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DE2249073A1 - Fotografisches kopiergeraet - Google Patents

Fotografisches kopiergeraet

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Publication number
DE2249073A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
plane
loop
light
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2249073A
Other languages
English (en)
Inventor
James Ernest Harter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE2249073A1 publication Critical patent/DE2249073A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
    • G03B27/73Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

- 1 - 18. September 1972 2249073 Reg.-Nr. I236l8/I32333kdk Fotografisches Kopiergerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein fotografisches Kopiergerät mit einer Kopierebene, einem Filmhalter, einem zwischen Kopierebene und Filmhalter angeordneten Kopierobjektiv zum Abbilden des Filmbildes in der Ebene des Filmhalters auf der Kopierebene, einer Projektionslampe und einer Kontrolleinrichtung. Das Kopiergerät kann insbesondere als Farbkopiergerät ausgebildet sein.
Beim Vergrößern von Färb- oder Schwarz-Weiß-Filmen ist es wünschenswert, vor dem Kopiervorgang die Dichte und bei Farbfilmen / den Farbgehalt des Filmdias zu bestimmen.
Durch diese Bewertung der Film-Dias ist es möglich,
die richtige z.B. die geeigneten Korrekturfilter und/Belichtungszeit zu bestimmen, die zum Erhalt guter Kopien erforderlich sind.
Es gibt Systeme, die vor dem Kopieren die Film-Dias z.B. auf anem Densitometer oder Farbnegativanalysator prüfen und die eine Anzeige für die notwendigen, am Kopiergerät durchzuführenden Korrekturmaßnahmen erzeugen. Diese Maßnahmen sind zeitaufwendig und erfordern, daß besondere Markierungen, Vermerke oder Instruktionen das Film-Dia bis hin zum Kopiergerät begleiten, damit die Bedienungsperson des Kopiergerätes die erforderlichen Korrekturmaßnahmen treffen kann. Derartige Systeme müssen ferner mit dem Kopiergerät, das zum Vergrößern benutzt wird, zusammenpassen.
Es können bei den Vergrößerungsgeräten auch Kontrollein— richtungen verwendet werden, durch die das von der Kopierebene reflektierte oder in der Kopierebene gemessene Licht analysiert wird. Wenn man das von der Kopierebene reflektierte Licht zur Bewertung heranzieht,., so können dabei Fehler durch die Abhängigkeit von den relativen
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Reflektionsexgenschaften des Schirmes oder der Bildaufbaufläche in der Kopierebene entstehen. Während die Einführung einer Lichtsonde direkt in die Kopierebene zwar nicht diese Schwierigkeiten mit sich bringt, verzerrt sich dabei jedoch sehr oft das Bild und macht es der Bedienungsperson schwierig, eine genaue Bewertung des kontrollierten Kopierebenenbereiches vorzunehmen.
Beim Bewerten eines Farbdias auf Grund des projizierten Bildes zur Bestimmung der richtigen Korrekturmabnahmen ist es notwendig, daß die Kontrolleinrichtung sehr genau den Bereich oder Ausschnitt des zu prüfenden Bildes bestimmt. So wird z.B. bei Portraitfotos angestrebt, den Fleischfarbton heranzuziehen, um die richtigen Einstellungen für die Belichtung zu bestimmen. In diesem Falle ist es sehr wichtig, die Kontrolleinrichtung genau in dem ausgewählten Fleischfarbtonbereich zu plazieren,wobei es ferner sehr wichtig ist, daß ausschließlich von diesem Bereich ausgehendes Licht auf die Kontrolleinrichtung trifft. Ferner ist es in solchen Situationen wünschenswert, verschiedene Punktgrößen zum Kontrollieren der ausgesuchten Bereiche auf dem Film-Dia zur Verfügung zu haben.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein fotografisches Kopiergerät mit einer Kontrolleinrichtung zu schaffen, die eine genaue Einstellung des Bereiches auf einen zu prüfenden Film und eine Sichtanzeige des zu kontrollierenden Bereiches sowie eine Kontrolle der Ausrichtung der Kontrolleinrichtung ermöglicht.
