DE2248151A1 - Tuerzarge - Google Patents
TuerzargeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
- E06B1/52—Frames specially adapted for doors
- E06B1/526—Frames specially adapted for doors for door wings that can be set up to open either left or right, outwards or inwards, e.g. provided with grooves for easily detachable hinges or latch plates
-
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
- E06B1/06—Wooden frames
- E06B1/08—Wooden frames composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself
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Description
August Bürgers in Gerderath 2248151
Türzarge
Die Erfindung betrifft eine Türzarge yiit einem Futter und
einer an dem einen Rand des Futters rechtvinklig angeordneten,
zur Aufnahme eines Schließbleches für ein Türschloß bestimmten Falzbekleidung.
Türzargen aus Holz, Spanplatten oder dergleichen Materialien verden der wirtschaftlichen Herstellung vegen fabrikmäßig
in Serienfertigung als sogenannte Einsteckzarge, sei es in Ausführung aus Naturholz oder in fertig vorlackierter Aus·
führung, vorgefertigt, so daß man auf der Baustelle im
wesentlichen nur noch die fertige Einsteckzarge in die Mauerdurchbrechung einzuschieben und an der Mauer zu bef es tilgen braucht. Dazu hat man bisher fabrikmäßig auch sogleich
eines der beiden senkrechten Teile der Falzbekleidung mit einer vorgefertigten Aussparung versehen, auf die ein übliches Schließblech aufgesetzt wird und in die zum Zvecke
des Zusammenwirkens mit dem Schließblech die Falle und der Riegel eines Türschlosses hineinragen können. Außerdem hat
nan fabrikmäßig auch sogleich durch das gegenüberliegende
andere senkrechte Teil der Falzbekleidung hindurch, bis in
das senkrechte Futterteil hinein die Bohrlöcher gebohrt, die! zur Aufnahme des Befestigungszapfens sogenannter Einbohrbänder dienen, die heutzutage als Scharnier zwischen der
· Türzarge und dem eingehängten TOrbi'att dienen. Durch die
Vorfertigung der Aussparung für das Schließblech und
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21.9.72 " .
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gleichermaßen auch dr Bohrlöcher für die Einbohrbänder ist :
bei den bekannten Türzargen festgelegt, ob die Zarge für ; eine nach links oder für eine nach rechts aufschlagende Tür
verwendbar ist, und kann gerade bei Naturholzzargen oder ; fertig vorlackierten Zargen die Aufschlagrichtung auf der
Baustelle nicht mehr nachträglich geändert verden. Dies bedeutet, daß die Bestellung der für ein Gebäude benötigten *
Zargen und deren Montage bisher an eine genaue vorherige Bestimmung der Aufschlagrichtung jeder einzelnen Tür und der
jeweils benötigten Stückzahlen gebunden war und daß vor i allem vom Türhersteller öder Händler beide Ausführungen der
Zarge auf Lager gehalten werden mußten.
Die Erfindung schafft eine Türzarge der eingangs genannten
Art, die wahlweise für nach links oder für nach rechts auf
schlagende Türen verwendet werden kann und in wirtschaft
licher fabrikmäßiger Serienfertigung vorfabriXziert und als
fertige Zarge zur Baustelle geliefert werden kann und bei der erst an Ort und Stelle festgestellt zu werden braucht»
nach welcher Seite die Türe aufschlagen soll, und die vor
allem die bisherigen Lagerhaltungskosten damit auf die
Hälfte herabsetzt. Die erfindungsgemäße Türzarge ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß beide senkrechten'
Teile der Falzbekledduhg der Türzarge mit einer für den
■inbau eines Schließbleches bestimmten und vorbereiteten,
zur Falzseite der Bekleidungsteile hin offenen Aussparung versehen sind, in die eine lösbar befestigte, die Aussparung ausfüllende Attrappe eingesetzt ist, und daß die
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Falzbekleidungsteile auf ihrer FaIζseite mit einer die
fertige Oberfläche der Falzseiten bildenden, die Attrappen unsichtbar abdeckenden Beschichtung versehen sind.
In weiterer Ausgestaltung kann die Türzarge vorteilhafter*-
weise derart ausgebildet sein, daß beide senkrechten Teile des Futters und der Falzbekleidung mit den für die Aufnahme
von Einbohrbändern, welche die Scharniere zwischen der Türzarge und dem Türblatt darstellen, bestimmten und vorbereiteten
Bohrlöchern versehen sind, wobei die Bohrlöcher in den Falzbekleidungsteilen von deren Rückseite aus als Sack— j
löcher vorgebohrt sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels einer Türzarge nach der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 einen horizontalen Schnitt durch senkrechte1 Bauteile
der Zarge; '
Fig. 2 eine Einzelheit aus der Fig. 1 in Draufsicht; Fig. 3 die Einzelheit der Fig. 2 in Seitenansicht;
Fig. 4 einen in einer anderen Höhe liegenden horizontalen Schnitt durch senkrechte Bauteile der Zarge.
