DE2242120B2 - Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse, insbesondere von Nutenstanzmaschinen - Google Patents
Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse, insbesondere von NutenstanzmaschinenInfo
- Publication number
- DE2242120B2 DE2242120B2 DE19722242120 DE2242120A DE2242120B2 DE 2242120 B2 DE2242120 B2 DE 2242120B2 DE 19722242120 DE19722242120 DE 19722242120 DE 2242120 A DE2242120 A DE 2242120A DE 2242120 B2 DE2242120 B2 DE 2242120B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- crankshaft
- angle correction
- rotation
- angle
- control cam
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 235000012771 pancakes Nutrition 0.000 claims description 10
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 description 5
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 5
- 230000008859 change Effects 0.000 description 4
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D28/00—Shaping by press-cutting; Perforating
- B21D28/02—Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
- B21D28/22—Notching the peripheries of circular blanks, e.g. laminations for dynamo-electric machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
- Control Of Presses (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Winkelkorrektur eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse —
besondere von Nutenstanzmaschinen, bei denen der Aufspannteller für die zu nutenden Bleche im Takt des
Stößelhubes Drehschritte um der Nutteilung entsprechende Winkel ausführt und mit der vom Antriebsmotor
angetriebenen Kurbelwelle in Verbindung steht — S durch die die Kurbelwelle in Abhängigkeit von ihrer
Winkelstellung automatisch in eine die Winkelabweichung zum Verschwinden bringenden Drehrichtung
gedreht wird.
Bei Nutenstanzmaschinen erfolgt der Antrieb des
ίο Pressenstößels sowie der des Aufspanntellers für die
Platinen von der meistens im unteren Teil der Nutenstanzmaschine gelagerten Kurbelwelle. Die
Drehbewegung der kontinuierlich umlaufenden Kurbelwelle wird dabei zum Antrieb des Aufspanntellers durch
ein zwischengescnaltetes lndexiergetriebe in eine schrittweise Drehbewegung des Aufspanntellers umgewandelt.
Jede Umdrehung der Kurbelwelle bewirkt hier einen Drehschritt des Aufspanntefters um einen der
Nutteilung der zu stanzenden Platinen entsprechenden
Drehwinkel. Die Größe des Drehwinkels ist mittels eines dem lndexiergetriebe nachgeschalteten Wechselgetriebes
veränderlich.
Der durch das lndexiergetriebe erzeugte Drehschritt des Aufspanntellers beginnt kurz nachdem das am
Stößel befestigte Stanzwerkzeug während des Rückhubes aus der genuteten Platine heraustritt. Das Ende des
Drehschrittes ergibt sich einerseits aus der Forderung, den Stößel in genügender Entfernung von der auf dem
Aufspannteller befindlichen Platine stillzusetzen, um Schwierigkeiten beim Zu- und Abführen der Platine zu
vermeiden, und andererseits dadurch, daß bei stillgesetztem Stößel der Drehschritt des Aufspanntellers
bereits beendet ist, damit die auftretenden großen Abweichungen vom gewünschten Haltepunkt der
Kurbelwelle infolge ungleichmäßigen Abbremsens keinen Einfluß auf die Stellung des in eine Markierung
der Platine eingreifenden Mitnehmerelementes des Aufspanntellers haben.
Die letztgenannte Forderung ergibt sich, weil die ungenuteten Platinen dem Aufspannteller in einer genau
bestimmten Lage zugeführt werden müssen, damit das Mitnehmerelement einwandfrei in die entsprechende
Markierung der Platine eingreifen kann.
Bei Beendigung des Drehschrittes ist der Auflageteller
durch die Indexiervorrichtung in Drehrichtung arretiert, und zwar solange, bis das Werkzeug aus der
Platine herausgetreten ist und ein neuer Drehschritt des Auflagetellers beginnt.
Auf die Stellung der Kurbelwelle bezogen bedeutet dies, daß die Drehbewegung des Aufspanntellers etwa
60° nach dem unteren Totpunkt beginnt und etwa 60° nach dem oberen Totpunkt endet. Die Vorschubdrehbewegung
des Aufspanntellers samt Platine erfolgt somil über einen Winkelbereich bezogen auf die Kurbelwelle
von 180°. Die Stillsetzung der Kurbelwelle erfolgt im Bereich von 60° bis 80° nach dem oberen Totpunkt
Unter diesen Umständen war gewährleistet, daß die Abschaltung der Nutenstanzmaschine erst zu einerr
Zeitpunkt erfolgt, in dem der Vorschub der Platine durchgeführt war.
