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DE2248592A1 - Verfahren zur herstellung von arylessigsaeuren und deren estern - Google Patents

Verfahren zur herstellung von arylessigsaeuren und deren estern

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DE2248592A1
DE2248592A1 DE19722248592 DE2248592A DE2248592A1 DE 2248592 A1 DE2248592 A1 DE 2248592A1 DE 19722248592 DE19722248592 DE 19722248592 DE 2248592 A DE2248592 A DE 2248592A DE 2248592 A1 DE2248592 A1 DE 2248592A1
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DE
Germany
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reaction
acid
sulfoxide
methylene chloride
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Application number
DE19722248592
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English (en)
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DE2248592B2 (de
DE2248592C3 (de
Inventor
Katsuyuki Ogura
Genichi Tsuchihashi
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Sagami Chemical Research Institute
Original Assignee
Sagami Chemical Research Institute
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Priority claimed from JP46077839A external-priority patent/JPS5110234B2/ja
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Publication of DE2248592B2 publication Critical patent/DE2248592B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2248592C3 publication Critical patent/DE2248592C3/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/16Preparation of carboxylic acid esters from carboxylic acids, esters or anhydrides wherein one oxygen atom has been replaced by a sulfur, selenium or tellurium atom

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Dr. F Zumstein son. - Dr. E. Assmann
R.Koenirc-x.Vicr - Dh:!. Phya. R. Holzhauer
~ ?>.. V. t'ur.i5ioia Ian.
Patentanwälte
8 Münch»n2, Bräuhai»»traße4/Hl
K-6(SAGAMI)/KM
12/10/ka
SAGAMI CHEMICAL RESEARCH CENTER, Tokyo / Japan
Verfahren zur Herstellung von Arylessigsäuren und deren Estern.
Die.Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von Arylessigsäuren oder deren Estern, die durch die allgemeine Formel -
dargestellt werden, worin R eine Arylgruppe ist und R^ ein Wasserst off atom oder eine Alkylgruppe ist.
Einige der Arylessigsäurederivate sind als wirksame schmerzstillende, antiphlogistische·und pyretolytische Arzneimittel und auch als Arzneimittel zur Heilung der Krankheiten von Menschen und Tieren "bekannt. Sie können auch als Duftstoffe und Hemmstoffe für das Pflanzenwachstum Verwendung finden. Darüberhinaus wird Phenylessigsäure als solche, oder in Form ihrer Salze, Amide oder Ester (beispielsweise als Kaliumphenylacetat, Methylphenylacetat oder*
■ . ' . 309818/1247
Phenylacetamid) als Ausgangsprodukt zur Herstellung von Penicillin verwendet. Phenylessigsäure wird zur Herstellung von Pheny!aceton verwendet und einige der Ester werden als Duftstoffe verwendet.
In der Vergangenheit wurden mehrere Verfahren zur Herstellung von Phenylessigsäuren und deren Derivaten vorgeschlagen. Beispielsweise umfaßt eine typische Methode zur Herstellung von Phenylessigsäure die Hydrolyse von Benzylcyanid mit Schwefelsäure und Wasser oder einer wäßrigen Lösung von Natriumhydroxid unter Erwärmen. Weiter schließt eine typische Methode zur Herstellung von Phenylessigsaureestern die Veresterung von Phenylessigsäure mit den entsprechenden Alkoholen in Anwesenheit einer geringen Menge von Schwefelsäure ein.
Die vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren zur Herstellung von Arylessigsäuren und deren Estern,von hoher Reinheit,in hohen Ausbeuten nach einer neuen Umsetzung, die von den üblichen Methoden gänzlich verschieden ist.
Das Verfahren zur Herstellung von Arylessigsäuren und deren Estern umfaßt die Umsetzung eines ungesättigten Sulfoxids mit der Formel
.SR1
RCH=C
1 ? worin R eine Arylgruppe ist und R und R jeweils eine Alkyl oder Arylgruppe sind, mit Wasser oder Alkoholen der allgemeinen Formel
R5OH ,
•z
worin R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe ist, in der Anwesenheit einer Mineralsäure.
