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DE2245168A1 - Kombinierte anordnung aus telefon und rechner - Google Patents

Kombinierte anordnung aus telefon und rechner

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Publication number
DE2245168A1
DE2245168A1 DE19722245168 DE2245168A DE2245168A1 DE 2245168 A1 DE2245168 A1 DE 2245168A1 DE 19722245168 DE19722245168 DE 19722245168 DE 2245168 A DE2245168 A DE 2245168A DE 2245168 A1 DE2245168 A1 DE 2245168A1
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telephone
shift register
digit
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Prior art date
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Application number
DE19722245168
Other languages
English (en)
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DE2245168B2 (de
Inventor
Toshio Kashio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Casio Computer Co Ltd
Original Assignee
Casio Computer Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Casio Computer Co Ltd filed Critical Casio Computer Co Ltd
Publication of DE2245168A1 publication Critical patent/DE2245168A1/de
Publication of DE2245168B2 publication Critical patent/DE2245168B2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
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    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/272Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing only one subscriber number at a time, e.g. by keyboard or dial
    • H04M1/2725Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing only one subscriber number at a time, e.g. by keyboard or dial using electronic memories
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/02Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/21Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine kombinierte Anordnung aus Telefon und Rechner, die gleichzeitig die zeitweilige Speicherung einer Telefonnummer und deren automatische Aussendung und bei der Benutzung als herkömmlicher Tischrechner einfache Rechenoperationen ausführen kann.
Gebräuchliche Telefonapparate sind gewöhnlich so ausgelegt, daß sie die Telefonnummer eines anzurufenden Teilnehmers aussenden, wenn eine auf dem Gehäuse des Telefonapparates vorgesehene Wählscheibe gedreht wird. Da jedoch beim Wählen der Teilnehmernummer manchmal Irrtümer auftreten, sind die bisher gebräuchlichen Telefonapparate nicht besonders günstig.
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Um den zeitraubenden WählVorgang zu verbessern, wurden zum Aussenden der anzuwählenden Teilnehmernummer Drucktasten vorgesehen, die den Zahlen 0 bis 9 zugeordnet sind und bei ihrem Herunterdrücken das Aussenden der jeweiligen Nummer bewirken. Eine solche Anordnung vereinfacht wesentlich das Aussenden von Telefonnummern, jedoch erlaubt es keine spätere Feststellung der jeweils ausgesendeten Telefonnummer, wodurch öfter das Aussenden falscher Telefonnummern bedingt ist.
Außerdem kommt es oftmals vor, wenn ein Telefon für Geschäft sge spräche oder ähnliches benutzt wird, daß mit dem angewählten Teilnehmer Absprachen getroffen werden, bei denen während des Gespräches bestimmte Zahlenwerte ermittelt werden müssen. In diesem Fall wird gewöhnlich zusätzlich zu dem Telefon ein Tischrechner vorgesehen. Jedoch ist die Anordnung verschiedener Geräte auf einer begrenzten Fläche eines Schreibtisches oftmals unmöglich, so daß die Arbeit an einem solchen Schreibtisch gestört wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine kombinierte Anordnung aus Telefon und Rechner zu schaffen, mit der gleichzeitig Telefongespräche und einfache Rechnungen ohne das Erfordernis eines zusätzlichen Tischrechners auszuführen sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine erste Einrichtung, mit der eine Recheneinheit eine in einem Schieberegister gespeicherte Zahl Ziffer für Ziffer beim Drücken einer Zifferntaste und bei Erhalt von Be-"
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.fehlen für die Rechenoperation zuführbar ist, und durch eine zweite Einrichtung, mit der eine in dem Schieberegister gespeicherte Telefonnummer durch die Betätigung eines Impulsgebers an eine Telef.onleitung abgebbar ist.
