[go: up one dir, main page]

DE2249245A1 - Wurzelfestes bitumen - Google Patents

Wurzelfestes bitumen

Info

Publication number
DE2249245A1
DE2249245A1 DE2249245A DE2249245A DE2249245A1 DE 2249245 A1 DE2249245 A1 DE 2249245A1 DE 2249245 A DE2249245 A DE 2249245A DE 2249245 A DE2249245 A DE 2249245A DE 2249245 A1 DE2249245 A1 DE 2249245A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
root
roots
alcohols
bitumen
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2249245A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2249245C3 (de
DE2249245B2 (de
Inventor
Hans-Joachim Puetz
Franz Sebald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wintershall Dea International AG
Original Assignee
Deutsche Texaco AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Texaco AG filed Critical Deutsche Texaco AG
Priority claimed from DE19722249245 external-priority patent/DE2249245C3/de
Priority to DE19722249245 priority Critical patent/DE2249245C3/de
Priority to CH1287473A priority patent/CH586257A5/xx
Priority to AT821973A priority patent/AT330063B/de
Priority to CA182,302A priority patent/CA995857A/en
Priority to GB4618773A priority patent/GB1439640A/en
Priority to FR7335678A priority patent/FR2202126B1/fr
Publication of DE2249245A1 publication Critical patent/DE2249245A1/de
Publication of DE2249245B2 publication Critical patent/DE2249245B2/de
Publication of DE2249245C3 publication Critical patent/DE2249245C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L58/00Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
    • F16L58/02Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings
    • F16L58/04Coatings characterised by the materials used
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/06Ethers; Acetals; Ketals; Ortho-esters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/18Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and bituminous binders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/06Methods of, or installations for, laying sewer pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Working-Up Tar And Pitch (AREA)
  • Soil Conditioners And Soil-Stabilizing Materials (AREA)

