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DE2248950A1 - Heftmaschine - Google Patents

Heftmaschine

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Publication number
DE2248950A1
DE2248950A1 DE19722248950 DE2248950A DE2248950A1 DE 2248950 A1 DE2248950 A1 DE 2248950A1 DE 19722248950 DE19722248950 DE 19722248950 DE 2248950 A DE2248950 A DE 2248950A DE 2248950 A1 DE2248950 A1 DE 2248950A1
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DE
Germany
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rod
driver
support rod
movement
elongated
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Application number
DE19722248950
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English (en)
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DE2248950B2 (de
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Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARBIDE FORM GRINDING Inc
Original Assignee
CARBIDE FORM GRINDING Inc
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Publication date
Application filed by CARBIDE FORM GRINDING Inc filed Critical CARBIDE FORM GRINDING Inc
Publication of DE2248950A1 publication Critical patent/DE2248950A1/de
Publication of DE2248950B2 publication Critical patent/DE2248950B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2248950C3 publication Critical patent/DE2248950C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • B27F7/19Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work
    • B27F7/21Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Anmelderin: CARBIDE FORM GRINDING,
1631 63rd Street, Brooklyn, New iork 11204 USA
Heftmaschine
Die Erfindung betrifft eine Heftmaschine, bei der zwei Stempel mit einem Nippel und einem zurückziehbaren Amboss zusammenarbeiten, um einen zwischen den Nippel und die Stempel eingeführten Drahtabschnitt abzutrennen und zu einer U-förmigen Heftklammer zu verformen, und bei der ein Verklammerungsteil mit einem ortsfesten Heftamboss zusammenarbeitet, der unterhalb des zurückziehbaren Ambosses vorgesehen ist, so dass ein Heftgut, das auf den Heftamboss gelegt wird, zusammengeheftet wird. Das* Verklammerungsteil wird von einer in Längsrichtung hin-und herbewegbaren Treiberstange getragen, während die Stempel von einer zwecks gemeinsamer Bewegung mit der Treiberstange mittels einer lösbaren Kupplung mit letzterer verbundenen Trägerstange getragen werden« Nachdem die Stempel der Trägerstange einen Drahtabschnitt abgetrennt, ihn zu einer U-förmigen Heftklammer geformt und diese zum Heftainboss hin bewegt haben, wird die weitere Bewegung der Trägerstange durch Anschlagsmittel verhindert, während die Kupplungsmittel in eine ausgekuppelte Stellung bewegt werden, so dass die Treiber-
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stange und das an ihr befestigte Verklammerungsteil ihre Bewegung in Richtung des Heftambosses fortsetzen können, um die Verklammerung zu vollenden.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Heftmaschine der soeben beschriebenen Bauart zu schaffen, bei der ein kontinuierlicher Draht der Maschine schrittweise zugeführt wird und einzelne Abschnitte laufend vom Draht abgetrennt und zu U-förmigen Heftklammern verformt werden, die anschliessend durch das zusammenzuheftende Heftgut getrieben werden, und bei der der Antrieb für die verschiedenen Teile der Heftmaschine im Vergleich zu herkömmlichen Maschinen sehr vereinfacht ist· Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist ee, eine Heftmaschine zu schaffen, die aus relativ wenigen und einfachen Teilen besteht, billig hergestellt werden kann und eine lange lebensdauer hat»
Zur lösung dieser Aufgaben ist erfindungsgemäss eine Heftmaschine vorgesehen, die gekennzeichnet ist durch ein Tragteil j
kombinierte Biege- und Schneidmittel, bestehend aus einem feststehenden, am Tragteil befestigten und eine Schneidkante aufweisenden Nippel, einem am Tragteil befestigten, in einem gewissen Abstand von dem Nippel angeordneten und zwischen einer aktiven und einer zurückgezogenen Lage hin- und herbewegbaren Amboss, zwei mit Abstand voneinander angeordneten und in einer vorbestimmten Richtung hin- und herbewegbaren Stempeln, von denen der
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eine eine mit der Schneidkante des Uippels zusammenarbeitende Schneidkante aufweist und zwischen .dem Nippel und der einen Seite des zurückziehbaren Ambosses vorgesehen und der andere auf der anderen Seite des Ambosses angeordnet ist, wobei die beiden Stempel mit dem Nippel und dem Amboss derart zusammenarbeiten, dass ein Abschnitt eines zwischen die Stempel und den Amboss durch den Nippel eingeführten Drahtes abgetrennt, zu einer U-förmigen Heft-
- klammer gebogen und nach unten bewegt wird, Mitteln zum elastischen Vordrucken des Ambosses in seine aktive Stellung und Mitteln zum .Bewegen des Ambosses in seine zurückgezogene Stellung, nachdem der Drahtabschnitt zu einer U-förmigen Heftklammer gebogen wurde;
Verklammerungsmittel, die aus einem am Tragteil befestigten und in einem gewissen Abstand unterhalb des einziehbaren Ambosses angeordneten Heftamboss und einem Verklammerungsteil bestehen, das zwischen den Stempeln angeordnet und in der gleichen Richtung wie diese hin- und herbewegbar ist und mit dem Heftamboss zusammenarbeitet, urn die U-förmige Heftklammer in ihre Heftform zu biegen;
eine die beiden Stempel in einem gewissen Abstand voneinander tragende Trägerstange;
eine auf dem Tragteil befestigte und in der vorbestimmten Hichtung hin- und herbewegbare Ti^eiberetange, die das Terklammerungsteil zwecks gemeinsamer Bewegung trägt;
mit der Treiberstange verbundene Antriebsmittel, die die Treiberstange längs eines aktiven Hubes aus einer oberen Kühelage in eine untere Endlage, in der das Verklammerun^e-
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teil die U-förmige Heftklammer in ihre Heftform biegt, und längs eines Rückhubes zurück in die Kuhelage bewegt;
Kupplungsmittel, die zwischen einer eingekuppelten und einer ausgekuppelten Stellung hin- und herbewegbar sind und in der eingekuppelten Stellung die Trägerstange mit der Treiberstange zwecks gemeinsamer Bewegung während des aktiven Hubes verbinden;
zusammenwirkende Anschlagsmittel am Tragteil und an der Trägerstange zwecks Begrenzung der Bewegung der Trägerstange, nachdem die an ihr befestigten Stempel den abgetrennten Drahtabschnitt zu einer U-förmigen Heftklammer verformt und diese Heftklammer zum Heftamboss hin bewegt haben;
mit den Kupplungsmittel zusammenarbeitende Mittel, die, nachdem die Trägerstange angehalten und die Treiberstange sich längs ihres aktiven Hubes weiterbewegt hat, die Kupplungsmittel in ihre ausgekuppelte Stellung bewegen, damit der von der Treiberstange getragene Verklammerungsteil sich relativ zu den stempeln weiter abwärts bewegen kann, um die Heftklammer in ihre Heftform zu biegen, und
Mittel, die die Kupplungsmittel in die eingekuppelte Stellung zurückbewegen, während die Treiberstange ihren Hückhub vollführt.
In den Zeichnungen, die zwei Ausführungsbeispiele der üirfindung zeilen, ist bzw. sindt
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Fig. "1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemässen Heftmaschine;
Figo 2 ein Seilschnitt längs der Linie 2 - 2 in Fige 1;
Fig. 3 ein Schnitt längs der Linie 3 - 3 in Fig. 2, wobei die wesentlichen Teile der erfindungsgemässen Heftmaschine sich in einer oberen Ruhestellung befinden;
Fig. 4-6 der Fig. 3 ähnliche Schnitte, wobei die verschiedenen Teile zuerst in ihrer Stellung beim Abschneiden eines Drahtabschnittes und beim Biegen desselben zu einer Heftklammer, dann beim Bewegen der Heftklammer in .Richtung des ortsfesten Heftambo'sses und schliesslich beim Niederbiegen der Heftklammer auf dem Heftamboss zwecks Zusammenlief tens des Heftgutes gezeigt sind;
Fig. 7 ein Schnitt längs der Linie 7 - 7 in Fig. 2; Fig. 8 ein Schnitt längs der Linie 8 - 8 in Fig. 2; Fig. 9 ein Schnitt längs der Linie 9 - 9 in Figfl 2; Fig.10 ein Schnitt längs der Linie 10 - 10 in Fig0 9; '
Fig.11 eine vergrösserte Teilansicht der Zuführmittel ^"^ die schrittweise Zufuhr des Drahtes;
Fig.12 ein der Fig« 3 ähnlicher Schnitt ,in dem die wesentlichen Teile eines abgewandelten Ausführungsbeispieles der Heftmaschine sich in einer oberen Ruhestellung befinden;
Fig. 13 ein Schnitt längs ,der Linie XIII - Χ.ΙΠ in FigD 12;
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Fig. 14 ein der Ji1Ig* 12 ähnlicher Schnitt, in dem die Teile sich in der untersten bzw. Heftstellung befinden, und
Pig.15 ein Schnitt längs der Linie XV - XV in Fig. 14.