Die Aufgabe ist bei einem fotografischen Kopiergerät der eingangsgenannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kontrolleinrichtung eine Punktschleifenvorrichtung mit mindestens einer Schleife, die beweglich im wesentlichen in
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der Ebene des Filmhalters gehalten ist, sodaß mit der Abbildung des Filmbildes auf der Kopierebene auf dieser auch das Bild der Schleife zum Bestimmen des zu kontrollierenden Bildbereiches abbildbar ist, ferner ein zumindest einen Bildbereich des Filmbildes in einer: Hauptbildebene abbildendes Objektiv, sowie "eine in der Hauptbildebene liegende, den Lichtdurchlaß auf denjenigen der Schleife begrenzende Blendenanordnung und eine Lichtmess- und -anzeigevorrichtung aufweist, die das vom Objektiv durch die Blendenanordnung hindurchtretende Licht für die Kontrolle des durch die Schleife bestimmten Bildbereiches des Filmbildes empfängt. Die Schleife besteht beispielsweise aus einem Ring. Gemäß der Erfindung wird erreicht, daß sowohl das Filmbild als auch die ringförmige Schleife in der Kopierebene abgebildet werden, sodaß eine Sichtanzeige des zu überprüfenden Bereiches auf dem Film-Dia gegeben ist. Die Lichtmess- und -anzeigevorrichtung kann z.B. schräg und benachbart zur optischen Achse des Kopiergerätes angeordnet sein. Durch die Blendenanordnung ist sichergestellt, daß nur das Licht, das durch das Innere des von der ringförmigen Punktschleife umrissenen Ringinnenraumes hindurchgelangt, der Lichtmess- und -anzeigevorrichtung zugeführt und kontrolliert wird. Dieses Licht kann von der Lichtmess- und -anzeigevorrichtung zur Bewertung in Rot-, Grün- und Blaufarbanteile aufgespalten werden.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des Kopiergerätes gemäß der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß die Punktschleifenvorrichtung mehrere Schleifen verschiedener Größen aufweist, daß die Blendenanordnung eine der Anzahl der Schleifen entsprechende Anzahl von den Schleifen jeweils zugeordneten Blenden aufweist und daß die Schleifen und Blenden miteinander so gekoppelt sind, daß bei einer ausgewählten und in die Ebene des Filmhalters bewegten Schleife die züge-
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ordnete Blende in die Hauptbildebene bewegt wird. Dadurch, daß mehrere etwa ringförmige Schleifen vorgesehen sind, ist eine Veränderung der Größe des Prüfbereiches durch entsprechende Wahl der Punktschleifen möglich. Dadurch,daß jeder Punktschleife eine besondere, hinsichtlich ihrer öffnung angepasste Blende zugeordnet ist, ist sichergestellt, daß jeweils nur das Licht ira Inneren des^punktförmigen Prüfbereiches geprüft wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Schnitt eines fotografischen Kopiergerätes mit einer Kontrolleinrichtung,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt eines Teiles der Kontrolleinrichtung in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Kopiergerätes mit Kontrolleinrichtung gemäß Fig.l und
Fig. 4 eine Vorderansicht eines Blendenträgers der Kontrolleinrichtung.
Das Projektionssystem des Kopiergerätes in Fig. 1 besitzt eine Kopierebene 12 mit einem davor angeordneten Bildaufbauschirm 13. In der negativen Brennebene liegt ein Film-Dia Zv/ischen dem Film-Dia und der Kopierebene befindet sich ein Kopierobjektivblock 17. Alle Teile sind entlang der Projektionsachse 18 angeordnet. Unmittelbar vor der negativen Brennebene und im wesentlichen innerhalb dieser Ebene befindet sich eine ringförmige Punktkontrollschlexfe 19, die mit einer Kontrolleinrichtung verbunden ist, wie nachfolgend noch näher erläutert
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wird. Seitlich der Projektionsachse 18 ist ein erster Oberflächenspiegel 21 angeordnet, der das Licht auf eine rechteckige Spaltblende 23 und durch eine Feldlinse 25 reflektiert. Von der Feldlinse 25 wird das Licht durch eine Gesichtsfeldblende 27 und ein Objektiv 29 geführt und trifft auf einen ersten dichroitischen Spiegel 31. Das von dem Spiegel 31 reflektierte Licht trifft auf einen Oberflächenspiegel 33 auf und wird durch ein Filter 35 hindurch auf die Kathode einer Fotovervielfacherzelle 37 reflektiert. Das durch den dichroitischen Spiegel 31 hindurchgelangende Licht trifft auf einen zweiten dichroitischen Spiegel 39 auf, wobei das von dem Spiegel 39 reflektierte Licht durch ein Filter 41 auf die Kathode einer zweiten Fotovervielfacherzelle 43 auftrifft. Das durch den dichroitischen Spiegel 39 hindurchgelangende Licht trifft über ein Filter 45 auf die Kathode einer dritten Fotovervielfacherzelle 47.
