DE2249140A1 - Verfahren und vorrichtung zur streifenblattschreiberaehnlichen darstellung von veraenderlichen mittels kathodenstrahlroehre - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur streifenblattschreiberaehnlichen darstellung von veraenderlichen mittels kathodenstrahlroehreInfo
- Publication number
- DE2249140A1 DE2249140A1 DE2249140A DE2249140A DE2249140A1 DE 2249140 A1 DE2249140 A1 DE 2249140A1 DE 2249140 A DE2249140 A DE 2249140A DE 2249140 A DE2249140 A DE 2249140A DE 2249140 A1 DE2249140 A1 DE 2249140A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- electron beam
- lines
- line
- intensity
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 22
- 238000010894 electron beam technology Methods 0.000 claims description 37
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 17
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 8
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 5
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims description 4
- 239000003086 colorant Substances 0.000 claims description 2
- 230000033458 reproduction Effects 0.000 claims 2
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims 1
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 17
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 16
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 15
- 230000008569 process Effects 0.000 description 6
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 4
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 3
- 238000013500 data storage Methods 0.000 description 3
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 3
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 3
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 3
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 2
- 238000009877 rendering Methods 0.000 description 2
- 230000004044 response Effects 0.000 description 2
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 2
- 230000002087 whitening effect Effects 0.000 description 2
- 102100027581 Forkhead box protein P3 Human genes 0.000 description 1
- 101000861452 Homo sapiens Forkhead box protein P3 Proteins 0.000 description 1
- OAICVXFJPJFONN-UHFFFAOYSA-N Phosphorus Chemical compound [P] OAICVXFJPJFONN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 1
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 125000004122 cyclic group Chemical group 0.000 description 1
- 238000012217 deletion Methods 0.000 description 1
- 230000037430 deletion Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000012447 hatching Effects 0.000 description 1
- 235000015243 ice cream Nutrition 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 239000010453 quartz Substances 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R17/00—Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R13/00—Arrangements for displaying electric variables or waveforms
- G01R13/20—Cathode-ray oscilloscopes
- G01R13/22—Circuits therefor
- G01R13/30—Circuits for inserting reference markers, e.g. for timing, for calibrating, for frequency marking
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Controls And Circuits For Display Device (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zur ßtreifenblattschreiber-ähnlichen ?ii Veränderlichen mittels Kathodenstrahlröhre
(Priorität: 7. Oktober 197«, U.S.A., Nr. 187,300)
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Darstellung von Daten oder Meßwerten und betrifft insbesondere die Darstellung einer gemessenen Veränderlichen in
streifenblattechreiber-ähnlicher Form auf einer Kathodenstrahlröhre.
Streifenblattschreiber mit sich bewegender Schreibnadel werden in der Industrie weitgehend verwendet, um Darstellungen gemessener
abhängiger Veränderlicher als Funktion einer unabhängigen Veränderlichen, gewöhnlich der Zeit, zu erzeugen. Beispielsweise
werden in elektrischen Kraftwerken viele der Energieerseugungs-Parameter
mittels Schreibern mit bewegbaren Schreibstiften kontinuierlich überwacht, Die Streifenblätter vermitteln
eine auegezeichnete iichtbare Wiedergabe der Arbeitsweise des
Kraftwerks innerhalb einer gegebenen Zeit. Dabei ist eis üblich,
zwei oder mehrere gemessene Veränderliche auf dem gleichen
Streifenblatt aufzuzeichnen, ü» »ine bequeme liöglichkeit zu schaffen,
diese gemessenen Variablen direkt miteinander zu vergleichen und ihre gegenseitigen Beziehungen besser zu bestimmen. Die Form
der Analog-Streifenblattschreiber hat zwar weit verbreitete aufnahme als zweckmäßiges Wiedergabemedium gefunden; doch ist der
309815/092S
2249U0
weit verbreitete Einsatz dieser Schreiber mit Problemen verbunden.
# ■ ■
Streifenblattschreiber erzeugen große iiengen von Aufzeichnungen,
wobei es oft vorkommt, daß nur in kurzen Zeitintervalle)! erzeugte
Teile dieser Aufzeichnungen studiert zu werden brauchen. Ferner
ist ea nur möglich, eine begrenzte Anzahl gemessener Veränderlicher
auf einem einzelnen Streifenblatt ohne Verwirrung aufzuzeichnen. Dabei sind oft zwei oder mehrer· gemessene Veränderliche,
die die Bedienungsperson miteinander vergleichen möchte, nicht auf dem gleichen Blatt aufgezeichnet, tatsächlich ißt dann,
wenn sehr viele, etwa 1oo, gemessene Veränderliche aufgezeichnet
werden, die Y/ahrscheinlichkeit klein, daß zwei Veränderliche, die
miteinander verglichen werden eollen, auf ein und demselben Blatt erscheinen.
Ein weiterer Nachteil der starken Benützung von Streifenblattschreibern
besteht in dem erforderlichen räumlichen Abstand zwischen den Schreibern. Um sämtliche gemessenen Veränderlichen zu
beobachten, ist es daher erforderlich» daß sich die Bedienungsperson von einem Schreiber zum nächsten begiebt.
Schließlich haben Streifenblattschreiber natürlich den Nachteil, daß sie mit sich bewegenden mechanischen Elementen, etwa dem
Schreibstift, arbeiten· Die Bewegung mechanischer Elemente setzt
notwendigerweise der Ansprechgeschwindigkeit und Genauigkeit des Schreibers Grenzen.
Ein Beispiel eines Streifenblattechreibers 1st in der US-Patentschrift
3 389 597 offenbart.
Seit einiger Zelt werden Kathodenstrahlröhren fur grafischen Datendarstellung
weitgehend verwendet. Bei diesen Einrichtungen sind die ir roblerne sich bewegender mechanischer Elemente, wie sie
bei den gegenwärtigen Streifenblattschreibern vorliegen» vermieden.
Als Beispiel wird Bezug genommen auf den Artikel "A Color-Television Graph χlotter for Digital Computers" von Claude *t.
309815/0926
2249HD
Wiatrowski/ in "Computer Design", April 197o, Seiten 133-136. Dieser
Artikel beschreibt die Wiedergabe von grafischen Darstellungen
auf einer Mehrfarb-Kathodenstrahlröhre. .In dem Artikel "Drum
and Scope Unit Plots Plant Variables" von John Werme in "Control
Engineering", November 1964, Seite 1o9, wird die sichtbare Darstellung
einer Prozessveränderlichen auf einem Bildschirm eines
Oszilloskopen beschrieben. «Venn auch Systeme zur grafischen Darstellung der erwähnten Arten in vielen Fällen weitgehend verwendet
worden, eignen sie sich doch nicht als Ersatz für Streifenblattschreiber
bei der überwachung von gemessenen Veränderlichen in industriellen Prozessen. Ein Grund dafür besteht darin, daß
diese Geräte nicht in der Lage sind, die gemessenen Veränderlichen in* einem Format darzustellen, an die sich die Bedienungspersonen gewohnt haben und das für die Überwachung derartiger
gemessener Veränderlicher besonders geeignet ist.
Erfindun~sgemäß wird eine gemessene abhängige Veränderliche in
einer sich bewegenden Streifenblattform auf einer Kathodenstrahlröhre
dargestellt. Die Beziehung zwischen einer oder mehreren gemessenen Veränderlichen und einer weiteren Veränderlichen,
gewöhnlich der Zeit, wird als löschbare Aufzeichnung in kartesischen Koordinaten dargestellt.
Erfindungsgemäß wird der Elektronenstrahl der Kathodenstrahlröhre
an denjenigen Stellen in den Tastlinien des Rasterbildes intensitätsmoduliert,
die die Größe der genessenen Veränderlichen wiedergeben. Für eine ausgewählte Anzahl nachfolgender Rasterbilder
werden die Datenwerte gegenüber den Tastlinien versetzt.
Am einen Ende der Darstellung wird mindestens ein neuer Datenwert zugefügt, während am anderen Ende mindestens ein Datenwert
entfernt wird. Auf diese .art und «eise wird eine Darstellung
einer Verlaufslinie erzeugt, die die gemessene abhängige Veränderliche als Funktion der unabhängigen Veränderlichen, im vorliegenden
iall der Zeit, wiedergibt. Somit wird also eine sich
bewegende Darstellung der gemessenen Veränderlichen als funktion
der Zeit in einer Form wiedergegeben, die derjenigen eines otreifenblattSchreibers
stark ähnelt.
309815/0826
22A9U0
Gemäß einen «eiteren wichtigen Aspekt der Erfindung «erden für
eine oder mehrere Verlaufslinien Bildabschattungen vorgesehen. Dazu «ird der Elektronenstrahl wischen einer Bezugalage und
der die Größe der gemessenen Veränderlichen auf der jeweiligen lastlinie wiedergebenden Lage inteneitätamoduliert. Auf diese
Weise wird das Schirmbild zwischen einer Bezugslinie und der
Verlaufslinie aufgehellt. Dies hat mehrere Vorteile. Wird mehr als eine Verlaufslinie dargestellt, so laßt sich die Verlaufslinie mit Bildabschattung leichter von anderen Verlaufslinien
unterscheiden. Ferner läßt die Bildabschattung die zeitliche Aufeinanderfolge weit voneinander getrennter Datenwerte klarer
erkennen und gestattet eine leichtere visuelle Interpolation zwiechen schnell variierenden Datenwerten. Schließlich gibt
eine schattierte Verlaufslinie einen optischen Eindruck für den Wert des Zeitintegrals der gemessenen Veränderlichen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung werden Skalen- und
Zeit-Linien mit anderen Intensitäten al· die Verlaufslinien dargestellt. Dadurch sind die Skalen- und Zeit-Linien von den
Verlaufslinien leichter zu unterscheiden.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung werden die unterschiedlichen Intensitäten der Verlaufs-,Skalen- und Zeit-Linien auf einer Farb-Kathodenetrahlröhre mittels verschiedener
farben dargestellt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einet bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnalime auf die Zeichnungen im einzelnen erläutert; in den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäß erzeugte Darstellung} Fig. 2 ein Blockschaltbild des Systems;
Fig. JA Cszillogranndarstellungen von Impulsverläufen,
bis 3D die die Arbeitsweise des Systems angeben}
Fig. 4 eine .liedercabe, die zeigt, wie eine Darstellung mit drei Verlaufslinien aussieht;
309815/0926
Fig. 5 einen Taktimpulsgenerator und einen Zähler;
Fig. 6 eine logische Schaltung zur Erzeugung verschiedener Pegel des Helligkeitssignals;
Fig. 7 ein Schieberegister;
Fig. 8 Datenzähler;
Fig. 9A ein Nachführ-Flip-Flop;
Fig. 9B Zeilensprung-Gatter;
Fig. 1o eine Schieberegister-Steuerschaltung; -
Fig. 11 ein Verzögerungs-Schiebe-Flip-Flop;
Fig. 12 Abschaltungs-Schalter sowie eine logische Schaltung
zur Erzeugung der Abschaltungssignale;
Fig. 13 einen Zeilenzähler;
Fig. 14 eine logische Schaltung zur Erzeugung von Austastsignalen;
Fig. 15 eine logische Schaltung zur Erzeugung von Signalen
zum Löschen des Schieberegisters und Übertragen von Daten in das Schieberegister;
Fig. 16 eine Schaltung zur Erzeugung der Zeitimpulse für die Tastlinien;
Fig; 17 Gatter zur Erzeugung von Zeit- und Markierimpulsen; Fig. 18 Invertergatter zur Erzeugung logischer Einsen; und
Fig. 19 ein Bandaufzeichnungssystem zur Verwendung in Verbindung
mit der Erfindung.
