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Streckwerk mit einer Binrichtllng zum Verhindern von Fas erwickeln.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung eines Streckwerks
mit einer Einrichtung zum Verhindern der Bildung von Faserwickeln auf dessen Ausgangswalzenpaar
und auf die Einrichtung.
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Es sind bereits eine Vielzahl von Ausbildungen von Streckwerken mit
Reinigungseinrichtungen für die Oberwalzen des Ausgangsstreckwalzenpaares von Streckwerken
bekannt, die dazu bestimmt sind, die Streckwerke derart zu reinigen, daß dasEntstehen
von Faserwickeln und das Auftreten von Fadenbrüchen im Gefolge davon verhindert
ist. Sie greifen das Problem nicht unmittelbar an. Der günstigste Zeitpunkt zur
Verhinderung des Entstehens eines Faserwickels oder eines Fadenbruchs, so wurde
bereits erkannt (DOS 20 45 581) liegt vor dem Auftreten eines Betriebszustandes,
der zum Entstehen eines Faserwickels oder zu einem Fadenbruch führen kann.
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In einer älteren Anmeldung (DOS 20 45 581) ist ein Streckwerk mit
einem Ausgangsstreckwalzenpaar und einem diesem vorgeschalteten Streckwalzenpaar
in einem Riemchenkäfig mit einem im Bereich des vorgeschalteten Streckwaizenpaars
am Riemchenkäfig oder im Streckwerksgehäuse schwenkbar in einem Bügel gelagerten,
auf
der oberen Walze des Ausgangsstreckwalzenpaars aufliegenden walzenförmigen mit Schabvorsprüngen
versehenen KunststoffschaDern angegeben, der durch einen mit einer, insbes. der
unteren, Walze der vorgeschalteten Streckwalzen umlaufenden, vorzugsweise auf diese
aufgeklemmten, auf einen Abnehmer am Bügel wirkenden Kunststoff-Steuernocken zur
Freigabe angesammelter Fasern oder anderer Fremdteilchen intermittierend abhebbar
ist. Der'Schaber ist auf dem Mittelteil eines U-förmigen Drahtbügels mit einwärts
gebogenen Enden gelagert, mit denen der Bügel in entsprechende Bohrungen im Riemchenkäfig
einschnappen kann. Am einen Seitenteil des Bügels ist ein abstehender Drahtstift
vorgesehen, der als Abnehmer unmittelbar auf den auf die eine Walze geklemmten Nocken
wirkt, so daß intermittierend der Bügel mit dem Schaber von seiner Walze durch Hochschwnken
angehoben wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wirksame, einfache
und preisgünstige Weiterbildung des bekannten Streckwerks und der Reinigungseinrichtung
bzw. des Schabers zu schaffen, der mit das zum Entstehen von Faserwickeln oder zu
Fadenbrüchen führende Ansammeln von Fasern und anderen Fremdkörpern auf den nebeneinanderliegenden
Oberwalzen eines Streckwerks für mehrere Vorgarne noch günstiger und auf bessere
Weise verhindert wird und bei der das Auswechseln der Schaber noch einfacher durchführbar
ist. Außerdem soll die Herstellung erleichtert sein und ein Verschleißproblem zwischen
Abnehmer und Nocken günstig gelöst werden. Schließlich soll eine Anpassung an unterschiedliche
Abmessung von Streckwerken möglich sein.
