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DE2242327A1 - Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen mit einem magnetzuender - Google Patents

Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen mit einem magnetzuender

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Publication number
DE2242327A1
DE2242327A1 DE2242327A DE2242327A DE2242327A1 DE 2242327 A1 DE2242327 A1 DE 2242327A1 DE 2242327 A DE2242327 A DE 2242327A DE 2242327 A DE2242327 A DE 2242327A DE 2242327 A1 DE2242327 A1 DE 2242327A1
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DE
Germany
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transistor
diode
control
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DE2242327A
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DE2242327B2 (de
DE2242327C3 (de
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Georg Haubner
Walter Hofer
Peter Schmaldienst
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/08Layout of circuits
    • F02P1/083Layout of circuits for generating sparks by opening or closing a coil circuit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B1/00Engines characterised by fuel-air mixture compression
    • F02B1/02Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition
    • F02B1/04Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition with fuel-air mixture admission into cylinder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

R. 1 0 53
24.8.1972 Ws/Mn
Anlage zur Patentanmeldung
ROBERT BOSCH GMBH1 Stuttgart
Zündanlage für Brennkraftmaschinen reit einen Magnetzünder
Die Erfindung betrifft eine Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit einem Zündanker, der zur Erzeugung der Zündenergie mit einem von der Brennkraftmaschine angetriebenen, umlaufenden Magnetsystem zusammenwirkt und an dessen Wicklung ein Stromkreis angeschlossen ist, in dem die Schaltstrecke eines steuerbaren elektronischen HaIbleiterelementes liegt und der zugleich den Primär s tr omr»._. kreis einer Zündspule bildet, deren Sekundärwicklung über ein Zündkabel mit mindestens einer Zündkerze verbunden ist und wobei das Halbleiterelement mit seiner Steuerelektrode an einen Steuerstromkreis angeschlossen ist, der im Zündzeitpunkt durch ein Steuersignal einer Steuereinrichtung das Halbleiterelement vom stromleitenden Zustand in den Sperrzustand umsteuert.
409812/0074
BAD ORIGINAL
Robert Bosch GmbH R. 1 Ü 5 3 VJs/Mn
Stuttgart
Bei sogenannten Spulenzündanlagen wird im Zündzeitpunkt der zuvor geschlossene Prinärstromkreis der Zündanlage durch das Halbleiterelement, vorzugsweise durch einen Zündtransistor geöffnet. Dabei bricht das vom PriiTiärstrom aufgebaute Magnetfeld der Zündspule zusammen und induziert in der Sekundärwicklung einen Hochspannung impuln, der an der Zündkerze einen Zündfunken verursacht.
Zur Erzeugung weiterer Zündfunken muß der Prirrirstromkreis zunächst erneut geschlossen werden. Bei batteriegespeisten Zündanlagen kann die zur Umsteuerung des Zündtransistors erforderliche Steuerspannung den Klemmen der Batterie entnommen werden. Bei sogenannten Magnetzündern ist jedoch die Klemmenspannung am Zündanker bei kurzgeschlossenen Primärstromkreis zu gering, um den Zündtransistor vollständig in den stromleitenden Zustand zu haiton, was jedoch zum Aufbau eines starken Magnetfeldes in der Zündspule bzw. in Zündanker erforderlich ist.
Bei einer bekannten, transistorgosteuerten Magnetzündanlage ist der Zündtransistor mit einem Widerstand im Prim'irstrorkreis in Reihe geschaltet. 3eim Auftreten einer positiven Spannungshalbwelle des Zündankers wird der Zündtransistor durch den an diesem Widerstand auftretenden Spannungsabfall in den stromleitenden Zustand geschaltet bzw. bis zum Zündzeitpunkt im stronleitenden Zustand gehalten. Im Zündzeitpunkt wird dann die Basis-Emitterstrecke des Zündtransistors überbrückt und auf diese Vieise der Zündtransistor gesperrt. Diese oder derartige Lösungen haben den Machteil, daß der Widerstand den Primärstromkreis in unerwünschter VJeise belastet, indem er eine Strombegrenzung und somit nur einen begrenzten Aufbau des Magnetfeldes in Zündanker während der positiven Spannungs-
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T. ·.
