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DE2254031A1 - Kleinrelais, insbesondere fuer leiterplatten mit gedruckter schaltung - Google Patents

Kleinrelais, insbesondere fuer leiterplatten mit gedruckter schaltung

Info

Publication number
DE2254031A1
DE2254031A1 DE2254031A DE2254031A DE2254031A1 DE 2254031 A1 DE2254031 A1 DE 2254031A1 DE 2254031 A DE2254031 A DE 2254031A DE 2254031 A DE2254031 A DE 2254031A DE 2254031 A1 DE2254031 A1 DE 2254031A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
bracket
bobbin
relay according
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2254031A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Erdelitsch
Walter Hecht
Otto Machalitzky
Wolf Seitter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH filed Critical SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority to DE2254031A priority Critical patent/DE2254031A1/de
Priority to DE7240452U priority patent/DE7240452U/de
Publication of DE2254031A1 publication Critical patent/DE2254031A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/60Contact arrangements moving contact being rigidly combined with movable part of magnetic circuit
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/10Electromagnetic or electrostatic shielding
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/24Parts rotatable or rockable outside coil
    • H01H50/28Parts movable due to bending of a blade spring or reed

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Kleinrelais,- insbesondere für Leiterplatten mit gedruckter Schaltung Die Erfindung betrifft ein Kleinrelais, insbesondere für Leiterplatten iit gedruckter Schaltung, mit einem durch Teile des Magnetkreises gebildeten Kontakt.
  • Derartige Kleinrelais mit einem guten Magnetkreis werden auch zum Aufbau von elektronischen Blinkgebern in Kraftfahrzeugen verwendet. Die gesteuerten Stromkreise werden direkt oder indirekt über einen Kontakt dieses Kleinrelais geschaltet, Die Ausnützung des Magnetkreises als Kontakt bringt eine erhebliche Reduzierung der Teile und eine beachtliche Vereinfachung in der Herstellung des Kleinrelais mit sich. Da diese Kleinrelais bei diesem Einsatzfall über eine elektronische Schaltung angesteuert werden, ist- es wichtig, daß die Kleinrelais nicht nur billig in der Herstellung sind, sondern auch gute Magnetkreise und damit geringe Ansprechleistungen aufweisen.
  • Die bekannten Kleinrelais dieser Art seilen in der Regel einon als beweglichen Kontakt ausgebildeten Klappanker vor.
  • Aus dem DT-Gbm 6 909 032 ist ein Steckrelais als Schaltrelais für Kraftfahrzeuge bekannt, bei dem ein als beweglicher Kontakt ausgebildeter Klappauker an einem die Erregerspule umschließenden Magnetbügel angelenkt ist. Dieses Steckrelais ist auf einer lsolierplatte aufgebaut; in der die ,Snsohlußstifte eingesetzt sind. Die vom Klappanker gebildeten und geschalteten Kontakte stehen über eigene Verbindungsleitun-= gen bzw. Verbindungsstücke mit den in die Leiterplatte eingesetzten Anschlubstiften in Verbindung. Ein derartiger Relaisaufbau weist nicht nur einen verlustreichen Magnetkreis, sondern auch eine Vielzahl von Einzelteilen mit entsprechend aufwendiger Montagearbeit auf.
  • Es ist Aufgabe der Erfidndung, ein Rleinrelais der eingangs erwähnten Art so abzuwandeln, daß die Anzahl der erforderlichen Teile noch weiter reduziert wird und daß vor allen Dingen die Teile zur Kontaktgage mit ihrem Anschluß an die Leiterplatte mit gedruckter schaltung vereinfacht wird, chse den Magnetkreis des Relais zu veracklechtern. Dies wird nach der Erfindung dadurch gelüst, daß in der Aufnahme des Spulenkörpers ein starrer Megnetbügel und ein zumindest nach einer Seite auslenkbarer magnetisierbarer Bontaktbügel angeordnet sind, weicher in Richtung eines den Spulenkörper mit der Krregerwicklung mindestens teilweise umschließenden, magnetisierbaren Gegenkontaktbügels auslenkbar ist. Der Magnetkreis ist gegenüber einem Relais mit Klappanker wesentlich verbessert. Die teile des Magnetkreises sind einfach und lassen sich leicht am Spulenkörper festlegen, was insbesondere den Montageaufwand verringert.
  • Die Festlegung der Teile des Magnethreises ist dabei vorzug weise so, daß der Magnethagel und der Kontaktügel im Bereiah einer Stirnseite des Spulenkörpers iil einer verengte Kammer unter Preßsitz gehalten sind oder so, daß der Magnethügel und der Kontaktbügel im Bereich einer Stirnseite des Spulenkörpers starr miteinander verbanden sind und daß zumindest der Kontaktbügel in einer verengten Kammer des Spulenkörpers unter Preßsitz gehalten ist, In jedem Fall werden Keins zusätzlichen Befestigungsmittel benütigt.
  • Damit der Kontaktbugel die zum Schalten einer elektrischen Verbindung erforderliche Ausl.enkung ausführen kann, ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß der Magnetbügel und der Kontaktbügel aneinanderliegend in der Aufnahme des Spulenkörpers angeordnet sind und daß der Kontaktbügel im Bereich seines freien Endes in der erweiterten Aufnahme des Spulenkörpers auslenkbar ist.
