DE2249683C2 - Steuervorrichtung für einen Druckflüssigkeits-Schubkolbenmotor - Google Patents
Steuervorrichtung für einen Druckflüssigkeits-SchubkolbenmotorInfo
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- DE2249683C2 DE2249683C2 DE2249683C2 DE 2249683 C2 DE2249683 C2 DE 2249683C2 DE 2249683 C2 DE2249683 C2 DE 2249683C2
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Description
Das Hauptpatent betrifft eine Steuervorrichtung für einen Druckflüssigkeits-Schubkolbenmotor, der mehrere
abwechselnd von einer Steuerflüssigkeit beaufschlagte Kolben und eine die Steuerflüssigkeit zu den
Steuerräumen der Kolben fördernde, kontinuierlich wirkende, vorzugsweise in ihrer Förderleistung verütellbare
Steuerpumpe aufweist, mit einer zwischen die Steuerpumpe und die Steuerräume der Kolben geschalteten
Steuerventileinrichtung, die zur Umsteuerung an den Enden der Kolbenwege die Steuerflüssigkeit abwechselnd
zu den Steuerräumen der einzelnen Kolben hinleitet, wobei an den Enden der Kolbenwege eine
Überschneidungsphase vorgesehen ist, in der die Steuerräume zweier gegenläufiger Kolben beide mit
Steuerflüssigkeit beaufschlagt sind, und wobei ferner die Steuerventileinrichtung einen mit einer zum Steuerriüssigkeitsstrom
proportionalen Drehzahl angetriebenen Umlaiifsrhieher aufweist, so daß die Umsteuerung
mit einer zum Steuerflüssigkeitsstrom proportionalen Frequenz direkt von dem kontinuierlichen Steuerflüssigkeitsstrom
her erfolgt.
Durch diese Ausbildung der Steuervorrichtung wird wie im Hauptpatent näher dargelegt ist, die bekannte
überschneidende Steuerung zweier (oder mehrerer) ab wechselnd angetriebener Kolben hinsichtlich Stoßfreiheit,
Verschleißfestigkeit und Verstellbarkeit entschei elend verbessert, und zwar insbesondere auch bei hoher
Arbeitsfrequenzen.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus unter Beibehaltung der beschriebenen Vorteile die Lei
tungsfähigkeit der Steuereinrichtung nach dem Haupt- >atent weiter zu verbessern.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mit :iner Steuervorrichtung nach dem Hauptpatent, die
veiter dadurch gekennzeichnet ist, daß die beiden gejeniäufigen Kolben des DruckflüssigVeits-Schubkoljenmotors,
der insbesondere zum Antrieb einer KoI-sen-Dosierpumpe
dient, doppeltwirkend sind und zu iiesem Zweck aus je einem zweiten Steuerraum mit
der Steuerflüssigkeit gegensinnig zur Wirkung des ersten Steuerraunies beaufschlagbar sind, und daß der
Umlaufschieber die zweiten Steuerräume im Wechsel mit den ersten Steuerräumen des jeweils anderen Kolbens
periodisch abwechselnd und mit einer Überschneidungsphase mit der Steuerflüssigkeitsquelle verbindet.
Durch den von der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung bewirkten doppelten Wechsel zwischen den
beide»! gegenläufigen Kolben und deren insgesamt vier Steuerräumen wird unter Beibehaltung der beschriebenen
typischen Vorteile der Steuervorrichtung nach dem Hauptpatent, also bei unverändert guter Pulsationsfreiheit
und Anwendbarkeit bei hohen Frequenzen, eine doppeltwirkende Arbeitsweise ermöglicht, die die bekannten
Vorteile einer etwa doppelten Leistung bei sonst im wesentlichen unveränderten Abmessungen
bietet.
Doppeltwirkende Kolbenpumpen mit hydraulischem Antrieb sind an sich bekannt, wurden jedoch als für
pulsationsarmen Betrieb grundsätzlich ungeeignet angesehen, so daß dafür zu gegenläufigen einfachwirkenden
Kolben übergegangen wurde (DT-OS 14 53 585). Die dafür kennzeichnenden Nachteile wurden in Kauf
genommen, insbesondere, daß nur eine Hubrichtung ausgenutzt wird und daß tür die Zurückbewegung in
der anderen Hubrichtung besondere Maßnahmen erforderlich sind, beispielsweise Federn oder Gasdruckspeicher.