Die Zarge besteht aus einem Futter, von dem in Fig. 1 und 4
die senkrechten Futterteile 1 und 2 dargestellt sind, einer Falzbekleidung, von der in Fig. 1 die beiden senkrechten ·
Falzbekleidungsteile 3 und 4 dargestellt sind, und in allgemeinen
einer nicht näher dargestellten Zierbekleidung auf
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der der Falzbekleidung gegenüberliegenden Seite des Fitters. An derjenigen Stelle, an der Üblicherveise ein Schließblech
angebracht wird, sind beide senkrechten Falzbekleidungsteile 3 und 4 mit einer für den Einbau eines Schließbleches
vorgefertigten und vorbereiteten Aussparung 5 versehen, die zur Falzseite 6 der Bekleidungsteile hin offen ist. In die
Aussparung 5 ist dann eine die Aussparung ausfüllende Attrappe 7 aus Holz oder einen anderen geeigneten Werkstoff
eingesetzt, die lösbar in der Aussparung 5 befestigt ist.
(Fig. 2 und?) Vorteilhafterveise besitzt die Attrappe 7 'an aer gleichen
Stelle vie die üblichen Schließbleche Befestigungslöcher für Befestigungsschrauben 9, so daß unter Vervendung der
gleichen Befestigungsschrauben und der gleichen Löcher in den Bekleidungsteilen auch ein Schließblech auf der Aus
sparung 5 befestigt verden könnte. Nach dem Einfügen der
Attrappen 7 in die Aussparungen 5 sind die Falzbekleidungsteile 3 und 4 auf ihrer Falzseite 6 mit einer die fertige
Oberfläche der Falzseiten bildenden, die Attrappen 7 unsicht*
bar abdeckenden Beschichtung io versehen, die beispielsweise
ein Kunststoffstreifen oder ein Holzfurnierstreifen sein kann. Die Aussparungen 5 sind derart aus dem Material der
Bekleidungsteile 3 und 4 herausgearbeitet, daß an der Vorder* seite 11 der Bekleidungsteile eine dünne Wand stehen bleibt,
die beispielsveise bei furnierten Bekleidungsteil en in
vesentlichen von dem dünnen Furnier selber gebildet sein
kann. An beiden senkrechten Falzbekleidungsteilen sind infolgedessen veder auf der Vorderseite 11 noch auf der
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Einbau eines Schließbleches vorgefertigten und vorbereiteten Aussparungen zu erkennen. Bei demjenigen Falzbekleidungsteil,
an dem das Schließblech angebracht werden soll, brauchet
lediglich der die Attrappe 7 auf der Falzseite 6 des Be~
kleidungsteils überdeckende Teil der Beschichtung 1o und die
die Attrappe 7 auf der Vorderseite 11, überlappende dünne Wandung beispielsweise mit einem Messer entlang der Fuge
zwischen Attrappe und Bekleidungsteil herausgeschnitten und nach Lösen der Schrauben 9 die Attrappe 7 aus der Aussparung
5 herausgenommen zu werden» Bei dem anderen Falzbekleidungsteil bleibt die Aussparung durch die nicht sieht*·
bare Attrappe derart ausgefüllt, daß die Aussparung gegen Eindrücken von der FaI ζ sei te 6 und auch von der Vorderseite 1Ϊ
her geschützt ist.
Beide senkrechten Futterteile 1 und 2 sowie beide senkrechten Falzbekleidungsteile 3 und 4 sind entsprechend Fig* 4
mit vorbereiteten Bohrungen 12 versehen, die wahlweise an
der linken oder rechten Seite der Türzarge zur Aufnahme von
Einbohrbändern verwendet werden können, welche die Scharnier··-
verbindung der Zarge mit einem Türblatt bilden. Hierbei sind die Bohrungen der Falzbekleidungsteile von deren Rückseite ·
aus als Sacklöcher vorgebohrt, so daß die vorbereiteten Bohrungen nicht auf den Vorderseiten 11 der Falzbekleidungsteile auslaufen sondern eine Materialschicht, die Teiativ
dünn bemessen sein kann, stehen bleibt. Infolgedessen sind
EiBj=J
auch die für den Einbau von tohrbändern vorbereiteten
auch die für den Einbau von tohrbändern vorbereiteten
Bohrungen vollkommen unsichtbar. An der Baustelle braucht _4 ΠΡ,Β 1 7/00 1 8 ' Z-!_r___
lediglich bei demjenigen FaIzbekleidiuigsteil, an dem die
Einbohrbänder angebracht verden sollen, die vorerwähnte dünne Materialschicht beispielsweise unter Zuhilfenahme
einer Bohrschablone durchbohrt zu verden, was wesentlich weniger Montagezeit erfordert als ein vollständiges Ausbohren
der gesamten Bohrung 12.
Die Erfindung ermöglicht die Herstellung einer einzigen Standardausführung der Zarge, die sowohl für eine zur linken
als auch für eine zur rechten Seite aufschlagende Türe hergerichtet
und montiert werden kann, so daß auch nur diese eine Standardausführung auf Lager gehalten zu werden braucht^
und bei der die an beiden Seiten für den Einbau eines Schließbleches und vorteilhafterweise auch für den Einbau
von Einbohrbändern vorgesehenen Aussparungen bzw. Bohrlöcher vollkommen unsichtbar sind, was für fertig vorlackierte oder
in Naturholz ausgeführte Zargen von ausschlaggebender Wichtj^eit ist, und mit wenigen raschen und einfachen Handgriffen
für den Einbau eines Schließbleches bzw. der Einbohr*- bänder freigelegt werden können.
