DE2249245B2 - Wurzelfestes bitumen - Google Patents
Wurzelfestes bitumenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L58/00—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
- F16L58/02—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings
- F16L58/04—Coatings characterised by the materials used
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/04—Oxygen-containing compounds
- C08K5/06—Ethers; Acetals; Ketals; Ortho-esters
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C7/00—Coherent pavings made in situ
- E01C7/08—Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
- E01C7/18—Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and bituminous binders
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F3/00—Sewer pipe-line systems
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Description
Die Aussaat wird im Winterhalbjahr im geheizten Clashaus bei künstlicher Zusatzbcleuchtung, sonst im
Freien großgezogen. Die über den Platten befindliche f rdschicht wird durch regelmäßiges Gießen mit Regenwasser
(durch ein zentral eingebautes, bib zur Piatteneberflächc
reichendes Glasrohr) feucht gehalten. Die »nter den Platten befindliche Erdschicht wird durch
leitweiliges Einstellen der Töpfe in mit Regenwasser
gefüllte Untersätze feucht gehalten. Nach 6 Wochen (im Winterhalbjahr nach 8 Wochen) werden die Töpfe
geöffnet und die Unterseiten der Platten auf durchgewachsene Wurzeln untersucht. Außerdem werden
4ie Oberseiten der ausgebauten Platten nach Abspülen des Bodens auf Anzahl und Länge der eingewachsenen
Wurzeln untersucht.
Zum Nachweis der Wuchs!reudigkeit der bei der
Prüfung verwendeten Lupinen wird in gleicher Weise wie oben beschrieben ein Topf mit einer 20 mm dicken
Platte aus Bitumen 85/40 angesetzt. Die Wurzeln der Lupinen müssen nach den Prüfzeiten in großer Anzahl
diese Platte durchwachsen haben.
Die Vergußmasse gilt als nicht wurzelfest, wenn Wurzeln — selbst dünne Haarwurzeln — durch die
Platten oder zwischen Platte und Wand des Topfes durchgewachsen sind oder wenn Wurzeln tiefer als
5 mm in die Platte nobcrfläche eingewachsen sind.
Die Vergußmasse gilt als wurzclfcst. wenn in
zwei von den drei Töpfen keine Wurzel tiefer als 5 mm in die Oberfläche der Platten eingewachsen ist. Auch
im dritten Topf darf keine Wurzel durchgewachsen sein. Die Versuche sind nur gültig, wenn die Wurzeln
die Oberflächen der Platten erreicht haben.
Zu den nach DIN 4038, Abschnitt 3.4, angestellten Versuchen wurden folgende Gemische verwendet:
a) In einem Vergleichsversuch bestanden die Platten aus einem Gemisch von geblasenem Bitumen mit
einem Erweichungspunkt (Ring und Kugel) von 85 = C und einer Penetration von 40 bis 1/10 mm
bei 25°C (sog. GB 85/40) und 30 Gewichtsprozent Kalksteinmehl als Füllstoff.
b) In diesem Versuch bestanden die Platten aus dem Gemisch von Vergleichsversuch a), dem 4 Gewichtsprozent
eines durch Umsetzung von Octanol mit 6 Mol Äthylenoxid hergestellten Octanolhexaglykoläthers
zugesetzt waren.
Alle Zusätze wurden mit dem geschmolzenen Bitumen gründlich durchgemischt und zu Prüfplatten
von 20 mm Dichte vergossen.
Ergebnis
Die Lupinenwurzeln hatten nach der Prüfzeit die aus Vergleichsgemisch a) bestehenden Platten durchwachsen.
Hingegen waren nach Ablauf der Prüfzeit die aus dem Gemisch b) bestehenden Platten; die den
erfindungsgemäß verwendeten Wirkstoff enthielten, frei von Ein- oder Durchwachsungen.