Description

Hamburg, 5- Okt. 1972
D 72 011
DEUTSCHE TEXACO AKTIENGESELLSCHAFT 2000 Hamburg 13 . Mittelweg 180
Wurzelfestes Bitumen
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von alkenoxylierten Alkoholen, wobei die Alkohole geradkettig sind und 6 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisen, als wurzelhemmende Zusatzstoffe zu bituminösen Massen. Insbesondere betrifft die Erfindung den Einsatz geradkettiger äthoxylierter Alkohole· in bituminösen Massen als wurzelhemmende Zusatzstoffe.
Es ist bekannt, daß überall da, wo Rohrleitungen im Erdreich mit geringer Bödenüberdeckung, beispielsweise wegen eines hohen Grundwasserstandes, verlegt sind, an den Verbindungsstellen, die mit Bitumen vergossen sind, häufig ein Eindringen von Pflanzenwurzeln auftritt. V/urzeleinwacheungen in Bitumendichtungen können sich derart nachteilig auswirken, daß die Wurzeln üu.rch die Muffen in das Eohr hineinwachsen, den Querschnitt verengen bzw. ver-
. ' " " - 2 4 09815/0647'
stopfen und sogar das Rohr sprengen. ' ■ '
Außerdem können sich Wurzeleinwachsungen in bituminöse Rohrüberzüge insofern schädlich bemerkbar machen, als sich Wurzelspitzen langsam in die Isolation bohren, dann absterben und einen kleinen Kanal hinterlassen, der manchmal bis zum Metall reicht. Durch diesen dringen dann Feuchtigkeit und Mikroorganismen ein, wodurch die freie Metalloberfäche der Zerstörung ausgesetzt ist.
Bei Asphaltbelägen im Wege- und Wasserbau ist neben dem Pflanzenwachstum auf Asphaltdecken auch ein Hindurchwachßen der Pflanzen durch die Beläge möglich, wie es z.B. bei Schilf, Disteln und anderen Pflanzen vorkommt. Dabei entstehen Risse in der Bitumendecke und ein Aufbrechen der Decke ist die unvermeidliche Folge.
Die Wurzelfestigkeit gilt daher heute als eine wesentliche Beurteilungsgrundlage für die Verwendbarkeit bituminöser Isolierungs- und Belagmassen und hat den Anforderungen nach DIN 4038 zu entsprechen. Um das Bitumen wurzelfest zu machen, v/erden wurzelabweisende Zusatzstoffe zugegeben. Vorwiegend sind bisher Chlorphenole und -kresole, insbesondere Pentachlorphenol, zur Anwendung gelangt; daneben hat man aber auch noch andere Stoffe vorgeschlagen, wie Kondensationsprodukte von Monochloressigsäure mit verschiedenen Chlorphenolen oder Chlorkresolen, z.B. 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure, Natriumdinitro-rO-cresylat, 2,4-Dinitrobutylphenol, Kupfernaphthenat,Triäthylzinnhydroxyd, usw. Auch Alkohole mit 6-20 C-Atomen sind als wurzelabweisende Zusatzstoffe vorgeschlagen worden.
Der besondere Nachteil einiger dieser Stoffe liegt :n ihrer
_ 3 _ ■409815/0647
22A9245
großen Flüchtigkeit und darinj daß sie einer mehr oder weniger schnellen Auslaugung durch Bodenwässer unterworfen sind; auch sind sie physiologisch nicht immer unbedenklich.
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung "von alkenoxylierten Alkoholen als wurzelabweisende Wirkstoffe in bituminösen Straßenbau-, Überzugs- und Vergußmassen.
Als Wirkstoffe im Sinne der Erfindung werden die mit Alkenoxyd umgesetzten normalen, gesättigten, primären FettalkoiLole mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen eingesetzt. Solche Alkohole können sowohl durch Reduktion ihrer entsprechenden Fettsäuren, die aus den natürlichen Fetten und Ölen erhältlich sind, als auch auf synthetischem Wege durch'Reduktion der Paraffinoxydationscarbonsäuren hergestellt werden. Als erfindungsgemäß verwendbare Alkohole können auch Alkohole verwendet werden, welche der Oxo-Reaktion oder der Ziegler1sehen Alkoholsynthese entstammen. Insbesondere eignen sich als Ausgangsmaterialien für die erfindungsgemässen Wirkstoffe die Alkohole mit mittlerer Kettenlänge von Co- ^Ah' Beispiele sind; n-Octanol, n-Decanol, n-Dodecanol usw. Die Alkohole werden nach üblichen Verfahren mit dem Alkenoxyd, wie beispielsweise mit Äthylen- oder Propylenoxyd, umgesetzt, wobei die Umsetzung so weit geführt wird, daß an ein. Alkoholmolekül bis zu zehn Alkenoxydmoleküle, vorzugsweise vier bis acht Moleküle Alkenoxyd, angelagert · werden. Bevorzugt wird die Verwendung von Ithylenöxyd.
Mit einem Zusatz bis 5 Gew.-%, vorzugsweise bis 3 Gew.-%, der so hergestellten Alkylpolyäther zur bituminösen Masse wird eine gesteigerte Wirkung beim Verhindern des Durchtretens von Wurzeln gemäß DIW 4038, Abschnitt 3·4, durch das bituminöse Material erreicht.
