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DE2251064A1 - Filmtransporteinrichtung - Google Patents

Filmtransporteinrichtung

Info

Publication number
DE2251064A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
film
film transport
circuit
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2251064A
Other languages
English (en)
Inventor
Andrew L Amort
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xerox Corp filed Critical Xerox Corp
Publication of DE2251064A1 publication Critical patent/DE2251064A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/43Driving mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Xerox Corporation, Rochester, N.Y. / USA
Filmtransporteinrichtung
Die-Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung zur genauen, schrittweisen Bewegung von Gegenständen, insbesondere eine variable Präzisionsfilmtransporteinrichtung für nichtperforierten Film, so daß die Lage der "Aufnahmen auf den' Film exakt bestimmbar ist.
Die Erfindung ist besonders geeignet für Lesegeräte von hikrofilmkarten, die eine größere Anzahl von Einzelbildern enthalten.
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Wenn der Benutzer des Lesegerätes ein bestimmtes Einzelbild auffinden will, bringt er einen Positionsanzeiger auf einer Führungskarte auf die entsprechenden Koordinaten. Das ausgesuchte Bild wird dann auf einen relativ großen Schirm projiziert, wo es abgelesen werden kann. Bei dieser Anwendung müssen die einzelnen Bilder auf der Milcrofilöcarte exakt mit dem Positionsanzeiger übereinstimmen.
Bei der Herstellung von Mikrof'ilmkarten führt man gewöhnlich einen nicht perforierten Film durch eine Kamera und macht von der durch die Einzelbilder darzustellenden Sache eine Reihe von Aufnahmen. Nach dem die Aufnahmen auf der Mikrofilmkarte eine Zeile bilden, läßt man einen Platz von beispielsweise drei Bildbreiten auf dem Film und wiederholt dann das Ganze, wobei die zweite Reihe mit der gewünschten Anzahl Aufnahmen gemacht wird. Durch mehrfache Wiederholung erhält man dadurch auf jeder Mikrofilmkarte eine Anzahl horizontaler Zeilen oder Reihen.
Eine Schwierigkeit bei der Herstellung von Mikrofilmkarten besteht darin, daß die Filmtransporteinrichtung, die den unperforierten Film durch die Kamera transportiert, den Abstand zwischen den einzelnen Bildern nicht gleichförmig und genau einhält. Die auftretenden Fehler addieren sich häufig, so daß die Bilder in den einzelnen Zeilen der Mikrofilmkarte vertikal nicht ausgerichtet sind. Außerdem ist die Bildbreite nicht einfach und exakt einstellbar, wodurch die Filmtransporteinrichtung nicht im größeren Umfange verwendbar und auch nicht zur Anfertigung von Mikrofilmkarten einsetzbar ist, bei denen die Breite der Bilder auf einer Mikro'filmkarte von derjenigen auf einer anderen Mikrofiimkarte abweicht.
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Durch die Erfindung werden diese Nachteile der bekannten Einrichtungen vermieden. Die Breite der einzelnen Bilder und auch der Abstand zwischen den einzelnen Bildern sind exakt einstellbar.
Die Erfindung betrifft somit eine Steuereinrichtung zur schrittweisen Bewegung von Gegenständen, insbesondere zum Transport von unperforierten Film in Kameras, und weist einen umkehrbaren Motor und eine Kraftübertragung auf, die den Filmtransportrotor nur in der einen Drehrichtung des Motors mit diesem kuppelt. Die Steuereinrichtung ist gekennzeichnet durch ein abhängig von der Motordrehrichtung in zwei Stellungen bewegbares Meßglied, wobei in einer Stellung ein Anschlag vorgesehen ist, und durch einen Motorscharter für eine solche Drehrichtung, daß das Meßglied vom Anschlag wegbewegt wird, und durch einen weiteren,, in der anderen Stellung des Meßgliedes betätigten und die Motordrehrichtung umkehrenden Schalter, wobei die Kraftübertragung in der einen Motordrehrichtung den Filmtransportrotor kraftschlüssig mit dem Motor
verbindet und in der anderen Motordrehrichtung den Filmtransportrotor arretiert.