In Fig. 1 weist eine erfindungsgemässe Heftmaschine ein Tragteil in Form einea .Rahmens auf, der aus einer hochstehenden Basisplatte 2 und einer U-förmigen Stütze 3 besteht, die eine " oberen, nach hinten ragenden und mit der Basisplatte 2 einstückig verbundenen Arm 3' und einen unteren, nach vorn ragenden Arm 311 aufweist. Die Basisplatte 2 trägt, wie aus Fig. 7 zu ersehen ist, rechts unten (gesehen in Fig. 1) einen nach vorn ragenden Vorsprung 4, der mit einer senkrecht verlaufenden Längsnute 5 versehen ist. In dieser Längsnute 5 führt sich eine längliche Treiberstange 6, die mit einer ihrer Seiten dem Grund 5' dieser Nute aufliegt, und ferner eine längliche Trägerstange 7» die der der erwähnten Seite gegenüberliegende Seite der Treiberstange 6 anliegt, so dass Trei-
ber- bzw. Trägerstangen 6 bzw. 7 länge der Nute 5 hin- und herbewegt werden können. Wie am besten aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist das obere knde der Treiberstange 6 mittels einer Schraube 8 und einer Mutter 9 mit einem U-förmigen Verbindungsstück 10 verbunden, das seinerseits mit der Kolbenstange 11 einer Antriebsvorrichtung 12 in Form einer hydraulischen Zylinder/Kolbenanordnung verbunden ist. Die Antriebsvorrichtung 12 ist am oberen ande der Basisplatte 2 befestigt so dass die l'reiberstange 6 zum Zwecke einea nach unten
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gerichteten Krafthubes und eines nach oben gerichteten Rückhubes hin- und herbewegt werden kann, wie noch beschrieben werden wird. Die Trägerstange 7 endet oben kurz vor dem oberen finde der Treiberstange 6 und trägt dort einen sich quer erstrek-. kenden Block 13, der mittels Schrauben od« dglc an ihr befestigt ist und in der Nähe seines freien Endes eine senkrecht verlaufende Gewindebohrung aufweist, in der eine Anschlagschraube 14» deren Zweck noch erläutert werden wird, verstellbar ist« Mittels Schrauben ode dgl. ist auf dem von der Basisplatte 2 nach vorn ragenden Vorsprung 4 eine Abdeckplatte 15 befestigt, die die im Vorsprung 4 vorgesehene Nute 5 abdeckt, so dass die Treiberstange und die Trägerstange 7 in der Nute 5 gehalten werden, wie aus Fig. 7 zu ersehen ist«
Fig. 1 zeigt ferner einen mit der Basisplatte 2 verbundenen und seitlich von ihr abstehenden Ausleger 16, der eine in Figd schematisch dargestellte Drahtspule 17 trägt, auf der ein vorzugsweise flacher Draht w, aus dem die Heftklammern hergestellt
werden sollen, aufgewickelt ist«, Der Draht w wird über eine vorzugsweise aus Federwerkstoff bestehende bogenförmige Drahtführung 18 in in Fig„ 1 schematisch dargestellte Zuführmittel geführt, um auf noch zu beschreibende Weise, schrittweise in und durch einen Nippel 2G geführt zu werden, der eich im unteren Bereich der Basisplatte 2 befindet.
In einer Hute in der Vorderseite des unteren Armes 3" der u-förmigen Stütze 3 ist ortsfest ein Heftamboss 21 befestigt.
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Durch zwei mit einer nicht dargestellten Druckmittelquelle verbundene Leitungen 26 und eine ebenfalls mit der nicht dargestellten Druckmittel quelle verbundene Leitung wird ein Druckmittel, wie beispielsweise Druckluft» abwechselnd in dae obere und untere Ende des Zylinders der Antriebsvorrichtung 12 geleitet, wobei der Durchfluss dea Druckmittels durch die Leitungen 26 mittels eines auf geeignete Weise vorzugsweise an der Rückseite der Basisplatte 2 befestigten Magnetventils 25 herkömmlicher Bauart gesteuert wird· Das Magnetventil 25 wird durch einen Betätigungsmechanismus 24 herkömmlicher Bauart gesteuert, der mit dem Magnetventil verbunden 13t und von einem auf der Unterseite des irmes 3" befestigten und mittels eines Drahtes 23 mit dem Betätigungsmechanismus 24 verbundenen Schalter 22 betätigt wird· Wenn die Drucktaste des Schalters 22 gedruckt wird, wird das Magnetventil 25 auf bekannte Weise betätigt und leitet das Druckmittel entweder in das obere oder in das untere Ende des Zylinders der Antriebsvorrichtung 12, um die Treiberstange 6 im Sinne ihres aktiven Abwärtshubes oder ihres aufwärtsgerichteten Hückhubes anzutreiben«
Fig. 2 und 3 zeigen die Treiberstange 6 und die Trägerstange 7 in ihrer oberen Ruhelage und auch die mit ihnen verbundenen bzw, zusammenarbeitenden Teile.
wie in i'ig. 3 dargestellt ist, weist die Trägerotange in ihrem oberen -Bereich ein Langloch 28 auf, ind das sich ein beispielsweise im iressitz in einer in der Treiberstange 6
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vorgesehenen Bohrung sitzender Stift 29 erstreckt, üine verhält nismäss ig schwache Schraubendruckfeder 30 9 die im langloch 28 vorgesehen ist und sich mit ihren Ünden am unteren Ende des Langlochs und an einem Teil des Stiftes 29 abstützt, drückt den Stift 29 gegen das obere £nde des Langlochs 28, wodurch die Trägerstange 7 und die Treiberstange 6 nachgiebig miteinander verbunden und relativ zueinander hin- und herbewegbar sind, so dass die Treiberstange 6 ihren aktiven Abwärtshub unter gleichzeitigem Zusammendrücken der Schraubendruckfeder 30 noch etwas fortsetzen kann, wenn die Trägerstange 7 ihren weg nach unten bereits beendet hato
Wie i*ig. 3 zeigt, weist das untere i^nde der Treiberstange einen kurzen Mittelschlitz 31 auf, in dem das obere ünde eines länglichen, stangenförmigen Verklammerungsteiles 32 zwecks Hin- und Herbewegung mit der Treiberstange 6 mittels einer Stellschraube 33 festgehalten wird» Die Stellschraube 33 ist in eine in der Treiberstange 6 querverlaufende üewindebohrung eingeschraubt und steckt mit ihrem inneren ünde in einer im oberen Jinde des Verklamme rungsteiles 32 vorgesehenen JMute 34· Iier in Fig* 3 limce untere ü-'nd ab schnitt der Treiberstange 6 ist am unteren iinde mit einer liockenfläche 35 versehen, die für einen Zweck, der noch erläutert werden wird, in -Bezug auf die Bewegungsrichtung der Treiberstange 6 nach oben und aussen schräg verläuftο
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Trägerstange 7 ist unten auf ihrer der Deckelplatte 15 abgewandten Seite mit zwei in Abstand voneinander angeordneten und mittels Schrauben od« dgl. an ihr befestigten Stempeln 36 und 37 versehen. Die in J?ig. 2 links liegenden Seiten der Stempel 36 und 37 befinden sich mit der von der Trägerstange 7 abgewandten Seite 61 (Pig. 2) der l'reiberstange 6 in einer Ebene. Jeder der Stempel 36 und 37 ist auf der dem anderen Stempel zugekehrten Seite mit einer länglichen Kute 36' bzw. 37' versehen, in denen gegenüberliegende ßandbereiche des Verklemme rungsteiles 32 geführt werden (Pig» 8)» Der Stempel 37 besitzt ferner auf seiner der Seite mit der Nute 37' abgekehrten Seite eine im wesentlichen V-förmige Nute 38, die sich längs des Stempels 37 erstreckt, ^in Vorsprung 39 mit entsprechendem V-förmigen Querschnitt, der sich längs der Vorderseite des dem Stempel 37 gegenüberliegenden Nippels 20 erstreckt, ragt in die Nute 38 hinein.
*/ie aus i'ig. 3 hervorgeht, ist der Nippel 20 mittels einer durch ein querverlaufendes Langloch 41 im Stempel ragenden Schraube 40 an der Basisplatte 2 befestigt, so dass der Stempel zwecke Gewährleistung einer Mindesttoleranz zwischen dem Vorsprung 39 an dem Nippel und der V-förmigen Nute 38 im Stempel 37 und ferner zwecks Neueinstellung des Nippels, falls er nach längerem Gebrauch der Heftmaschine nachgeschliffen werden muss, quer verstellt werden kann.
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Der Nippel 20 ist zwischen dem Langloch 41 und seiner Unterseite mit einer waagerechten, sich auch durch den an ihm "befindlichen Vorsprung 39 erstreckenden Bohrung 42 versehen^ die den Vorsprung 39 in einem oberen Seil 39' und einen unteren Teil 39" unterteilte Der Draht w, aus dem die Heftklammern hergestellt werden sollen, wird von den Zuführmitteln 19 schrittweise durch die Bohrung 42 in Richtung des Pfeiles X (Fig«, 3) eingeführt, und zwar oberhalb der Oberseite des unteren Teils 39" des Vorsprunges 39 und unterhalb der Unterseite des Stempels 37, wenn dieser sich in seiner in Figa 3 gezeigten Ruhelage befindet« Um das Einführen des Drahtes w in die Bohrung 42 zu erleichtern, ist an der rechten Seite des Nippels 20 (Pig. 3) eine Einkerbung 43 vorgesehen.