.A 09815/0647
Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung von alkenoxylierren Alkoholen besteht darin, daß eine wesentlich geringere Flüchtigkeit und ein höherer Flammpunkt des wurzölsbwei- ' senden Agens erreicht wird. Es ergibt sich eine gefahrlose Handhabung des fertigen Gemisches dergestalt, daß bei der Verarbeitung keine besondere Rücksicht auf den zugesetzten Wirkstoff mehr genommen zu werden braucht.
Die Zugabe der erfindungsgemäßen Wirkstoffe geschieht einfach durch Einrühren in die erhitzte Bitumenmasse. Bei Verwendung dieser Stoffe tritt keinerlei Geruchsbelästigung auf, und sie sind in physiologischer Hinsicht auch im Hinblick auf den Grundwasserschutz völlig unbedenklich.
Die Untersuchung auf Wurzelfestigkeit wird gemäß DIN 40J8 folgendermaßen vorgenommen :
Für die Prüfung auf Wurzelfestigkeit werden 3 trockene Blumentöpfe (unglasierte Tontöpfe) von etwa 220 mm Höhe verwendet. Auf die Innenwandungen der Topfe wird etwa 100 mm über dem Boden des Topfes ein.etwa 40 mm breiter Ringstreifen mit dem mitgelieferten Voranstrichmittel des Herstellers aufgetragen. Nachdem der Voranstrich vollkommen trocken ist, wird bis knapp über seine untere Grenze kalkarmer Ackerboden -pH-Wert'5 bis 6- (keine Komposterde), dem etwas Torf beigemischt wurde, eingefüllt.
Aus der zu prüfenden Vergußmasse werden 3 Plagen von je 20 mm Dicke gegossen. Der Durchmesser der Probeplatten soll dem Innendurchmesser der Töpfe in halber Höhe angepaßt sein. Die gegossenen, erkalteten Platten werden auf die eingebrachte Ackerbodenschicht aufgelegt, und der Spalt zwischen Platte und Topfwand wird mit derselben Masse sorgfältig' vergossen. Auf die fertig eingebauten Platten wird eine etwa 90 mm hohe Schicht des o.a. Bodens aufgebracht. Darauf
4 0 9815/0647
werden Lupinen (35 "bis 40 Körner) der Sorte Lupinus albus in gleichmäßigem Abstand angesät und mit einer etwa 10 min dicken Bodenschicht überdeckt.
Die Aussaat wird im Winterhalbjahr im geheizten Glashaus bei künstlicher'Zusatzbeleuchtung, sonst im Freien großgezogen. Die über den Platten befindliche Erdschicht wird durch regelmäßiges Gießen mit Regenwasser (durch ein zentral eingebautes, bis zur Plattenoberfläche reichendes Glasrohr) feuchtgehalten. Die unter den Platten befindliche Erdschicht wird durch zeitweiliges Einstellen der Töpfe in mit Regenwasser gefüllte Untersätze feuchtgehalten. Nach 6 Wochen (im Winterhalbjahr nach 8 Wochen) werden die Töpfe geöffnet und die Unterseiten der Platten auf durchgewachsene Wurzeln untersucht. Außerdem werden die Oberseiten der ausgebauten Platten nach Abspülen des Bodens auf Anzahl und Länge der eingewachsenen Wurzeln untersucht.
Zum Nachweis der Wuchsfreudigkeit der bei der Prüfung verwendeten Lupinen wird in gleicher Weise wie oben beschrieben 1 Topf mit einer 20 mm dicken Platte aus Bitumen 85/40 angesetzt. Die Wurzeln der Lupinen müssen nach den Prüfzeiten in großer Anzahl diese Platte durchwachsen haben.
Die Vergußmasse gilt als nicht wurzelfest, wenn Wurzeln selbst dünne Haarwurzeln - durch die Platten oder zwischen Platte und Wand des Topfes durchgewachsen sind oder wenn Wurzeln tiefer als 5mm in die Plattenoberfläche eingewachsen sind. ' - .
Die Vergußmasse gilt als wurzelfest, wenn in 2 von den 3 " Topfen keine Wurzel tiefer als 5 mm in die Oberfläche der Platten eingewachsen ist. Auch im 3. Topf darf keine Wurzel durchgewachsen sein. Die Versuche sind nur gültig, wenn die Wurzeln die Oberflächen der Platten erreicht haben. ■
- 6 -4098 15/06-47 '
- 6 Verwendete Mischungen : "
a) GB 85/40 als Blindversuch
b) 4 % Octylalkohol, der mit 6 Molen Äthylenoxyd umgesetzt worden war. Die Herstellung des äthoxylierter«. Alkohols erfolgte in üblicher Weise, in dem auf den vorgelegten Alkohol bei höherer Temperatur Äthylenoxyd in Gegenwart eines alkalischen Katalysators aufgepreßt wurde. 66 % GB 85/40
30 % Kalksteinmehl als Füller
Alle Zusätze wurden dem Bitumen zugemischt und durch Füllerzusatz eine gefüllte Vergußmasse hergestellt.
Ergebnis :
Die Lupinenwurzeln hatten nach der Prüfzeit die Platten bestehend aus GB 85/40 durchwachsen, während die Platten, welche aus der Mischung b) bestanden, auch nach der Prüfzeit keine Ein- oder Durchwachsungen aufwiesen.
A09815/06U7