Zur präzisen Lokalisierung jeder Aufnahme auf dem Film arbeitet die Kraftübertragung schlupf- und spielfrei.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird die Größe der Bewegung des Filmtransports gesteuert vom Abstand zwischen dem .Anschlag und dem' zweiten Schalter, zwischen denen das Meßglied hin;- und hergeht. Die Lage des zweiten Schalters gegenüber dem Anschlag ist einstellbar, so daß durch Bestimmung der Stellung des Schalters gegenüber dem Anschlag die Größe der Filmbewegung einfach veränderbar ist.
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Die Erfindung ist vorzugsweise als Filmtransporteinrichtung verwendbar. Eine Verwendung kommt aber auch überall dort in Betracht,
wo Gegenstände, Werkstücke od. dergl., präzise und schrittweise vorwärts bewegt werden müssen.
Zur ausführlicheren Erläuterung der Erfindung wird auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel Bezug genommen. Darin zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Steuerschaltungen für eine variable Präzisionsfilmtransporteinrichtung, wobei ein Teil der elektronischen Steuerschaltungen schematisch dargestellt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Filmtransporteinrichtung, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2 und Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Programmschaltung in der Ausführungsform nach Fig. 1.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine variable Filmtransporteinrichtung 10 mit einem Rahmen 12, auf dem ein umkehrbarer Motor bzw. ein Gleichstrommotor 14 gelagert ist. Auf dem Rahmen 12 ist ebenfalls ein Filmtransportrotor 16 drehbar gelagert, der einen Film durch eine (nicht gezeigte) Kamera bewegt. Zwischen dem Motor 14 und dem Rotor 16 ist eine Kraftübertragung 18 vorgesehen, die den Rotor lediglich in einer Drehrichtung des Motors 14 dreht.
Die Kraftübertragung 18 enthält eine erste Kupplungseinrichtung 20 mit einer Einwegkupplung 22 und einer "Teflon"-Reibungskupplung 24. Die Nabe der Einwegkupplung 22 ist auf der Welle des Motors 14 festgemacht und mit einer äußeren Trommel 18 so verbunden, daß sich diese nur in der einen Drehrichtung des Motors 14 dreht. Die "Teflon"-Reibungskupplung 24 ist über die Schraube 30 mit der inneren Nabe 26 verbunden und reibt auf der
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äußeren Tpptnmel 28, , sq d^ß äi-©§£ in $e;r- ^ncteren p:pf:hripötüng 14 nieder zur.üekgedr.eht wird?
Ein Sy^chrOnisiergurt 32 ü^erträcft die prekbeW^gttng vp.n der äußeren 1EPQjWiIeI 28. auf ein drehbares, Einganjsteii 3,4, das mit der Kupplungsfläche 3§ der, zweiten K^ippliingseinriGiit^ng 3/8 aus einem Stuck foes.tefet, P4e zweite Kupplungseinrichtung 38: ist eine eiektromeciianisciie ΚμρρΙίληΟ: ^i-t einer Wicklung 49* durch einen Bügel 42 gegenüber dem Bahnen 12 festgehalten,' und mit einem RQtor 44, der auf die Antriebswelle 46: des FilmtransportrQtQr^ 16 aufgekeilt ist.
