DE2247569A1 - Trocknungsverfahren - Google Patents
TrocknungsverfahrenInfo
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Description
Anwaltsakte 22 872
CIBA - GEIGY 'AG, Basel/ Schweiz Ί ö· Sep, 1972
Trocknungsverfahren
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen auf einen
vorbestimmten Restwassergehalt mittels Warmluft, bei welchem die Trocknungszeit in Abhängigkeit von der Ablufttemperatur
gesteuert wird. Bei den bisher bekanntgewordenen Verfahren dieser Art wird im allgemeinen zuströmende Warmluft konstanter
Temperatur und Feuchtigkeit verwendet und die Trocknungsdauer wird durch eine Reihe von Vorversuchen ermittelt. Die bekannten
Verfahren sind sehr abhängig von Nebenfaktoren wie Zusammensetzung .des Trockengutes, Ausgangswassergehalt des Trockengutes,
bei granulatförmigen Substanzen auch KornaufbaUj Korngrösse
und Korngrößenverteilung des Trockengutes, Ansatzgrösse, Trocknungstemperaturen,
Luftdurchsatz, Taupunkt der zuströmenden Warmluft, deren Einflüsse nur zum Teil empirisch berücksichtigt
werden können. Die Folge davon ist, dass ein angestrebter
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Restwassergehalt nur unsicher erreicht werden kann oder dass
zeitraubendes Nachtrocknen oder Nachbefeuchten von Ansätzen in Kauf genommen werden muss. Dies gilt insbesondere für die
Trocknung erstmals hergestellter Granulate, für welche die geeigneten Trocknungsbedingungen erst durch Probieren gefunden
werden müssen.
Derartige Verfahren eignen sich besonders für die Trocknung im Wirbelbett, ist aber durchaus nicht an ein solches gebunden.
Bei der Wirbelbetttrocknung sind bekanntlich sehr hohe Trocknungsgeschwindigkeiten möglich. Bei hohen Trocknungsgeschwindigkeiten
ist es besonders schwer, einen bestimmten Restwassergehalt einzuhalten. Diese Schwierigkeit
konnte durch die bisher bekannten Verfahren nicht einwandfrei beherrscht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, vorbestimmte Restwassergehalte von einem Trocknungsgut unter Ausschluss
möglichst vieler der Nebenfaktoren mit grösster Sicherheit zu erreichen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht,
dass man während einer ersten Trocknungsperiode Warmluft wenigstens annähernd konstanter Temperatur β_ verwendet,
dann während einer zweiten Trocknungsperiode, deren Beginn so gewählt wird dass die Ablufttemperatur im Intervallzwischen
derjenigen Temperatur θ . , ab welcher ;sie zu steigen
beginnt, einerseits und dem Wert
θ . + θ
ak ζ
ak ζ
andererseits liegt, die Temperatur der zuströmenden Warmluft so weit absenkt, dass die Abluft diejenige konstante Gleichgewichtstemperatur 0 ,, bei welcher kein Feuchtigkeitsaustausch zwischen der zuströmenden Warmluft und dem auf den
vorbestimmten Restwassergehalt gebrachten Trocknungsgut mehr stattfindet, mindestens asymtotisch erreicht und die zuströmende
Warmluft sich dieser Gleichgewichtstemperatur
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mindestens asymtotisch nähert, und dass man den Trocknungsprozess abbricht, wenn die Temperatur der zuströmenden Warmluft
und die der Abluft die Gleichgewichtstemperatur θ , mindestens angenähert erreicht haben. Die verwendete Warmluft
kann unbehandelt oder entfeuchtet sein und zur Verminderung der Trocknungzeit erst zu Beginn der zweiten
Troekenperiode befeuchtet werden. Das erfindungsfremässe Verfahren
eignet sich besonders für die Trocknung von pulver- oder granulatförmigen Substanzen, kann jedoch auch mit sehr
gutem Erfolg zur Trocknung von Getreide, Fruehtschnitzeln,
von in Band- oder Plattenform vorliegendem Material, wie■ etwa photographische Filme etc, von porösem Material und
ähnlichem angewandt werden, sofern es sich beim Trocknungsgut nicht um grossvolumige Kompaktkörper handelt.
Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen
die Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Wirbelschichttrockners
zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens zum Trocknen,
die Fig. 2 den schematischen Verlauf der Zu- und Ablufttemperatur in Funktion der Zeit,
die Fig. 3a Wasserdampfdesorptionsisothermen und
die Fig. 3b eine für einen bestimmten Restwassergehalt
dargestellte Kurve des Zusammenhangs zwischen Taupunkt und Temperatur.