Claims (2)

D 72 011 Patentansprüche
1) Verwendimg von alkenoxylierten Alkoholen als wurzelabweisende Wirkstoffe in bituminösen Straßenbau-, Überzugsund Vergußmassen.
2) Verwendung von Alkylpolyglykoläthern der allgemeinen !Formel
R-(O- CHo - CH0 ) - OH
worin E Alkyl mit 6 bis 20 C-Atomen, vorzugsweise 8-14-C-Atomemund χ bis zu 10, vorzugsweise 4 bis 8, bedeuten, als wurzelabweisende Wirkstoffe nach Anspruch 1.
£09815/064
DE19722249245 1972-10-07 1972-10-07 Wurzelfestes Bitumen Expired DE2249245C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722249245 DE2249245C3 (de) 1972-10-07 Wurzelfestes Bitumen
CH1287473A CH586257A5 (de) 1972-10-07 1973-09-07
AT821973A AT330063B (de) 1972-10-07 1973-09-24 Wurzelabweisende wirkstoffe in bituminosen strassenbau-, uberzugs- und vergussmassen
CA182,302A CA995857A (en) 1972-10-07 1973-10-01 Root repelling method and composition
GB4618773A GB1439640A (en) 1972-10-07 1973-10-03 Plant root growth inhibiting agents
FR7335678A FR2202126B1 (de) 1972-10-07 1973-10-05

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722249245 DE2249245C3 (de) 1972-10-07 Wurzelfestes Bitumen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2249245A1 true DE2249245A1 (de) 1974-04-11
DE2249245B2 DE2249245B2 (de) 1976-03-18
DE2249245C3 DE2249245C3 (de) 1976-11-11

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104277678A (zh) * 2014-10-29 2015-01-14 安徽朗凯奇建材有限公司 一种耐老化阻根型防水涂料及其制备方法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104277678A (zh) * 2014-10-29 2015-01-14 安徽朗凯奇建材有限公司 一种耐老化阻根型防水涂料及其制备方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE2249245B2 (de) 1976-03-18
FR2202126B1 (de) 1977-05-27
ATA821973A (de) 1975-08-15
CH586257A5 (de) 1977-03-31
AT330063B (de) 1976-06-10
FR2202126A1 (de) 1974-05-03
GB1439640A (en) 1976-06-16
CA995857A (en) 1976-08-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0967864B1 (de) Schaumarme tensidkonzentrate für den einsatz im bereich der förderung des pflanzenwachstums
DE2642894C3 (de) Granulierte oder pulvrige Reinigungsmittelzusammensetzung
EP0775181B1 (de) Verwendung ausgewählter und biologisch verträglicher stabilisatoren in polyvinylester-basierten imprägniermitteln zur erdreichverfestigung
DE2548816A1 (de) Reinigungsmittelmischung
DE2043886A1 (de) Verfahren zum Verhindern von Pflanzen wachstum auf nicht fur die Landwirtschaft bestimmten Flachen
DE2249245A1 (de) Wurzelfestes bitumen
DE2249245C3 (de) Wurzelfestes Bitumen
DE4412330A1 (de) Verfahren zur Herstellung von speziellen Polyethylenglykoldi(2-(4-chlor-2-methylphenoxy) -propionsäureestergemischen
DE10132459A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Regenfestigkeit von Pflanzenschutzmitteln
DE1272235B (de) Verwendung von Loesungen einer Phenoxyalkansaeure als Mittel zum Wasserundurchlaessigmaschen von Erdschichten
DE1667971A1 (de) Granuliertes Insektizid
DE1570087C3 (de) Wurzelfeste Bitumen
DE4418441A1 (de) Verfahren zum Trockenlegen von Mauerwerk
DE4329419A1 (de) Durchwurzelungsinhibitoren
DE1802807A1 (de) Antielektrostatische Polyolefine
DE815192C (de) Das Pflanzenwachstum regulierende und phytocide Mittel
DE102014114582B4 (de) Schneckenabwehrmittel und Schneckenzaun
DE1767427A1 (de) Verfahren zum Stimulieren des Pflanzenwachstums
DE857060C (de) Verwendung von Schwarztorf zur Bodenverbesserung
DE966484C (de) Wildverbiss-Schutzmittel, insbesondere fuer Baeume oder Straeucher, und Verfahren zu seiner Herstellung
DE515413C (de) Anzuchttopf
DE1542866A1 (de) Waessrige Emulsion auf Erdoelbasis zum Schuetzen von landwirtschaftlichen Boeden gegen Feuchtigkeitsverlust
DE4128678A1 (de) Bodenverbesserer
DE19602664A1 (de) Mittel zum Inhibieren des Algenwachstums
DE963113C (de) Unkrautbekaempfungsmittel und Verfahren zu seiner Verwendung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee