DE2244328A1 - Neue n(6)-disubstituierte adenosinderivate und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents
Neue n(6)-disubstituierte adenosinderivate und verfahren zur herstellung derselbenInfo
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Description
BOEHRINGER MANNHEIM GMBH
■1855
Neue N(6)-disubstituierte Adenosin-Derivate und Verfahren
zur Herstellung derselben .
Die vorliegende Erfindung betrifft neue N(6)-disubstituierte
Adenosin-Derivate der allgemeinen Formel I
N../ ' W
R.O
R4O OR4
(D,
in welcher R, eine niedere Alkylgruppe, welche durch eine oder mehrere Hydroxy-, Alkoxy- oder
Acyloxygruppen substituiert ist, eine cyclische Alkylgruppe oder eine geradkettige oder verzweigte
niedere Alkenylgruppe, R2 und R3 Wasserstoff,
Halogen, eine Nitro-, niedere Alkyl-, Alkoxy- und Alkylmercaptogruppe, R Wasserstoff oder
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einen Acylrest bedeuten, wobei für den Fall, daß R4 einen Acylrest darstellt, R1 auch eine niedere
Alkylgruppe bedeuten kann,
sowie deren pharmakologisch verträgliche Salze, Verfahren zu ihrer Herstellung, deren Verwendung zur Herstellung von Arzneimitteln
sowie pharmazeutische Zubereitungen mit einem Gehalt an Verbindungen der allgemeinen Formel I. .
Die Alkyl-, Alkenyl-, Alkoxy- und Alkylmercapto-Gruppen können
1-8, vorzugsweise 1-4 Kohlenstoffatome, die cyclischen
Alkylreste 3-9, vorzugsweise 5-7 Kohlenstoffatome enthalten.
Als Acylgruppen kommen insbesondere Formyl-, Acetyl-, Propionyl-, Butyryl- und Benzoyl-Reste infrage.
Es wurde überraschenderweise gefunden, daß die Verbindungen der
Formel I nicht die bei Adenosin-Derivaten übliche Herz- und
Kreislaufwirkung aufweisen, sondern eine starke antilipolytische,
antihyperlipaemisehe und antihypercholesterinaemisehe Wirkung
zeigen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der Verbindungen I
ist dadurch gekennzeichnet, daß man entweder
a) Purinriboside der allgemeinen Formel II
R4O OR4
(II).
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in welcher Z einen reaktiven Rest bedeutet und R. die oben angegeben Bedeutung hat,
mit Aminen der allgemeinen Formel III
R1-N-CH2 H
(III),
in welcher die Reste R^, R_ und R_ die oben angegebene
Bedeutung haben,
gegebenenfalls unter intermediären Schutz der Hydroxylgruppen des Zuckerrestes umsetzt, oder
b) N(6)-substituierte Adenosin-Derivate der allgemeinen Formel
IV
(IV),
HO .0H
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in welcher R,, R, und R_ die ohen genannte Bedeutung
haben,
mit einer Säure der allgemeinen Formel V '
R5 - OH (V),
• in welcher R einen Acylrest bedeutet, :
oder einem reaktiven Derivat-derselben,
umsetzt, und die erhaltenen Verbindungen gegebenenfalls in ihre pharmakologisch verträglichen Salze überführt.
Als reaktive Reste Z in Verbindungen der allgemeinen Formel II kommen z.B. Halogenatome, reaktive Mercaptogruppen (insbesondere
die Methylmercapto- und Benzylmercapto-Gruppe) und die Trimethylsilyloxy-Gruppe in Frage.
Zur Durchführung des er fxndungs gemäßen Verfahrens a). setzt man die
Purinriboside II mit den Aminen III in einem inerten Lösungsmittel (z.B. n-Propanol, Isopropanol, Butanol, Tetrahydrofuran
oder Dioxan) um, vorzugsweise in Gegenwart eines tertiären Amins (z.B. Triäthylamin) bei Raumtemperatur oder leicht erhöhter
Temperatur. Falls während der Reaktion Acylreste teilweise ab- · gespalten werden, so können sie anschließend durch Nachacylxerung
gemäß Verfahren b) wieder ersetzt werden.
Als reaktive Derivate der Säuren V kommen insbesondere die
Halogenide, Anhydride, Azide, Iraidazolide oder aktivierten Ester infrage. Die Umsetzung mit den Verbindungen IV erfolgt
z.B. unter den Bedingungen der Schotten-Baumann-Reaktion
oder unter Zusatz eines tertiären Amins, wie z.B. Pyridin oder Dimethylanilin, in einem inerten Lösungsmittel.'vorzugsweise
wird ein Überschuß des tertiären Amins angewandt.
