DE2251064A1 - Filmtransporteinrichtung - Google Patents
FilmtransporteinrichtungInfo
- Publication number
- DE2251064A1 DE2251064A1 DE2251064A DE2251064A DE2251064A1 DE 2251064 A1 DE2251064 A1 DE 2251064A1 DE 2251064 A DE2251064 A DE 2251064A DE 2251064 A DE2251064 A DE 2251064A DE 2251064 A1 DE2251064 A1 DE 2251064A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- motor
- film
- film transport
- circuit
- rotation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 14
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 14
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 14
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 13
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 12
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 230000003750 conditioning effect Effects 0.000 claims 1
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 25
- 239000004809 Teflon Substances 0.000 description 3
- 229920006362 Teflon® Polymers 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 1
- 230000004807 localization Effects 0.000 description 1
- 239000011800 void material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
- G03B21/43—Driving mechanisms
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
- Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
Xerox Corporation, Rochester, N.Y. / USA
Filmtransporteinrichtung
Die-Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung zur genauen,
schrittweisen Bewegung von Gegenständen, insbesondere eine variable Präzisionsfilmtransporteinrichtung für nichtperforierten
Film, so daß die Lage der "Aufnahmen auf den' Film exakt bestimmbar
ist.
Die Erfindung ist besonders geeignet für Lesegeräte von hikrofilmkarten,
die eine größere Anzahl von Einzelbildern enthalten.
309817/0841
Wenn der Benutzer des Lesegerätes ein bestimmtes Einzelbild auffinden will, bringt er einen Positionsanzeiger auf einer
Führungskarte auf die entsprechenden Koordinaten. Das ausgesuchte Bild wird dann auf einen relativ großen Schirm projiziert,
wo es abgelesen werden kann. Bei dieser Anwendung müssen die einzelnen Bilder auf der Milcrofilöcarte exakt mit dem Positionsanzeiger übereinstimmen.
Bei der Herstellung von Mikrof'ilmkarten führt man gewöhnlich einen
nicht perforierten Film durch eine Kamera und macht von der durch die Einzelbilder darzustellenden Sache eine Reihe von Aufnahmen.
Nach dem die Aufnahmen auf der Mikrofilmkarte eine Zeile bilden, läßt man einen Platz von beispielsweise drei Bildbreiten auf dem
Film und wiederholt dann das Ganze, wobei die zweite Reihe mit der
gewünschten Anzahl Aufnahmen gemacht wird. Durch mehrfache Wiederholung erhält man dadurch auf jeder Mikrofilmkarte eine Anzahl
horizontaler Zeilen oder Reihen.
Eine Schwierigkeit bei der Herstellung von Mikrofilmkarten besteht
darin, daß die Filmtransporteinrichtung, die den unperforierten Film durch die Kamera transportiert, den Abstand zwischen den
einzelnen Bildern nicht gleichförmig und genau einhält. Die auftretenden
Fehler addieren sich häufig, so daß die Bilder in den einzelnen Zeilen der Mikrofilmkarte vertikal nicht ausgerichtet
sind. Außerdem ist die Bildbreite nicht einfach und exakt einstellbar, wodurch die Filmtransporteinrichtung nicht im größeren
Umfange verwendbar und auch nicht zur Anfertigung von Mikrofilmkarten einsetzbar ist, bei denen die Breite der Bilder auf einer
Mikro'filmkarte von derjenigen auf einer anderen Mikrofiimkarte
abweicht.
309817/0841
Durch die Erfindung werden diese Nachteile der bekannten Einrichtungen
vermieden. Die Breite der einzelnen Bilder und auch der Abstand zwischen den einzelnen Bildern sind exakt einstellbar.
Die Erfindung betrifft somit eine Steuereinrichtung zur schrittweisen
Bewegung von Gegenständen, insbesondere zum Transport von unperforierten Film in Kameras, und weist einen umkehrbaren Motor
und eine Kraftübertragung auf, die den Filmtransportrotor nur in
der einen Drehrichtung des Motors mit diesem kuppelt. Die Steuereinrichtung ist gekennzeichnet durch ein abhängig von der Motordrehrichtung
in zwei Stellungen bewegbares Meßglied, wobei in einer Stellung ein Anschlag vorgesehen ist, und durch einen Motorscharter
für eine solche Drehrichtung, daß das Meßglied vom Anschlag wegbewegt wird, und durch einen weiteren,, in der anderen
Stellung des Meßgliedes betätigten und die Motordrehrichtung umkehrenden Schalter, wobei die Kraftübertragung in der einen Motordrehrichtung
den Filmtransportrotor kraftschlüssig mit dem Motor
verbindet und in der anderen Motordrehrichtung den Filmtransportrotor
arretiert.
Zur präzisen Lokalisierung jeder Aufnahme auf dem Film arbeitet die Kraftübertragung schlupf- und spielfrei.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird die Größe der Bewegung des Filmtransports gesteuert vom Abstand zwischen
dem .Anschlag und dem' zweiten Schalter, zwischen denen das Meßglied
hin;- und hergeht. Die Lage des zweiten Schalters gegenüber dem
Anschlag ist einstellbar, so daß durch Bestimmung der Stellung des Schalters gegenüber dem Anschlag die Größe der Filmbewegung
einfach veränderbar ist.