Robert Bosch GmbH R.1 0 5 3 V/s/Mn
Stuttgart ??A?3
halbwelle'bewirkt. Dadurch wird die bei der Unterbrechung des Prinrirstromkreises durch den Zündtransistor ausgelöste Hochspannung in der Sekundärwicklung des Zündankers stark herabgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine transistorgesteuerte Magnötzündanlage so aufzubauen, daß die Höhe des im Zündzeitpunkt zu unterbrechendem Prim?.rötromes durch Steuerelemente des Zündtransistors im Primärstromkreis unabhängig ist.
Dies v/ird er findungs gerriß dadurch erreicht, daß die Zündankerwicklung von einen Kondensator und einer, damit in Reihe geschalteten Diode überbrückt ist, die -mit Bezug auf die Schaltstrecke des Halbleiterelomentes in entgegengesetzter Durchlaßrichtung·gepolt ic-t und daß die Verbindung zwischen dem Kondensator und der Diode an die Steuerelektrode des Halbleiterelcmentes angeschlossen ist. Zum Schutz des Halbleiterelementes ist dabei die Verbindung zwischen dem Kondensator und der Diode über einen Widerstand mit der Basis des als Zündtransistor ausgebildeten Halbleiterelementes verbunden.
Da bei dieser Zündanlage die negativen Spannungshalbwellen des Magnetzünders den Kondensator aufladen und dieser den Zündtransistor während der jeweils nachfolgenden positiven Spannungshalbwelle in den stromleitenden Zustand steuert, wird der Primärstromkreis durch den Zündtransistor unmittelbar kurzgeschlossen und es kann ein starker Primärs'trom fließen, der nicht mehr durch Widerstände im Primärstromkreis zur Erzeugung einer Steuerspannung für den Zündtransistor beeinflußt wird.
Einzelheiten der Erfindung sind an einem in der Zeichnung
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BAD ORIGINAt
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Robert Bosch GmbH R. VJs/Mn
Stuttgart 99Λ?^?7
dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild einer Zündanlage mit einem Magnetzünder und einen Zündtransistor im Primärstromkreis, der von· der Spannung eines Kondensators in den stroir,-loitonden Zustand gesteuert v/ird, und
Fig. 2 zeigt den Verlauf der Ströme und Spannungen im Steuerstromlireis und im PrimSrstromkreis der Zündanlage nach Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Zündanlage für eine Einzylinder-Brennkraftmaschine, ist mit einen Magnetzünder 10 ausgerüstet, dessen Zündanker 11 mit einer zweiteiligen Wicklung 12 vergehen ist, die zugleich die Zündspule der Zündanlage bildet. Der am Gehäuse der Brennkraftmay chine angeordnete Zündankor 11 v/irkt mit einem von der Brennkraftmaschine angetriebenen, umlaufenden Magnetsystem 13 mit einem Dauermagneten 13a zusammen. Während die Sekundärwicklung 12a des Zündankers Il über ein Zündkabel Ik mit einer Zündkerze 15 verbunden ist, liegt die Primärviicklung 12b des Zündankers 11 an einem Primärstromkreis, in dem die Kollektor-Emitter-Strecke eines Zündtransistors l6 angeordnet ist. Der Zündtransistor 1β ist als NPN-Leistungstransistor ausgelegt und sein Emitteranschluß liegt ebenso v;ie das eine Ende der Primärwicklung 12b des Zündankers 11 auf Masse. Die Primärwicklung 12b ist von einem Kondensator 17 und einer dazu in Reihe geschalteten Diode 18 überbrückt, die mit 3ezug auf die Kollektor-Emitterstrecke des Zündtransistors 16 in entgegengesetzter Durchlaßrichtung gepolt ist. Die Verbindung 19 zwischen dem Kondensator 17 und der Diode 18 ist über einen hochohmigen Widerstand 20 mit der Basis des Zündtransistoro 16 verbunden. An der Basis
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Robert Bosch GmbH R. 1 0 5 3 Ws/Mn
