DE2248016B2 - Trommelwaschmaschine - Google Patents
TrommelwaschmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F37/00—Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
- D06F37/20—Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations
- D06F37/206—Mounting of motor
Landscapes
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- Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Trommelwaschmaschine
gemäß Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei einer Trommelwaschmaschine dieser Art (DE-OS 20 09 898), bei welcher der Riementrieb durch ein
Keilriemenverstellgetriebe gebildet wird, ist unterhalb des Laugenbehälters eine nach unten offene U-förmige
Traverse befestigt. Bei der Montage muß der Antriebsmotor zunächst zwischen den Schenkeln dieser
Traverse angeordnet und dann mittels durch Öffnungen in den Schenkeln durchzusteckender und in Gewindelöcher
des Motorgehäuses einzuschraubender Zapfen gelagert werden. Am Gehäuse des Antriebsmotors ist
ein Ansatz vorgesehen, der als Widerlager für ein Riemen-Spannelement in Form einer Schraubenfeder
dient, mittels der die Riemenscheibe des Antriebsmotors zur Sicherstellung einer Mindestriemenspannung in
der Schwenkebene gegen den Keilriemen gedrückt wird. Der Ein- und Ausbau des Antriebsmotors ist hier
umständlich und zeitaufwendig.
Bei einer weiteren bekannten Trommelwaschmaschine (US-PS 23 37 586) wird die waagrecht zu ihrer
Drehachse gelagerte Waschtrommel von einem seitlich unterhalb der Waschtrommel parallel zu seiner
Antriebswelle schwenkbar gelagerten Antriebsmotor über einen Riementrieb angetrieben.
Die Spannung des Riementriebes wird allein durch das Eigengewicht des Antriebsmotors bewirkt, der dazu
mit seinen Stirnseiten an einem Gestellrahmen befestigt ist, der über quer zur Antriebswelle des Antriebsmotors
geöffnete Halbschalen an einem gehäusefesten Längsstab schwenkbar gelagert ist. Hierdurch ist zwar der
Ein- und Ausbau des Antriebsmotors vereinfacht, nachteilig ist aber, daß die Riemenspannung allein vom
Eigengewicht des Motors bestimmt ist.
Ausgehend von einer Trommelwaschmaschine der eingangs genannten Art, liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde unter Beibehaltung der einfachen Nachspannbarkeit der genannten Lagerung mit entgegen
der Riemenzugkraft wirkendem Spannelement die Lagerung, Montage und Austauschbarkeit des Motors
zu ver einfachen.
Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebenen Merkmale gelöst Schutz wird dabei nur
für die Gesamtheit der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale beansprucht
IU Durch die erfindungsgemäße Antriebsanordnung wird bei Gewährleistung nur eines kleinen Einbauraums
und insbesondere einer geringen Bauhöhe der Einbau oder Ausbau des Antriebsmotors durch einfaches
Einschieben des Motors mit seinen Halbschalen am Gehäuse in oder aus den Zapfen wesentlich vereinfacht,
wobei dann zur Sicherung dieser Lagerung die an sich vorhandenen Riemen-Spannelemente mitbenutzt werden.
Es versteht sich von selbst, daß sich dabei die Wirkungsrichtung des Spannelementes in Längsrichtung
der Antriebswelle erstrecken muß. Dadurch, daß die Lagerschalen in Richtung der Antriebswelle offen
sind, können in vorteilhafter Weise in der Hauptschwingungsrichtung auftretende Maseenkräfte des Antiiebsmotori
durch die Seitenwände der Lagerschalen formschlüssig abgefangen werden.
In dem älteren Patent 21 21 018 ist bereits eine Trommelwaschmaschine mit einer Lagerung für den
Antriebsmotor vorgeschlagen worden, derart daß beidseitig am Antriebsmotor je eine in Richtung der
Antriebswelle halboffene Lagerschale angeordnet, der Antriebsmotor über diese halboffenen Lagerschalen in
an der Traverse befestigte Zapfen eingelegt und in dieser Lage durch das Riemenspannelement gesichert
ist Für diese Lagerung wird bei dem älteren Patent ausdrücklich nur Schutz in Verbindung mit einer
Trommelwaschmaschine beansprucht, die mit einem Keilriemenversteilgetriebe ausgerüstet ist
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Keilriemenantriebes>
F i g. 2 die Frontansicht des Keilriemenantriebes nach Fig.).
In einem in der Zeichnung nicht dargestellten Waschmaschinengehäuse ist ein Laugenbehälter 1 federelastisch gehalten, mit dem über eine Traverse 10 ein Antriebsmotor 2 verbunden ist. An dem in einem Langhals-Lagerschild 11 gelagerten herausragenden Ende der Welle 12 des Antriebsmotors 2 ist eine Keilriemenscheibe 13 befestigt, die ein Keilriemen 14 umschlingt, der die Antriebskraft auf eine weitere — nicht dargestellte — Keilriemenscheibe überträgt, die auf der Welle einer in dem Laugenbehälter 1 gelagerten Wasch- und Schleudertrommel angeordnet ist.
F i g. 2 die Frontansicht des Keilriemenantriebes nach Fig.).