Im Betrieb wird der von einem diskreten Bereich, der durch die Punktschleife 19 bestimmt ist, vom Film-Dia ausgehende schräge Lichtstrahl von dem Oberflächenspiegel .21- reflektiert, gelangt dann durch die rechteckige Spaltblende 23 und wird mittels der Feldlinse 25 gesammelt. Das Licht wird von der Feldlinse auf die Gesichtsfeldblende 27 gerichtet, die, wie später noch erläutert werden wird, eine öffnung besitzt, die in Beziehung zur Größe der öffnung der Punktschleife 19 steht. Die Gesichtsfeldblende 27 kann auch ein ihr zugeordnetes Graufilter zum Ausgleich der gesamten hindurchtretenden Lichtmenge aufweisen. Von der Gesichtsfeldblende 27 gelangt das Licht durch das Objektiv 29. Ein erster Farbanteil des Lichtes wird vom dichroitischen Spiegel 31 zum Oberflächenspiegel 33 reflektiert, von dem dieser Farbanteil auf die Kathode der Fotovervielfacher zelle 37 nach Passieren des Filters 35 auftrifft. Bei einem besonderen Äusführungsbeispiel kann der erste, reflektierte Farbanteil der Rotanteil sein, wobei in diesem
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Falle das Filter 35 ein Rotfilter ist. In diesem Falle läßt der dichroitische Spiegel 31 die blauen und grünen Farbanteile hindurch, von denen bei Auftreffen auf den zweiten dichroitischen Spiegel 39 der Blauanteil reflektiert und der Grünanteil durch den Spiegel 39 hindurchgelassen werden, sodaß der Blaulichtanteil durch das Blaufilter 41 hindurch auf die Kathode der Fotovervielfacherzelle 43 gelangt. Der durchgelassene Grünlichtanteil gelangt durch das als Grünfilter ausgebildete Filter 45 auf die zugeordnete Fotovervielfacherzelle 47. Das von den einzelnen Fotovervielfacherzellen 37, 43 und 47 erfaßte Licht regt die Zellen an und gibt ein Ausgangssignal, das proportional zum entsprechenden Farbgehalt des durch die Punktschleife 19 ausgehenden Lichtes ist. Verwendet man eine übliche Farbanalysenschaltung, beispielsweise eine solche, die einem elektronischen Farbbetrachter zugeordnet ist, beispielsweise gemäß US-PS 3.351.707, dann werden die Ausgangssignale von den Fotovervielfacherzellen benutzt, um die notwendige Information zum Bestimmen der Filterkorrektur, Belichtungszeiten usw. zu erzeugen, die erforderlich sind, um die gewünschte Farbkopie herzustellen.
