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DE2244199A1 - Pharmazeutische zusammensetzungen zur behandlung der hyperlipaemie - Google Patents

Pharmazeutische zusammensetzungen zur behandlung der hyperlipaemie

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Publication number
DE2244199A1
DE2244199A1 DE19722244199 DE2244199A DE2244199A1 DE 2244199 A1 DE2244199 A1 DE 2244199A1 DE 19722244199 DE19722244199 DE 19722244199 DE 2244199 A DE2244199 A DE 2244199A DE 2244199 A1 DE2244199 A1 DE 2244199A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compositions according
clofibrate
salt
salts
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722244199
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Wilhelm Pfirrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ed Geistlich Soehne AG fuer Chemische Industrie
Original Assignee
Ed Geistlich Soehne AG fuer Chemische Industrie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ed Geistlich Soehne AG fuer Chemische Industrie filed Critical Ed Geistlich Soehne AG fuer Chemische Industrie
Publication of DE2244199A1 publication Critical patent/DE2244199A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/395Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins
    • A61K31/495Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins having six-membered rings with two or more nitrogen atoms as the only ring heteroatoms, e.g. piperazine or tetrazines
    • A61K31/505Pyrimidines; Hydrogenated pyrimidines, e.g. trimethoprim

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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Dr. F. Zumsteln sen. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenigsberger - Dlpi.-Phys. R. Holzbauer - Dr. Fi Zumstein Jun.
PATENTANWÄLTE
TELEFON; SAMMEL-NR. 325341 TELEGRAMME: ZUMPAT POSTSCHECKKONTO: MÜNCHEN 91139
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2,
Case 25.103-498 ■
XC/Si
ED. GEISTLICH SÖHNE A.G. FÜR CHEMISCHE IWDUSTEIE Volhusen, Luzern, Schweiz
"Pharmazeutische Zusammensetzungen zur Behandlung der Hyperlipämie"
Die Erfindung betrifft pharmazeutische Zusammensetzungen zur Behandlung der Hyperlipämie.
Es ist bekannt, daß die sogenannte Hyperlipoproteinämie, die im allgemeinen al£. Hyperlipämie bezeichnet wird und bei der die Blutgefäße einen erhöhten Gehalt an Lipoproteinen, insbesondere proteingebundenem Cholesterin und Triglyceriden aufweisen, ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt. Es wird heute nicht mehr· bezweifelt, daß die Hyperlipoproteinämie bei der Ateriosklerose und bei Herzkranzgefäßerkrankungen eine pathogene Bedeutung hat (Berg G. Fortschrift Med. 88, 938, 1970). Die direkte Beziehung zwischen der Hyperlipoproteinämie ('insbesondere hinsichtlich Cholesterin und Triglyceriden), dem Alter und dem Ausmaß von Herzkranzgefäßerkrankungen wurde von Heinle et al. (Amer J. of Cardiol. 24, 178, 1969) und von Page et al. (Circulation 42, 625, 1970) festgestellt.
Es ist daher besonders wünschenswert, ein Arzneimittel aufzufinden, das den pathologischen Anstieg des Lipidgehaltes im Serum
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inhibiert und den bereits erhöhten Cholesterin- und TriglyceriÖ-Spiegel im hyperlipämischen Zustand normalisiert, WÖduftStl' die Gefahr des Auftretens von Coronarerkrankungen vermindert Werden kann.
Eine Substanz, von der heutzutage angenommen wird, daß sie in der Therapie zur Behandlung der Hyperlipoproteinamie geeignet ist, ist Clofibrat (Ä'thyl-2-(p-chlorphenoxy)-2-methylpropionat).
Es wurde nun gefunden, daß die Wirksamkeit von Clofibrat bei der Behandlung der Hyperlipämie überraschenderweise durch die Ver-. abreichung von Clofibrat mit Orotsäure und Derivaten davon gesteigert und verlängert werden kann.
Die Erfindung betrifft daher pharmazeutische Zusammensetzungen, die als wirksamen Bestandteil Clofibrat zusammen mit Orotsäure oder Dihydroorotsäure oder ein Salz davon enthalten.
Orotsäure, d.h. Uracil-'l— carbonsäure, wurde 1904- aus der Milch isoliert und ist im Purinstoffwechsel von Bedeutung. Die freie Säure und deren Salze üben eine Schutzwirkung auf die Leber aus und werden in der Geriatrie verwendet. Es wurde auch eine, den Cholesteringehalt absenkende Wirkung festgestellt. Die Dihydroorotsäure und deren Salze entfalten eine ähnliche Wirkung.
Es wurde nun gefunden, daß, wenn man Clofibrat zusammen mit Orotsäure oder mit Dihydroorotsäure oder Salzen davon verwendet, die Normalisierung erhöhter Triglyceridspiegel erheblich verbessert wird,wodurch sich eine spezifischere und schnellere Wirkung ergibt. Diese Wirkungssteigerung liegt weit oberhalb der zu erwartenden Summe der Wirkungen von Orotsäure und deren Derivaten und Clofibrat, so daß ein unerwarteter Synergismus vorliegt.
Unglücklicherweise ist jedoch die Clofibratbehandlung bei einem erheblichen Teil der behandelten Patienten ohne Erfolg. Auf der Basis der Klassifizierung verschiedener Arten der Hyperlipopro-
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teinämie gemäß Fredrick son (New Eng. J. Med. 276, J54, 94- etc. 19&7) kann nunmehr festgestellt werden, daß Clofibrat die im folgenden angegebene Wirkung bei fünf einzelnen Grundtypen entfaltet:
Typ III: Spricht gut auf die Clofibratbehandlung an; Typ IV Spricht im allgemeinen günstig auf die Behandlung mit un ' Clofibrat an, wobei in einzelnen Fällen eine Abnahme
des Triglyceridspiegels zusammen mit einer gleichzeitigen Abnahme des Cholesterinspiegels eintreten kann; Typ II : Dies ist der am häufigsten angetroffene und gefährlichste Typ,-demgegenüber Clofibrat inaktiv ist oder nur in einem sehr geringen Ausmaß wirkt;
Typ I : Wird von Clofibrat überhaupt nicht beeinflußt und kann nur durch diätetische Maßnahmen kontrolliert werden.