Die vorstehende Reaktion wird durch die folgende Gleichung 1 dargestellt. gR
" + R3OH
RCHpCOOR3 + R2SSR2 ..... (1)
30.9815/1247
Das ungesättigte SuIfoxid, das erfindungsgemäß als Ausgangsmate— rial verwendet wird, nämlich 1-Alkyl(oderAryl)-sulfiny1-1-alkyl-(oder aryl)-thio-2~aryläthylen, kann leicht nach dem folgenden Verfahren gemäß der -vorliegenden Erfindung hergestellt werden. Das Verfahren besteht darin, einen aromatischen Aldehyd der Formel RCHO, worin R wie vorstehend definiert ist, mit einem SuIf-
1 ? 12
oxid der allgemeinen Formel R SCH2SOR , worin R und R wie vorstehend definiert sind, in Anwesenheit einer Base umzusetzen. Wegen der SulfoxidMndung in der α-Stellung, wird dieses SuIfoxid leicht dehydratisiert und unter Bildung des gewünschten ungesättigten Sulfoxide kondensiert. Diese Umsetzung muß in Gegenwart einer geringen Menge einer Base durchgeführt werden. Vorzugsweise werden als Basen relativ starke Basen verwendet, beispielsweise Alkalihydride, wie NaH, quaternäre Ammoniumhydroxide, Alkalihydroxide, wie Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid. Natriumhydrid und Triton B stellen besonders bevorzugte Basen dar. Gegebenenfalls kann die Umsetzung unter Verwendung eines Lösungsmittels durchgeführt werden. Im allgemeinen können als lösungsmittel organische lösungsmittel, wie Dimethylformamid, Tetrahydrofuran oder Dioxan verwendet werden. Die Reaktion verläuft glatt bei Raumtemperatur bis 12d°C, jedoch sind Temperaturen von 50 bis 800C besonders bevorzugt. Diese ungesättigten Sulfoxide und das Verfahren zu ihrer Herstellung werden in den nachfolgenden Beispielen genauer erläutert. '
12
Die Substituenten R und R in dem ungesättigten SuIfoxid können
1 ? jede Alkyl- oder Arylgruppe sein. Sind jedoch R und R gleiche Alkyl- oder Arylgruppen, so kann das Sulfoxid besonders leicht hergestellt werden und es ist aus der Gleichung -1 ersichtlich, daß R' und R keine Substituenten in der Arylessigsäure oder ihrem Ester darstellen, die das Endprodukt der erfindungsgemäßen Umsetzung sind. Als Ausgangsmaterial für die vorliegende Erfindung ist insbesondere ein ungesättigtes Sulfoxid bevorzugt, in dem sowohl
12
R und R Methylgruppen sind, da dies leicht zu handhaben ist. Beispiele für die durch R dargestelle Arylgruppe sind alkylsubsti-■ tuierte Phenylreste, wie Methylphenyl, halogensubstituierte Phenylresjfce, wie Chlorphenyl, Alkoxyphenylreste, wie Methoxy- oder Di-
3098f5/1247
methoxyphenyl und Alkylidendioxyphenylreste, wie Methylendioxyphenyl.
Das weitere Ausgangsmaterial R-OH für die erfindungsgemäße Umsetzung, die durch die vorstehend aufgeführte Gleichung 1 darge-
•z
stellt wird, ist Wasser, wenn R^ Wasserstoff bedeutet und alipha-
•x
tische Alkohole, wenn R"^ eine Alkylgruppe ist. Das erstere ergibt Arylessigsäure als Reaktionsprodukt und die letzteren ergebendie entsprechenden Alkylester. Bevorzugte Alkylgruppen besitzen 1 bis 10 Kohlenstoffatome und besonders bevorzugte 1 bis 5 Kohlenstoffatome.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird in Gegenwart einer Mineral- , säure als Katalysator durchgeführt. Es kann jede Mineralsäure verwendet werden, beispielsweise Halogenwasseretpffe, Halogenwasserstoff säuren, Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure und jede andere anorganische Säure. Jedoch ist die Verwendung von Halogenwasserstoff oder Halogenwasserstoffsäuren vorteilhaft, da diese nach der Umsetzung am leichtesten entfernt werden können. Da die Mineralsäure als Katalysator wirkt, reichen katalytische Mengen aus, jedoch können auch Mengen von etwa 1 $, bezogen auf das Gewicht des ungesättigten Ausgangs-Sulfoxids verwendet werden. Es können auch größere Mengen verwendet werden.