Die Unterseite des Stempels 37 und die benachbarten Teile der Seite, in der die Nute vorgesehen ist, bilden längs der Nute 38 eine Schneidkante, die mit einer an der Oberseite des unteren Teils 39" und an benachbarten Teilen der entsprechenden Seite des Nippels 20 vorgesehenen Schneidkante zwecks Abtrennens des .zwischen die Unterseite des Stempels 37 und die Oberseite des unteren Teils 39" des Vorsprungs 39 auf dem Nippel 20 geführten Drahtabschnitts zusammenwirkt, wenn die Stempel 36 und 37» wie noch beschrieben werden wird, nach unten bewegt werden» Um auf eins noch zu beschreibende V/eise den abgetrennten ürahtabschnitt zu einer U-förmigen Heftklammer zu biegen, arbeitet ein zurückziehbare τ· Airboss 44 mit den Stempeln 36 und 37 zusammen«, Dieser Amboss 44 kann in einer Mute
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in der Unterseite der Basisplatte 2 rechtwinklig zur'Hichtung der Hin- und Herbewegung der Treiber- bzw. Trägerstangen 6 bzw· 7 gegen die Wirkung einer mit einem inde mittels einer Schraube od. dgl. mit der Basisplatte 2 verbundenen und mit ilirem freien ünde die Rückseite des Ambosses 44 berührenden Blattfeder 45' aus einer in Fig. 9 und 10 gezeigten aktiven Lage in Richtung des Pfeiles y_ in Fig. 9 in eine zurückgezogene Lage bewegt werden ο üine Platte 46, die mittels Schrauben öd«, dgl. mit der Basisplatte 2 verbunden ist und sich über das offene Ende der Nute 45 erstreckt, hält den Amboss 44 in der Nute 45f wie aus Fig. 9 ersichtlich ist. Eine kleine Schulter 47 am hinteren Ende des zurückziehbaren Ambosses 44 hinterfesst die Rückseite der Platte 46 und verhindert eine Bewegung des Ambosses unter der Wirkung der Blattfeder 45' in die der Richtung des Pfeils y entgegengesetzte Richtung über die in Fig. 9 und 10 dargestellte Lage hinaus· Der Amboss 44 weist zwei Teile 48 und 49 auf, die sich bis jenseits der Seite 5" der Basisplatte 2 erstrecken. Die Seite 5" fluchtet mit der Grundeeite 5' der Nute 5 im Vorsprung 4 der Baaisplatte 2, wenn der Amboss 44 sich in seiner in i'ig. 9 und 10 dargestellten aktiven Lage befindet.
Die beiden Teile 48 und 49 weiten in Querrichtung einen gewissen Abstand voneinander auf, wie aus Fig. 3 und 9 ersichtlich ist, wobei der Teil 48 in ixn wesentlichen senkrechter Ausrichtung unter dem Verklammerungsteil 32 liegt, wogegen der Teil 49 in iai wesentlichen senkrechter Ausrichtung so
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unter einer in der Nähe des unteren Endes des Stempels 36 vorgesehenen Nockenfläche 50 liegt, dass die Nockenfläche 50 mit einer gekrümmten Fläche 49' auf dem Teil 49 des Ambosses zusammenwirken kann, um den Amboss 44 gegen den Druck der Blattfeder 45' in Eichtung des Pfeiles £ zu bewegen, wenn der Stempel 36 sich mit der Trägerstange 7 nach unten bewegt, was nooh näher beschrieben werden wird0
Zwischen der Treiberstange 6 und der Trägerstange 7 ist eine ausrückbare Kupplung vorgesehen, um einen zufriedenstellenden Antrieb der Trägerstange 7 und der auf ihr befestigten Stempel 37 un<* 36 durch die Treiberstange 6 während des Abtrennens des Drahtes w durch die Stempel 36 und 37 und während des Biegens des abgetrennten Drahtabschnittes in die iPorm einer U-förmigen Heftklammer zu gewährleisten, wobei die Treiberstange 6 und das auf ihr befestigte Verklammerungsteil 32 ihren aktiven Hub fortsetzen, nachdem die Trägerstange 7 angehalten worden ist» Diese ausrückbare Kupplung besteht, aus einem Anschlagsglied 51» das über den Stempeln 36 und 37 mittels Schrauben od« dgl», wie aus Figo 3 zu ersehen ist, an der Trägerstange 7 befestigt ist» Der in 3?ig<> 3 links befindliche Teil dieses Anschlagsgliedes 51 weist eine Dicke' auf, die im wesentlichen gleich der Dicke der Treiberstange 6 ist, und das obere Ende dieses Anschlagsgliedes 51 ist mit einer sich im wesentlichen waagerecht erstreckenden Anschlagsfläche 51' versehen. Ein rollfähiges Element, vorzugsweise
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in Gestalt einer Rolle- 52, deren axiale Länge im wesentlichen gleich der Ücke der Treiberstange 6 iat, ist auf dieser Anschlagsfläche 51' des Anschlagsgliedes 51 zwischen letzterem und der Kockenflache 35 der Treiberstange 6 angeordnet· Die Holle 52 berührt rechts (Fig. 3) das Verklammerungsteil 32 und linka die linke Seite 5'" der Nute 5 im Vorsprung 4·
Auf der Basisplatte 2 ist mittels einer Schraube 57 ein -Block 53 befestigt, dessen in Fige 3 rechte Seitenfläche mit der linken Üeite 5"f der Hute 5 im Vorsprung 4 fluchtet. An seinem oberen, die Unterseite des linken Teiles (Fig, 3) des Vorsprungs 4 berührenden ünde ist der Block 53 mit einem Ausschnitt 54 versehen, der der Mute 5 taschenförmig zugekehrt ist und in dem ein U-förmiges Druckglied 56 (siehe auch Fig. 8) verschiebbar angeordnet ist« Der Vorderarm 56' des U-förmigen Druckgliedes 56 wird durch eine Feder 55t d*0 sich einerseits an ihm und andererseits an der Hinterwand des Ausschnittes 54 abstützt, nach rechts in Fig. 3 gedrückt, wobei der Hinterarm 56" des U-förmigen Druckgliedes an der linken Seite des .Blocks 53 anliegt, um gegen den Druck der Feder 55 die Vorderfläche aeß Vorderarmee 56' mit der Seite 5"' der Nute 5 in gleicher fibene zu halten.
Die vorstehend beschriebene Heftmaschine wird auf die folgende V/eise betrieben»
Am Anfang befinden sich die Treiberstange 6 und die mit ihr verbundene Trägerstange 7 in der oberen Ruhelage (Fig. 3), in der die Unterseiten der Stempel 36 und 37 sich oberhalb
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der Oberseiten des Ambosses 44 und des Unterteiles 39" des Nippels 20 befinden· Durch die Bohrung 42 des Nippels 20 wird von Hand ein Draht w eingeführt, bis das linke Ende des Drahtes (i'ig. 3) gegen die rechte Seite des hervorstehenden Teiles 49 des zurückziehbaren Ambosses 44 stösst. In dieser Stellung der Treiber- und Trägerstangen 6 bzw, 7 liegt das untere ünde der über den Block 13 mit dem oberen Ende der Trägerstange 7 verbundenen Anschlagschraube 14 in einem gewissen Abstand oberhalb einer darunterliegenden, in einem Ausschnitt der Basisplatte 2 angeordneten Anschlagsfläche 580
Durch Betätigung des Drucktasters des Schalters 22 wird das Magnetventil 25 zwecks Zuleitung von Druckluft in das obere Ende des Zylinders der Antriebsmittel 12 betätigt, wodurch der im Zylinder befindliche Kolben nach unten bewegt und die mit der Kolbenstange 11 verbundene Treiberstange 6 zu ihrem aktiven Hub nach unten angetrieben wird« Während des ersten Teiles dieses aktiven Hubes der Treiberstange 6 wird dadurch, dass Treiber- bzwο Trägerstangen 6 bzw« 7 über den Stift 29 und die Druckfeder 30 miteinander verbunden sind, · die Trägerstange 7 mitgenommen. Wenn die Unterseiten der Stempel 36 und 37 den Draht berühren, wird die Druckfeder 30 leicht zusammengedrückt, so dass die Nockenfläche 35 auf der Treiberstange 6 die Rolle 52 oben berührt« Durch die Berührung der Holle 52 mit der Nockenflache 35 und der Anschlagsfläche 51' des Anschlagsgliedes 51 wird die Trägerstange 7 mitgenommen» Während der weiteren Abwärtsbewegung der Treiber-
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stange 6 und der mit ihr verbundenen Trägerstange 7 wirkt die Schneidkante auf dem Stempel 37 mit der Schneidkante an der Oberseite des Unterteiles 39" des Vorsprunges 39 auf dem Nippel 20 so zusammen, dass der Draht durchgeschnitten wird* Während der weiteren Abwärtsbewegung der Treiber- und Trägerstangen wird der abgetrennte Drahtabschnitt um den vorstehenden Teil 48 des zurückziehbaren Ambosses 44,(Fig. 4,) zu einer U-förmigen Heftklammer s, gebogen· Während der ersten Phase des Biegens der Heftklammer s_ berührt die Nockenfläche auf dem Stempel 36 die gekrümmte Fläche 49' auf dem vorstehenden Teil 49 des zurückziehbaren Ambosses 44 und bewegt während der weiteren Abwärtsbewegung der Stempel 36 und 37 den Amboss 44 gegen den Druck der .Blattfeder 45' in Hichtung des Pfeiles v, nach hinten aus der Bewegungebahn der gebogenen Heftklammer. Λβηη der .Biegevorgang beendet ist, ist der Amboss 44 vollständig zurückgezogen, so dass die Vorderfläche des vorstehenden Teiles 48 mit der Grundseite 5' der .Nute 5 fluchtet. Die fertige Heftklammer kann dann mittels Beibung zusammen mit den Stempeln 36 und 37 nach unten bewegt werden. Die nach unten gerichteten Schenkel der Heftklammer S1 befinden sich hierbei in den Nuten 36' und 37' der beiden Stempel,