Nach der Fertigstellung jeweils einer Platine wird die
Kurbelwelle und damit auch der Pressenstößel und dei Aufspannteller stillgesetzt, um das Abführen dei
genuteten sowie die Zuführung einer ungenuteter Platine zu ermöglichen.
Der Nachteil dieser Ausführung (eigene Konstruk tion) liegt darin, daß für einen Drehschritt dei
Aufspanntellers nur ein Drehwinkel der Kurbelwelle
von 180° zur Verfügung steht und damit bei hohen Hubzahlen enorm große Beschleunigungskräfte im
Indexiergetriebe auftreten. Außerdem kann es hierbei
vorkommen, daß der Stößel bei abgenützter oder verölter Bremse erst zu spät zurr Stillstand kommt und
somit eine einwandfreie Zuführung und Abführung der Platine behindert wird.
Zur Vermeidung dieser Nachteile situ! bereits verschiedene Vorrichtungen für eine nachträgliche
Winkelkorrektur vorgesehalgen worden:
Gemäß der CH-PS 4 63 242 wird die Bremse unmittelbar nach dem Stillsetzen der Kurbelwelle
wieder gelüftet und es erfolgt dann mittels einer umfangreichen und aufwendigen mechanischen Vorrichtung
eine Winkelkorrektur. Hierzu sind mindestens zwei Anschläge vorgesehen, die in die Bahn eines mit
dem Antrieb der Teilspindel fest verbundenen Gegenanschlages bewegbar sind.
Eine ähnliche Vorrichtung zeigt die DT-OS 15 52 595,
gemäß welcher die Kurbelwelle ebenfalls kraftschlüssig mit einem Anschlag in Verbindung steht, gegen den
nach dem Stillsetzen der Kurbelwelle von außen ein zweiter Gegenanschlag geführt wird, um hierbei eine
Winkelkorrektur vorzunehmen. Auch bei dieser Konstruktion handelt es sich um eine rein mechanische und
damit störanfällige Vorrichtung, wobei sogar ein Verdrehen der Kurbelwelle unmöglich ist, wenn die
Abweichung des Haltepunktes von der Sollage über ein bestimmtes Maß hinausgeht.
Beide Vorrichtungen sind darüber hinaus durch das laufende mechanische Anschlagen einem erheblichen
Verschleiß ausgesetzt, was sich gerade bei großen Hubzahlen nachteilig bemerkbar macht.
Die in der Zeitschrift »Sheet Metal Industries« beschriebene Winkelkorrektur besteht darin, daß bei
Auftreten einer Winkelabweichung eine jeweils korrigierte neue Einstellung für den Haltepunkt vorgenommen
wird. Eine automatische Rückstellung mittels Motorantrieb (Schleichgang) ist hierbei nicht vorgesehen.
Das gleiche gilt für die Vorrichtung nach der US-PS 24 41 291, bei welcher ebenfalls bei einer Winkelabweichung
eine entsprechende Vorkorrektur der Ansteuerung für den jeweiligen gewünschten Stillsetzpunkt
vorgenommen wird.