Auch die letztgenannten Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung überwunden.
Insgesamt wird durch die vorliegende Erfindung die erzielbare Leistungsfähigkeit von mit erfindungsgemäuen
L'iTtlaufschiebern ausgerüsteten D/uckflüssigkeits-Schubkoibenmotoren
für Kolbenpumpen, insbesondere Kolben-Dosierpumpen, sehr bedeutsam erhöht.
Die Erfindung wird im folgenden weiter an Hand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der
Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Schema einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der in F i g. 1 skizzierten Vorrichtung,
F i g. 3 ein Schema einer abgewandelter Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 4 einen schematischen Querschnitt durch einen zur Steuerung des hydraulischen Antriebes der erfindungsgemäßen
Vorrichtung verwendbaren Umlaufschieber in einer ersten Position,
F i g. 5 die gleiche Darstellung wie F i g. 4, jedoch bei einer anderen Position des Umlaufschiebers,
F i g. 6 ein Schema eines Steuerflüssigkeitskreislaufs, und
F i g. 7 eine schematische Abwicklung des Kolbens des in F i g. 4 dargestellten Umlaufschiebers bei der in
F i g. 4 dargestellten Position.
Die in F i g. 1 schematiscii dargestellte Anlage enthält
zwei Doppelkolben 2 und 4, die je einen ersten Kolben 6 bzw. 8 und einen dazu koaxialen zweiten Kolben
10 bzw. 12 aufweisen. Jeder Doppelkolben hat vier Die erste Kolbenfläche 14 bzw. 16 liegt in einem ersten
Zylinderraum 18 bzw. 20, der über ein Auslaßventil 22 bzw. 24 an einen beiden Doppelkolben gemeinsamen
Auslaß 26 für das Fördermedium, insbesondere eine zu dosierende Betriebsflüssigkeit, angeschlossen
ist.
Die zweite Kolbenfläche 28 bzw. 30 wirkt gegensinnig zur ersten Kolbenfläche 14 bzw. 16 und liegt in
einem zweiten Zylinderraum 32 bzw. 34, der über eine Leitung 36 bzw. 38 mit einer zum Antrieb der Pumpe
dienenden Steuerflüssigkeit beschickbar ist.
Die dritte Kolbenfläche 40 bzw. 42 wirkt gegensinnig zur zweiten Kolbenfläche 28 bzw. 30 und liegt in einem
dritten Zylinderraum 44 bzw. 46, der über Leitungen 48 bzw. 50 ebenfalls mit der Steuerflüssigkeit beschickbar
ist.
Die vierte Kolbenfläche 52 bzw. 54 wirkt gegensinnig zur ersten Kolbenfläche 14 bzw. 16 und zur dritten
Kolbenfläche 40 bzw. 42 und liegt in einem vierten Zylinderraum 56 bzw. 58, der über ein Einlaßventil 60 bzw.
62 mit einem für beide Doppelkolben gemeinsamen Einlaß 64 für das Fördermedium verbunden ist. Ferner
gehört zu jedem der beiden Doppelkolben 2, 4 ein zum ersten Zylinderraum 18 bzw. 20 hin öffnendes weiteres
Einlaßventil 66 bzw. 68 in einer zum Einlaß 64 führenden Leitung 70 bzw. 72, sowie ein weiteres Auslaßventil
74 bzw. 76, das zum Auslaß 26 hin öffnet. Die Ventile 22, 24,60,62,66,68,74, 76 sind hier einfache Kugelrückschlagventile
und sind in Betriebsstellungen dargestellt, die sich zu Beginn des Aufwärtshubes des linken Doppelkolbens
2 ergeben, wobei der Doppelkolben 4 in der Endposition seines vorher ausgeführten Aufwärtshubes
stehenbleibt.
Die Leitungen 36,38,48,50 sind über eine Steuerventileinrichtung
an eine Steuerflüssigkeitsquclle angeschlossen, die einen konstanten, vorzugsweise einstellbaren
Steuerflüssigkeitsstrom abgibt. Dieser konstante Steuerflüssigkeitsstrom wird nach Maßgabe der
Steuerventileinrichtung abwechselnd und im Wechsel zwischen den beiden Doppelkolben den zweiten und
dritten Zylinderräumen zugeführt, und zwar so, daß in der Nähe der Totpunkte der Kolbenbewegungen eine
Überschneidungsphase vorliegt, in welcher ein zunehmender Teil des Steuerflüssigkeitsstromes bereits dem
bis dahin in einer Totlage gewesenen Doppelkolben zugeführt wird, so daß der in seine Totlage einlaufende
Doppelkolben abgebremst und der aus seiner Totlage auslaufende Doppelkolben entsprechend beschleunigt
wird. Dies schafft günstige Voraussetzungen für die Erzielung der gewünschten Konstanz und Pulsationsarmut
des Förderstromes.