Die Fig. 1 zeigt in einer schematisierten Darstellung einen an sich bekannten Wirbelschichttrockner. In einem Gehäuse
befindet sich ein Rost 2 für das zu trocknende Gut 3. Ein Gebläse M dient zum Durchsaugen der Luft durch das zu
trocknende Gut 3» die bei der Ansaugöffnung 5 eintritt und
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bei der Ausblaseöffnung 6 ausgeblasen wird. Zweckmässigerweise sind zwischen der Ansaugeöffnung 5 und dem Rost 2
ein Filter 7, ein Kühlregister 8 und ein Heizregister 9 angeordnet, während der Raum 10 für das zu trocknende Gut 3 von
der Absaug- oder Ausblaseöffnung 6 durch einen Filter 11 getrennt ist.
Zur Ausübung des erfindungsgemässen Verfahrens sind nun noch einigezusätzliche Ausrüstungen nötig, so ein mit einem
Anzeigegerät 12 versehenes Messorgan 13 für die Bestimmung
des Taupunktes T der zuströmenden Luft, ein Temperaturmessorgan I^ zur Bestimmung der Temperatur β der zum Wirbel-
SS
bett zuströmenden Luft und ein Temperaturmessorgan 15 zur
Bestimmung der Temperatur θ der wegströmenden Abluft.
Die beiden letztgenannten Temperaturmessorgane Ik und 15
sind sowohl mit einem Temperaturschreiber 16 wie. auch mit
zwei Reglern 17 und 18 verbunden, die ihrerseits Über
Leitungen 19 und 20 mit den Ventilen 21 bzw. 22 verbunden sind, die zur Steuerung des Kühlregisters 8 bzw, des Heizregisters
9 dienen.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, verläuft die Trocknung nach dem erfindungsgemässen Verfahren grundsätzlich in zwei
Phasen, an die sich eine dritte anschliessen kann· In der
ersten Phase wird das Trocknen des feuchten Trocknunprsguts mit zuströmender Warmluft, nachfolgend Zuluft genannt, an
sich beliebiger Temperatur begonnen. Nach Beginn des Prozesses
wird der Taupunkt in der Zuluft T ermittelt. Aus der Taupunkt-Temperatur-Kurve
des Trocknungsgutes für den angestrebten Restwassergehalt wird für den in der Zuluft gemessenen
Wert von T die Gleichgewichtstemperatur θ , abgelesen.
ζ gi
Unter Beobachtung des Verlaufs der Ablufttemperatur wird
die anfänglich eingestellte Zulufttemperatur so lange aufrechterhalten, bis die Ablufttemperatur im nachfolgenden
309820/0606
Knickpunkt θ , genannten Punkt zu steigen beginnt oder die
Gleichgewichtstemperatur θ η erreicht oder einen Wert, der
zwischen θ , und Q . + θ liegt. Regelgrösse ist die Zuluft-
Β.Ά. ELK Z
P
P
temperatur.
Von diesem Zeitpunkt an wird die Temperatur der Zuluft in der
Weise gesenkt, dass 0 den zuvor ermittelten Wert für θ _
a \ gl
anstrebt oder beibehält. Regelgrösse ist die Ablufttemperatur.
Wenn 0 = θ = θ n ist, wird der Trockner noch eine gewisse
ζ a gl
Zeit unter diesen Bedingungen v/eiterbetrieben. Nach Ablauf dieser Zeit, die 1/5 bis 1/10 der gesammten Prozessdauer beträgt,
wird die Trocknung beendet. Zur Verkürzung der Prozessdauer, insbesondere bei sehr trockener Zuluft und dadurch
bedingter tiefer Gleichgewichtstemperatur, kann mit Vorteil
während der zweiten und der dritten Phase der Trocknung die Zuluft befeuchtet werden. Es ist dann Q , für die befeuchtete
Zuluft zu ermitteln und für die Regelung einzusetzen.
Zur Ermittlung der Gleichgewichtstemperatur wird die Taupunkt-Temperatur-Kurve
des Trockengutes für den angestrebten Restwassergehalt benötigt, die ihrerseits auf irgendeine bekannte Art
erhalten werden kann. Zum Beispiel wird bei der Direktbestimmung in einer geeigneten Vorrichtung unmittelbar über
einer Probe des Trockengutes, die den angestrebten Wassergehalt aufweist, der Taupunkt bei einer aufsteigenden Reihe
von Probetemperaturen bestimmt. Der beim Auftragen von θ gegen T erhaltenen Kurvenzug ist in der Fig. 3b für den angestrebten
Wassergehalt dargestellt.
