DE2246074A1 - Beleuchtungseinrichtung fuer eine fluessig-kristalldarstellung - Google Patents
Beleuchtungseinrichtung fuer eine fluessig-kristalldarstellungInfo
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Description
hei ν
6 Frai* irv7°
13. September 1972 Gzs/Ra.
North American Rockwell Corporation, El Segundo, California / USA
Beleuchtungseinrichtung für eine Flüssig-Kristalldarstellung
Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsstruktur für eine
Flüssig-Kristalldarstellung und insbesondere eine Schicht aus
lichtleitendem Material mit einer Anordnung zur Leitung von Licht an seinem Brennpunkt zu einer Oberfläche, die das Licht
gleichförmig auf eine Flüssig-Kristalldarstellung wirft.
Verschiedene Flüssig-Kristallpatente, einschließlich Patenten, die Beleuchtungseinrichtungen lehren, können in der Klasse 350,
den Unterklassen 150 und i60 wie auch in der Klasse 23 und in
der Unterklasse 230 gefunden werden, wobei diese Klassen sich auf die USA beziehen. Zum Beispiel illustriert das US-Patent
3 322 485' diö Verwendung eines einfallenden Lichtstrahls -zur
Erlangung einer, Flüssig-Kristalldarslellung. In ähnlicher Weise illustriert das US-Patent 3 575 h()l eine Lichtquelle. Das
US-Patent 3 551 026 lehrt die Verwandimg einer Lichtquelle in Verbindung mit Flüssig-Kristalldarstellungen. Eine verh.il tnismäßig
vollständigere Verwendung einer Lichtquelle für eine Flüssig-Kristalldarstellung wird in der Zeii.schri.rt "Electronics
Review" vom 9. November 1970, Seite 93 unter dem Titel "Lichtventil
ist ein heller Punkt für Flüssigkristalle" beschrieben. Die Figur in dem Artikel zeigt eine Lichtprojektion, die einen
Spiegel verwendet, um Licht auf einen Spiegel und ein Gerüst
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309919/0688
zu projizieren. Das Licht von Spiegel und Gerüst wirdl durch eine
Projektionslinse auf eine Flüssig-Kristallstruktur foltiissiert.
Wenn kein Bild vorhanden ist, wird das Licht einfach, ,von' dem
Flüssig-Kristall reflektiert und von dem Gerüst daran gehindert,
einen Darstelluttgsschirni zu erreichen, Wenn ein Bild vorfanden
ist, aufgrund eines Einganges, ergibt sich eine dynamische Streuung in dem Flüssig-Kristallmaterial, und das Pi*dje'lctionslicht
wird an dem Gerüst vorbei auf den Schirm gestreut, um das
Eingangszeichen darzustellen·
Die vorliegende Erfindung besteht kurz gesagt aus einer Lichtverbindungsschicht aus einem Material mit einer gebogenen
Konfiguration und aus einer doppelt abgeschrägten Oberfläche
für die gleichförmige lleflektion von Licht an dein Brennpunkt
seiner Krümmung durch eine der abgeschrägten (gewinkelten) Oberflächen, gleichförmig auf eine Flüssig-Kristalldarstollung.
Die abgeschrägte überfläche ist beschichtet» so daß Licht auf
die Flüssig-Kristalldarstellung diffus gestreut wird. Die' andere
abgeschrägte Oberfläche ist hochpoliert, um die Konzentration von Licht auf die FlUssig-Kristalldarstellung zu verhindern. Die Winkel der abgeschrägten Oberflächen werden so geschnitten,
wie es für die jeweilige Anwendung notwendig ist, , so daß das Licht gleichförmig auf die Flüssig-Kristalldarstelrlung
gerichtet wird.