3098 17/0841
Die Erfindung ist vorzugsweise als Filmtransporteinrichtung verwendbar. Eine Verwendung kommt aber auch überall dort in Betracht,
wo Gegenstände, Werkstücke od. dergl., präzise und schrittweise
vorwärts bewegt werden müssen.
Zur ausführlicheren Erläuterung der Erfindung wird auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel Bezug genommen. Darin
zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Steuerschaltungen für eine
variable Präzisionsfilmtransporteinrichtung, wobei ein Teil der elektronischen Steuerschaltungen schematisch
dargestellt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Filmtransporteinrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2 und Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Programmschaltung in der Ausführungsform
nach Fig. 1.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine variable Filmtransporteinrichtung 10 mit einem Rahmen 12, auf dem ein umkehrbarer Motor bzw. ein
Gleichstrommotor 14 gelagert ist. Auf dem Rahmen 12 ist ebenfalls ein Filmtransportrotor 16 drehbar gelagert, der einen
Film durch eine (nicht gezeigte) Kamera bewegt. Zwischen dem Motor 14 und dem Rotor 16 ist eine Kraftübertragung 18 vorgesehen,
die den Rotor lediglich in einer Drehrichtung des Motors
14 dreht.
Die Kraftübertragung 18 enthält eine erste Kupplungseinrichtung
20 mit einer Einwegkupplung 22 und einer "Teflon"-Reibungskupplung
24. Die Nabe der Einwegkupplung 22 ist auf der Welle des Motors 14 festgemacht und mit einer äußeren Trommel 18 so
verbunden, daß sich diese nur in der einen Drehrichtung des Motors 14 dreht. Die "Teflon"-Reibungskupplung 24 ist über die
Schraube 30 mit der inneren Nabe 26 verbunden und reibt auf der
309817/0841
225
äußeren Tpptnmel 28, , sq d^ß äi-©§£ in $e;r- ^ncteren p:pf:hripötüng
14 nieder zur.üekgedr.eht wird?
Ein Sy^chrOnisiergurt 32 ü^erträcft die prekbeW^gttng vp.n der
äußeren 1EPQjWiIeI 28. auf ein drehbares, Einganjsteii 3,4, das mit der
Kupplungsfläche 3§ der, zweiten K^ippliingseinriGiit^ng 3/8 aus einem
Stuck foes.tefet, P4e zweite Kupplungseinrichtung 38: ist eine
eiektromeciianisciie ΚμρρΙίληΟ: ^i-t einer Wicklung 49* durch einen
Bügel 42 gegenüber dem Bahnen 12 festgehalten,' und mit einem
RQtor 44, der auf die Antriebswelle 46: des FilmtransportrQtQr^
16 aufgekeilt ist.
Auf der Ausgangs- oder Filmtransportwelle 46 zwischen der zweiten
Kupplungseinrichtung 38 und dem Filmtransportrotor 16 befindet
sich eine Bremseinrichtung 48, im Ausführungsbeispiel eine elektromechanische
Bremse, mit einer sich mit der Welle 46 drehenden Fläche 50 und einer Wicklung 52, die mit dem, Rahmen 12 stillsteht.
Die elektromeehanische Kupplung 38 und die elektromechanische
Bremse ^48 sind einer elektronischen Schaltung gemäß Fig. 2 zugeordnet.
Wenn die zweite Kupplungseinrichtung 38 elektrisch eingeschaltet wird, wird die Drehbewegung des Motors I4 in einer
Richtung über die erste Kupplungseinrichtung 20, den Synchronisiergurt
32, das Bingangsteil 34 und die Antriebswelle 46 auf den
Filmtransportrotor 16 übertragen. In dieser Betriebsphase ist die
Bremseinrichtung 48 nicht eingeschaltet, d.h. gelöst oder gelüftet. Beim Einschalten der anderen Drehrichtung des Motors 14
wird auch die Bremseinrichtung 48 eingeschaltet, die zweite Kupplungseinrichtung 38 wird abgeschaltet und die Filmtransport-^
welle 46 wird gegen Drehung arretiert. In diesem Betriebszustand bewirkt die "Teflon"-Reibungskupplung 24 einen Antrieb des
Synchronisiergurtes 32 zur Drehung des' Eingangsteiles 34 in der
anderen Drehrichtung. ' -
309817/0841
2211064
Integrierende? Bestandteil des drehbaren Eingangsteiles 34 ist
ein Meßarm 54, der aus geiner in Fig. 3 ausgezogen gezeigten
ersten Stellung in die gestrichelt dargestellte zweite Stellung
gebracht werden kann» In 4er ersten Stellung liegt der Meßarm 54
an dem Anschlag 56 des Rahmens 12 an. In der zweiten Stellung greift der Meßarm 54 an einen Mikroschalter bzw» einer zweiten
Schalteinrichtung 58 ant die durch den Arm 61 mit dem Schneckenrad
60 verbunden ist. Vor der Bewegung des Filmes durGh den
Motor 14 befindet sich der Meßarm 54 in der in Fig» 3 ausgezogen
dargestellten I»age. Die Größe des Hubarmes des Meßarmes, bis
dieser auf den Mikroschalter oder die zweite Schalteinrichtung
trifft, bestimmt die Größe der Iransportbewegung des Filmes durch
das Filmtransportteil 16, Beim Einschalten des zur Steuerschaltung
gehörenden zweiten Schalters 58 wird die zweite Kupplungseinrichtung
38 abgeschaltet und damit auch die Bremseinrichtung 48, so daß die Drehbewegung des Filmtransportrotors 16 sofort unterbrochen
wird. Gleichzeitig kehrt sich die Drehrichtung des Motors 14 um. Infolge der Richtungsumkehr des Motors 14 kehrt der Meßarm
54 in seine erste Stellung zurück und ist für #4» neues
Arbeitsspiel bereit, wenn der der Kamera zugeordnete Schalter den Motor 14 wieder einschaltet, der sich dreht und den Film auf
dem Filmtransportrotor 16 vorwärtsbewegt, Zu der elektrischen
Steuerschaltung gehören Zeitglieder, die den Motor 14 abschalten,
wenn der Meßarm 54 in seine erste Stellung am Anschlag 56 zurückgekehrt ist.
