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DE2249718A1 - Schiebedach fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Schiebedach fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2249718A1
DE2249718A1 DE19722249718 DE2249718A DE2249718A1 DE 2249718 A1 DE2249718 A1 DE 2249718A1 DE 19722249718 DE19722249718 DE 19722249718 DE 2249718 A DE2249718 A DE 2249718A DE 2249718 A1 DE2249718 A1 DE 2249718A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding
guide rail
nose
leaf spring
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722249718
Other languages
English (en)
Other versions
DE2249718C3 (de
DE2249718B2 (de
Inventor
Edmund Binder
Rainer Hattlass
Fritz Marr
Alfred Schlapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HT Golde GmbH
Original Assignee
HT Golde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HT Golde GmbH filed Critical HT Golde GmbH
Priority to DE19722249718 priority Critical patent/DE2249718C3/de
Priority to GB3927573A priority patent/GB1418567A/en
Priority to NL7312050A priority patent/NL7312050A/xx
Priority to FR7334849A priority patent/FR2202793B2/fr
Priority to US402911A priority patent/US3873150A/en
Priority to BR7880/73A priority patent/BR7307880D0/pt
Priority to JP48114305A priority patent/JPS5214888B2/ja
Publication of DE2249718A1 publication Critical patent/DE2249718A1/de
Publication of DE2249718B2 publication Critical patent/DE2249718B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2249718C3 publication Critical patent/DE2249718C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/05Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels pivoting upwardly to vent mode and moving downward before sliding to fully open mode

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Schiebedach für Kraftfthrzeuge Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des im Hauptpatent ................(Patentanmeldung P 16 05 960.2-21) behandelten Schiebedaches für Kraftfahrzeuge mit einem starren Schiebedeckel, der mit vorderen und hinteren Gleitschuhen an Fuhrungsschienen seitlich im Dachausschnltt geführt, durch an die hinteren Gleitschuhe angreifende drucksteife Kabel angetrieben und wahlweise entweder nach Art vorn scharnierter Lüftungsklappen durch Anheben seiner hinteren Kante ausstellbar oder -wie bekannt- unter die hintere feste Dachfläche verschiebbar ist.
  • Für die Ausstellbewegung des Schiebedeckels ist gemäss einer Ausbildung der Erfindung nach dem Hauptpatent die Anordnung so getroffen, das der Schiebedeckel an seinen vorderen Gleitschuhen um eine waagerechte, quer zur Schieberichtung verlaufende Achse schwenkbar gelagert ist. Um sicherzustellen, dass der Schiebedeckel beim Absenken seiner hinteren Kante von seinen Antriebsmitteln noch nicht in Schieberichtung mitgenommen wird, ist gemäss einem Merkmal des Hauptpatents mindestens auf einer Seite des Schiebedeckels vor der Schwenkachse ein Anschlag am Deckel befestigt, welcher derart an einen ortsfesten Anschlag angreift, dass die Anschläge am Ende der Absenkbewegung der hinteren Deckelkante ausser Eingriff kommen. Der Arbeitseingriff der beiden Anschläge vollzieht sich dabei im wesentlichen in einer zum Schiebedeckel etwa senkrechten Ebene. Diese Anschläge bewirken zugleich, dass die vorderen Gleitschuhe bei der Einschwenkbewegung sich nicht verschieben, so dass die Schwenkachse scharnierartig stationär bleibt.
  • Diese Anschlagausbildung hat sich in Verbindung mit dem im Hauptpatent angegebenen AusführuAugsbeispiel für die Anordnung der Schwenkachse durchaus bewährt. Wird jedoch mit Rücksicht auf eine 900-Abkantung auch der vorderen Dachausschnittskanten und der dementsprechend vorzusehenden anstossfreien Schwenkwege für die vorderen Deckelquerkanten der Schiebedeckel mit den vorderen Gleitschuhen jeweils durch eine Lenkeranordnung nach Art eines Gelenkvierecks mit einem kürzeren vorderen Lenker und einem längeren hinteren Lenker verbunden (DT-OS 1 809 332), so besitzt der Schebedeckel keine ihm gegenüber ortsunver Snderliche Schwenkachse meh-, weil er sich bei der Ausstellbewegung b . beim Einschwenken gleichzeitig relativ zu den vorderen Gleitschuhen und ortsfesten Teilen nach hinten bzw. nach vorn verlagert Die Verwendung von einerseits ortsfesten und anderersests as Deckel befestigten Anschlagmitteln bei dieser Ausführungsform der vcrderen Schiebedeckellagerung sitzt daher au: Schwierigkeiten.