Das zusammenzuheftende Heftgut M befindet sich auf der Oberseite des feststehenden Heftambosses 21. Die über den Block 13 mit dem oberen &näe der Trägerctange 7 verbundene Anschlagschraube 14 ist so eingestellt, dass, wenn die Unterseiten der Stempel 36 und 37 die Oberseite des Heftgutes M
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auf der Oberseite des Heftambosses 21 berühren, das untere •ttnde der Anschlagschraube 14» wie aus -Pig. 5 ersichtlich ist, die Anschlagsfläche 58 auf der Basisplatte 2 berührt, so dass eine weitere Abwärtsbewegung der Trägerstange 7 und der mit ihr verbundenen Stempel 36 und 37 verhindert wird· Wie aus i'ig· 5 hervorgeht, befindet sich in dieser Stellung der Trägerstange 7 und der Treiberstange 6 die zwischen der Nockenfläche der Treiberstange 6 und der Anschlagsfläche 51' des Anschlagsgliedes 51 angeordnete Rolle 52 gegenüber dem Vorderarm 56 * des Druckgliedes 56»
während ein weiteres Abwärtsbewegen der Trägerstange 7 und der Stempel 36 und 37 hierdurch verhindert wird, setzt die Treiberstange 6 ihren aktiven Abwärtshub fort, und die Nockenfläche 35 auf der Treiberstange 6 drückt die Holle 52 nach links (Fig, 5)» um auf diese weise das Druckglied 56 gegen die Kraft der Feder 55 nach links su bewegen, so dass die Rolle 52, wie in Pig. 6 dargestellt ist, in den Ausschnitt 54 hineingedrückt wird, Während dieser Weiterbewegung der Treiberstange 6 wird der mit ihr verbundene Verklammerungsteil 32 relativ zu den nunmehr festgehaltenen Stempeln 36 und 37 nach unten bewegt und hierbei in den Nuten 36· und 37* der Stempel geführt» Die Unterseite 32' des Verklammerungsteiles 32 berührt nunmehr die Überseite der ü-förmigen Heftklammer s_, treibt die Schenkel der Heftklammer durch das Heftgut M und biegt schliesslich, wie in Fig. 6 zu sehen ist? die Schenkel der Heftklammer um, so dass die Heftgutteile zusammengeheftet sind»
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Nachdem die Heftbewegung beendet ist, wird der Drucktaster des οehaltera 22 wiederum betätigt» um das Magnetventil 25 umzuschalten, wodurch Druckflüssigkeit in das untere i^nde des Zylinders der Antriebsmittel 12 geleitet und die Treiberstange 6 fUr ihren Rückhub nach oben bewegt wird* Wenn die Nockenfläche 35 an der Treiberstange 6 das offene finde des taechenartigen Aueschnittes 54 passiert, drückt das Druckglied 56 unter der Wirkung der Feder 55 die Rolle 52 nach. rechts (i'ig. 3 bis 6) und aus dem Ausschnitt 54 heraus, so dass die Holle 52 sich wiederum zwischen der Nockenfläche 35 und der Anschlagsfläche 51* befindet. Während des Rückhubes der Treiberstange 6 expandiert die Druckfeder 30 und drückt den ütift 29 gegen das obere Ende des Langloohe3 28 in der Trägerstange 7» so dass auf diese Weise die Trägerstange 7 von der Treiberstange 6 mitgenommen.wird· Die Ausdehnung der Druckfeder 30 trennt auch das untere Ende der Nockenfläche 35 von der Anachlagsflache 51' um einen Abstand, der grosser ist als der Lurchjaaaaer der Holle 52, so dass die Holle sich frei in den geöffneten Zwinohenraum hineinbewegen kann·
Die Zuführmittel 19 für die schrittweise Zufuhr des Drahtes w durch die Bohrung 42 im Nippel 20 und über den vorstehenden Teil 43 des zurückziehbaren Ambosses 44 bestehen aus einer Zuführklinke 64 und einer Halteklinke 65. Die Halteklinke 6? ist unbeweglich auf der Basisplatte 2 befestigt, wogegen die Zuführklinke 64 am unteren ünde eines Hebels 60
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befestigt ist, der zwischen seinen Enden um eine Achse 61 gelenkig gelagert ist (Mg, 1)· Der Hebel 60 weist an seinem oberen Ende einen sich quer erstreckenden Arm 60' auf, der an seinem freien Ende ein Folgeteil in Form einer Holle 62 trägt. Inder oberen Ruhestellung der.Treiberstange 6 und der mit ihr verbundenen Trägerstange 7 berührt die Rolle 62 die linke Seite der Trägerstange 7 (Fig« 1)· Eine zwischen dem Hebel 60 und dem Vorsprung 4 der Basisplatte 2. vorgesehene Druckfeder 63 hat ständig das Bestreben, den Hebel 60 im Uhrzeigersinn um die Achse 61 zu drehen, wodurch die Holle mit der Seitenfläche der Trägerstange 7 in Berührung gehalten bzw. nach rechts bewegt wirdp wenn eine iiockenflache 59 auf dem oberen Ende der Trägerstange 7 bei ihrer Abwärtsbewegung die Holle erreicht (Fig. 1)·
Jede der Klinken 64 und 65 ist von im wesentlichen gleicher Konstruktion und besteht jeweils aus einem an seinem oberen Ende schwenkbar um eine Achse 68 gelagerten Klinkenglied 67 (Fig. 11), mit dem eine Druckfeder 72. zusammenarbeitet, die dem Klinkenglied zwecks Drehung desselben im Uhrzeigersinn um seine Achse 68 eine Vorspannung erteilte Jedes der Klinkenglieder 67 trägt an seinem unteren Ende zwischen entsprechenden Vorsprüngen zwei Hollen 69, die sich während der Schwenkbewegung ihres entsprechenden Klinkengliedes 67 mitbewegen«, Die Rollen 69 berühren die Seitenilächen 70 bzw,71 jeweils einer in den Halte- und Zuführklinken 64 und 65 vorgesehenen Nute, wobei diese Seitenflächen 70 und 71, wie aus
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2 2 U 8 9 5 O
Fi^. 11 zu erseiien ist, zueinander geneigt sind und auf der linken Jeite der iJute einen geringeren Abstand voneinander als rechts aufweisen. Der einzuführende Draht w wird zwischen jeweils zwei Hollen 69 jeder der Klinken 64 bzw. 65 hindurchgeführt.
Die Arbeitsweise dieser Zuführmittel 19 wird aus der vorstehenden Beschreibung ihrer Konstruktion verständlich. v»ährend der Abwärtsbewegung der Trägerstange 7 bewegt sich die i^ockenf lache 59 auf der Trägerstange 7 bie unter die Holle 62, so dass sich der Hebel 60 und die an ihm befestigte Zuführklinke 64 unter dem Einfluss der Druckfeder 63 im Uhrzeigersinn um die Achse 61 drehen können, wodurch die Hollen in der Zuführklinke 64 und mit ihnen zusammen der Draht w nach links bewegt werden (Fig. 11)ο Wegen der Heibung zwischen dem Draht und den Hollen werden die Hollen 69 der Halteklinke 65 im öinne der Linksbewegung des Drahtes nach links (Fig· 11) bewegt, so dass sie entsprechend der Neigung der Seitenflächen 7o und 71 zueinander hin bewegt werden und dabei den Draht zwischen sich einklemmen, wodurch jede Weiterbewegung des Drahtes nach links verhindert wird. Ein Schwenken des Hebels im Uhrzeigersinn wird durch eine verstellbar auf der feststehenden Halteklinke 65 vorgesehene dteilschraube 73 begrenzt. Während sich also die Trägerstange 7 nach unten bis in die in Fig« 4 dargestellte Lage bewegt, können die Holle 62 und die llockenfläche 59 auaaer Eingriff gehalten werden. Wenn sich die
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Trägerstange 7 beim Rückhub der Treiberstange 6 zusammen mit dieser zurückbewegt, berührt die Mockenflache 59 an der Trägerstange 7 die Holle 62 und dreht d'aduröh gegen die Wirkung der Druckfeder 63 den Hebel 60 und die mit ihm verbundene Zuführklinke 64 entgegen dem Uhrzeigersinn» 'während dieser .Bewegung der Zuführklinke 64 entgegen dem Uhrzeigersinn bzw. nach rechts in Ji1Ig. 11, klemmen die Hollen 69 auf der Zuführklinke 64 den Draht w_ zwischen sich fest und bewegen ihn nach rechts (Pig.1 und 11), wobei die Rollen 69 der Halteklinke durch Reibung mitgenommen und auch nach rechts bewegt werden, wodurch der zuvor eingeklemmte Drahtabschnitt für eine Bewegung nach rechts freigegeben wird. V/ie aus i*ig. 3 hervorgeht, wird der Draht dann zugeführt, wenn die Unterseiten der Stempel 36 und 37 sich oberhalb der Bohrung 42 im Nippel 20 befinden. Die länge des Rückhubes der Zuführklinke 64» und damit auch die Länge ihres aktiven Zuführhubes, kann mittels der Stellschraube 73 eingestellt werden. Eine zusätzliche Stellschraube 66 in einer querliegenden Gewindebohrung des Hebels 60 unterbindet Rückprallschläge bzw, Schwingungen dieses Hebels, wenn die Hockenfläche 59 während des schnellen Aufwärtshubes der Trägerstange 7 die Rolle 62 berührt.