Stuttgart
des Zündtransistors 16 ist ein weiterer Steuerstromkreis angeschlossen, in dem ein Stouertransistör 21 angeordnet ist, dessen Kollektor-Emitterstrecke zur Basis-Emitterstrecke des Zündtransistors 16 parallelgeschaltet ist. Zur Auslösung des Zündvorganges ist parallel zu der Basis-Emitterstrecke de.s Steuertransistors 21 ein magnetischer Impulsgeber 22 angeordnet. Die Basis des Steuertransistors 21 ist ferner über einen Widerstand 23 mit dein auf Masse liegenden Ende der Primärwicklung 12b sowie über einen Koppelwiderstand 24 mit dem anderen, nicht auf Masse liegenden Ende der Primärwicklung 12b des Zündankers 11 verbunden. Die Primärwicklung 12b ist ferner von einem Dämpfungsglied 25 für die negativen Spannungshalbwellen im Primärst.romkreis überbrückt. Das Dämpfungsglied 25 enthält eine Diode 26, die mit einer Zenerdiode 27 in Reihe geschaltet ist und im Hinblick auf die Kollektor-Emitterstrecke des Zündtransistors 16 in entgegengesetzter Durchlaßrichtung gepolt ist. Die Zenerdioda 27 ist derart gepolt, daß sie beim Erreichen der Zenerspannung die Primärwicklung 12b des Zündankers 11 über die Diode 26 überbrückt und auf diese V/eise die Höhe der negativen Spannungshalbwellen im Primärstromkreis begrenzt. Zur Entlastung des Zündtransistors 16 während der negativen Spannungshalbwelle ist im Primärstromkreis eine Diode 28 eingefügt, die für die positive Spannungshalbwellen in Durchlaßrichtung, gepolt ist.
Die Wirkungsweise dieser Zündanlage wird mit Hilfe der in Fig. 2 dargestellten Strom- und Spannungs-Kennlinien näher erläutert. Auf der Achse ut ist der Verlauf der Primärspan- · nung U in einer gestrichelten Linie und der Verlauf de&-Primär stromes I als ausgezogene Linie dargestellt. Auf der-.. Achse ort» ist die Spannung U, an der 3asis des Zündtr^ansistors l6 als gestri.chelte Linie, der Basisstrom I; des Zündtransi-
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BAD ORIGINAL
- 6 Robert Bosch GmbH R. J 0 5 3 Vte/Mn
stors 16 als ausgezogene Linie und die Kondcnsatorspannung U am Kondensator 17 in einer punktierten Linie aufGetragen.
Beim Betrieb dor Brennkraftnas diine v:ird der Dauonrar.net 13a des Magnetsystem 13 an Züirlankor 11 dor. Magnetzünders 10 vorbeibewegt und dabei zunächst eine negative Spnnnur.gshalbwelle in der Prin'lr'-iicklun.f 12b des Zündankers jl erzeugt Die negative Spannungshalbwelle wird auf die Zener3n?nnunr der Zenerdiode 27 begrenzt, da diese bein Erreichen dor Zenerspannung die Primärwicklung 12b über die Diode 26 überbrückt. Der Kondensator 17 wird nunmehr über die Diode l8 auf die durch die Zenerdiode 27 begrenzte Spannung der negativen Halbzelle aufgeladen. Das positive Potential dor Kondensatorspannung U an der Verbindung 19 dor Schaltung nach Fig. 1 gelangt über den V/iderstand 20 auf die Bar=: 3 des Zündtransistors 16. An Ende der negativen SpannungshalV-'c! ]o v;ird nunmehr die Kondensatorspannung U als Basisspannung U, zv;ischen der Basis und den Emitter des Zündtransistors l6 wirksam. Bei der nachfolgenden positiven Halbzelle in der Primärwicklung 12b des Zündankers 11 v.'ird diese der Kondensatorspannung U überlagert, folglich die Basisspannung U, weiter erhöht. Diese Basisspannung U. treibt einen Basisstrom I. der den Zündtransistor l6 vollständig in den stromleitenden Zustand steuert, so daß der PrimärstrorJcreis des Magnetzünders 10 praktisch kurzgeschlossen wird. Der Prim«.rstrom I. steigt bis auf einen Höchstwert an und baut dabei in Zündanker 11 ein starkes Magnetfeld auf.