In Fig. 2 ist in auseinandergez ogener Darstellung >der Rotlichtmeßteil der Kontrolleinrichtung mit Zusatzteilen gezeigt, die die Möglichkeit zur Licht-Rückprojektion eröffnen, um eine Anzeige der Punktausrichtung zu liefern. Der Oberflächenspiegel 33 ist auf einer schwenkbeweglichen Platte gehalten, die über einen schwenkbar gelagerten Arm 51 mit einem Druckbetätiger 53 verbunden ist. An einem Ende der Platte 49 ist eine Lichtabdichtung 55 angebracht. Hinter dem Oberflächenspiegel 33 und der Platte 49 befindet sich eine Lichtsperre 57, die ein Fenster 59 darin aufweist. Hinter dem Fenster 59 befindet sich eine Lampe 61. Befindet sich der
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Rotlichtmeßteil in der mit durchgezogenen Linien gezeichneten Stellung, dann arbeitet die Punktkontrolleinrichtung in der gleichen Weise, wie anhand von Fig. 1 vorstehend beschrieben worden ist. Wird dagegen der Druckbetätiger 53 nach unten bewegt, dann wird die Platte 49 mit der an einem Ende der Platte befestigten Lichtabdichtung 55 nach
durch das Fenster 59 oben bewegt, sodaß das Licht von der Lampe 61/auf den reflektierenden dichroitischen Spiegel 31 fällt.. Dieses Licht wird durch das Gerät in Fig. 1 zurück auf den durch die Punktschleife bestimmten Bereich des zu überprüfenden Film-Dia projiziert. Es versteht sich, daß die Optik der Einrichtung so gewählt ist, daß dann, wenn, sich die Punktschleife in genauer Ausrichtung befindet, das Licht, welches zurückreflektiert von der Lampe 61 durch die Einrichtung auf das Film-Dia fällt, sich in direkter Ausrichtung mit der Punktschleife 19 befindet.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird ein Film-Dia 15, das ' darauf ein Bild 20 trägt, durch den Kopierobjektivblock 17 auf den Bildaufbauschirm 13 projiziert. Das jprojizierte Bild 20' auf dem Bildaufbauschirm 13 ist natürlich gegenüber dem Bild auf dem Film-Dia 15 umgekehrt. Zugleich wird auch die Punktkontrollschleife 19, die in der Nähe der Brennebene des Film-Dia 15 liegt, auf den Bildaufbauschirm 13 als abgebildetes Bild 19' projiziert, wodurch genau der Bereich auf dem Film-Dia bestimmt ist, der kontrolliert werden soll. Die im Zusammenhang mit der Kontrolleinrichtung in Fig. 1 und 2 beschriebene Lichtmeß- und-anzeigevorrichtung kann inner- halb des Gehäuses 65 enthalten sein, das an der Seite angeordnet ist, um die von der Punktschleife 19 ausgehenden schrägen Strahlen aufzufangen. Das Licht passiert eine Öffnung 67, die den Oberflächenspiegel 21 enthalten kann. Wie gezeigt ist, ist die im Gehäuse 65 enthaltene Einrichtung in horizon-
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taler und vertikaler Richtung (vergleiche Pfeile) verschiebbar, um eine Positionierung der Punktschleife auf dem gewünschten Bildbereich des Film-Dias zu ermöglichen. Alternativ dazu kann das Gehäuse 65 auch so gehalten sein, daß eine Drehbewegung kombiniert mit entweder einer horizontalen oder vertikalen Bewegung möglich ist, um die gleiche Verstellmöglichkeit zu bieten.
Auf der Rückseite des die Kontrolleinrichtung enthaltenden Gehäuses sind drei etwa ringförmige Punktschleifen 19, 69 und 71 unterschiedlicher Größe angeordnet. Die Punktschleifen sind vorzugsweise schwenkbeweglich an einem drehbaren Teller 73 gehalten, um die Auswahl der gewünschten Punktgröße zu ermöglichen. Um ein System auszurüsten, das beispielsweise drei Punktschleifengrößen besitzt, ist ein Gesichtsfeldblendenträger 75 erforderlich, der drei Blenden, und zwar drei öffnungen 77, 79 und 81 darin aufweist. Der Blendenträger 75 kann beispielsweise über ein Getriebe mit dem drehbaren Teller 73 in Fig. 3 verbunden sein, sodaß in Abhängigkeit von einer bestimmten, für die Kontrolle ausgewählten Punktschleife die richtige zugeordnete Gesichtsfeldblende in den Licht-Strahlengang geschaltet wird. Hinter jeder Gesichtsfeldblende auf dem Träger 75 können zugeordnete geeignete Graufilter 83 bzw. 85 bzw. 87 angeordnet sein, um sich ändernde Lichtmengen des auftreffenden Lichtes auszugleichen, das infolge der Größenunterschiede der Punktschleifen auf die dichroitischen Spiegel auftrifft.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Blendenöffnungen 77, 79 und 81 jeweils eine elliptische Gestalt haben, und zwar wegen des Schrägwinkels, unter dem das Licht, das von dem durch die Punktschleife definierten negativen Bereich herkommt, aufgefangen wird. Selbstverständlich formen und begrenzen die Gesichtsfeldblenden 77r 7S) υηά 8l den Lichtstrahl auch bei
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der Rückprojektion von der Lampe 61 in Fig. .2 während der Punktkontrolle. Jede Blende ist in der Lage, über die Optik des Systems einen kreisförmigen Punkt über der Schleife in der negativen Ebene des Film-Dia 15 zu erzeugen.
