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DE2250074A1 - Kraftfahrzeug-blockierschutzeinrichtungen mit zwei betriebsarten - Google Patents

Kraftfahrzeug-blockierschutzeinrichtungen mit zwei betriebsarten

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Publication number
DE2250074A1
DE2250074A1 DE19722250074 DE2250074A DE2250074A1 DE 2250074 A1 DE2250074 A1 DE 2250074A1 DE 19722250074 DE19722250074 DE 19722250074 DE 2250074 A DE2250074 A DE 2250074A DE 2250074 A1 DE2250074 A1 DE 2250074A1
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DE
Germany
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opening
valve
closure member
connection
wheel
Prior art date
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Application number
DE19722250074
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DE2250074C3 (de
DE2250074B2 (de
Inventor
Marco Peruglia
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fiat SpA
Original Assignee
Fiat SpA
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Publication date
Application filed by Fiat SpA filed Critical Fiat SpA
Publication of DE2250074A1 publication Critical patent/DE2250074A1/de
Publication of DE2250074B2 publication Critical patent/DE2250074B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2250074C3 publication Critical patent/DE2250074C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/34Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition
    • B60T8/50Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition having means for controlling the rate at which pressure is reapplied to or released from the brake
    • B60T8/5087Pressure release using restrictions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

Kraftfahrzeug-Blockierschutzeinrichtungen mit zwei
Betriebsarten
Priorität: Italien vom 12. Oktober 1971
Die Erfindung betrifft ein pneumatisches Blockierschutzbremssystem für Kraftfahrzeuge und insbesondere ein System der Bauart, das in der lage ist, in zwei Betriebsarten abhängig vom G-rad der Haftung zwischen den Reifen und der Oberfläche über die das Fahrzeug sich bewegt, zu arbeiten.
Die Gründe, warum zwei Betriebsarten wünschenswert sind, sind in früheren Patentanmeldungen der Anmelderin dargelegt, insbesondere der italienischen Patentanmeldung 71335 A/70 (deutsche Patentanmeldung .·...·..) und der deutschen Patentanmeldung P 22 37 238.9 (entsprechend Italien 69531 A/71). Dort sind zwei lösungen des in Präge stehenden Problems beschrieben.
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Es ist bekannt, daß die Bremsdruckfreigaberate während der Blockierschutzwirkung eines Bremssystems unterschiedlich sein sollte, je nachdem ob das Fahrzeug auf einer schlüpfrigen Oberfläche, beispielsweise auf einer eisigen Straße, läuft oder ob es auf einer Oberfläche mit guter Haftung fahren soll, beispielsweise einer harten, trockenen Oberfläche. Im Falle einer schlüpfrigen Oberfläche ist es notwendig, daß der Druck schnell auf Null fällt, sobald eine Regeleinrichtung, die empfindlich für den dynamischen Zustand des1 Rades ist, abhängig von einem beginnenden Blockieren zur Wirkung kommt, während für den Pail harter, trockener Oberflächen mit guter Haftung ein festgelegter Abfall im Bremsdruck gefolgt von einem allmählichen Abfall bis zu einem Schwellenwert mit endgültigem Abfall bis auf Null von diesem Schwellenwert erforderlich ist.
Die genannte Patentanmeldung P 22 37 238.9 beschreibt eine Einrichtung, die aus zwei Ventilsätzen besteht, die in der Lage sind, von einer Betriebsweise zur anderen mittels eines Ventilverschlusses mit einer Drosselöffnung umzuschalten, der eine von zwei Lagen entsprechend den zwei Betriebsarten der Einrichtung annimmt, abhängig vom Druck im Bremsfluid und dem von einer auf einen Schwellenwert eingestellten kalibrierten Peder ausgeübten Druck.
Die frühere Einrichtung mag zwar wirkungsvoll sein, ist jeeoch nicht so empfindlich, da sie auf Drücke innerhalb von Bereichen von Arbeitsdrücken innerhalb eines Bandes zu beiden Seiten des Schwellenwertdruckes der Peder anspricht und nicht auf einen diskreten Druck.