Vorzugsweise wird die Umsetzung in Gegenwart von Lösungsmitteln durchgeführt. Wenn die Ausgangsverbindung der Formel R"OH Wasser ist, so wird vorzugsweise ein aprotisches Lösungemittel, wie Tetrahydrofuran, Äthyläther, 1,2-Dimethoxyäthan, Dioxan, Methylenchlorid, Chloroform oder Benzol verwendet. Ist das Ausgangsmaterial der Formel R*0H ein Alkohol, so dient der Alkohol selbst als Lösungsmittel. Es ist daher nicht notwendig, ein weiteres Lösungsmittel zu verwenden. Die Umsetzung verläuft glatt unter milden Bedingungen, wie von -30 bis 1000C. Bei der Durchführung des Verfahrens sind Temperaturen von O bis 5O^ bevorzugt, da keine speziellen Kühl- oder Erwärmungsvorrichtungen erforderlich sind. Der Reaktionsdruck liegt gewöhnlich beim atmosphärischen Druck und falls dies erwünscht ist, kann der Druck entweder erhöht oder vermin-
3 0.9816/1247
dert werden. Die Reaktionszeit variiert je nach der Art der Ausgangsverbindungen und den verwendeten Reaktionsbedingungen, jedoch, ist die Umsetzung im allgemeinen zwischen etwa 20 Minuten "bis zu mehreren Stunden vollständig. Da jedoch das erzeugte Reaktionsprodukt stabil ist, kann es einige Stunden Ms etwa 20 Stunden stehen gelassen werden. Wie aus der Gleichung 1 ersichtlich
1 2
ist, wird als Nebenprodukt ein Disulfid der Formel R SSR gebildet; dieses Nebenprodukt kann jedoch leicht aus der Mischung der Reaktionprodukte durch Destillation unter vermindertem Druck, Säulenchromatographie und andere geeignete Mittel abgetrennt werden.
Die nachstehend aufgeführten Beispiele A dienen zur Erläuterung der Herstellung von Arylessigsäuren und deren Estern und die Beispiele B zur Erläuterung der Herstellung der gemäß dem.erfindungsgemäßen Verfahren als Ausgangsmaterialien verwendeten ungesättigten. Sulfoxide.
Beispiel A 1
191 mg i-Methyl^ulfinyl-i-methylthio-2-phenyläthylen wurden in 1,5 ml 1,2-Dimethoxyäthan als Lösungsmittel gelöst und anschliessend wurde 1 ml 36 $-iger Chlorwasserstoffsäure zugesetzt. Durch "den Zusatz der konzentrierten Chlorwasserstoffsäure entwickelte sich Wärme. Das ungesättigte SuIfoxid und das Wasser aus der Chlorwasserstoffsäure wurden 3 Stunden bei Raumtemperatur umgesetzt. Zu dem erhaltenen Reaktionsgemisch wurden 50 ml Methylenchlorid und 5 ml Wasser zugefügt, um das Reaktionsprodukt zu extrahieren. Die wäßrige abgetrennte Schicht wurde weiter mit 50 ml Methylenchlorid extrahiert. Die aus diesen Extraktionen resultierenden organischen Schichten würden vereint und mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert. Nach Zusatz von 30 ml Äther wurde das konzentrierte Produkt 2 mal mit jeweils 10 ml einer gesättigten wäßrigen Lösung von Natriumbicarbonat extrahiert. Die wäßrige Schicht wurde mit Chlorwasserst off säure angesäuert und 3 mal mit jeweils 30 ml Methylenchlorid· extrahiert. Die organische Schicht wurde mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und es'ergaben sich 77 mg farbloser Kristalle.