Wird diese erfindungsgemäße Anordnung als Telefon benutzt, so wird bei Betätigung eines Hakenumschalters eine Telefonnummer, die durch Drücken von Tasten gewählt wird, an eine Amtsleitung abgegeben. Auf einer mit dem Schieberegister verbundenen Anzeige wird die abgegebene Telefonnummer angezeigt, so daß sie jederzeit zu erkennen ist. Die Ausgangssignale des Schieberegisters werden von einem Zähler erfaßt, wobei das Schieberegister durch Betätigung einer Schiebesteuerung entsprechend des jeweils erfaßten Ausgangssignales des Schieberegisters eine geeignete Verschiebung im Schieberegister bewirkt. Wird die Anordnung dagegen als gewöhnlicher Tischrechner benutzt, so wird in dem Schieberegister durch Drücken der Tasten eine bestimmte Zahl gespeichert, die dann an eine Recheneinheit gegeben wird, wenn durch Drücken bestimmter Punktionstasten die Ausführung einer bestimmten Rechenoperation verlangt wird.
Die erfindungsgemäße Anordnung schafft daher einen Telefonapparat, der außerdem einfache Rechenoperationen ausführen kann. Wird daher die Anordnung als Telefon benutzt, so wird eine zeitweise in dem Schieberegister gespeicherte Telefonnummer an eine Telefonleitung abgegeben, während bei Benutzung der Anordnung als Rechner die in dem Schieberegister gespeicherte Information an eine Recheneinheit gegeben wird. Die erfindungsgemäße Anordnung erlaubt außerdem, daß die in dem Schiebere-
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gister gespeicherte Information zu ihrer ^derzeitigen Überprüfung auf einer Anzeige angezeigt wird, wodurch die Abgabe einer falschen Telefonnummer verhindert wird, wenn die Anordnung als Telefon benutzt wird.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die.Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungegemäßen Anordnung aus Telefon und Rechner und
Fig. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung weist die Frontplatte eines*Gehäuses 11 ähnlich wie bei einem herkömmlichen Tischrechner nicht nur Tasten 12 für die Zahlen 0 bis 9, sondern außerdem Funktionstasten
13 für· die Wahl bestimmter Rechenoperationen, wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, auf. Außerdem ist neben der oberen Kante der Frontplatte eine Anzeige
14 vorgesehen, die Jeweils die durch Drücken der Tasten 12 gewählte Zahl zu deren überprüfung oder aber das Ergebnis einer Rechenoperation anzeigt. An einer Seite des Gehäuses 11 ist eine breite, längliche öffnung 15 vorgesehen, in der ein Telefonhöhrer 16 angeordnet wird. In dieser öffnung 15 ist ein hier nicht gezeigter Telefon-Hakenumschalter vorgesehen, der jeweils betätigt wird, wenn der Telefonhöhrer 16 aus der öffnung 15 herausge-
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nommen oder aber in diese zurückgelegt wird.
Pig. 2 zeigt ein Blockschaltbild der soeben beschriebenen Anordnung, die ein Schieberegister 17 aufweist. Dieses mit einer Recheneinheit 18 verbundene Schieberegister 17 speichert eine Zahl, die durch Drücken der Tasten 12 gewählt wird, während die Bedieneinheit die durch Drücken der Punktionstasten 13 jeweils gewünschten Rechenoperationen ausführt. Die in dem Schieberegister 17 gespeicherte Zahl wird außerdem an die inzeige 14 zu deren Überprüfung gegeben.
Die Schiebeoperationen in dem. Schieberegister 17 werden von einer Schiebesteuerung 19 gesteuert. Eine von dem Schieberegister 17 abgegebene Zahl gelangt an einen Zähler 20, der jeweils bestimmt, ob in dem Schieberegister 17 irgend eine Zahl gespeichert ist. Der Zähler 20 führt einen ZählVorgang aus, wobei er den einzelnen Ziffern einer vom Schieberegister 17 angegebenen Zahl entsprechende Impulse an eine Telefonleitung abgibt. Ist der Zähler 20 auf 0 zurückgezählt, so gibt er an die Schiebesteuerung 19 ein diese 0 erfassendes Signal als Schiebebefehl. Das Zurückzahlen des Zählers wird durch von einem Impulsoszillator 21 erhaltene Impulse bewirkt. Eine Anzahl von Impulsen, die der von dem Zähler 20 gezählten Zahl entspricht, werden an einen Impulsgeber 23 über ein TMD-GIied 22 gegeben. Dieser Impulsgeber 23 gibt eine Anzahl von Impulsen an eine Telefonleitung ab, die der gezählten Zahl entspricht und die Telefonnummer darstellt. Die Schiebesteuerung 19 erzeugt bei Erhalt des von dem Zähler 20 abgegebenen und jeweils die 0 erfassenden Signals ein Schiebesignal, das einen Schiebevorgang in dem Schieberegister 17 bewirkt.
