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DE2249536A1 - Zugmaschine mit einer zuggestaengesteuervorrichtung - Google Patents

Zugmaschine mit einer zuggestaengesteuervorrichtung

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Publication number
DE2249536A1
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DE
Germany
Prior art keywords
parts
control
valve
control device
tractor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2249536A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2249536B2 (de
DE2249536C3 (de
Inventor
Jun Otto Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson Services NV
Original Assignee
Massey Ferguson Services NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson Services NV filed Critical Massey Ferguson Services NV
Publication of DE2249536A1 publication Critical patent/DE2249536A1/de
Publication of DE2249536B2 publication Critical patent/DE2249536B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2249536C3 publication Critical patent/DE2249536C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/111Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
    • A01B63/112Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements to control draught load, i.e. tractive force

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Zugmaschinen, die mit einem sogenannten Kraftheber zum Anbringen eines Bodenbarbeitungsgeräts ausgerüstet sind, und sie betrifft insbesondere eine verbesserte automatische Steuervorrichtung für das Gestänge eines solchen Krafthebers sowie Maßnahmen, welche die Wartung der Vorrichtung erleichtern·
Die meisten auf Rädern laufenden Zugmaschinen, insbesondere die für landwirtschaftliche Zwecke bestimmten, weisen eine Dreipunkt-Krafthebereinrichtung auf, die zum Anbringen von Bodenbearbeitungsgeräten oder dergleichen an der Zugmaschine d'i&riffc. Gewöhnlich ist bei solchen Zugmaschinen eine Zugkraft-Meßeinrichtung vorhanden, die dazu dient, die zwi- ' sehen dem Gerät und der Zugmaschine wirksame Zugkraft zu messen, und die über die Steuervorrichtung zur Wirkung kommt, um das Gestänge und zusammen mit ihm das Gerät so zu heben oder zu senken, daß eine konstante Zugkraft zwischen der Zugmaschine und dem Gerät aufrechterhalten wird· Zusätzlich zum Messen der Zugkräfte ist es üblich geworden, auch die jewei-
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lige Höhenlage des Geräts als Steuergröße auszunutzen. Biese Regelung der Höhenlage kann unabhängig von der Regelung der Zugkraft oder gleichzeitig mit ihr durchgeführt werden.
Um zu verhindern, daß ein Gerät, z. B. ein Pflug, beim erstmaligen Absenken des Geräts oder unter anderen Betriebsbedingungen zu tief in den Boden eindringt, ist es erwünscht, eine maximale Tiefe festzulegen, bis zu der das Gerät während des Betriebs gesenkt werden kann. Ferner ist es erwünscht, daß für die Bedienungsperson die Möglichkeit besteht, diese maximale Eindringtiefe nach Bedarf zu variieren. Weiterhin ist es erwünscht, daß die Hubbewegung der Etreipunktaufhängung des Krafthebers automatisch beendet wird, sobald die Aufhängung eine vorbestimmte Höhenlage oder die Transporteteilung für das Gerät erreicht hat, so daß die hydraulische Einrichtung entlastet wird, um die Leistungeverluste auf ein Minimum zu verringern und eine durch den ständigen Betrieb der Pumpe verursachte überhitzung des hydraulischen Druckmittels zu verhindern.
Eine solche Steuervorrichtung soll sich auf einfache Weise instandhalten und einstellen lassen, und alle Teile einschließlich der verstellbaren Teile aollen leicht zugänglich sein.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Steuervorrichtung der genannten Art für eine hydraulisch betätigbare Gerätaufhängungaelnrichtung an einer Zugmaschine zu schaffen; zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung eine Steuervorrichtung geschaffen worden, die sich in zwei Teile oder Baugruppen zerlegen läßt, um die Wartung der verschiedenen Teile der beiden Baugruppen zu ermöglichen, und bei der die Bauteile der Baugruppen auch nach ihrer Trennung in ihrer Betriebsstellung verbleiben, eo daß sie nach dem erneuten Verbinden der Baugruppen ihre Aufgabe sofort wieder erfüllen können. Ferner ist durch die Erfindung
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eine Steuervorrichtung geschaffen worden, die ein Steuerventil aufweist, das ohne ein Zerlegen der Steuervorrichtung leicht zugänglich ist. Weiterhin ist eine Einrichtung zum Fühlen der Stellung der Aufhängungseinrichtung gesciiaffen worden, die zwangsläufig auf ein Steuerventil wirkt, um die Hubbewegung der Aufhängungseinrichtung gegenüber der Zugmaschine zwangsläufig zu "beenden, sobald die Aufhängungseinrichtung eine vorbestimmte Höhenlage erreicht· Schließlich ist durch die Erfindung eine Steuervorrichtung geschaffen worden, die die Arbeitstiefe des von einer Zugmaschine mitgeführten Geräts dadurch "begrenzt, daß sie eine Beziehung zwischen der Einrichtung zum Fühlen der Höhenlage des Geräts und der Einrichtung zum Begrenzen der maximalen Eindringtiefe des Geräts herstellt·
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausfuhrungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in Timrißlinien eine Kombination aus einer Zugmaschine, einer Gerätaufhängungseinrichtung und einem landwirtschaftlichen Gerät, "bei der die Erfindung anwendbar istj
Fig. 2 in einem vergrößerten senkrechten Schnitt durch einen Teil der Zugmaschine und des Iraggestänges ein Steuergestänge zum Betätigen eines die Aufhängungseinrichtung steuernden hydraulischen Steuerventils;
Fig. 3 in einer auseinandergezogenen perspektivischen Darstellung die Gestangeteile, die eine Zugkraft-Fühleinrichtung, die Bedienungselemente, eine Stellungsfühleinrichtung und das Steuerventil miteinander verbinden;
Fig. 4 in einem vergrößerten Teilsehnitt Einzelheiten des Steuergestänges;
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Pig. 5. in einem vergrößerten Teilechnitt weitere Einzelheiten des Steuergestanges;
Fig. 6 das Steuergestänge in einem waagerechten Schnitt; Pig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 in Pig, 6| und Pig. 8 einen Teilschnitt längs der Linie 8-8 in Pig.
