DE2246983A1 - Triodenanordnung zur zerstaeubung von stoffen mittels einer elektrischen niederspannungsentladung - Google Patents
Triodenanordnung zur zerstaeubung von stoffen mittels einer elektrischen niederspannungsentladungInfo
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Description
BALZ3RS HOCHVAKUUM JMPH7 hei ml ch-Jiertz-Str .6, D 6 Frankfurt/M
Tp-iodenanordnung zur Zerstäubung von Stoffen mittels einer
elektrischen Niederspannungsentladung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Triodenanordnung
zur Zerstäubung von Stoffen mitteis einer elektrischen Niederspannungsentladung (Bogenentladung). Ss sind derartige
Anordnungen bekannt, bei denen die Bogenentladung in der Zerstäubungskammer durch ein axiales Magnetfeld gebündelt
wird und zwischen einer in einer eigenen Kammer befindlichen
Glühkathode und einer in der evakuierbaren Zerstäubungskammer angeordneten und dieser gegenüber auf positivem Potential befindlichen
Anode brennt. In der Zersuäubur.gskammer sind auch die
Haltevorrichtungen für das zu zerstäubende Gut (Target) sowie
für die mit dem zerstäubten Material zu beschichtenden Substrate vorgesehen.
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Eine bewährte Anordnung dieser Art ist dadurch aussehelehnen,
dass das vom" Träger.gehaltene ' ScrstäuburiSsniaVsrlai von einer
ringförmigen Anode umgeben ist. (Schweizer Patent Ho. 456 2^
Diese bekannten Triodenanordnungen weisen den Nachteil auf, dass beim Betrieb die Gefahr von elektrischen Durchschlagen
zwischen der Anode und den Wänden der Zerstäubungskammer, sowie den in der Zerstäubungskammer angeordneten Einbauten (z. B.
Haltevorrichtungen für die Substrate) besteht. Auch dann, wenn es zu keinen Durchschlägen kommt, sind die Innenwände der
Zerstäubunsskammer und die Oberflächen der Einbauteile wegen
der Potentialdifferenz zwischen Plasma und Wand in gewissem
Masse einer Zerstäubung durch aufprallende4 aus dem Lichtbogenplasma
herrührende Ionen unterworfen· Dies bringt nicht nur eine Beschädigung und eine unerwünschte Abnützung der genannten
Flächen mit sich, sondern führt vor allem zu einer Verunreinigung der auf den Substraten aufzubringenden Schichten.
Bei einer Betriebsweise der bekannten Einrichtung» bei welcher zwecks Zerstäubung von elektrisch nichtleitenden Materialien
(Isolatoren; die Haltevorrichtung für das zu zerstäubende Gut an eine Hochfrequenzspanriung gelegt wurde, ergab sich eine
starke Einkopplung des Hochfrequenzstromes in den Gleichstromkreis der Bogenentladungf wodurch die Gefahr einer Ueberlastung
desselben gegeben war.
309815/1059
ORIGINAL
Ein weiterer Nachteil bekannter Anordnungen zur Zerstäubung
von Isolatoren mittels einer Bogenentladung, wobei gleich'-zeitig
an das .Target eine hochfrequente Spannung angelegt wurde,
lag darin, dass die Elektroden,durch das zerstäubte Isoliermaterial
belegt wurden. Aus demselben Grunde konnten auch keine dielektrischen Schichten durch reaktives Zerstäuben hergestellt
werden. Weitere Probleme entstanden dadurch, dass durch Hoehfrequenz-Spannungsabfälle
bewirkte Rückzerstäubungen der Substrate und der Wand der Zerstäubungskammer auftraten.
Aus diesen Gründen hat man bisher meist die kapazitive Hochfrequenzentladung
zur Erzeugung von dielektrischen Schichten
SO/
verwendet. Jedoch auch diese genannte Dioden-HF-Entladung weist
einige schwerwiegende Nachteile auf. Selbst bei relativ hohen Drücken (p ">
10** Torr) ist die Trägerdichte in einer solchen
Entladung gering (10 - 10 cnf^), so dass hohe Spannungen
"zur Erreichung der gewünschten Zerstäubungsraten notwendig, sind.
