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DE2247699A1 - Kupplung eines ladegeraets, wie insbesondere einer silagegabel od. dgl., mit einer zugmaschine - Google Patents

Kupplung eines ladegeraets, wie insbesondere einer silagegabel od. dgl., mit einer zugmaschine

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Publication number
DE2247699A1
DE2247699A1 DE19722247699 DE2247699A DE2247699A1 DE 2247699 A1 DE2247699 A1 DE 2247699A1 DE 19722247699 DE19722247699 DE 19722247699 DE 2247699 A DE2247699 A DE 2247699A DE 2247699 A1 DE2247699 A1 DE 2247699A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
charger
tractor
coupling according
fork
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722247699
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Hils
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Publication of DE2247699A1 publication Critical patent/DE2247699A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/02Tractors modified to take lifting devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0053Tractor-mounted loaders
    • A01D87/0061Tractor-mounted loaders mounted on the three-point lifting system of the tractor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
    • A01F25/2036Cutting or handling arrangements for silage blocks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Kupplung eines Ladegeräts, wie insbesondere einer Silagegabel od.dgl., mit einer Zugmaschine Die Erfindung betrifft eine Kupplung eines Ladegerätst wie insbesondere einer Silagegabel od.dgl., mit einer Zugmaschine; wobei das Ladegerät über ein Kupplungsgestänge heb- und senkbar mit der Zugmaschine verbunden ist.
  • Es ist bekannt, landwirtschaftliche Ladegeräte, wie insbesondere eine Silagegabel oder einen Siloscbwanz, über ein Dreipunktgestänge mit einer Zugmaschine bzw. einem Schlepper zu kuppeln. Das Dreipunktgestänge weist zwei untere Lenker auf, an die das anzunängende Gerät im unteren Bereich angeschlossen wird und die mittels eines hydraulaschen Arbeitszylinders in der Vertikalebene schwenkbar sind, um das angehängte Gerät zu heben und zu senken. Im oberen Bereich ist das Ladegerät über einen oberen starren Lenker mit der Zugmaschine gekuppelt. Aufgrund der starren Ausführung des aus den Lenkern bestehenden Eupplungsgestänges kann das angehängte Ladegerät nur etwa vertikal gehoben oder gesenkt werden. Eine Winkeländerung oder ein Kippen des Ladegeräts ist nicht möglich. Das bedeutet, daß z ß. ein Entladen und Stapeln des Ladeguts nur mit etwa horizontal ausgestellter Ladegabel möglich ist. In vielen Fällen, z.B. bei unebenem oder geneigtem Untergrund, ergibt sich Jedoch die Notwendigkeit, die Ladegabel beim Entladen zu kippen. Bei den bekannten Kupplungen kann dies nur dadurch erreicht werden, daß die obere Kupplungastange durch Hammerschläge von der Zugmaschine getrennt wird. Dies ist eine umständliche und zeitaufwendige arbeit die im allgemeinen nur von zwei Personen bei nicht unerheblicher Unfallgefahr durchgeführt werden kann.
  • Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe zugrunde die Kupplung zwischen der Zugmaschine und einem landwirtschaftlichen Ladegerät, wie insbesondere einer Silagegabel oder einem Silageschwanz, so auszubilden, daß dieses ohne Trennung der Kupplungsverbindung gekippt werden kann, um vor allem das Entladen und das Stapeln von Ladegut zu vereinfachen und zu beschleunigen. Dabei soll sich im J3edar'fsfall das Kippen bzw. das Schwenken des Ladegeräts auf einfache Weise und ohne Unfallgefährdung rasch von dem Fahrer der Zugmaschine bewerkstelligen lassen.
  • Die Erfindung ist ihrem Grundgedanken nach dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät bei fester Kupplungsverbindung zugleich in der Vertikalebene kippbar und in der Eippstellung feststellbar ist.