Hier setzt nun die Erfindung ein und hat sich zur Aufgabe gestellt, eine automatische Winkelkorrektur
ohne jegliche mechanische Anschläge zu schaffen, bei der nach dem Stillsetzen der Kurbelwelle eine
Winkelkorrektur unter Mitwirkung des Antriebsmotors vorgenommen wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand der in Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Art
dadurch gelöst, daß der Antriebsmotor für die Kurbelwelle ein Gleichstrom-Scheibenläufer-Motor ist
und durch eine mit der Kurbelwelle verbundene Steuerkurve bestimmter Winkelerstreckung, welche mit
zwei in etwa demselben Winkelabstand voneinander neben der Umlaufbahn der Steuerkurve angeordneten
kontaktlosen Gebern zusammenwirkt, von denen nach Stillstand der Kurbelwelle bei nicht zugleich eingetretener
Bedämpfung der beiden Geber jeweils der niehl
bedämpfte an den Antriebsmotor einen Einschaltimpuls in der jeweils richtigen Drehrichlung für die Winkelkorrektur
liefert, und daß nach Erreichen der genauen vorbestimmten Winkelstellung der Kurbelwelle das
endgültige Stillsetzen derselben durch die beiden Geber Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen
darin, daß der Vorschubbereich für einen Drehschritt des Aufspanntellers über einen größeren Teil der
Kurbelwellenumdrehung erstreckt werden kann. Durch die Vergrößerung der für einen Drehschritt zur
Verfügung stehenden Zeit können auch die bei hohen Hubzahlen der Nutenstanzmasehine erheblichen Beschleunigungskräfte
beträchtlich verringert werden. Außerdem kann die Stößelhubzahl mittels des gleichstrombetriebenen
Scheibenläufer-Motors stufenlos zwischen einen Minimal- und Maximalwert schnell und
exakt eingestellt werden, wobei durch die mechanische Kupplung des Potentiometers für die Hubzahleinstellung
mit einem weiteren Potentiometer dafür sorgt, daß der Haltepunkt der Kurbelwelle möglichst genau
eingehalten wird. Dieser aus einer Vielzahl von zur Verfugung stehenden Motortypen ausgewählte Antriebsmotor
besitzt eine äußerst kleine rotierende Masse und weist ein sehr konstantes Start- Stopverhalten
auf, so daß kaum größere Abweichungen der Kurbelwelle von der erforderlichen Haltestellung
auftreten können und somit die bisher gebräuchliche gesonderte Bremse und Kupplung entfallen können.
Der Haupterfindungsgedanke wird somit darin gesehen, daß die nicht in der gewünschten Lage zum
Stillstand gekommene Kurbelwelle nicht mehr, wie bei den vorbekannten Einrichtungen, mittels mechanischer
Anschläge usw. in die gewünschte Lage gedreht wird, sondern daß unmittelbar nach dem Stillstand der
Kurbelwelle ein Signal erzeugt wird, das abhängig ist von der Lage der Kurbelwelle in Bezug auf eine
vorgegebene Lage, in welcher sich der Stößel der Nutenstanzmasehine genau im oberen Totpunkt seines
Hubes und der Aufspannteller sich in einer solchen Position befindet, in welcher ein einwandfreies Beladen
des Aufspanntcllers mit der zu nutenden Platine möglich ist. Dieses Signal wird in einer elektrische und
elektronische Zwischenelemente aufweisenden Steuerung verarbeitet und dient dann zur automatischen
Ansteuerung des Antriebsmotors.
Da der erfindungsgemäß vorgeschlagene Gleichstrom-Scheibenläufer-Motor
ausschließlich mittels Strom gebremst und ohne Kupplung und Bremse arbeitet, ergibt sich eine optimale Lösung. Je nach dem,
ob die Kurbelwelle vor oder nach der gewünschten Position stillgesetzt wurde, wird sie vom Antriebsmotor
automatisch in diejenige Richtung gedreht, in der die gewünschte Lage der Kurbelwelle am schnellsten
erreichbar ist. Da dieses mit verminderter Drehzahl (Schleichgang) geschieht, ist die nach der Winkelkorrektur
noch verbleibende Abweichung der Kurbelstellung von der idealen Lage so gering, daß sie ohne weiteres
vernachlässigt werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen nach der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Hierbei wird für das Merkmal nach dem Unteranspruch 6 nur Schutz im Rahmen des gesamten Schutzbegehrens