Die Taupunkt-Temperatur-Kurve lässt sich auch auf konstruktivem
Weg aus Wasserdampf-Dssorptionsisothermen, beispielsweise·
aus experimentell ermittelten Desorptions-Isothermen des
Trockenguts ermitteln. Dabei werden aus den Desorptions-Isothermen
des Trockenguts bei mindestens 2-3 Temperaturen die Gleichgewichtszustände feuchter Luft für den angestrebten
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Restwassergehalt als Temperatur/relative Feuchtigkeit Wertepaare
entnommen, in bekannter Weise in Temperatur/ Taupunktstemperatur -Wertepaare umgewandelt, welche, wie
vorstehend beschrieben, zur Konstruktion der Taupunkt-Temperatur-Kurve
benutzt werden (Fig. 3a und 3b)·
Sofern das Trockengut aus zwei oder mehreren Komponenten besteht, deren Desorptionsisothermen bekannt sind, können
die Desorptionsisothermen des Trockengutes näherungsweise aus den Desorptionsisothermen der Komponenten in der
Weise berechnet werden, dass man die Beiträge der einzelnen Komponenten zum Wassergehalt des Trockengutes für
jeden Isothermenpunkt entsprechend ihrem Anteil im Trockengut summiert. Die so erhaltenen Desorp-tionsisothermen werden
wieder in der schon beschriebenen Weise zur Ermittlung der Taupunkt-Temperatur-Kurve ausgewertet, was die Fig. 3b ergibt.
Da die Trocknung bei Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens produktgesteuert ist, entfällt der Einfluss der
Trocknergrösse, Ansatzgrösse, Ausgangsfeuchtigkeit, mittleren
Korndurchmesser, Korngrößenverteilung und Kornstruktur auf das Resultat der Trocknung. Diese Parameter wirken sich
lediglich auf die Dauer der zweiten Trockenperiode aus. Die im Trocknungsgut verbleibende Restfeuchtigkeit ist gleichmassig
über den Querschnitt des einzelnen Korns verteilt und die Gefahr, dass der Feinanteil zu stark austrocknet, ist
wesentlich geringer. Da man an keine bestimmte Trocknungstemperatur in der ersten Phase gebunden ist, wird eine
optimale Anpassung an die thermische Belastbarkeit <$es
Trocknungsgutes gewährleistet. Da die Feuchtigkeit der Abluft nicht mehr gemessen werden muss, erübrigt sich der Einbau aufwendiger,
robuster Feuchtigkeitsmesser. Hingegen wird die viel einfacher zu bestimmende Zuluftfeuchtigkeit ermittelt* Infolgedessen
ist das Verfahren bestens zur Automatisierung geeignet·
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Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHEVerfahren zum Trocknen auf einen vorbestimmten Restwassergehalt mittels Warmluft, bei welchem die Trocknunp-szeit in Abhängigkeit von der Ablufttemperatur gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass man während einer ersten Trockenperiode Warmluft wenigstens annähernd konstanter Temperatur θ verwendet, dann während einer zweiten Trockenperiode, deren Beginn so gewählt "wird, dass die Ablufttemperatur im Intervall zwischen derjenigen Temperatur 9 . , ab. welcher sie zu steigen beginnt, einerseits und dem Wertθ. . + θ
ak ζandererseits liegt, die Temperatur der zuströmenden Warmluft so weit absenkt, dass die Abluft diejenige konstante Gleichgewicht stemperatur θ ,, bei welcher kein Feuchtigkeitsaustausch zwischen der zuströmenden Warmluft und dem auf den vorbestimmten Restwassergehalt gebrachten Trockengut mehr stattfindet, mindestens asymptotisch erreicht und die zuströmende Warmluft sich dieser Gleiehgewichtstemperatur mindestens asymptotisch nähert, und dass man den Trocknungsprozess abbricht, wenn die Temperatur der ,zuströmenden Warmluft und die der Abluft die Gleiehgewichtstemperatur θ . wenigstens angenähert erreicht haben. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.dass in der ersten Trockenperiode unbehandelte und ab der zweiten Trockenperiode befeuchtete atmosphärische Luft verwendet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass in der ersten Trockenperiode entfeuchtete und ab der zweiten Trockenperiode befeuchtete atmosphärische Luft verwendet wird.309820/06U8Anwendung des Trocknungsverfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zum Trocknen von pulver- oder granulatförmigen Substanzen.309820/06Ü8Leersei're
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