DE2250074A1 - Kraftfahrzeug-blockierschutzeinrichtungen mit zwei betriebsarten - Google Patents
Kraftfahrzeug-blockierschutzeinrichtungen mit zwei betriebsartenInfo
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Description
Kraftfahrzeug-Blockierschutzeinrichtungen mit zwei
Betriebsarten
Priorität: Italien vom 12. Oktober 1971
Die Erfindung betrifft ein pneumatisches Blockierschutzbremssystem
für Kraftfahrzeuge und insbesondere ein System der Bauart, das in der lage ist, in zwei Betriebsarten abhängig vom
G-rad der Haftung zwischen den Reifen und der Oberfläche über die das Fahrzeug sich bewegt, zu arbeiten.
Die Gründe, warum zwei Betriebsarten wünschenswert sind, sind
in früheren Patentanmeldungen der Anmelderin dargelegt, insbesondere der italienischen Patentanmeldung 71335 A/70
(deutsche Patentanmeldung .·...·..) und der deutschen Patentanmeldung P 22 37 238.9 (entsprechend Italien 69531 A/71).
Dort sind zwei lösungen des in Präge stehenden Problems beschrieben.
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Es ist bekannt, daß die Bremsdruckfreigaberate während der Blockierschutzwirkung eines Bremssystems unterschiedlich sein
sollte, je nachdem ob das Fahrzeug auf einer schlüpfrigen Oberfläche, beispielsweise auf einer eisigen Straße, läuft oder
ob es auf einer Oberfläche mit guter Haftung fahren soll, beispielsweise einer harten, trockenen Oberfläche. Im Falle
einer schlüpfrigen Oberfläche ist es notwendig, daß der Druck schnell auf Null fällt, sobald eine Regeleinrichtung, die
empfindlich für den dynamischen Zustand des1 Rades ist, abhängig
von einem beginnenden Blockieren zur Wirkung kommt, während für den Pail harter, trockener Oberflächen mit guter Haftung
ein festgelegter Abfall im Bremsdruck gefolgt von einem allmählichen Abfall bis zu einem Schwellenwert mit endgültigem
Abfall bis auf Null von diesem Schwellenwert erforderlich ist.
Die genannte Patentanmeldung P 22 37 238.9 beschreibt eine Einrichtung, die aus zwei Ventilsätzen besteht, die in der Lage
sind, von einer Betriebsweise zur anderen mittels eines Ventilverschlusses mit einer Drosselöffnung umzuschalten, der eine
von zwei Lagen entsprechend den zwei Betriebsarten der Einrichtung
annimmt, abhängig vom Druck im Bremsfluid und dem von einer auf einen Schwellenwert eingestellten kalibrierten
Peder ausgeübten Druck.
Die frühere Einrichtung mag zwar wirkungsvoll sein, ist jeeoch
nicht so empfindlich, da sie auf Drücke innerhalb von Bereichen
von Arbeitsdrücken innerhalb eines Bandes zu beiden Seiten des Schwellenwertdruckes der Peder anspricht und nicht auf einen
diskreten Druck.
Tatsächlich könnte die dynamische Wirkung, der der Ventilverschluß
durch Drücke ausgesetzt wird, die nur geringfügig größer als der Schwellenwertdruck sind, wegen der Drosselöffnung
vermindert werden, sodaß auf die Oberflächen von mittlerer Haftung oder während eines Übergangs von einer Oberfläche
mit guter Haftung auf eine solche mit schlechter Haftung (oder umgekehrt) das Blockierschutzsystem nicht in der günstigst
möglichen Weise unter Umständen arbeitet.
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Erfindungsgemäß soll nun eine Vorrichtung vorgeschlagen werden,
die empfindlicher als die genannte ist, sodaß die Blockierschutzeinrichtung
in jedem Pail in genau vorbestimmter Weise arbeitet, insbesondere auf Niveaus des Betriebsdruckes, die nur geringfügig
größer als der Schwellenwertdruck sind und wobei der YentilverSchluß sich schnell so wie er sollte bewegt, um das
gewünschte Ergebnis zu erzeugen.