Man erkennt also, daß jeder der Doppelkolben 2. 4 zwei Steuerarbeitsräume hat, nämlich den zweiten und
den dritten Zylinderraum, und zwei Pumpenarbeitsräume, nämlich den ersten und den vierten Zylinderraum,
die abwechselnd als Druck- und Saugräume wirken. Während der eine Doppelkolben einen Hub ausführt,
bleibt der andere Doppelkolben in Ruhe, mit Ausnahme der Totpunktbereiche, in denen sich die beschrieben»
Überschneidungsphase ergibt, in der beide Doppelkolben in Bewegung sind.
Die beschriebene Bewegung der beiden Doppelkolben ist übersichtlich in dem Diagramm der F i g. 2 dargestellt.
Darin sind die Wege ν des Doppelkolbens 2 durch eine dicke (ausgezogene oder unterbrochene) Linie
und die Wege ν des Doppelkolbens 4 durch eine dünne (ausgezogene oder unterbrochene) Linie dargestellt.
Die über der Abszisse liegenden Teile der F i g. 2
beschreiben die Druckhübe, die unter der Abszisse liegenden Teile die Saughübe. Die voll ausgezogenen Linien
beziehen sich auf die erste Kolbenfläche 14 bzw. 16, die gestrichelten Linien auf die vierten Kolbenflächen
52 bzw. 54. Die jeweils nicht mit Druck beaufschlagten Steuerarbeitsräume (zweite und dritte Zylinderräume)
sind über die Steuerventileinrichtung entweder mit einem Steuerflüssigkeits-Ablauf oder vorzugsweise
-Rücklauf verbunden. Zur Erzeugung des Steuerflüssigkeitsstromes kann insbesondere eine Pumpe
dienen, die einen vom Gegendruck in weiten Grenzen unabhängigen, aber vorzugsweise einstellbaren
Flüssigkeitsstrom liefert. Eine solche Pumpe kann insbesondere durch eine verstellbare Verdrängerpumpe
mit einem drehzahlsteifen Antrieb verkörpert werden.
Wegen weiterer Einzelheiten der grundsätzlichen Arbeitsweise wird auf die Beschreibung des Hauptpatents
verwiesen.
Die in F i g. 1 schematisch dargestellte Ausführungsform erfordert zwei getrennte Ventilblöcke und entsprechende
Verbindungsleitungen.
F i g. 3 erläutert schematised eine Ausführungsform,
bei der sämtliche Ventile und deren Verbindungen in einem einzigen Ventilblock 78 angeordnet werden können.
Dies wird dadurch erreicht, daß in jedem Doppelkolben die beiden Kolben nicht starr und koaxial miteinander
verbunden, sondern als getrennte Kolben ausgeführt und über eine Koppelverbindung 80 bzw. 82,
hier in Form eines Gelenkhebel, der an den beiden Kolben des betreffenden Doppelkolbens angelenkt und
um eine zwischen den Anlenkpunkten liegende stationäre Achse drehbar ist, gemeinsam gegensinnig bewegbar
sind. Dm das Verständnis zu erleichtern, sind in F i g. 3 diejenigen Teile, die Teilen der F i g. 1 entsprechen,
mit den gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 bezeichnet, so daß die Wirkungsweise der in F i g. 3 dargestellten
Ausführungsform an Hand der zu F i g. 1 gegebenen Beschreibung verstanden werden kann. Bei
der Bauweise nach F i g. 3 gehen für beide Doppelkolben 6, 10 bzw. 8, 12 der erste Zylinderraum 18 bzw. 20
und der vierte Zylinderraum 56 bzw. 58 von dem gemeinsamen Ventilblock 78 aus. Diese Zylinderräume
nehmen von den beiden Kolben 6, 10 bzw. 8, 12 jedes Doppelkolbens je ein Ende auf, das dann die erste KoI-berifläche
14 bzw. 16 bzw. die vierte Kolbenfläche 52 bzw. 54 bildet. Die anderen Enden der beiden Kolben 6.