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Die Lösung dieser Aufgabe besteht für ein Streckwerk mit einem ersten
aus wenigstens zwei in axialem Abstand voneinander vorgesehenen Ausgangsstreckwalzenpaaren
bestehenden Streckwalzensatz, einem zweiten aus wenigstens zwei in axialem Abstand
voneinander angeordneten, dem ersten vorgeschalteten Streckwalzenpaar bestehenden
Streckwalzensatz sowie gegebenenfalls einem dritten aus zwei in axialem Abstand
voneinander vorgesehenen Streckwalzenpaaren
bestehenden, dem zweiten
vorgeschaltetem Streckwalzensatz, sowie auf den oberen Walzen der Ausgangsstreckwalzenpaare
aufruhenden, intermittierend von ihnen zur Freigabe abgereinigter Fasern, Fremdteilchen
und so weiter abhebbaren Reinigungsschabern darin, daß die oberen Walzen jedes Streckwalzenpaares
des zweiten und gegebenenfalls dritten Streckwalzensatzes einen jeweils zur Seite
vorstehenden Wellenabschnitt aufweisen, auf einem von denen ein Reinigungsaufsatz
it wenigstens zwei Reinigungsschabern schwenkbar gelagert ist, von denen ein Schaber
auf der oberen Walze des einen Ausgangsstreckwalzenpaares und der andere Schaber
auf der oberen Walze des anderen Ausgangsstreckwalzenpaares des Ausgangsstreckwalzensatzes
aufruht,und daß der-Reinigungsaufsatz intermittierend auf- und abschwenkbar ist.
Gemäß einer vorteilhaften Fortbildung ist vorgesehen, daß die vorstehenden Wellenabschnitte
miteinander einstückig sind. Der Reinigungsaufsatz hat zweckmäßigerweise zum intermittierenden
Abheben einen Nocken abnehmer, der mit einem Steuernocken zusammenwirkt, welcher
von einer der Walzen des Streckwerks in Drehung versetzt wird. Die Schaber sind,
wie an sich aus der DOS 20 45 581 bekannt, zweckmäßigerweise etwa in Form von drehbaren
Walzen mit mehreren, insbes0 drei, Schabvorsprüngen versehen, die eine Mehrzahl
von Schabflächen beiden, bzw. aufweisen. Der walzenförmige Schaber hat jeweils eine
koaxiale Ausnehmung, in die Stifte des Reinigungsaufsatzes hineinragen, um die Schaber
drehbar zu lagern.
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Durch die Zusammenfassung von zwei Schabern in einem Reinigungsaufsatz,
der insbes. auf die die beiden Oberwalzen des zweiten oder dritten Streckwalzenpaarsatzes
verbindenden Wellen aufgesteckt wird, können mit einem Handgriff die Schaber für
zwei benachbarte Streckwalzenpaare ausgetauscht werden. Die Herstellung ist erleichtert,
weil nur ein Stützbügel für die Schaber der benachbarten Ausgangsoberwalzen erforderlich
ist.
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Überraschend ist ein noch besseres Reinigungsergebnis festgestellt
worden.
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Zur Erleichterung der Anpassung der Abmessungen des Reinigungsaufsatzes
an die Abmessungen gegebener Streckwerke ist bei einer weiteren zweckmäßigen Ausbildungsform
vorgesehen, daß der Reinigungsaufsatz ein Paar länglicher im Abstand miteinander
verbundener Arme aufweist, daß die Schaber Ausnehmungen haben (insbes. drei strahlenförmig
von der Achse nach Art eines Mercedes-Sterns ausgehende Ausnehmungen), in die nach
innen gerichtete Stifte am einen Ende der Arme angreifen, daß ein Paar Stützwangen
mit je einem die Arme oben und unten umgreifenden Flansch am einen Ende und einer
Ausnehmung am anderen Ende, die über die Wellenabschnitte greifen, vorgesehen ist,
daß die länglichen Arme eine Reihe von Ausnehmungen am Oberrand haben, in die die
oberen Flansche der Stützwangen wahlweise eingreifen und daß eine der Stützwangen
einen Nockenabnehmer, der mit einem von einer der Walzen oder Wellen des Streckwerks
angetriebenen Nocken zusammenwirkt, aufweist.