Ivach der Erfindung ist eine pneumatische Blockierschutzbremseinrichtung
für wenigstens ein Rad eines Kraftfahrzeugs vorgeseher.,
mit einer Quelle für Bremsdruck und einer durch Ventilausbildungen
anschließbaren Bremseinrichtung,■die von einer
Detektoreinrichtung geregelt werden, welche empfindlich für
den dynamischen Zustand des Hades ist und die wirksam werden, um die Verbindung zwischen der Quelle für Bremsdruck und der
Bremseinrichtung herzustellen, wenn das Rad sich in einem normalen dynamischen Zustand befindet, und die die Verbindung
zwischen der Bremseinrichtung und einer Auslaßleitung herstellt, wenn das Rad sich in einem Zustand beginnenden Blockierens befindet,
wobei die Auslaßleitung mit einer :Einlaßöffnung einer
Vencileinrichtung, die empfindlich für den Bremsdruck ist,
verbunden ist, wobei die Ventileinrichtung eine erste Verbindungsöffnung
zwischen dieser Einlaßöffnung und einem Absorber aufweist und eine zweite Verbindungsöffnung zwischen dieser
Einlaßöffnung und einer Auslaßöffnung, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht, wobei die Einlaßöffnung immer in Verbindung
mit der ersten Verbindungsöffnung steht und immer in Verbindung
mit der Auslaßöffnung zur Atmosphäre über eine feste Drosselöffnung steht. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß
eine zweite Verbindungsöffnung durch die Bewegung eines Ventilvörs
chluSelementes verschließbar ist, welches normalerweise
in einer ersten Lage gehalten ist, in welcher eine Seite der Basis hiervon gegen einen Ringsitz anliegt, und zwar durch
eine kalibrierte Feder und die in eine zweite Stellung bewegbar ist, in der die andere Seite der Basis hiervon gegen einen
liirii^ventilsitz auf ruht, um eine Fluids tr ömung durch die zweite
Vf;rbir_dunr;söffnung zu verhindern, wenn der Bremsdruck einen
vorbestimmten durch die kalibrierte Feder festgesetzten
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Schwellenwert überschreitet, wobei der Durchlaß des Fluids, wenn derYerschluß sich in der ersten Stellung befindet, über
eine Anzahl von Nuten in der Basis des Verschlusses und auch über den Sand des Verschlusses, der flexibel ist, erfolgt.
Ein besonderer Vorteil der Anordnung ist darin zu sehen, daß die Drosselöffnung erstellt werden kann,- um das System für besondere
Zwecke einzurichten, wogegen bei den vorher bekannten Einrichtungen, wie sie in der Patentanmeldung P 22 37 238.9
beschrieben sind, eine Einstellung dieser Art offensichtlich nicht möglich war.
Die geforderte Flexibilität dieser Wandungen des Verschlusses wird vorzugsweise dadurch ernsicht, daß man den Verschluß bzw.
das Ventilverschlußelement aus Gummi oder einem synthetischen Material mit ähnlichen elastischen Eigenschaften herstellt.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung soll nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden,
in denen
Figur 1 eine teilschematische Darstellung einer Blockierschutzeinrichtung
nach einer Ausführungsform der Erfindung ist;
Figur 2 ist eine graphische Darstellung und zeigt die Änderung des Bremsdruckes der Ausführungsform nach'Figur 1 nach
einer Betriebsart;
Figur 3 ist ebenfalls ein Diagramm und zeigt die Änderung des Bremsdruckes bei der Ausführungsform nach Figur 1 nach
der anderen Betriebsart; und
Figur 4 ist eine Darstellung, die die äußere Basis des
Verschlußgliedes der Ausführungsform nach Figur 1 erkennen
läßt.