Die Größe der Filmbewegung bei jedem Arbeitsspiel wird gesteuert
von der Größe des Hubes des Meßarmes 54. Im Ausfilhrungsbeispiel
läßt sich der Hub verändern durch Drehen der Schnecke 62, die mit dem Schneckenrad 60 kämmt, wodurch der Schwenkwinkel der
Schalteinrichtung 58 gegenüber dem Anschlag 56 oder der ersten Stellung des Meßarmes 54 wählbar ist. Die Schnecke 62 läßt sich
über die Welle 64 von Hand drehen.
309817/0841
In den Fig. 1 und 4 ist die Steuerschaltung der gezeigten Ausführungsform
dargestellt. -.·-.■
Die Steuerschaltung umfaßt eine Folgeschaltung 70 und eine Programmschaltung
72. Bei richtiger Triggerung der Folgeschältung
bewirken, deren Logikelemente ein Arbeitsspiel des Filmantriebes 10 und bewegen den Film wie oben beschrieben. Die Programmschaltung
72 zählt.die Anzahl der von der Folgeschaltung 70 ausgeführten Arbeitsspiele und leitet in Abhängigkeit des vorgewählten
Filmformats die Folge der Schaltungszyklen ein.
Die Folgeschaltung 70 besitzt Gattereingänge 74 und 76, die bei
Aussteuerung durch eine zeitlich gesteuerte Rückführung 78 ein Arbeitsspiel einleiten können. Die Gattereingänge 74 und 76
gehören zu einer Oder-Schaltung für die Setzfunktion eines normalen R-S-Flipflop 80. Außerdem sind die Eingänge 74 und' 76 mit
dem Setzeingang 82 eines Auslöseflipflop 84 in Oder-Schaltung ohne Gatter verbunden Der Rucksteileingang 86 des Flipflop 80
ist an den Mikroschalter oder die zweite Schalteinrichtung 58
angeschlossen. Der Setzausgang 88 eines Flipflop 80 führt über einen Pufferverstärker 90 zur zweiten Kupplungseinrichtung 38,
zum Eingang 92 einer Hochspannungsimpulsschaltung 94, über einen Vorwärtstreiberpufferverstärker 96 zum umkehrbaren Motor 14 und
über die Diode 100 zum Setzeingang 98 des Flipflop 84. Der Rückstellausgang 102 des Flipflop 80 liegt über den Pufferverstärker
104 an der Bremse 48, an dem anderen Eingang 106 der
Hochspannungsimpulsschaltung 94, über einen monostabilen Multivibrator oder Zeitgeber 108 und einen Rückwärtstreiberpufferverstärker
110 am umkehrbaren Motor 14 und über die Diode 102 am
Ausgang 98 des Auslöseflipflop 84. Der Rückstelleingang 114 des
Auslöseflipflop 84 ist an einen noch zu beschreibenden Auslöseschalter 116 angeschlossen. '
3 0 9 8 17/0841
Ein Ausgang 118 der Hochspannungsimpulsschaltung 94 liegt sowohl
an der Kupplung 38 als auch an der Bremse 48, parallel und in Gatterschaltung mit dem Pufferausgang 120 und 122. Der Ausgang
118 kann dadurch die Bremse 48 beispielsweise nur dann betätigen, wenn die Ausgangsleitung 122 Signal führt. Die Dioden 124 und 126
in den Pufferausgangen 120 bzw. 122 schützen die Pufferverstärker
vor den von der Hochspannungsimpulsschaltung 94 auf die Leitung 118 gebrachten Hochspannungsimpulsen. Die Hochspannungsimpulsschaltung
94 wird betätigt, wenn ein positives Signal am Eingang 92 oder 106 ansteht. Wenn das Signal beispielsweise am Eingang 92
liegt, wird es von der Differenzierschaltung 130 differenziert
und von einer Diode 132 gleichgerichtet, so daß man am Knotenpunkt
134 einen Impuls von beispielsweise 15 Millisekunden Dauer
erhält. Die Schaltung 136 links von Knotenpunkt 134 verstärkt
und formt den Impuls, so daß man am Ausgang 118 etwa eine Ampli- ■'
tude N2 oder beispielsweise 45 Volt als Hochspannungsimpuls erhält.