Claims (1)
- in ihrer großen Flüchtigkeit und darin, daß sie einerPatentanspruch- mehr oder weniger schnellen Auslaugung durchratentansprucn. Bodenwässer unterworfen sind; auch sind sie physiolo-Verwendung von Alkyipolyglykoläthcrn der ^ **£^ »J^dic Verwendung vonRO fCH CHR' CM-H bestimmten Aikyipolyglykolathcrn als wurzelabwei-κυ ~~ tCH* ~~ctlK ~u)z n sen(je Wirkstoffe in bituminösen Straßenbau-, Über-in der R eine Alkylgruppe mit 6 bis 20 Kohlen- zugs- und Vergußmassen.Stoffatomen, R' eine Meüiylgruppe oder Wasser- Als Wirkstoffe im Sinne der Ernndung werden d,estoff und x=l bis 10 bedeutet, als wurzel- io mit Alkenoxyd umpsetzten normalen gesät ,gten,abweisende Wirkstoffe in bituminösen Straßenbau-, primären Fettalkohoie mit 6 b.s 20 KohlenstoffatomenÜberzugs- oder Vergußmassen. eingesetzt. Insbesondere eignen sich als Ausgangs-5 e materialien für die erfindungsgemaß verwandtenWirkstoffe die Alkohole mit mittlerer Kettenlänge von15 c8 bis C11. Beispiele sind: n-Octanol, n-Decanol undn-Dodecanol. Die Alkohole werden nach üblichen Verfahren mit Äthylen- oder Propylenoxyd umgesetzt,Die Erfindung betrifft die Verwendung von Alkyl- wobei die Umsetzung so weit geführt wird, daß an»olyglykoläthern der Formel ein Alkoholmolekül bis zu zehn Alkenoxydmoleküle,vn iru „UD, ΛΛ „ ze vorzugsweise vier bis acht Moleküle Alkenoxyd,κυ ILH2-LHK U)x η angelagert werden. Bevorzugt wird die Verwendungin der R eine Alkylgruppe mit 6 bis 20 Kohlenstoff- von Äthylenoxyd.»tomen R' eine Methylgruppe oder Wasserstoff Mit einem Zusatz bis 5 Gewichtsprozent, vorzugslind χ = 1 bis 10 bedeutet, als wurzelabweisende weise bis 3 Gewichtsprozent, der so hergestellten Wirkstoffe in bituminösen »Straßenbau-, Überzugs- 25 Alkylpolyglykoläther zur bituminösen Mase wird eine Oder Vergußmassen. gesteigerte Wirkung beim Verhindern des Durch-Es ist bekannt, daß überall da, wo Rohrleitungen tretens von Wurzeln gemäß DIN 4038, Abschnitt 3.4, jm Erdreich mit geringer Bodenüberdeckung, beispiels- durch das bituminöse Material erreicht,
weise wegen eines hohen Grundwasserstandes, verlegt Ein weiterer Vorteil bei d;r Verwendung der Sind, an den Verbindungsstellen, die mit Bitumen 30 Alkylpolyglykoläther besteht darin, daß eine wesentvergossen sind, häufig ein Eindringen von Pflanzen- lieh geringere Flüchtigkeit und ein höherer Flammwurzeln auftritt. Wurzeleinwachsungen in Bitumen- punkt des wurzelabweisenden Agens erreicht wird, dichtungen können sich derart nachteilig auswirken, Es ergibt sich eine gefahrlose Handhabung des fertigen daß die Wurzeln durch die Muffen in das Rohr hinein- Gemisches dergestalt, daß bei der Verarbeitung keine wachsen, den Querschnitt verengen bzw. verstopfen 35 besondere Rücksicht auf den zugesetzten Wirkstoff und sogar das Rohr sprengen. mehr genommen zu werden braucht.Außerdem können sich Wurzeleinwachsungen in Die Zugabe der erfindungsgemaß verwendetenbituminöse Rohrüberzüge insofern schädlich bemerk- Wirkstoffe geschieht einfach durch Einrühren in diebar machen, als sich Wurzelspitzen langsam in die erhitzte Bitumenmasse. Bei Verwendung dieser StoffeIsolation bohren, dann absterben und einen kleinen 40 tritt keinerlei Geruchsbelästigung auf, und sie sind inKanal hinterlassen, der manchmal bis zum Metall physiologischer Hinsicht auch im Hinblick auf denreicht. Durch diesen dringen dann Feuchtigkeit und Grundwasserschutz völlig unbedenklich.Mikroorganismen ein, wodurch die freie Metallober- Die Untersuchung auf Wurzelfestigkeit wird gemäßfläche der Zerstörung ausgesetzt ist. DIN 4038 folgendermaßen vorgenommen:Bei Aspaltbelägen im