In Firur 1 ist eine Quelle 10 für pneumatischen Druck gezeigt,
der mittels eines Pedals 12 geregelt wird. Die Druckwelle 10
beaufschlagt eine Bremseinrichtung 14 eines nicht dargestellten Kraftfahrzeugs mit pneumatischem Fluid mittels eines elektrisch
betätigten Dreiwegventils 16 über eine Leitung 18.
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Das elektrisch betätigte Ventil 16 wird im folgenden "Magnetventil"
genannt.
Eine Regeleinrichtung 20, die empfindlich für den dynamischen
Zustand eines Rades des Kraftfahrzeugs ist und die von irgend einem bekannten geeigneten Typ sein kann, regelt das Schalten
des Magnetventils, wenn das nicht gezeigte Rad in einen beginnenden Blockierzustand kommt, um die Leitung 18 in Verbindung
mit einer Auslaßleitungx 22 zu bringen und die Verbindung zwischen
der Druckquelle 10 und der Bremseinrichtung 14 zu unterbrechen.
Die Auslaßleitung 22 ist mit einer Einlaßöffnung 26 einer Ventilanordnung 24 verbunden; die Öffnung 26 steht dauernd
über einen Verbindungskanal- 28 mit einer Absorberkammer 30
in Verbindung und ist auch in der Lage, in Verbindung mit einen Zylinder 32 zu treten, der im Ventilgehäuse über eine
Anzahl von ITuten 34 (Figur 4) in der Basis 35 eines schalenförmigen
Ventilverschlußelementes 36 ausgebildet ist. Die
Basis 38 des Ventilverschlußelementes 36 wird gegen einen Ringsitz 40, der durch eine Schulter im Zylinder 32 ausgebildet ist,
durch ein Ende einer Schwellenwertfeder 42 gepreßt, von der
ein Ende gegen den Innenboden 44 des Verschlußgliedes 36 anliegt
und dessen anderes Ende gegen die Basis eines Stopfens anliegt, der im Gehäuse des Ventils 24 aufgenommen ist. Der
Stopfen 46 ist mit einer Drosselöffnung 48 und mit einer
Öffnung 50 versehen, die beide gegen die Atmosphäre hin offen
sind und beide mit einer Kammer 32 in Verbindung stehen; der Stopfen ist durch einen Seegerring 52 an seinem Ort gehalten.
Das Ventilverschlußglied 36 kann gegen die Wirkung der Feder bewegt werden, bis die Innenbasis 44 gegen den Stopfen 46 anliegt
und die Öffnung 50 schließt.
Pur den Pail also, für den der Bremsdruck, das ist der Druck
des Fluids in den Bremszylindern, geringer als.der Schwellenwert
der Feder 42 ist, wenn die Blockierschutzregeleinrichtung 20 arbeitet, schaltet das Magnetventil 16 und Luft tritt
in das Ventil 24 über die Öffnung 26 ein, geht in die Kammer
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durch die Nuten 34 in der äußeren Basis 4-0 des Verschlußgliedes
36, drückt sie entlang der federnden Seitenwandungen des Verschiußgliedes
36 und geht schließlich frei in die Atmosphäre über die AusIaSöffnung 50. Die Linie ABC der Figur 2 gibt die
Druckänderung nach dieser ersten Betriebsart an.
Nach Figur 3 kann angenommen werden, daß der Bremsdruck einen Viert oberhalt P , den Schwellenwert der Feder 42, erreicht
hat, wenn die Blockierschutzregeleinrichtung 20 arbeitet, um
die Freigabe der Bremsen zu regeln. Das Fluid unter Druck geht dann zur Einlaßöffnung 26 des Ventils 24 und bewegt bei seiner
Ankunft das Verschlußglied 36 scharf gegen den Stopfen 46
gegen die durch die Peder42 ausgeübte Kraft, sodaß der anschließende Auslaß in die Atmosphäre nur über die Drosselöffnung 48
stattfinden kann.