Auf der Ausgangs- oder Filmtransportwelle 46 zwischen der zweiten Kupplungseinrichtung 38 und dem Filmtransportrotor 16 befindet sich eine Bremseinrichtung 48, im Ausführungsbeispiel eine elektromechanische Bremse, mit einer sich mit der Welle 46 drehenden Fläche 50 und einer Wicklung 52, die mit dem, Rahmen 12 stillsteht. Die elektromeehanische Kupplung 38 und die elektromechanische Bremse ^48 sind einer elektronischen Schaltung gemäß Fig. 2 zugeordnet. Wenn die zweite Kupplungseinrichtung 38 elektrisch eingeschaltet wird, wird die Drehbewegung des Motors I4 in einer Richtung über die erste Kupplungseinrichtung 20, den Synchronisiergurt 32, das Bingangsteil 34 und die Antriebswelle 46 auf den Filmtransportrotor 16 übertragen. In dieser Betriebsphase ist die Bremseinrichtung 48 nicht eingeschaltet, d.h. gelöst oder gelüftet. Beim Einschalten der anderen Drehrichtung des Motors 14 wird auch die Bremseinrichtung 48 eingeschaltet, die zweite Kupplungseinrichtung 38 wird abgeschaltet und die Filmtransport-^ welle 46 wird gegen Drehung arretiert. In diesem Betriebszustand bewirkt die "Teflon"-Reibungskupplung 24 einen Antrieb des Synchronisiergurtes 32 zur Drehung des' Eingangsteiles 34 in der anderen Drehrichtung. ' -
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Integrierende? Bestandteil des drehbaren Eingangsteiles 34 ist ein Meßarm 54, der aus geiner in Fig. 3 ausgezogen gezeigten ersten Stellung in die gestrichelt dargestellte zweite Stellung gebracht werden kann» In 4er ersten Stellung liegt der Meßarm 54 an dem Anschlag 56 des Rahmens 12 an. In der zweiten Stellung greift der Meßarm 54 an einen Mikroschalter bzw» einer zweiten Schalteinrichtung 58 ant die durch den Arm 61 mit dem Schneckenrad 60 verbunden ist. Vor der Bewegung des Filmes durGh den Motor 14 befindet sich der Meßarm 54 in der in Fig» 3 ausgezogen dargestellten I»age. Die Größe des Hubarmes des Meßarmes, bis dieser auf den Mikroschalter oder die zweite Schalteinrichtung trifft, bestimmt die Größe der Iransportbewegung des Filmes durch das Filmtransportteil 16, Beim Einschalten des zur Steuerschaltung gehörenden zweiten Schalters 58 wird die zweite Kupplungseinrichtung 38 abgeschaltet und damit auch die Bremseinrichtung 48, so daß die Drehbewegung des Filmtransportrotors 16 sofort unterbrochen wird. Gleichzeitig kehrt sich die Drehrichtung des Motors 14 um. Infolge der Richtungsumkehr des Motors 14 kehrt der Meßarm 54 in seine erste Stellung zurück und ist für #4» neues Arbeitsspiel bereit, wenn der der Kamera zugeordnete Schalter den Motor 14 wieder einschaltet, der sich dreht und den Film auf dem Filmtransportrotor 16 vorwärtsbewegt, Zu der elektrischen Steuerschaltung gehören Zeitglieder, die den Motor 14 abschalten, wenn der Meßarm 54 in seine erste Stellung am Anschlag 56 zurückgekehrt ist.
Die Größe der Filmbewegung bei jedem Arbeitsspiel wird gesteuert von der Größe des Hubes des Meßarmes 54. Im Ausfilhrungsbeispiel läßt sich der Hub verändern durch Drehen der Schnecke 62, die mit dem Schneckenrad 60 kämmt, wodurch der Schwenkwinkel der Schalteinrichtung 58 gegenüber dem Anschlag 56 oder der ersten Stellung des Meßarmes 54 wählbar ist. Die Schnecke 62 läßt sich über die Welle 64 von Hand drehen.
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In den Fig. 1 und 4 ist die Steuerschaltung der gezeigten Ausführungsform dargestellt. -.·-.■
Die Steuerschaltung umfaßt eine Folgeschaltung 70 und eine Programmschaltung 72. Bei richtiger Triggerung der Folgeschältung bewirken, deren Logikelemente ein Arbeitsspiel des Filmantriebes 10 und bewegen den Film wie oben beschrieben. Die Programmschaltung 72 zählt.die Anzahl der von der Folgeschaltung 70 ausgeführten Arbeitsspiele und leitet in Abhängigkeit des vorgewählten Filmformats die Folge der Schaltungszyklen ein.