Bei der vorzugsweisen Ausführungsform besteht die gebogene
Schicht aus Material aus einem Kunststoffmaterial (Plexiglas), das in einer parabolischen Anordnung geformt ist, mit einer Ö'ff-
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nung an seinem Brennpunkt . Eine Lichtquelle ist innerhalb tier
Öffnung angeordnet, deren Oberfläche'ebenfalls mattiert ist,
um Licht zu ermöglichen, in die Materialschicht einzudringen. Ein reflektierendes Material, wie z.B. poliertes Aluminium,
Silber usw., ist auf dem gebogenen Ende der parabolischen Materialschicht
angeordnet, um das Licht von dem Brennpunkt auf die abgeschrägte Materialoberfläche hin zu reflektieren* Lie
äußeren gebogenen Oberflächen des Materials sind poliert, so daß das Licht innerhalb der Materialschicht gehalten wird und
auf die abgeschrägte Oberfläche fokussiert wird. Eine der abgeschrägten Oberflächen ist mit einem Winkel geschnitten als eine
Funktion der relativen Stellung der Lichtkopplungsstruktur zu der Flüssig-Kristalldarstellung und als eine Funktion der Höhe
der Flüss.ig-Kristalldarstelluhg f Bei idealen Verhältnissen wird
alles Licht, das von der abgeschrägten Oberfläche kommt, gleichförmig
auf die Fliissig-Kristalldarstellung fokussiert. Die Oberfläche ist z.B. mittels chemischen Ätzens oder mittels eines
Samlerverfahrens mattiert, um dem Licht zu ermöglichen, gleichförmig
von der Oberfläche auf die Fltissig-Kristalldarstellung gestreut zu werden. Die andere abgeschrägte Oberfläche ist in
einem Winkel geschnitten, um die Konzentration von Licht entlang
der Fltissig-Kristalldarstellung zu verhindern.
Obwohl andere Krümmungen bei anderen Ausführungsformen "verwendet
werden können, mit oder ohne der abgeschrägten, liclttaussendenden
Oberfläche, ist es schwieriger,,cine verhältnismäßig gleich—
förraige Liclitverteilung auf der Flüssigkeits-Kristalldarsto.lluiK1,
zu erreichen. Lichtkonzentrationen, oft als heiße Punkte oder
Lichtpunkte bezeichnet, werden auf der Fliissig-Kristalldarstel·-
limg beobachtet.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Lichtköpplungsstruktur
zur Schaffung eines verhältnismäßig gleichförmigen Lichtes für eine Plüssig-Kristalldarstellung zu schaffen.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lichtkopplungsstruktur
zu schaffen, die eine gebogene Konfiguration besitzt,
um Licht von einer Lichtquelle an ihrem Brennpunkt auf eine Flüssig-Kiistalldarstellung zu werfen.
Ein noch anderes Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung einen
verbesserten Verfahrens und einer verbesserten Struktur für die gleichförmige Beleuchtung einer Fliissig-Kristalldarstellung.
Eine noch andere Aufgabe dieser Erfindung ist die Schaffung einer Lichtkopplungsstruktur für eine Fütissig-Kristalldarstellung,
die ungewünschte Lichtkonzentrationen auf der Flüssig-Kristalldarstellung
wesentlich vermindert.
Eine andere Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine LichtkoppluugS'
Struktur zu schaffen, die eine gebogene Konfiguration und eine
abgeschrägte Oberfläche verwendet, um Licht gleichförmig auf
eine Flüssig-KriStalldarstellung zu fokussieren.
i BAD ORIGINAL
309 θ 19/068 5
Ein noch anderes Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Beleuchtungsstruktur für eine Flüssig-Kristalldarstellung, die
verhältnismäßig billig ist.
Schließlich ist es Ziel der Erfindung, eine Beleuchtungsstruktur
in Form einer lichtleitenden Schicht eines Materials zu schaffen, rait einer parabolischen Konfiguration in geeignet -reflektieren- den
Oberflächen zur Projektion von Licht von einer abgeschrägten Oberfläche der Materialschieht gleichförmig auf eine Flüssig-Kristalldarstellung.