Fig. 12 bis 15 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Heftmaschinec Dieses Ausführungsbeiepiel unterscheidet sich von dem bereits beschriebenen lediglich durch die unterschiedliche Konstruktion der Kupplungsmittel, mittels derer die !'reiber- und Trägerstangen zum Zwecke der
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gleichzeitigen Abwärtsbewegung während des aktiven Hubes der Treiberstange verbunden werden, bia die Txägerstange durch die Anschlagsmittel angehalten wird, um eine weitere Abwärtsbewegung der Treiberstange entlang ihres aktiven Hubes zwecks Erreichung der Verklammerungsstellung des mit der freiberstange verbundenen Verklanunerungsteils zu gewährleisten» und durch die Mittel für die Bückbewegung der Kupplungsmittel in eine aktive Lage während des Rtickhubea der Treiberstange·
Die Figuren 12 bis 15 zeigen nur diejenigen Teile des weiteren Ausführungsbeispiels, die sich von den entsprechenden Teilen beim ersten Ausführungsbeispiel der Fig· 1 bia 11 unterscheiden, wobei es sich von seibat versteht, dass die Heftmaschine, die nur zum Teil In den Fig» 12 bis 15 dargestellt ist, sonst alle Einzelheiten des bereits beschriebenen und in Fig· 1 bis 11 dargestellten Ausführungebeispieles aufweist· Diejenigen Teile des zweiten Ausführungsbeispiels gemäas Fig. 12 bis 15» die mit den entsprechenden Teilen des zuerst beschriebenen Ausführungsbeispieles identisch sind, tragen die gleichen Bezugsziffern, wogegen Teile, die abgewandelt sind, aber die gleichen Funktionen erfüllen wie die entsprechenden Teile des ersten Ausführungsbeispielee, die gleiche Bezugsziffer mit einem angefügten na" erhalten haben.
In Fig. 12 und 15 befinden sich die verschiedenen Bauteile in der oberen Ruhelage, wogegen sie in Fig. H und 15 sich in der ündötellung befinden, in welcher das Verklammerunge-
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teil 32 mit dem Heftamboss 21 zusammenarbeitet, um die Heftklammer in- ihre endgültige Gestalt zu biegen, in der sie die beiden Hälften eines Reissverschlusses miteinander verbindet«
Wie aus den Fig* 12 und 13 hervorgeht, sind die länglichen Treiber- bzw. Trägerstangen 6a bzw. 7 a. übereinander angeordnet und können sich in Längsrichtung in je einer Mute 5 in der Basisplatte 2 bzw. im aus der Basisplatte 2 nach vorne ragenden Vorsprung 4 hin- und herbewegen, wie dies, im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 11 erläutert wurde. Die Treiberstange 6a_ weist eine Bohrung 75 auf, deren Achse senkrecht zur Bewegungsrichtung der Treiberstange 6a steht, und die Trägerstange 7a_ ist mit einer entsprechenden Bohrung 76 versehen, die mit der Bohrung 75 in der Treiberstange fluchtet, wenn sich Treiber- und Trägerstange in der in Fig« 12 und 13 dargestellten Huhelage befinden. Die Bohrung 76 befindet sich vorzugsweise in einer gehärteten Buchse 77» die mit Presopassung in einer grosseren Bohrung in der Trägerstange 7a sitzt«, Bin Stift 78, der die Mittel zum Kuppeln der Trägerstange 7a mit der Treiberstange 6a zwecks gleichzeitiger Abwärtsbewegung darstellt, erstreckt sich, wie in Fig. 12 und 13 dargestellt ist, durch die miteinander fluchtenden Bohrungen 75 und 76* Ein Teil des Stiftes 78 erstreckt sich in ein Langloch 83 im Deckel 15a, der die Nute 5» in der sich die Treiber-* und Trägerstangen hin- und herbewegen, bedeckt, um die Stangen in der Hute zu halten.
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Das freie ande des otiftes 73 im Langloch 83 des Deckels 15a, weist einen Kopf 79' auf, der einen grösseren Durchmesser als der Schaft des ütiftes 78 besitzt und vorzugsweiee die*Gestalt eines Linsenkopfes aufweist» Om den Teil des otiftes 78 zwischen der rechten beite (Pig. 13) der Trägerstange 7a, und dem Kopf 78* ist eine Druckfeder 79 gewickelt, die den Stift 78 nach recht3 drückt und im oinne einer .ierauebewegung des in Pig. 13 linken Jindes des iitiftes 78 aue der Bohrung 75 in der Treiberstange 6a_ wirkt. *i-ine derartige Bewegung unter dem Einfluss der Druckfeder bzw« des Vorapannmittels 79 wird jedoch in der in Pig. 12 und 13 dargestellten Lage der dort gezeigten Bauteile durch eine Wockenplatte 80 verhindert, die das Langloch 83 bedeckt und mittels öchrauben 80a am Deckel 15a, befestigt ist, denn der Kopf 78' des Stiftes 78 berührt, wie aus Pig. 13 ersichtlich ist, mit seiner Kuppe die längliche üockenflache 81 der Nockenplatte 8Oo Die längliche Nokkenflache 81, die sich parallel zur Bewegungsrichtung der Treiber- und Trägerstangen 6a bzw, 7a erstreckt, setzt sich an ihrem unteren &nde in Form einer nach aussen und unten gerichteten Nockenfläche 82 fort. Der Zweck dieser Konstruktion wird noch erläutert.
Dieses abgewandelte Ausführungsbeispiel weist ferner einen otift 85 auf, der mittels tresspassung in einer entsprechenden Bohrung der Treiberstange 6a_ sitzt, wogegen die Trägerstange 7a ein sich in Längsrichtung der Trägerstange erstreckendes Langloch 84 und eine Zugfeder 86 aufweist, die
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mit einem ihrer üinden nn einem querverlaufenden, sich durch eine entsprechende -bohrung in der Trägerstange 7h erstreckenden otift 87 und mit ihrem anderen iünde an einer in einer entsprechenden Gewindebohrung in der Treiberstange 6a_ angeordneten Schraube 88 befestigt ist. Wie aus den 3?ig« 12 und 13 hervorgeht, hält die i'eder 86 den dtift 85 mit dem oberen inde des Langloches 84 in der Trägerstange 7a in Berührung, wenn die in J1Xg. 12 und 13 gezeigten .Bauteile sich in der dort dargestellten Ruhelage befinden» · ·
Dieses Ausführungsbeispiel funktioniert auf ähnliche Weise wie das Ausführungsbeispiel gemäss B1Ig. 1 bis 11«
Wenn die in !ig. 1 dargestellten Antriebsmittel 12' die H>it ihnen verbundene Treiber3tange 6a über die Schraube 8 zu ihrem aktiven Hub bewegen» bewegt sich die mit ihr über den Stift 78 verbundene Trägergtange 7a während der ersten Phase ihres aktiven Hubes zusammen mit ihr, und die mit der Trägerstange 7a verbundenen stempel 36 und 37 arbeiten zuerst mit dem feststehenden Nippel 20 zusammen, um einen Drahtabschnitt W auf ähnliche tfeise wie beim ersten Ausführungsbeispiel abzutrennen, wonach der Drahtabschnitt um den Teil 48 des zurückziehbaren Ambosses 44 in eine U-förinige IPorm gebogen wird. Während der weiteren Abwärtsbewegung der Dreiber- und Trägerstangen öa bzw* 7a arbeitet die Ifockenflache 50 des Stempels 36 mit dem Teil 49 des Ambosses 44 zusammen, so dass der Amboss eingezogen wird und die U-fcrmige Heftklammer an
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ihm vorbei bewegt werden kann. Während dieser Bewegung berührt die Linsenfläche des Kopfes 78' des Stiftes 78 die verlängerte Nockenfläche 81 des Nockens 80 am Deckel 15af die sich über das Langloch 83 erstreckt, in dem sich der Kopf 78* des Stiftes 78 führt.
Bevor die über den Block 13 mit dem oberen Snde der Trägerstange 7; verbundene Anschlagschraube 14 auf die Anschlagsfläche 58 der Basisplatte 2 trifft, hat der linsenförmige Kopf 78' des Stiftes 78 bereits den Bereich der ausgestellten Fockenflache 82 erreicht, so dass sich der Stift unter der wirkung der Druckfeder 79 aus dtr Bohrung 75 in der Treiberstange 6a_ bewegt. Wenn dann die Unterseiten der Stempel 36 und 37 die Oberseite des zusammenzuheftenden Heftgutts M, das gemäss Fig. 14 auf dem ortsfesten Heftamboss 21 liegt, erreicht haben, hat der Stift 78 bereite dl· in iig.15 dargestellte Lage erreicht, d.h. er hat sich aus der Bohrung 75 in der Treiberstange 6a herausbewegt· Kine weitere Abwärtsbewegung der Trägerstango 7§_ wird nunmehr dadurch verhindert, dass das untere .binde der Anschlagschraube 14 auf der Anschlagsflache 53 zur Auflage kommt, während die Treiberstange 6a, mit dem Verklammerungsteil 32 sich weiter nach unten in die in Fi&. 14 und 15 dargestellten Stellungen bewegt, wodurch die Heftklammer ü_ in die in Fig. 14 dargestellte Form gebogen wird. Während dieser Abwärtsbewegung der Treiberstange 6a, relativ zur angehaltenen Trägerstange 7a,, wird die Zugfeder gespannt und gedehnt, bis sie die in Fig. 14 und 15 dargestellte stellung erreicht hat.