Die Folgeschaltung 70 besitzt Gattereingänge 74 und 76, die bei Aussteuerung durch eine zeitlich gesteuerte Rückführung 78 ein Arbeitsspiel einleiten können. Die Gattereingänge 74 und 76 gehören zu einer Oder-Schaltung für die Setzfunktion eines normalen R-S-Flipflop 80. Außerdem sind die Eingänge 74 und' 76 mit dem Setzeingang 82 eines Auslöseflipflop 84 in Oder-Schaltung ohne Gatter verbunden Der Rucksteileingang 86 des Flipflop 80 ist an den Mikroschalter oder die zweite Schalteinrichtung 58 angeschlossen. Der Setzausgang 88 eines Flipflop 80 führt über einen Pufferverstärker 90 zur zweiten Kupplungseinrichtung 38, zum Eingang 92 einer Hochspannungsimpulsschaltung 94, über einen Vorwärtstreiberpufferverstärker 96 zum umkehrbaren Motor 14 und über die Diode 100 zum Setzeingang 98 des Flipflop 84. Der Rückstellausgang 102 des Flipflop 80 liegt über den Pufferverstärker 104 an der Bremse 48, an dem anderen Eingang 106 der Hochspannungsimpulsschaltung 94, über einen monostabilen Multivibrator oder Zeitgeber 108 und einen Rückwärtstreiberpufferverstärker 110 am umkehrbaren Motor 14 und über die Diode 102 am Ausgang 98 des Auslöseflipflop 84. Der Rückstelleingang 114 des Auslöseflipflop 84 ist an einen noch zu beschreibenden Auslöseschalter 116 angeschlossen. '
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Ein Ausgang 118 der Hochspannungsimpulsschaltung 94 liegt sowohl an der Kupplung 38 als auch an der Bremse 48, parallel und in Gatterschaltung mit dem Pufferausgang 120 und 122. Der Ausgang 118 kann dadurch die Bremse 48 beispielsweise nur dann betätigen, wenn die Ausgangsleitung 122 Signal führt. Die Dioden 124 und 126 in den Pufferausgangen 120 bzw. 122 schützen die Pufferverstärker vor den von der Hochspannungsimpulsschaltung 94 auf die Leitung 118 gebrachten Hochspannungsimpulsen. Die Hochspannungsimpulsschaltung 94 wird betätigt, wenn ein positives Signal am Eingang 92 oder 106 ansteht. Wenn das Signal beispielsweise am Eingang 92 liegt, wird es von der Differenzierschaltung 130 differenziert und von einer Diode 132 gleichgerichtet, so daß man am Knotenpunkt 134 einen Impuls von beispielsweise 15 Millisekunden Dauer erhält. Die Schaltung 136 links von Knotenpunkt 134 verstärkt und formt den Impuls, so daß man am Ausgang 118 etwa eine Ampli- ■' tude N2 oder beispielsweise 45 Volt als Hochspannungsimpuls erhält. Wenn "0" das Fehlen eines Signales auf einer Leitung und "1" das Vorhandensein eines Signales angibt, arbeitet die Folgeschaltung 70 wie folgt: Zum Einführen des Filmes in die Kamera wird der Auslöseschalter 116 gedrückt. Das Auslöseflipflop 84 wird zurückgesetzt, wodurch der Ausgang 98 nach "0" geht, so daß auch die Ausgänge 88 und 102 auf "0" kommen. Mit den Ausgängen 88 und 102 kommen auch die Ausgänge 120 und 122 der Pufferverstärker 90 und 104 auf "0" und die zweite Kupplungseinrichtung 38 und die Bremseinrichtung 48 werden abgeschaltet, so daß sich der Filmtransportrotor 16 beim Einlegen des Filmes frei drehen kann. Nach dem Einlegen des Filmes drückt der Benutzer zum Einschalten des Gerätes 10 den Kameraschalter oder die erste Schalteinrichtung 137, das Schließen des Kameraschalters oder dr zweiten Schalteinrichtung 74 setzt gleichzeitig die beiden Flipflops 80 und 84, so daß die Leitung 88 auf "1" und die Leitung 102 auf "0" kommt. Die Leitung 98 führt ebenfalls Signal "1", das jedoch infolge der Dioden 110 und 112 keinen Einfluß auf die Leitungen 88 und 102 hat. Infolge Signal "111 auf der Leitung 88 wird die
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zweite Kupplungseinrichtung. 38 über den Pufferverstärker 90 geschaltet, Qleiehzeitig wird der yorw^tstreiberpufferverstärker B€ durch "1" auf der leitung 88 geschaltet und schaltet seinerseits den umkehrbaren Motor 14 ein«. Außerdem teiggert das Signal "1" auf der Leitung 88 den Eingang 9S der Hoqhspannungsimpulsschaltung 94» die über ihren Ausgang 118 einen Hochs, pannungsimpuls auf die zweite Kupplungseinrichtung-38 gibt und damit die schnelle Kupplungsspeisung gewährleistet, noch bevor der Hotor 14 sich zu drehen beginnt.