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Für den Fall, daß man die Hydroxyl-Gruppen der Verbindungen II
intermediär blockieren will, verwendet man die in der Zuckerchemie üblichen Schutzgruppen. Hierfür kommen Acylgruppen
(vorzugsweise Acetyl- oder Benzoylreste) in Frage, oder man verwendet Ketale, z. B. die 2',S'-Isopropyliden-Verbindungen
die sich nach erfolgter Kondensation leicht mit Säuren, z. B. mit Ameisensäure oder verdünnter Mineralsäure
in die f-reien 2' , 3' -Dihydroxy-Verbindungen überführen lassen;
die als Schutzgruppen verwendeten Acylreste können dagegen alkalisch* abgespalten werden.
Die als Ausgangsprodukte verwendeten Purinriboside II, in
denen Z ein Halogenatom bedeutet, sind in Coll. Czech. Chem.
Comm. 30,'1880 (1965) beschrieben. Verbindungen II, in denen
Z eine Mercaptogruppe bedeutet, sind aus Chem. Pharm. Bull.
12, 951 (1964) bekannt. Verbindungen IV, in denen Z den Trimethylsilyloxy-Rest
bedeutet, finden sich in Ang. Chem. 84, -347 (19.72).
Als erfindungsgemäße Arzneimittel kommen alle üblichen oralen
und parenteralen Applikationsformen infrage, beispielsweise
Tabletten, Kapseln, Dragees, Sirupe, Lösungen, Suspensionen, Tropfen, Suppositorien etc. Zu diesem Zweck vermischt man den
Wirkstoff mit festen oder flüssigen Trägerstoffen und bringt sie anschließend in die gewünschte Form. Beispiele für feste
Trägerstoffe sind Milchzucker, Mannit, Stärke, Talkum, Methylcellulose, Kieselsäure, Calciumphosphat, Magnesiumstearat,
Agar-Agar und Gelatine, denen man gewünschtenfalls Farbstoffe und Geschmacksstoffe zusetzt. Flüssige Trägerstoffe
für Injektionslösungai müssen steril sein und werden vorzugsweise
in Ampullen abgefüllt.
Die pharmakologisch verträglichen Salze erhält man in üblicher
Weise durch Neutralisation der freien Base I mit nicht-toxischen anorganischen oder organischen Säuren. z.B. Salzsäure,
Schwefelsäure, Phosphorsäure, Bromwasserstoffsäure. Essigsäure, Milchsäure, Citronensäure, Oxalsäure, Apfelsäure,
Salicylsäure, Malonsäure oder Bernsteinsäure.
In den nachfolgenden Beispielen ist das erfindungsgemäße Verfahren
näher erläutert.
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..224*328
2,9 g 6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranoeyl)-purin, 4,2 g H-Cyclopentylbenzylamin-hydrochlorid
und 5,6 ml Triaethylamin werden in 50. ml Butanol
10 Std. unter RueckflusB erwaermt. Danach wird die Loesungim Vakuum
eingedampft und der Itueckstand in Eßsigester aufgenommen. Die Essigesterphase
wird mit Wasser gewaschen, getrocknet, mit Aktivkohle geklaert und eingeengt. Der Rueckßtand verfestigt eich bei Zugabe
von wenig Essigester und Aether. Nach Umfaellen aus Essigeeter/
Aether erhaelt man 1,0 g (23 # d.Th.) N(6)-Cyclopentyl-H(6)-benzyladenocin,
das bei 1170C ßintert.
N(6)-Cyclohexyl-N(6)-(2-methylbenzyl)-adenosin
2,9 g 6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und 5|0 S H-Cyclohexyl-2-methylbenzylamin
vrerden in 50 ml Butanol ca. 24 Std. unter RueckfluBS
erwaermt. Ancchliessend wird im Valnium eingedampiTt und der
Rueckstand in Essigester aufgenommen. Die Essigesterphase wird mit
verduennter Essigsaeure und Wasser gewaschen, ueber Natriumsulfat
getrocknet und eingeengt. Der Rueckstand wird zunaechct aus Aether/
Heptan, danach aus Acetonitril umkristallisiert. Man erhaelt 2,9 g
(64 fo d.Th.) K(6)-Cyclohexyl-H(6)-(2-methylbenzyl)-adenoßin vom
Schmp. 129 - 13O0C.