Tatsächlich könnte die dynamische Wirkung, der der Ventilverschluß durch Drücke ausgesetzt wird, die nur geringfügig größer als der Schwellenwertdruck sind, wegen der Drosselöffnung vermindert werden, sodaß auf die Oberflächen von mittlerer Haftung oder während eines Übergangs von einer Oberfläche mit guter Haftung auf eine solche mit schlechter Haftung (oder umgekehrt) das Blockierschutzsystem nicht in der günstigst möglichen Weise unter Umständen arbeitet.
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Erfindungsgemäß soll nun eine Vorrichtung vorgeschlagen werden, die empfindlicher als die genannte ist, sodaß die Blockierschutzeinrichtung in jedem Pail in genau vorbestimmter Weise arbeitet, insbesondere auf Niveaus des Betriebsdruckes, die nur geringfügig größer als der Schwellenwertdruck sind und wobei der YentilverSchluß sich schnell so wie er sollte bewegt, um das gewünschte Ergebnis zu erzeugen.
Ivach der Erfindung ist eine pneumatische Blockierschutzbremseinrichtung für wenigstens ein Rad eines Kraftfahrzeugs vorgeseher., mit einer Quelle für Bremsdruck und einer durch Ventilausbildungen anschließbaren Bremseinrichtung,■die von einer Detektoreinrichtung geregelt werden, welche empfindlich für den dynamischen Zustand des Hades ist und die wirksam werden, um die Verbindung zwischen der Quelle für Bremsdruck und der Bremseinrichtung herzustellen, wenn das Rad sich in einem normalen dynamischen Zustand befindet, und die die Verbindung zwischen der Bremseinrichtung und einer Auslaßleitung herstellt, wenn das Rad sich in einem Zustand beginnenden Blockierens befindet, wobei die Auslaßleitung mit einer :Einlaßöffnung einer Vencileinrichtung, die empfindlich für den Bremsdruck ist, verbunden ist, wobei die Ventileinrichtung eine erste Verbindungsöffnung zwischen dieser Einlaßöffnung und einem Absorber aufweist und eine zweite Verbindungsöffnung zwischen dieser Einlaßöffnung und einer Auslaßöffnung, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht, wobei die Einlaßöffnung immer in Verbindung mit der ersten Verbindungsöffnung steht und immer in Verbindung mit der Auslaßöffnung zur Atmosphäre über eine feste Drosselöffnung steht. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß eine zweite Verbindungsöffnung durch die Bewegung eines Ventilvörs chluSelementes verschließbar ist, welches normalerweise in einer ersten Lage gehalten ist, in welcher eine Seite der Basis hiervon gegen einen Ringsitz anliegt, und zwar durch eine kalibrierte Feder und die in eine zweite Stellung bewegbar ist, in der die andere Seite der Basis hiervon gegen einen liirii^ventilsitz auf ruht, um eine Fluids tr ömung durch die zweite Vf;rbir_dunr;söffnung zu verhindern, wenn der Bremsdruck einen vorbestimmten durch die kalibrierte Feder festgesetzten
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Schwellenwert überschreitet, wobei der Durchlaß des Fluids, wenn derYerschluß sich in der ersten Stellung befindet, über eine Anzahl von Nuten in der Basis des Verschlusses und auch über den Sand des Verschlusses, der flexibel ist, erfolgt.
Ein besonderer Vorteil der Anordnung ist darin zu sehen, daß die Drosselöffnung erstellt werden kann,- um das System für besondere Zwecke einzurichten, wogegen bei den vorher bekannten Einrichtungen, wie sie in der Patentanmeldung P 22 37 238.9 beschrieben sind, eine Einstellung dieser Art offensichtlich nicht möglich war.
Die geforderte Flexibilität dieser Wandungen des Verschlusses wird vorzugsweise dadurch ernsicht, daß man den Verschluß bzw. das Ventilverschlußelement aus Gummi oder einem synthetischen Material mit ähnlichen elastischen Eigenschaften herstellt.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung soll nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen
Figur 1 eine teilschematische Darstellung einer Blockierschutzeinrichtung nach einer Ausführungsform der Erfindung ist;
Figur 2 ist eine graphische Darstellung und zeigt die Änderung des Bremsdruckes der Ausführungsform nach'Figur 1 nach einer Betriebsart;
Figur 3 ist ebenfalls ein Diagramm und zeigt die Änderung des Bremsdruckes bei der Ausführungsform nach Figur 1 nach der anderen Betriebsart; und
Figur 4 ist eine Darstellung, die die äußere Basis des
Verschlußgliedes der Ausführungsform nach Figur 1 erkennen läßt.