Der Motor 14 läuft solange.! bis der Meßarm 54 den Mikroschaiter bzw, die zweite Sehalteinrichtung 5& schließt und das Flipflop zurücksetzt* Me Leitung 1Q2 erhält Signal "1", was über den. Eingang 138 zum Zeitglied 108 kommt, Der Ausgang 140 des Zeitgliedes 108 geht sofort auf "1"» schaltet den lückwärtspufferverstärker 110 ein und läßt somit den umkehrbaren Motor 14 entgegengesetzt laufen« Der Ausgang 140 liegt ebenfalls am Inverter 142, der aus dem Signal "1" ein 11Q" auf der Leitung 78 macht, das die Eingänge 74 und 76 ausschaltet, bis das Zeitglied 108 in seinen Ausgangszustand "0" zurückkehrt» Auch wenn der Benutzer den Kameraschalter bzw. ersten Schalter 137weiter drückt, hat dies keinen Einfluß auf die Rückstellung des Flipflop un,d die Polgesteuerung des Arbeitsspieles, Da das Plipflop 80 zurückgestellt ist und die Ausgänge 88 und 102 auf "0" bzw, "1B geschaltet, wird die Bremseinrichtung 48 gespeist (wobei die Hochspannungsimp'ulsschaltung 94 zur schnellen Speisung der Bremseinrichtung 48 dient, wie dies bereits für die zweite Kupplungseinrichtung 38 beschrieben wurde) und die zweite Kupplungseinrichtung 38 abgeschaltet wird» Da der Motor 14 entgegengesetzt dreht, wird der Filmtransportrotor 16 von der Bremseinrichtung 48 festgehalten. Durch Abschalten der zweiten Kupplungseinrichtung 38 wird der Motor 14 von der Welle 46 getrennt. ·
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Der l'iotor 14 läuft so lange entgegengesetzt» bis das Zeitglied · 108 seinen ursprunglichen Aus gangs «us tand MOM 'annimmt· Das Zeitglied 108 wird so eingestellt» daß dem Meter» 54 genügend Zeit zur Rückkehr an den Anschlag 56 bleibt·· Wen» das' Zeit glied 10ö nach "0" zurückkehrt, geht auch der lnvert«rau»0ang 78, auf "1" und' ist dadurch zum Schalten des nächrten-iiarteignales bereit. Wenn sowohl Ausgang 74 als auch 76 Signal W1* führen» •beginnt der nächste Zyklus sofort» Wenn 'weder 'eingang. 74 noch· 76 Signar "1" führt, bleibt das Gerät 10 ιό lange'itillgwetzt, bis die erste Schalteinrichtung 137 geschlossen oder ein Signal· B1W von der Programmschaltung 72 geliefert
Die Programmschaltung 72 (Fig. 4) steht mit tinea Eingang 144. .mit der Rückführung 146 des Pufferverstärkexs 104' der Folgeschaltung 70 (Fig. 1) und mit einem Ausgang 14Ö mit dem Eingang' 76 der Folgeschaltung 70 in Verbindung.