In Fig. 1 ist eine Darstellung gezeigt, wie sie mit Hilfe des erfindungsgemäßen
Systems auf dem Bildschirm eines Fernsehmonitors mit Kathodenstrahlröhre erzeugt wird. Fig. i ist eine negative
Wiedergabe der Darstellung, wie sie auf dem Bildschirm erscheint.
Das heißt, daß ein sehr dicker Fleck in Fig. 1 einen sehr hellen
Fleck auf dem Fernsehschirm angibt, ein etwas schwächerer Fleck
einen etwas weniger hellen Fleck auf dem Schirm darstellt usw.. In Fig. 1 ist die Darstellung nur einer einzigen gemessenen Veränderlichen
wiedergegeben; es können jedoch auch mehr als eine Veränderliche angezeigt werden.
In Fig.1 bedeutet die linke vertikale Skalen- oder^Streifenblattlinie
11 den niedrigsten erwarteten oder zulässigen Wert der Veränderlichen, während die rechte vertikale Skalenlinie 13 den
höchstmöglichen Wert der Veränderlichen angibt.weitere vertikale
•jkalenlinien 1o und 12 ergeben ein geradliniges Diagramm, an dem
309815/0926
2249U9
die den Werten der gemessenen Veränderlichen entsprechenden Datennarkierungen
verglichen werden können.
Aufeinanderfolgende Werte der Veränderlichen werden durch die
Datenaarkierungen wiedergegeben, wie sie etwa mit 14 bezeichnet sind. Diese markierungen treten jeweils an horizontalen
Stellen der einzelnen Tastlinien des Rasterbildes auf. Die Lage gibt dabei die Größe der gemessenen Veränderlichen in einem
bestimmten Zeitpunkt an. Beispielsweise stellt die Datenmarkierung 14 eine Größe zwischen 18 und 19 Skaleneinheiten dar.
Aus der Folge der Datenmarkierungen ergibt eich eine Verlaufslinie.
Der jüngste ".Vert der Veränderlichen wird durch die oberste Datenmarkierung
15 wiedergegeben, während die unterste Datenmarkierung
16 dem ältesten dargestellten Wert entspricht.
Die kontinuierlichen horizontalen Linien, wie sie etwa mit 21
bezeichnet sind, sind Zeitlinien. Jede Zeitlinie tritt in Zuordnung zu einer bestimmten Datenmarkierung auf, die denjenigen
Viert der Veränderlichen angibt, der zu dem von der Zeitlinie
dargestellten Zeitpunkt gemessen wurde. Die Helligkeit der Zeitlinien ist geringer als die der Datenmarkierungen, so daß
die DateMarkierungen sichtbar bleiben. Die durch diese Zeltlinien
21 dargestellte vertikale Zeitskala ist ein MaB der tatsächlichen
Zeit, zu der die Latenwerte der gemessenen Veränderlichen
aufgenommen werden.
Gemäß Fig. 1 verlaufen von der linken vertikalen Skalenlinie Schattierungslinien, wie sie etwa mit 22 bezeichnet sind, zu
den einzelnen Datenmarkierunoen. In diesem lall bildet die vertikale
Skalenlinie 11 die Bezugslinie· .
Diese horizontalen Linien 22 können nach Bedarf von dem Betrachter
ein- oder ausgeschaltet werden, um eine Abschattung (in Wirklichkeit eine Aufhellung) des Schirmbildes links von der
Verlaufslinie zu erzeugen.
309815/0926
Die Abschätzung hat mehrere wichtige Funktionen. Werden mehr
ale eine Verlaufelinie dargestellt, so läßt sich die Verlaufslinie mit Abschattung leicht von anderen Verlaufslinien unterscheiden.
Variieren aufeinanderfolgende Datenwerte in ihrer Größe stark, wie dies etwa bei den Datenmarkierungen 23» 24 und
25 der Fall ist, so wird es duröh die Abschattung sehr leicht,
zu unterscheiden, ob eine bestimmte Datenmarkierung einem früheren oder einem späteren Zeitpunkt entspricht als eine andere Datenmarkierung.
In Fig. 1 ist es beispielsweise aufgrund der Abschattung klar, daß die Datenmarkierung 24 zu einem späteren
Zeitpunkt auftritt als die Datenmarkierung 25. Ferner wird es durch die Abschattung leichter, eine visuelle Interpolation der
Verlaufslinie vorzunehmen, wenn sich die Datenmarkierungen rasch
ändern, wie es etwa zwischen den Markierungen 26 und 25 der Fall ist.
Eine derartige Darstellung wird von dem in Fig. 2 als Blockschaltbild
gezeigten System erzeugt. Dieses System umfaßt einen Fernsehmonitor- 3o mit Kathodenstrahlröhre. Der Monitor ist herkömmlicher
Art und weist einen Elektronenstrahl-Lageregelkreis auf, der den Elektronenstrahl über ein Rasterfeld von Tastlinien
tastet. Der Monitor 3o verfügt ferner über eine Steuerschaltung zur Intensitätsmodulation, die Von einem dem Eingang
31 zugeführten zusammengesetzten Fernsehsignal gesteuert wird. Dieses zusammengesetzte Fernsehsignal hat die Form einer amplitudenmodulierten
Spannung, die vertikale und horizontale Synchronisierimpulse sowie ein Fernsehsignal trägt. Das erfindun^sgemäße
System erzeugt ein derartiges zusammengesetztes Fernsehsignal.
Ein Takt impulsgenerator 32 teilt ^jede Tastiinie des Elektronenstrahls
in gleiche Zeitintervalle. Die Taktimpulse werden einem Zähler 33 zugeführt. Diese Taktimpulse werden von einer Gatterund
Decodierstufe 34 decodiert, die Signale zur Verstärkung der
Helligkeit des Schirmbildes an gewählten Stellen der einzelnen Tastlinien erzeugt. Beispielsweise erzeugt die üatterstufe 34
Signale auf den Leitungen 35, 36.und 37 zu bestimmten Zählin-
309815/0926
tervallen. Diese Ausgang&signale (die im folgenden als «weite
Ausgangsgröße bezeichnet werden) erzeugen die Skalenlinien, beispielsweise die Skalenlinien 1o, 11 und 12 nach Fig. 1. Die
Ausgangesignale auf den Leitungen 35» 36 und 3? werden von
einer Kombinationsstufe 38 zu dem zusammengesetzten Perneehsignal
kombiniert.
Die Gatter- und Decodierstufe 34 erzeugt ferner Horizontal-
und Vertikal-Synchronisierimpulse, die in ähnlicher weise von der Kombinationsstufe 33 in das zusammengesetzte i'ernsehsignal
eingefügt werden, i'erner erzeugt die Catter- und Decodierstufe 34 ein Signal, das als Daten-"Strichpunktsignal" bezeichnet
wird. Dieses Signal moduliert die Intensität der Datenmarkierungen
län^s einer Verlaufslinie. Eine solche Technik ist
dann von Nutzen, wenn eine Vielzahl von Verlaufslinien dargestellt wird, um die einzelnen Linien voneinander zu unterscheiden.
Die erfaßten Datenwerte der gemessenen Veränderlichen werden dem System nach Fig. 2 in herkömmlicher Binärcodierung an den
mit "erfaßte Datenwerte" bezeichneten Eingängen zugeführt. In dem im folgenden beschriebenen System ist Jeder erfaßte Datenwert
in einem 1o-Bit-YVort enthalten. Ein digitaler Datenspeicher
dient dazu, eine binärcodierte serielle Datenfolge dieser '.Verte zu'speichern. Der digitale Datenspeicher umfaßt ein
Schieberegister 39 und eine akustische Verzögeruncskette 4q.
Die akustische Verzögerungskette 4o hat normalerweise die Form einer Ringleitung für die Datenwerte.
In dem hier beschriebenen System sind 465 sichtbare Taetlinien
in einem Sasterfeld vorhanden. Daher gibt es für jede Verlaufslinie 465 Datenwerte, die in den digitalen Datenspeicher zirkulieren.
Das beschriebene «System ist in der Läge, drei Verlaufslinien gleichzeitig darzustellen. Daher sind für jede Tastlinie
drei 1o-Bit-».Örter für lJatenirerte vorgesehen. (In Wirklichkeit
werden 31-Bit-./5rter von 35 verfügbaren Bit-Utellen verwendet,
wobei 3o Bits für die Datenwerte und 1 Bit für die Zeitlinie
309815/0026
benutzt wird.)
Die Datenwörter oder Vierte, die in dem Schieberegister 39 zirkulieren, werden durch die als Gatter, Datenzähler und Decoder
41 bezeichnete Schaltung decodiert. An einer Stelle der jewei-~ ligen Tastlinie, die durch das üatenwort bezeichnet ist, wird
auf der Leitung 4-2 ein Daten-Aufhellimpuls erzeugt. (Dieser
Daten-Aufhellimpuls wird'im folgenden als erstes Ausgangssignal
bezeichnet.) Dieses Ausgangssignal wird ebenfalls durch die
Kombinationsstufe 38 in das zusammengesetzte Videosignal eingebracht.
Die Schaltung 41 erzeugt ferner auf einer Ausgangsleitung 43
ein Zeitlinien-Steuersignal, Dieses. Signal (das in folgenden als drittes Ausgangssignal bezeichnet wird) wird in das zusammengesetzte
Videosignal eingemischt, um die Intensität des Elektronenstrahls auf ein anderes Intensitätsniveau zu modulieren
und dadurch die Zeitlinien (21 in Fig. 1) zu erzeugen.
Die in der Verzögerungskette 4o und dem Schieberegister 39 zirkulierenden
Datenworte werden während eines ersten Rasterbildes zu einer (oder mehreren) Verlaufslinien decodiert. Zu Beginn
des nächsten Rasterbildes wird ein 31-Bit-Datenwort, das einen
neuen Datenwert wiedergibt, in den in der Verzögerungskette zirkulierenden Datenstrom an derjenigen Stelle eingefügt, der vorher
mit demjenigen Datenwort belegt war, das den vorletzten »Vert
der gemessenen Veränderlichen darstellt. Dieser vorletzte Viert wird an die Stelle versetzt, die vorher von dem vor-vorletzten
Datenwort belegt war; usw.. Auf diese Art und Weise wird der Datenspeicher nachgeführt bzw. auf neuestem Stand gehalten, wobei
das jeweilige Latenwort bezüglich der Tastlinie versetzt wird,
an der es vorher dargestellt wurde. Dabei wird mindestens ein
neuer Datenwert am einen -önde der Darstellung hinzugefügt und mindestens
ein Datenwert am anderen Ende.der Darstellung entfernt« Di· liachXührfunktion iet in ?ig. 2 durch den Schalter 44 angegeben.
Normalerweise befindet sich dieser Schalter in seiner unteren Stellung, so daß die Datenworte in dem Datenstrom vom aus-
309815/0926
2249U0
- 1e -
gang zum Eingang der akustischen Verzögerungskette 4o zirkulieren.
Biese Datenworte werden außerdem zun Auslesen in das Schieberegister
39 geschoben. Für einen Ilachführ-Vorgang· wird der Schalt er
in seine obere Stellung gebracht. Die Datenwerte zirkulieren dann vom Ausgang des Schieberegisters zum Eingang der Verzögerungskette,
wobei der neue Vt'ert an der geeigneten Stelle in den Bit-Stron eingefügt wird. Daraufhin befinden sich 466 Datenwerte in dem Bit-Strom.