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Die Schiebesteuerung 19 wird außerdem von einem Telefon-Hakenumschalter 24- betätigt.
Wird bei aufgehängtem Telefonhöhrer 16 die erfindungsgemäße Anordnung nicht als Telefon benutzt, so kann diese als gewöhnlicher Tischrfic1 ner benutzt werden. So bewirkt das Drücken der Tasten 12 und der Funktionstasten 13 das Arbeiten der Recheneinheit 18 und des Schieberegisters 17«
Soll die Anordnung als Telefon benutzt werden, so wird zuerst das Schieberegister 17 durch eine geeignete Löschschaltung gelöscht und die jeweils abzugebende Telefonnummer eines anzurufenden Teilnehmers neu in dem Schieberegister 17 eingespeichert. Die auf diese Weise in dem Schieberegister eingespeicherte Telefonnummer wird zu ihrer Überprüfung auf der Anzeige 14- angezeigt, wenn die Tasten 12 gedrückt werden. Wird der in Fig. 1 gezeigte Telefonhöhrer 16 nach der Einspeicherung der Telefonnummer des anzurufenden Teilnehmers abgehoben, so wird der Telefon-Hakenumschalter 24- betätigt und von diesem ein Signal an die Schiebesteuerung 19 gegeben, die ihrerseits den Schiebevorgang in dem Schieberegister 17 einleite t, wodurch die in ihm gespeicherte Zahl Ziffer für Ziffer an den Zähler 20 gegeben wird. Da das Schieberegister 17 eine weit größere Kapazität hat als von einer Telefonnummer ausgenutzt werden kann, sind in dem Schieberegister natürlich leere Stellen enthalten, die jedoch von der Ziffer 0 zu unterscheiden sind,wenn diese in einer Telefonnummer auftritt. Es ist daher vorgesehen, daß diese leeren Stellen des Schieberegisters 17 einen besonderen Schaltzustand bewirken, bei dem keinerlei Schalt-
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•vorgänge ausgeführt werden, oder aber daß das Schieberegister 17 so gesetzt wird, daß allein die Ziffern einer Telefonnummer ausgelesen werden können^
Sind in dem Schieberegister 17 leere Stellen enthalten, so wird der Schiebevorgang durch die Schiebesteuerung 19 so lange weitergeführt, bis die Telefonnummer vollständig ausgelesen ist. Ist die Telefonnummer vollständig erfaßt, so wird sie in dem Zähler 20 gespeichert, der seinerseits bei Erhalt der von dem Impulsoszillator 22 abgegebenen Im pulse zurückgezählt wird. Von dem Impulsgeber 23 wird eine Anzahl von Impulsen an eine Telefonleitung abgegeben," die den jeweiligen Ziffern der Telefonnummer entspricht. Sind der ersten Ziffer der Telefonnummer entsprechende Impulse an die Telefonleitung abgegeben, so zählt der Zähler 20 auf 0 zurück und gibt ein diese 0 erfassendes Signal an die Schiebesteuerung 19» die damit einen Schiebevorgang im Schieberegister I7 veranlaßt,wodurch eine der zweiten Ziffer der Telefonnummer entsprechende Anzahl von Impulsen an die Telefonleitung abgegeben wird. Wenn die Telefonnummer eines anzurufenden Teilnehmers durch Drücken der Tasten 12 in dem Schieberegister 17 eingespeichert ist und anschließend der Telefonhöhrer nach Überprüfung der Telefonnummer auf der Anzeige 14· abgenommen wird, so wird automatisch die Telefonnummer ausgesendet.-In diesem Pail bleibt die zuvor in dem Schieberegister 17 gespeicherte Telefonnummer selbst nach deren Aussendung im Schieberegister 17 immer noch gespeichert, indem diese in dem Schieberegister umläuft. Wird daher der Telefonhöhrer 16 z.B. im Besetztfall der gerufenen Teilnehmerleitung zurückgelegt und einige Zeit später er-
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neut abgehoben, so wird automatisch die ursprüngliche Telefonnummer, ohne erneutes Drücken der Zifferntasten 12, erneut abgegeben.