  • Vorzugsweise ist das im unteren Bereich schwenkbar an dem Kupplungsgestänge bzw. den Lenkern gelagerte Ladegerät im oberen Bereich Über eine längenveränderliche und in verschiedenen Längenausstellungen verriegelbare AuAlegekupplung mit der Zugmaschine gekuppelt. Die Auslegekupplung ist vorteilhafterweise teleskopartig ausgebildetg sie besteht aus einem Schiebegehäuse mit darin teleskopartig geführter Schiebestange, die in den verschiedenen Ein- und Ausschubstellungen mechanisch verriegelbar ist. Für die Verriegelung ist zweckmäßig ein von Hand betätigter Sperriegel vorgesehen. Dabei ist die Anordnung vorzugsweise so getroffen daß der Sperriegel von einer Feder in der Riegel stellung gehalten wird, während er mittels eines handbetätigten Schaltmechaniamus entgegen der Federkraft aus der Riegel stellung zuriickstellbar ist. Die Schiebestange weist zweckmäßig auf ihrer Länge mehrere Riegelaussparungen für den Sperriegel auf.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Schaltmechanismus mit einem schwenkbaren Handhebel od.dgl. versehen. Mit diesem Handhebel kann ein Mitnehmer verbunden sein, der mit einem mit dem Sperriegel gekoppelten Schwenkhebel zusammenwirkt. Es empfiehlt sich, den gesamten Schaltmechanismus geschützt in einem Gehäuse unterzubringen, welches an dem Schiebegehäuse der Auslegekupplung befestigt ist.
  • Um den Handhebel des Schaltmechanismus so einstellen zu können, daß er von der Zugmaschine aus bequem betätigt werden kann, empfiehlt es sich, den Schalthebel in seiner Bedienungsposition einstellbar anzuordnen. Zu diesem Zweck kann der Schaltmechanismus mit einer Lochscheibe versehen sein, an der der Handhebel in unterschiedlichen Winkelstellungen festlegbar ist.
  • Das die Ladegabel od.dgl. mit der Zugmaschine verbindende Kupplungsgestänge ist, wie erwähnt, vorzugsweise als Dreipunktiagerung ausgebildet, wobei das Ladegerät, wie an sich bekannt, im unteren Bereich an Lenkern angelenkt ist, die mittels. eines Arbeitszylinders heb- und senkbar sind, während es im oberen Bereich über die genannte Auslegekupplung mit der Zugmaschine verbunden wird.
  • Die erfindungsgemäße Auslegekupplung ermöglicht ein Entladen eines landwirtschaftlichen Ladegutes beliebiger Art auf unebenem oder geneigtem Untergrund. Das Stapeln des Ladeguts wird aufgrund der kippbaren Lagerung des Ladegeräts erleichtert. Die Bedienung des Eipp- bzw. Schaltmechanismus läßt sich bequem vom Fahrersitz der Zugmaschine aus durch Hebelbetätigung vornehmen, ohne daß hierzu eine Hilfsperson benötigt, wird. Insgesamt ergibt sich somit eine einfache, schnelle und gefahrlose Bedienung des Ladegeräts, Die Rückstellung des Ladegeräts in die horizontale Lage -läßt sich in einfacher Weise dadurch bewerkstelligen, daß das Ladegerät mittels des hydraulischen Arbeitszylinders auf den Boden abgesenkt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 und 2 schematisch in Seitenansicht eine Kupplung zwischen einer Silagegabel und einer Zugmaschine gemäß der Erfindung in verschiedenen Hub- und Kippstellungen 3 Fig. 3 in perspektivischer Darstellung die Silagegabel, wobei hier die Dreipunktlagerung des Kupplungsgestänges angedeutet ist; Fig. 4 in größerem Maßstab und im Längsschnitt die bei der Kupplung gemäß den Fig, 1 bis 3 verwendete, zum Kippen der Gabel dienende Auslegekupplung.
  • In den Fig. 1 und 2 ist mit 10 ein Schlepper bzw. eine Zugmaschine bezeichnet9 an die eine Silagegabel 11 angehängt ist. Die-Kupplung ist nach Art einer Dreipunktlagerung ausgebildet. Sie weist zwei untere Lenker 12 auf' die bei-l) an der Zugmaschine und bei 14 im unteren Bereich an der Silagegabel 11 angelenkt sind. Im oberen Bereich ist die Gabel 11 über eine als Auslegekupplung 15 ausgebildete gupplungsstange mit der Zugmaschine verbunden. Diese Eupplungsstange ist ebenfalls nach Art eines Lenkers auagebildet und bei 16 an der Gabel und bei 17 an der Zugnaschine angelenkt. Zwischen den unteren Lenkern 12 und der Zugmaschine ist ein hydraulischer Arbeitszylinder 18 eingeschaltet, mit dem die Silagegabel 11 gehoben und gesenkt werden kann.
  • Die in den Fig. l bis 3 nur schematisch dargestellte Kupplung ist insoweit an sich bekannt, so daß sich eine ausführliche Erläuterung erübrigen kann.