Sodann wird der Schalter in seine untere Stellung zurückgeführt,
wenn das Schieberegister den Datenwert enthält, der vorher die letzte Rasterlinie der Anzeige gesteuert hat« Dieser Vorgang ergibt
465 '.«erte mit einem" iugetögteft' * neuen und einem weggelassenen
alten »Vert, wobei diese V.'erte in der Verzö^erungskette zirkulieren
und mit der Tastung automatisch synchronisiert werden,
so daß -sie auf dem Schirm an der gleichen Stelle wie die alte Datenfolee
erscheinen. Die Verläncerung dee Bit-Stroms bewirkt,
daß die Datenwerte gegenüber der Tastlinie, an der sie angezeigt
werden, um eine Stelle verschoben werden.
Im folgenden soll der liachführvorgane kurz zusammengefaßt werden.
Während eines ersten Rasterfeldes moduliert jedcis einzelne Datenwort
in dem Datenstrom den Elektronenstrahl während einer Tastlinie;
das erste V*ort, das die gemessene Veränderliche, zu einem
ersten Zeitpunkt darstellt, moduliert die erste Tastlinie, das zweite ./ort moduliert die zweite Tast linie, usw.. Während eines
folgenden Hasterfeldes moduliert ein neuer Datenwert, der die gemessene Veränderliche zu einem zweiten (früheren oder späteren)
Zeitpunkt wiedergibt, die erste Tastlinie. Alle folgenden Tastlinien
werden von den Datenworten moduliert, die in dem Bit-Strom gegenüber den Tastlinien um eine Stelle verschoben worden
sind.
«fahrend der periodischen iiachführung scheint sich die Darstellung
auf dem !ionitorbildschirm nach unten zu bewegen, als ob
ein die Markierungen auf den Schirm tragender lapierstreifen an
oberen Ende abgerollt und beschrieben und an unteren Ende aus
dem Blickfeld herausßewickeIt würde.
309815/0926
Sämtliche Voigänge des Systems finden unter Steuerung der mit 45
bezeichneten Systemsteuerung statt. Diese Steuerung erzeugt Austastimpuls^»
die den Elektronenstrahl "bei der 'Rückführung austasten.
Sie Steuerung erzeugt ferner Taktimpulse und Ladesteuerimpulse für das Schieberegister 39·
Die Arbeitsweise des Systems wird anhand der Fig. 3A bis 3D erläutert,
die oszillographische Darstellungen von V/ellenformen des zusammengesetzten Fernsehsignals und der Synchronisationseignale -zeigen. Die Fig. 3A bis 3C geben dabei das zusammengesetzte
Fernsehsignal während der Abtastung einer Tastlinie wieder.
Fig. 3A zeigt die Impulse, etwa 7o, die alle zehn Taktimpulse
auftreten. Die Impulse 71 treten alle fünfzig Taktimpulse und
die Impulse 72 alle einhundert Taktimpulse auf. Die Höhe der Impulse 7o bis 72 bestimmt die relative Intensität der Diagrammlinien.
In Fig. 5B ist daß zusammengesetzte Fernsehsignal mit den gleichen
Tastmarkierungsimpulsen gezeigt, wobei zusätzlich ein Impuls 73 gezeigt ist, der eine der Datenmarkierungen auf der Jeweiligen
Tastlinie erzeugt. Der Impuls 73 erzeugt eine einem gemessenen
•Vert entsprechende Datenmarkierung auf der jeweiligen Tastlinie.
In Fig. 3C sind die vorhergehenden Impulse sowie zusätzlich ein
Signal gezeigt, das eine Abschattung zwischen dem uezugs-Uarkierungsimpuls
79 und dem Datenmarkierungsimpuls 73 erzeugt.Dabei ist zu beachten, daß das zusammengesetzte Fernsehsignal eine
Amplitude hat, die ebenso groß ist wie die Amplitude des Impulses
7o während des Abschnitts der Tastlinie zwischen Null (linke
Kante) und dem £atennarkierun£sinpuls 75· dadurch -wird der Strahl
auf die gleiche Helligkeit intensiviert wie die Helligkeit der Diagramrwlarkierun^en 7o, die alle zehn Taktinpulse auftreten.
Jn Fig. J>~ü sind die Vertikal- und
Ie Gezeigt. Z/ie Leit zwischen den runizten 74. und 75 entspricht
Ie Gezeigt. Z/ie Leit zwischen den runizten 74. und 75 entspricht
309815/0926
INSPECTED
22A9H0
einem kompletten Bild. Bei 76 tritt der Vertikal-Synchronisierungsimpuls
auf. Dieser Impuls bewirkt, daß der Elektronenstrahl vom Ende der letzten dargestellten Tastlinie -zum Anfang der in
dem nächsten Bild dargestellten ersten Tastlinie zurückkehrt. Die anderen in Fig. 3D gezeigten, regelmäßig wiederkehrenden Impulse
77ι 78 bilden die Horizontal-Synchronisationsimpulse, die am Ende Jeder Tastzeile auftreten.
Fig. 4 ist eine freie V/iedergabe einer Darstellung, bei der drei
gemessene Veränderliche als Verlaufslinien 5o, 51 und 52 dargestellt
werden. Die Darstellung nach Fig. 4- weist 1oo Diagrammlinien
auf; das hier beschriebene spezielle System ist auch in der Lage, eine Anzeige mit 5<>
Linien zu erzeugen.
Die Diagrammlinien, etwa 53i 5^ und 55 in Fig. 4, werden nach
allen zehn Zeitintervallen, d.h. nach allen zehn Taktimpulsen, erzeugt. Die Linien 53ι 5^ und 55 und weitere ähnliche Linien
werden auf das niedrigste Helligkeitsniveau verstärkt. Bei jedem fünfzigsten Zeitintervall wird eine Linie 56 auf ein mittleres
Helligkeitsniveau verstärkt. Nach allen einhundert Zeitintervallen
wird eine Skalenlinie 57 auf ein hohes Helligkeitsniveau verstärkt. Die die Verlaufslinien 5o bis 52 bildenden
Datenmarkierungen werden auf ein viertes, höchstes Kelligkeitsniveau verstärkt. Gemäß Fig. Ί- hat die mit der Bezugsziffer 58
bezeichnete Abschattung das gleiche Helligkeitsniveau wie die Skalenlinien 53 bis 55. Die Abschattung ist in Fig. 4 durch
diagonale Schraffierung dargestellt, die auf dem wirklichen Schirmbild nicht vorhanden ist.
Bet ailliert e_Beschreibun^_des_Syj5t ems
Eine detaillierte schematische Darstellung des Systems nach *'i
2 findet sich in den i'ig. 5 bis· 18. Diese Figuren zeigen nicht
den herkömmlichen Fernsehmonitur Jo im einzelnen. In der hier beschriebenen speziellen Ausfühiom^sform handelt es sich um
einen Fernsehmonitor des Typs CCIIKAC lv'odel CJ·' 17/1ο24/.3Ρ, der
sechzic Bilder pro Sekunde v/iedercibt. Jeden Rasterbild hat
nominell 513 Tastlinien. Von diesen 513 Linien sind 465 Linien
309815/002C
22A9H0
sichtbar, während 48 Tastlinien für die vertikale Rückführung zur Verfügung stehen.
Bei der akustischen Verzögerungskette handelt es sich um eine magnetostriktive Verzögerungskette des Typs Tyco Digital Devices
3192-2-85 mit einer Verzögerung von 8,333 Millisekunden und einer
Bit-Frequenz von 2,154-6 χ 1o Bits pro Sekunde.
Der Rest des Systems ist gemäß der Darstellung in den Fig. 5 his
18 mit logischen Elementen ausgeführt, bei denen eine logische O durch Erdpotential und eine logische 1 durch ein positives Signal
wiedergegeben wird. Das System umfaßt integrierte Schaltungsmodulen, die beispielsweise mit M102 oder N707 bezeichnet sind.
Die meisten dieser Schaltungsmodulen enthalten zwei oder mehrere
funktionale Schaltkreiselemente. Generell ist ein bestimmtes funktionales Schaltungselement durch Anhängen einer Ziffer gekennzeichnet,
die eine Ausgangsklemme des Moduls angibt. Beispielsweise sind zwei der in dem Model M102 (oben links in.Fig.
5) enthaltenen vier Elemente mit I/I102-8 und 11102-11 bezeichnet.
Die am Ende dieses Abschnitts befindliche Tabelle gibt typische zur Verwendung geeignete Komponenten an. Beispielsweise bezeichnet
das Gatter 1/1102-8 ein Gatter aus einem NOR-Gatter-Vierer..
In Fig. 5 handelt es sich bei dem Taktimpulsgenerator 32 um eine
Quarzuhr. Die Impulse von dieser Uhr werden einem Zähler zugeführt, der die JK-Flip-Flop-3tufen M1O1-M3O2 umfaßt. Wie angedeutet, bilden diese Stufen zwei durch 5 dividierende Zähler,
zwei durch 2 dividierende Zähler und einen durch 14 dividierenden
Zähler. Die Ausgänge dieser Zählerstufen sind mit T1, T2, T3 ... T12 bezeichnet, während die komplementären Ausgänge mit
Ψ2*, T5 ... T12 bezeichnet sind. Diese Ausgänge sind mit der in
den Fig. 6, 1o, 14 und 16 gezeigten Gatter- und Decodierstufe verbunden.
309815/0926
2249U0
- 14 Wiedergabe der Datenmarkierungen und Diagrammlinien-
Die Schaltung nach Fig. 6 führt die meisten der von der Gatterund
Decodierstufe *A- nach Fig. 2 angegebenen Punktionen aus und
erzeugt das zusammengesetzte Fernsehsignal, was durch die Stufe 38 angegeben ist.
Gemäß der folgenden Beschreibung erzeugt das System ein einhundert
Linien umfassendes Diagramm, wie es etwa in Fig. 4 gezeigt
ist. Der Schalter S1 kann dabei in seine obere Stellung gelegt werden, um ein Diagramm mit fünfzig Linien zu erzeugen.
Das zusammengesetzte Fernseh- und Synchronisationssignal wird
an dem Widerstand R6 erzeugt. Es entsteht durch Ein- oder Ausschalten
einer entsprechenden Kombination von Gattern M406-6, M204-6,'M108-6, M208-6 und KI10S-8. Dadurch werden der Strom
durch den Vüiderstand R6 und die Spannung an der Klemme für das
zusammengesetzte Fernseh- und SynchronisationssiGnal verändert.
Der in der vorliegenden Einrichtung verwendete Fernsehmonitor
erfordert, daß der Synchronisationspegel die am stärksten negative Auslenkung des zusammengesetzten Eingangssignals aufweist.
Synchronisationssignale, die durch logisches Decodieren der Zustände an den Zählerausgängen T°/, T1of T11 durch das Gatter j*401
für Horizontalsynchronisation sowie der Zählerausgänge T16, T1?f
T18, T19» T2o und T21 durch das Gatter M504 für Vertikal-Synchronisation
hergeleitet werden, bewirken, daß der Gatterausgang M406-6 niedrig wird.Außerdem sind die Signale DIAGRAKMAUSTASTUNG
sowie DATSiiAUä'j?ASTUJiG' während der Synchronisation stets auf niedrißem
tegel, wodurch auch die Gatterausgänge M204-6, ii108-6,
M208-6 und ώ108-8 niedrig sind. Daher liegt das zusammengesetzte
Fernsehsignal auf niedrigem tegel oder effektiv auf Erde.