In Pig. 1 erkennt man eine Zugmaschine 1, die durch eine Aufhängungseinrichtung, bzw. ein Zugstange mit einem landwirtschaftlichen Gerät 3 gekuppelt ist. Zu der Aufhängung seinrichtung gehören zwei untere Gestängeglieder 5, von denen in Pig. 1 nur eines zu erkennen ist, sowie ein oberes Gestängeglied 7. IUe Gestängeglieder 5 und 7 bilden zusammen auf bekannte Weise eine Breipunktaufhängung· Die unteren Gestängeglieder 5 können mit Hilfe von Hubgliedern 9 gehoben werden, die mit einem an einer Schwenkwelle 16 befestigten Hubarm 11 verbunden sind. Zum Heben des Hubarms U dient eine hydraulische Einrichtung mit einem in einem Zylinder 13 arbeitenden Kolben 14.
Die Steuervorrichtung ist in einem Gehäuse untergebracht, das sich aus einem Basis- oder Hauptteil 15 und einem abnehmbaren Teil zusammen-setzt. Das Hauptteil 15 hat auf seiner Rückseite eine große öffnung 19, die sich über die ganze Breite des Hauptteils erstreckt und das Innere des Gehäuses zu Wartungszwecken zugänglich macht. Das abnehmbare Teil 17 ist mit dem Hauptteil z. B. durch in das Hauptteil eingeschraubte Schrauben 20 verbunden. Die verwendeten Hichtungsangaben Bind auf die Vorwärtsfahrtrichtung der Zugmaschine bezogen.
. Die mechanische Steuervorrichtung zum Steuern der hydraulischen Einrichtung 13-14, d. h., zum Heben und Senken des Gestänges, ist in Pig. 3 schematisch dargestellt. Zu ihr gehört ein Ventil V mit einem an eine Druckmittelquelle anschließbaren Einlaß 42, einem mit dem hydraulischen Zylinder
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13 verbundenen Auslaß 44 und einer Überdruckentlastungsleitung 46. Die konstruktiven Einzelheiten des Ventils V bilden nicht einen Gegenstand der Erfindung. Das Ventil kann von beliebiger bekannter Konstruktion sein und wird durch eine Druckstange 41 betätigt, die mit einem auf einer ortsfesten Achse 45 drehbar gelagerten Winkelhebel 43 zusammenarbeitet. Eine Feder 56 spannt die Druckstange 41 gemäß Fig. 3 nach rechts vor, so daß die Aufhängungseinrichtung gehoben wird. Wird die Druckstange 41 nach links bewegt, wird die Aufhängungseinrichtung gesenkt· Mit einem Arm des Winkelhebels 43 ist durch ein Kugelgelenk ein Gestängeglied 47 verbunden, das seinerseits an seinem anderen Ende durch ein weiteres Kugelgelenk mit einem auf einer ortsfesten Achse 51 drehbar gelagerten zweiten Winkelhebel 49 gekuppelt ist. Jede Drehbewegung des zweiten Winkelhebels 49 auf der Achse 51 führt somit eine entsprechende Drehbewegung des Winkelhebels 43 auf der Achse 45 herbei.