  • Wesentlich ist die Ausbildung des oberen Lenkers als Auslegekupplung 15, die so ausgebildet ist, daß sich die Gabel 11 in der angehobenen Position in der Vertikalebene schwenken läßt, wie dies Fig. 2 zeigt.
  • In Fig. 4 ist eine zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsggmäsen Auslegekupplung dargestellt. Die Auslegekupplung besteht hier aus einem Schiebegehäuse 19, in dem eine ßchiebestange 20 teleskopartig geführt ist. Das Schiebegehäuse weist an dem einen Ende ein Gelenkauge 21 auf, um die Auslegekupplung im Gelenk 17 (Fig. 1) mit der Zugmaschine geeckig verbinden zu können. Das Ankoppeln erfolgt mittels eines Splintbolzens. An dem gegenüberliegenden Ende weist die Schiebestange 20. ein entsprechendes Kupplungsauge 22 für den Gelenkanschluß 16 (Fig. 1) an der Silagegabel 11 auf.
  • Das Schiebegehäuse 19 ist von einem Schutzrohr 23 umgeben.
  • An dem Schutzrohr 23 des Schiebegehäuses ist unter einer Äbdeckhaube 24 ein Schaltmechanismus 25 geschützt angeordnet. Dieser weist einen Sperriegel 26 auf, der Riegelbohrungen des Schiebegehäuses 19 und des Schutzrohres 23 durchfaßt und der in der Sperrstellung in eine der Riegelaussparungen 27 der Schiebestange 20 einfaßt und damit die Schiebestange gegen Verschiebung in dem Schiebegehäuse 19 sperrt. Der Sperriegel 26 ist mit einem aufragenden Schaft 28 versehen, der nach oben aus einem Federgehäuse 29 herausragt und hier mit einem Schwenkhebel 30 getrieblich gekoppelt ist, der bei 31 an einer Konsole 32 angelenkt ist. In dem Federgehäuse 29 ist eine Schraubenfeder 33 angeordnet, die sich einerseits am oberen Boden des Bedergehäuses und andererseits an einer mit dem Sperriegel 26 verbundenen Federscheibe 34 abstützt, derart, daß sie bestrebt ist, den Sperriegel in die Riegel stellung zu drücken.
  • Die Betätigung des Schaltmechanismus 25 erfolgt mittels eines Handhebels 35, der mit einer Lochscheibe 36 gekuppelt ist. Die Lochscheibe weist auf ihrem Umfang mehrere Anschlußlöcher 37 auf. Es ist daher möglich, den Handhebel 35 in unterschiedlichen Winkelstellungen an der Lochscheibe anzuschließen, wobei der Anschluß selbstverständlich so erfolgt, daß der Handhebel 35 bequem vom Fahrersitz 38 (Fig. 1) der Zugmaschine aus betätigt werden kann.
  • Die Lochscheibe 36 mit dem hieran angeschlossenen Handhebel 35 ist mit einer Schwenkachse 39 verbunden, an der ein aus einem Nocken od.dgl. bestehender Mitnehmer 40 befestigt ist.
  • Durch Verschwenken des Handhebels 35 läßt sich somit der Mitnehmer 40 verschwenken, wodurch der Schwenkhebel 30 in Pfeilrichtung P angehoben und der Sperriegel 26 aufgrund der getrieblichen Kopplung mit dem Hebel 30 entgegen der Kraft der Feder 33 aus der Riegelaussparung 27 herausgezogen wird.
  • Um die Silagegabel 11 zu kippen, wird sie mit Hilfe des hydraulischen Zylinders 18 (Fig. 1-und 2) in der Vertikalebene angehoben. Anschließend wird der Handhebel 35 in Pfeilrichtung s geschwenkt, wodurch die Verriegelung der Auslegekupplung 15 aufgehoben wird. Die Silagegabel 11 kann nun unter Schwerkraftwirkung in der Vertikalebene kippen, wie dies Fig. 2 zeigt. Bei dieser Kippbewegung wird die Schiebestange 20 aus dem Schiebegehäuse 19 ausgeschoben. Die Neigung der Silagegabel in der Kippstellung läßt sich durch mehr oder weniger weiten Aus schub der ßchiebestange 20 bestimmen. Diese weist, wie erwähnt, auf ihrer Länge mehrere Riegelaussparungen 27 sowie endseitig eine Endaussparung 41 auf. Je nachdem, an welcher dieser Riegelaussparungen die Verriegelung erfolgt, wird die Silagegabel 11 in unterschiedlicher Winkelstellung festgelegt.
  • In der geneigten Stellung der Silagegabel ist die Schiebestange 20 im Regelfall bis zur Endaussparung 41 ausgeschoben. Da die Endaussparung 41 gemäß Fig. 4 konisch ausgebildet ist, braucht zum Zurückschwenken der geneigten Silagegabel 11 in die horizontale Lage (Fig. 1) die Gabel lediglich auf den Boden abgesenkt zu werden. Hierbei wird der Sperriegel 26 selbsttätig aus der konischen Endaussparung 41 herausgedrückt, so daß sich die Schiebestange 20 wieder so weit einschieben kann, daß der Sperriegel nun in eine der Riegelaussparungen 27 einrastet. In-der horizontalen Stellung der Gabel 11 erfolgt die Verriegelung der Schiebestange somit an der in Fig. 4 dargestellten Riegelaussparung 27.

Claims (11)

  1. Ansprüche
    kupplung eines Ladegeräts, wie insbesondere einer Silagegabel od.dgl., mit einer Zugmaschine, wobei das Ladegerät über ein Kupplungsgestänge heb- und senkbar mit der Zugmaschine verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegerät (11) bei fester Kupplungsverbindung zugleich in der Vertikalebene kippbar und in der Kippstellung feststellbar ist.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im unteren Bereich schwenkbar an dem Kupplungsgestänge gelagerte Ladegerät (11) im oberen Bereich über eine längenveränderliche und in verschiedenen Lingenausstellungen verriegelbare Auslegekupplung (15) mit der Zugmaschine (10) gekuppelt ist.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegekupplung (15) teleskopartig ausgebildet ist und aus einem Schiebegehäuse (19) mit darin teleCkopartig geführter Schiebestange (20) besteht, die in den verschiedenen Ein- und Ausschubstellungen mechanisch verriegelbar ist.
  4. 4. Kupplung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung einen von Hand betätigten Sperriegel (26) aufweist.
  5. 5. Kupplung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine den Sperriegel (26) in die Riegelstellung drückende Feder (33) und einen handbetätigten Schaltmechanismus (25), mit dem der Sperriegel entgegen der Federkraft aus der Riegelstellung zurückstellbar ist.
  6. 6. Kupplung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebestange (20) auf ihrer Lange mehrere Riegelaussparungen (27, 41) aufweist.
  7. 7. Kupplung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmechanismus (25) einen schwenkbaren Handhebel (35) aufweist.
  8. 8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Handhebel (35) ein Mitnehmer (40) verbunden ist, der mit einem mit dem Sperriegel (26) gekoppelten Schwenkhebel (30) zusammenwirkt.
  9. 9. Kupplung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmechanismus (25) in einem am Schiebegehäuse (19) befestigten Schutzgehäuse (24) angeordnet ist.
  10. 10. Kupplung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeicbnet, daß der Handhebel (35) des Schaltmechanismus an einer Lochscheibe (36) od.dgl. in unterschiedlichen Winkelstellungen festlegbar ist.
  11. 11. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Dreipunktlagerung des Ladegeräts (11), wobei das Ladegerät im unteren Bereich an schwenkbaren Lenkern (12) heb- und senkbar angelenkt ist, während es im oberen Bereich über die Auslegekupplung (15) mit der Zugmaschine (10) gelenkig verbunden ist.
    L e e r s e i t e
DE19722247699 1972-09-28 1972-09-28 Kupplung eines ladegeraets, wie insbesondere einer silagegabel od. dgl., mit einer zugmaschine Pending DE2247699A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2434074A1 (fr) * 1975-01-30 1980-03-21 Lely Nv C Van Der Tracteur
DE102010010218A1 (de) 2010-03-03 2011-09-08 Josef Zahner Kombinierte Gabel- und Räumschildvorrichtung für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2434074A1 (fr) * 1975-01-30 1980-03-21 Lely Nv C Van Der Tracteur
DE102010010218A1 (de) 2010-03-03 2011-09-08 Josef Zahner Kombinierte Gabel- und Räumschildvorrichtung für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge
DE102010010218B4 (de) * 2010-03-03 2012-10-11 Josef Zahner Kombinierte Gabel- und Räumschildvorrichtung für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge

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