B. £,'i"zeu£un^ des Dunkel^egels
Liegt kein iJynchronisationcsignal vor, so ist der Gatterausgang
309815/0926
22A9U0
M4O6-6 hoch. Soll der Bildschirm des Monitors nicht aufgehellt
werden, was durch die Anwesenheit einer Diagrammlinie,. Abschattungslinie,
eines Datensignals oder durch die-Abwesenheit des entsprechenden invertierten Austastsignals (DlAGRAMMAUSTASTUftG"
oder DATENAUSTASTUiiG) "bestimmt wird, so sind sämtliche Gatterausgänge
M204-6, M108-6, H208-6 und M108-8 niedrig. Der hohe
Zustand des Gatterausgangs M4-OO-6 bewirkt, daß in dem V/iderstand
R6 ein Strom fließt, der ausreicht, um einen Spannungsabfall von etwa o,3 Volt zu erzeugen.
Ci_Erzeugung_des_schwächsten_sichtbaren_Pegels
In dem Eoment, in dem der Monitorbildschirm auf einen bestimmten
Pegel aufgehellt werden soll (um die Diagrammlinien, die Zeitlinien,
die Datenmarkierungen oder die "Abschattungen" darzustellen),
wird das Gatter M2o4—6 durch einen niedrigen tegel eines der
Signale T, T, ü oder 13 auf hohen Pegel gebracht. Insbesondere ist
das Signal 7 immer dann niedrig, wenn die decodierte Größe der Signale an den Zählerausgängen Q?1, T4· und TS>
angibt, daß die schwächsten Diagrammlinien dargestellt werden sollen. Wird i£204~6
auf hohen Pegel gelegt, so fließt ein Strom durch den Widerstand R6, der ausreicht, um einen zusätzlichen Spannungsabfall von etwa
o,15 Volt zu erzeugen. Da die Synchronisierungsimpulee zu diesen
Zeitpunkten stets abwesend sind, addiert sich der letztere Spannungsabfall zu dem oben genannten Abfall von 0,3 Volt, was
einen Spannungsabfall an dem Widerstand R6 von 0,4-5 Volt ergibt, wenn der Bildschirm auf das niedrigste Helligkeitsniveau aufgehellt
werden soll.
Di_Hrzeugung_von_höheren_J.ntensitäts2egeln
In ähnlicher »eise wird dann, wenn der Bildschirm aufgehellt ',erden
soll, um jede fünfte oder zehnte Dia^rammlinie hervorzuheben,
um eine Zeitlinie über die Aufzeichnung zu legen oder um eine Datenmarkierung;
zu erzeugen, der Ausgang 6 des Gatters k108 infol-.ge
der Abwesenheit einer der Signale Ϊ, C oder D auf hohen scßel
309815/0926
- Ί6 -
gebracht. Insbesondere ist das Signal T immer dann niedrig, wenn
der decodierte Wert der Signale an den Zuhlerausgäncen TI1 T4,
T5 und T6 angibt, daß jede fünfte Diagrammlinie darzustellen ist
oder wenn das Signal ZüITLIlilE niedrig ist, was bedeutet, daß
die Daten von einer Zeitlinie begleitet werden sollen. Befindet sich der Ausgang 6 des Gatters LH08 auf hohem.Pegel, so fließt
ein zusätzlicher Strom durch den Widerstand R6, der zusätzlich
zu den Strömen aus den Ausgang 6 von &Ϊ406 und dem Ausgang 6 von
M204 einen Spannungsabfall von o,6 Volt ergibt.
Soll der Bildschirm aufgehellt werden, um jede zehnte Diagrammlinie
hervorzuheben, so bewirkt der decodierte Wert der Signale an den Zählerausgän(;en T1, T4-, T5 und ΤΘ, daß der Eingang U des
Gatters M208-6 auf niedricen Pegel Geht, so daß an dem V/iderstand
R6 ein Spannungsabfall von o,75 Volt entsteht.
Das System ist in der Lage, drei getrennte Datennarkierungen an
jeder Rasterlinie darzustellen. Ist eine dieser Iviarkierungen auf
dem höchsten Helligkeitspegel in dem Bild darzustellen, so ißt das Signal 15 niedrig, wodurch das Gatter U208-6 hoch wird, und
einer der Ausgänge 9 des Gatters 11108-8 wird auf niedrigen Pegel
gebracht, was den Ausgang auf hohen Pegel legt und den gesamten Spannungsabfall an R6 auf etwa o,9 Volt führt. Diese Wirkungen
ergeben sich aus der Decodierung sämtlicher Zustände eines der Datenzähler, etwa C1, C2, CJ, C4, 05, C6, C?, C8, C9 und C1o
inFig. 8, vorausgesetzt daß der Schalter ANZEIGE C, wie gezeigt,
eingeschaltet ist. Die Möglichkeit, die einzelnen Datenmarkierungen
mittels der Schalter AIIZEIGE A, ANZEIGE B und ANZEIGE C
ein- oder auszuschalten, bietet für die Bedienungsperson eine Hilfe, die Spuren zu identifizieren und zu interpretieren.
Fig. 7 zeigt ein Detail des Schieberegisters 59 nach Fig. 2. Me
Stufen 2 bis 1o sowie die Stufen 12 bis 2o sind dabei weggelassen.
Diese weggelassenen Stufen sind in jeder Hinsicht den &ezeißten
stufen 22 bis 3o gleich.
309815/0926
2249H0
• - 1? -
Fig. 8 zeigt die Gatter, Datenzähler und Decoder 41 nach Fig. 2.
Es sind drei 1o-stufige Datenzähler vorgesehen, wobei für jede
anzuzeigende gemessene Veränderliche ein Zähler vorhanden ist.
Dabei ist nur derjenige Datenzähler vollständig gezeigt, der die Stufen ii?O3-N7O7 umfaßt. Diese zehn Stufen bilden den Datenzähler
0. Die JK-Flip-Flop-Stufe N406 bildet die: erste Stufe des
Datenzählers 3, während das Flip-Flop N-301 die erste' Stufe des
Datenzählers Aiist.
In Fig. 9A ist das Nachführungs-Flip-Flop gezeigt, das aus der
logischen Einheit M-706 aufgebaut ist, während Fig. 9B die logischen
Schaltungen 11604 und M605 zeigt, die den Zeilensprung in
der Verzögerungskette steuern. Fig. 1o zeigt eine Steuerschaltung für das Schieberegister.
In Fig..11 ist ein Schiebe-Flip-Flop für die Verzögerungskette
dargestellt.
Die dargestellte Datenaufzeichnung umfaßt 513 35-Bit-Binärwörter,
die seriell in dem aus der akustischen Verzögerungskette 4o (Fig. 2) bestehenden seriellen Speicher gespeichert werden. Eine
alternative Ausführungsform des Systems arbeitet mit .einer Gruppe
von seriengeschalteten langen Halbleiter-Schieberegistern mit einer Kapazität von 465 oder mehr 31-Bit-V/örtern, mit einer geeigneten
.herkömmlichen Uhr sowie mit Verschiebesteuerungs- und
Erneuerungsstufen.
Bei einer dritten Ausführungsform, die die gleichen Funktionen erfüllt
wie die anderen beiden Formen, sind die Schieberegister in drei parallelen Speichersystemen organisiert, von denen jedes
einen Serienspeicher mit einer Kapazität von 465 oder mehr Wörtern darstellt, und wobei zwei der Systeme mit 1o-Bit-V<örtern
und eines mit 11-Bit-V.rörtern arbeitet. Alternativ kann auch ein
Speicher mit wahlfreiem Zugriff und zyklischem Adress-System,
ein ilagnetrommelspeicher oder ein i'lattenspeicher verwendet
werden.
Aus Gründen der Einfachheit und '.Virtschaftlichkeit hat der Spei-
309815/&02S
2249 UO
eher mit der Verzögerungskette eine Verzögeruiipe^eitvon θ 1/3
Millisekunden und wird in dem herkömmlichen Verschachtelungsmodue
betrieben, so daß jedes Bit zweimal durch, den Speicher zirkuliert.
Jedes zweite Bit wird decodiert und am Ausgang zu Steuerzwecken
benützt. Die Zirkulierung zur Erzielung einer geeigneten
Verschachtelung wird von Gattern M6O5-3» >i.6Q$?6t M604-6
und M604-8 nach Fig. 9B gesteuert. Der Einfachheit falber behandelt
die folgende Besahreibung die Verzögerungskette sowie ihre Eingangsgattersteuerung so, als ob sie e|ne Ver^ögerungszeit
von 16 2/3 Llillisekunden und keine Verschachtelung aufwiese.
Zur Steuerung der Darstellung werden nur die 465 Wörter verwendet,
die am Ausgang der Veizögerungskette während der Tastung
der 465 sichtbaren Linien des Fernsehmonitor-Bildschirms erscheinen.
Ferner werden nur 31 der 35 Bits in jedem Wort zur
Steuerung benützt.
Während des Betriebs der Anzeige liegt der Datenausgang der Verzögerungskette
ständig an den Eingängen 2 und 3 des 32-Bit langen Schieberegisters, das aus den JK-Flip-Flops 11201 bis Ν20Θ,
N601, N502 bis N5O7 und Ν6ΟΘ nach Fig. ? besteht. Dies«Schieberegister
ist ferner mit 31 Eingangsgattern versehen, die an
die mit BL1 bis 3L31 bezeichneten Leitungen angeschlossen sind und über, die Daten von den externen Datenquellen, einem Computer
oder einer sonstigen Digitaleinrichtung parallel eingegeben werden. Sie Zustände sämtlicher Stufen des Registers stehen
zur Verfügung und werden als Zugriff zu den Daten aus der Verzögerungskette zur Steuerung des Monitorbildes verwendet.
Beim Normalbetrieb der Anzeige liegt der Datenausgang der Verzögerungskette
ferner über Gatter &i605~3t Ü6O5-6, *I604-6 und
U604-8 der Fig. 93 am Lateneingang der Verzögerungskette, um
eine Zirkulation ohne Modifikation zu bewirken. Bei diesem i<odus
wird jedes 7/ort beim Auftreten am Datenausgang der Verzögerungskette unter Steuerung des Taktgebers in das Schieberegister
und gleichzeitig in den Dateneingang der Verzögerungs-
3O901S/O926
2249H0
kette über die Verschachtelungsgatter nach Fig. 9 eingeführt.
Ist das Schieberegister am Ende einer ilonitorrasterlinien-Ablenkperiode
gefüllt, so wird durch Decodieren der Zählerzu-Btände
T3, T5, T6, T7, T9, T11 und T11 in den Gattern M2O5-6,
M304-6, K5O5-6 und 1*305-8 nach Fig. 15 ein Impuls H1264 erzeugt,
der den Gattern NJO3, N305, N604, K605 und N606 nach
Fig. 8 zugeführt wird, um die Datenzählerstufen (beispielsweise N301, N406, H7O3, N?07 und N6O7-9 nach Fig. 4) in Zustände
zu versetzen, die zu denen der entsprechenden Stufen des Schieberegisters komplementär sind.
Ist es erforderlich, die Darstellung auf neuen Zustand zu bringen,
so-wird die Dateneingangsleitung BL32 nach Fig. 9A auf hohen
Pegel gebracht. Durch die Wirkung der Gatter M707-8, M707-II
und M7O6-8 nach Fig. 9 wird dann, wenn von dem Gatter N7O7-6
nach Fig. 17 das Signal ABTASTUNG A während der Zeit der gerade vor der obersten dargestellten Linie eines Monitorbildes auftretenden
Rasterlinie erzeugt wird, das Nachführ-Flip-Flop M706-3
und II7O6-6 gesetzt. Nahe dem Ende der 461I-. Rasterlinie des
nächsten Bildes bewirken die Gatter II6O5-8 und M608-8 der Fig.