Zum Zündzeitpunkt Zzp. wird in nagnetischen Impulsgeber 22 ein Spannungsinpuls erzeugt, der die 3asis des Steuertransistors 21 auf ein positives Potential hebt und damit den Steuertransistor 21 in den stromleitenden Zustand unschaltet. Da-
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durch wird dio Basis-Emitterstrecke des Zündtransistors 16 kurzgeschlossen Und die Basisspannung U-D bricht zusammen. Der Basisstrom I. wird dadurch abgeschaltet und der Kondensator 17 entlädt sich nun über den Widerstand 20 und über die Xollektor-Emitterstrecke des Steuertransistors 21. Durch das Abschalten dos Basisstromos I. wird der Zündtransästör 16 augenblicklieh gesperrt und dadurch der Priinirstroin I. unterbrochen. Das Magnetfeld in Zündanker 11 bricht nun zusammen und induziert dabei in der Sekundärwicklung 12a einen Hochspannungsiir.puls, der an der Zündkerze 15 einen Zündfunken beviirkt. '
Da boi diesem Vorgang auch in der Primärwicklung 12b des Zündankers 11 eine- Spannung induziert wird, muß sicherte«» stellt werden, daß der Steuertransistor 21 in strorcleitenden Zustand gehalten wird. Dies und ein beschleunigtes Kippen des Steuertransistors 21 wird durch den Koppelwiderstand 2't erreicht, der das Ansteigen der Primärspannung auf die Basis des Steuertransistors 21 überträgt und damit den Steuertransistor 21 auch dann noch in den stromleitenden Zustand hält, wenn der Steuerimpuls des Impulsgebers 22 bereits abgeklungen ist. Erst am Ende der positiven Halbwelle der Primärspannung U, gelangt der Steuertransistor 21 durch die Kopplung seiner B.asis über den Widerstand 23 mit seinem Emitter erneut in den Sperrbereieh. Durch die nachfolgende negative Spannungshalbwelle in der Primärwicklung 12b kann nun der Kondensator 17 erneut aufgeladen werden. Der Zündvorgang und die Aufladung des Kondensators 17 wiederholt sich mit jeder vollen Umdrehung des Magnetsystems 13.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern umfaßt auch Schaltungsanordnungen, bei denen
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BAD ORIGlNAU
Robert Bosch GmbH R. 1 0 5 3. ^s/Mn
Stuttgart
einzelne Bauelemente andersartig ausgebildet sein können. Wesentlich ist jedoch, daß beim Auftreten der positiven Spannungshalbwellen in Primärstromkreis da3 Halbleiterelement über den gesamten Drehzahlbereich vollständig in den stromleitenden Zustand geschaltot wird, indem die Steuerspannung für das Halbleiterelement durch die Reihenschaltung der Primärspa.nnung mit der Spannung des zuvor aufgeladenen Kondensators soweit erhöht wird, daß schon bei niedrigen Drehzahlen der Brennkraftmaschine bzw. des Magnetsystens 10 eine ausreichende Umsteuerung des Halbleiterelementes erzielt wird. An Stelle des Zündtransistors 16 kann das Halbleiterelement ebenfalls als Doppeltransistor in an sich bekannter Darlington-Schaltung aufgebaut sein. Auch der Steuertransistor 21 kann duroh einen Thyristor, eine Thyristortetrode odor einen Triac ersetzt wurden, wobei die Mitkopplung über die Widerstände 24 und 2 3 gegebenenfalls entfallen kann. Ferner ist es möglich, daß der Kondensator 17 und die Diode 18 ebenso wie das Dämpfungsglied 25 die Primärwicklung 12b des Zündankers 11 nur teilweise überbrücken. Eine weitere Änderung dar Schaltung nach Fig. 1 ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung dadurch möglich, daß die Zündspule getrennt vom Zündanker 11 an einer anderen Stelle im Primärstromkreis angeordnet ist. Schließlich ist es auch möglich, den Kondensator 17 durch eine Fremdspannung aufzuladen.