Nebst den damit verbundenen konstruktiven Problemen, wird dadurch die Belastung der Sudsträte durch das Bombardement von
Sekundärelektronen gross» Ausserdem ist die ProduktionskapazitUt
solcher Anlagen beschränkt, da die nutzbare Sübstratflache
stets kleiner als die Targetflache ist* Demgegenüber weist die
TräEerdichte in Niedervoltbögefl Werte von ΙΟ10 bis Ip3"^ Teilchen/
cm auf. Dadurch v?ird es möglich, bei geringen Targetspannungen
30981.5/1050
Metalle mit hohen Raten selbst im 10 Torr-Bereich zu zerstäuben. Die Substratbelastung durch Sekundärelektronen kann
in diesem Falle durch Anlegen statischer Magnetfelder weitgehend
vermieden werden.
Die obenerwähnten Nachteile der bekannten Kathodenzerstäubungseinrichtungen
weitgehend zu vermeiden oder wenigstens wesentlich zu mildern, ist das Ziel der vorliegenden Erfindung.
Die erfindungsgemässe Triodenanordnung zur Zerstäubung von
Stoffen mittels einer elektrischen Niederspannungsentladung (Bogenentladung) mit einer in einer von der Zerstäubungskammer
getrennten, mit dieser über eine Oeffnung in einer gemeinsamen
Trennwand verbundenen Kammer angeordneten Glühkathode ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kathodenkammer von der Zerstäubungskammer elektrisch isoliert 1st und die elektrische
Schaltung so getroffen ist, dass sich die erstgenannte Kammer
und die Glühkathode beim Betrieb auf negativem Potenial gegenüber den Wänden der ZerstHubungskammer befinden.
Durch die Verwendung zweier voneinander elektrisch isolierter Kammern, wovon sich die die Glühkathode aufnehmende Kammer und
die Glühkathode auf negativem Potential gegenüber der als ZerstKubunftskammer
dienenden Kairuier befinden, wird das Plasma der
Dogenentladung auf negatives Potential gegenüber den Wänden
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der Zerstäubungskammer gebracht, wodurch die Möglichkeit der
Zerstäubung .derselben ausgeschaltet ist. Dasselbe gilt für die
auf gleichem Potential wiö die Kammerwände befindlichen Einbauteile«
Es ist zweckmässig, die genannte Trennwand gegenüber den Wänden der Zerstäubungskammer elektrisch zu isolieren,, indem sie entweder
auf der dieser zugewandten Seite mit einer elektrisch isolierenden Oberfläche ausgebildet wird, oder, wenn die Trennwand
aus Metall-besteht, eine entsprechende Isolation zwischen dieser
und der Zerstäubungskammer vorgesehen ist
Bei der erfindungsgemässen Anordnung kann der Boden der Zerstäubungskammer selbst als Anode der Bogenentladung dienen«
Die Anode kann auch Als gesonderte Elektrode mit isolierender Spannungsdurchführung durch die Wand der Zerstäubungskammer ausgebildet
werden; in diesem Falle erteilt man ihr zweckmässigerweise
ein gegenüber der Wand der Zerstäubungskammer negatives Potential,
Die erfindungsgemässe Anordnung kann nicht nur zum Beschichten von Gegenständen verwendet werden sondern kann auch dazu dienen,
diese in ansich bekannter Weise einer anodischen Oxydation in einer Glimmentladung in Sauerstoff zu unterwerfen. Zu diesem Zweck
wird über ein Ventil Sauerstoff in die Anlage eingeführt.
303315/1058
* »46983
Nachfolgend wird ein AusfUhrungabeispiel der Erfindung nähei*
beschrieben; Die anliegende £eiohmiiig %<a%$% 'ftfetUMlifttittiV
evakuierbare Zerstäubungskammer 1| in weichet* futf
richtungen 2 die mit dem zerstäubtem. Material au.
Gegenstände 3 angeordnet sind. Durch einen Isolftlef # wird tp?ep ■
die Zuleitung 5 die erforderliche Betriebsgpannwf*|$ tu dftf^?"
zerstäubende Out (Target) 6 durch die Orund|*lai|li f |ii!>4«roh in
die Zerstäubungskammer eingeführt, Diese Jt4t lib.ef..,.#tiü PuppitUtaen
evakuterbar.
Im Sinne der Erfindung steht die Zerstäubunggkaini(i#f \ ^Mv eine
Oeffnung in einer gemeinsamen Trennwand 9 m%%. ©ilief Hielten
Kammer 11 in Verbindung. Gegenüber beiden genaiWtfH Jiewnern.Ist
die als Blende ausgebildete Trennwand durch Isolil©l*t|i 10 elektrisch
isoliert.