15, daß das Signal DATENLOSCHUNG S.Ii. kurzzeitig auf Erde geht,
und zwar 140 Nanosekunden, nachdem der Impuls H1264 die oben
beschriebene übertragung von Daten aus dem Schieberegister in die Datenzähler ausgelöst hat. Dadurch werden sämtliche Stufen
des Schieberegisters auf Null zurückgestellt. In einem frühen Abschnitt der Auslenkung der 465· Linie des Bildes erzeugt das
Gatter IÄ606-8 nach Fig. 15 einen Impuls ABTASTUNG B, um die Zustände
der ersten 3^ Schieberegisterstufen an die Zustände der
Dateneingancsleitungen BL1 bis BL3I anzugleichen (die natürlich
die neuesten "nachgeführten" Daten angeben). Dies erfolgt, bevor ein Bit des nächsten Datenwortes auf der Latenleitung DL erscheint.
Das Signal ABTASTUNG B setzt auch das D.L.-Schieberegister
Ü6O3-3 und 1^603-6 der Fig. 11. Die sich ergebende änderung
im Zustand der Signale S und S verändert die Signalwege durcÄ
die Gatter i.605-6, Ü604-6 und *ϊ604-β nach Fig. 9B, so daß der
Datenausgang S.R. des Schieberegisters mit den DateneinganG der
Verzöeerunfcnkette verbunden und entsprechend der Dfitenausgang
der Verzönerungskette vom DateneingonG der Kette £etrennt wird.
309815/0916
22A9U0
- 2c -
Infolgedessen wird das neue Datenwort von dem Schieberegister in
den Dateneingang der Verzögerungskette geschoben, während das vorherige erste Datenwert (zur Steuerung der Vorher in der obersten
Zeile des monitorbildes dargestellten Daten) vom Datenausgang der Verzögeruneskette während der Tastung der untersten dargestellten
Linie des konitorbildes in das Schieberegister vorsetzt
wird. Danach werden die Taktimpulse des Datenschieberegisters durch das Gatter L!4OB-3 und das Flip-Flop 1*407-9 nach
Fig. 1o unterbrochen, bis die oberste dargestellte Linie des nächsten ticnitorbildes getastet wird..
Äquivalent dem obigen Vorgang ist die Umschaltung des Schalters 44 nach Fig. 2 in seine obere Stellung. Dadurch wird das Wort
aus den Schieberegister in die Schleife der Verzög;erunr:skette
eingefügt.
Beim Tasten der 465. Linie des hier diskutierten Bildes bewirkt das Gatter M7O6-11 nach Fig. 9A, daß das Nachführungs-Flip-Flop
zurückgestellt wird. Ist eine weitere nachführung nicht unmittelbar
erforderlich, so ist die Dateneincangsleitung BL32 durch die Datenquelle auf Erdpotential zurückgestellt worden, bevor der
nächste Impuls ABTASTUNG A auftritt.
Beim Abtasten des nächsten Bildes werden während jeder Zeilentastunge^eit
die Daten vom Ausgang des Schieberegisters in den Dateneingang der Verzögerungskette versetzt, während am Eingang
dee Schieberegisters Daten vom Auegang der Verzögerungskette angenommen
werden, bis in °inem späten Abschnitt der Rasterlinie 464 das Schiebe-Flip-Flop U6O3-3 und M603-6 nach ?ig. 11 der
Verzögerungskette durch das Gatter 11603-8 zurückgestellt wird.
Dadurch werden die Signale S und 5 in ihre Koraalzustände überführt,
und die Signalwege durch die Gatter L605-6, 11604-6 und
M6O4—8 nach fig. 9B verbinden wieder den Datenausgang direkt
mit dem Dateneingang der Verzögeruncskette. Den obigen Vorgang
ist das Umschalten des Schalters 44 in fig. 2 zurück in seine untere Stellung äquivalent, während sich das alte Wort "465"
noch im Schiebererirter befindet, iaher wird dieses vorherige
Äort '%6y beseitigt.
3098t5/09?t>
Als Folge dieser Arbeitsweise ist das neue Datenwort in'den durch
die Verzögerungskette si-kulierenden Datenstrom anstelle desjenigen
Wortes eingefügt worden, das vorher die·Datenwiedergabe in
der obersten Zeile der Darstellung gesteuert hat, wobei dieses letztere Datenwort an die Stelle desjenigen Wortes gebracht worden
ist, das die zweite Linie gesteuert hat, und wobei jedes
weitere vTort um eine Linie zurückversetzt worden ist mit Ausnahme
des letzten Ynortes, das aus dem zirkulierenden Strom beseitigt
worden ist.
Soll eine Zeitlinie die Darstellung einer gegebenen Gruppe von Datenpunkten begleiten, so wird die Leitung BL3I nach Fig» 7 aus
der externen Datenquelle auf hohes Potential gebracht, wenn das zugehörige Datenwort durch den oben beschriebenen Kachführvorgang
eingegeben wird. Zum Zeitpunkt der nachführung bewirkt
dies dann, wenn das Signal ABTASTUNG B auf hohen Pegel liegt, daß die Schieberegisterstufe N608-5 nach Fig. 7 gesetzt wird,
wodurch das 3^· Bit des in die Venögerungskette eingegebenen
Datenwortes eine "1" wird.
Immer dann, wenn ein Datenwort vollständig von Datenausgang der
Verzögerungskette in das Schieberegister geschoben worden is.t, wird die Schieberegisterstufe 11608-5 gesetzt, wenn das 31· Bit
des Datenwortes eine "1" ist, was angibt, daß der Datenwert von einer Zeitlinie begleitet wird. Das Signal H1264- wird kurzzeitig
auf hohen Pegel gebracht, öffnet dadurch das Gatter N606-8 der Fig. 8, um das Flip-Flop I76C7-9 zu setzen, und legt das Signal
ZE1TLII7I2 auf niedrigen Pegel, das in diesem Zustand bleibt,
bis das Signal Η3ΪΙίΟΗ gegen das Ende der nächsten Rasterlinie
mieder auftritt. Las Signal ΖΙΙΪΐΙΙΓίΙϋ wird über das Gatter I.I3O6-8
der Fig. 6 angewendet, im' T auf niedrigen regei zu legen, so daß
die Gatter HZC1T-6 und w1C5-6 einschalten und während der Dauer
der Diagrainr.erzeugung, die durch die Anwesenheit des Signals
IAUGrAoTLIiG besticht wird, einen Spannungsabfall an dem
Widerstand R6 vcn. niniestens 0,6 Volt zu erzeugen<,
309815/0926 BAD
Schaltung_zur_Erz£U£un£_dör_Abschattung
Die Abschaltung, wie sie in dem hier beschriebenen Anzeigesystera
vorgesehen ist, erstreckt sich von der linken Diagrammlinie ζα
der Stelle der Datenmarkierung, die einen bestimmten Wert der
drei angezeigten Veränderlichen darstellt. Die Bedienungsperson kann dazu einen vcn drei Schaltern einschalten, um eine Abschottung
der gewählten Veränderlichen zu erhalten. Die drei Schalter
sind in Fig. 5 mit S5, S6 und S? bezeichnet. Wird einer dieser
Schalter eingeschaltet, so liegt einer der drei Eingänge des Gatters N5G5-"'^ auf niedrigem Pegel, v/as das Gatter N8O3-11
durchschaltet, ue den Impuls H139? durchzulassen; dies fällt
zeitlich in wesentlichen mit der Entstehung des Fernsehsignals für die Erzeugung der linken Diagrammlinie zusammen.· Dadurch wird
das aus den Gattern N8O6-6 und !»806-11 gebildete Flip-Flop gesetzt,
was das Signal aISüTTäTTüTTS auf niedrigen Pegel" legt und
über die Gatter M3C6-6 und Ll306-11 der Fig. 6 bewirkt, daß das
Signal 7 auf niedrigen und der Gatterausgang &1204-6 auf hohen
Pegel gehen. Dies erzeugt einen Spannungsabfall an R6 von o,45
Volt, der bewirkt, daß der Monitorbildschirm auf die gleiche Helligkeit aufgehellt wird, wie sie zur Darstellung der feinen
Diagraminlinien benützt wird.
Die Bits ces Datenwortes, die den V/ert der mit dem Schalter ausgewählten
Veränderlichen angeben, sind vor Auftreten des Impulses HI397 dazu benützt worden, einen der drei Datenzähler nach.
Fig. 1 auf das Einerkomplement des Datenwertes einzuetellen.
Beginnend zus Zeitpunkt, in dem das Signal für die linke Diagramm
Ii nie erzeigt wird, erhöhen die Impulse üiii&wZAKLERUEii jeden
der drei 1o-3it-Zähier. Erreichen sämtliche Stufen eines
Zählers den Zu^:ani "1", se geht das entsprechende Signal
DATEIf" A, D/vI£.V B cdir L*aTEIJ G nach Fig. 6 auf hohen Pegel. Dieses
Signal \'.ira von einen der Gatter H8C4-3, !."304-6 oder UeG^-8
der Fig. "Z clurcr.jrelassen, ua dis t'lip-rlop I<606-6 und Ν306-Ί1
zurückzustellen., v, ->~.srzh das Signal A3bCriA2I'UIJj und das Signal
? nach Fir· C- auf hohen re^el rslegt werden und die Abschatten3
beenaen.
2249U0
Sonstige Schaltungen
Fig· 13 zeigt die Schaltung zur Urzeugung der vertikalen Elektronenstrahlrückführüng.
Horizontale Synchronisationsinpulse werden in einem durch 513 dividierenden Zähler gezählt, der aus den Modulen
K4G3, LI4O4- und M4C5 aufgebaut ist. Nach dem Zählen von 513
Impulsen HSYIIG werden die Ausgiinre TI5, T16, FT? und T1Ö an das
Gatter lVyCA-8 der Fig. 6 angelegt, ua das vertikale Synchronisationssignal
zu erzeugen. I'ig. 14· zeigt die logische Schaltung
zur Erzeugung der horizontalen und vertikalen Austastimpulse sowie
sonstiger Signale einschließlich der Impulse auf den Leitungen 465 und 513·
In Fig.-15 ist die logische Schaltung zur Erzeugung der Impulse
TEIiÖCaiEBüIiKGIST-öiiLv.SCΙΪΕΙΙ und ΑϊΠ[~ΰ7?υϊκΓ~"3 gezeigt. Fig. 16
zeigt die logische Schaltung zur Erzeugung der Impulse H1264·,
H1268 und HI27O, die während der jeweiligen Tastlinie bei den
Zählwerten 1264, 1268 bzw. 1270 auftreten. Fig. 17 zeigt die logische
Schaltung zur Erzeugung der Impulssignale U.L4651
(L513.HI270) und ABTASTUIiG A. In Fig. 18 sind Gatter gezeigt, die
in der Schaltung vorgesehen sind, um die erforderlichen logischen 1-Zustände zu erzeugen.
Die folgende Liste typischer Schaltungselemente gibt ein Ausführungsbeispiel
an, ohne die Erfindung zu beschränken. In der tabellarischen Darstellung entsprechen die Bezeichnungen M101,
H102 usw. den in den Fig. 5 bis 18 verwendeten Bezeichnuncen, wobei
auch die Stellen angegeben sind, an denen diese Modulen bei einer wirklichen Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sind.
M1O1 - Motorola - I.IC3C62 Zweier-JK-Flip-Flop
M1O2 " 1.IC3OO2 Vierer-IIOR-Gatter mit 2 Eingängen
Ü103 " l:C3G15 llAliD-Gatter mit 8 Eingängen
11104- - " - LIC3C10 Zweier-NAIIL-Gatter mit 4
Eingängen
" - I.IC3C26 erweiterung ε fähige s
OR-IiiVEitT-Gatter doppelter Breite
mit 2 Einern.'en
" - I.:C3CC2 Vierer-I^Ii-Gntter n.2
11 - LJ3OO5 Dreier-i.'ANü-Ga
mit 3 309815/0926
BAD
M201 - Motorola - HC3O6I Zweier-JK-Flip-Flop
M202 - " - MC5062 " " " "
M203 n - MC3O6I " lf ll w
M2Q4 - " - IIC3OIO Zweier-NAIiD-Gatter mit
Eingängen
M2O5 " II1C3OO6 Dreier-AIID-Gatter mit
3 Eingängen
M206 - " - MC3O62 Zweier-J/I-Flip-Flop.
M207 " ÜC3O6I " " rt "
M208 " MC3OOO Vierer-NAHD-Gatter mit
2 Eingängen
M30I - Motorola - MC3O2O erweiterungsfähiges Zweier-
ΑΝΰ-OR-IlJVERT-Gatter doppelter
Breite mit 2 Eingängen
M302 - " - MC3O6I Zweier-JK-Flip-Flop
M303 - " - MC3O6I " " " "
M304 - " - MG3OO6 Dreier-AIO-Gatter mit
3 Eingängen
II303 - " - HC3026 Zweier-HlID-Leistungsgatter
mit 4 Eingängen
M306 - " - MC3OOO Vierer-HAHD-Gatter mit
2 Eingängen
M307 " UG3OOO " " " "
M308 - " - IIC3OO5 Dreier-NAIIB-Gatter mit
3 iSingängen
M401 - Motorola - MC3025 Zweier-NAND-Leistungsgatter
mit 4 Eingängen
M403 - " - MC953 Zweier-JK-Flip-Flop
M404 - " - MC839 durch sechzehn teilender Zähler
11405 - " -. tic839 " " " "
L.'406 - Texas In- SII- Vierer-exclusive-QR-Gatter
struments 7486 mit 2 Eingängen
M407 - motorola - MC3062 JJ-KK-Flip-Flop mit AHD-
Eingang
Ü408 - " - UC3OO2 Vierer-NüPi-Gatter mit
2 Eingängen
309815/092G
M501 - Motorola - MC3OOO Vierer -HAND-Gatter mit 2
. Eingängen
M502 - "' - HC3OOO " " !S. 1! "
M503 " MC3OOO " " " " IS
M504 " MC3015 IJAND-Gatter mit 8 Eingängen
M505 - " - MG3OO2 Vierer-HOR-Gätter mit 2 Eingängen
M5O8 - Motorola - IIC3025 Zweier-HAHD-Leisinmgsgatter
mit 4 Eingängen
M6O3 - Motorola - KC3OQO Vierer-NAHD-Gatter mit 2 Eingängen
M6C4 " IiC3005 Dreier-liüiJD-Gatter mit 3 Eingängen
M6O5 - " - MC3OOO Vierer-NAHD-Gatter mit 2 Eingängen
M606 " MC3O26 Zweier-Al^ID-Leistungsgatter
mit 4 Eingängen
M6O8 " MC3025 Zweier-IWlip-Leistraigsgatter
mit 4· Eingängen
II703 " MC3OO2 Vierer-MAIID-Gatter mit 2 Eingängen"
M704 " - MG3OOI
II705 - Motorola ~ MG3OOO Vierer-HAND-Gatter mit 2 Eingängen
M7O6 " 15C3OOO " " " " n "
II707 - " - MC3OOO " " " " " "
M7O8 " MG 3OOO " " " "■ " "
N101 - Motorola - MC3OOO Vierer-lilND-Gatter mit 2 Eingängen
m03 - " - mg3000 " " " n " "
N106 " MG3OOO "
ΝΙΟ? - " - MG3OOO Ir
N108 - " - IvlC3OOO "
W201 - Motorola - MC30&I Zweier-JIC-Flip-Plop
| It | 13 | ts | 31 | Il |
| 9t | fl | ti | IJ | It |
| I! | IS | π | IS | II |
N30I - Motorola - I..C3O6I Zweier-JE-Flip-flop
11.503 . " - Ü03000 Vierer-IiiJiD-Gatter mit 2 Zint^ngen
N305 " !.IG500C " " " " " "
' 309815/0926 BAD
22A9U0
N401 - Motorola - MC3015 NAND-Gatter mit 8 Eingängen
N402 " MC5OO2 Vierer-NOR-Gatter mit 2 Eingängen
K406 " MC3O6I Zweier-JK-Plip-Plop
N^07 " MC5OO6 Dreier-AND-Gatter mit 3 Eingängen
N408 - " - MC5015 NAND-Gatter mit 8 Eingängen
N50I - Motorola - MC3OO2 Vierer-NOR-Gatter mit 2 Eingängen
N503 - " - LIC3O6I Zweier-JK-Plip-Plop
.N504 - " - MC3O6I " " " "
N505 - " - MC3O6I " "" " "
N 506 - " - MC3O6I " " " "
N507 - MG3O6I " " " "
N5O8 - " - MC3015 NAND-Gatter mit 8 Eingängen
N601 - Motorola - MC3O6I Zweier-JK-Plip-Plop
N602 - " - tlC 3061 " " " "
N6O3 " MC3OOO Vierer-NAND-Gatter mit 2 Eingängen
N604 - " - MCJOOO " "
N6O5 - " - MC3OOO " "
N606 " MC3OOO " "
N6O7 - " - MC3062 JJ-KK-Plip-Plop mit AND-Eingang
N608 - " - MC3O6I Zweier-JK-Plip-Plop
N702 - Motorola - MCJ061 Zweier-JK-I'lip-Plop
| It | Il | η | Il |
| Il | Il | Il | Il |
| ti | η | n | Il |
| N7O3 - | Il | - MC3061 | Il | Il | Il | •1 |
| N704 - | Il | - WC3061 | Il | Il | It | Il |
| N705 - | ti | - MC3061 | ■t | Il | Il | Il |
| N706 - | Il | - MC3061 | ti | Il | Il | Il |
| N707 - | Il | - iuC3061 | Il | Il | Il | Il |
N8O3 - motorola - iaC3001
N8C4 " i.IC3000 Vierer-IlAlID-Gatter mit 2 Einsängen
N8O5 " I.IC5005 üreier-IiiJFD-Gatter mit 3 Eingängen
N806 - " - UC3002 Vierer-NOR-Gatter mit 2 Eingängen
N808 " LiÜ3000 Vierer-U/uID-Gatter mit 2 Einyän
309815/0926
■ '''·»"'■ "' ■ O 'JA** BAD ORIGINAL
Varianten öer_Erfindung
Wie vorher erwähnt, kann der das Schieberegister und die Ring-Verzögerungskette
umfassende digitale Datenspeicher durch einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff ersetzt werden« Ein derartiger
Speicher, der mit einem Adresszähler zusammenarbeitet, erfordert kein Zirkulieren und Verschieben von Daten«. Vielmehr wird durch
periodisches nachführen des Adresszählers nur die Beziehung zwischen der Zähleradresse und den Tastlinien verschoben,, Die Erfindung
ist zwar anhand von Datenwerten bei gleichmäßigen Zeitintervallen beschrieben worden; jedoch brauchen die Zeitintervalle
nicht gleichmäßig zu sein.
Das tatsächlich beschriebene System umfaßt einen Zähler 35
Synchronisierung und Steuerung der Diagrammlinien sowie Datenzähler
4-1 (Fig. 2). Sämtliche Zähler sprechen auf die gleichen Taktimpulse von der Kristalluhr J2 an., Zwei Zähler werden zwar
bevorzugt, aber es ließe sich auch ein einsiger Zähler so steuern,
daß er die gleichen Funktionen wie die beiden Zähler durchführt.
In dem beschriebenen System werden Intezisitätsänderungen durch
Änderungen in der Helligkeit auf dem. Schirmbild bewirkt» Ein an~
derer Weg, Intensitätsänderungen herbeizuführen, besteht darin, verschiedene Farbphosphorelemente auf einem Farbfernseh-Monitor
zu aktivieren» Auch die ¥er?jendung eines solchen Farbferaseh-'
Monitors liegt im Bereich der Erfindungβ
Wie ersichtlichj können die Eingabe-Dateraörter, die die gemessene
Veränderliche darstellen,, aus einer Anzahl von Quellen stammen.
Üblicherweise werden, die gemessenen Veränderlichen in Digitalwörter
umgesetzt und zur späteren Wiedergabe sowie bei Bedarf zur Realzeit-Wiedergabe der gemessenen Yex"änderlichen auf kagnetband
oder älacnettromiael aufgezeichnet« Ein besonders geeignetes
System zur Aufzeichnung und wiedergabe der gemessenen Veränderlichen ist in Fi(;. 19 gezeigt«, Dieses Gyctem erhält neue
zur V'irfü-junc utel 'ivie iritenviferte aus einer externen digitalen
i/-3i.f;n'juei3e oo« bic- Steuerung 61 und d;»e Kathodenstrahl-Sicht-
:i η ·ϊ j? 15 / G § 2 π
gerät 62 für Streifenblattdarstellung gemäß der vorliegenden Er
findung sind für den AufZeichnungsbetrieb nicht wesentlich, können
jedoch bei Bedarf zur Realzeit-Überwachung.der aufgezeichneten Daten verwendet werden.
Beim Aufzeichnungsbetrieb werden aufeinanderfolgende Datenworte
empfangen und in einem von zwei Pufferspeichern 63 und 64 gespeichert.
Ist ein Puffer.gefüllt, so startet eine Steuerung 65
eine Bandeinheit 66. Ist das Band auf volle Geschwindigkeit angelaufen,
so wird der Pufferspeicherinhalt in einem Zweiphasencode bitweise seriell codiert, wobei dieser Code mit Eigentakt
arbeitet, wie es für digitale Einspur-Aufzeichnung erforderlich
ist; ist der rufferspeicherinhalt vollständig aufgezeichnet, so
wird die Bandeinheit abgeschaltet. Die Code sind dann auf dem Kasset^enband auf[30zeichnet. Die Zweiphasencode-Aufzeichnung ist
auch als, Prequenzverdopplungs-Verf ahren bekannt,
".'Während der Aufzeichnung werden weitere ankommende Datenwörter
in dem anderen Puffer gespeichert. 1st dieser andere Puffer gefüllt, so wird sein Inhalt codiert und auf dem Band aufgezeichnet.
Die Arbeitsweise erfolgt asynchron, wobei die Geschwindigkeit der Datenquelle 60 nur durch das Erfordernis begrenzt ist,
daß die Auffüllung eines der Puffer 63, 64 nicht beendet sein sollte, bevor der Inhalt des vorher gefüllten Puffers auf Band
aufgezeichnet ist.
Lie Aufzeichnung besteht aus Datenblöcken oder "Sätzen", die Abstände
aufweisen, um ein Anhalten und Anlaufen des Bandes zwischen aufeinanderfolgenden Sätzen bei der Y.'iedergabe zu ermöglichen.
Bei einer Ausführungform umfaßt jeder Satz 32 Datenwörter zu Je
32 Bits. Zwischen aufeinanderfolgenden Datemvürtern sind kurze
Zwischenräume (beispielsweise nn t einer Länge von zwei Bits) vorgesehen,
die bei der '.."iedergabe dazu dienen, die Ausbreitung von
rehlern über die Datensätze möglichst klein zu machen.
