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DE2246958B2 - Vorrichtung zur Reinigung von mit öl verunreinigtem Wasser - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung von mit öl verunreinigtem Wasser

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DE2246958B2
DE2246958B2 DE2246958A DE2246958A DE2246958B2 DE 2246958 B2 DE2246958 B2 DE 2246958B2 DE 2246958 A DE2246958 A DE 2246958A DE 2246958 A DE2246958 A DE 2246958A DE 2246958 B2 DE2246958 B2 DE 2246958B2
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    • E02B15/046Collection of oil using vessels, i.e. boats, barges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

45
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von mit Öl verunreinigtem Wasser mit einem Schwimmkörper, der eine Einlaßöffnung und einen Sammelraum für das verunreinigte Wasser enthält, wobei der Sammelraum mit einem unter dem Wasserspiegel liegenden Auslaß für Wasser versehen ist und eine gewölbte Abdeckung aufweist, mit der die mit öl verunreinigte Wasseroberfläche ganz oder teilweise in Berührung kommt, und welche im Bereich ihres höchsten Punktes, wo sich das öl bevorzugt ansammelt, eine Entnahmeeinrichtung besitzt.
Es ist bekannt (deutsche Offenlegungsschrift 121 646) bei sogenannten Reinigungsschiffen das ölverschmutzte Wasser in einen Sammelraum einzubringen und mit Hilfe einer Pumpe, die über dem gesammelten verunreinigten Wasser angeordnet ist, das öl abzusaugen. Bei der bekannten Vorrichtung ist die Abdeckung des Sammelraumes oberhalb der zu reinigenden Wasseroberfläche angeordnet, so daß eine Beruhigung der Wasseroberfläche im Sammelraum kaum möglich wird. Auch durch die erhöhte Saugwirkung der Pumpe, welche zum Absaugen des öies notwendig ist. wird eine Beunruhigung der im Sammelraum befindlichen Wasseroberfläche hervorgerufen, so daß nicht nur öl, sondern auch große Wassermengen aus dem Sammelraum abgesaugt werden.
Ferner ist eine Vorrichtung zur Reinigung von mit öl verschmutztem Wasser der eingangs genannten Art bekannt (französische Offenlegungsschrift 2 077 850), welche einen kugelförmigen Behälter als Sammelraum für das verunreinigte Wasser aufweist. Dieser kegelförmige Behälter besitzt in mittlerer Höhe e.ae Einlaßöff nung, durch welche das mit dem öl verunreinigte Wasser eingeleitet wird. Am höchsten Punkt der Kugel ist eine ölentnahmeöffnung und am Boden der Kugei eine Wasserentnahmeöiinung vorgesehen. Damit das verun reinigte Wasser bis in den Bereich der ölentnahmeöff nung am höchsten Punkt der Kugel gelangt, muß das verunreinigte Wasser eingepumpt werden oder durch diese öffnung unter Erzeugung einer beträchtlichen Saugwirkung abgesaugt werden. Hierbei besteht eben falls die Gefahr der Verwirbelung und der Venn: sehung des Wassers mit dem öl.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung /ur Reinigung von mit öl verunreinigtem Wasser zu /eigen, bei der auch bei starkem Wellengang und starker. Schiffsbewegungen das öl sich an der Oberfläche ik·- im Sammelraum befindlichen verunreinigten Wasser·, ansammelt und Jie öloberfläche ruhig gehalten ist. s, daß eine leichte Enthahme des oben schwimmenck-f! Öles erfolgen kann.
Diese Aufgebe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelov. daß die Innenseite der gewölbten Abdeckung des San; melraumes unter der Mindestschälhöhe der Einlaßöf nung liegt.