Im folgenden wird.daher eine Beleuchtungsstruktur für eine
Fliißsig-Kristalldarstellung beschrieben, bei der eine gebogene Schicht aus licJitleitendera Material mit einer Öffnung an ihrem
Brennpunkt für eine Lichtquelle gebildet ist. Die lichtaussendencie
Überflüche der Materialschieht ist mit einer doppelt abgeschrägten Oberfläche verseilen, und besitzt eine Breite für
eine gleichförjnige Beleuchtung der Oberfläche der Flüssig-Kristalldarstellung.
l/eitere Vorteile und Anwendungymöglichksiten der Erfindung
ergeben sich aus der beiliegenden Darstellung eines Ausführungsbeispiels
sowie aus der folgenden Beschreibung,
Es zeigt:
Fig. 1 einen elektronischen Kalkulator, wobei einige Teile woggeschnitten
sind und im allgemeinen die relativen Stellungen der Böleuchtungsstruktur in der Flüssig-Kristalluarstollung
gezeigt sind,
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Fig. 2 eine Seitenansicht der Beleuehtungsstruktur zur Darstellung
der Projektion des Lichtes von einer abgeschrägten Oberfläche der Beleuchtungsstruktur auf eine Flüssig-Kristalldarsteilung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Beleuchtungsstruktur der Fig. 2,
bei der die parabolische Konfiguration der vorzugsweisen
Ausführungsform gezeigt ist, und bei der die relativen
Dimensionen der abgeschrägten Kante und der Flüssig—
Kristalldarstellung illustriert sind,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Beleuchtungsstruktur,
die deutlicher die Struktur der Fliissig~Kristul3darstellung
illustriert.
Figur 1 ist eine teilweise weggeschnittene Ansicht auf ei non
elektronischen Tischrechner 1, bestehend aus einer Tastatur L',
einem oberen Gehäuse 3> eincia untorwn Gehäuse -'.»,und aus der
Ilechnere]ektronik, allgemein durch die integrier V'Ji"Schal ihreise
5, 6 und 7 innerhalb dc;i Gehäuses h gezeigt. Der Rechner enthält
ebenfalls eine L'UelrcnabdecIuing 8, einen Ein~Aus--.Sc,lialter 9 umi
einen Deckel 10.
Die Flüssig-Kristalldarstellun/r 11 ist innerhalb tlus. Dar-stel—
lungshaltcrs 12 befestigt» die am Boden des Gehäuses h befestigt
1st. Die Lichtkopplimgsstrukίur 13 ist hinter der Flüssig—KYistalldarstelluug
auf der L:i.cljtkopplun/.',;·»«tütze l'i befestigt. Die
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_ 7 —
Lielrtkopplungsstruktur liegt auf einem verhältnismäßig höheren
Niveau als die Darstellung, so daß nur das Darstcllungslieht
eiern Betrachter sichtbar ist. Die Oberfläche der Schicht ±5 vor
der Flüssig-Krista}!darstellung 11 ist beschichtet oder in anderer ¥eise aus einem liehtabsorbierenden Material gebildet.
Zum Beispiel kann schwarze Farbe, Papier- oder anderes Material
verwendet werde»-. Zusätzlich ist die Oberfläche der Schicht 16
hinter der FlüsGJg-Kristalldarstellung 11" in ähnlicher Weise
mit einem liehtabsorbierenden Material beschichtet. Als ein
Ergebnis der relativen Stellung der Lichtkopplungsstruktur zur Flüssig-Kristalldarstellung 11 sieht der Betrachter nur Licht,
das aus der Flii«sig~Kristalld.arstelluiig austritt', um die von
einem Eingang oder als ein Ergebnis einer- inneren Berechnung
des ltcelmors erzeugte Zeichen darzustellen.
Das Ilechnorgehäuöe und der größte Teil der lic eimer struktur
kann" aus gepreßten oder eurtrudierten Piastiktc.ilen hergestellt
werden. Die Tastatur kann federbelastete Tasten verwenden, die
elektrische Impulse für die Jleehnerelektronik liefern. Die
Impulse werden in Daten umgewandelt, die verwendet werden, um
die Darstellung zu steuern. Aus Bequemlichkeitsgründen wurden
die Verbindungen zwischen den Tasten, der Hechnerelektronik,
und der Flüssig—Kristalldarstellung wie auch die anderen elektrischen
Verbindungen beseitigt. Figur i wird verwendet, um eine
Ausfiüirurigsforiu der Liohtkopplung 13 relativ zu einer Flüssig—
Kristall darstellung zu illustrieren.