In Abwandlung eier oben beschriebenen .aifZeichnungsmethode kann
309815/0926
2249U0
, -29-
der Pufferspeicher 63 oder 64 mit dem Datenwort geladen werden8
das aus der Anzeige entfernt wurde (vergl. den obigen Abschnitt
"Nachführschaltung", Seite ). In diesem FaM kann die Bandaufzeichnung
unter automatischer oder manueller Steuerung erfol£en$
so daß die derart erzeugte Aufzeichnung unter Bezugnahme auf die bereits dargestellten Daten aufbereitet werden kann»
Bei der Wiedergabe empfängt die Bandsteuerung ein einmal pro
Bild auftretendes Signal (beispielsweise den Impuls VSYNCH gemäß Fig. 6) von der Steuerung 63. Dieses Signal wird entweder
direkt oder rückwärts zählend als Befehl verwendet, die Darstellung
auf neuesten Stand zu bringen. Auf diesen Befehl hin liest
die Bandsteuerung 65 jeweils ein Datenwort aus einem ihrer internen
Puffer und erzeugt ein liachfuhr-Bit, das bewirkt, daß die
Steuerung 61 die Anzeige in der folgenden Bildzeit auf neuesten Stand nachführt. Sind sämtliche vVörter in dem Puffer gelesen
worden, so startet die Bandsteuerung 65 öie Bandeinheit9 liest
und decodiert einen Datensatz von dem Band„ schreibt diese Daten bitweise seriell in den Puffer und Mit die Bandeinlieit wieder
an. Währenddessen treten weitere ITachführbefehle beim Lesen
von Datenwörtern aus dem zweiten Puffer auf, der seinerseits mit neuen Daten von dem Band beschrieben wird, wenn der Lesevorgang
beendet ist.
Beim Lesen der einzelnen Bits aus den Pufferspeichern 63 oder 64 bei der Wiedergabe wird an dessen Stelle eine logische 0 geschrieben.
Dieses "löschende Lesen" bewirkt, daß die Datenspur in dem auf dem Sichtgerät 62 dargestellten Streifenblatt auf
Null zurückgeht, wenn keine neuen Daten verfügbar sind,, um
Nachführbefehle auszuführen (z.B. wenn das Ende einer Aufzeichnung erreicht ist). In alternativer Ausführung kann auch jeweils
eine logische 1 an die einzelnen Bitstellen geschrieben werden. In diesem rail würde die Datenspur nach rechts aus dem Bild
herauslaufen und nicht mehr dargestellt werden, wenn keine neuen
Daten zur Verfügung stehen.
.Vie beim Aufzeichnun^svorgang erfolgt auch die Wiedergabe asynchron.
Der Streifenblattvorschub (d.h. die Nachführung auf neu-
'309815/Θ926
- 3ο -
eaten Stand) kann jederzeit mittels eines Schalters unterbrochen werden, der Wachführbefehle von der Anzeigesteuerung blockiert.
Das System nach Fig. 19 ist besonders vorteilhaft, da es eine
digitale Aufzeichnung von Daten auf einem kompakten und löschbaren Medium und eine Darstellung der aufgezeichneten Daten in analoger
Streifenblattform vermittelt. Der bei der Bandaufzeichnung
verwendete Zweiphasencode gestattet ein Rückwärtslesen"der Daten ohne Verwirrung. Als alternative Ausführungsform des Systems nach
Fig. 19 könnte das Band auch bei der Wiedergabe rückwärts laufen.
Die Pufferspeicher könnten dabei wie oben beschrieben geladen werden, aber jedes Wort würde beim Lesen aus dem Puffer invertiert.
Die Anzeigesteuerung würde ebenfalls so abgewandelt, daß der jeweils neue Datenwert in der untersten sichtbaren Rasterlinie
dargestellt würde und die einzelnen früheren Datenwerfce um
jeweils eine Linie in der Darstellung nach oben verschoben wür-
den. Derjenige Datenwert, der vorher in der obersten sichtbaren Rasterlinie zu sehen war, würde aus der streifenblattförmigen Darstellung
verschwinden. In diesem Fall würde sich die Strsifenblatt-Darstellung
auf dem Sichtgerät beim Rückwärtslesen des Bandes nach oben und beim Vorwärtslesen des Bandes nach unten bewegen.
Ein besonderer Verteil dieses Aufzeichnungs- und Viedergabesysbems
besteht darin, daß die digitalen LIagnetaufzeichnungen automatisch
lesbar sind, so daß die aufgezeichneten Daten in wirtschaftlicher und bequemer V/eise in einen digitalen Rechner zur
Analyse, Berechnung, Modifikation und dergleichen eingegeben werden können, wobei die Ergebnisse bei Bedarf in dem vertrauten
Streifenblattformat dargestellt werden.
309815/0926
Claims (1)
- Patentansprüche1.'Verfahren zur graphischen Darstellung einer zeitabhängigen, digital erfaßten gemessenen Veränderlichen in einem sich bewegenden Streifenblattformat in einem Kathodenstrahlröhren-System mit einem intensitätsmodulierten Elektronenstrahl, der die Bildfläche der Röhre längs aufeinanderfolgenden Tastlinien eines Rasterbildes tastet, dadurch gekennzeichnet , daß die Intensität des Elektronenstrahls in einer ersten Tastlinie eines ersten· Rasterbildes an einer Stelle moduliert wird, die die Größe der gemessenen Veränderlichen in einem ersten Zeitpunkt wiedergibt^ daß die Intensität des Elektronenstrahls in nachfolgenden Tastlinien des ersten Rasterbildes an Stellen moduliert \tfird, die die Größen der gemessenen Veränderlichen zu der Reihe nach vorhergehenden · Zeitpunkten wiedergeben, um längs des Streifenblattformates eine die gemessene Veränderliche wiedergebende Verlaufslinie zu erzeugen9 daß die Intensität des Elektronenstrahls ferner in einer ersten Tastlinie eines späteren Rasterbildes an einer Stelle moduliert wird, die die Größe der gemessenen Veränderlichen zu einem zweiten Zeitpunkt wiedergibt«, daß die Intensität des Elektronenstrahls in nachfolgenden Tastlinien des späteren Rasterbildes an Stellen moduliert wird, die die Größe der gemessenen Veränderlichen zu vor dem genannten späteren Zeitpunkt lie-30981S/0S26" 32 " 2249H0genden Zeitpunkt wiedergeben, und daß die obigen Modulationsschritte für nachfolgende Rasterbilder wiederholt werden, um das besagte sich bewegende Streifenblattformat zu erzeugen.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere gemessene Veränderliche in einem sich bewegenden Streifenblattformat in dem Kathodenstrahlröhren-System dargestellt werden, indem die Intensität des Elektronenstrahls in jeder Tastlinie an mehreren Stellen moduliert wird, die jeweils die Größe einer der gemessenen Veränderlichen zu einem gegebenen Zeitpunkt wiedergeben.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität des Elektronenstrahls in jeder Tastlinie an gleichen Skalenlinien-Stellen moduliert wird, um längs des Streifenblattformats Skalenlinien zu erzeugen, wobei der Elektronenstrahl an diesen Skalenlinien-Stellen auf eine Intensität moduliert wird, die von der Intensität an den die gemessene Veränderliche wiedergebenden Stellen verschieden ist, so daß die Skalenlinien von der Verlaufslinie leicht zu unterscheiden ist.ä. Verfahren nach Anspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität des Elektronenstrahls in bestimmten Tastwerten zugeordneten Tastlinien moduliert wird, um Zeitlinien über das Streifenblattformat zu erzeugen, wobei die Zeitlinien von der Verlaufslinie durch309815/0926unterschiedliche Intensität der Modulation des Elektronenstrahls unterscheidbar ist.5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität des Elektronenstrahls in jeder Tastlinie zwischen einer Bezugsstelle und der die Größe der gemessenen Veränderlichen angebenden Stelle moduliert wird, um eine Darstellung zu erzeugen, die zwischen einer Bezugslinie und der Verlaufslinie aufgehellt ist,6. Verfahren zur graphischen Darstellung eines sich bewegenden Streifenblattformats in einem Kathodenstrahlröhren-System mit einem Elektronenstrahlv der die Bildfläche der Röhre längs aufeinanderfolgender Tastlinien tastet, wobei das Streifenblattformat aufeinanderfolgende Werte einer unabhängigen Veränderlichen wiedergibt, sowie mit einer Vielzahl von gespeicherten, digital codierten Datensignalen, die Meßwerte einer abhängigen Veränderlichen wiedergeben, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ersten Schritt der unabhängigen Veränderlichen entsprechende Datensignale aufgenommen werden, daß in einem zweiten Schritt die Datensignale gespeichert werden, daß in einem dritten Schritt von dem Zeitpunkt an, zu dem sich der Elektronenstrahl in einer Bezugslage befindet, Taktimpulse gezählt werden, daß in einem vierten Schritt für jede Tastlinie ein erstes Ausgangssignal erzeugt wird, wenn die Taktimpulszahl dem Datensignal für die betreffende Tastlinie entspricht, daß in einem fünften Schritt der309315/0925- 34 - . 22A9U0Elektronenstrahl beim Tasten von der Bezugslage zu der dem Ausgangssignal entsprechenden Lage auf eine erste Intensität moduliert wird, daß in einem sechsten Schritt der Elektronenstrahl beim Auftreten der einzelnen ersten Ausgangssignale auf eine zweite Intensität moduliert wird, und daß die obigen Schritte für die übrigen Tastlinien des Rasters wiederholt v/erden.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schritte 3 bis 6 für ein späteres Rasterbild wiederholt werden, daß die Intensität des Elektronenstrahls in den Tastlinien des späteren Rasterbildes an Positionen moduliert wird, die dem Ausgangssignal zu Zeitpunkten entsprechen, die hinter den Zeitpunkten des Ausgangssignals für das vorhergehende Rasterbild liegen, wobei die Zeitpunkte des Auftretens des AusgangsSignaIs bezüglich derjenigen Tastlinie versetzt werden, an der das Signal in dem späteren Rasterbild dargestellt v/ird, und wobei ein Endv/ert des Ausgangssignals gelöscht und ein V/ert vom anderen Ende hinzugefügt wird.8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem siebenten Schritt mehrere zweite Ausgangssignale zu vorbestimmten Taktimpulsintervalleu erzeugt werden und daß in einem achten Schritt der Elektronenstrahl beim Auftreten der einzelnen zweiten Ausgangssignale auf eine bestimmte Intensität moduliert wird, um309815/0926. 