Der Sammelraum ist bevorzugt als Kanal ausgebil det. In Strömungsrichtung des Wassers können am rückwärtigen Ende des Sammelraumes zwei Kanäkangeschlossen sein, durch welche das an der Oberfläche befindliche Wasser aus dem Sammelraum abfließt. Du. Austrittsenden dieser Kanäle sind zu einem Spalt ver engt, so daß die Geschwindigkeit der ausströmenden Oberflächenschicht des Wassers verringert wird und mitgerissene Restölteile an der Decke der Kanäle nach oben steigen. Durch diese Anordnung wird erreicht. daß mitgerissene Ölteilchen eine höhere Steiggeschwindigkeit erhalten als die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers in den Kanälen beträgt.
Es ist nun möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem Antriebssystem zu versehen, so daß sie als selbständiges Reinigungsschiff zum Einsatz kommen kann. Bei Großeinsätzen ist es jedoch von Vorteil, mehrere mit abgedeckten Sammelräumen versehene Schwimmkörper derart miteinander gelenkig zu verbinden, daß die Schwimmkörper nebeneinander in einer Reihe zu liegen kommen und daß die Reihe der nebeneinanderliegenden Schwimmkörper sich dem Wellengang des zu reinigenden Wassers anpaßt. Die Schwimmkörperreihe kann hierzu an einem kranartigen Ausleger aufgehängt sein, wobei der kranartige Ausleger am Schiffskörper eines Aufnahmeschiffes angelenkt ist. Durch Verschwenken des kranartigen Auslegers können die Reinigungsschiffskörper auf das Wasser aufgesetzt werden und von dort wieder abgehoben werden und auf dem Aufnahmeschiffskörper deponiert werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es
Fig.! einen Längsschnitt einer Vorrichtung zur Reinigung von mit öl verschmutztem Wasser,
F i g. 2 eine Reihe mehrerer nebeneinander angeordneter Schwimmkörper mit abgedeckten Sammelräu- men, weiche an kranartigen Auslegern aufgehängt sind.
Die Vorrich.ung weist einen Schwimmkörper t auf, der einen SammeTraum 2 enthält In Flußrichtung des Wassers gesehen ist an der Vorderseite des Schwimmkörpers eine Einlaßöffnung 3 vorgesehen. In der Ein· to laßöffnung 3 befindet sich ein Schälkörper 4, der an seiner Vorderseite einen oder mehrere Schwimmkörper 5 aufweist Durch den Schälkörper 4 wird die Dicke der abzuschälenden Wasserschicht eingestellt Die Einlaßöffnung 3 ist weiterhin mit einer Klappe 6 versehen. i$ welche nur in Richtung des einströmenden verschmutzten Wassers geöffnet werden kann. Durch diese Klappe 6 wird verhindert, daß verschmutztes Wasser durch die Einlaßöffnung 3 aus dem Sammelraum 2 wieder hinausgelangt Am rückwärtigen Ende des Sammelraumes, der als Kanal ausgebildet sein kann, befinden sich zwei weitere Kanäle 7 und 8, durch welche Wasser von der Oberräche des im Sammelraum befindlichen Wassers ausströmen kann. Diese Kanäle 7 uno 8 sind mit verengten Austrittsöffnungen 10 und 11 versehen. Der Sammelraum 2 ist mit einer nach oben gewölbten Abdeckung 12 versehen. Am höchsten Punkt der Wölbung ist eine Entnahmeeinrichtung 13 in Form von Ablaufrinnen vorgesehen. Das zu entfernende öl sammelt sich im Bereich des höchsten Punktes der Wölbung an, ahnlieh wie die Luftblase in einer Wasserwaage. Die Höhe des höchsten Punktes, der nach oben gewölbten Decke des Sammelraumes 2 liegt niedriger als die Schälhöhe des Schälkörpers 4 in der Einlaßöffnung 3 des Schiffes.
Auch bei starker Schiffsbewegung wird die Oberfläehe des verschmutzten Wassers im Sammelraum ruhig gehalten, da sie keine freie Oberfläche darstellt, sondern durch die gewölbte Abdeckung des Sammelraumes in Ruhe gehalten wird. Das sich an der höchsten Stelle der Abdeckung ansammelnde öl wird ober die Ablauf rinnen 13 in einen Absetzbunker oder einen sonstigen Depotraum geleitet, wo die endgültige Abscheidung erfolgen kann.