In Firur 1 ist eine Quelle 10 für pneumatischen Druck gezeigt, der mittels eines Pedals 12 geregelt wird. Die Druckwelle 10 beaufschlagt eine Bremseinrichtung 14 eines nicht dargestellten Kraftfahrzeugs mit pneumatischem Fluid mittels eines elektrisch betätigten Dreiwegventils 16 über eine Leitung 18.
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Das elektrisch betätigte Ventil 16 wird im folgenden "Magnetventil" genannt.
Eine Regeleinrichtung 20, die empfindlich für den dynamischen Zustand eines Rades des Kraftfahrzeugs ist und die von irgend einem bekannten geeigneten Typ sein kann, regelt das Schalten des Magnetventils, wenn das nicht gezeigte Rad in einen beginnenden Blockierzustand kommt, um die Leitung 18 in Verbindung mit einer Auslaßleitungx 22 zu bringen und die Verbindung zwischen der Druckquelle 10 und der Bremseinrichtung 14 zu unterbrechen.
Die Auslaßleitung 22 ist mit einer Einlaßöffnung 26 einer Ventilanordnung 24 verbunden; die Öffnung 26 steht dauernd über einen Verbindungskanal- 28 mit einer Absorberkammer 30 in Verbindung und ist auch in der Lage, in Verbindung mit einen Zylinder 32 zu treten, der im Ventilgehäuse über eine Anzahl von ITuten 34 (Figur 4) in der Basis 35 eines schalenförmigen Ventilverschlußelementes 36 ausgebildet ist. Die Basis 38 des Ventilverschlußelementes 36 wird gegen einen Ringsitz 40, der durch eine Schulter im Zylinder 32 ausgebildet ist, durch ein Ende einer Schwellenwertfeder 42 gepreßt, von der ein Ende gegen den Innenboden 44 des Verschlußgliedes 36 anliegt und dessen anderes Ende gegen die Basis eines Stopfens anliegt, der im Gehäuse des Ventils 24 aufgenommen ist. Der Stopfen 46 ist mit einer Drosselöffnung 48 und mit einer Öffnung 50 versehen, die beide gegen die Atmosphäre hin offen sind und beide mit einer Kammer 32 in Verbindung stehen; der Stopfen ist durch einen Seegerring 52 an seinem Ort gehalten. Das Ventilverschlußglied 36 kann gegen die Wirkung der Feder bewegt werden, bis die Innenbasis 44 gegen den Stopfen 46 anliegt und die Öffnung 50 schließt.
Pur den Pail also, für den der Bremsdruck, das ist der Druck des Fluids in den Bremszylindern, geringer als.der Schwellenwert der Feder 42 ist, wenn die Blockierschutzregeleinrichtung 20 arbeitet, schaltet das Magnetventil 16 und Luft tritt in das Ventil 24 über die Öffnung 26 ein, geht in die Kammer
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durch die Nuten 34 in der äußeren Basis 4-0 des Verschlußgliedes 36, drückt sie entlang der federnden Seitenwandungen des Verschiußgliedes 36 und geht schließlich frei in die Atmosphäre über die AusIaSöffnung 50. Die Linie ABC der Figur 2 gibt die Druckänderung nach dieser ersten Betriebsart an.
Nach Figur 3 kann angenommen werden, daß der Bremsdruck einen Viert oberhalt P , den Schwellenwert der Feder 42, erreicht hat, wenn die Blockierschutzregeleinrichtung 20 arbeitet, um die Freigabe der Bremsen zu regeln. Das Fluid unter Druck geht dann zur Einlaßöffnung 26 des Ventils 24 und bewegt bei seiner Ankunft das Verschlußglied 36 scharf gegen den Stopfen 46 gegen die durch die Peder42 ausgeübte Kraft, sodaß der anschließende Auslaß in die Atmosphäre nur über die Drosselöffnung 48 stattfinden kann.