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Zusatzlich ist die Flüssig-Kristalldarstellung nur allgemein
dargestellt. Es sollte bemerkt werden, daß bei einer Ausfübrungsform
der Flüssig-Kristalldarstellung diese aus 'zwei parallelen Platten besteht, die über eine ausreichende Entfernung voneinander
getrennt sind, um eine Schicht von Flüssig-Kristallmaterial aufzunehmen. Die parallelen Platten können mit Hilfe
von durchsichtigen Leitern beschichtet sein, die z.B. aus Zinnoxyd bestehen, gebildet auf der inneren Oberfläche der
Platten. Flüssig-Kristallmaterial wird entsprechend der Anordnung ihrer Moleküle in drei verschiedene Kategorien aufgeteilt,
nämlich in neniatisches, cholesterisches und smektisches
Material. Verschiedene Arten von Flüssig-KristaJlmaterialien können ausgewählt und verwendet werden, um eine Flüssig-Kristalldarstellung
in Übereinstimmung mit bekannten Verfahren zu erzeugen.
Flüssigkristalle sind normalerweise ruhig und im wesentlichen durchsichtig bei Abwesenheit einer Antriebsspannung. Sobald
Antriebsspannungen von ausreichendem Aiiplitude und Dauer den
Leitern auf beiden Seiten des Materials zugeführt werden, verändert
das elektrische Feld die molekulare Anordnung des Flüssig-Kristalli»aterials, so dall es opak wird. Als ein Ergebnis
wird das Licht, das durch das opake Flüssig—Krlstnllmatcrial
hindurchtritt, vorwärtsgestreut, um den Kontrast zu Fltiswig-Kristallmaterial
zu bilden, das ruhig bleibt. Wenn die Antriebsspannuugen
entfernt werden, kehrt das Material zu seinem transparenten
Zustand zurück, nach einer begrenzten Zeitperiode.
ORIGfNAL
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Flüssig-Kristalldarstellungen können durchscheinend oder reflektiv
sein. Eine durchscheinende Darstellung streut das Licht nach vorne, das von einer Itückenplatte durch eine transparente
Vorderplatte läuft. Eine reflective Darstellung streut das
Licht nach vorne, während es durch die Vorderplatte zur Rückenplatte läuft. Das Licht wird von einem Rückenplattenspiegel
reflektiert.
Die vorliegende Ausführungsforra. illustriert eine durchscheinende
Darstellung. Eine reflektierende Darstellungsbauart benötigt möglicherweise nicht die Verwendung der Beleuchtungsstruktur 13 ohne strukturelle Veränderungen des Gehäuses. Wie
teilweise illustriert ist, ,besteht die Flüssig-Kristalldarstel-■lung
aus einer Anzahl von Positionen,zur Darstellung von Ziffern
oder Zeichen an jeder Position. Die Darstellung der Fig. k
zeigt eine achtziffrige Ausführungsforin. Elektrische Leiter
sind mit jedem Segment des Leiters an jeder Position verbunden, um richtig eine Darstellung als Antwort auf eine Antriebsspannung
zu erzeugen. Es wird angenommen, daß zusätzliche Einzelheiten
mit Bezug auf die Flüssig-Kristalle nicht notwendig sind,
U7ü eine vollständige Beschreibung der vorzugsweisen Ausführungsform der Beleuchtungsstruktur 13 zu geben, wie sie in den
Figuren beschrieben und dargestellt ist.