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Die Ausbeute betrug 63 (bezogen auf das ungesättigte Ausgangssulfoxid; hierauf sind auch die im folgenden aufgeführten Ausbeuten bezogen). Der Schmelzpunkt des Produkts betrug 69 bia 75 C. Durch IR-Spektrum und Misch-Schmelzpunkt erwies sich das Produkt als identisch mit Phenylessigsäure.
Beispiel A 2
300 mg 1-Methylsulfinyl-1-meth.ylthio-2-phenylath.ylen wurden in 10 ml wasserfreiem Äthanol gelöst und die lösung wurde mit Chlorwasserst off gas gesättigt. Dieses Gas wurde unter Eisktihlung eingeleitet. Die Umsetzung wurde 8 Stunden bei Raumtemperatur durchgeführt und das Reaktionsgemisch unter vermindertem Druck konzentriert. Durch saulenchromatographische Trennung (Siliciumdioxidgel, Benzol) erhielt man 179 mg Äthylphenylacetat in einer Ausbeute von 11 ic
Beispiel A 3
1-Methylsulfinv1-1-methyIthio-2-(p-methoxyphenyl)-äthylen wurde in 2 ml 1,2-Dimethoxyäthan gelöst und 1 ml konzentrierte Chlorwasserstoff säure wurde bei Raumtemperatur zugesetzt. Die Umsetzung wurde 15 Stunden bei Raumtemperatur durchgeführt. Das Reaktionsgemisch wurde mit 50 ml Äther extrahiert und die erhaltene organische Schicht wurde mit einer wäßrigen Lösung von Kaliumcarbonat extrahiert. Die wäßrige Schicht wurde mit Chlorwasserstoffsäure angesäuert und anschließend 3 mal mit jeweils 50 ml Methylenchlorid extrahiert. Die organische Schicht wurde mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und anschließend unter vermindertem Druck unter Bildung von 62 mg (Ausbeute 25 #) farbloser Kristalle konzentriert. Das Reaktionsprodukt wurde aus einer Mischung von Tetrachlorkohlenstoff und Cyclohexan umkristallisiert, wobei sich p-Methoxyphenylessigsäure mit einem Schmelzpunkt von 77 bis 820C ergab.
Beispiel A 4
274 mg 1-Methylsulfinyl-igmejyithio-2-(p-methoxyphenyl)-äthylen
wurden in 10 ml wässerfreiem Äthanol gelöst und die Lösung wurde mit Chlorwasserst off gas unter Eiskühlung gesättigt. Das Reaktionsprodukt wurde über Nacht-bei Raumtemperatur stehen gelassen und anschließend unter vermindertem Druck konzentriert. Der Rückstand wurde durch Säulenchromatographie getrennt (Siliciumdioxidgel, n-Hexan:Benzol =1:1 und Benzol), wobei sich 206 mg Äthyl-pmethoxyphenylacetat ergaben.
Beispiel A 5
260 -mg 1-Methylsulfinyl-1-methylthio-2-(p-chlorphenyl)-äthylen wurden in 10 ml wasserfreiem Äthanol gelöst und die lösung wurde mit Chlorwasserstoffgas unter Eiskühlung gesättigt. Die Reaktionsmischung wurde über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen. Das Produkt wurde anschließend bei vermindertem Druck konzentriert und an der Säule ehromatographiert (Siliciumdioxidgel, Benzol : n-Hexan = 1:1),. wobei sich 193 mg (Ausbeute 92,2 fo) Äthyl-p-chlorphenylacetat ergaben. Das Produkt wurde durch Vergleich der IR-Spektren mit Standardproben identifiziert.
Beispiel A 6 >
260 mg 1-Methylsulfinyl-1-methylthio-2-(3!,4'-dimethoxyphenyl)-äthylen wurden in 10 ml wasserfreiem Äthanol gelöst und die Lösung wurde mit Chlorwasserstoffgas bei Raumtemperatur gesättigt. Die Temperatur der Lösung stieg auf etwa 500C an. Die Reaktionsmischung wurde über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen und an der Säule chromatographiert (Siliciumdioxidgel, Benzol), wobei sich 86 mg (Ausbeute 37,2 fo) Äthyl-(3' ,4'-dimethoxyphenyl)-acetat ergaben.