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Ein erfindungsgemäßer Reinigungsschaber für ein Streckwerk der angegebenen
Art ist gemäß der Erfindung gekennzeichnet durch ein Paar miteinander verbundener
Arme, mit zwei jeweils einem der Arme verbundenen U-förmigen Lagerbügeln mit nach
innen gerichteten Stiften auf der Innenseite der vorstehenden Seitenarme, ein Paar
Rein'igungsschaber mit jeweils einer zentralen, insbes. dreisternförmigen Ausnehmung,
in die die Stifte beidseitig eingreifen, sowie einer Ausnehmung am unteren Rand
jedes Arms zum Aufstecken auf eine Streckwerkswelle. Auch diese Schaber haben eine
Mehrzahl, insbes. drei vorstehende Schabflächen, die Schabkanten biden, mit denen
der Schaber auf den Oberwalzen des Ausgangsstrec-kwalzenpaarsatzes aufliegt. Die
Vorsprünge haben etwa eine pilzförmige Querschnittsform. Am unteren Rand eines der
beiden lRnglichen Arme ist ein Nockenabnehmer, insbes. als Vorsprung ausgebildet,
vorgesehen.
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Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind im
folgenden anhand schematischer Zeichnungen und Ausführungsbeispielen näher erläutert,
wobei zunächst die Ausbildung des Streckwerks und seines Reinigungsaufsatz beschrieben
ist.
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Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht, teilweise im Schnitt,
von zwei unmittelbar nebeneinanderliegenden Streckwerken einer Spinnmaschine.
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Fig. 2 zeigt einen Querschnitt längs der Linie ? - 2 einer in Fig.
3 dargestellten Abwandlung des Streckwerks nach Fig. 1 dar.
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Fig. 3 ist die Draufsicht längs der Linie 3 - 3 in Fig. 2.
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Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt längs der Linie 4 - 4 in Fig. 2.
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Gemäß den Fig. 1 und 2 wird ein Stapelfaserband bzw. Vorgarn F auf
bekannte Weise nacheinander zwischen Streckwalzenpaaren 10, 12 bzw. 14, 16 bzw.
18, 20 hindurchgeleitet, wobei jeder Walze 14 und 16 des dem Ausgangswalzenpaar
18, 20 vorgeschalteten Walzenpaars ein die Walze umschließendes Riemchen2ium Führen
der-Fasern zugeordnet ist. Vom Spalt zwischen den Ausgangsstreckwalzen 18 und 20
läuft das Faserband 11 dem Läufer der nicht weiter dargestellten Ringspinnmaschine
zu.
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Bekanntlich bildet sich auf einer oberen Ausgangswalze eines Streckwerks
ein Faserwickel, wenn sich-zu verziehende Fasern um eine der Walzen 18 und 20 herumlegen.
Dieser Faserwickel bewirkt, daß das Garn 24 brechen kann. In extremen Fällen können
sogar das Riemchen 22 und der Riemchenkäfig 26 beschädigt werden. Normalerweise
legen sich zunächst nur wenige Fasern um die Walze herum, worauf sich dann erst
eine ständig größer werdende Fasermenge wegen der verbesserten Reibungsbedingungen
ansammelt, die sich um die Walze herumlegt und einen Faserwickel bildet. Um dies
zu verhindern, läßt man mit den Oberwalzen 18 Abnehmer zusammenarbeiten, hier einen
walzenförmigen Schaber 28 mit Vorsprüngen.
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Der Schaber 28 ist vorzugsweise aus einem leicht formbaren Kunststoff
hergestellt, der hohe Stabilität und gute Verschleißfestigkeit aufweist und dazu
beispielsweise aus dem unter der
gesetzlich geschützten Bezeichnung'Delrin"
erhältlichen Acetalharz, Nylon oder Bakelit gefertigt ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung weist der Schaber 28 drei im Querschnitt etwa pilzförmige Vorsprünge
30 und eine Durchbrechung oder Ausspannung,in seiner Längsrichtung auf, welche drei
sich radial nach außen erstreckende strahlenförmige Schlitze 32 besitzt.