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BAD ORIGINAL

Claims (7)

Robert Bosch GmbH R. j Q 5 3 Ws/Mn stuttgart ' 2242327 Ansprüche
1.) Zündanlage für Brennkraftmaschinen rait einem Zündanker, der zur Erzeugung, der Zündenergie mit einem von der Brennkraftmaschine angetriebenen, umlaufenden Magnetsystem zusammenwirkt und an dessen Wicklung ein Stromkreis angeschlossen ist, in dem die Schaltstrecke eines steuerbaren elektronischen Ilalbleitere.lementes liegt und der zugleich den Primärstrornkreis einer Zündspule bildet, deren Sekundärwicklung über ein Zündkabel mit mindestens einer Zündkerze verbunden ist und wobei das Halbleiterelement mit seiner Steuerelektrode an einen Steuerstromkreis angeschlossen ist, der im Zündzeitpunkt durch ein Steuersignal einer Steuereinrichtung das Halbleiterelement vom stromleitenden Zustand in den Sperrzustand umsteuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündankerwicklung (12) von einem Kondensator (17) und einer dazu in Reihe geschalteten Diode (18) überbrückt ist, die mit Bezug auf die Schaltstrecke des Halbleiterelementes (16) in entgegengesetzter Durchlaßrichtung gepolt ist und daß die Verbindung (19) zv/ischen dem Kondensator (17) und der Diode (18) an die Steuerelektrode des Halblexterelementes (1β) angeschlossen ist*
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BAD ORtGINAL
Robert Bosch GmbH R. 1 0 5 3 Ws/Mn
Stuttgart
2. Zündanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (19) zwischen den Kondensator (17) und dor Diode (l8) über einen Widerstand (20) mit der Basis das alo Zündtransistor (16) ausgebildeten Halbleitereleiuuntes verbunden ist.
3. Zündanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daßin Steuerstromkreis des Zündtranaistorr; (16) ein Steuertransistor (21) angeordnet ist, dessen Kollektor-Emitterstracke zur Basis-Emitterstrecke des Zündtransistors (if>) parallolgeschaltet ist.
4. Zündanlage nach Anspruch '), dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Basis-Emitterstrecke des Steuertransistors (21) ein magnetischer Impulsgeber (22) angeordnet ist.
5. Zündanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Steuertransistors (21) über einen Koppelwiderstand (24) mit einem nicht auf Masse liegenden Anschluß der Zündankerwicklung (12) verbunden ist.
6. Zündanlage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündankerwicklung (12) von einem
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Robert Bosch GmbH R. 1 0 5 3 Ws/Mn
Stuttgart
Dämpfunesglied (25) überbrückt ist, das eine Diode (26) enthält, die mit Bezug auf die Kollektor-Emitterstrecke des Zündtransistors (16) in entgegengesetzter Durchlaßrichtung gepolt ist.
7. Zündanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daS die Diode (26) nit einer Zenerdiode (27) in Reihe geschaltet ,ist.
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BAD ORIGINAL
Leerseite
DE19722242327 1972-08-29 1972-08-29 Zündanlage für Brennkraftmaschinen mit einem Zündanker Expired DE2242327C3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2817938A1 (de) * 1977-04-25 1978-11-02 Mcculloch Corp Unterbrecherfreie magnetzuendeinrichtung
DE2920831A1 (de) * 1979-05-23 1980-12-04 Bosch Gmbh Robert Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen mit einem magnetgenerator

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US3864622A (en) 1975-02-04
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YU215073A (en) 1980-06-30
JPS56113045A (en) 1981-09-05
SE384718B (sv) 1976-05-17
BE804116A (fr) 1973-12-17
JPS5612704B2 (de) 1981-03-24
JPS4964729A (de) 1974-06-22
DE2242327B2 (de) 1977-03-24
YU35390B (en) 1980-12-31
JPS5938430B2 (ja) 1984-09-17
GB1446320A (en) 1976-08-18
AU476951B2 (en) 1976-10-07
AU5970773A (en) 1975-03-06
CA986573A (en) 1976-03-30
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