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N (6) -Cyclopentyl-N (6)~- (2,5-dimethyltienzyl) -adenosin
21 g Triacetyl-ö-chlor-SJ-iß-D-ribofuranosyl^purin und 25 g N-Cyclopentyl~2,5-dimethyl-benzylarain
werden in 200 ml Butanol 8 Std. zum Sieden erhitzt. Nach Abkuehlen der Loesxing wird mit aetheritscher
Salzsaeure biß zur sauren Reaktion versetzt, anschliessend eingedampft
und der Riieckstand in Essigester/Aether aufgenommen. Auskrißtallisiertes
lT-Cyclopentyl-2, 5-diinethylbenzylamin-Hydrochlorid
vird abgesaugt \md das Piltrat mit Aktivkohle behandelt. Die Loesung
wird im Vakuum eingeengt, der Rueckstand in 15Ο ml Hethanol geloest
und mit 25 ml ln-Katriuimethylat-Loesung versetzt. Die Loesiong wird
5 -" 10 Min. zum Sieden erhitzt, mit Essigeaeure neutralisiert und
eingedampft. Der Eueckstand vird in Essigester/Aether geloest, die
organische Phase mehrmals mit Wasser gewaschen, erneut mit Aktivkohle
behandelt, getrocknet und eingeengt. Der sirupoese Rueckstand kristallisiert
aus Aether. Man erhaelt 14,3 g (63 f° d.Th.) If(6)-Cyclopentyl-•H(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin
vom Schmp. I65 - I670. Durch Umkristallisieren aus venig Methanol steigt der Schmp. auf I68 - 1700C.
IO g Triacetyl-ö-chlor-g-iß-D ribofuranosyl)-purin, 5,7 g N-Buten-2
yl-(2,5-dimethylbenzyl)-amin und 2,5 g Triethylamin
werden in 150 ml Isopropanol 1 Stunde unter Rückfluß erhitzt.
• A
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? 2 Λ Λ 3 2
Anschließend wird das Lösungsmittel im Vakuum entfernt und der Rückstand in Chloroform aufgenommen. Die Chloroformphase
wird mehrfach mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingeengt. Der sirupöse Rückstand wird in 150 ml Methanol gelöst
und die Lösung na,ch Zugabe von 5 ml ln-Natrium-methylat-Lösung
10 Minuten zum Sieden erhitzt. Danach wird Methanol durch Essigester ersetzt und die Essigesterlösung noch 2 3
mal mit Wasser gewaschen. Nach Trocknen und Eindampfen der Lösung wird der Rückstand unter Zusatz von Aktivkohle zweimal
aus 100 ml Methanol/Hasser (1:1) umkristallisiert. Man erhält
schließlich 5,9 g (56 % d.Th.) N(6)-Buten-2-yl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin
vom Schmp. 125 - 127 C.
N(6)-(2-Hydroxy-äthyl)-N(6)-(2-methoxy-5-chlorbenzyl)-adenosin
5,7 g 6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin, 6 g N-(2-Hydroxyäthyl) ^-methoxy-S-chlor-benzylamin und 2,5 g Triäthylamih
werden in 100 ml n-Butanol 2 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Anschließend wird das Lösungsmittel im Vakuum abgezogen und
der Rückstand in 100 ml Chloroform aufgenommen. Die Chloroformphase
wird mehrmals mit Wasser gewaschen, zu Beginn unter Zusatz von etwas verdünnter Salzsäure , danach mit verdünnter
Natriumhydrogencarbonat-Lösung. Aus der so gefeinigten Chloroformlösung
kristallisieren 4,9 g (53 % d.Th.) N(6)-(2-Hydroxyäthyl
)-N(6)-(2-methoxy-5-chlor-benzyl)-adenosin vom Schmp.
98 - 100° C.
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In analoger Weise erhält man aus:
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cyclohexyl-benzylamin-hydrochlorid
N(6)-Cyclohexyl-N(6 ) -benzyl-adenosin, das bei ca. 115 C
sintert (25 % d.Th.). ■
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cycloheptylbenzylamin-hydrochlorid
N(6)-Cycloheptyl-N(6)-benzyl-adenosin, vom Schmp. 168 170°
C-(44,5 % d.Th.). '
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cyclohexyl-2
^nitrobenzylamin
N(6) -Cyclohexyl-N(6) - (2--nitrobenzyl) -adenosin, vom Schmp.
148 - 150° C (30 % d.Th.).