Die zuvor beschriebene Ausführungsform bezieht sich auf den Fall, bei dem ein Telefon-Hakenumschalter zum Aussenden der Telefonnummer an eine Telefonleitung benutzt wird. Jedoch ist die"Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, sondern kann selbstverständlich auch in Verbindung mit einer getrennten Drucktaste zum Veranlassen des Aussendens der Telefonnummer benutzt werden.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf den Fall, bei dem eine Anzahl von Impulsen, die den jeweiligen Ziffern einer Telefonnummer entspricht! zur Betätigung einer Telefonvermittlung an eine Telefonleitung gegeben werden. Die Erfindung ist jedoch· nicht auf diesen Fall beschränkt, so daß bei einer z.B. nicht von Impulsen, sondern von anderen Signalen, wie z.B. solchen bestimmter Frequenzen, betätigten Telefonvermittlung die erfindungsgemäße Anordnung ebenfalls benutzt werden kann, wobei die von dem Zähler 20 erfaßte Telefonnummer in die entsprechenden Signale umgeformt wird.
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Claims (3)

Patentan sprüche
1..Kombinierte Anordnung aus Telefon und Rechner, g e kennzeichnet durch eine erste Einrichtung (13, 14, 20), mit der einer Recheneinheit (18) eine in einem Schieberegister (1?) gespeicherte Zahl Ziffer für Ziffer beim Drücken einer Zifferntaste (12) -und bei Erhalt von Befehlen für die Rechenoperation zuführbar ist, und durch eine zweite Einrichtung (22, 23, 24), mit der eine in dem Schieberegister (1?) gespeicherte Telefonnummer durch die Betätigung eines Impulsgebers (23) an eine Telefonleitung abgebbar ist«
2. Anordnung nach Anspruch 1·, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Einrichtung (13? 14, 20) das eine Zahl Ziffer für Ziffer beim Drücken einer Zifferntaste (12) speichernde Schieberegister, eine Anzeige (14)zum Anzeigen der im Schieberegister gespeicherten Zahl und eine Detektorschaltung (20) aufweist, mit der die im Schieberegister gespeicherte Zahl beginnend mit der höchstwertigen Ziffer Ziffer für Ziffer erfaßbar ist.
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3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e kennze ichnet , daß die genannten Einrichtungen (13, 14, 20; 22, 23, 24) in einem Gehäuse (11) angeordnet sind, das eine Frontplatte aufweist, auf der in einem ersten Feld die Zifferntasten (12), in einem zweiten Feld die Rechenoperationen bestimmende Funktionstaoten (I3) 1 I eine "breite, längliche öffnung (15) für die Ablage eines Telefonhöhrers angeordnet sind, und daß neben der oberen Kante der Frontplatte die Anzeige (14) in Form einer Anzeigetafel vorgesehen ist.
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DE19722245168 1971-09-16 1972-09-14 Telefonanordnung mit eingebautem Tischrechner Pending DE2245168B2 (de)

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DE2245168A1 true DE2245168A1 (de) 1973-03-22
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DE (1) DE2245168B2 (de)
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JPS4838007A (de) 1973-06-05
FR2153995A5 (de) 1973-05-04
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