Wie oben angedeutet, ist die Lichtkopplungsstruktur 13 etwas (vertikal) oberhalb der Flüssig'-Kristalldarstollung angeordnet,
so daß, wenn die Darstellung abgeschaltet ist, Licht von dem
Koppler dem Betrachter nicht sichtbar ist. Wenn.der verwendete
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- ίο -
Koppler nicht abgeschrägt ist, d.h. eine gerade Oberfläche besitzt,
so dali der Lichtkoppler 13 direkt hinter der Flüssig»
Kristalldarstellung 11 angeordnet ware, würde Lieht sichtbar sein. Die doppelt abgeschrägte Oberfläche 17 kann deutlicher
in Fig. 2 gesehen werden,
Obwohl Glas oder anderes lichtleitendc Material verwendet "werden
kann, besteht die Lichtkopplungsstruktur 13 bei der vorzugsweisen Ausführungsform aus einem Kunststoffmaterial, das geformt
und poliert werden kann, um die gewünschte Konfiguration zu erhalten.
Die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen besitzen eine parabolische Krümmung, die in der abgeschrägten Oberfläche
17 endet. Die reflektierende Schicht 28 ist an dem gebogenen
Ende der Lichtkopplungsstruklur so verbunden oder in anderer Weise geformt, daß das Licht von der Lichtquelle 29 in die Öffnung
20 am Brennpunkt der Lichtkopplungsstruktur 13 von der gebogenen
Oberfläche auf die abgeschrägte Oberfläche 1/ reflektiert
wird. Die innere Oberfläche 21 der Öffnung oder des Loches 20 ist mattiert, z\B. durch Ätzen, so daH Licht von der Quelle 29
leicht in die Lichtkoppluiigsstruktur eindringt.
Das Licht wird dann von der reflektierenden Oberfläche 28 und
von den verbleibenden gekrümmten Oberflächen, die allgemein
durch die Zahlen 22 und 23 bezeichnet Kind, auf die abgeschirmt^
Oberfläche hin reflektiert. Die Lichtstrahlen werde« allgemein
in Fig. 2 durch die Zahl 23 dargestellt.
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- li -
Die Oberfläche 17 besteht aus zwei abgeschrägten Flächen 18 und
19* Die Oberflächen sind mit einem Winkel geschnitten, der gewöhnlich
über h5 relativ zur horizontalen Ebene durch die Liehtkoppelstruktur
13 verläuft. Der Winkel der unteren Fläche 19 ■wird als eine Funktion der Stellung der Lichtkopplungsstruktur
13 relativ zur Flüssig-Kristalldarstellung 11 und dor Höhe der
Flüssigkeits-Kristalldarstellung bestimmt. Es ist vorzuziehen,
daß alles Licht von der Fläche 19 gleichförmig auf die Flüssig-Kristalldarstellung
11 projiziert wird, so daß Überschußlicht nicht verloren geht und das Licht nicht zu eng auf ein Gebiet
der Flüssig-Kristalldarstellung konzentriert wird«, Zusätzlich
ist die Fläche 19 wattiert, so daß das Licht gleichförmig auf die Flüssig-Kristalldarstellung 11 diffus- gestreut wird. Ohne
die Mattierungsbehandlung könnte das Licht von der Quelle 29 dazu neigen, sich an gewissen Stellen der Flüssig-Kristalldarsteliuhg
11 zu konzentrieren.