10 des Doppelkolbens 2 liegen in einem zweiten Zylinderraum 32 bzw. einem dritten Zylinderraum 44 und
bilden dort die zweite Kolbenfläche 28 bzw. die dritte Kolbenfläche 40, und die anderen Enden der beiden
Kolben 8, 12 des Doppelkolbens 4 liegen in einem zweiten Zylinderraum 34 bzw. einem dritten Zylinderraum 46 und bilden dort die zweite Kolbenfläche 30
bzw. die dritte Kolbenfläche 42.
Somit gilt auch bei dieser Ausführungsform, daD bei
jedem Doppelkolben oder Koibenpaar die Beaufschlagung des einen Steuerdruckraumes (zweiten oder dritten Zylinderraumes) mit unter Druck stehender Steuerflüssigkeit das Rückführen von Steuerflüssigkeit aus
dem anderen Steuerdruckraum (dritten oder zweiten Zylinderraum) bewirkt. Es gelten die gleichen Bewegungsgesetze wie bei der Ausführungsform nach
Fig. 1. mit der einen Ausnahme, daß bei jedem Doppelkolben 6,10 bzw. 8, 12 die Bewegungen der Kolben
nicht in gleichen, sondern in entgegengesetzten Richtungen verlaufen. Unter Berücksichtigung dieses Unterschiedes ist das Diagramm der F i g. 2 ohne weiteres
auch für die Ausführungsform nach F i g. 3 gültig. Man erkennt ferner, daß auch die Ausführungsform nach
F i g. 3 druckkompensiert ist, d. h. der auf der Saugseite vorhandene Druck kompensiert über den (natürlich
entsprechend fest auszubildenden) Gelenkhebel 80, 82 einen gleich großen Druck auf der Druckseite. Dies ergibt
bei der Anwendung bei Flüssigkeiten, die unter einem Vordruck stehen, den Vorteil, daß von dem Pum
penantrieb nur die Förderdruckhöhe und die Strömungsverluste überwunden zu werden brauchen, wie
ίο im Normalbetrieb bei der Förderung drucklos angelieferter
Flüssigkeiten.
Da bei der Ausführungsform nach F i g. 3 nur die Reihenfolge und die Dauer des Unterdruckseizens der
zweiten und dritten Zylinderräjme 32, 34 bzw. 44. 46
von der zwischen diese Zylinderräume und du1 Steuerflüssigkeitsquelle
(nicht dargestellt) geschalteten periodisch betätigten Steuerventileinrichtung (nicM dargestellt),
vorzugsweise in Form eines Umlaufschiebers. bestimmt ist, nicht aber die Hub-Ausgangsposition der
Doppelkolben 6,10 bzw. 8. 12, sind die als Steuerdruckräume
wirkenden zweiten und dritten Zylinderräumc 32, 34 bzw. 44, 46 über je ein Hubbegrenzungsveni.il 84.
86,88,90 an die (nicht dargestellte) Steuerventileinrichtung
angeschlossen. Jedes dieser Hubbcgrenzungsventile hat einen zu dem zugehörigen Zylinderraum führenden
Durchgang 92, 94, 96, 98 und einen mit diesem Durchgang zusammenwirkenden Ventilkörper 100, 102.
104, 106, der von einem von dem benachbarten Kolben ausgehenden, sich durch den Durchgang erstreckenden
Ansatz 108. 110. 112, 114 getragen wird. Bei der in
F i g. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Ventilkörper 100, 102, 104, 106 federnd an dem Ansatz gelagert.
Zu diesem Zweck ist jeweils der Ventilkörper auf einem im Durchmesser verringerten Endabschnitt 11β.
118, 120, 122 des Ansatzes verschiebbar gelagert, und
zwischen einem am freien Ende des Ansatzes vorgesehenen Anschlag 124, 126. 128, 130 und dem Ventilkörper
ist eine Schraubenfeder 132. 134. 136. 138 vorgesehen,
die normalerweise den zugeordneten Ventilkörper an die durch den Anfang des Endabschnitts 116, 118
120.122 gebildete Schulter 140,142.144.146 drückt.
Wenn beim Einschalten der Anlage die Doppelkolben 6, 10 bzw. 8,12 nicht in richtig einander zugeordneten
Positionen sind, führt derjenige Kolben, der infolge
der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Stellung dci Steuerventileinrichtung mit Stcuerflüssigkcitsdruck bc
aufschlagt wird, einen im Sinne der F i g. 3 nach unter
gerichteten Hub aus. Beim Erreichen der unteren Tot punktlage wird das dem Kolben zugeordnete Hubbc
grenzungsventil geschlossen, so daß die Kolbenbewe gung auch dann aufhört, wenn infolge der noch nich
erreichten Synchronisierung zwischen der Steuerventil einrichtung der Kolbenbewegung die Steuerventilein
richtung weiter Steuerflüssigkeit zu dem betreffendei Zylinderraum leitet Die Schließbewegung des Hubbe
grenzungsventils wird durch seine Feder 132. 134. 13(
138 gedämpft Infolge der Trägheit des Kolbens ent steht beim Schließen in dem zugehörigen Zylinderraur
ein Unterdruck, durch dessen Wirkung das Ventil fes auf seinen Sitz gepreßt wird. Die nicht mehr in de
Zylinderraum eingelassene überflüssige Steuerflüssig keitsmenge wird vorzugsweise über ein f nicht darge
stelltes) Überdruckventil abgelassen, das ublicherweis
im Ausgang der (nicht dargestellten) Steuerflüssigkeiü
quelle vorgesehen ist Sobald die Steuerventileinricr tung die Einspeisung von unter Druck stehende
Steuerflüssigkeit auf einen anderen Zylinderraum uw schaltet muß die Steuerflüssigkeit, die sich in dem b
dahin beaufschlagten Zylinderraum befindet, möglichst frei abströmen können. Dies ist bei der dargestellten
Ausführungsform mit federnden Ventilkörpern dadurch erleichtert, daß die Ventilkörper 100, 102, 104, 106
durch einen im zugehörigen Zylinderraum entstehenden leichten Überdruck gegen ihre Feder angehoben
werden und so einen verhältnismäßig großen Strömungsquerschnitt freigeben. Mit zunehmendem Hub
(im Sinne der F i g. 3 nach oben) des Kolbens und dementsprechend größer werdendem Strömungsquerschnitt
und kleiner werdendem Überdruck wird der Ventilkörper wieder durch seine Feder in seine Ruhelage
auf der Schulter 140,142.144, 146 gedrückt
Man erkennt auf Grund der vorstehenden Beschreibung,
daß durch die Wirkung der Hubbegrenzungsventile 84. 86, 88, 90 die Bewegung der Doppelkolben 6. 10
bzw. 8, 12 rasch mit der periodischen Betätigung der Steuerventileinrichtung synchronisiert wird. Im synchronisierten
Zustand ist die Wirkung der Hubbegretizungsventile am geringsten und nahezu aufgehoben, es
sei denn, daß die von der Steuerventileinrichtung periodisch gelieferten Steuerflüssigkeiismengen nicht genau
gleich groß sind: dies kann in der Praxis durchaus vorkommen. Ohne die Anwesenheit der Hubbegrenzungsventile würde dann der mit zu großen Sicuerflüssigkeitsmengen
beaufschlagte Kolben sein mittleres Hubniveau entsprechend verändern, bis irgendwann einer
der Kolben am zugehörigen Zylinderboden anschlagen würde.
Die Hubbegrenzungsventile sind auch in bezug auf
die von der Steuerventileinrichtung bewirkte Übcrschneidungsphase (vgl. F i g. 2) vorteilhaft. Wenn bei
einem Druckhub das Hubbegrenzungsventil schon zu schließen beginnt, bevor der dem betreffenden Zylinderraum
zugeleitete Steuerfliissigkeitsimpuls ganz zu Ende ist. ergibt sich eine Druckerhöhung in dem
SteuerfKWsipkeitsMrom vor dem Hubbegrenzungsventil.
Zu dieser Zeit wird aber zwecks Überschneidung der Druckhübe bereits ein Teil des Steuerflüssigkeitsstromes
einem anderen Zylinderraum zugeführt, um dort einen Druckhub des zugehörigen Kolbens einzuleiten.