  • Demgemäss besteht die der vorliegenden Zusatzerfindung zugrundeliegende Auf gabe darin, die Anschlagmittel so auszubilden, dass diese unabhängig von der Ausbildung und möglichen Verlagerungen der Schwenkachse vol wirksam bleiben. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass mindestens an einem der beiden vorderen Gleitschuhe oder einem damit verbundenen Teil eine Rastvertiefung vorhanden ist, in welche in der vorderen Anschlagstellung des Schiebedeckels eine entsprechende ortsfeste Nase federnd eingerastet ist. Bei dieser Ausführungsform wird also auf die Anbringung von am Schiobedeckel befestigten Anschlägen verzichtet. Die eingerastete Stellung kann daher unabhangig von beim Austellen oder Einschwenken des Schiebedeckels erfolgenden Deckelverlagerungen nach hinten bzw. vorn aufrechterhalten werden. Ist der Schiebedeckel nach dem Einschwenken in seine Schliesslage und dem Absenken seiner hinteren Kante in die für eine Verschiebung unter die hintere feste Dachfläche geeignete Lage, kann die Einraststellung durch Überwindung der die Nase in die Rastvertiefung eindrückenden Federkraft mittels der Betätigungsvorrichtung für den Schiebedeckel überwunden werden. Umgekehrt bewirkt eine Verschiebung des Schiebedeckels in Richtung seiner den Dachausschnitt schliessenden Lage ein Einrasten der Nase in die Rastvertiefung beim Erreichen des vorderen Anschlages für den Schiebedeckel, Vorzugsweise ist die Nase am freien Ende einer Blattfeder vorgesehen, deren anderes Ende an der Führungsschiene ausserhalb der Bewegungsbahn des Gleitschuhs befestigt ist, und die mit dem Schenkel der Führungsschiene, an dem sie befestigt ist, einen spitzen Winkel einschliesst.
  • Die Blattfeder ist daher von der Führungsschiene geringfügig ausgestellt, so dass für die Nase ein hinreichender Federweg verbleibt.
  • Eine besonders einfache und zweckmässige Ausbildung sieht vor, dass die Nase aus der Blattfeder selbst geformt ist, Die Blatt feder kann auch an dem an die Führungsschiene anschliessenden vorderen Eckstückoberteil der Kabelführung befestigt sein und an ihrem Befestigungsende mit seitlich abgekanteten Klemmflanschen zwischen die Schenkel des Eckstückoberteils greifen, wobei die der Führungsschiene zugekehrten Kanten der Klemmflansche zugleich wegbegrenzende Anschläge für den vorderen Gleitschuh und damit für den Schiebedeckel sind. Diese Ausbildung erlaubt eine besonders einfache und sichere Befestigung der Blattfeder ausserhalb der Bewegungsbahn des Gleitschuhs.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt: Fig, 1 eine abgebrochene Innenansicht einer Führungsschiene mit einem in seiner vorderen Anschlaglage befindlichen vorderen Gleitschuh, Fig. 2 die Draufsicht auf die Anordnung gemäss Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1, und Fig. 5 die Blattfederanordnung mit Nase in perspektivischer Darstellung.
  • In den Zeichnungen sind die hinteren Gleitschuhe, die die Deckelbewegung bewirkenden Mittel und der den Dachausschnitt verstärkende Rahmen zur Vereinfachung nicht dargestellt.
  • Das feste Fahrzeugdach 3, der Schiebedeckel 6, und~die.Lenker 46, 47 der Schwenklageranordnung für den Deckel 6 sind strichpunktiert eingezeichnet. Da die Anordnung der Teile entlang der Fahrzeuglängsachse spiegelbildlich ist, wird nachfolgend nur auf einen Gleitschuh 10 und die damit erfindungsgemäss zusammenwirkenden Teile Bezug genommen.
  • Der mit einem eingesetzten Kunststoff-Gleitstück 77 versehene Gleitschuh 10 ist auf der Führungsschiene 12 lingsverschieblich geführt (Fig. 4). Die an ihm befestigten Bolzen 44 und 45 lagern die Lenker 46 und 47, die andererseits schwenkbar an den Schiebedeckel 6 angreifen. Diese Schwenklageranordnung, die mit Rücksicht auf die 900-Abkantung 3' der vorderen Dachausschnittskante getroffen wurde, ist nicht Gegenstand der vorliegenden Zusatzerfindung.