  • In weiterer nicht naheliegender Ausgestaltung ist die Anordnung so vorgenommen, daß der Magnetbügel und der Kontaktbü gel im Bereich der der Leiterplatte zugekehrten Stirnseite des Spulenkörpers festgelegt sind. Diese Auslegung eröffnet die Möglichkeit2 daß der Kontaktbügel und der Gegenkontaktbügel über den Flansch des Spulenkörpers hinaus verlängert und als Anschlußkontakte für die Leiterplatte ausgebildet sind.
  • Zur eindeutigen Kontaktgabe zwischen dem Kontaktbugel und' dem Gegenkontaktbügel ist vorgesehen, daß der Gegankontaktbügel im Bereich seines Kontaktendes zusätzlich sm Spulenkörper festgelegt ist und daß der Kontaktbügel über den der Leiterplatte abgekehrten Flansch des Spulenkörpers hinaus verlängert ist und in Richtung zu dem gleich abgewinkelten Kontaktende des Gegenkontaktbügels auslenkbar ist.
  • Eine geschützte Kontaktanordnung läßt sich ohne Metraufwand dadurch erreichen, daß der Kontaktbügel im Bereich des der Leiterplatte abgekehrten Flansches des Spulenkörpers endet und daß das Kontaktcnde des Gegenkontaktbügels in die erweiterte Aufnahme im Spulenkörper abgewinkelt und dort festgelegt ist.
  • Ist eine Isolation zwischen dem Magnetbügel und dem Kontaktbügel erwünscht, dann wird ein mit einer isolierenden Sunststoffschicht überzogener Magnetbügel verwendet Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen jeweils im Längsschnitt Fig. 1 ein erstes Ausführungsgeispiel eines Kleinrelais nach der Erfindung mit offenem Kontakt und Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines kleinrelais nach der Erfindung mit geschütztes Kontakt.
  • Der Spulenkörper 11 steht mit seinem unteren Flansch beim Kleinrelais nach Fig. 1 auf der Leiterplatte 10 und trägt die Erregerwicklung 12. In die Innenaufnahme des Spulenkörpers 11 ist ein Magnethnigel 13 eingesetzt, welcher mit den Flanschen des Spulenkörpers 11 bündig abschließt. Durch entsprechende Auslegung der Innenaufnahme wird der starre Magnetbügel 13 unbeweglich im Sputenkörper il festgelegt.
  • Parallel zum Magnetbügel 13 ist ein elastischer Kontaktbügel ll. aus magnetisierbarem Material so angeordnet, daß dieser am Magnetbügel 13 anliegt, welcher aus Isolationsgründen auch mit einer Kunststoffschicnt überzegen sein kann. Das untere Ende des Kontalçtbigels 14 ist als Anschlußkontakt 17 durch einen Durchbruch der Leiterplatte 10 gerührt und daran in an sich bekannter Weise verdrahtet.
  • Im unteren Bereich weist die Innenaufnahme des Spulenkörpers 11 einen verengten Bereich 19 auf, dar den Magnetbügel 13 und den Icontaktbügel 14 durch Preßeitz im Spulenkorper 11 festlegt. Im oberen Bereich ist die Innenaufnahme des Spulenkörpers 11 so erweitert, daß sich der Kontaktbügel 14 vom Magnetbügel 13 abheben und in Richtung zu einem Gegenkontaktbügel 15 auslenken kann, wie mit 20 angedeutet ist. Diese auslenkung des Kontaktbügels 14 findet bei einer Erregung der Erregerwicklung 12 statt, da, wie die Bezugszeichen N und S zeigen, der Sagnethügel 13 und der Kontaktbügel 14 gleichsinnig magnetisiert werden. Die Folge davon ist, daß sich das -freie, mit einem Kontakt versehene Bhde des Kontaktbtigels so weit auslenkt, daß die Verbindung mit den. Gegenkontaktbügel 15 hergestellt wird.
  • Der Gegenkontaktbügel 15 ist ebenfalls aus magnetisierbarem Material und umschließt die Erregerspule mindestens teilweise, um einen magnetischen Rückschluß für den Magnetbügel 13 und den Kontaktbügel 14 zu bilden, was den Magnetkreis wesentlich verbessert. Das Ende des Gegenkontaktbügels 15 mit der Kontaktfläche ist im Bereich. des aus dem Spulenkörper 11 ragenden Kontaktbügels 14 parallel zu diesem abgewin kelt. Zur eindeutigen Kontaktgabe ist der Gegenkontaktbügel 15 noch zusätzlich am Spulenkörper 11 festgelegt. Dies kann ein am Spulenkörper ti angebrachter Befestigungszapfen 16 vornchmon, welcher durch eine Bohrung der (;egenkontafLtfeder 15 geführt und danach plastisch verformt wird. Das der Leiterplatte 10 zugekchrte Ende des Gegenkontaktbügels 15 ist wieder als Anschlußkontakt 18 ausgebildet und in einem Durchbruch der Leiterplatte 10 festgeLegt.
  • Bei dem Kleinrelais nach Fig. 2 ist der Grundaufbau ähnlich.
  • Der Magnetbügel 13 kann jedoch schon vorher mit dem Kontaktbügel 14 starr verbunden werden, wie der Befestigungsbolzen um Magnetbügel 13 erkennen läßt. Dann genügt es, den Magnetbügel 13 in der Innenaufnahme des Spulenkörpers 11 unter Preßsitz festzulegen, was in an sich bekannter Weise mittais Klemmteisten oder durch entsprechende Ausbildung des untere Flansches des Spulenkörpers 11 vorgenommen werden kann.
  • Der Kontaktbügel 14 endet bündig mit dem oberen Flansch des Spulenkörpers 11, so daß der Kontakt in der erweiterten Aufnahme 20 des Spulenkörpers ii liegt. Das Kontaktende des Gegenkontaktbügels 15 ist dann ebenfalls in die erseiterte Aufnahme 20 des Spulenkörpers 11 abgewinkelt und dort vorzugsweise auch unter Preßsitz Festgelegt. Der Kontakt aus Kontaktbügel 14 und Gegenkentaktbügel 15 ist dann in der Aufnahme 20 geschützt angeordnet.
  • Die Anschlußkontakte 17 und 18 von Kontaktbügel 14 und Gegenkontaktbügel 15 können ausgestanzte und abgebogene Rastfedern 21 aufweisen, welche beim Einstecken in die Durchbrüche der Leiterplatte 10 hinter die Beiterplatte einrasten und so das lileinrelais an der Leiterplatte festhalten.