Beispiel A 7
195 mg 1-Methylsulfinyl-1-methylthio-2-(3f,4'-dimethoxyphenyl)-äthylen wurden in 15 ml wasserfreiem Äthanol gelöst und in die Lösung wurde unter Eiskühlung Chlorwasserstoffgas eingeleitet, bis sich die Lösung gelb färbte. Die Reaktionsmischung wurde über Nacht bei Raumptemperatur stehen gelassen und unter vermindertem
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Druck konzentriert. Der Rückstand wurde durch Säulenchromatographie (Siliciumdioxidgel, Benzol) getrennt, wobei sieh 69 mg (Ausbeute 40 ia) Äthyl-(3'»4l-dimethoxyphenyl)-acetat ergaben.
Beispiel A 8
180 mg 1-Phenylsulfinyl-i7phenylthio-2-(p-chlorphenyl)-äthylen wurden in 10 ml Äthanol gelöst und die Lösung wurde unter Eiskühlung mit Chlorwasserstoffgas gesättigt. Die Reaktionemischung wurde über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen und unter vermindertem Druck konzentriert. Der Rückstand wurde durch Säulenchromatographie (Siliciumdioxidgel, η-Hexan und Benzol) getrennt, wobei sich 82 mg (90 % Ausbeute) Äthyl-p-chlorphenylacetat ergaben.
Beispiel A 9
Die Arbeitsweise von Beispiel A 2 wurde wiederholt, wobei jedoch 254 mg 1-Methylsulfinyl-1-methylthio-2-(p-isopropylphenyl)-äthylen in 10 ml Äthanol gelöst wurden. Man erhielt 171 mg (Ausbeute 83$) Äthyl-p-isopropylphenylacetat.
Beispiel A 10
Die Arbeitsweise von Beispiel A 2 wurde wiederholt, wobei jedoch 282 mg 1-Isopropylsulfinyl-1-isopropylthio-2-(m-methylphenyl)-äthylen in 10 ml Butanol gelöst wurden. Man erhielt 174 mg (Ausbeute 84,5 io) Butyl-m-methylphenylacetat.
Beispiel A 11
Die Arbeitsweise von Beispiel A 1 wurde wiederholt, wobei jedoch 100 mg Bromwasserstoffsäure (spezifisches Gewicht 1,48) und 360 mg 1-Phenylsulfinyl-1-phenylthio-2-(p-chlorphenyl)-äthylen verwendet wurden. Man erhielt 121 mg (72 fo Ausbeute) p-Chlorphenylessigsäure.
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Beispiel A 12
522 mg 1-Methylsulfinyl-1-metliyltMo-2-(3l,4!-methylendioxyphenyl)-äthylen wurden in 10 ml Äthanol gelöst und Chlorwasserstoffgas wurde unter Eiskühlung in die Lösung geleitet, bis diese (nach etwa 20 Minuten) gelb wurde. Die Reaktionsmischung wurde unter vermindertem Druck konzentriert und an der Säule chromatographiert (Siliciumdioxidgel, Benzol) wobei sich 386 mg (91 fi Ausbeute) Äthyl-(3',4!-methylendioxyphenyl)-acetat ergaben.
Beispiel B 1
2,572 g Methyl-methylthiomethyl-sulfoxid, eine methanolische Lösung von 3 ml 40 $-igem Trimethylbenzyl-ammoniumhydroxid (Triton B) und 3 ml Benzaldehyd wurden zu 5 ml Tetrahydrofuran gefügt und die Mischung wurde 4 Stunden unter Rückfluß erwärmt. Mach Zusatz von 100 ml Methylenchlorid wurde die Reaktionsmischung mit verdünnter Schwefelsäure gewaschen. Das Produkt wurde mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck, konzentriert. Der Rückstand wurde durch Säulenchromatographie (Siliciumdioxidgel, Methylenchlorid) getrennt, wobei sich 3,994 g (91,0 io) i-Methylsulfinyl-i-methylthio-2-phenyläthylen in Form einer farblosen Flüssigkeit mit einem Siedepunkt von 149 - 1500C/ 0,08 mm Hg ergaben.