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Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform wird jeder Schaber
28 durch einen U-förmigen Stützbügel 34 in mit ihm verbundenen, beispielsweise angespritzten,
U-förmigen Lagerbügeln 36 gehalten. Die Lagerbügel haben nach innen gerichtete,
angegossene oder sonst wie angeformte Lagerstifte 38 auf der Innenseite ihrer vorstehenden
Seitenarme 40, welche in die Aussparung oder DurdEbrechUnfles walzenförmigen Schabers
28 eingreifen, um ihn auf jeder oberen Walze 18 des Ausgangsstreckwalzenpaares zu
halten. Der Stützbügel 34 hat seitliche Ausnehmungen 42 im rückwärtigen Teil, mit
Hilfe derer er auf die Walzenwellen 43 zwischen zwei nebeneinanderliegenden oberen
Walzen 14 des zweiten Streckwalzenpaares aufgeklemmt werden kann, um den Reinigungsaufsatz
bzw. den Stützbügel 34 mit den Schabern 28 schwenkbar zu lagern. An den unteren
Rand des einen Arms des U-förmigen Stützglieds 34 ist ein Nockenabnehmer 44 angeformt.
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Auf die untere mittlere Walze zwischen den beiden vorderen, hintereinander
angeordneten Streckwalzenpaaren ist ein Steuernocken 46 aufgeklemmt. Der innere
Durchmesser des ringförmigen Steuernockens 46 hat einen Durchmesser, der geringfügig
kleiner als der Durchmesser der Walze 16 ist, um einen engen Paßsitz zu gewährleisten,
so daß der Steuernocken 46 sich mit der Walze 16 dreht. Besonders sei darauf hingewiesen,
daß der Steuernocken in einem mittleren Teil radial dmlcter als an den übrigen Teilen
ist, um einen einwandfreien Kontakt dem Nockenabnehmer 44 und ein gutes Abheben
oder Hochheben des Stützbügels 34 und damit der Schaber 28 zu erzielen.
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Wie erwähnt, dreht sich der Steuernocken 46 zusammen mit der mittleren
unteren Walze 16. Während jeder Umdrehung der Walze 16 durchläuft der Steuernocken
46 eine Stellung, in der er mit dem
Nockenabnehmer 44 zusammenwirkt
und den Reinigungsaufsatz im Uhrzeigersinne hochschwenkt, so daß auch der U-förmige
Stützbügel 34 in gleicher Richtung geschwenkt wird. Diese Schwenkbewegung des Stützbügels
34 bewirkt, daß sich die Lagerbügel 36 nach oben bewegen. Bei der weiteren Aufwärtsbewegung
des Stützbügels 34 heben sich die Schaber 28 von den Oberwalzen 18 ab Dabei drehen
diese sich im Uhrzeigersinne, da die Stifte 38 gegen den Grund der Fingerschlitze
32 wie eine exentrische Welle wirken, so daß das Gewicht der Schaber 28 deren Drehung
bewirkt.
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Da sich der der vorderen Ausgangswalze 18 benachbarte Teil des Schabers
28 entgegengesetzt zu dem benachbarten-Teil der Umfangsfläche der Walze dreht, schabt
die Vorderkante des betreffenden Vorsprungs 30 Fasern und andere' Fremdkörper von
der Umfangsfläche der Walze ab. Sobald der Stützbügel 34 seine höchste Stellung
erreicht, werden die Schaber 28 vorzugsweise etwas von der Walze 18 abgehoben, damit
die abgelösten Fasern und anderen Fremdkörper von der oberen Streckwalze 18 herabfallen
können. Während sich der Steuernocken 46 weiterdreht, werden die Schaber 28 erneut
auf die Walze 18 abgesenkt, so daß sich zwei neue benachbarte Kanten von zwei benachbarten
Vorsprüngen 30 an der Walze abstützen. Wenn die Schaber anfänglich auf den Walzen
18 zur Ruhe kommen, bewegen sich die Lagerstifte 38 nach unten in die Mittellage
der Schaber 28. Hier bewirkt die Drehung der Walzen 18, daß die Schaber wieder in
die in Fig. 1 gezeigte Stellung gebracht werden, wobei die untere innere Fläche
der betreffenden Schlitze oder Aussparungen 32 an den Stützfingern 38 anliegt und
' dann erneut zur Wirkung gebracht werden kann.