Aus dieser zusammengefassten Aufzählung kann entnommen werden, daß ein erheblicher Anteil der Hyperlipämiefälle nur in äußerst geringem Haß oder überhaupt nicht auf eine Therapie mit Clofibrat anspricht. '
Weiterhin ergibt selbst in den Fällen der Hyperlipoproteinämie des Typs II gemäß Fredrickson die Kombination eine Normalisierung der gesteigerten Lipoproteinspiegel, obwohl dieser Typ normalerweise gegen Clofibrat resistent ist und keine Wirkung der Orotsäure oder deren Derivate gegen Fälle des Typs II bekannt ist.
Abgesehen von dem Typ II wird die lipidvermindernde Wirkung des Clofibrats im allgemeinen erheblich gesteigert und in allen Fällen wird eine Absenkung der erhöhten Triglyceridspiegel beobachtet.
Die Orotsäure und ihre Derivate zeigen jedoch keine bekannte Wirkung bei der Absenkung des Triglyceridspiegels des Blutes.
Die Salze der Orotsäure und der Dihydroorotsäure, die in den er- findungsgemäßen pharmazeutischen Zusammensetzungen verwendet wer-,
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den, können Salze mit Metallen, insbesondere mit Erdalkalimetallen, wie Magnesium oder mit Ammoniak oder Aminen, insbesondere primären, sekundären oder tertiären aliphatischen Aminen, die andere hydrophile Gruppen im Molekül, wie Hydroxygruppen, tragen, sein. Für die Salzbildung bevorzugte Amine sind daher Aminoäthanol und Mono- und Di-alkylaminoäthanole, insbesondere Methylaminoäthanol, Äthylaminoäthanol, Dirnethylaminoäthanol, Diäthylaminoäthanol und Methyläthylaminoathanol. Diese Salze sind dadurch von Vorteil, daß sie eine geringe Toxizität besitzen und physiologisch insbesondere im Magen gut verträglich sind. Eb wurde auch gefunden, daß sie relativ konstante Blutgehalte ergeben. Die freie Orotsäure und die freie Dihydroorotsäure sind ebenfalls in den erfindungsgemäßen pharmazeutischen Zusammensetzungen besonders geeignet.
Es wurde daher genau gesagt gefunden, daß die Verabreichung von Clofibrat zusammen mit Magnesiumorotat zu einer mittleren Verminderung der Hypercholesterinämie vom Typ II gemäß Fredrickson von 15»9 % führt, verglichen mit einer mittleren Verminderung von 9i7 % durch Al-Clofibrat (dem Aluminiumsalz) und 8,6 % für Clofibrat selbst, die bei der gleichen Untersuchung verwendet wurden. Weiterhin konnten keine Nebenwirkungen beobachtet werden und insbesondere war die Abwesenheit eines merklichen Korperwichtsverlustes festzustellen. Demgegenüber zeigt das oben erwähnte Clofibrat deutliche ToxiζitatsSymptome. Im allgemeinen verbessern Orotsäure, Dihydroorotsäure und deren Salze die Tolerierung des Clofibrats durch die Patienten erheblich. Ein besonders bemerkenswertes Beispiel der günstigen Wirkung von Magnesiumorotat, abgesehen von der synergistischen Wirkung, ist der Fall eines männlichen 57-jährigen Patienten, der Clofibrat selbst nicht vertrug, bei dem jedoch eine erfindungsgemäße CIofibrat/Magnesiumorotat-Kombination gute Ergebnisse bei der Verminderung der Hyperlipoproteinämie ergab.
Die folgenden Beispiele sollen besondere erfindungsgemäße Formulierungen erläutern.
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Beispiel 1
Gelatiaekapseln vom Scherer-Typ wurden in der Weise hergestellt, daß jede Kapsel die im folgenden angegebenen Materialien enthielt:
Clofibrat 0,450 g
Magnesiumorotat . 3 HpO 0,050 g
Bienenwachs 0,030 g
Lecithin 0,010 g
Siliciumdioxyd (Aerosil) 0,015 g
Beispiel 2
In gleicher Weise wie in Beispiel 1 beschrieben, wurden Kapseln hergestellt, die jedoch statt Magnesiumorotat 0,050 g Orotsäure enthielten.
Beispiel 3
In gleicher Weise wie in Beispiel 1 beschrieben, wurden Kapseln hergestellt, die 0,050 g Dimethylaminoäthanolorotat enthielten.
Beispiel 4
Wie in Beispiel 1 beschrieben, wurden Kapseln hergestellt, die jedoch 0,050 g Dimethylaminoäthanoldihydroorotat enthielten.
Beispiel 5
Es wurden, wie in Beispiel 1 beschrieben, Kapseln hergestellt, die jedoch 0,40 g Clofibrat und 0,10 g Magnesiumorotat enthielten.
Clofibrat selbst ist ein öl, das oral verabreicht wird und somit werden die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen vorzugsweise in oral verträgliche Formen, wie Suspensionen, Sirupe,-Elixiere, Kapseln und Tropfen, gebracht, die oral verträgliche Bindemittel, Trägerstoffe etc. enthalten. Da Clofibrat selbst äußerst bitter ist, stellen die Kapseln die am meisten bevorzugte Formulierung dar.
Die normale tägliche Dosierung von Clofibrat beträgt 0,8 bis 2,0 g, vorzugsweise 1,5 g. Die normale Tagesdosis der Orotat-
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salze "beträgt etwa 150 mg und vorzugsweise liegt das Gewichtsverhältnis von Orotsäure oder den Derivaten davon zu Clofibrat im Bereich von 1:4 bis 1:15» bevorzugter 1:9 bis 1:10. Somit wird beispielsweise eine Einzeldosis von 450 mg Clofibrat zusammen mit etwa 50 mg Orotsäure oder einem Derivat davon formuliert. Wegen der leichteren Verabreichung werden Dosiseinheitsformen hergestellt, die vorteilhafterweise jeweils 100 bis mg, vorzugsweise 500 mg, der Mischung enthalten.
Beispiel 6
Dragees (umhüllte Tabletten) wurden so hergestellt, daß sie die folgenden Bestandteile enthielten:
Wirksubstanzen:
Clofibrat 225,0 mg
Magnesiumorotat 25»0 mg
Tablettenbindemittel:
Siliciumdioxid (Aerosil) 125»O mg Mikrokristalline Cellulose 200,0 mg (Avicel)
Schmiermittel (Siliciumdi- 18,0 mg
oxyd/Magnesiumstearat/Tal-
kum 10/10/80)
Magnesiumstearat USP 6,0 mg Talkum 16,7 mg
Die Tabletten werden mit einem kationischen Polymerisationsprodukt von Dimethylaminoäthylme.thacrylat und anderen neutralen Methacrylsäureestern (Eudragit E) in Pillenform überführt, mit einem üblichen gefärbten Zuckerüberzug überzogen und mit Wachs poliert.
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Claims (11)