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Während des Bückhubes dei· !P reib er stange 6a zieht sich die gespannte Zugfeder 86 wieder zusammen und "bewegt dabei den an der Treiberstange 6a befestigten Stift 85 im Langloch 84 nach oben, bis der Stift das obere Ünde dieses Langloches berührt» In dieser stellung fluchten die Bohrungen 75 bzw. 76 in der Treiberstange 6a bzw„ in der Buchse 77 in der !Trägeretange 7a. miteinander.
Wenn der Stift 85 das obere inde des Langloches 84 in der Trägerstange 7a, berührt 9 wird diese zusammen mit der Treiberstange 6& nach oben bewegt, und dadurch, dass die IOkkenflachen 82 und 81 mit dem Kopf 78' des Stiftes 78 zusammenarbeiten, wird dieser Stift wieder nach links in Fig· 15 bewegt,' so dass das linke lande des Stiftes wieder in die Bohrung 75 in der Treiberstange 6a geschoben wird (i*ig. 15 und 15) Dadurch sind die Treiberstange 6a, und die Trägerstange 7§_ wieder mittels des Stiftes 78 miteinander verbunden«
Der Nocken 80 und die Nockenflächen 81 und 82 stellen daher mit dem Stift 78 zusammenarbeitende Mittel dar, die die Druckfeder 79 während des aktiven Hubes der Treiberstange 6a, inaktivieren, bis die Trägerstange 7a durch die Anschlagsmittel 14 und 58 angehalten wird, und die die Druckfeder 78 aktivieren, wenn die Trägerstange 7a auf die beschriebene »eise angehalten worden ist·
Y/ährend des Eückhubes der Treiberstange 6a führen die aus dön Klinken 64 und 65 bestehenden Zuführmittel 19 den Draht Vjin die Bohrung 42 ein, wie dies im Zusammenhang mit dem in den
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!■'ig. 1 bis 11 beschriebenen rtusführungsbeispiel erläutert worden ist.
Die erf indungsgemä'sse Heftmaschine eignet sich insbesondere dafür, die beiden Hälften eines iteiesverschlusses an ihren unteren runden miteinander zu verbinden, um somit einen unteren Anschlag für den Reißverschlussschieber zu schaffen, aber es versteht sich von selbst, dass diese Ht"'tmaychine auch zum Zuaarnmenheften anderer Materialteile, wie z.i3. Kartonteile bei der Herstellung von Pappkartons, verwendet werden kanne
is ic't ferner selbstverständlich, dass jedes der beschriebenen Teile für sich oder zwei oder mehrere gemeinsam auch bei Heftmaschinen anderer Bauart als die der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung nutzbringend eingesetzt werden können»
obwohl die Erfindung im Zusammenhang mit einer Heftmaschine beschrieben werden ist, beschränkt sie sich nicht auf die beschriebenen xjirizclheiten, da sie verschiedentlich abgewandelt wCicen kann, ohne daaa der ürfindungsumfang iibei schritten wird»
.Die antriebsmittel zur Bewegung der Treibers ta ige 6 längs ihres aktiven oder passiven Hubes müssen nicht unbedingt aus einer hydraulisch betriebenen Zylindcr/ivulb^n-Anordnung Vl gemäss Pig«, j bestehen, denn es kann beispielsweise auch ein elektromagnetischer oder ein von Hand oder ü'uss betriebener Antrieb in (form eines hebeis eingesetzt werden, der an einem
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linde gelenkig mit der ßasisplatte 2 und zwischen seinen Enden mittels eines Verbindungsgliedes mit dem oberen finde der Treiberstange 6 verbunden i
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Claims (1)

  1. Paceutans^rücne
    1. licftiua-acaine, gejcennzeicnnet durca 3ia xrajteil,
    Konuinierte diegs- und Scnneldiaittel, uesteaend aus einem fü3tateaenden, ara Tragteil befestigten und eine Schneidkante aufweisenden Nippel (20), einem au Tragteil befestigten, in einem gewissen AbotaaU von deia ilippel
    (20) angeordneten und zwischen einer aktiven 'und einer zurückgezogenen Lage hin- und nerbewegwaren Amboss (44), zwei mit Aostand voneinander angeordneten und in einer vorbestimmten Richtung hin- und nerbewegbaren Steiapeln (36,37)', von denen der eine (37) eine mit der Schneidkante des rfippels (20) zusammenarbeitende Scnneidkante aufweist und zwischen dem Wippel .,und der einen Seite des zurückziehbaren Ambosses (44) vorgesehen und der andere (36) auf der anderen Seite des Ambosses angeordnet ist, wobei die oeiden Stempel mit dem Wippe1 (20) und dem Amboss (44) derart zusammenarbeiten, das3 ein Abschnitt eines zwischen die Stempel und den Amboss durca den tfippel eingeführten Drahtes
    (w) abgetrennt, zu einer U-förmigen Heftklammer gebogen und naca unten bewegt wird, mitteln (45') zum elastiscnen Vordrücken des Amoosses in seine aktive Stellung und rütteln (49',5O) zum Bewegen des Ambosses
    (44) in seine zurückgezogene Stellung, nachdem der
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    Drautabscnnitt zu einer U-fürmigen iieftklauinier gebogen wurde;
    Verklammerungsmittel, die aas einem am Trajteil befestigten und in einem gewissen Abstand unternalu des einzienbaren Ambosses (44) angeoraneten ueftauuooss (21) una einem Verklammerungsteil (32) gestehen, das zwischen den Stempeln (36,37) angeorcmet und .in der gleicnen j&icntung' wie diese η in- und aerbe-veguar ist und. mit dexa Heftainboss (21) zusaiUiaenarbeitet, Uni die u-füriaige lieftklairuaer in iare lieftfor.a zu biegen i
    eine die meiden Stempel (3o,37) in eineia jeviissen Aostana voneinander tragende Trägerstange (7);
    eine auf dem Tragteil befestigte una in der vorigestiauaten Ri cn Lung nin- und .aerbewegjoare Treibers tange (6) , die das Verklaiomerungsteil (32) zwecKs jemeinsaiaer üez/egung trägt;
    mit der i'reiüerstange (6) verbundene Antriebsiaittel (12) , die die Treiberstangc (6) längs eines aktiven liuoes aus einer oberen Runelage in eine untere Endlage, in der aas Vericlaaunerungsteil (32) die U-förmige Huftklainmer in inre iieftform oiegt, und längs eines Ruckuooes zurücji in die Runelage bewegt;
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    Kupplungsmittel (b1" , 3j ,51,52) , die zwiscaen einer eingekuppelten una einer ausgeKuppelten Stellung ain~ und neruewegoar sind und in dor eingekuppelten Stellung uie Trägerstange (7) iuit aer Treiuerstange (6) zwecKs gerneinsöuner bewegung wänrend des aktiven huües verbinden,
    zusammenwirkende Anschlagmittel (13,14,5B) am T rag teil una an der Trägerstange (7) zwecks Begrenzung der Bewegung der Trägerstange (7), nachdem die an inr befestigten Stempel (36,37) den abgetrennten Drantabscnnitt zu einer ü-förmigen heftklammer verformt und diese heftklainmer zum heftamboss (21) uin bewegt hauen,
    mit den Kupplungsmittel zusanmienarouitende ilittel (35,54), die, nacndem die Tragerstange (7) angemalten und die Treiberstange (6) sicn längs inres aktiven Hubes weiterüewegt hat, die Kupplunjsüiittel in ihre ausgekuppelte Stellung uewegtm, uaiait der von der Treioerstan^e (b) getragene Verklarmaerungsteil (32) sich relativ zu aen Stempeln (36,37) v/eiter abv/ärts bewegen kann, um aie Heftklammer in ixire neftform zu biegen, und
    iiittel (a5,5ü), aie die Aupplungsmittel in diie eingekuppelte Stellung zuruciioe\7egen, wanrenu aie Treibers tange (6) inren Kuckiiuo vollfdnrt.
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    2. Höf"Ciuasciiina nacxi Ansprucn 1, dadurcn. gekennzeichnet, dass die Kupplungsmittel aus einer Rolle (52), Anschlagsmitteln (35,51) an der Treiberstange (6) bzw* an der Trägerstange (7), die die Rolle (52) an entgegengesetzten Bereichen ihrer Oberfläche berühren, und aus einer am Tragteil vorgesehenen Führungsfläche (S"1) zum Halten der Rolle (52) zwischen den beiden Anscnlagsmitteln (35,51) bestehen; dass die Mittel zum Bewegen, der Kupplungsmittel in ihre ausgekuppelte Lage auä einer flockenfläcne (35) an einer der beiden Anschlagsmittel bestehen, wobei diese Wockenflache derart geneigt ist, dass die Rolle (52). auf die Führungsfläche (5"') z\i gedrückt wird; und ein Ausacnnitt (54) in der Fünrungsfläche (5"') vorgesehen ist, der· mit der Rolle (52) seitlich ausgerichtet ist,wenn die Trägerstange (7) uurca die AnsCiilagsmittel (13,14,58) angehalten wird, so dass die Rolle (52) sicn unter Einwirkung der tiockenflache (35) in den Ausschnitt (54) hlneinbawegt und die Anschlags-* niittel (51) an der Trägerstange (7) nicht langer berührt, wodurcu die Treiüerstange (6) sicn weiterbewegen kann, während aie 'i'rdgerstange (7) inre Bewegung beendet hat»
    3. tieftmascuine naca Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Jocxenfläcae (35) an den Anscnlagsiaitteln der Treiberstange (b) vorgesenen ist, und die Anscnlagsmittel (51) an der Trägerstange (7) eine oaere Anschlagsfläcae (51') aufweisen, uiie sica i,ii v;esen.tlicnen recatwinklig zur vorbestimmten Be- ' weguiigsricatung erstreckt und die Rolle (52) von unten angreift.