  • Die nachfolgend beschriebene erfindungsgemässe Verbesserung ist auch bei einer wie im Hauptpatent beschriebenen Schwenklageranordnung anwendbar, bei welcher eine definierte und relativ zum Gleitschuh 10 ortsfeste Schwenkachse vorgesehen ist.
  • Der für Rechts- und Linksverwendung symmetrisch ausgebildete Gleitschuh 10 ist an seiner Unterseite mit der Rastvertiefung 78 ausgestattet. Zweckmässig sind die die Rastvertiefung 78 seitlich begrenzenden Kanten 79 verhältnismässig scharfkantig ausgebildet. Die mit der Rastvertiefung 78 zusammenwirkende Nase 80 befindet sich am freien Ende der Blattfeder 81, die an ihrem anderen Ende mit einer seitlich abgekantete Klemmflansche 82 tragenden Befestigungsplatte 83 versehen ist (Fig. 5). Die Blattfeder 81 ist gegenüber ihrer Befestigungsplatte 83 um eine Kante 84 geringfügig nach oben ausgestellt, so dass die Blattfeder 81 mit dem ihr zugeordneten Schenkel der Führungsschiene 12 einen spitzen Winkel einschliesst, wie am besten aus Fig. 1 ersichtlioh ist. Diese Ausstellung der Blattfeder nach oben sichert der Nase 80 einen für ihre Funktion ausreichenden Federweg. Die aus der Blattfeder 81 selbst geformte Nase 80 setzt sich aus einer Rastfläche 85 und einer Einlauf fläche 86 zusammen. Die Flächen 85 und 86 schliessen einen stumpfen Winkel ein. Im gezeichneten Beispiel ist die Blattfeder 81 mittels ihrer Befestigungsplatte 83 und der Klemmflansche 82 zwischen die Schenkel 87 und 88 des Eckstückoberteils 89 der Kabelführung passend eingeführt und mit Hilfe eines Spannstiftes 90 befestigt. Der Spannstift, der durch eine Bohrung 91 im unteren Schenkel 92 des Eckstückoberteils hindurch eingesetzt wird, ruht mit seinen Enden in entsprechend angebrachten Bohrungen in den Schenkeln 87 und 88 (Fig. 3) und durchsetzt dabei eine entsprechende in der Befestigungsplatte 83 vorgesehene Bohrung 93 (Fig. 5).
  • Auch die Blattfeder 81 ist für Rechts- und Linksverwendung ausgestaltet, indem ihre Klemmflansche 82 syetrisch ;u einander angeordnet sind. Die Klemmflansche 82 sind ausserdem zur Anpassung an den gekrunruten Verlauf der inneren Wandfläche 94 (Fig. 23 des Sc.sstuckobert.eils schräggestellt.
  • Die Führungsschiene 12 ist in diesem Ausführungsbeispiel in an sich bekannter Weite mit übereinander angeordneten Kabelführungskanälen 95 und 96 ausgestattet, wie aus Fig.
  • 4 hervorgeht. Entsprechend sind auch die Kabelfuhrungskanäle 95', 9S' im Eckstückunterteil 97 (Fig. 3) übereinander angeordnet. Die Erfindung lässt sich jedoch gleichermassen auch bei Führungsschienen verwenden, bei welchen die Kabel nebeneinanderliegend geführt sind, wie das beispielsweise bei der im Hauptpatent gezeigten Ausführungsform der Fall ist.