Der Rückführeingang 144 liegt über eine Pufferttufe'149 an einem Zähler 15ü, der zählt, wie oft die Leitung 102 Signal -"I" erhält, wenn die Bremseinrichtung 48 eingeschaltet ist· entsprechend dem Zählerstand gibt der Zähler 150 Signal "1" auf einer der neun Ausgangsleitungen 152. Nach Erreichen des Zählerstand.es 9 stellt sich der Zähler automatisch zurück und gibt als Übertrag auf der Leitung 154 einen Impulsausgang "1"· Bei Zuführung eines Signales M1" an einen Rückstelleingang 156 wird ger Zähler auf Null zurückgestellt. Die Ausgänge 152 liegen parallel an einem Belichtungswähler 15Ö und einem Leerstellenwänler.160· Der Ausgang 162 bzw. 164 der Zähler geht auf "1", wenn eine der Eingangsleitungen 152* Signal "1M führt und der vorgewählten Anzahl entspricht, die vom Wähler oder Benutzer für ein Filmformat vorgewählt wurde. Der BelichtungswÄhlerausgang 162 liegt über einen Setzeingang 168 und einen Dekadenschalter 170
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an .einem Flipflop 1,66 für ersten Durchgänge Ebenso ist der Belichtungswählerausgang 162 auf einen. Setzeingang 17.2 des ■ Ausgangsflipflop 174 geschaltet. Ein .Setzausgang 175 des Flipflop· 166 dient zur Torschaltung des Einganges. 172. Der Leerstellenwählerausgang 164 liegt an einen Rucksteileingang 176 des Ausgangsflipflop 174. ■ ' ■ '
Ein Setzausgang 178 des. AusgangsflipfJop 174 steht in Verbindung mit dem Programmschaltungsausgang 148 (über die Pufferstufe 180), der auch zur Rückstellung des Flipflop 166 für ersten Durchgang dient. Ein Ruckstellausgang 182 des Ausgangsflipflop 174 liefert bei Kombination mit dem Ausgang I78 in der Differenzier- und Gleichrichterschaltung 184 Signal " 1" zur Zurückstellung, von Zähler 150, immer wenn das Ausgangsflipflop seinen Zustand ändert. Der Schalter 186 liegt über die Diode 188 an den beiden Flipflops 166 und'174 und ermöglicht eine manuelle Zurückschaltung der Programmschaltung 72.
Zur Einschaltung werden zunächst die beiden Flipflops 166 und 174 geräumt, der Zähler 150 auf Null zurückgestellt und der Ausgang I48 auf Signal "0" gebracht«. Es. sei beispielsweise angenommen, daß der Belichtungswähler .1 58 auf drei plus zehn (durch Öffnen des Dekadenschalters 170 angezeigt) oder dreizehn gestellt ist und daß der Leerstellenwähler 160 auf zwei gestellt ist. Beim ersten durch den Kameraschalter oder ersten Schalter eingeleiteten Arbeitsspiel, des Gerätes, läßt die Rückführung 146 (Fig. 1) den Zähler auf eins zählen. Da der Zählerstand, eins keinen Wählerausgang gibt, bleibt der Ausgang 148 im ' Zustand 11O" und der'nächste Zyklus beginnt erst dann, wenn der Kameraschalter-137 wieder geschlossen.wird.
Beim Zählerstand zwei, liegt am Leerstellenwählerausgang 164 ein Ausgang "1", der aber keinen Einfluß hat, da das Ausgangsflipflop 174 bereits zurückgestellt ist.
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Beim Zählerstand drei ist der Belichtungswählerausgang 162 im Zustand "1", da jedoch das Flipflop 166 für ersten Durchgang mit einem Signal "υ" am Ausgang 175 zurückgestellt ist, hat das Signal "1" von Ausgang 162 keinen Einfluß auf den Eingang 172 zur Rückstellung des Ausgangsflipflop. Der Programmschaltungsausgang 14ö wird somit nicht verändert.
Beim Zählerstand 1ü stellt sich der Zähler automatisch zurück und liefert auf der Leitung 154 ein Übertragsignal, das das Flipflop 166 fur ersten Durchgang setzt.
Ein Signal "1" am Ausgang 164 bei Zählerstand zwölf hat keinen Einfluß auf das Ausgangsflipflop 174, das immer noch zurückgestellt ist.
Beim Zählerstand dreizehn wird das Signal "1M des Belichtungswählerausganges 162 durch das Signal "1" des Ausganges 175 des Flipflop 166 für ersten Durchgang in den Eingang 172 geschaltet. Das Ausgangsflipflop 174 gibt und auf der Leitung 148 ' erscheint ein Ausgang "1". Der Ausgang 178 stellt gleichzeitig das Flipflop 166 für ersten Durchgang zurück. Der" Zähler 150 wird von der Schaltung 184 zurückgestellt, die die Signaländerung der Leitung 178 erfaßte.