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    4. Heftmaschine naca Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, J die iiittel zur ZurückÄjewegung der Kupplungsmittel in die
    eingeKuppelte Stellung ein Drucitglied (56) # das in dem Ausschnitt (54) quer zu der erwähnten vorbestimmten Bewegung^- ricntuiig zwiscnen einer ersten Stellung, in der seine vordere Stirnfläche mit der Fdhrungsfläche (5"·) fluchtet, und einer zweiten Stellung, die um den Durchmesser der.Bolle (52) in den Ausschnitt (54) hinein versetzt let, nin- und herbewegbar ist, und ferner Mittel (55) zum Vorspannen d#s Druckgliedes (56} in aer ersten Stellung aufweisen*
    5. heftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil aus einem länglichen Vorsprung (4) beeteht, in dem sich in.der erwähnten vorbestimmten Bewegungsrichtung eine Nute (5) erstreckt, die einen Nutengrund (S.') und zwei Seiten (5",5"') aufweist, von denen die ein« Seite (S"1) die ' Pührungsflache darstellt, und dass die Treiber- bzw, die Trägerstangen (6 bzw. 7) als längliche Stangen ausgebildet und aufeinanderliegend in der Wüte (5) nin- und aerbewegbar sind.
    6. Heftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche ilittel vorgesenen sind, um die Trägerstange (7) zusammen .ait der Treiberstange (6) während des Rückhubes der Treiberstange zu jjewegen und die Anschlagsinittel (35,51) in einem grösseren Abstand als dem uurdunesser der Rolle (52)
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    voneinander entfernt zu aalten, wojjei diese zusätzlicuen Hittel aus einein Langlgch (23) in einer der Stangen (7) , einem in das Langlocn (2Ü) hineinragenden Stift (29) an der anderen Stange (6) und aus einer Druckfeder (30) im Laagloca (23) zwischen dessen unterem rinde und deia Stift (29) oestenen, wobei die Drucicfaaer (30) den Stift (29) gegen das obere Ende des Langlocnes (2ä) druckt.
    7. fcieftiaascaine nach Ansprucn 5, dadurch gekennzeicnnet, dass die Rückseite der Treiberstange (6) dem Gruna (51) der Wüte (5) anliegt und die Vorderseite der Treibers bange (6) der Rückseite der Trägerstange (7) anliegt,und dass die Stempel (36,37) auf der Rückseite der Trägerstange (7) an einer unterhalb des ■ unteren ünues der Treiberstange (6) liegenden Stelle befestigt sind,' wobei eine am Vorsprung (4) befestigte Deckelplatte (15) sich über die offene Seite der Hute (S) erstreckt und der Vorderseite der Trägerstange (7) anliegt.
    8. Heftmaschine naca Anspruca 1, dadurcn gekennzeichnet, dass die zwecks Begrenzung der Tragerstange (7) zusammenwirkenden Anscalagsmittel aus einem seitlica vom oberen jJnde der Trägerstange (7) austeilenden, an iar befestigten und mit einer Gewindeboiiruncf versehenen Block (13) , einer verstellbar in diese Gewindebohrung geschraubten Stellschraube (14) und aus einer Anschlagsfläcae (bö) am Tragteil bestenen, an der das Lnae uer Stellscnrauije (14) anliegt.
    BAD 309817/0234
    "T"
    9. Heftmaschine naon Anspruch 1, dadurcn tjekennzeicanet, dass die Mittel zuiii ßewegen des zurücicziehbaran Aiauosse.'i (44) in die zurückgezogene Stellung aus zusaiumenarueitenden Wocuen (49' ,50) bestellen, die auf dem /uajjoss (44) und ain Stempel (36) vorgesenen 3ind.
    10. Heftmaschine nacii Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (37) zwischen dem Wippe1 (20) und der einen Seite des zurückziehbaren Ambosses (44) auf seiner dem Wippel gegenüberliegenden Seite mit einer länglichen Wüte (38) V-förmigen Querschnittes versehen ist, und da33 der Wippe1 (20) mit einem länglichen, in die V-Wute (38) ragenden Vorsprung (39) mit einsprechendem V-förmigem Querschnitt versehen ist.
    11. Heftmaschine nach Ansprucu 10, dadurcu gexennzeicnnet, dass die Befestigungsmittel (40,41) für den Wippel (20) am Tragteil eine Verstellung des Wippeis (20) rechtwinklig zu der erwähnten vorbestimmten Bewegungsrichtung gestatten, um nach dein Schleifen des Wippelvorsprunges (39) möglicherweise vorhandene Toleranzen zwischen dem Vorsprung (39) und der V-förmigen Wüte (38) kompensieren zu können.
    12. Heftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stempel (36,37) auf ihren einander zugekehrten Seiten mit je einer länglichen Führungsnute (36',37') versehen sind, die sich in der erwähnten vorbestimmten Bewegungsrichtung erstrecken und dazu dienen, den VerKlainmerungsteil (32) während dessen Bewegung relativ zu den Stempeln (36,37) zu führen.
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    13. Heftnaschine naca Anspruch 1, dadurch gekenn ze icnnetj, dass axe Treibarstarxge (S) au ihrem unteren Ende mit einem sicn in die vorbestiuutite Jevegungsrichtung erstreckenden Iiittelschlitz (31) verseilen ist, in den das Verklaimaerungsteil (32) mit seinem oberen Ende eingreift, und dass Mittel (33) vorgesehen sind, die zwecks lösbarer Verbindung von Verklarninerungsteil (32) und Treiberntange (6) mit dem oberen Ende des Verklaiomerungsteiles (32) zusammenarbeiten-.
    14. lief tmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Zuführmittel (13) für die schrittweise Zufuhr eines Draiitag (V7) zwiscnen den Nippel (20) und die Stempel (36*37) wänrend des Riickhubes der Stempel zusammen mit Treiber- und Trägerstange (6 bzw. 7) vorgesehen sind,
    Ib. xieftmaschine naca Anspruch 14 f dadurch gekennzeichnet/ dass die Zuführmittel (19) eine längs eines Ärbeitshubes .für die Zufuhr des Draütes (W) in der einen Richtung,und längs eines Rücknuijas bewegbare Zufüarklinke (64), eine eine Bewegungues üraates in umgekehrter Richtung v/ährend des Rückhubes üer Zuführklinka (64) im wesentlichen verhindernde Halteklinke (65) und 3Chlies3lica zusanunenarbeitende Mittel (53^,62) an der Trägerstange (7) und dar ZuführkLinke (64) zur Bewegung dar Zuflihrklinse (64) längs ihres ZufLlnrhubes während der Bewegung üer Tragerstange (7) zusammen mit der Treiberstange (b) längs deren Riickhubes aufweisen„
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    16. tieftmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeicnnet, dass uie Zuführklinke (64) einen zwischen seinen Enden drehbar am Tragteil befestigten Hebel (öO) aufweist, und dass die zusammenarbeitenden Mittel aus einer iiocken flache (53) an der Trägerstange (7) unu einer am Hebel befestigten und die Wockenfläcne (59} angreifenden Rolle (62) bestehen.
    17. Heftmaschine nacn Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass eiiB auf den Hebel (60) einwirkende und die Rolle (62) gegen die liockenfläcae (53) drückende Druckfeder (63) und eine mit dem Hebel (60) zusammenarbeitende Stellschraube (73) vorgesehen sind, mittels derer die Länge seines Rücknubes und dadurc.i aucu die Lange seines ZufUnrhubes einstellbar ist.
    Id. Heftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet! dass die Antriebsmittel (12) für die Treiber- bzw. Trägerstangen (b bzw. 7) aua einer hydraulisch betriebenen Zylinder/Kolbenanordnung bestehen.
    19. Heftmaschine nacn Anspruch lö, dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulisch betriebene Zylinder/Kolbenanordnung aua einem an dem Trag teil gefestigten Zylinder, einem im Zylinder aiii- und tierbewegbaren Koloen, dessen Kolbenstange mit der Treijjorstanye (6) verbunden ist, und aus Steuermittel^ die Druckflüssigkeit abwechselnd in die beiden Enden des Zylinders leitenf besteht.
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    20. Heftmaschine nach Anspruch 19, dadurcii gekennzeichnet, dass die Steuermittel aus eineia Magnetventil (25) und aus einem mit dem Magnetventil (25) ^orDundenen Schalter (22) zur Steuerung des Magnetventils bestehen.