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Claims (3)
1. /Türzarge mit einem Futter und einer an dem einen Rand des
-" Futters rechtwinklig angeordneten, zur Aufnahme eines Schliejäbleches
für ein Türschloß bestimmten Falzbekleidung, dadurch gekennzeichnet, daß beide senkrechten Teile (3, 4) der
Falzbekleidung der Türzarge mit einer für den Einbau eines Schließbleches bestimmten und vorbereiteten, zur Falzseite
(6) der Bekleidungsteile hin offenen Aussparung (5) versehen sind, in die eine lösbar befestigte, die Aussparung ausfüllende
Attrappe (7) eingesetzt ist, und daß die Falzbekleidungsteile auf ihrer Falzseite mit einer die Oberfläche der Falzseiten bildenden, die Attrappen unsichtbar
abdeckenden Beschichtung (1o) versehen sind.
2. Türzarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Attrappen (7) an der gleichen Stelle vie Sclüeßbleche
Befestigungslöcher,(8) aufweisen und mittels Schrauben (9) in den Aussparungen (5) befestigt sind.
3. Türzarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide senkrechten Teile des Futters (1, 2) und der Falzbekleidung
(3, 4) mit den für die Aufnahme von Einbohrbändern, welche die Scharniere zwischen der Türzarge und dem Türblatt.darstellen,
bestimmten und vorbereiteten Bohrlöchern (12) versehen sind, wobei die Bohrlöcher in den Falzbekleidungsteilen
von deren Rückseite aus als Sacklöcher vorgebohrt sind.
- - Uül&JUUAQJLB. -
Leerseite
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2248151A DE2248151C3 (de) | 1972-09-30 | 1972-09-30 | Vorgefertigter Rahmen für links- oder rechtsanschlagbare Türen |
| CA181,885A CA1004545A (en) | 1972-09-30 | 1973-09-25 | Door frame |
| FR7334567A FR2201389B1 (de) | 1972-09-30 | 1973-09-26 | |
| AT835773A AT339571B (de) | 1972-09-30 | 1973-09-28 | Turzarge |
| IT29543/73A IT993497B (it) | 1972-09-30 | 1973-09-28 | Intelaiatura per porta |
| GB4556673A GB1426252A (en) | 1972-09-30 | 1973-09-28 | Door frame |
| ES1973218733U ES218733Y (es) | 1972-09-30 | 1973-09-29 | Cerco de puerta. |
| US402583A US3925934A (en) | 1972-09-30 | 1973-10-01 | Door frame |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2248151A DE2248151C3 (de) | 1972-09-30 | 1972-09-30 | Vorgefertigter Rahmen für links- oder rechtsanschlagbare Türen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2248151A1 true DE2248151A1 (de) | 1974-04-25 |
| DE2248151B2 DE2248151B2 (de) | 1978-06-22 |
| DE2248151C3 DE2248151C3 (de) | 1979-02-22 |
Family
ID=5857928
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB1426252A (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2654147A1 (fr) * | 1989-11-03 | 1991-05-10 | Letard Daniel | Porte a fixation de paumelles reversibles a gauche ou a droite sur le bati. |
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| US4437712A (en) | 1981-07-09 | 1984-03-20 | Wissinger John W | Cabinet system |
Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| US1610369A (en) * | 1925-01-14 | 1926-12-14 | Alvin C Goddard | Metal building construction |
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1972
- 1972-09-30 DE DE2248151A patent/DE2248151C3/de not_active Expired
-
1973
- 1973-09-25 CA CA181,885A patent/CA1004545A/en not_active Expired
- 1973-09-26 FR FR7334567A patent/FR2201389B1/fr not_active Expired
- 1973-09-28 IT IT29543/73A patent/IT993497B/it active
- 1973-09-28 GB GB4556673A patent/GB1426252A/en not_active Expired
- 1973-09-28 AT AT835773A patent/AT339571B/de not_active IP Right Cessation
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- 1973-10-01 US US402583A patent/US3925934A/en not_active Expired - Lifetime
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| FR2654147A1 (fr) * | 1989-11-03 | 1991-05-10 | Letard Daniel | Porte a fixation de paumelles reversibles a gauche ou a droite sur le bati. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES218733U (es) | 1976-09-01 |
| IT993497B (it) | 1975-09-30 |
| CA1004545A (en) | 1977-02-01 |
| DE2248151B2 (de) | 1978-06-22 |
| ATA835773A (de) | 1977-02-15 |
| AT339571B (de) | 1977-10-25 |
| ES218733Y (es) | 1977-01-16 |
| FR2201389B1 (de) | 1978-02-17 |
| US3925934A (en) | 1975-12-16 |
| FR2201389A1 (de) | 1974-04-26 |
| DE2248151C3 (de) | 1979-02-22 |
| GB1426252A (en) | 1976-02-25 |
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