Das Signal 11I" des Ausgangs 148 bewirkt automatisch den erneuten Durchlauf der Folgeschaltung 70, wenn <Je Zeitglied 1ü8 in seinen ursprünglichen Ausgangszustand zurückkehrt. Da die Folgeschaltung 70 weiter durchläuft, zählt der Zähler 1-50 so lange, bis der Zählerstand des Leerstellenzählers erreicht ist, zu welchem Zeitpunkt der Leerstellenwählerausgang 164 das Ausgangsflipflop 174 zurückstellt und dadurch den Programmschaltungsausgang 14b auf 11O" bringt und den Zähler 150 zurückstellt.
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An cÜeseiri Punkt beendet äie Föiges'chältüing 70 ihr Arbeitsspiel ■uüqtä kann feeiitt nächsten Schließen des Kameraschalters öder .ersten Schalters Ί 37 äie Bglichtiingszählung erneut beginnen*
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Claims (3)

  1. 22510G4 AH
    Patentansp r Ii g h e
    f "\J Steuereinrichtung zur schrittweisen Bewegung von Gegenständen» insbesondere zum transport von unperforierten Film in Kameras, mit einem umkehrbaren Motoi und mit einer Kraft* ltertragung» die den Filmtransportrotor nur bei einer Dreh— richtung des Motors an diesen kuppelt» gekennzeichnet durch ein abhängig von der Motordrehrichtung in zwei Stellungen bewegbares Meßglied, wobei in einer Stellung ein Anschlag vorgesehen ist, durch einen Motürschalter für die eine Drehrichtung, in der das Meßglied vom Anschlag wegbewegt wird, und durch einen weiteren, in der anderen Stellung des Meßgliedes betätigten und die Motordrehrichtung umkehrenden Schalter, wobei die Kraftübertragung in der einen Motordrehrichtung den Filmtransportrotor kraftschlüssig mit dem Motor verbindet und in der anderen Drehrichtung den Filmtransportrotor arretiert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß zur Hubänderung des Meßgliedes und damit der Länge des bei einem Arbeitsspiel transportierten Filmes dite zweite Schalteinrichtung und der Anschlag gegeneinander beweglich sind»
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Folgeschaltung zur aufeinanderfolgenden Steuerung des umkehrbaren Motors und der Kraftübertragung, durch eine ftpograiünschaltung mit einem Logikeingang und einem LogikausJjkng» die zur Folgeschal tung zusammengeschaltet sind, wobei die Folgeschaltung zwei logisch verbundene Oder-Gattereingänge aufweist» entsprechend an die erste Schalteinrichtung und den Logikausgang dör Programmschaltung zur Aufnahme deren Signale angeschlossen, zum selektiven
    3 0 9817708At
    2751064 IS
    Triggern der Folgeschaltung, durch einen mit der zweiten Schalteinriehtung verbundenen Synchronisiereingang zum Synchronisieren der Folgeschaltung, durch einen Rückführungslogikausgang, verbunden mit dem Logikeingang der Programmschaltung zur Konditionierung der Programmschaltung abhängig vom Filmtransport, durch an die Kraftübertragung angeschlossene analoge Treiberoder Antriebsausgänge und durch an den umkehrbaren Motor angeschlossene bipolare, analoge Ausgänge zur Steuerung des Filmtransportrotors bei der schrittweisen Filmbewegung.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Kraftübertragung verbundenen analogen Ausgänge zwei parallelgeschaltete Antriebsleitungen umfassen, daß die erste Antriebsleitung gespeist wird von einer Antriebsquelle relativ niedriger Spannung und daß die zweite Antriebsleitung zunächst impulsartig von einer Antriebsquelle mit relativ hoher Spannung gespeist wird, so daß die Kraftübertragung schnell ein- und ausschaltbar ist·
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgeschaltung einen Auslöseeingang aufweist, bei dessen Triggerung die zur Kraftübertragung führenden analogen Ausgänge abgeschaltet werden, so daß der Film frei am Filmtransportrotor vorbeibewegbar ist.
    6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß' die Folgeschaltung einen monostabilen Kipper aufweist, der bei Triggerung durch die.zweite an den Synchronisiereingang angeschlossene Schalteinrichtung einen der bipolaren, analogen Ausgänge aussteuert und dadurch den umkehrbaren Motor während einer vorgegebenen Zeitspanne, die "zur Rückkehr des Meßgliedes an den Anschlag ausreicht, in umgekehrter Richtung antreibt.