In einem in der Zeichnung nicht dargestellten Waschmaschinengehäuse ist ein Laugenbehälter 1 federelastisch gehalten, mit dem über eine Traverse 10 ein Antriebsmotor 2 verbunden ist. An dem in einem Langhals-Lagerschild 11 gelagerten herausragenden Ende der Welle 12 des Antriebsmotors 2 ist eine Keilriemenscheibe 13 befestigt, die ein Keilriemen 14 umschlingt, der die Antriebskraft auf eine weitere — nicht dargestellte — Keilriemenscheibe überträgt, die auf der Welle einer in dem Laugenbehälter 1 gelagerten Wasch- und Schleudertrommel angeordnet ist.
Mit dem Gehäuse des Antriebsmotors 2 sind an zwei gegenüberliegenden Seiten zwei halboffene Lagerschalen
4, 5, beispielsweise durch Anschweißen oder Angießen verbunden, denen an der am Laugenbehälter
1 befestigten Traverse 10 zwei korrespondierende Zapfen 6,7 zugeordnet sind, derart daß der Antriebsmotor
2 quer zu seiner Längsachse (Welle 12) schwenkbar gelagert ist. Eine als Riemen-Spannelement vorgesehene
Druckfeder 3 ist zwischen der Traverse 10 und ein Ansatz 15 des Langhals-Lagerschildcs U eingespannt,
so daß der Antriebsmotor 2 bei beginnender Verminderung der Riemenspannung durch die Wirkung des
Spannelemcnts (Druckfeder 3) um ein geringes Winkelmaß
geschwenkt wird und dadurch die betriebsmäßige
selbsttätige Einhaltung einer Mindestriemenspannung gewährleistet ist.
Eine Verminderung der Riemenspannung kann beispielsweise durch Längung und Abtrieb des Keilriemens
14, insbesondere nach Ablauf etwa der ersten 10 Waschprogramme, hervorgerufen werden. Die zur
Einhaltung einer Mindeststriemenffannung vorgesehene
Druckfeder 3 legt gleichzeitig den Antriebsmotor 2 in der Halbschalen-Drehzapfen-Schwenklagerung fest.
Vor dem Einbau des Antriebsmotors 2 könne': noch Kunststrrff-Halbschalen 8, 9 in die an das Gehäuse des
Antriebsmotors 2 angegossenen oder angeschweißten Lagerschalen 4, 5 eingebracht werden. Die Zapfen 6, 7
und die korrespondierenden Lagerschalen 4, 5 sind so angeordnet, daß die Schwenkachse mindestens annähernd
durch den Schwerpunkt des gesamten Antriebsaggregats (Antriebsmotor 2 mit Keilriemenscheibe 13)
geht.
Eine derartige Lagerung erlaubt bei geringer Bauhöhe mit einfachen Mitteln bei einer die Riemenspannung
selbsttätig einhaltenden Aufhängung des Motors einen leichten Zusammenbau des Waschmaschinenantriebs
oder bei einem Motordeffekt eine leichte Austauschbarkeit des Antriebsmotors 2 durch einfaches
Einschieben der Zapfen in die Halbschalen bzw. Überstülpens der Halbschalen über die Zapfen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Trommelwaschmaschine mit einem Riementrieb zwischen einer ersten Riemenscheibe auf dem
einen Achsende einer in einem federelastisch aufgehängten Laugenbehälter waagerecht gelagerten
Waschtrommel und einer zweiten Riemenscheibe auf dem Wellenende eines Antrieosmotors, der in
einer an der Unterseite des Laugenbehälters befestigten Traverse beidseitig Ober Zapfen quer zu
seiner Antriebswelle schwenkbar gelagert ist, sowie mit einem Riemen-Spannelement, das die zweite
Riemenscheibe in Schwenkrichtung gegen den Antriebsriemen drückt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Riementrieb (13, 14) ein konstantes Übersetzungsverhältnis aufweist und daß
beidseitig am Antriebsmotor (2) je eine in Richtung der Antriebswelle (!2) halboffene Lagerschale (4,5)
angeordnet, der Antriebsmotor (2) über diese halboffenen Lagerschalen (4, 5) in die an der
Traverse (10) befestigten Zapfen (6,7) eingelegt und
in dieser Lage durch das Riemen-Spannelement (Druckfeder 3) gesichert ist.
2. Trommelwaschmaschine nach Anspruch!,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (6, 7) endseitige Köpfe aufweisen und die halboffenen
Lagerschalen (4, 5) mit den Köpfen angepaßten Hinterschneidungen versehen sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722248016 DE2248016C3 (de) | 1972-09-29 | 1972-09-29 | Trommelwaschmaschine |
| IT2902573A IT993276B (it) | 1972-09-29 | 1973-09-18 | Dispositivo di azionamento per una macchina lavatrice a tamburo |
| FR7334596A FR2201366A1 (en) | 1972-09-29 | 1973-09-27 | Washing machine tumbler drum drive - transverse pivotal and resilient mounting of motor with drive belt pulley |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722248016 DE2248016C3 (de) | 1972-09-29 | 1972-09-29 | Trommelwaschmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2248016A1 DE2248016A1 (de) | 1974-04-11 |
| DE2248016B2 true DE2248016B2 (de) | 1981-02-26 |
| DE2248016C3 DE2248016C3 (de) | 1981-10-22 |
Family
ID=5857855
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2201366A1 (de) |
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Families Citing this family (3)
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- 1973-09-18 IT IT2902573A patent/IT993276B/it active
- 1973-09-27 FR FR7334596A patent/FR2201366A1/fr active Granted
Also Published As
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| DE2248016C3 (de) | 1981-10-22 |
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| IT993276B (it) | 1975-09-30 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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