Dieser Umschaltvorgang wird durch die beschriebene Druckerhöhung unterstützt. Auch wird
durch die Anwesenheit der Hubbegrenzungsventile ein etwaiger Überschau an Sieuerflüssigkeit auf alle Kolben
verteilt und ausgeglichen.
Der Umlaufschieber der Steuerventileinrichtung für
die beschriebenen Anlagen kann im grundsätzlichen Aufbau und in seinem Wirkungsablauf dem in dem
Hauptpatent beschriebenen entsprechen. Es versteht •ich. daß bei den hier beschriebenen Anlagen die
Steuerventileinrichtung vier Druckanschlüsse aufwei- «en muß. da vier Steuerarbeitsräume vorhanden sind,
■ämlich zwei zweite Zylinderräume 28 und 30, sowie iwei dritte Zylinderräume 44 und 46.
Auch andere die Steuerung oder den Antrieb betreffende wesentliche Merkmale nach dem Hauptpatent
können mit Vorteil auch bei der hier beschriebenen Anlage angewendet werden. So kann insbesondere die
Wechselfrequenz der Steuerventileinrichtung entsprechend dem Steuerflüssigkeitsstrom einstellbar sein. Da-•nit kann insbesondere erreicht werden, daß bei einer
Verstellung der Steuerflüssigkeitsmenge die dementsprechend gleich große Veränderung der Fördermenge
«►der Förderleistung der Pumpe nicht oder nicht allein durch Verändern des Kolbenhubes erreicht wird. Besonders wichtig ist dafür der auch im Hauptpatent hervorgehobene Fall, daß die Wechselfrequenz der
Steuerventileinrichtung proportional zum Steuerflüssigkeitsstrom veränderlich ist. In diesem Fall bleibt der
Kolbenhub konstant. Wenn man den Proporüonalitätsfaktor veränderbar macht, kann man je nach dessen
> Einstellung einen bestimmten Kolbenhub wählen, insbesondere
also sicherstellen, daß ein maximal möglicher Hub voll ausgenutzt wird.
F i g. 4 und 5 erläutern in einer schematischen Schnittdarstellung die Wirkungsweise des Umlaufschie-
ίο bers der Steuerventileinrichtung. Der dargestellte Umlaufschieber
enthält zwei Schieberteile 148. 150 in Form einer zylindrischen Hülse bzw. eines darin angeordneten
Kerns, die relativ zueinander um die Achse 152 drehbar sind. Der eine Schiebei teil 148 enthält Druck anschluß-Öffnungen
A, B. C, D. die an die zweiten und dritten Zylinderräume 32. 34 bzw. 44. 46 anschließbar
sind, also an die Leitungen 36, 38 bzw. 48. 50. Der andere Schieberteil 150 enthält Zuleitungsöffnungen P. die
mit der Steuerflüssigkcitsquclle verbunden sind, und
Ableitungsöffnungen R, die mit einer Ableitung für die Steuerflüssigkeit, insbesondere einer zur Steuerflüssigkeitsquellc
zurückführenden Rückleitung, verbunden sind.
In F i g. 4 ist der Umlaufschieber in einer Neutrallage
2s (Totpunktlage) dargestellt, in welcher eine Überschneidungsphase
beim Übergang des Stcuerflüssigkeitsaustritts von Druckanschluß A zum Druckanschluß D vorliegt.
In F i g. 5 ist eine andere Ncutrallage dargestellt, in
der eine Überschneidung von Cnach B erfolgt.
F i g. 6 erläutert schematisch den Anschluß der Zulcitungsöffnungen
P und der Ableitungsöffnungen R an den Ausgang 154 bzw. den Sumpf 156 einer Steucrflüssigkeitsquelle
158 in Form einer Verstellpumpe, die von einem Motor 160 angetrieben wird und mit ihrem Eingang
162 an den Sumpf 156 angeschlossen ist.
F i g. 7 stellt schematisch eine Abwicklung des Umlaufschieber-Kerns
150 in der in F i g. ^ dargestellter Neutrallage dar. Die Drehrichtung ist durch den Pfei
164 angegeben, und ferner sind einige Drehwinkel eingetragen. An Hand der F 1 g. 4 bis 7 ist die Arbeitsweise
des Umlaufschiebers ohne weiteres verständlich. Der Kern 150 wird mit konstanter Winkelgeschwindigkeit
gedreht.