IR (unverdünnt): 1062 cm""1
HMR (CCl4): 6 2,62s (3H) , 2,26s (3H), 7,51 s (1 H),
7,32m (3 H), 7,85m (2 H) . MS (70 ev, 1000C): m/e 212 (M+, 7/0, 197 (5 #),
149 (100 fo), 134 (96 #), 116 (18 #),
115 (14 #), 89 (11 Io)
Analyse (G 10H1 2os 2> II 5, 72 S 30, 33
berechnet: C 56 ,65 II 5, 70 S 30, 20
gefunden: C 56 ,56
309815/124?
Beispiel B 2
1,12 g Methyl-methylthiomethylsulfoxid wurden in 10 ml Dioxan gelöst und 1 ml einer 40 56-igen wäßrigen Lösung von Triton B und ml Benzaldehyd wurden zugefügt und die Mischung 16 Stunden
bei 630C gerührt. Nach Zusatz von 100 ml Methylenchlorid wurden 10 ml Wasser und 0,5 ml konzentrierte Chlorwasserstoffsäure zugefügt, worauf geschüttelt wurde. Die wäßrige, von der organischen Schicht abgetrennte Schicht wurde mit 50 ml Methylenchlorid extrahiert. Die extrahierte Methylenchloridschicht wurde mit der organischen Schicht vereint. Die vereinten Schichten wurden mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, worauf unter vermindertem Druck konzentriert wurde. Das getrocknete Produkt wurde an der Säule chromatographiert (Siliciumdioxidgel und Methylenchlorid), wobei sich 2,00 g 1-Methylsufinyl-1-methylthio-2-phenyläthylen ergaben. ■
Beispiel B 3
2,29 g Methyl-methylthiomethylsulfoxid wurden in 10 ml Tetrahydrofuran gelöst und 488 mg Natriumhydrid wurden unter Eiskühlung zugesetzt. Die Mischung wurde 45 Minuten gerührt und 2,2 ml'Benzaldehyd wurden bei -700C zugefügt. Die Mischung wurde 3 Stunden bei -700C und 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. 50 ml Methylenchlo— rid wurden zugesetzt und die unlöslichen Anteile durch Filtration abgetrennt. Das Filtrat wurde unter vermindertem Druck konzentriert und an der Säule chromatographiert (Siliciumdioxidgel und Methylenchlorid), wobei sich 1,804 g (46 % Ausbeute) 1-Methylsulfinyl-1-methylthio-2-phenyläthylen ergaben.
Beispiel B 4
2,41 g Methyl-methylthiomethylsulfoxid wurden in 10 ml Dimethylformamid gelöst und 515 mg Natriumhydrid wurden zugesetzt und die Mischung 2 Stunden 20 Minuten gerührt. 2,5 ml Benzaldehyd wurden zugesetzt und die Mischung wurde weitere 3 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. 50 ml Methylenchlorid wurden zugesetzt und die Mischung wurde filtriert. Das Piltrat wurde unter vermindertem Druck
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konzentriert und an der Säule Chromatograph!ert (Siliciumäioxidgel, Methylenchlorid), wobei sich 1,720 g (41,6 <fo Ausbeute) 1-Me thylsulfinyl-i-methylthio-2-phenyläthylen ergaben.
Beispiel B 5
1,05 g Methyl-methylthiomethylsulfoxid wurden in 7 ml Dioxan gelöst und 1,16 g p-Methoxybenzaldehyd und 1 ml einer 40 $-igen wäßrigen Lösung von Triton B wurden zugesetzt. Die Mischung wurde 23 Stunden bei 800C gerührt. Nach der gleichen Behandlung wie in Beispiel B 2 wurde das Produkt an der Säule Chromatograph!ert (Siliciumdioxidgel, Methylenchlorid), wobei sich 884 mg (63,8 $> Ausbeute) 1-Methylsulfiny1-1-methylthio-2-(p-methoxyphenyl)-äthy len ergaben. Eine Probe wurde für analytische Zwecke nochmals chromatographiert.