Der Winkelhebel 49 ist durch seinen anderen Arm mit einer Druck- oder Steuerstange 53 verbunden. Ferner ist ein gegabelter Betätigungshebel 57 vorhanden, der entgegen einer auf die Druckstange 53 aufgeschobenen Feder 55 zur Wirkung kommt und sich an einem verdickten Abschnitt 53a der Druckstange abstützt. In den Winkelhebel 49 ist eine Stellschraube 54 eingebaut, die eine abgerundete Fläche 54a (Fig.2) aufweist, welche mit der benachbarten ebenen Stirnfläche 53b des verdickten Abschnitts 53a der Druckstange zusammenarbeitet. Die auf die Druckstange 41 aufgeschobene Feder 56.hält die Flächen 53a und 54a in fester Anlage aneinander, und das Vorhandensein dieser Berührungsflächen ermöglich es, den Winkelhebel 49 von der Druckstange 53 zu trennen, ohne daß irgendeine Verbindung gelöst zu werden braucht. Diese Anordnung bildet eine Kupplung zwischen den beiden Teilen der Steuervorrichtung. Der Betätigungshebel oder Arm 57 bildet einen Bestandteil einer auf einer Achse 60 drehbar gelagerten
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Hohlwelle 64, die fest in die Schenkel eines U-förmigen Bauteils 67 eingebaut ist. Dreht sich das ü-fönaige Bauteil 67 gemäß Fig. 2 und 3 um die Achse 66 im Uhrzeigersinne« veranlaßt es die Feder 55, die Druckstange 53 nach hinten zu schieben. Der gegabelte Betätigungshebel 57 trägt ein Nabenteil 58, das einen Druck auf die Feder 55 ausübt, um die Druckstange 53 nach hinten zu bewegen, und das sich an einem Flansch 8l abstützt, wenn es die Druckstange 53 nach vorn bewegt. Das U-förmige Bauteil 67 ist durch seine Schenkel mit zwei Wellen 61 und 62 verbunden, die auf einer gemeinsamen Achse 59 angeordnet sind und durch die Seitenwände des auf der Zugmaschine angeordneten Hauptteile 15 des Gehäuses ragen. Mit dem freien Ende der Welle 61 ist ein Gestängeglied 63 drehfest verbunden. Dieses Gestingeglied ist mit seinem anderen Ende an einem Gestängeglied 65 angelenkt, das durch die Bedienungsperson betätigt werden kann, um das Heben und Senken des Geräts zu steuern. Das andere Ende des Gestängegliedes 65 ist mit einem nicht dargestellten, in einer Kulisse geführten Hebel verbunden.
Die Stellung des gegabelten Betätigungshebels 57 wird durch die Lage der Mittellinie 66 der Achse 60 und der Hohlwelle 64 bestimmt. In Fig. 4 ist das U-förmige Bauteil 67 in einer mittleren Stellung gezeigt, bei der die Hittellinie 66 der Bauteile 60 und 64 durch den Punkt a verläuft. Wird das Gestängeglied 65 betätigt, um die Welle 61 zu drehen, können die Achse 60 und die Hohlwelle 64 gemäß Fig. 4 in Richtung auf den Punkt b oder den Punkt c geschwenkt werden. Zusätzlich zu dieser Betätigung der Achse 60 und der Hohlwelle 64 kann die Hohlwelle um die Mittellinie 66 gemäß Fig. 3 und 4 durch einen mit ihr drehfest verbundenen Arm 69 gedreht werden. Der Arm 69 ist durch einen Gelenkbolzen 71 mit einem Gestängeglied 73 verbunden· Der Gelenkbolzen ragt durch einen Schlitz 75 des Gestängegliedes 73, das an seinem änderen Ende durch einen Gelenkbolzen 77 mit einer
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Druckstange 37 verbunden ist, welche durch eine sich an einer Verdickung 40 der Druckstange abstützende Feder 39 nach unten vorgespannt wird. Die die Zugkraft übertragende Druckstange 37 ist mit einer nicht dargestellten Zugkraftfühleinrichtung verbunden, die von beliebiger Konstruktion sein kann und es ermöglicht, die auf die Aufhängungseinrichtung wirkenden Zugkräfte zu messen. Zu diesem Zweck ist es möglich, entweder die auf das obere Gestängeglied 7 wirkende Kraft oder die auf eine oder "beide unteren Gestängeglieder 5 wirkende Kraft zu messen. Nimmt die Zugkraftbelastung zu, "bewegt sich die Druckstange 37 nach unten.
Die Betätigungsdruckstange 53 weist eine Verlängerung 79 auf, die mit einem schwimmend gelagerten He"bel 83 verbunden ist, dessen oberes Ende an einem auf Stellungsänderungen ansprechenden Gestängeglied 85 angelenkt ist, dessen an», deres Ende mit einem an der Schwenkwelle 16 befestigten Winkelstück 87 gelenkig verbunden ist. Wird die Schwenkwelle 16' beim Heben und Senken des Aufhängungsgestänges gedreht, wird diese Drehbewegung durch das Winkelstück 87 und das Gestängeglied 85 auf den schwimmend gelagerten Hebel 83 übertragen. Das untere Ende des Hebels 83 ist gelenkig mit einem Gestängeglied 89 verbunden, das einen Schlitz 91 zum Aufnehmen eines Bolzens 93 aufweist, der in das freie untere Ende eines mit einer Welle 97 drehfest verbundenen Kurbelarms 95 eingebaut ist. Mit dem anderen Ende der Welle 97 ist ein zweiter Kurbelarm 99 drehfest verbunden, der durch die Bedienungsperson mit Hilfe eines Gestängegliedes 101 zum Einstellen der maximalen Arbeitstiefe geschwenkt werden kann. Das Gestängeglied 101 wird durch einen nicht dargestellten, in einer Kulisse geführten Hebel betätigt, der so angeordnet ist, daß ei· für den Fahrer der Zugmaschine bequem erreichbar ist.