Die.obere Fläche 18 ist ebenfalls in einem Winkel .geschnitten,
um die Konzentration von Licht von der abgeschrägten Oberfläche 17 entlang einer Linie an der Oberseite der Flüssig-Kristalldarstellung
zu verhindern. Wenn z.B. die abgeschrägte Oberfläche 17 nur die Kinkel!'lache 19 enthalten würde, würde Licht von der
oberen Kante der abgeschrägten Oberfläche entlang einer Liiiie
an dor Oberseite der Flüssig-Kri ε talldars teilung fokussiert
werden. Der konzentrierte Lichtstrich würde die erzeugte Darstellung
verzerren. Daher wurde die Winkelflache 18 gebildet und
stark poliert, so daß Licht gleichförmig durch die gewinkelte Oberfläche 19 reflektiert wird. Es sollte auch herausgestellt
BAD
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werden, daß die Oberflächen 22 und 23 liochpoliert sind, um
Licht daran zu hindern, aus der Lichtkoppelstruktur auszutreten. Alles von der Lichtquelle 29 in die Materialscliicht Übertragern:
Licht wird somit von der Lichtkoppelstruktur durch die gewinkelte
Oberfläche 19 auf die Flüssig-Kristalldarstellung 11
übertragen. '
Die Lichtkoppelstruktur 13 besitzt einen Maximalen Durchmesser
an der abgeschrägten Oberfläche 17, der äquivalent ist zur Länge der Flussig-Kristalldarstellung 11. Daher wird die Länge
der abgeschrägten Oberfläche wie auch der Winkel der Fläche als eine Funktion der Größe der Flüssig-Ki~istalldarstellung
und der Stellung der Lichtkoppelstruktur 13 relativ zur Flüssig-Kristalldarstcllung
bestimmt.
Licht von der gewinkelten Oberfläche 19 auf die Flüssig-Kri-Stalldarstellung
11 ist allgemein durch die Ziffer 24 illustriert.
Figur h illustriert eine deutlichere Ansicht der Liohtkoppolstruktur
13» dor reflektierenden Schicht 18, der Vinkelobcr~
flache 19 und der Fliissig-KristalJ darstellung 11. Die Positionen
der Flüss:ig-Kri Stalldarstellung Y/erc'en allgemein durch die
Zahl 25 identifiziert.
In eineiD Beispiel kann eine Kunststoffschicht mit einer ungefähren
Dicko von 0,6 oiu (l/k inch) in der Form eines Parahol»
.geschnitten werden, der den gewünschten maximalen Durchmesser
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aufweist. Eine Öffnung 20 kann am Brennpunkt des Parabols geschnitten
werden, um eine Lichtquelle, wie z.B. eine Taschenlanipenbirne
aufzunehmen. Die Länge des Parabols wird durch die Breite der Apertur bestimmt, die beleuchtet werden soll, d.h.
.die Breite der Flüssig-Kristalldarstellung. Wenn eine Taschenlampenbirne
als Lichtquelle verwendet \\?erden kann, kann die Lichtkuppelstruktur mit einer verhältnismäßig niedrigen Spannung
betrieben werden. Zum Beispiel kann eine 3 Volt, 150 Milliampere
Taschenlampenbatterie für diesen Zweck verwendet werden. Die Lichtkoppelstruktur kann auch durch Gießen, Einspritzformen.
Maschinenpressen oder Bearbeiten aus einem Rohling gewonnen werden, wie oben kurz beschrieben. Ätzen und andere Verfahren
können verwendet werden, um die Winkelfläche 19 und die Innenflächen
21 der Öffnung 20 zu mattieren.
Zusätzliche Linsen und Spiegel werden nicht benötigt. Ein verhältnismäßig
kleiner Raum wird für die Lichtkoppelstruktur benötigt, wie ausf Pig. 1 zu erkennen ist. Daher ist die gesamte
Struktur verhältnismäßig billig.
Es wiu'de bereits betont, daß auch andere Krümmungen verwendet
werden können, wie z.B. ein Halbkreis, ein Oval, usw., anstatt de*· Parnbolkrümmung. In diesen Fällen kann die Gleichförmigkeit
dos auf die Flüssig-Kristalldarstellung projezierten Lichtes
in einer derartigen Weise sich verändern, daß auf gewissen Gebieten das Licht stärker konzentriert wird als auf anderen Gebieten.
Die gewünschte Gleichförmigkeit wird daher reduziert.
BAD ORlGINAL
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Claims (8)
1.)Lichtkoppelstruktur für eine Flüssig-Kristalldarstelluug,
gekennzeichnet dui-eh eine lichtübertragende Schicht aus
Material mit einer gebogenen Konfiguration und lichtreflektierenden
Oberflächen, endend entlang einer lichtaussendenden Oberfläche zur Ausrichtung des Lichtes gleichförmig auf
eine Flüssig-Kristalldarstellung, wobei die Schicht aus
Material eine Öffnung an einem Brennpunkt der Krümmung der gekrümmten Konfiguration aufweist, um eine Lichtquelle aufzunehmen.
2. Lichtkoppelstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die lichtaussendende Oberfläche eine Oberfläche aufweist, die in einem Winkel angeordnet ist, ausgewählt als eine
Funktion der relativen Stellungen der Lichtkoppelstruktur und der Flüssig-Kristalldarstellung und als eine Funktion
der gewünschten Dispersion des Lichtes auf die Flüssig-Kristalldarsteilung.
3. Lichtkoppelstruktur nach An-spruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß die liciitautisendende Oberfläche aus einer doppelt abgeschrägten
Oberfläche bustent, wobei eine Oberfläche dazu
dient, Licht gleichförmig auf die Flüssig-Kristalldarstellung
zu werfen, wobei die andere gewinkelte Oberfläche dazu dient, Licht durch die zuerst genannte Oberfläche seu reflektieren,
um unerwünschte Liehtkom'ontrationen auf dor Flüssig-Kristalldarstellung
zu verhindern,
BAD ORIGINAL
309819/0685
4. Iiichtkoppelstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die liehtaussendende Oberfläche eine Länge aufweist, die zur Länge der Flüssig-Kristalldarstellting paßt, auf
die Licht gerichtet werden soll.
5. Lichtkoppels truktui- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die lichtübertragende Schicht eine parabolische Konfiguration aufweist, einschließlich einer Öffnung an dem
Brennpunkt dieser parabolischen Konfiguration mit.einem
maximalen Durchmesser, der äquivalent ist zur Länge der Flüssig-Kristal!darstellung, wobei der maximale Durchmesser
an der lichtaussendenden Oberfläche auftritt.
6. Lielitkoppelstruktur nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die lichtaussendende Oberfläche aus einer doppelt gewinkelten
Fläche besteht, wobei eine erste Fläche Licht auf die Flüssig-Kristal!darstellung richtet,- und.eine zweite.
Fläche Licht in einer derartj gen Weise reflektiert, um so
die ungewünschte Konzentration von Licht auf die Flüssig-Kristalldarstellung
zu verhindern.
7. Lichtkoppelstruktur mit einer lichtaussendenden Struktur
nach Anspruch 6, dadurch .gekennzeichnet, daß die Parabolas
truk tür eine reflektierende Oberfläche an deren gebogener
Kante gegenüberliegend zu der lichtaussendenden Oberfläche
,aufweist, wobei die liehtaussendende Oberfläche und die
innere Obei fläche der Öffnung a?n Brennpunkt .mattiert sind,
um Licht zu ermöglichen, leicht durch die mattierte Oberfläche
hiridurchzudrjjigen.
BAD QRJGINAL
309819/068$
8. Lichtkoppelstruktur mit lichtausseiidender Oberfläche nach
Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtkoppelstruktur
in einem Hechcnsystern angeordnet ist, um eine
Flüssig—Kristalldarstellung der Zeichen zu erzeugen.
9* liichtkoppelstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das lichtiibei'trageide Material aus einem Kunststoff besteht
und eine parabolische Konfiguration aufweist, die in
einer lichtaussendenden Kante endet, die einen Winkel aufweist, um Licht zu lenken, mit einer ersten Winkeloberfläche
an der Kante zum Richten von Licht auf die Flüssig-Kristall»
darstellung, und mit einer zweiten winkligen Oberfläche an der Kante, in Fortsetzung nur ersten gewinkelten Oberfläche,
zur Auswahl von Licht durch die erste gewinkelte Oberfläche.
BAD ORIGINAL 309819/068S
λ*
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| US18767671A | 1971-10-08 | 1971-10-08 |
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ID=22689982
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
| DE2616669A1 (de) * | 1976-04-15 | 1977-10-20 | Siemens Ag | Anordnung zur passiven helligkeitsverstaerkung von elektrooptischen anzeigen mit hilfe einer fluoreszenzplatte |
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