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Claims (6)

  1. - 10 - 18. September 1972
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    Patentansprüche
    J Fotografisches Kopiergerät mit einer Kopierebene, einem Filmhalter, einem zwischen Kopierebene und Filmhalter angeordneten Kopierobjektiv zum Abbilden des Filmbildes in der Ebene des Filmhalters auf der Kopierebene, einer Projektionslampe und einer Kontrolleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolleinrichtung eine Punktschleifenvorrichtung mit mindestens einer Schleife (19), die beweglich im wesentlichen in der Ebene des Filmhalters gehalten ist, sodaß mit der Abbildung des Filmbildes (20) auf der Kopierebene (11) auf dieser auch das Bild der Schleife (19) zum Bestimmen des zu kontrollierenden Bildbereiches abbildbar ist, ferner ein zumindest einen Bildbereich des Filmbildes in einer Hauptbildebene abbildendes Objektiv (25), sowie1 eine in der Hauptbildebene liegende, den Lichtdurchlaß auf denjenigen der Schleife (19) begrenzende Blendenanordnung (27 ; 77, 79, 81) und eine Lichtmeß- und -anzeigevorrichtung (37, 43, 47, 35, 41, 45, 31, 39) aufweist, die das vom Objektiv durch die Blendenanordnung hindurchtretende Licht für die Kontrolle des durch die Schleife (19) bestimmten Bildbereiches des Filmbildes empfängt.
  2. 2. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Punktschleifenvorrichtung mehrere Schleifen (19, 69, 71) verschiedener Größen aufweist, daß die Blendenanordnung eine der Anzahl der Schleifen entsprechende Anzahl von den Schleifen jeweils zugeordneten Blenden (77, 79, 81) aufweist und daß die Schleifen und Blenden miteinander so gekoppelt sind, daß bei einer ausgewählten und in die Ebene des Filmhalters bewegten Schleife die zugeordnete
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    Blende in die Hauptbildebene bewegt wird.
    oder 2
  3. 3. Kopiergerät nach Anspruch 1/, gekennzeichnet durch eine
    zwischen der Hauptbildebene und der Lichtmeß- und , - anzeigevorrichtung angeordnete Linse (29).
  4. 4. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite,durch die Blendenanordnung und das Objektiv (25) hindurch auf das Filmbild rückprojizierbare Lichtquelle (61) vorgesehen ist, wobei eine Koinzidenz des so rückprojizierten Lichtes mit der Punktschleife (19) die richtige Ausrichtung des Gerätes und anzeigt, daß die Lichtmeß- und-anzeigevorrichtung den innerhalb der Punktschleife (19) liegenden Bildbereich des Filmbildes kontrolliert.
  5. 5. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtmeß- und -anzeigevorrichtung mehrere lichtelektrische Wandler (37,43,47)" ,eine der Anzahl der Wandler entsprechende Anzahl von Farbfiltern (35, 41, 45), von denen jedes nahe dem zugeordneten Wandler angeordnet ist, und Lichtaufspalter (31, 39), vorzugsweise dichroitische Spiegel, aufweist, die das auftreffende weiße Licht in mehrere Anteile verschiedener Wellenlänge aufspalten und diese Anteile auf äen jeweils zugeordneten Wandler (37 ,43 ,47) ..richten. __*
  6. 6. Kopiergerät nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß jeder Blende (77, 79, 81) ein Graufilter (83, 85, 87) zugeordnet ist, das durch die Größendifferenzen der Blenden gegebene Helligkeitsunterschiede ausgleicht.
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DE2249073A 1971-10-07 1972-10-06 Fotografisches kopiergeraet Pending DE2249073A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US18748171A 1971-10-07 1971-10-07

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Publication Number Publication Date
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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE2249073A1 (de)
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