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    7. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,, daß , der Logikeingang der Programmschaltung an den Rückführungsausgang der Folgeschaltung angeschlossen ist und daß der Logikeingang die Anzahl der Arbeitsspiele der Folgeschaltung zählt, die durch die erste Schalteinrichtung eingeleitet wurden, entsprechend einer vorgegebenen Anzahl Belichtungen des Filmes, und daß bei Erreichung eines vorgegebenen Zählerstandes die Programmschaltung über ihren Logikausgang eine vorgegebene Anzahl Arbeitsspiele der Folgeschaltung, entsprechen'd einer vorgegebenen Anzahl von Leerstellen des Filmes, einleitet.
    8. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schließen der ersten Schalteinrichtung zur Speisung des Motors dieser in der einen Richtung dreht, daß gleichzeitig die zweite Kupplungseinrichtung anspricht und die Bremseinrichtung freigegeben wird, so daß der Filmtransportrotor vom Motor so lange gedreht wird, bis der Meßarm die zweite Schalteinrichtung betätigt, und daß beim Schließen der zweiten Schalteinrichtung durch den Meßarm die Drehrichtung des Motors umgekehrt, gleichzeitig die zweite Kupplungseinrichtung freigegeben und die Bremseinrichtung gesperrt wird, so daß der FiImtransportrotor arretiert bleibt, während der Meßarm an seinen Anschlag zurückkehrt, bis die zweite Kupplungseinrichtung beim nächsten Arbeitsspiel wieder eingeschaltet wird.
    i?. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kupplungseinrichtung eine Einwegkupplung umfaßt, die einen Antrieb nur in einer Motordrehrichtung bewirkt, und eine Reibungskupplung, die einen Antrieb in der anderen Motordrehrichtung bewirkt.
    309817/084 1
    2251084
    10* Einrichtung nach. Ansprach Ö-» dadurch gekennzeichnet,, daß . der Anschlag xmä die zweite Schalteinrichtung gegeneinander bewegbar iind dadurch, der Hub des Meßarmes und die Größe, der schritt— weisem Bewegung elftes Segenstandes einstellbar ist*
    11* Einrichtung nach Anspruch 1O> dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schalteinrichtung zur Bewegung tun· einen Winkel um die Achse der zweiten. Kupplungseinrichtung auf ein Schneckenrad montiert ist und daß zur selektiven Einstellung der zweiten Schalteinrichtung eine Schnecke mit dem Schneckenrad kämmt.
    12. Einrichtung nach Anspruch 8,, dadurch gekennzeichnet,, daß die zweite Kupplungseinrichtung als elektromagnetische Kupplung ausgeführt ist, wobei das rotierende Antriebsteil die Kupplungsfläche und der Kotor der Kupplung mit dem Filmtransportrotor drehbar ist.
    13. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektromagnetische Bremse vorgesehen ist, wobei eines der gegeneinander drehenden Elemente mit dem Filmtransportrotor drehbar und das andere festgehalten ist.
    14» Einrichtung nach Anspruch 3 und 8> gekennzeichnet durch eine Folgeschaltung für das Arbeitsspiel durch aufeinanderfolgende Betätigung der zweiten Kupplungseinrichtung, der Bremseinrichtung und des umkehrbaren Motors*
    15* Einrichtung nach Anspruch 4 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Kupplungseinrichtung und der Bremseinrichtung verbundenen analogen Ausgänge zwei parallelgeschaltete Antriebs- ' leitungen aufweisen, die durch je eine Spannungsquelle mit relativ hoher bzw. relativ niedriger Spannung speisbar sind.
    3 0 98 17/08
    ■ 22510G4
    •ft
    1:6. Einrichtung nach Aaspruch 14« dadurch §ekea»aeiciuiiet,, .diaü die Folgeschaltwig bei Triggerung am Attslöseftiagang die analogen Ausgänge für Bremseinrichtung· und KiippliaagsfiiÄrictotTaii abschaltet, so· daß der Filmtranspor-trotor farei drelibür ist.
    3 09H 1 7/0841
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