—1
IR (unverdünnt): ' 1059 cm
NMR (COl4): <f2,30s (3 H), 2,63s (3H), 3,84s
6,86a _(2H, J=8,4 Hz), 7,86d (2H, J=8,4Hz), 7,43s (1H)
Massenspektrum *(70 ev, 10O0C):m/e242 (M+) 179 (Basis-peak),
164 (96 $), 149 (31 #), 146 (28 %)
Analyse (C11H, 14 i )S2; H 6, 71 S 15 ,25
berechnet: C 62, 82 H 6, 69 S 14 ,99
gefunden: C 62, 57
Beispiel B 6
951 mg Methyl-methylthiomethylsulfoxid und 1,17 g p-Methoxybenzaldehyd wurden in 10 ml Tetrahydrofuran gelöst. Zu dieser Lösung wurde 1 ml einer 40 %-igen methanolischen Lösung von Triton B gefügt und die Mischung 5 Stunden unter Rückfluß erwärmt. Anschliessend wurden 100 ml Methylenchlorid, 5 ml Wasser und 2 ml 9n-Schwefelsäure zugesetzt und die Mischung geschüttelt. Die von der organischen Schicht abgetrennte wäßrige Schicht wurde nochmals mit 50 ml Methylenchlorid extrahiert. Die extrahierte Methylenchlorid-
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schicht wurde mit der organischen Schicht vereint. Die kombinierten Phasen wurden mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck konzentriert. Das konzentrierte Produkt wurde an der Säule chromatographiert (Siliciumdioxidgel, Methylen-.Chlorid), wobei sich 1,51 g (100 fo Ausbeute) 1-Methylsulfiny1-1-methylthio-2-(p-methoxyphenyl)-äthylen ergaben.
Beispiel B 7
1,078 g Methyl-methylthiomethylsulfoxid wurden in 7 ml Dioxan gelöst und 1,43 g 3,4-Dimethoxybenzaldehyd und 1 ml einer 40 #~igen wäßrigen Lösung von Triton B wurden zugesetzt und die Mischung 25 Stunden bei 800C gerührt. Das Reaktionsprodukt wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel B 2 behandelt und an der Säule chromatographiert (Siliciumdioxidgel, Methylenchlorid), wobei sich 1,118 g (87,1 f> Ausbeute) 1-Methylsulfinyl-1-methylthio-2-(3!,4'-dimethoxyphenyl)-äthylen in Form einer farblosen Flüssigkeit ergaben.
IR (unverdünnt): 1055 cm
NMR (CDCl3): , S 2,31s (3H), 2,72s (3H),
6,9Od (1H, J=8,3Hz), 7,46dxd (IH, J=8,3Hz, 2,4Hz), 7,55s (1H), 7,73d (1H, J=?,4Hz)
Analyse (C, 121K 8 S°3S '2' H 5, 92 S 23, 55
berechnet: C 52, 91 II 5, 88 S 23, 52
gefunden: C 53, 04
Beispiel B
1,176 g Methyl-methylthiomethylsulfoxid wurden in 7 ml Dioxan gelöst und 1,33 β p-Chloi^benzaldeliyd und 1 ml einer 40 $-igen wäßri gen Lösung von Triton B wurden zugesetzt. Die Mischung wurde . 25 Stunden bei 800C gerülirt. Bei Anwendung der in Beispiel B 2 be schriebenen Arbeitnweifio ergaben oich 1190 mg (72,8 JO Ausbeute) 1 -Methylsulf iny 1-1 -met .hy Itlii o-2- (p-chlorphenyl)-äthylen.
3 ü ü 8 1 S / 1 2 4 7
IR (unverdünnt): 1062 em
HMR. (CGl4): S2,32s (3H), 2,68s (3H),
7,36d. (2H, J=8,7Hz), 7,48s (1H), 7,82d (2H, J=8,7 Hz)
Analyse (C10H12OS)
berechnet: C 48,67 H 4,49
gefunden: C 48,63 H 4,81
Beispiel B 9
545 mg Phenyl-phenylthiomethylsulfoxid und 446 mg p-Chlorbenzaldehyd wurden in 5 ml Tetrahydrofuran gelöst, worauf 0,5 ml einer 40 $-igen methanolischen Lösung von Triton B zugesetzt wurden. Die Mischung wurde 5·,5 Stunden unter Rückfluß erwärmt. 100 ml Methylenchlorid wurden zugesetzt und das. Reaktidnsprodukt mit verdünnter Schwefelsäure gewaschen und anschließend mit wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Das Produkt wurde unter vermindertem Druck konzentriert und der Rest an der Säule chromatographiert (Siliciumdioxidgel, Methylenchiorid), wobei sich 708 mg 1-Phenylsulfinyl-1-phenylthio-2-(p-chlorphenyl)-äthylen in Form von farblosen Kristallen mit einem Schmelzpunkt von 87,5 -89,5 C ergaben.