Die beiden Kanäle 7 und 8 erstrecken sich Ober die gesamte Breite des Sammelraumes 2. Auf Grund der verengten Austrittsöffnungen 10 und Il in diesen Kanälen wird die Geschwindigkeit der abströmenden Oberflächenschicht des Wassers so weit gedrosselt, daß mitgerissene Ölteilchen eine höhere Steiggeschwindigkeit erhalten als die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers zwischen den Wänden dieser beiden Kanäle aufweist Es werden hierdurch ölreste abgeschieden. Diese ölreste können aus den Kanälen abgesaugt werden oder sonstwie entfernt werden. Das Reinwasser fließt durch die verengten Austrittsöffnungen 10 und U und vermischt sich mit dem übrigen Teil des Reinwassers, der durch die Austrittsöffnung 9 aus dem Sammelraum 2 austritt Das Reinwasser wird von der Pumpe 14 aus dem Schiffskörper hinausbefördert Zwischen den Auslaßöffnungen 9, 10 und 11 und der Pumpe 14 ist weiterhin ein Ventil 15 vorgese'n^n. Hierdurch wird ermöglicht, daß das Schiff völlig leergepumpt werden kann, so daß es für Manöverfahrten erleichtert werden kann.
Di? F 1 g. 2 zeigt mehrere nebeneinander angeordnete und gelenkig miteinander verbundene Schiffskörper, welche abgedeckte Sammelräume gemäß der Erfindung aufweisen. Diese Schiffskörper können durch kranartige Ausleger 16 und 17, welche an einem Aufnahmeschiffskörper montiert sind, zu Wasser gpbracht werden. Die Schiffskörper sind so miteinander gelenkig verbunden, daß sie sich den Wellenbewegungen des zu reinigenden Wassers anpassen können. Diese Verbindungsstellen 18 der Schwimmkörper sind so ausgebildet, daß sie Schwenkbewegungen der Schwimmkörper um ihre Quer- und um ihre Längsachse zulassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Reinigung von mit öl verunreinigtem Wasser mit einem Schwimmkörper, der eine Einlaßöffnung und einen Sammelraum for das verunreinigte Wasser enthalt, wobei der Sammelraum mit einem unter dem Wasserspiegel liegenden Auslaß für Wasser versehen ist und eine gewölbte Abdeckung aufweist, mit der die mit öl verunreinigte Wasseroberfläche ganz oder teilweise in Berührung kommt und welche im Bereich ihres höchsten Punktes, wo sich das öl bevorzugt ansammelt, eine Entnahmeeinrichtung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der gewölbten Abdeckung (J2) des Sammelraumes (2) unter der Mindestschälhöhe der Einlaßöffnung (3) liegt.
Z Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelraum (2) als Kanal ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung des Wassers am rückwärtigen Ende des Sammelraumes (2) zwei Kanäle (7,8) angeschlossen sind, durch welche das Wasser aus dem Sammelraum (2) abfließt, wobei die Austrittsenden dieser Kanäle (7, 8) zu einem Spalt verengt sind, so daß d'e Geschwindigkeit der ausströmenden Oberflächenschicht des Wassers verringert wird und mitgerissene Restölteile an der Decke der Kanäle nach oben steigen.
4. Verrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mit abgedeckten Sammelräumen (2) versehene Schwimmkörper (1) derart miteinander gelenkig verbunden sind, daß die Schwimmkörper (1) nebeneinander in einer Reihe zu liegen kommen und daß die Reihe der nebeneinanderliegenden Schwimmkörper (1) sich dem Wellengang des zu reinigenden Wassers anpaßt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmkörperreihe an kranartigen Auslegern (16, 17), welche an einem Aufnahmeschiffskörper angelenkt sind, aufgehängt ist.
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