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DE2244921A1 - Lampenreflektor - Google Patents

Lampenreflektor

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Publication number
DE2244921A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
primer
lamp reflector
coating
weight
reflective material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2244921A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2244921B2 (de
Inventor
John Henry Postans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lucas Electrical Co Ltd
Original Assignee
Lucas Electrical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lucas Electrical Co Ltd filed Critical Lucas Electrical Co Ltd
Publication of DE2244921A1 publication Critical patent/DE2244921A1/de
Publication of DE2244921B2 publication Critical patent/DE2244921B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/37Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors characterised by their material, surface treatment or coatings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/22Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors
    • F21V7/28Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors characterised by coatings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)

Description

BaMHit Lampenreflektor
Die Erfindung betrifft einen Lampenreflektor, speziell, jedoch nicht ausschließlich für Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer oder Suchscheinwerfer von Kraftfahrzeugen.
Der erfindungsgemäße Lampenreflektor ist dadurch gekennzeichnet, daß er einen hohlen Körper aufweist, dessen eine Fläche mit reflektierendem Material versehen ist, und daß der Körper aus einer wärmeaushärtenden, niedrigen Schrumpfungskoeffizienten besitzenden Polyester-Gießmasse gebildet ist, die, bezogen auf Massegewicht, 12 - 18 Gew.-^ Glasfasern und vorzugsweise ein damit verträgliches, eingebautes Formtrennmittel enthält.
Vorzugsweise ist die eine Fläche des Körpers dadurch reflektierend, daß auf diese Fläche zunächst ein überzug aus mindestens einem Grundierlack und dann ein Überzug aus einem reflektierenden Material aufgebracht wurden, wobei der GrundierlackUberzug sich dadurch auszeichnet, daß er sowohl an der Körperoberfläche als auch am reflektierenden Material haftet.
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über dem reflektierenden Material kann ein LaokUberzug vorgesehen sein«
Im folgenden sind bevorzugte AuefUhrungsformen der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Bs zeigern
Flg. 1 einen Schnitt duroh einen Kraftfahrzeug-Nebelscheinwerfer mit einem Lampenreflektor nach der Erfindung und
PIg. 2 einen Schnitt durch einen erflndungegemäflen Lampenreflektor für einen Kraftfahrzeug-Hauptsohelnwerfer·
Der In PIg. 1 dargestellte Kraftfahrzeug-Nebelscheinwerfer besteht Im wesentlichen aus einem hohlen, schalenförmigen Körper 1 mit einer durchsichtigen Abdeckung 2, einer QlUhlanpenanordnung 3 und einer Haiterungsvorrichtung 4, mit deren Hilfe der Nebelscheinwerfer an einem Kraftfahrzeug anbringbar 1st.
Der schalenfärmige Körper 1 wird In der Weise hergestellt, daß in eine entsprechend ausgebildete Form eine wärmehärtende Oleflmasse aus einem beim Aushärten - wenn überhaupt - nur unbedeutend schrumpfenden, d.h. niedrigen Schrumpfungskoeffizienten besitzenden Polyester mit, auf Massegewicht bezogen, 12-18 Gew.-£ Olasfaeern eingebracht wird. Diese Polyesterglefimasse 1st eine sogenannte TelggleBmasse, die bei der dargestellten Ausführungsfortn dadurch hergestellt wird, daß 1 Oewlchtstell BenzoylperoxldJ *5 Oewlohtstelle einer Styrollösung eines ungesättigten Polyesters, 15 Gewichtsteile gehackte, 6,35 nm lange Olasfaeern, 36 Oewlchtsteile eines Karbonat-Füllmittels und 1,5 Oewlchtsteile eines Pormtrennmittels (Zlnkstearat) mit 7 Gewichtsteilen Polypropylenadipat und 1,5 Oewlchtsteilen feinverteilten Polyvinylchlorids als Rest der
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Masse vermischt werden« Dabei können 1-2 Qew.-# Formtrennmittel verwendet werden. Nach dem gründlichen Vermischen, um die Glasfasern zu dispergieren, wird die Gießmasse In die Form eingebracht, die dann geschlossen und eine ausreichende Zeitspanne lang auf eine Temperatur von 132 - 166°C erwärmt wird, um die Masse auszuhärten. Die tatsächliche Aushärtezeit hängt von der Dicke des zu bildenden Körpers ab und variiert zwischen 0,5 und J> Minuten. Die während des Aushärtens auftretende Schrumpfung erweist sich als unbedeutend, und der Formkörper zeigt nach der Entnahme aus der Form sine verzerrungsfreie und hoch glänzende Oberfläche.