IR (KBr): 1042 cm"1
NMR (CCl4): <f 7,06s (5H), 7,15-7,8Om (9H), 7,98s (1H)
Analyse (C9nILcOS
berechnet: . C 64,76 H 4,08 S 17,29 gefunden: C 64,36 H 3,85 S 17,47
Beispiel B 10
674 mg Methyl-methylthiomethyIsulfoxid, 895 mg Piperonal und 0,7 ml Triton B wurden au 5 ml Tetrahydrofuran gefügt und die Mischung wurde 9 Stunden unter Rückfluß erwärmt. 50 ml Methylenchlorid wurden zugesetzt und das Reaktionsprodukt wurde mit verdünnter Schwefelsäure gewaschen. .Die· organische Schicht wurde mit wasserfreien natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck kon-
30.9815/1247
" U " 22A8592
zentriert, worauf an der Säule chromatographiert wurde (Siliciumdioxidgel, Methylenchlorid), wobei sich 870 mg (81 % Ausbeute) 1-Methylsulfinyl-1-methylthio-2-(3',4'-methylendioxiphenyl)-äthylen ergaben.
IR: 1058 cm"1 (PiIm)
KMR (in CDGl3): 6 2,34s (3H), 2,76s (3H), 6,05s (2H),
6,87d (1H, J=8Hz), 7,3Od χ d (1H, J=8 und 2Hz), 7,54s (1H), 7,75d (1H, J=2Hz).
Analyse (C11H12OS2)
berechnet: C 51,54 H 4,72 S 25,02 gefunden: C 51,27 H 4,65 S 25,20
15/1247

Claims (1)

- 15 - 22A8592 Patentanspruch e:
1. Verfahren zur Herstellung einer Arylessigsäure oder ihrer Al kylester, dargestellt durch die allgemeine Formel
» RCH2COOR5 ,
worin R eine Arylgruppe und R^ ein Wasserstoffatom oder eine Al kylgruppe bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man ein ungesät tigtes Sulfoxid der allgemeinen Formel
,1 -
^- SOR^
• 1 2 worin R wie vorstehend definiert ist und R und R jeweils eine Alkyl- oder Arylgruppe bedeuten mit Wasser oder einem Alkohol der allgemeinen Formel ~
R^OH
worin R wie vorstehend definiert ist, in Anwesenheit einer Mineralsäure umsetzt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Umsetzung bei 0 bis 1000C durchgeführt wird.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Anwesenheit eines Halogenwasserstoffs oder einer Halogenwasserstoffsäure als Säure durchgeführt wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung eingesetzt wird, worin R Phenyl, Halogenphenyl, AIkoxyphenyl, alky!substituiertes Phenyl oder ATkylidenäioxyphenyl ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ungesättigte Sulfoxid durch Umsetzung eines aromatischen Aldehyds der Formel
R-CHO
worin R eine Arylgruppe ist mit einem SuIfoxid der Formel -
R1SOH2SOR2
1 2
worin R und R Alkyl- oder Arylgruppen sind in Gegenwart einer
Base erhalten wurde.
309815/124?
DE19722248592 1971-10-04 1972-10-04 Verfahren zur Herstellung von Arylesslgsäuren oder deren Alkylestern Expired DE2248592C3 (de)

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FR2156017A1 (de) 1973-05-25
DE2264663A1 (de) 1974-10-17
DE2248592B2 (de) 1976-10-21
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FR2156017B1 (de) 1975-03-14

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