    21. Heftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Treiberstange (6a) und die Trägerstange (7a) in der vorbestimmten Bewegungsrichtung hin- und nerbewegbar und beide mit je einer quer zur vorbestimmten Bewegungsrichtung verlaufenden Bonrung (75 bzw. 76) versehen sind, die mindestens in der Runestellung der Treiberstange (6a) miteinander flucaten, und dass die Kupplungsmittel aus einem bei fluchtender Lage eier meiden Bohrungen (75,76) durch sie hindurchragenden Stift (73), Vorspannmitteln, die mit dem Stift (73) zusammenarbeiten, um ihn in Querrichtung aus der Bohrung (75) in einer der Stangen zu bewegen, und ferner aus mit dem Stift (78) zusammenarbeitenden Mitteln (80,31,82) bestehen, die die Vorspannmittel während des aktiven Hubes der Treiberstange (6a) solange inaktivieren, bis die Trägerstange (7a) durch die Anschlagsmittel (14,58) angehalten wird, und die die Vorspannmittel wänrend des Stillstandes der Trägerstange (7a) aktivieren, um den Stift aus der Bohrung (75) in der einen Stange (6a) zu bewegen, so dass diese weiterbewegt werden kann, während die andere Stange (7a) angenaIten wird.
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    22. Heftmaschine nacii Anspruca 21, dadurcn gekennzeichnet, dass das Tragteil aus einem länglichen Vorsprung (4) mit einer länglicnen, sica lanjs der vorbestimmten Bewegungsrichtung erstreckenden und einen Wutengrund (51) und zwei Seitea (S" und 5"1) aufweisenden Wüte (5) besteat, wobei die beiden Stangen (6a,7a) in der Wüte (5) übereinander angeordnet sind und die Achsen der beiden Boarungen (75,76) sica im wesentlicaen rechtwinklig zum Wutengrund (b·) der Wüte (5) erstrecken.
    23. Heftmaschine nacii Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannmittel (79) aus einer Feder bestehen, die mit dem Stift (78) zusammenarbeitet und das Bestreben nat, inn aus der lionrung (75) In der einen Stange (Ga) aerau3zubewegen, und dass die Mittel zur Inaktivierung bzw. Aktivierung der Vorspannmittel aus einer feststehenden Wockenplatte (80) mit Wockenflachen (81 und 82) bestehen, wobei die eine flockenfläcne (81) das eine Ende des Stiftes (78) angreift und aus einem länglichen sica in der vorbestimmten Bewegungsrichtung parallel zum Wutengrund (d1) der Wüte (5) erstreckenden Teil gesteht, der in die naca aussen gerichtete andere WocKenfläcne (32) übergent, wooei die schrage Aaordnung der naca ausseu gerichteten Wockenfläcne (82) zur Linglicnen Wockenflache (öl) ijev/irkt, dass der Stift (78) unter der Wirkung der Feder (7j) aus uer boaruaj (75) in der einen Stange (6a) iiex*au.'ibev7-3<jbir ist.
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    24. Heftaia.3Ciiiiio naca ^Uupruca 23, dadurch gekennzeichnet, aa.33 clio äitcol zur Rückbev/egung der Kupplungsmittel (7-3, 7 J, 30, <31, o2) in iare eingcKUjopelte La-je Ausricatmittel (d4,dj,0o) jind, die uin i'lucnbea der Boarungen (75,76) >aiteiiianciar v/äaranu Jjs Rüafcnubeö der rrüijjers bange (6a) bewirxen, öo ua.;j aie an au rc :ioc/cenf lacne (d2) dan iJcifc (70) enbjojen Uüir Krafi: der uruciiia>ier [Ij) /iader in die üonrung (7b) in a^r ireibera tan je (ua) üor./a'jen liann.
    2u. *it?£ciiiaao.iinu naoh i\njprucii 24, dadurcn geKennzeichnet, da.i3 uLu AusriCiibiiiLtel aus ^iriem aicn in der VDrüestiimnten ixjsricribanj in einur äör Jb.aricjju (7a) erstreckenden cii (cJ-1), oLa-jii fejfc alt dar anLiecon 3banjo (da) veroii u.iv.. -jiwii in ua.-s Langlüca (J4) -rc-sbr jokond "-Λ t-Lifb (cij) tiad aus za£>cib<2 Licaea Vor ipanauiLtbeln (36) üesbehen, aij uiiü dun Jbangan (oa,7.-i) zujaitiiaenarboiben, ua den Stifb irdj) ate uüiii u Ladii .u.ndu aes Lancjlochs (34) in Berührung zu iialban, v/obsL das ulna Lude d'js uanglocnaj (84) ixi der eiaea ota.ij'j (7u) und dür jcLfb (<υ) in tier anderen Sbang;; (ua) d-'r.irt in uezuy auf die üoarungen (75,76) angeordneb sind, daaa diese aübainander cLuciibea, /man der Sblfb (85) an dem
    üix'Mi de3 Langloca j (J-I) anliegt. 26. Heftiiiaiiciiiae aach Anjyruca .'.'.>, dadurca gekennzeictineb,
    ui'i zuj-ibzlichen VorypruiaaiibboL ada eiaur iiugfeder (Hö) eaea, uLj ii.v Lanjloca (d-1) anjjoCwiaat iac und mib ihren tiu tiruUa an der i'roLoor?t.uige (ö-i) unu an der L'r^igur stange (7a) ^
    :) 0 1J (] I 7 / 0 'L "J 4
    27. ueftmascaine nach Anspruch'23, dadurch gekennzeichnet, daaa die RJckseite der Treiberstange (6a) am Hutengrund (51) der Jute (5) anliegt und die Vorderseite der Treiberstange (6a) an der Rückseite der über ihr angeordneten Trägerstange (7a) aufliegt.
    2ti. ueftinascnine nach Ansprucn 27, dadurch gekennzeichnet, dass aiii Vorsprung (4) ein Deckel (15a) befestigt ist, der 3ica uuer die offene Seite der ».Jute (5) erstreckt, mit seiner Innenseite aar iiuu zugewandten Seite der Trägers tange (7a) anliegt und ein aicn in der vorbestimmten bewegungsrichtung erstrebendes Langloca (cJ3) aufweist, dass das freie Ende uea Stifte (73) in liiosao Langloch (83) Hineinragt und
    Jaci:tiiiplatco (Sa) a..i Deckel (15a) befestigt ist und djjer das iianj-Loca (ÖJ) im üecKul (15a) erstreckt.
    Ij. n^fciiiaaciiitiu aaca Ansprucii 28, dadurch gekennzeichnet, ücisij uaä .iicii in ua.j üangloc.i (J3) de3 Deckels (15a) erotreckenuü fr^ia tind,j das Jtiftes (7ö) einen Kopf (78') auf- ,/.JiJt1 der eiiiea jrJsaerou uurciuiicaser ala dar übrige Stift besitzt und mit einer mit der länglichen rtockenflache (81) in liuruurung steaunuun Liiuanflache ausgebildet ist, und uaüs u ie Federal ic te 1 aua einer Druckfeder (79) bestellen, dia dan Teil dej Stiftes (73) zwiscnen dem Kopf (78') und der Vorderseite der Trägerstamje (7a) umgibt.
    3 0 fJ R 1 7 / 0 ■>:) A ' SAC ORIGINAL
    30. Bei einer Heftmaschine od. dgl. die dadurch gekennzeichnete Kombination, dass sie aus einem mit einer länglichen Nute (5) versehenen Vorsprung (4), einer länglicaen Treiberstange (6a,6a) und einer länglichen angetriebenen Trägerstange (7,7a), die beide in der Wüte (5) übereinander angeordnet sind und sich in Längsrichtung längs eines aktiven Hubes und eines Rückhubes bewegen, in eine eingekuppelte bzw. in eine ausgekuppelte Stellung bewegbaren KupplungsmitteIn (S""1 ,35,51,52;78,79,80,81,82) , die in der eingekuppelten Stellung die Treiberstange (6a,6a) mit der Trägerstange (7,7a) zwecks gemeinsamer Bewegung während der Hübe verbinden, mit der Trägerstange (7a,7a) zusammenarbeitenden Anschlagsmitteln (13,14,58) zur Arretierung letzterer, bevor die Treiberstange (6,6a) ihren aktiven Hub beendet, mit den Kupplungsmitteln (S"1 ,35,51,52,-78,79,80,81,82) zusamiTienarbeitenden Mitteln (35,54) zum bewegen der Kupplungsmittel in ihre ausgekuppelte Stellung nach Arretierung der Trägerstange (7,7a) während die Treiberstange ihren aktiven Hub beendet, und aus Mitteln (55,56;84,85,86) zum Zurücküewegen der Kupplungsmittel in ihre eingekuppelte Stellung, während die Treiberstange (6,6a) ihren Rückhub durchläuft, besteht.
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    KU
    L e e r s e 11 e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0351489A3 (en) * 1988-07-20 1990-12-12 Wilhelm Bahmuller Maschinenbau Prazisionswerkzeuge Gmbh Stapling-head for wire-stitching machine

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EP0351489A3 (en) * 1988-07-20 1990-12-12 Wilhelm Bahmuller Maschinenbau Prazisionswerkzeuge Gmbh Stapling-head for wire-stitching machine

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CA955701A (en) 1974-10-08
DE2248950B2 (de) 1976-05-26
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IT986021B (it) 1975-01-10
FR2250312A5 (de) 1975-05-30
US3753523A (en) 1973-08-21
SE394862B (sv) 1977-07-18

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