Wenn "0" das Fehlen eines Signales auf einer Leitung und "1"
das Vorhandensein eines Signales angibt, arbeitet die Folgeschaltung 70 wie folgt: Zum Einführen des Filmes in die Kamera
wird der Auslöseschalter 116 gedrückt. Das Auslöseflipflop 84 wird zurückgesetzt, wodurch der Ausgang 98 nach "0" geht, so daß
auch die Ausgänge 88 und 102 auf "0" kommen. Mit den Ausgängen 88 und 102 kommen auch die Ausgänge 120 und 122 der Pufferverstärker
90 und 104 auf "0" und die zweite Kupplungseinrichtung 38 und die Bremseinrichtung 48 werden abgeschaltet, so daß sich der
Filmtransportrotor 16 beim Einlegen des Filmes frei drehen kann.
Nach dem Einlegen des Filmes drückt der Benutzer zum Einschalten des Gerätes 10 den Kameraschalter oder die erste Schalteinrichtung
137, das Schließen des Kameraschalters oder dr zweiten Schalteinrichtung
74 setzt gleichzeitig die beiden Flipflops 80 und 84, so daß die Leitung 88 auf "1" und die Leitung 102 auf "0"
kommt. Die Leitung 98 führt ebenfalls Signal "1", das jedoch infolge der Dioden 110 und 112 keinen Einfluß auf die Leitungen
88 und 102 hat. Infolge Signal "111 auf der Leitung 88 wird die
3098 17/0841
22510S4
zweite Kupplungseinrichtung. 38 über den Pufferverstärker 90 geschaltet, Qleiehzeitig wird der yorw^tstreiberpufferverstärker
B€ durch "1" auf der leitung 88 geschaltet und schaltet seinerseits
den umkehrbaren Motor 14 ein«. Außerdem teiggert das Signal "1"
auf der Leitung 88 den Eingang 9S der Hoqhspannungsimpulsschaltung
94» die über ihren Ausgang 118 einen Hochs, pannungsimpuls auf die
zweite Kupplungseinrichtung-38 gibt und damit die schnelle
Kupplungsspeisung gewährleistet, noch bevor der Hotor 14 sich zu
drehen beginnt.
Der Motor 14 läuft solange.! bis der Meßarm 54 den Mikroschaiter
bzw, die zweite Sehalteinrichtung 5& schließt und das Flipflop
zurücksetzt* Me Leitung 1Q2 erhält Signal "1", was über den.
Eingang 138 zum Zeitglied 108 kommt, Der Ausgang 140 des Zeitgliedes
108 geht sofort auf "1"» schaltet den lückwärtspufferverstärker
110 ein und läßt somit den umkehrbaren Motor 14 entgegengesetzt
laufen« Der Ausgang 140 liegt ebenfalls am Inverter 142, der aus
dem Signal "1" ein 11Q" auf der Leitung 78 macht, das die Eingänge
74 und 76 ausschaltet, bis das Zeitglied 108 in seinen Ausgangszustand "0" zurückkehrt» Auch wenn der Benutzer den Kameraschalter
bzw. ersten Schalter 137weiter drückt, hat dies keinen Einfluß
auf die Rückstellung des Flipflop un,d die Polgesteuerung des
Arbeitsspieles, Da das Plipflop 80 zurückgestellt ist und die Ausgänge 88 und 102 auf "0" bzw, "1B geschaltet, wird die Bremseinrichtung
48 gespeist (wobei die Hochspannungsimp'ulsschaltung
94 zur schnellen Speisung der Bremseinrichtung 48 dient, wie dies bereits für die zweite Kupplungseinrichtung 38 beschrieben wurde)
und die zweite Kupplungseinrichtung 38 abgeschaltet wird» Da der
Motor 14 entgegengesetzt dreht, wird der Filmtransportrotor 16
von der Bremseinrichtung 48 festgehalten. Durch Abschalten der zweiten Kupplungseinrichtung 38 wird der Motor 14 von der Welle
46 getrennt. ·
309817/Q841
Der l'iotor 14 läuft so lange entgegengesetzt» bis das Zeitglied ·
108 seinen ursprunglichen Aus gangs «us tand MOM 'annimmt· Das
Zeitglied 108 wird so eingestellt» daß dem Meter» 54 genügend Zeit zur Rückkehr an den Anschlag 56 bleibt·· Wen» das' Zeit glied
10ö nach "0" zurückkehrt, geht auch der lnvert«rau»0ang 78,
auf "1" und' ist dadurch zum Schalten des nächrten-iiarteignales
bereit. Wenn sowohl Ausgang 74 als auch 76 Signal W1* führen»
•beginnt der nächste Zyklus sofort» Wenn 'weder 'eingang. 74 noch·
76 Signar "1" führt, bleibt das Gerät 10 ιό lange'itillgwetzt,
bis die erste Schalteinrichtung 137 geschlossen oder ein Signal·
B1W von der Programmschaltung 72 geliefert
Die Programmschaltung 72 (Fig. 4) steht mit tinea Eingang 144.