Zur Fertigstellung des Reflektors wird eine Innenfläche 5 des Körpers 1 dadurch gebildet, daß zunächst ein Grundierlack, sodann eine Aluminiumfolie auf die Oberfläche des Orundierlacks und schließlich eine Lackschicht über die Aluminiumfolie aufgetragen wird. Der verwendete Lack besteht zweckmäßigerweise aus einem Polyester oder kann aus einrm Epoxy- oder Alkydharz bestehen. Erforderlichenfalls kann vor dem" Aufbringen der Aluminiumfolie mehr als «ine Grundierlackschicht aufgetragen werden. In einigen Fällen kann es vorteilhaft sein, vor dem Auftragen der Grundierlackschieht ein Grundiermittel (Primer) aufzutragen. In gewissen Fällen ist es auch möglich, den abschließenden Lack-Überzug auf der Aluminiumfolie wegzulassen.
Der in Fig. 2 dargestellte Reflektor besitzt die Form eines gegossenen, praktisch schalenförmlgen Körpers 11 mit einer in seiner Basis vorgesehenen öffnung 12, so daß dann, wenn sich der Reflektor In einem Kraftfahrzeug-Hauptscheinwerfer im Betrieb befindet, ein nicht dargestellter Lampenhalter in die öffnung 12 eingesetzt werden kann.
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Der Körper 11 wird in der Weise hergestellt, daß in eine entsprechend ausgebildete Form eine wärmehärtende, praktisch nicht schrumpfende Gießmasse eingefüllt wird, die, auf Massegewicht bezogen, 12-18 Gew.-# Glasfasern enthält. Eine zweckmäßige Gießmasse wird dadurch hergestellt, daß 1 Gewichtsteil Benzoylperoxid-Faste, 35 Gewichtsteile einer Styrollösung eines ungesättigten Polyesters, 15 Gewichtsteile gehackter, 6,55 mm langer Glasfasern, 38 Gewichtsteile eines Karbonat-Füllmittels mit 7 Gewichtsteilen Pofypropylenadlpat, 1-2 Gewichtsteilen eines eingebauten Formtrennmittels und 1,5 Oewichtsteilen eines feinverteilten Polyvinylchlorids als Rest der Masse vermischt werden. Nach dem gründlichen Durchmischen zum Dispergieren der Glasfasern wird die Gießmasse in die Form eingebracht, worauf letztere geschlossen und eine ausreichende Zeitspanne lang auf eine Temperatur von 1J2 166°C erwärmt wird, um die Gießmasse auszuhärten und den Körper 11 zu bilden. Die tatsächliche Aushärtezeitspanne hängt von der Dicke des herzustellenden Körpers ab und variiert zwischen 1 und 3 Minuten. Die während des Aushärtens auftretende Schrumpfung erweist sich als unbedeutend, und der Körper 11 besitzt nach der Entnahme aus der Form eine verzerrungsfreie und hoch glänzende Oberfläche. Außerdem erweist sich der Körper für die Verwendung als Reflektor eines Kraftfahrzeug-Hauptscheinwerfers auch ohne Anordnung zusätzlicher Versteifungen als ausreichend fest.
Zur Fertigstellung des Reflektors wird die Innenfläche des Körpers 11 reflektierend gemacht, indem zunächst ein Grundierlack auf die Fläche 13 aufgetragen und sodann eine Aluminiumfolie auf den Grundierlack aufgebracht wird. Der Grundierlack, der sowohl an der Oberfläche I3 des Körpers
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als auch an der reflektierenden Aluminiumfolie anhaftet, ' besteht zweckmäßigerweise aus einem Polyester, kann aber auch aus einem Epoxy- oder Alkydharz bestehen. Erforderlichenfalls kann vor dem Aluminisieren mehr als eine Grundierlackschicht auf die Oberfläche 13 aufgetragen werden, während es in gewissen Fällen vorteilhaft sein kann, vor dem Aufbringen des Grundierlacks ein Grundiermittel (Primer) auf die Oberfläche aufzutragen.
In abgewandelter Ausführungsform wird die Gießmasse in eine Spritzgußvorrichtung eingeführt und durch deren Spritzgußdüse in einen geschlossenen Formraum eingespritzt, der. die Form des herzustellenden Reflektorkörpers festlegt. Sodann erfolgen die Aushärtung der Gießmasse und die anschließende Behandlung des erhaltenen Gußstücks zwecks Bildung des angestrebten Reflektorkörpers auf vorher beschriebene Welse.
Die vorstehend beschriebenen Lampenreflektoren eignen sich zur Verwendung mit Hochleistungs-Glühfäden, z„B. von Quarz-Halögenlampen, und sind, wenn sie der von den Hochleistungs-Glühfäden ausgestrahlten Wärme ausgesetzt sind, weniger an«- fällig für eine Verschlechterung ihrer Reflexionsfläche als gewisse gegossene Kunststoff «-Lampenreflektoren herkömmlicher Art.
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- 6