Wege- und Wasserbau ist 45 Für die Prüfung auf Wurzelfestigkeit werden neben dem Pflanzenwachstum auf Asphaltdecken drei trockene Blumentöpfe (unglasierte Tontöpfe) auch ein Hindurchwachsen der Pflanzen durch die von etwa 220 mm Höhe verwendet. Auf die Innen-Beläge möglich, wie es z. B. bei Schilf, Disteln und wandungen der Töpfe wird etwa 100 mm über dem anderen Pflanzen vorkommt. Dabei entstehen Risse dem Boden des Topfes ein etwa 40 mm breiter Ringin der Bitumendecke, und ein Aufbrechen der Decke ist 50 streifen mit dem mitgelieferten Voran Strichmittel des die unvermeidliche Folge. Herstellers aufgetragen. Nachdem der Voranstrich Die Wurzelfestigkeit gilt daher heute als eine vollkommen trocken ist, wird bis k ap? über seine wesentliche Beurteilungsgrundlage für die Verwend- untere Grenze kalk inner Ackerboden — pH-Wert 5 barkeit bituminöser Isolierungs- und Belagmassen bis 6 — (keine Komposterds), dem etwas Torf beige- und hat den Anforderungen nach DIN 4038 zu 55 mischt wurde, eingefüllt.entsprechen. Um das Bitumen wurzelfest zu machen, Aus der zu prüfenden Vergußmasse werden dreiwerden wurzelabweisende Zusatzstoffe zugegeben. Platten von je 20 mm Dicke gegossen. Der Durch-Vorwiegend sind bisher Chlorphenole und -kresole, messer der Probeplatten soll dem Innendurchmesserinsbesondere Pentachlorphenol, zur Anwendung ge- der Töpfe in halber Höhe angepaßt sein. Die gegos-langt; daneben hat man aber auch noch andere 60 senen, erkalteten Platten werden auf die eingebrachteStoffe vorgeschlagen, wie Kondensationsprodukte Ackerbodenschicht aufgelegt, und der Spalt zwischenvon Monochloressigsäure mit verschiedenen Chlor- Platte und Topfwand wird mit derselben Massephenolen oder Chlorkresolen, z. B. 2,4-Dichlorphen- sorgfältig vergossen. Auf die fertig eingebautenoxyessigsäure, Natriumdinitro-o-cresylat, 2,4-Dinitro- Platten wird eine etwa 90 mm hohe Schicht des obenbutylphenol,Kupfernaphthenat,Triäthylzinnhydroxyd, 65 beschriebenen Bodens aufgebracht. Darauf werdenusw. Auch Alkohole mit 6 bis 20 C-Atomen sind als Lupinen (35 bis 40 Körner) der Sorte Lupinus albuswurzelabweisende Zusatzstoffe vorgeschlagen worden. in gleichmäßigem Abstand angesät und mit einer etwaDer besondere Nachteil einiger dieser Stoffe liegt 10 mm dicken Bodenschicht überdeckt.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722249245 DE2249245C3 (de) | 1972-10-07 | Wurzelfestes Bitumen | |
| CH1287473A CH586257A5 (de) | 1972-10-07 | 1973-09-07 | |
| AT821973A AT330063B (de) | 1972-10-07 | 1973-09-24 | Wurzelabweisende wirkstoffe in bituminosen strassenbau-, uberzugs- und vergussmassen |
| CA182,302A CA995857A (en) | 1972-10-07 | 1973-10-01 | Root repelling method and composition |
| GB4618773A GB1439640A (en) | 1972-10-07 | 1973-10-03 | Plant root growth inhibiting agents |
| FR7335678A FR2202126B1 (de) | 1972-10-07 | 1973-10-05 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722249245 DE2249245C3 (de) | 1972-10-07 | Wurzelfestes Bitumen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2249245A1 DE2249245A1 (de) | 1974-04-11 |
| DE2249245B2 true DE2249245B2 (de) | 1976-03-18 |
| DE2249245C3 DE2249245C3 (de) | 1976-11-11 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2202126B1 (de) | 1977-05-27 |
| ATA821973A (de) | 1975-08-15 |
| DE2249245A1 (de) | 1974-04-11 |
| CH586257A5 (de) | 1977-03-31 |
| AT330063B (de) | 1976-06-10 |
| FR2202126A1 (de) | 1974-05-03 |
| GB1439640A (en) | 1976-06-16 |
| CA995857A (en) | 1976-08-31 |
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Legal Events
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