.mit der Rückführung 146 des Pufferverstärkexs 104' der Folgeschaltung 70 (Fig. 1) und mit einem Ausgang 14Ö mit dem Eingang'
76 der Folgeschaltung 70 in Verbindung.
Der Rückführeingang 144 liegt über eine Pufferttufe'149 an einem
Zähler 15ü, der zählt, wie oft die Leitung 102 Signal -"I" erhält,
wenn die Bremseinrichtung 48 eingeschaltet ist· entsprechend dem Zählerstand gibt der Zähler 150 Signal "1" auf einer der
neun Ausgangsleitungen 152. Nach Erreichen des Zählerstand.es
9 stellt sich der Zähler automatisch zurück und gibt als Übertrag auf der Leitung 154 einen Impulsausgang "1"· Bei Zuführung
eines Signales M1" an einen Rückstelleingang 156 wird ger Zähler
auf Null zurückgestellt. Die Ausgänge 152 liegen parallel an
einem Belichtungswähler 15Ö und einem Leerstellenwänler.160·
Der Ausgang 162 bzw. 164 der Zähler geht auf "1", wenn eine der Eingangsleitungen 152* Signal "1M führt und der vorgewählten
Anzahl entspricht, die vom Wähler oder Benutzer für ein Filmformat vorgewählt wurde. Der BelichtungswÄhlerausgang 162
liegt über einen Setzeingang 168 und einen Dekadenschalter 170
309817/0841
an .einem Flipflop 1,66 für ersten Durchgänge Ebenso ist der
Belichtungswählerausgang 162 auf einen. Setzeingang 17.2 des ■
Ausgangsflipflop 174 geschaltet. Ein .Setzausgang 175 des
Flipflop· 166 dient zur Torschaltung des Einganges. 172. Der
Leerstellenwählerausgang 164 liegt an einen Rucksteileingang
176 des Ausgangsflipflop 174. ■ ' ■ '
Ein Setzausgang 178 des. AusgangsflipfJop 174 steht in Verbindung
mit dem Programmschaltungsausgang 148 (über die Pufferstufe
180), der auch zur Rückstellung des Flipflop 166 für ersten
Durchgang dient. Ein Ruckstellausgang 182 des Ausgangsflipflop
174 liefert bei Kombination mit dem Ausgang I78 in der Differenzier-
und Gleichrichterschaltung 184 Signal " 1" zur Zurückstellung,
von Zähler 150, immer wenn das Ausgangsflipflop
seinen Zustand ändert. Der Schalter 186 liegt über die Diode
188 an den beiden Flipflops 166 und'174 und ermöglicht eine
manuelle Zurückschaltung der Programmschaltung 72.
Zur Einschaltung werden zunächst die beiden Flipflops 166 und
174 geräumt, der Zähler 150 auf Null zurückgestellt und der
Ausgang I48 auf Signal "0" gebracht«. Es. sei beispielsweise angenommen,
daß der Belichtungswähler .1 58 auf drei plus zehn (durch Öffnen des Dekadenschalters 170 angezeigt) oder dreizehn gestellt
ist und daß der Leerstellenwähler 160 auf zwei gestellt ist.
Beim ersten durch den Kameraschalter oder ersten Schalter eingeleiteten Arbeitsspiel, des Gerätes, läßt die Rückführung
146 (Fig. 1) den Zähler auf eins zählen. Da der Zählerstand, eins keinen Wählerausgang gibt, bleibt der Ausgang 148 im '
Zustand 11O" und der'nächste Zyklus beginnt erst dann, wenn der
Kameraschalter-137 wieder geschlossen.wird.
Beim Zählerstand zwei, liegt am Leerstellenwählerausgang 164
ein Ausgang "1", der aber keinen Einfluß hat, da das Ausgangsflipflop
174 bereits zurückgestellt ist.
309817/0841
Beim Zählerstand drei ist der Belichtungswählerausgang 162 im Zustand "1", da jedoch das Flipflop 166 für ersten Durchgang
mit einem Signal "υ" am Ausgang 175 zurückgestellt ist, hat das
Signal "1" von Ausgang 162 keinen Einfluß auf den Eingang 172
zur Rückstellung des Ausgangsflipflop. Der Programmschaltungsausgang
14ö wird somit nicht verändert.
Beim Zählerstand 1ü stellt sich der Zähler automatisch zurück und liefert auf der Leitung 154 ein Übertragsignal, das das
Flipflop 166 fur ersten Durchgang setzt.