  • Zur Erläuterung der Funktion der erfindungsgemässen Verbesserung wird nachfolgend auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Bei der Schliessverschiebung des Schiebedeckels 6 aus seiner unter der hinteren festen Dachfläche befindlichen Lage läuft der Gleitschuh 10 kurz vor Erreichen seiner vorderen Anschlagstellung mit einer zwischen seiner Vorderseite und seiner Unterseite angebrachten Abschrägung 98 auf die Einlauffläche 86 der Nase 80 auf und drückt die Nase gegen den Widerstand der Blattfeder 81 nach unten. Im folgenden gleitet die Nase an der Unterseite des Gleitschuhs, bis sie die Kante 79 erreicht und in die Rastvertiefung 78 eintreten kann. Dabei schwenkt die Nase 80 durch die Wirkung der Blattfeder 81 nach obeni so dass der Gleitschuh 10 federnd verriegelt wird. Hierbei ruht die Kante 79 auf der Rastfläche 85. Die Rastverbindung und damit die vordere Anschlaglage wird solange aufrechterhalten, bis im Falle einer gewünschten Öffnungsver schiebung die hintere Deckelkante abgesenkt wurde. Wird danach die Öffnungsbetätigung des Kabelantriebs fortgesetzt, verschiebt sich die Kante 79 auf der Rastfläche 85, bis die Nase 80 aus der Rastvertiefung 78 austreten kann.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte vordere Anschlaglage wird von der Rastverbindung selbstverständlich auch beim Einschwenken des Schiebedeckels 6 aus einer ausgestellten Öffnungsstellung sicher aufrechterhalten, so dass es während des Einschwenkens des Deckels nicht zu einer unerwünschten gleichzeitigen Verschiebung des Deckels kommt.
  • Anstelle der ortsfesten Anbringung der Blattfeder 81 mit Nase 80 und einer mit dem Gleitschuh 10 verschiebbaren Rastvertiefung 78, könnte die Anordnung auch bei gleicher Wirksamkeit vertauscht werden. Hierbei wäre die federnde Nase am Gleitschuh 10 zu befestigen und die Rastvertiefung an der Führungsschiene 12 anzubringen.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 in Verbindung mit Fig. 5 hervorgeht, dienen die Klemmflansche 82 mit ihren Kanten 99 gleichzeitig als wegbegrenzender vorderer Anschlag für den Gleitschuh 10 und damit für den Schiebedeckel 6.
  • - Ansprüche -

Claims (4)

  1. Ansprüche 1. t Schiebedach für Kraftfahrzeuge mit einem starren "1!ebedeckel, der mit vorderen und hinteren Gleitschuhen an Führungsschienen seitlich im Dachausschnitt gefuhrig durch an die hinteren Gleitschuhe angreifende drucksteife Kabel angetrieben und wahlweise entweder nach Art vorn scharnierter Lüftungsklappen durch Anheben seiner hinteren Kante ausstellbar oder unter die hintere feste Dachfläche verschiebbar ist, nach Patent (Patentanmeldung P 16 05 960.2-21), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einem der beiden vorderen Gleitschuhe (10) oder einem damit verbundenen Teil eine Rastvertiefung (78) vorhang den ist, in welche in der vorderen Anschlagstellung des Schiebedeckels (6) eine entsprechende ortsfeste Nase (80) federnd eingerastet ist.
  2. 2. Schiebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (80) am freien Ende einer Blattfeder (81) vorgesehen ist, deren anderes Ende an der Führungsschie ne (12) ausserhalb der Bewegungsbahn des Gleitschuhs (10) befestigt ist und die mit dem Schenkel der Führungsschiene, an dem sie befestigt ist, einen spitzen Winkel einschliesst.
  3. 3. Schiebedach nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (80) aus der Blattfeder (81) selbst geformt ist.
  4. 4. Schiebedach nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (81) an dem an die Führungsschiene (12) anschliessenden vorderen Eckstückoberteil (89) der Kabelführung befestigt ist und an ihrem Befestigungsende (83) mit seitlich abgekanteten Klemmflanschen (82) zwischen die Schenkel (87, 88) des Eckstückoberteils (89) greift, wobei die der Führungsschiene zugekehrten Kanten (99) der Rlemmflansche (82) zugleich wegbegrenzende Anschläge für den vorderen Gleitschuh (10) sind.
DE19722249718 1967-07-22 1972-10-11 Schiebedach für Kraftfahrzeuge Expired DE2249718C3 (de)

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GB3927573A GB1418567A (en) 1967-07-22 1973-08-20 Sliding roof assembly for motor vehicles
NL7312050A NL7312050A (de) 1968-04-02 1973-08-31
FR7334849A FR2202793B2 (de) 1967-07-22 1973-09-28
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BR7880/73A BR7307880D0 (pt) 1972-10-11 1973-10-10 Aperfeicoamentos em teto corredico para viaturas automoveis
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DEG0050703 1967-07-22
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US4085965A (en) * 1975-07-18 1978-04-25 American Sunroof Manufacturing Company Sliding roofs for automobiles

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DE2249718C3 (de) 1979-10-11
DE2249718B2 (de) 1979-03-01

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