Claims (9)

A n s p r ü c h e
1. Kleinrelais, insbesondere für Leiterplatten in gedruckter Schaltung, mit einem durch Teile des Magnetkreises gebildeten Kontakt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahme des Spulenkörpers (11) ein starrer Magnetbügel (13) und ein zumindest nach einer Seite ausienkbarer uagnetisierbarerISontaktbügel (14) angeordnet sind, welscher in Richtung eines den Spulenkörper (11) mit der Erregerwicklung (12) mindestens teilweise umschließenden, magnetisierbaren G,egenkontaktbügels (15) auslenkbar ist.
2. Kleinrelais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetbügel (13) und der Kontaktbügel (14) im Bereich einer Stirnseite des Spulenkörpers (11) in einer verengten kammer (i9) unter Preßsitz gehalten sind.
3. Kleinrelais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetbüge-l (13) und der Kontaktbügel (14) im Bereich einer Stirnseite des Spulenkörpers (11) starr miteinander verbunden sind (22) und daß zumindest der Kontaktbügel (14) in einer verengten Kammer (19) des Spulenkörpers (11) unter Preßsitz gehalten ist.
4. Kleinrelais nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetbügel (13) und der Kontaktbügel (14) aneinanderliegend in der Aufnahme des Spulenkörpers (11) angeordnet sind und daß der KLontaktbügel (14) im Bereich seines freien Endes in der erweiterten Aufnahme (20) des Spulonkörpers (11) auslenkbar ist.
5. Kleinrelais nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichot, daß der Magnetbügel (13) und der Kontaktbügel (14) im Bereich der der Leiterplatte (10) zugekehrtem Stirn-Seite des Spulenkörpers (11) festgelegt sind.
6. Kleinrelais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbügel (14) und der Gegenkontaktbügel (15) über den Flansch des Spulenkörpers hinaus verlängert und als Anschlußkontakte (17, 18) für die Leiterplatte (10) ausgebildet sind.
7. Kleinrelais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontaktbügel (15,) im Bereich seines Kontaktendes zusätzlich am Spulenkörper (11) festgelegt (16) ist.
8. Kleinrelais nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da.S der Kontaktbiigel (14) über den der Leiterplatte (10) abgekehrten Flansch des Spulenkörpers (11) hinaus verlängert ist und in Richtung zu dem gleich abgewinkelten Kontaktende des Gegenkontaktbügels (15) auslenkbar ist.
9. Kleinrelais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbügel (14) im Bereich des der Leiterplatte (10) abgekehrten Flansches des Spulenkörpers (11) endet und daß das Kontaktende des Gegenkontaktbügels (15) in die erweiterte Aufnahme (20) im Spulenkörper (11) abgewinkelt und dort festgelegt ist.
10, Kleinrelais nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetbügel (13) mit einer isolierendon Kunststoffschicht überzogen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625203A1 (de) * 1976-06-04 1977-12-08 Sauer Hans Polarisiertes elektromagnetisches relais

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2625203A1 (de) * 1976-06-04 1977-12-08 Sauer Hans Polarisiertes elektromagnetisches relais

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Publication number Publication date
DE7240452U (de) 1973-09-13

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