Die in den F i g. 4 und 7 dargestellte Einstellung de; Umlaufschiebers entspricht etwa dem in F 1 g. 3 darge
stellten Zustand der Anlage im synchronisierten Be trieb. Dabei wird der Kolben 6 über den DruckanschluC
.4 und den Zylinderraum 32 mit unter Druck stehendei Steuerflüssigkeit beaufschlagt und befindet sich kur;
vor seinem unteren Totpunkt und im Beginn der Über schneidungsphase mit Kolben IZ der noch in seinen
oberen Totpunkt verharrt. Dementsprechend steh Kolben 8 im unteren Totpunkt. Kolben 10 wird wegei
der Koppelung mit Kolben 6 nach oben bewegt unc befindet sich kurz vor seiner oberen Totlage. Die vorr
Kolben 10 aus dem Zylinderraum 44 herausgedrückte Steuerflüssigkeit wird über den Druckanschluß C abge
leitet. Unmittelbar anschließend wird der Kolben Ii
unter dem Einfluß des mehr und mehr in seinen Zylin
derraum 46 übergeleiteten Steuerflüssigkeitsstrome! nach unten und der damit gekoppelte Kolben 8 nacr
oben bewegt. Die dabei vom Kolben 8 aus dem Zylin derraum 34 verdrängte Steuerflüssigkeit wird über der
Druckanschluß B abgeleitet. Damn im Umlaufschiebei während des Rücklaufs keine zusätzlichen Drosselver
luste entstehen, sind bei der dargestellten Ausführungs
form die Ableitöffnungen R so angeordnet und ausge
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iildet, daß sie stets einen kleineren Strömungswidcritand
darstellen als die Zuleitungsöffnungen P. Man erkennt in F i g. 4 und 7, daß beispielsweise die gerade
mit dem Druckanschluß ß verbundene Ableitöffnung R ichon in der dargestellten Neutrallage einen großen,
etwa dem Gesamtquerschnitt des Druckanschlusses B entsprechenden Durchflußquerschnitt freigibt. Auch
der Öffnungsquerschnitt für den Rücklauf aus dem 2'.ylinderraum 44 über den Druckanschluß C ist in der dargestellten
Position noch größer als der Öffnungsquerschnitt für den Zulauf von Steuerflüssigkeit über den
Druckausschluß Λ zum Zylinderraum 32 des Kolbens. 6; «m Ende des Steuerimpulses werden aber beide Öffnungen
gleichzeitig geschlossen.
Für jeden Druckanschluß A. B. C. D gilt, daß zwischen dem Absperren des Rücklaufs und dem öffnen
des Zulaufs für den neuen Steuerimpuls eine Überdek-
kungsphase vorgesehen ist, während welcher der Druckanschluß verschlossen ist und der zugeordnete
Kolben somit in Ruhe bleibt. Diese Überdeckungsphase mit Kolbenstillstand ist in dem Diagramm der F i g. 2
s als auf der Abszisse liegend waagerechte Linie (v — 0)
dargestellt.
Andere Ausführungsformen sind möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Insbesondere können
die in dem Hauptpatent beschriebenen Merkmale
ίο soweit möglich und zweckmäßig auch bei Pumpen nach
der vorliegenden Erfindung Anwendung finden. Zu diesen Merkmalen gehört beispielsweise auch eine zusätzliche
axiale Verschiebbarkeit der Teile 148, 150 des Umlaufschiebers, in F i g. 7 durch den Pfeil 166 angedeutet,
um Drossel- und Überschneidungsfunktionen wahlweise verändern zu können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Steuervorrichtung für einen Druckflüssigkeits-Schubkolbenmotor,
der mehrere abwechselnd von einer Steuerflüssigkeit beaufschlagte Kolben und eine die Steuerflüssigkeit zu den Steuerräumen der
Kolben fördernde, kontinuierlich wirkende, vorzugsweise in ihrer Förderleistung verstellbare
Steuerpumpe aufweist, mit einer zwischen die Steuerpumpe und die Steuerräume der Kolben ge-
■ schalteten Steuerventileinrichtung, die zur Umsteuerung an den Enden der Kolbenwege die
Steuerflüssigkeit abwechselnd zu den Steuerräumen der einzelnen Kolben hinleitet, wobei an den Enden
der Kolbenwege eine Überschneidungsphase vorgesehen ist, in der die Steuerräume zweier gegenläufiger
Kolben beide mit Steuerflüssigkeit beaufschlagt sind, und wobei ferner die Steuerventileinrichtung