Patent ansprüche
1. Pharmazeutische Zusammensetzungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Wirkstoffe CTofibrat und Orotsäure, Dihydroorotsäure oder ein Salz davon enthalten.
2. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Salze Salze mit Metallen, Ammoniak oder Aminen sind.
3. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Salz Salze mit Erdalkalimetallen, mit Ammoniak oder primären, sekundären oder tertiären aliphatischen Aminen,
die weitere hydrophile Gruppen im Molekül aufweisen, verwendet.
4-. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß das Salz ein Magnesiumsalz ist.
5. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Salz Magnesiumorotat ist»
6. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Dosiseinheiten vorliegen,.
7. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form von Kapseln vorliegen.
8. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Orotsäure oder ein Derivat davon und Clofibrat in
einem Verhältnis im Bereich von 1:4 bis 1:15 Gewichtsteilen enthalten.
9. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis in einem Bereich von 1:9 bis 1:10 Gewichtsteilen liegt.
10. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeich-
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net, daß sie 100 bis 800 mg der Mischung der Wirkstoffe pro Dosiseinheit enthalten.
11. Zusammensetzungen gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Dosiseinheit 500 mg der Mischung der oben angegebenen Wirkstoffe pro Dosiseinheit enthält.
ORIGINAL INSPECTED 309812/1200
DE19722244199 1971-09-08 1972-09-08 Pharmazeutische zusammensetzungen zur behandlung der hyperlipaemie Pending DE2244199A1 (de)

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FR2152585B1 (de) 1976-04-23
CA982481A (en) 1976-01-27
FR2152585A1 (de) 1973-04-27
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