Ein Signal "1" am Ausgang 164 bei Zählerstand zwölf hat keinen
Einfluß auf das Ausgangsflipflop 174, das immer noch zurückgestellt ist.
Beim Zählerstand dreizehn wird das Signal "1M des Belichtungswählerausganges
162 durch das Signal "1" des Ausganges 175 des Flipflop 166 für ersten Durchgang in den Eingang 172 geschaltet.
Das Ausgangsflipflop 174 gibt und auf der Leitung 148 '
erscheint ein Ausgang "1". Der Ausgang 178 stellt gleichzeitig das Flipflop 166 für ersten Durchgang zurück. Der" Zähler 150
wird von der Schaltung 184 zurückgestellt, die die Signaländerung
der Leitung 178 erfaßte.
Das Signal 11I" des Ausgangs 148 bewirkt automatisch den erneuten
Durchlauf der Folgeschaltung 70, wenn <Je Zeitglied 1ü8 in
seinen ursprünglichen Ausgangszustand zurückkehrt. Da die Folgeschaltung
70 weiter durchläuft, zählt der Zähler 1-50 so lange,
bis der Zählerstand des Leerstellenzählers erreicht ist, zu welchem Zeitpunkt der Leerstellenwählerausgang 164 das Ausgangsflipflop
174 zurückstellt und dadurch den Programmschaltungsausgang 14b auf 11O" bringt und den Zähler 150 zurückstellt.
30981 7/0841
An cÜeseiri Punkt beendet äie Föiges'chältüing 70 ihr Arbeitsspiel
■uüqtä kann feeiitt nächsten Schließen des Kameraschalters öder .ersten
Schalters Ί 37 äie Bglichtiingszählung erneut beginnen*
309817/0841
Claims (3)
- 22510G4 AHPatentansp r Ii g h ef "\J Steuereinrichtung zur schrittweisen Bewegung von Gegenständen» insbesondere zum transport von unperforierten Film in Kameras, mit einem umkehrbaren Motoi und mit einer Kraft* ltertragung» die den Filmtransportrotor nur bei einer Dreh— richtung des Motors an diesen kuppelt» gekennzeichnet durch ein abhängig von der Motordrehrichtung in zwei Stellungen bewegbares Meßglied, wobei in einer Stellung ein Anschlag vorgesehen ist, durch einen Motürschalter für die eine Drehrichtung, in der das Meßglied vom Anschlag wegbewegt wird, und durch einen weiteren, in der anderen Stellung des Meßgliedes betätigten und die Motordrehrichtung umkehrenden Schalter, wobei die Kraftübertragung in der einen Motordrehrichtung den Filmtransportrotor kraftschlüssig mit dem Motor verbindet und in der anderen Drehrichtung den Filmtransportrotor arretiert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß zur Hubänderung des Meßgliedes und damit der Länge des bei einem Arbeitsspiel transportierten Filmes dite zweite Schalteinrichtung und der Anschlag gegeneinander beweglich sind»
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Folgeschaltung zur aufeinanderfolgenden Steuerung des umkehrbaren Motors und der Kraftübertragung, durch eine ftpograiünschaltung mit einem Logikeingang und einem LogikausJjkng» die zur Folgeschal tung zusammengeschaltet sind, wobei die Folgeschaltung zwei logisch verbundene Oder-Gattereingänge aufweist» entsprechend an die erste Schalteinrichtung und den Logikausgang dör Programmschaltung zur Aufnahme deren Signale angeschlossen, zum selektiven3 0 9817708At2751064 ISTriggern der Folgeschaltung, durch einen mit der zweiten Schalteinriehtung verbundenen Synchronisiereingang zum Synchronisieren der Folgeschaltung, durch einen Rückführungslogikausgang, verbunden mit dem Logikeingang der Programmschaltung zur Konditionierung der Programmschaltung abhängig vom Filmtransport, durch an die Kraftübertragung angeschlossene analoge Treiberoder Antriebsausgänge und durch an den umkehrbaren Motor angeschlossene bipolare, analoge Ausgänge zur Steuerung des Filmtransportrotors bei der schrittweisen Filmbewegung.4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Kraftübertragung verbundenen analogen Ausgänge zwei parallelgeschaltete Antriebsleitungen umfassen, daß die erste Antriebsleitung gespeist wird von einer Antriebsquelle relativ niedriger Spannung und daß die zweite Antriebsleitung zunächst impulsartig von einer Antriebsquelle mit relativ hoher Spannung gespeist wird, so daß die Kraftübertragung schnell ein- und ausschaltbar ist·5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgeschaltung einen Auslöseeingang aufweist, bei dessen Triggerung die zur Kraftübertragung führenden analogen Ausgänge abgeschaltet werden, so daß der Film frei am Filmtransportrotor vorbeibewegbar ist.6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß' die Folgeschaltung einen monostabilen Kipper aufweist, der bei Triggerung durch die.zweite an den Synchronisiereingang angeschlossene Schalteinrichtung einen der bipolaren, analogen Ausgänge aussteuert und dadurch den umkehrbaren Motor während einer vorgegebenen Zeitspanne, die "zur Rückkehr des Meßgliedes an den Anschlag ausreicht, in umgekehrter Richtung antreibt.30 9 8 17/08417. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,, daß , der Logikeingang der Programmschaltung an den Rückführungsausgang der Folgeschaltung angeschlossen ist und daß der Logikeingang die Anzahl der Arbeitsspiele der Folgeschaltung zählt, die durch die erste Schalteinrichtung eingeleitet wurden, entsprechend einer vorgegebenen Anzahl Belichtungen des Filmes, und daß bei Erreichung eines vorgegebenen Zählerstandes die Programmschaltung über ihren Logikausgang eine vorgegebene Anzahl Arbeitsspiele der Folgeschaltung, entsprechen'd einer vorgegebenen Anzahl von Leerstellen des Filmes, einleitet.8. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schließen der ersten Schalteinrichtung zur Speisung des Motors dieser in der einen Richtung dreht, daß gleichzeitig die zweite Kupplungseinrichtung anspricht und die Bremseinrichtung freigegeben wird, so daß der Filmtransportrotor vom Motor so lange gedreht wird, bis der Meßarm die zweite Schalteinrichtung betätigt, und daß beim Schließen der zweiten Schalteinrichtung durch den Meßarm die Drehrichtung des Motors umgekehrt, gleichzeitig die zweite Kupplungseinrichtung freigegeben und die Bremseinrichtung gesperrt wird, so daß der FiImtransportrotor arretiert bleibt, während der Meßarm an seinen Anschlag zurückkehrt, bis die zweite Kupplungseinrichtung beim nächsten Arbeitsspiel wieder eingeschaltet wird.i?. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kupplungseinrichtung eine Einwegkupplung umfaßt, die einen Antrieb nur in einer Motordrehrichtung bewirkt, und eine Reibungskupplung, die einen Antrieb in der anderen Motordrehrichtung bewirkt.309817/084 1225108410* Einrichtung nach. Ansprach Ö-» dadurch gekennzeichnet,, daß . der Anschlag xmä die zweite Schalteinrichtung gegeneinander bewegbar iind dadurch, der Hub des Meßarmes und die Größe, der schritt— weisem Bewegung elftes Segenstandes einstellbar ist*11* Einrichtung nach Anspruch 1O> dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schalteinrichtung zur Bewegung tun· einen Winkel um die Achse der zweiten. Kupplungseinrichtung auf ein Schneckenrad montiert ist und daß zur selektiven Einstellung der zweiten Schalteinrichtung eine Schnecke mit dem Schneckenrad kämmt.12. Einrichtung nach Anspruch 8,, dadurch gekennzeichnet,, daß die zweite Kupplungseinrichtung als elektromagnetische Kupplung ausgeführt ist, wobei das rotierende Antriebsteil die Kupplungsfläche und der Kotor der Kupplung mit dem Filmtransportrotor drehbar ist.13. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektromagnetische Bremse vorgesehen ist, wobei eines der gegeneinander drehenden Elemente mit dem Filmtransportrotor drehbar und das andere festgehalten ist.14» Einrichtung nach Anspruch 3 und 8> gekennzeichnet durch eine Folgeschaltung für das Arbeitsspiel durch aufeinanderfolgende Betätigung der zweiten Kupplungseinrichtung, der Bremseinrichtung und des umkehrbaren Motors*15* Einrichtung nach Anspruch 4 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Kupplungseinrichtung und der Bremseinrichtung verbundenen analogen Ausgänge zwei parallelgeschaltete Antriebs- ' leitungen aufweisen, die durch je eine Spannungsquelle mit relativ hoher bzw. relativ niedriger Spannung speisbar sind.3 0 98 17/08■ 22510G4•ft1:6. Einrichtung nach Aaspruch 14« dadurch §ekea»aeiciuiiet,, .diaü die Folgeschaltwig bei Triggerung am Attslöseftiagang die analogen Ausgänge für Bremseinrichtung· und KiippliaagsfiiÄrictotTaii abschaltet, so· daß der Filmtranspor-trotor farei drelibür ist.3 09H 1 7/0841
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US18998971A | 1971-10-18 | 1971-10-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2251064A1 true DE2251064A1 (de) | 1973-04-26 |
Family
ID=22699605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2251064A Pending DE2251064A1 (de) | 1971-10-18 | 1972-10-18 | Filmtransporteinrichtung |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3711002A (de) |
| JP (1) | JPS5240864B2 (de) |