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Da die mittlere untere Walze 16 ständig umläuft, bewirkt der Steuernocken
46, daß der Reinigungsaufsatz kontinuierlich gehoben und gesenkt wird, damit die
abgeschabten Fasern und anderen Fremdkörper aus dem Streckwerk herausfallen können.
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In den Fig. 2 bis 4 ist eine abgewandelte Ausführungsform des Reinigungsaufsatzes
gemäß Fig. 1 dargestellt, die derart ausgelegt ist, daß sie auf der Walzenachse
zwischen zwei benachbarten oberen Walzen eines hinteren, dritten Streckwerkwalzensatzes
mit der oberen Walze 10 schwenkbar gelagert werden kann
und die
Schaber 28 ebenfalls auf zwei axial benachbarten oberen Ausgangswalzen 18 mittels
Armen 48 und 50 unterstützt. In Abwandlung der Ausführungsform nach Fig. 1 sind
die Schaber 28 hierdurch nach innen vorstehende Stifte 52 vorderer, U-förmiger,
Lagerabschnitte 54 an den vorderen Enden der Arme 48 und 50 gehalten.
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Der Reinigungsaufsatz für die Oberwalzen der benachbarten Ausgangsstreckwalzenpaare
hat die insbes. in Fig. 2 dargestellte Hebelarmkonstruktion, bei welcher die Arme
48 und 50 lediglich durch ein Querverbindungsteil 56, das am hinteren Ende angeformt
bzw. angespritzt ist, vorgesehen ist. Die Hebelarme 48 und 50 sind mittels Stützwangen
58 schwenkbar gelagert, die jeweils eine Ausnehmung oder Aussparung 60 haben, mit
welcher sie lose sitzend auf die Walzenachse 82 zwischen zwei benachbarten Walzen
10 gesteckt wird. Die Stützwangen 58 jedes Arms 48 und 50 haben je einen die Arme
oben und unten umgreifenden Flansch 63 am oberen Ende, welche in eine Reihe von
Ausnehmungen am Oberrand der Arme wahlweise eingreifen, um dadurch den Abstand der
Aussparung 60 von den Lagerstiften 52 dem Abstand der Walzen 10, 12 von den Walzen
18, 20 anpassen zu können. Auf diese Weise kann der Reinigungsaufsatz unterschiedlichen
Streckwerken angeglichen werden.
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Ebenso wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 wird der Reinigungsaufsatz
durch einen Steuernocken 66, der auf den unteren hinteren Walzenhals 68 aufgeklemmt
ist und eine Nockenfläche 70 hat, periodisch über den an der Unterseite einer StUtzwange
68 angeformten Nockenabnehmer 72 hochgehoben und abgesenkt.
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Es ist ersichtlich, daß bei dem vorstehend beschriebenen verbesserten
Streckwerk benachbarte Streckwalzen mit einem einzigen Reinigungsaufsatz kontinuierlich
gereinigt werden, um das Ansammeln von Fasern und anderen Fremdkörpern zu verhindern
und so die Gefahr des Entstehens von Faserwickeln weitgehend oder
vollständig
auszuschalten. Das erfindungsgemäße Streckwerk ist ebenso wie der Reinigungsaufsatz
von einfacher Konstruktion und läßt sich daher mit einem Minimum an Kostenaufwand
je Spindel herstellen.
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Ansprüche