Claims (5)

  1. -«- . 224A921
    Patentansprüche
    Lampenreflektor, dadurch gekennzeichnet, daß er einen hohlen Körper (1; 11) aufweist, dessen eine Fläche (5; 13) mit reflektierendem Material versehen ist, und daß der Körper (ij 11) aus einer wärmeaushärtenden, niedrigen Schrumpfungskoeffizienten besitzenden Polyester-Gießmasse gebildet ist, die, bezogen auf Massegewicht, 12 - 18 Glasfasern enthält.
  2. 2. Lampenreflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse ein mit ihr verträgliches, eingebautes Formtrennmittel enthält.
  3. 3. Lampenreflektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Fläche (5j 13) des Körpers (1; 11) dadurch reflektierend gemacht ist, daß auf sie zunächst ein überzug aus mindestens einem Grundierlack und sodann ein überzug aus reflektierendem Material aufgebracht worden, ist, wobei der Grundierlack sowohl an der Oberfläche des Körpers (1j 11) als auch am reflektierenden Material anhaftet.
  4. 4. Lampenreflektor nach Anspruch 3$ dadurch gekennzeichnet, daß über dem reflektierenden Material ein LackUberzug vorgesehen ist.
  5. 5. Lampenreflektor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Fläche (5; 13) und den Grundierlack-Uberzug ein Grundiermittel- bzw. PrlmerUberzug eingefügt ist.
    309813/0824
DE2244921A 1971-09-24 1972-09-13 Verfahren zur Herstellung eines Lampenreflektorhohlkörpers aus glasfaserverstärkter PolyestergieBmasse Ceased DE2244921B2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4456771 1971-09-24
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Publication Number Publication Date
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DE2244921B2 DE2244921B2 (de) 1980-06-26

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DE2244921A Ceased DE2244921B2 (de) 1971-09-24 1972-09-13 Verfahren zur Herstellung eines Lampenreflektorhohlkörpers aus glasfaserverstärkter PolyestergieBmasse

Country Status (6)

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JP (1) JPS5619041B2 (de)
DE (1) DE2244921B2 (de)
ES (1) ES407216A1 (de)
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