| AR (1) | AR196205A1 (de) |
| AU (1) | AU467461B2 (de) |
| BE (1) | BE790233A (de) |
| BR (1) | BR7207293D0 (de) |
| CA (1) | CA995790A (de) |
| DE (1) | DE2251064A1 (de) |
| FR (1) | FR2157572A5 (de) |
| GB (1) | GB1396897A (de) |
| IT (1) | IT969012B (de) |
| NL (1) | NL7214064A (de) |
| SE (1) | SE384585B (de) |
| ZA (1) | ZA727384B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS57109922A (en) * | 1980-12-26 | 1982-07-08 | Olympus Optical Co Ltd | Film advancing device |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3338488A (en) * | 1964-08-06 | 1967-08-29 | Beattie Coleman Inc | Automatic photographic easel |
| US3369449A (en) * | 1965-04-12 | 1968-02-20 | Eastman Kodak Co | Web driving mechanism |
| US3460732A (en) * | 1967-03-06 | 1969-08-12 | Prestige Photo Products Inc | Contact printer and paper drive therefor |
-
0
- BE BE790233D patent/BE790233A/xx unknown
-
1971
- 1971-10-18 US US00189989A patent/US3711002A/en not_active Expired - Lifetime
-
1972
- 1972-10-11 GB GB4689472A patent/GB1396897A/en not_active Expired
- 1972-10-12 CA CA154,136A patent/CA995790A/en not_active Expired
- 1972-10-16 IT IT30519/72A patent/IT969012B/it active
- 1972-10-16 SE SE7213291A patent/SE384585B/xx unknown
- 1972-10-17 AU AU47857/72A patent/AU467461B2/en not_active Expired
- 1972-10-17 ZA ZA727384A patent/ZA727384B/xx unknown
- 1972-10-18 NL NL7214064A patent/NL7214064A/xx not_active Application Discontinuation
- 1972-10-18 JP JP47104369A patent/JPS5240864B2/ja not_active Expired
- 1972-10-18 FR FR7236960A patent/FR2157572A5/fr not_active Expired
- 1972-10-18 AR AR244686A patent/AR196205A1/es active
- 1972-10-18 DE DE2251064A patent/DE2251064A1/de active Pending
- 1972-10-18 BR BR7293/72A patent/BR7207293D0/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE790233A (fr) | 1973-04-18 |
| SE384585B (sv) | 1976-05-10 |
| AU467461B2 (en) | 1975-12-04 |
| NL7214064A (de) | 1973-04-24 |
| JPS5240864B2 (de) | 1977-10-14 |
| US3711002A (en) | 1973-01-16 |
| IT969012B (it) | 1974-03-30 |
| JPS4849845A (de) | 1973-07-13 |
| AU4785772A (en) | 1974-04-26 |
| GB1396897A (en) | 1975-06-11 |
| AR196205A1 (es) | 1973-12-10 |
| ZA727384B (en) | 1973-08-29 |
| CA995790A (en) | 1976-08-24 |
| FR2157572A5 (de) | 1973-06-01 |
| BR7207293D0 (pt) | 1973-09-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3149684C2 (de) | ||
| DE2707597C2 (de) | ||
| DE1217779B (de) | Schaltanordnung zur elektrischen Steuerung der Belichtungszeit eines Kameraverschlusses | |
| DE2623690C3 (de) | Kinematografisches oder fotografisches Aufnahme- bzw. Wiedergabegerät | |
| DE1257564B (de) | Schmalfilmkamera | |
| DE3140643C2 (de) | Steuerschaltung für eine automatische Filmtransportvorrichtung einer Kamera | |
| DE2713913A1 (de) | Einstellvorrichtung fuer fotografierinformationen einer kamera | |
| DE2251064A1 (de) | Filmtransporteinrichtung | |
| DE2930899C2 (de) | Einrichtung für eine photographische Kamera, zum Transportieren bzw. Positionieren eines streifenförmigen lichtempfindlichen Materials in bezug auf ein Bildfenster | |
| DE1291989B (de) | Photographische Kamera mit einem impulsgesteuerten Verschluss | |
| DE1232820B (de) | Fotografische Kamera mit einem Zaehlwerk | |
| DE2217372A1 (de) | Filmdurchzugsmechanismus fuer einen projektor | |
| DE2734309A1 (de) | Kinematografische kamera mit einer blendenregelvorrichtung | |
| AT203835B (de) | Steuergerät für Nähanlagen | |
| DE2848677C2 (de) | Einrichtung an Laufbildkameras | |
| DE859827C (de) | Maschine zur fotografischen Registrierung von Zeichen, vorzugsweise Tabellier- oder aehnliche rechnende Geschaeftsmaschine | |
| DE2307736A1 (de) | Vorrichtung zum gebrauch in verbindung mit einer mehrzweck-filmhandhabungskassette | |
| AT280789B (de) | Schwingverschluß | |
| DE828043C (de) | Kinoprojektor | |
| DE961150C (de) | Lichtsetzmaschine | |
| DE1223251B (de) | Lichtempfindlicher Film fuer photographische Zwecke | |
| DE2333021A1 (de) | Kinematografisches geraet | |
| DE2460678C3 (de) | Vorrichtung zur Verlängerung der Belichtungszeit für eine Filmkamera | |
| DE2512054A1 (de) | Elektromagnetische ansteuereinrichtung fuer eine motorgetriebene kamera | |
| DE1622232C (de) | Überblendeinrichtung fur Laufbild kameras |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHW | Rejection |