größer ist als die Stärke des Innenringes 27, wobei die beiden Ringe 26.27
durch eine Haut 28 verbunden sind, deren Stärke geringer gewählt ist als die Stärke des Innenringes 27. Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 beträgt bei einem Scheibenaußendurchmesser von etwa 24 mm der Durchmesser des äußeren Ringes 26 etwa 4 mm und der Durchmesser des Innenringes 27 etwa 2 mm bei einer Stärke der Haut 28 von 1 mm. Bei der Durchführung des Koaxialkabels durch die Innenbohrung 29 der Gewindebuchse 3 weitet sich der zuvor in die Gewindebuchse mit durchstochener Membran 34 eingebrachte Gummiring 11 elastisch auf und liegt mit der Membran 34 dicht am Außenumfang des Koaxialkabels 6 an.
Die Einrichtung in F i g. 7 besteht aus einer Anschlußbuchse 30, die z. B. in eine Gehäusewand 31 eingeschraubt ist und eine Sechskant-Schlüsselfläche 32 aufweist, ferner aus einer in die Anschlußbuchse 30 einschraubbaren Gewindebuchse 33, die aus Kunststoff bestehen kann, den hier nicht dargestellten, zweckmäßigerweise nach F i g. 3, 4 ausgebildeten Scheiben als Kontaktelemente und einer über die Gewindebuchse 33 gezogenen, konisch ausgebildeten Gummitülle 35 zur Abdichtung des Anschlusses. Diese Gummitülle liegt an ihrem Ende 36 dicht am Außenumfang der Gewinde-
■> buchse an, während zur Abdichtung am Außenumfang des angeschlossenen, hier nicht dargestellten Koaxialkabels, die dünne Haut 37 des Bodens 38 der Tülle durchstochen wird, so daß sich bei Durchführung des Kabels die Haut 37 der Tülle mit dem Ring 39 elastisch
ίο aufweitet und dicht am Kabel anliegt
Der Anschluß des Kabelinnenleiters ist in der F i g. 2 nicht näher dargestellt und kann in üblicher Weise, z. B. bei Verwendung des Kabelinnenleiters als Steckerstift, durch direktes Einstecken des Kabelinnenleiters in ein isoliert angeordnetes Kontaktteil innerhalb des Anschlußteiles oder auch innerhalb eines mit dem Anschlußteil versehenen Gehäuses vorgenommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Anschluß eines Koaxialkabels, mit einem der Einführung eines Kabelendes dienenden, elektrisch leitend ausgebildeten Anschlußteil mit einer Bohrung, die durch einen der Kontaktierung des Kabelaußenleiters dienenden Absatz trichterförmig gestaltet ist, so daß die Bohrung zwei zylindrische Abschnitte verschiedenen Durchmessers aufweist, mit zwei zur Kontaktierung des Kabelaußenleiters in der Bohrung des Anschlußteiles angeordneten, elektrisch leitend ausgebildeten Kontaktelementen, die Ober den freigelegten Außenleiter des Kabelendes geschoben sind und zwischen denen das Ende des Kabelaußenleiters hochgebogen ist und mit einer mit dem Anschlußteil zusammenschraubbaren Gewindebuchse, die beim Zusammenschrauben mit dem Anschlußteil die Kontaktelemente gegen den Absatz der Bohrung drückt, so daß der Kabelaußenleiter zwischen den Kontaktelementen eingeklemmt ist und zwischen dem Absatz der Bohrung, den Kontaktelementen und dem Kabelaußenleiter Kontakt entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß beide Kontaktelemente aus kreisrunden, gelochten Scheiben (7, 8) bestehen, die tellerförmig aufgebogen sind, daß der Absatz (14) der Bohrung (13) des Anschlußteiles (1) von einer kegelförmigen Verjüngung gebildet ist und daß die die Scheiben (7, 8) gegen den Absatz (14) der Bohrung (13) drückende Stirnseite (22) der Gewindebuchse (3) abgeschrägt ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenleiter-Anschlußstelle und die Scheiben (7, 8) mittels einer Dichtung nach außen feuchtigkeitsdicht abgeschlossen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung bei einer in das Anschlußteil (1) einschraubbaren Gewindebuchse (3) aus einem die Bohrung (13) des Anschlußteiles (1) abdichtenden, in eine Nut (24) am Außenumfang der Gewindebuchse (3) eingelegten Gummiring (10) und aus einem den Zwischenraum zwischen Bohrung (29) der Gewindebuchse (3) und dem Kabelende abdichtenden, in eine Nut (25) am Innenumfang der Gewindebuchse (3) eingelegten Gummiring (11) besteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in die innere Nut (25) der Gewindebuchse (3) eingelegte Gummiring (11) aus einer kreisrunden Membranschicht mit einem Innenring (27) und einem stärkeren Außenring (26) am Außenumfang besteht, wobei die beiden Ringe (26, 27) durch eine Haut (28) verbunden sind, deren Stärke geringer gewählt ist als die Stärke des Innenringes (27).
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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