22A9U0vertikale Skalenlinien längs des Streifenblattformates zu erzeugen.9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich net, daß in einem neunten Schritt ein drittes Ausgangssignal in vorbestimmten Intervallen der unabhängigen Veränderlichen erzeugt wird, daß in einem zehnten Schritt das in dem neunten Schritt erzeugte Signal in richtiger Folge mit dem Datenwert der abhängigen Veränderlichen gespeichert wird, und daß in einem elften Schritt der Elektronenstrahl auf eine weitere gewählte Intensität moduliert wird, um horizontale Zeitlinien in dem .Streifenblattformat zu erzeugen.10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Intensitäten durch verschiedene Farben auf dem Bildschirm einer Farbkathodenstrahlröhre wiedergegeben v/erden.11. System zur Überwachung von gemessenen Veränderlichen, gekennzeichnet durch eine Quelle (60, 65) von die gemessenen Veränderlichen als Funktion der Zeit wiedergebenden digitalisierten Datenwerten, ein Kathodenstrahlröhren-System (62) zur Darstellung der gemessenen Veränderlichen in einem sich bewegenden Streifenblattformat, eine Einrichtung (61) zum Modulieren des Elektronenstrahls der Kathodenstrahlröhre mit -den Datenwerten, wobei der Elektronenstrahl die Bildfläche der Röhre30 98Ί5/09262249U0in aufeinanderfolgenden Tastlinien eines Rasterbildes tastet, sowie eine Einrichtung zum Modulieren des Elektronenstrahls zur Erzeugung von Skalen- und 'Zeitlinien in dem sich bev/egenden Streifenblattformat.12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennze i ohne t, daß die Quelle für die digitalisierten Datenwerte eine Magnetspeichereinheit (66), eine Einrichtung (63, 64) zur Realzeit-Speicherung der gemessenen Veränderlichen, eine Einrichtung (65) zum Aufzeichnen der gespeicherten gemessenen Veränderlichen auf der Magnetspeichereinheit sowie eine Einrichtung zur befehlsgemäßen Wiedergabe der auf der Magnetspeichereinheit aufgezeichneten, erfaßten Datenwerte als Wiedergaben der gemessenen Veränderlichen und zur Zuführung der Datenwerte an die Intensitäts-Modulationseinrichtung (61) des Kathodenstrahlröhren-Systems (62) umfaßt.13. Kathodenstrahlröhren-System zur graphischen Darstellung von gespeicherten Digitaldaten mehrerer gemessener Veränderlicher mit einer Legeregelschaltung für einen rasterlinienartig getasteten Elektronenstrahl und einer Steuerschaltung zur Intensitätsmodulation des Elektronenstrahls, gekennzeichnet durch eine Taktimpulsquelle(32), die die Tastlinien in gleiche Zeitintervalle unterteilt, einen die Taktimpulse aufnehmenden Zähler (33) mit einer Einrichtung zum einmaligen Rückstellen des Zählers während309815/0926jeder Tastlinie, einen digitalen Datenspeicher (39, 40) zur Speicherung von Daten für die einzelnen gemessenen · Veränderlichen, wobei die Anzahl der Daten für jede Veränderliche der Anzahl der auf dem Schirmbild der Kathodenstrahlröhre (30) dargestellten Tastlinien entspricht, ferner eine Einrichtung, die vor dem Beginn der 'einzelnen Tastlinien einen bestimmten digitalen Datenwert aus dem Speicher auswählt, eine Einrichtung zur Erzeugung eines ersten Ausgangssignals am Zähler, wenn dieser eine dem jeweiligen digitalen Datenwert entsprechende Zahl erreicht, ferner eine auf das erste Ausgangssignal ansprechende Einrichtung zur Intensitätsmodulation des Elektronenstrahls während der jeweiligen Tastlinie und dadurch zur Erzeugung einer die gemessene Veränderliche darstellenden Verlaufslinie, sowie eine Einrichtung zum Nachführen des Datenspeichers nach dem Tasten sämtlicher Tastlinien, wobei die Daten gegenüber derjenigen Tastlinie, an der sie in nachfolgenden Tastungen der Tastlinien dargestellt werden, versetzt werden, ein Datenendwert gelöscht und ein neuer Datenwert am anderen Ende hinzugefügt wird.14. System nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Erzeugung eines zweiten Ausgangssignals am Zähler in bestimmten Zählintervallen zur Skalenteilung der einzelnen Tastlinien sowie eine auf das zweite Ausgangssignal ansprechende Einrichtung zur Intensitätsmodulation des Elektronenstrahls auf ein unter-30981 S/092622A9HCschiedliches Intensitätsniveau und damit zur Erzeugung von Skalenlinien, die von der Verlaufslinie leicht unterscheidbar sind.15. System nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Erzeugung eines dritten Ausgangssignals während der Tastung der den jeweiligen Daten entsprechenden Tastlinien sowie eine auf das dritte Ausgangssignal ansprechende Einrichtung zur Intensitätsmodulation des Elektronenstrahls auf ein unterschiedliches Intensitatsniveau und damit zur Erzeugung von Zeitlinien, die von den Verlaufslinien leicht unterscheidbar sind.16. System nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Erzeugung eines vierten Ausgangssignals am Zähler bei Auftreten eines bestimmten Bezugs-Zählwertes, eine bistabile Einrichtung, die bei einem früheren Auftreten des ersten oder vierten Ausgangssignals in einen ihrer Zustände und bei einem späteren Auftreten des ersten oder vierten Ausgangssignals in ihren anderen Zustand versetzt wird, sowie eine auf den Ausgang der bistabilen Einrichtung ansprechende weitere Einrichtung zur Modulation des Elektronenstrahls auf ein unterschiedliches Intensitätsniveau und zwar im Bereich zv/ischen dem Bezugs-Zählwert und dem dem jeweiligen digitalen Datenwert entsprechenden Zählwert.30981 5/09262249U017. System nach einem der Ansprüche 13 Ms 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung eines ersten Ausgangssignals an dem genannten Zähler ein weiterer Zähler (41) ist.309815/G9J6L e e r s e 11 e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US18730071A | 1971-10-07 | 1971-10-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2249140A1 true DE2249140A1 (de) | 1973-04-12 |
Family
ID=22688414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2249140A Pending DE2249140A1 (de) | 1971-10-07 | 1972-10-06 | Verfahren und vorrichtung zur streifenblattschreiberaehnlichen darstellung von veraenderlichen mittels kathodenstrahlroehre |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3752917A (de) |
| JP (1) | JPS4862347A (de) |
| AU (1) | AU470147B2 (de) |
| DE (1) | DE2249140A1 (de) |
| IT (1) | IT1022012B (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE31773E (en) * | 1971-10-07 | 1984-12-18 | Leeds & Northrup Company | Cathode ray tube system with strip chart recorder display format |
| US4175264A (en) * | 1975-03-06 | 1979-11-20 | Peter Schiff | Electronic synchronizer-monitor system for controlling the timing of mechanical assistance and pacing of the heart |
| US4068310A (en) * | 1976-07-22 | 1978-01-10 | The United States Of America As Represented By The Department Of Health, Education And Welfare | Display enhancement technique for video moving trace display |
| DE2655133C2 (de) * | 1976-12-04 | 1983-01-13 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Verfahren zum Darstellen eines Videosignals auf dem Bildschirm eines Videosichtgerätes |
| US4604711A (en) * | 1982-07-23 | 1986-08-05 | Sundstrand Data Control, Inc. | Aircraft flight data display system |
| US4513419A (en) * | 1982-10-25 | 1985-04-23 | The Boeing Company | Digital conversion circuit and method for testing digital information transfer systems based on serial bit communication words |
| US5016050A (en) * | 1989-04-27 | 1991-05-14 | Xerox Corporation | Xerographic setup and operating system for electrostatographic reproduction machines |
| US5673702A (en) * | 1994-06-10 | 1997-10-07 | Cambridge Heart, Inc. | Method and apparatus for the improved electronic display of physiologic waveforms |
| US6390508B2 (en) * | 1997-12-31 | 2002-05-21 | Matthew Levine | Method of producing a customized chart |
| US8730243B2 (en) | 2011-01-19 | 2014-05-20 | General Electric Company | Systems, methods, and user interfaces for displaying waveform information |
| USD688681S1 (en) * | 2012-06-13 | 2013-08-27 | Microsoft Corporation | Display screen with graphical user interface |
| USD688257S1 (en) * | 2012-06-13 | 2013-08-20 | Microsoft Corporation | Display screen with graphical user interface |
| JP5926332B2 (ja) * | 2014-07-31 | 2016-05-25 | 本田技研工業株式会社 | 車両用メータ表示装置 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3406387A (en) * | 1965-01-25 | 1968-10-15 | Bailey Meter Co | Chronological trend recorder with updated memory and crt display |
| US3404309A (en) * | 1965-08-23 | 1968-10-01 | Electronic Associates | Display system |
| US3474438A (en) * | 1965-09-30 | 1969-10-21 | Monsanto Co | Display system |
| US3500115A (en) * | 1968-06-10 | 1970-03-10 | Gen Electric | Electronic graticule for cathode ray tubes |
| US3577031A (en) * | 1969-07-07 | 1971-05-04 | Telonic Ind Inc | Multicolor oscilloscope |
-
1971
- 1971-10-07 US US00187300A patent/US3752917A/en not_active Ceased
-
1972
- 1972-09-30 IT IT39945/72A patent/IT1022012B/it active
- 1972-10-06 AU AU47512/72A patent/AU470147B2/en not_active Expired
- 1972-10-06 DE DE2249140A patent/DE2249140A1/de active Pending
- 1972-10-07 JP JP47101062A patent/JPS4862347A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1022012B (it) | 1978-03-20 |
| AU4751272A (en) | 1974-04-11 |
| JPS4862347A (de) | 1973-08-31 |
| US3752917A (en) | 1973-08-14 |
| AU470147B2 (en) | 1976-03-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2055639C3 (de) | Verfahren zur Korrektur der Schattierungsverzerrungen in einem Videosignal und Schaltungsanordnung zum Durchführen dieses Verfahrens | |
| DE2950712C2 (de) | Einrichtung zur Erzeugung eines elektronischen Hintergrundrasters | |
| DE3223658C2 (de) | System und Verfahren zur Umwandlung eines zwischenzeilenlosen Videosignals in ein Zwischenzeilenvideosignal | |
| DE2525155C2 (de) | Anordnung zur computergesteuerten Rasterpunktdarstellung von codierter, Liniensegmente bezeichnender Vektorinformation als eine Folge von X/Y Koordinatenwerten | |
| DE2907991A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung digitaler videosignale | |
| DE69430709T2 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen von Videoprüfsignalen | |
| DE2703579A1 (de) | System zur verarbeitung von videosignalen | |
| DE2533654A1 (de) | Verfahren zur bildanalyse und anordnung zum durchfuehren dieses verfahrens | |
| DE2249140A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur streifenblattschreiberaehnlichen darstellung von veraenderlichen mittels kathodenstrahlroehre | |
| DE2438203C3 (de) | Anzeigeeinrichtung | |
| DE2006673A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Codeumwandlung | |
| DE2237269A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einsatz eines heimfernsehempfaengers als videoterminal | |
| DE2050788A1 (de) | Lichtgriffelschaltung fur ein Darstell gerat mit Speicherschirm | |
| DE2006672C3 (de) | Datensichtgerät | |
| DE2625840A1 (de) | Radaranzeigesystem | |
| DE2708150C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Schaustellung von alphanumerischen Zeichen durch ein Punktmuster auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre | |
| DE2802820A1 (de) | Elektronische darstellungsvorrichtung | |
| DE3822594C2 (de) | Bildinformations-Anzeigeeinrichtung | |
| EP0006131A1 (de) | Verfahren zur Übertragung von Aufzeichnungen mit gemischtem Darstellungsinhalt auf einen Sichtanzeigeschirm, insbesondere in Fernsprechanlagen | |
| DE3444400A1 (de) | Anordnung zur bildlichen wiedergabe von informationen mittels bit-abbildung | |
| DE970996C (de) | Verbesserungen an elektrischen Speichereinrichtungen | |
| DE2019172A1 (de) | Generator fuer Bildwiedergaben mit verschiedenen Schreibgeschwindigkeiten | |
| DE2011194A1 (de) | Verfahren zur Darstellung des zeitlichen Verlaufs von Meßwertreihen auf dem Bildschirm eines Sichtgerätes | |
| DE1574726B2 (de) | Schirmschreiber fuer zeichenbilder | |
| DE1549934A1 (de) | Anlage zum Schreiben oder Aufzeichnen von elektronisch reproduzierbaren Symbolen |