Der Hebel 83 kommt zusammen mit seiner Verbindung mit der Druckstange 53, dem Gestängeglied 101 und dem Gestänge-
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glied 85 als Stellungsbegrenzungseinrichtung zur Wirkung, In Fig. 3 nimmt der Schlitz 91 seine Begrenzungeeljellung ein. Jedes weitere Senken des Geräts 3 "bewirkt, daß sich das Gestängeglied 85 nach vorn bewegt, und dies hat zur Folge, daß das Ventil V "betätigt wird, um das Gerät zu heben* Hierbei wird der Hebel 83 entgegen dem Uhrzeigersinne geechfenkt, so daß er die Druckstange 53 nach vorn bewegt· Der Ifinkelhtbfl 43 ermöglicht es der Druckstange 41, sich gemäß Fig· 3 nach rechts zu bewegen, um die Abwärtsbewegung dea Geräts 3 zu begrenzen.
Das an der Schwenkwelle 16 befestigte Winkelstück 87 trägt einen Bolzen, der mit einem Winkelhebel 107 zusammenarbeitet, welcher über eine verstellbare Schraube 105 auf einen zweiten Winkelhebel 103 wirkt, der durch ein Gestängeglied 104 mit dem Winkelhebel 49 verbunden ist, durch den das Gestängeglied 47 betätigt wird, um in der genannten Richtung eine Kraft auf das Ventil V aufzubringen· Sine nicht dargestellte elastische Vorspanneinrichtung hält ilen Winkelhebel 107 in Anlage an der Schraube 105.
Die Steuervorrichtung ist in zwei Teile oder Baugruppen unterteilt. Der eine Teil A, zu dem die Drucketange 53, die Gestängeglieder 65, 85, 101, das U-förmige Bauteil 67, die Druckstange 37 und die damit verbundenen Gestängeglieder und Hebel gehören, ist in das Hauptteil 15 des Gehäuses eingebaut, wie es aus Fig. 6 ersichtlich ist. Der andere Teil B, zu dem das Ventil V sowie die Winkelhebel 43f 49 und 107 gehören, ist in das abnehmbare Gehäuseteil 17 eingebaut, wie es aus Fig. 2 und 8 ersichtlich ist.
Das Hauptteil 15 des Gehäuses enthält nicht nur den ersten Teil A der Steuervorrichtung, sondern in ihm sind auch die Wellen 61 und 97 drehbar gelagert, während die Gestängeglieder 63, 65, 99 und 101 auf der Außenseite des Hauptteils 15 angeordnet sind; die Druckstange 53f die Schwenkwelle 16,
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das ü-förmige Bauteil 67, der Arm 69, das Gestängeglied 89 und die Druckstange 37 sind ebenfalls im Hauptteil 15 des Gehäuses untergebracht·
Zu dem in dem abnehmbaren Gehäuseteil 17 angeordneten zweiten Teil B der Steuervorrichtung gehören das Ventil V sowie die Winkelhebel 43, 49, 103 und 107. Die ortsfeste Achse 45, auf der der Winkelhebel 43 drehbar gelagert ist, ist in die Rückwand des Gehäuseteils 17 eingebaut· 35er Winkelhebel 43 arbeitet, wie erwähnt, mit der sich parallel zu dieser Rückwand erstreckenden Druckstange 41 zusammen. Die Achsen 51 und 108 sind in eine Stirnwand des abnehmbaren Gehäuseteils 17 eingebaut.
Auf der Achse 51 ist der Winkelhebel 49 drehbar gelagert, während auf der Achse 108 die Winkelhebel 103 und 107 gelagert sind.
Die Druck- oder Betätigungsstange 53 erstreckt sich parallel zur Längsachse der Zugmaschine und weist, wie erwähnt, an ihrem hinteren Ende eine Stirnfläche 53a auf, die mit dem abgerundeten vorderen Ende 54a der in den Winkelhebel 49 eingebauten Schraube 54 zusammenarbeitet. Diese beiden Flächen bilden zusammen mit dem Winkelhebel 107 und dem Bolzen 109 gemäß den Zeichnungen eine Kupplungsverbindung zwischen den beiden Teilen A und B der Steuervorrichtung, und die beiden Teile können voneinander getrennt werden, ohne daß die Bauteile der Steuervorrichtung die Lage verändern, in der sie sich jeweils befinden. Bei der neutralen Stellung ist die Feder 56 gespannt, so daß der Kolbenschieber des Ventils V die Stellung einnimmt, bei der das Gerät gehoben wird, doch wird eine solche Hubbewegung durch das Steuergestänge verhindert. Auch die Peder 56, die Winkelhebel 43 und 49, das hintere Ende der Druckstange 53, der Winkelhebel 107 und der Bolzen 109 bilden eine Kupplungsverbindung zwischen den beiden Teilen A und B der Steuervorrich-
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tung. Die Druckstange 53 und die Schraube 54 lassen sich voneinander trennen oder abheben, ohne daß irgendwelche Verbindungen gelöst werden müssen. Auch der Winkelhebel 107 läßt sich auf entsprechende Weise durch eine einfache Bewegung von dem Bolzen 109 trennen. .
Im folgenden wird die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung näher erläutert. Nimmt man an, daß sich das Gerät 3 in seiner angehobenen Stellung befindet, und daß die Bedienungsperson die Absicht hat, das Gerät zu senken, betätigt die Bedienungsperson den erwähnten, durch eine Kulisse geführten Hebel, um die Arbeitstiefe einzustellen. IM das Gerät 3 zu senken, wird das Gestängeteil 65 gemäß Fig. 3 nach vorn bewegt, um die Welle 61 entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen, so daß auch das U-förmige Bauteil 57 entgegen dem Uhrzeigersinne um die Achse 59 gedreht wird. Infolgedessen wird gemäß Fig. 4 die in das U-förmige Bauteil
Achse
67 eingebaute/Bo aus der Stellung a nach hinten in die Stellung b gebracht, und gleichzeitig wird die Druckstange 53 durch die Feder 55 nach hinten geschoben. Diese Bewegung wird durch den Winkelhebel 49, das Gestängeglied 47 und den Winkelhebel 43 auf die Druckstange 41 übertragen, um den Kolbenschieber des Ventils V entgegen der Kraft der Feder 56 in die Stellung zu bringen, bei der sich das Gerät 3 senken kann.
Sobald das Gerät in den Boden eindringt, wirkt auf das Aufhängungsgestange eine Zugkraft, die durch die erwähnte, nicht dargestellte Meßeinrichtung gemessen wird, und bewirkt, daß die Druckstange 37 nach unten bewegt wird. Diese Abwärtsbewegung bewirkt über das Gestängeglied 73> den Gelenkbolzen 71 und den Arm 69, daß die Welle 62 gemäß Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht wird, um die auf die Druckstange 53 durch die Feder 55 aufgebrachte Kraft zu verringern, so daß sich das Ventil V allmählich schließen kann. Sobald sich die Zugkräfte infolge des Eindringens des Geräts 3 in den
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Boden bis zu einem Punkt vergrößert haben, der durch die gewählte Stellung des Gestängegliedes 65 bestimmt ist, wird sich die Druckstange 37 genügend weit nach unten bewegt, haben, um die Achse 60 wieder in die Stellung a naoh Fig. 4 zurückzuführen, bei der es sich um eine neutrale Stellung handelt, bei der das Drucköl weder in die Zylinder eintreten, noch aus ihnen entweichen kann.
Vor dem Senken des Geräts 3 hat die Bedienungsperson das Gestängeglied 101 in eine Stellung gebracht, die der maximalen Tiefe entspricht, in der das Gerät im Boden arbeiten soll. Das Gestängeglied 101 kommt über den Kurbelarm 99, den Kurbelarm 95, den Bolzen 93 und das Gestängeglied 89 zur Wirkung, um die Lage des unteren Bolzens zu bestimmen, der in den schwimmend gelagerten Hebel 83 eingebaut ist. Beim Absenken des Geräts dreht sich die Schwenkwelle 16 gem. Fig. und 3 im Uhrzeigersinne, so daß das Gestängeglied 85 nach vorn bewegt wird. Der mittlere Bolzen 92 des Hebels 83 bewegt die Verlängerung 79 der Druckstange 53 nach hinten, und wenn die durch die Bedienungsperson gewählte Mindest.tiefe erreicht ist, befindet sich das Ventil V in seiner neutralen Stellung, bei der das Drucköl weder in die Zylinder einströmen, noch aus ihnen entweichen kann» Somit ist zu erkennen, ■ daß das Ventil V sowohl durch die auf die Aufhängungseinrichtung wirkende Zugkraft als auch durch die Stellung der Aufhängungseinrichtung beeinflußt wird. Die Stellungsregeleinrichtung bewirkt lediglich, daß die Arbeitstiefe des Geräts begrenzt wird, während die Einrichtung zum Regeln der Zugkraft eine ständige Regelung der Arbeitstiefe de · Geräts bewirkt. Praktisch kommt die Stellungsbegrenzungseinrichtung durch den Bolzen 93 als verstellbarer Anschlag zur Wirkung, durch den die Rückwärtsbewegung der Druckstange 53 begrenzt wird, und beim Erreichen der gewünschten Arbeitstiefe des Geräts wird die Druckstange veranlaßt, die Stellung einzunehmen, bei der sich das Ventil V in seiner neutralen Stellung befindet.
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Wenn sich die Zugkräfte während des Gebrauchs des Geräts 3 ändern, bewegt sich die Druckstange 37 zum Fühlen der Zugkraft entsprechend nach oben oder unten, um den Arm 69 zu veranlassen, die Hohlwelle 74 zu drehen und hierdurch die Druckstange 53 zu betätigen. Die Wirkungsweise des Ventils V, das sich öffnet oder schließt, um das Gerät zu heben bzw. zu senken, damit eine konstante Zugkraft aufrechterhalten wird, richtet sich somit nach der gewählten Stellung des Gestängegliedes 65. Wenn die mit Hilfe des Gestängegliedes 101 gewählte Höhenlage des Geräts derart ist, daß das Ventil V in seine neutrale Stellung zurückgeführt wird, bevor die volle Arbeitstiefe erreicht ist, bei der eine Zugkraft-auftreten würde, die auf die Druckstange 37 wirkt und ausreicht, um das Ventil in seine neutrale Stellung zu bringen, wird die Druckstange 53 nach hinten und von dem schwimmend gelagerten Hebel 83 weg bewegt, und die Feder 55 wird zusammengedrückt.
Will die Bedienungsperson das Gerät 3 aus dem Boden herausheben, bewegt sie das Gestängeglied 65 gemäß Fig. 3 nach hinten, um die Welle 61 im Uhrzeigersinne zu drehen, so daß das gegabelte Bauteil 57 nach vorn bewegt wird, um die Druckstange 53 nach vorn zu bewegen und es dem Kolbenschieber des Ventils V über den Winkelhebel 4-9, das Gestängeglied 47 und den Winkelhebel 43 zu ermöglichen, die Stellung zum Heben des Geräts einzunehmen, damit Drucköl zu den Zylindern zum Heben des Geräts strömen kann. Bewegt sich das Gerät 3 nach oben, dreht sich die Schwenkwelle 16 gemäß Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinne, und wenn das Gerät seine höchste Transportstellung erreicht, kommt der Bolzen 109 zur Anlage am benachbarten Arm des Winkelhebels 107. Dies hat zur Folge, daß die verstellbare Schraube 105 den Winkelhebel IO3 im Uhrzeigersinne dreht, um das Gestängeglied 104 nach oben zu bewegen und den Winkelhebel 43 zu veranlassen, die Druckstange 41 so zu bewegen, daß das Ventil V in seine neutrale Stellung gebracht wird, bei der die Zuführung von Drucköl zu den Hub-
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zylindern und damit die Aufwärtsbewegung des Geräts "beendet wird. Die nicht dargestellen hydraulischen Anschlüsse für das Ventil V sind in das annehmbare Gehäuseteil 17 eingebaut·
Die Sehrauben 54 und 105 sind zum Zweck des Einsteilens mittels eines Werkzeugs über Öffnungen in der Bückwand des abnehmbaren Gehäuseteils 17 zugänglich. Diese Öffnungen sind gemäß ilg, 7 durch Gewindestopfen 110 und 112 verschlossen.
Der Schlitz 91 des Gestängegliedes 89 ermöglicht es dem Stellungsregelgestänge, während des normalen Betriebs zur Wirkung zu kommen, d. h., es dem Gestängeglied 85 zu ermöglichen, sich nach hinten oder vom zu bewegen, um den schwimmend gelagerten Hebel 83 um die Achse des Bolzens 92 zu schwenken und so das Gestängeglied 89 zu veranlassen, sich längs des Schlitzes 91 gegenüber dem Bolzen 93 nach hinten und vorn zu bewegen. Die Bewegung des Gestängegliedes 89 nach rechts wird durch den Bolzen 93 begrenzt, dessen Stellung sich nach der Stellung des Gestängegliedes 101 richtet, doch kann sich das Gestängeglied 89 ungehindert nach links bewegen» Der Schlitz 75 des Gestängegliedes 72 erfüllt eine ähnliche Aufgabe, denn er ermöglicht es dem Arm 69, sich nach oben zu bewegen, wobei der Bolzen Yl in dem Schlitz 75 nach oben gleitet.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß durch die Erfindung ein Steuergestänge für eine Zugmaschine geschaffen worden ist, das es einer Bedienungsperson ermöglicht, jede gewünschte Zugkraft festzulegen, ohne daß die Wirkungsweise einer Stellungsregeleinrichtung beeinträchtigt wird. Gleichzeitig ist es möglich, die maximale Arbeitstiefe des Geräts 3 festzulegen. Dies ist von besonderer Bedeutung, da hierdurch verhindert wird, daß das Gerät beim anfänglichen Eintreten in den Boden zu tief in den Boden eindringt, wenn der vordere Teil des Geräts, z. B. die vorderen Pflugschare, nur eine Zugkraft hervorrufen, die nicht ausreicht, um die Steuervorrichtung zu veranlassen, die Absenkbewegung des Ge-
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räts zu "beenden, und wenn das nachfolgende Eindringen des hinteren Teils des Geräts in den Boden auf das Glied zum Fühlen der Zugkraft noch nicht diejenige Wirkung ausgeübt hat, die auftritt, sobald das Gerät die gewünschte Arbeitstiefe erreicht hat. Da es somit möglich ist, die tiefste Stellung festzulegen, bis zu der das Gerät in den Boden eindringen kann, ist es der Bedienungsperson möglich, zu gewährleisten, daß das Gerät nicht zu tief in den Boden eindringt.