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cyclopentyl-2-methylbenzylamxn-hydrochlorid
N(6)-Cyclopentyl-N(6)-(2-methylbenzyl)-adenosin, das bei
ca. 87° C sintert (25 % d.Th.).
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cycloheptyl-2-methylbenzylamin-hydrochlorid
N(6)-Cycloheptyl-N(6)-(2-methylbenzyl)-adenosin, vom
Schmp. 162 - 163° C (26 % d.Th.).
Triacetyl-6-chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-(3-Methoxy)-propyl-2-methoxybenzylamin
N (6) ^- (3-Methoxy-propyl) -N (6) - (2-methoxybenzyl) -adenos in,
vom Schmp. 123 - 125° C (56 % d.Th.).
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6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cyclohexyl-2,5-dimethylbenzylamin-hydrochlorid
N(6)-Cvclohexyl-N(6)^(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin, vom
■Schmp. 170 - 172° C (38 % d.Th.).
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cycloheptyl-2, 5-dimethylbenzylamin-hydrochlorid
N(6)-Cycloheptyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin, vom
Schmp. 168 - 170° C (56 % d.Th.).
6-Chlor-9-(ß-D~ribofuranosyl)-purin und N-Cyclopentyl-
^-methoxy-S-chlorbenzylamin
|N(6)-Cyclopentyl-N(6)-(2-methoxy-5-chlorbenzyl)-adenosin,
das bei 78 - 80° C sintert (51 % d.Th.)-
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Allyl-2,5-,dimethylbenzylamin
N(6)-Allyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin/ das bei
58 - 60° C sintert (53 % d.Th.).
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Methallyl-2,5-dimethylbenzylamin
N(6)-Methallyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin, vom
Schmp. 103 - 105° C (56 % d.Th.).
6-Chlor-9-(ß-D-ribofuranosyl)-purin und N-Cyclopentyl-2-methyl-mercapto-5-methyl-benzylamin
N(6)-Cyclopentvl-N(6)-(2-methylmercapto-5-methyl-benzyl)-adenosin,
vom Schmp. 109-111° C (38 % d.Th.).
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2', 3', S'-Tri-O-benzoyl-NCej-cyclopentyl-Nfe)-(2,5-dimethylbenzyl)
-adenosin ,'
Zu einer Lösung von 4,5 g N(6)-Cyclopentyl-Nie)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin
in 25 ml absolutem Pyridin gibt man unter Rühren und guter Kühlung tropfenweise 11,2 g Benzoylchlorid. Der
Ansatz bleibt über Nacht bei Raumtemperatur stehen, dann wird im Vakuum eingeengt und der Rückstand mit Chloroform und Wasser
versetzt. Die Chloroformphase wird mehrfach mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der sirupöse, nicht kristallisierende
Rückstand wird in Äther gelöst, die ätherische Lösung mit Aktivkohle behandelt und das Produkt schließlich durch Eintropfen
der Ätherlösung in stark gekühltes Ligroin ausgefällt. Man erhält 6,8 g (89 % d.Th.) chromatographisch reines,
amorphes 2*, 3', 5'-Tri-0 benzoyl-N(6)-cyclopentyl-N(6)— (2,5-dimethyl-benzyl)-adenosin,
das bei ca. 50 sintert.
2', 3' , 5'-Tri-O-acetyl-N(6)-cyclopentyl-N(6) - (2,5-dimethylbenzyl)-adenosin
Zu einer. Lösung von 4,5 g N(6)-Cyclopentyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)
-adenosin in 25 ml absolutem Pyridin gibt man unter Rühren und Eiskühlung 18 ml Essigsäureanhydrid. Der Ansatz wird
über Nacht bei Raumtemperatur belassen und dann im Vakuum eingedampft.
Der Rückstand wird mit Äther und Wasser versetzt und die Ätherphase mehrfach mit Wasser gewaschen. Die weitere Aufarbeitung
erfolgt analog Beispiel 6. Man erhält 4,7 g (81 % d.Th.) chromatographisch reines, amorphes 2', 31, 5*-Tri-O-acetyl-N
(6)-cyclopentyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin,
das bei ca. 50° sintert.
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In analoger Weise erhält man aus:
N(6)-Isopropyl-N(6)-benzyl-adenosin und Acetanhydrid
2',3',5'-Tri-0-acetyl-N(6)-isopropyl-N(6)-benzyl-adenosin,
das bei 55 - 59° C sintert (70 % d.Th.)·
N(6)-Cyclohexyl-N(6J-(2-nitrobenzyl)-adenosin und
Acetanhydrid
2' ,3 ' ,5'-Tri-0-acetyl-N(6)-cycl·ohexyl-N(6)-(2-nitrobenzvl)-adenosin,
das bei 78 - 80° C sintert (72 % d.Th.).