einen mit einer zum Steuerflüssigkeitsstrom proportionalen Drehzahl angetriebenen Umlaufschieber
aufweist, so daß die Umsteuerung mit einer zum Steuerflüssigkeitsstrom proportionalen
Frequenz direkt von dem kontinuierlichen Steuerflüssigkeitsstrom her erfolgt, nach Patent 21 47 984,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegenläufigen Kolben (2; 4) des Druckflüssigkeits-Schubkolbenmotors,
der insbesondere zum Antrieb einer Kolben-Dosierpumpe dient, doppeltwirkend sind und zu diesem Zweck aus je einem zweiten
Steuerraum (44; 46) mit der Steuerflüssigkek gegensinnig zur Wirkung des ersten Steuerraumes (32; 34)
beaufschlagbar sind, und daß der Umlaufschieber (148, 150) die zweiten Steuerräume (44; 46) im
Wechsel mit den ersten Steuerräumen (32; 34) des jeweils anderen Kolbens periodisch abwechselnd
und mit einer Überschneidungsphase mit der Steuerflüssigkeitsquelle verbindet.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlaufschieber zwei gegeneinander
gedrehte Schieberteile (148, 150) aufweist, von denen der eine Schieberteil (148) die zu
den beiden Steuerräumen (32, 44; 34, 46) füirenden Druckauslaßöffnungen (A, B, C, D) und der andere
Schieberteil (152) Zuleitungsöffnungen (P) und Ableitungsöffnungen
(R) für die Steuerflüssiglieit auf
weist, und daß die Ableitungsöffnungen (R) so angeordnet und ausgebildet sind, daß der jeweils von
Steuerflüssigkeit zu entleerende Steuerraurn spätestens gleichzeitig mit dem Beginn des Einlaufs in
den mit Steuerflüssigkeit zu beaufschlagenden Steuerraum mit einer Ableitungsöffnung in Verbindung
steht.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Umlaufschiebe! die Ableätöffnungen
(R) so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie stets einen kleineren Strömungswiderstand
bieten als die Zuleitungsöffnungen (P)
4. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß je- &°
der der beiden Kolben (2; 4) als Doppelkolben ausgeführt ist, dessen einander zugewandte innere Kolbenflächen
(28, 40; 30, 42) in den beiden Steuerräumen (32, 44; 34,46) liegen (F i g. 1).
5. Steuervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch <>5
gekennzeichnet, daß die voneinander abgewandten äußeren Kolbenflächen (14, 52; 16, 54) in Pumpenarbeitsräumen
(18, 56; 20, 58) einer doppeltwi-kenden Kolbenpumpe liegen, deren Arbeitskolben von dem
Doppelkolben gebildet ist
6. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden
Kolben (2; 4) als Doppelkolben ausgeführt ist, von denen jeder Doppelkolben aus zwei nebeneinander
angeordneten, über eine Koppelverbindung (80; 82) gemeinsam gegensinnig bewegbaren Teilkolben (6,
10; 8, 12) besteht, deren eine Enden als Teile einer angetriebenen Kolbenpumpe in Zylinderräumen
eines gemeinsamen Ventilblocks (78) liegen und deren andere Enden in je einem der beiden Steuerräume
(32, 44; 34, 46) liegen und dort beaufschlagbare Kolbenflächen (28,40; 30,42) bilden (F i g. 3).
7. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
bei jedem Kolben (2; 4) die beiden Steuerräume (32, 44; 34, 46) über je ein von dem Kolben bei Erreichen
eines vorbestimmten Hubes schließend betätigtes Hubbegrenzungsventil (84, 86; 88, 90) an den
Umlaufschieber angeschlossen sind.
8. Steuervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubbegrenzungsventil (84,
86; 88, 90) einen zu dem zugehörigen Steuerraum (32, 44; 34,46) führenden Durchgang (92. 94; 96, 98)
und einen mit diesem Durchgang zusammenwirkenden Ventilkörper (100, 102; 104, 106), der von einem
von dem benachbarten Kolben ausgehenden, sich durch den Durchgang erstreckenden Ansatz (108.
110; 112,114) getragen wird, aufweist.
9. Steuervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (100,102; 104.
106) federnd an dem Ansatz (108, 110; 112, 114) gelagert
ist.
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