Ferner ist die Steuervorrichtung nach der Erfindung auf neuartige Weise in ein Gehäuse eingebaut. Das Hauptgehäuseteil 15 weist auf seiner Rückseite die schon erwähnte öffnung 19 auf, die durch das abnehmbare Gehäuseteil 17 vollständig abgeschlossen wird, über die öffnung 19 sind alle Bauteile des in dem Hauptgehäuseteil 15 untergebrachten Teils A der Vorrichtung leicht zugänglich. Da das Ventil V an dem abnehmbaren Gehäuseteil 17 befestigt ist, läßt es s4.ch ebenfalls zur Durckführung von Einstellarbeiten zur Wartung und Instandsetzung sowie gegebenenfalls zur Erneuerung leicht zugänglich machen. Dies kann geschehen, ohne daß irgendwelche Teile der Steuervorrichtung in eine andere Lage gebracht zu werden brauchen.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.
Ansprüche:
3 ο τι 16 / rj a α ν

Claims (10)

  1. • · 224S536
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    ANSPRÜCHE·
    Zugmaschine mit einem Zugestänge zum Verbinden der äschine mit einem Gerät, einer hydraulischen Einrichtung zum Heben und Senken des Zugestänges, einer Zugkraft-Fühleinrichtung zum Messen von Änderungen der auf das Zuggestänge wirkenden Zugkräfte, einer mit der Zugkraft-Fühleinrichtung gekuppelten Steuervorrichtung mit einem mit der hydraulischen Einrichtung verbundenen Steuerventil zum Steuern der Betätigung der hydraulischen Einrichtung in Abhängigkeit von der Wirkungsweise der Zugkraftfühleinrichtung und einem Gehäuse, das ein Hauptteil und ein abnehmbares Bauteil aufweist und mit Einrichtungen ,zum Befestigen des abnehmbaren Bauteils an dem Hauptteil beim Zusammenbau versehen ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuervorrichtung in zwei Teile oder Baugruppen (A, B) unterteilbar ist, daß Kupplungsteile (53a, 54) nach dem Zusammenbau der Teile eine betriebsfertige Verbindung zwischen den beiden Teilen herstellen, daß der eine Teil (A) der Steuervorrichtung in das Hauptteil (15) des Gehäuses eingebaut ist, daß der andere Teil (B) der Steuervorrichtung in das abnehmbare Bauteil (17) des Gehäuses eingebaut ist und mit dem in das gleiche Bauteil eingebauten Steuerventil (V) zusammenarbeitet, und daß die beiden Teile der Steuervorrichtung ihre Arbeitsstellung gegenüber den zugehörigen Bauteilen des Gehäuses auch beim Trennen der beiden Teile beibehalten, so daß sich die beiden Teile ohne Anwendung besonderer Maßnahmen voneinander trennen und wieder vereinigen lassen,
  2. 2. Zugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Kupplungsteilen (53a, 54) nicht fest miteinander verbundene Bestandteile der beiden Teile (A, B) der Steuervorrichtung bildende Flächen (53b, 54a) gehören, die nach dem Zusammenbau der beiden Teile zum
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    Zweck des übertragene einer Kraft zusammenarbeiten,
  3. 3. Zugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenarbeitenden Kupplungsteile (55a, 52O ihre gewählte Arbeitsstellung auch beim Trennen der beiden Teile (A, B) der Steuervorrichtung beibehalten.
  4. 4. Zugmaschine nach Anspruch 3* dadurch ge kennzeichnet, daß die zusammenarbeitenden Flächen (53b, 54a) nach dem Zusammenbauen der beiden Teile der Steuervorrichtung elastisch gegeneinander vorgespannt sind.
  5. 5· Zugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (53b, 54a) zu nicht aneinander befestigten Kupplungsteilen (53&* 54) gehören, und daß diese Flächen nach dem Zusammenbauen der Teile (A, B) der Steuervorrichtung voneinander abhebbar sind.
  6. 6. Zugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zuggestänge eine Schwenkwelle (l6) gehört, die in dem Hauptteil (15) des Gehäuses gelagert 1st, so daß sich der abnehmbare Teil (17) des Gehäuses ungehindert von dem Hauptteil trennen läßt, um das Innere dee Gehäuses zugänglich zu machen.
  7. 7. Zugmaschine insbesondere nach einem der Ansprüche
    1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Steuervorrichtung durch eine Bedienungsperson einstellbare Bauteile (63* 65) zum Einstellen der Zugkraft gehören, ferner ein Zugkrafteingangsglied (Druckstange 37)* eine Baugruppe (53, 49, 47, 43, 4l) zum Betätigen des Steuerventils (V), ein Zugkraftregelgestänge (73* 69» 67)* das die Zugkraftfühleinrichtung, das Zugkräfteingangsglied und die Baugruppe zum Betätigen des Steuerventils (V) so miteinander verbindet, daß Änderungen der auf das
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    Zuggestänge (5* 7) v/irkenden Zugkräfte gegenüber einem durch die Bedienungsperson mit Hilfe der einstellbaren Bauteile (6j5* 65) eingestellten Wert bewirken, daß das Ventil in eine Stellung gebracht wird, bei der das Zuggestänge gehoben oder in seiner Lage gehalten oder ge- · senkt wird, um den eingestellten Wert zu erreichen und aufrechtzuerhalten, daß die Steuervorrichtung ferner eine zweite durch die Bedienungsperson betätigbare Einrichtung (101, 99* 95) zum Einstellen der maximalen Arbeitstiefe des Geräts (3) aufweist, daß eine Einrichtung (85) vorhanden ist, die auf Änderungen der Höhenlage des Zuggestänges anspricht, und daß ein zu einer Stellungsbegrenzungseinrichtung gehörender Hebel (83) die zweite durch die. Bedienungsperson betätigbare Einrichtung, die auf Änderungen der Höhenlage ansprechende Einrichtung und die Baugruppe zum Betätigen des Steuerventils so miteinander verbindet, daß die Baugruppe zum Betätigen des Ventils das Ventil daran hindert, das Gerät über eine vorbestimmte Tiefe hinaus abzusenken, die durch die seitens der Bedienungsperson gewählte Stellung der zweiten Einrichtung bestimmt ist.
  8. 8. Zugmaschine insbesondere nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (87* 109* 107* 105* 104) vorhanden ist, die durch die auf Änderungen der Höhenlage ansprechende Einrichtung (85) betätigbar und mit der Baugruppe zum Betätigen des Steuerventils verbunden ist und dazu dient, das Ventil zu veranlassen, aus einer Stellung zum Heben des Geräts in eine Haltestellung überzugehen, sobald das Zuggestänge (5* 7) eine vorbestimmte Höhenlage erreicht.
  9. 9. Zugmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Baugruppe zum Betätigen des Steuerventils (V) eine hin- und herbewegbare Druck- oder Steuerstange (53) gehört, die in be-
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    triebsmäßiger Verbindung mit dem Ventil steht, und daß zu dem Zugkraftregelgestänge ein erstes Bauteil (6l) gehört, das um eine erste ortsfeste Achse (59) mittels der ersten durch die Bedienungsperson betätigbaren Einrichtung (63, 65) zum Einstellen der Zugkraft drehbar ist, sowie ein zweites Bauteil (57), das mit der Druck- oder Steuerstange (53) betriebsmäßig verbunden und durch das erste Bauteil (6l) so unterstützt ist, daß es um eine von der ortsfesten Achse durch einen Abstand getrennte zweite Achse (66) drehbar ist, und daß die Zugkraftfühleinrichtung betriebsmäßig mit dem gleichen Bauteil verbunden ist, so daß dieses Bauteil durch diese Einrichtung um die zweite Achse drehbar ist.
  10. 10. Zugmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zu der Stellungsbegrenzungseinrichtung gehörende Hebel (83) schwimmend gelagert und an einem ersten Punkt (92) ah der Druck- oder Steuerstange (53) angelenkt ist, daß die auf Änderungen der Höhenlage ansprechende Einrichtung (85) mit dem schwimmend gelagerten Hebel an einem zweiten Punkt gelenkig verbunden ist, und daß die zweite durch die Bedienungsperson betätigbare Einrichtung (101, 99, 97) zum Einstellen der maximalen Arbeitstiefe des Geräts mit dem schwimmend gelagerten Hebel an einem dritten Punkt (90) betriebsmäßig verbunden ist.
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DE2249536A 1971-10-15 1972-10-10 Steuervorrichtung für die über ein Ventil steuerbare Druckmittelzufuhr für einen Kolben zum Heben und Senken des Gestänges der Dreipunktaufhängevorrichtung einer Zugmaschine Expired DE2249536C3 (de)

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