N(6)-Allyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin und Acetanhydrid
2'.3',5'-Tri-O-acetyl-N(6)-allvl-N(6)-(2,5-dimethvlbenzyl)-adenosin,
das bei 49 - 52° C sintert (48 % d.Th.).
N(6)-Buten-2-yl-N(6) - (2,5-dimethylbenzyl)-adenosin und
Acetanhydrid
2',3',5'-Tri-0-acetyl-N(6)-buten-2-yl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl) -adenos in,
das bei 46 - .49 C sintert (88 % d.Th.).
N(6)-Methallyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin und
Acetanhydrid
2',3',5'-Tri-O-acetyl-N(6)-methallyl-N(6)-(2,5-dimethylbenzyl)-adenosin,
das bei 53 - 55° C sintert (77 % d.Th.).
N(6)-2-Hydroxyäthyl-N(6)-(2-methoxy-5-chlor-benzyl)-adenosin
und Acetanhydrid
2',3'.5'-Tri-O-acetyl-N(6)-2-acetoxyäthyl-N(6)-(2-methoxy-
5-chlor-benzyl)-adenosin , das bei 58-62 C sintert (86 %
d.Th.).
AOa.8 12/1 17.7
Claims (4)
- PatentansprücheIA-. N(6)-disubstituierte Adenosin-Derivate der allgemeinen Formel I(U,R4O OR4-. in welcher R, eine niedere Mkylgruppe, welche ; '■"'. durch eine oder mehrere Hydroxy-, Alkoxy- oder Acyloxygruppen substituiert ist, eine cyclische Alkylgruppe oder eine geradkettige oder verzweigte niedere Alkenylgruppe, R- und R_ Wasserstoff, Halogen, eine Nitro-, niedere Alkyl-, Alkoxy- und Alkylmercaptogruppe, R Wasserstoff oder einen Acylrest bedeuten, wobei für den Fall, daß R4 einen Acylrest darstellt, R, auch eine niedere Alkylgruppe bedeuten kann,sowie deren pharmakologisch verträgliche Salze.40981 2/1177..22U328
- 2. Verfahren zur Herstellung von N(6)-disubstituierten Adenosin-Derivaten der allgemeinen Formel IR4O OR4in welcher R, eine niedere Alkylgruppe, welche durch eine oder mehrere Hydroxy-, Alkoxy- oder Acyloxygruppen substituiert ist, eine cyclische Alkylgruppe oder eine geradkettige oder verzweigte niedere Alkenylgruppe, R2 uncl R- Wasserstoff, Halogen, eine Nitro-, niedere Alkyl-, Alkoxy- und Alkylmercaptogruppe, R Wasserstoff oder4
einen Acylrest bedeuten, wobei für den Fall, daß R4 einen Acylrest darstellt, R^ auch eine niedere Alkylgruppe bedeuten kann,sowie deren pharmakologxsch verträglichen Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß man entwederAO 90^*2/1 1 7 7a) Purinriboside der allgemeinen Formel IIR4O OR4in welcher Z einen reaktiven Rest bedeutet und R- die oben angegeben Bedeutung hat,mit Aminen der allgemeinen Formel IIIL-N-CH H(III) ,R2 -in welcher die Reste R.., R„ und R3 die oben angegebene Bedeutung haben,umsetzt, oderb) N(6)-substituierte Adenosin-Derivate der allgemeinen Formel IV409812/ 1177-IG-.,22U-328"0V)(IV),HO .OHin welcher R., R2 und R3 die oben genannte Bedeutung haben, . . , . ·_mit einer Säure der allgemeinen Formel V. R5 - OH• in welcher R einen Acylrest bedeutet, oder einem reaktiven Derivat.derselben.umsetzt, und die erhaltenen Verbindungen gegebenenfalls in ihre pharmakologisch verträglichen Salze überführt.4098 12/1177..7244328 - 3. Verwendung von Ädenosin-Derivaten der allgemeinen Formel I zur Herstellung von Arzneimitteln mit antilipolytischer« antin^rperlipämischer und antih^ercBolesterinäinischer Wirkung. J
- 4. .Pharmazeutisclie Zubereitungen» geTcennzeicnnet durcn- einen Gehalt an Ädenosin-Derxvaten der allgemeinen Formel I.409 8 12/11Y7
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