Die erwähntejzweite Kammer ist als
in welche das zu ionisierende Gas Über ein Nadelventil 12 in dosierter Menge eingeführt wird. In der XQni&fttionHftwtuner ist* 3ie Kathodel^ vorgesehen, welche über die durch «lit isoliereni«? Planschplatte 14 hindurchgeführten StramfufUhfUnten Wlt Hei8« strom versorgt wird.
in welche das zu ionisierende Gas Über ein Nadelventil 12 in dosierter Menge eingeführt wird. In der XQni&fttionHftwtuner ist* 3ie Kathodel^ vorgesehen, welche über die durch «lit isoliereni«? Planschplatte 14 hindurchgeführten StramfufUhfUnten Wlt Hei8« strom versorgt wird.
2ine die ZerstKubungskammor 1 urgebentle §pMi*5 %% clienfe'iUf Sr-^
scuguns; des die Entladung bündel^r.dcn a.v.ialon Magnetfolieg»
BAD ORIGINAL
Beim Betrieb liegt Grundplatte 7 der Zerstäubungskammer auf Ei'dpotential.
Wogegen die Glühkathode Γ3 in der Ionisationskammer
mit dem negativem,Pol eines auf seiner positiven Seite geerdeten
Gerätes 16 zur Erzeugung hoher Gleichströme verbunden ist.
An das Target 6 wird, wenn Gleichspannungszerstäubung gewünscht v/ird, eine vom Gerät 17 gelieferte Gleichspannung von einigen
1000 Volt oder - wenn VJechselspannungszerstaubung gewünscht'
ist, die vom Gerät 18 gelieferte· Wechselspannung (vorzugsweise Hochfrequenz) angelegt. Die Bogenentladung brennt zwischen der
Glühkathode in der Kammer 11 und der Grundplatte 7 der Zerstäubungskammer.
Dabei wird das vorzugsweise in der Achse der Bogenentladung angeordneten Target mit hohen Wirkungsrad zerstäubt.
Claims (1)
- P A T E N T A N S P R U E ? H E1.J Triodenanordnung zur Zerstäubung von Stoffen mittels einer elektrischen Niederspannungsentladung (Bogenentladung) zwischen einer Anode in der Zerstäubungskammer und einer in einer getrennten, mit der Zerstäubungskammer über eine Oeffnung in einer gemeinsamen Trennwand verbundenen GlUhkathodenkammer befindlichen Glühkathode, wobei das zii zerstäubende Target in der Achse der Gasentladung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand gegenüber der Kathoden- und der Zerstäubungskammer elektrisch isoliert ist und dass die Anode auf gleiches elektrisches Potential wie die Wand,der Zerstäubungskammer geschaltet ist.2. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand zwischen der Kathodenkammer und der Zersttiubungskamtner wenigstens auf der der Zerstäubung skammer zugewandten Seite mit einer isolierenden Oberfläche ausgebildet Ist.j5. Anordnung nach Patentanspruch 1, da du r c h gekennzeichnet, dass die Trennwand zwischen der Kathodenkammer309815/10502248983und der Zerstäubungskaninier aus Metall besteht und gegenüber den beiden'genannten Kammern elektrisch isoliert ist.4. Anordnung nach Patentanspruch^, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand der Kathodenkammer gegenüber. der Zerstäubungskammer', der Trennwand und der Glühkathode elektrisch isoliert ist.5. Anordnung nach Patentanspruch 1, da-durch gekenn zeichnet, dass ein Teil der Wand der Zerstlubungsteammer als Anode der Bogenentladung ausgebildet ist«PR 7191Lee rse He
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1476071A CH551497A (de) | 1971-10-06 | 1971-10-06 | Anordnung zur zerstaeubung von stoffen mittels einer elektrischen niederspannungsentladung. |
| CH1476071 | 1971-10-06 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2246983A1 true DE2246983A1 (de) | 1973-04-12 |
| DE2246983B2 DE2246983B2 (de) | 1975-11-20 |
| DE2246983C3 DE2246983C3 (de) | 1976-06-24 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4769101A (en) * | 1986-05-06 | 1988-09-06 | Dos Santos Pereiro Ribeiro C A | Apparatus for surface-treating workpieces |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4769101A (en) * | 1986-05-06 | 1988-09-06 | Dos Santos Pereiro Ribeiro C A | Apparatus for surface-treating workpieces |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3839182A (en) | 1974-10-01 |
| GB1405489A (en) | 1975-09-10 |
| NL7116297A (de) | 1973-04-10 |
| DE2246983B2 (de) | 1975-11-20 |
| FR2155589A5 (de) | 1973-05-18 |
| CH551497A (de) | 1974-07-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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