Der Bremsdruck wird so anfangs in denAbsorber 30 abgelassen und sorgt für einen ersten schnellen Abfall im Bremsdruck, wie
durch die Linie EP in Figur 3 angegeben ist; der Druck fällt
dann weiter, während das Fluid durch die Drosselöffnung 48 ausgelassen wird, bis er den Druck P erreicht, wie durch die
Linie PG angegeben; an dieser Stelle überwindet die Kraft der Feder 4-2 die durch den Druck des Fluids auf die Basis des Verßchlußgliedes
36 ausgeübt ist und drückt das Verschlußglied zurück gegen den Ringsitz 40: da3 Fluid wird so frei in die
Atmosphäre abgelassen und erzwingt sich seinen Weg entlang der elastischen Wandungen der Schalenausbildung 36 und tritt
in die Öffnung 50 ein.
Eine Anordnung dieser Art kann, offensichtlich einen vollkommenen
Betrieb der Blockierschutzeinrichtung unabhängig vom Druck in Bremsfluid, und dies bei hoher Ansprechgeschwindigkeit,
sicherstellen.
- Patentansprüche -
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Claims (3)
1. Blockierschutzeinrichtung der pneumatischen Bauart für
^wenigstens ein Rad eines Kraftfahrzeugs, mit einer Quelle
für Bremsdruck und einer über ein Ventil ans'chiießbaren Bremseinrichtung, wobei das Ventil durch eine Detektoreinrichtung
geregelt bzw. gesteuert wird, die empfindlich bezüglich des dynamischen Zustandes des Rades ist und wirksam
wird, um eine Verbindung zwischen der Quelle für Bremsdruck und der Bremseinrichtung herzustellen, wenn das Rad
sich in einem normalen dynamischen Zustand befindet und die die Verbindung zwischen der Bremseinrichtung und einer
Auslaßleitung herstellt, wenn das Rad sich im Zustand beginnenden Blockierens befindet, wobei die Auslaßleitung mit
einer Einlaßöffnung der Vertilausbildung verbindbar ist, die empfindlich für den Bremsdruck ist, und die Ventileinrichtung
eine erste Verbindungsöffnung zwischen der ersten Einlaßöffnung und einem Absorber aufweist und eine zweite
Verbindungsöffnung zwischen dieser Einlaßöffnung und einer
Auslaßöffnung vorgesehen ist, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht, wobei die Einlaßöffnung immer in Verbindung
mit der ersten Verbindungsöffnung steht und. immer in Verbindung
mit der Auslaßöffnung zur Atmosphäre über eine feste Drosselöffnung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Verbindungsöffnung durch die Bewegung eines Ventilverschlußgliedes
(36) verschließbar ist, das normalerweise in einer ersten Stellung, in der eine Seite (37)*von seiner Basis gegen
einen Ringsitz (40) ruht, durch eine kalibrierte Feder.(42) gehalten ist und wobei das Verschlußglied in eine zweite
Stellung bewegbar ist, in der die andere Seite bzw. Fläche (44) von dessen Basis gegen einen Ringventilsits (52) ruht,
derart, daß der Durchtritt von Fluid durch diese zweite Öffnung verhindert wird, wenn der Bremsdruck einen vorbestimmten
Schwellenwert überschreitet, der durch die kalibrierte Feder (42) eingestellt ist, wobei der Fluiddurch-Ia.?:,
wenn das Verschlußglied (36) sich in seiner ersten
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Stellung befindet, durch eine Anzahl von Nuten (34) in
der Basis des Verschlußgliedes und auch durch den flexibel ausgebildeten Rand des Verschlußgliedes ermöglicht wird.
2. Blockierechutzeinrichtung der pneumatischen Bauart nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilverschlußglied (36) aus Kautschuk oder einem ähnlichen elastomeren
Material hergestellt ist.
3. Biockierschutzeinrichtung der pneumatischen Bauart nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet., daß das Ventilvers chluSglied (36) schalenförmig ausgebildet ist.
PATENTANWÄLTE . FINCKG, DIPMNG. H. »OH«
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Cited By (1)
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Families Citing this family (3)
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