Der Bremsdruck wird so anfangs in denAbsorber 30 abgelassen und sorgt für einen ersten schnellen Abfall im Bremsdruck, wie durch die Linie EP in Figur 3 angegeben ist; der Druck fällt dann weiter, während das Fluid durch die Drosselöffnung 48 ausgelassen wird, bis er den Druck P erreicht, wie durch die Linie PG angegeben; an dieser Stelle überwindet die Kraft der Feder 4-2 die durch den Druck des Fluids auf die Basis des Verßchlußgliedes 36 ausgeübt ist und drückt das Verschlußglied zurück gegen den Ringsitz 40: da3 Fluid wird so frei in die Atmosphäre abgelassen und erzwingt sich seinen Weg entlang der elastischen Wandungen der Schalenausbildung 36 und tritt in die Öffnung 50 ein.
Eine Anordnung dieser Art kann, offensichtlich einen vollkommenen Betrieb der Blockierschutzeinrichtung unabhängig vom Druck in Bremsfluid, und dies bei hoher Ansprechgeschwindigkeit, sicherstellen.
- Patentansprüche -
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Blockierschutzeinrichtung der pneumatischen Bauart für ^wenigstens ein Rad eines Kraftfahrzeugs, mit einer Quelle für Bremsdruck und einer über ein Ventil ans'chiießbaren Bremseinrichtung, wobei das Ventil durch eine Detektoreinrichtung geregelt bzw. gesteuert wird, die empfindlich bezüglich des dynamischen Zustandes des Rades ist und wirksam wird, um eine Verbindung zwischen der Quelle für Bremsdruck und der Bremseinrichtung herzustellen, wenn das Rad sich in einem normalen dynamischen Zustand befindet und die die Verbindung zwischen der Bremseinrichtung und einer Auslaßleitung herstellt, wenn das Rad sich im Zustand beginnenden Blockierens befindet, wobei die Auslaßleitung mit einer Einlaßöffnung der Vertilausbildung verbindbar ist, die empfindlich für den Bremsdruck ist, und die Ventileinrichtung eine erste Verbindungsöffnung zwischen der ersten Einlaßöffnung und einem Absorber aufweist und eine zweite Verbindungsöffnung zwischen dieser Einlaßöffnung und einer Auslaßöffnung vorgesehen ist, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht, wobei die Einlaßöffnung immer in Verbindung mit der ersten Verbindungsöffnung steht und. immer in Verbindung mit der Auslaßöffnung zur Atmosphäre über eine feste Drosselöffnung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Verbindungsöffnung durch die Bewegung eines Ventilverschlußgliedes (36) verschließbar ist, das normalerweise in einer ersten Stellung, in der eine Seite (37)*von seiner Basis gegen einen Ringsitz (40) ruht, durch eine kalibrierte Feder.(42) gehalten ist und wobei das Verschlußglied in eine zweite Stellung bewegbar ist, in der die andere Seite bzw. Fläche (44) von dessen Basis gegen einen Ringventilsits (52) ruht, derart, daß der Durchtritt von Fluid durch diese zweite Öffnung verhindert wird, wenn der Bremsdruck einen vorbestimmten Schwellenwert überschreitet, der durch die kalibrierte Feder (42) eingestellt ist, wobei der Fluiddurch-Ia.?:, wenn das Verschlußglied (36) sich in seiner ersten
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Stellung befindet, durch eine Anzahl von Nuten (34) in der Basis des Verschlußgliedes und auch durch den flexibel ausgebildeten Rand des Verschlußgliedes ermöglicht wird.
2. Blockierechutzeinrichtung der pneumatischen Bauart nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilverschlußglied (36) aus Kautschuk oder einem ähnlichen elastomeren Material hergestellt ist.
3. Biockierschutzeinrichtung der pneumatischen Bauart nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet., daß das Ventilvers chluSglied (36) schalenförmig ausgebildet ist.
PATENTANWÄLTE . FINCKG, DIPMNG. H. »OH« DIPPING. ·. STAIBHt
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DE19722250074 1971-10-12 1972-10-12 Blockierschutzeinrichtung für wenigstens ein Rad eines Kraftfahrzeuges mit einer pneumatischen Bremsanlage Expired DE2250074C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (3)

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DE2250074A1 true DE2250074A1 (de) 1973-04-19
DE2250074B2 DE2250074B2 (de) 1974-01-24
DE2250074C3 DE2250074C3 (de) 1974-08-22

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GB (1) GB1350567A (de)
IT (1) IT939988B (de)

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FR2156297B1 (de) 1975-11-21
GB1350567A (en) 1974-04-18
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FR2156297A1 (de) 1973-05-25
CA964314A (en) 1975-03-11
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