beansprucht, da ein Zeitglied allgemein aus der GB-PS 8 04 728 bereits bekannt ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine automatische Nutenstanzmasehine,
F i g. 2 die Stellung der Steuerkurve bei ordnungsgemäß
stillgesetzter Kurbelwelle,
F i g. 3 die Stellung der Steuerkurve bei zu schwacher Abbremsung der Kurbelwelle,
Fig. 4 die Stellung der Steuerkurve bei zu starker
Abbremsung der Kurbelwelle,
F i g. 5 verschiedene Funktionen an der erfindungsgemäß ausgerüsteten Nutenstanzmaschine während der
Fertigung einer Platine und
F i g. 6 den elektrischen Schaltplan für die erfindungsgemäße Winkelkorrektur.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, besitzt die Nutenstanzmaschine eine Transportvorrichtung 1, die Haltearme
la für die Platinen 2 aufweist. Mit 3 ist der Aufspannteller bezeichnet, auf den die Platinen 2 von
der Transportvorrichtung 1 abgelegt werden. Die Spindel 4 des Aufspanntellers 3 steht über ein
Wechselradgetriebe 5 und ein Indexiergetriebe 6 mit der Kurbelwelle 7 in Verbindung. Das synchron mit der
Spindel 4 umlaufende Wechselrad 5a trägt an seiner Unterseite eine Nocke 5b, in deren Bahnnähe ein
kontaktloser Geber 8 angeordnet ist. Eine weitere synchron mit der Kurbelwelle 7 umlaufende Steuerkurve
11 trägt eine sich in diesem Ausführungsbeispiel etwa
über 90° erstreckende Kurve lla, in deren Bahnnähe zwei ebenfalls um 90° versetzte Geber 9 und 10
angeordnet sind. Die Länge der Kurve lla in Umfangsrichtung der Steuerkurve 11 ist dabei so
bemessen, daß bei richtiger Stellung der Steuerkurve 11
beide Geber 9 und 10 bedämpft sind. Die Erstreckung der Kurve I la in Umfangsrichtung der Steuerkurve 11
kann selbstverständlich beliebig den Erfordernissen entsprechend gewählt werden. Es ist lediglich der
Winkelabstand der Geber 9 und 10 voneinander entsprechend einzustellen.
Der Antrieb des Stößeis 12 der Nutenstanzmaschine erfolgt von der direkt mit einem gleichstrombetriebenen
Scheibenläufer-Motor 13 gekuppelten Kurbelwelle 7 über ein Gestänge 14 mit Schwinghebel 15 auf die
Pleuelstange 16.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Winkelkorrektur
wird im folgenden am Ablauf des Nutvorganges einer Platine beschrieben.
Zu Beginn des Arbeitsablaufes ist der Stößel 12 in seinem oberen Totpunkt stillgesetzt Der Aufspannteller
3 mit dem nicht dargestellten Mitnehmerelement für die Platine 2 befindet sich hierbei in einer genau
vorbestimmten Stellung, so daß die soeben genutete Platine 2 von den Haltearmen la der Transportvorrichtung
1 aufgenommen, zur nächsten der Einfachheit halber nicht dargestellten Station weiterbefördert und
dort abgelegt werden kann. Ein anderer Haltearm der Transportvorrichtung 1 befördert gleichzeitig eine noch
ungenutete Platine 2 aus einer ebenfalls nicht gezeigten Ausrichtstation über den Aufspannteller 3 und senkt sie
auf diesen ab. In der Ausrichtstation war die Platine 2 mittels einer Markierung, z. B. einem in sie gestanzten
Loch, derart ausgerichtet worden, daß die Markierung beim Ablegen der Platine 2 immer die gleiche Lage in
Bezug auf den Aufspannteller 3 einnimmt Die Haltestellung des Aufspanntellers 3 ist dabei so gewählt,
daß dessen Mitnehmerelement genau mit der Markierung in der Platine 2 fluchtet und in diese eingreifen
kann. Nachdem die Platine auf den Aufspannteller 3 festgespannt ist erhält der gleichstrombetriebene
Scheibenläufer-Motor 13 ein Startsignal Der nun erfolgende Anlaufvorgang, aber auch der Abbremsvorgang,
ist durch eine Begrenzung des Motorstromes beeinflußbar.
Da der Aufspannteller 3 und der Stößel 12 der Nutenstanzmaschine in mechanischer Verbindung mit
der Kurbelwelle 7 stehen, bewirkt jede Umdrehung der Kurbelwelle 7 einen Hub des Stößels 12 und einen
Drehschritt des Aufspanntellers 3 um einen Winkel, dei der Nutteilung der zu nutenden Platine 2 entspricht. Dk
Größe des Drehschrittes war vorher über da: Wechselradgetriebe 5 eingestellt worden.
Der Drehschritt beginnt kurz nachdem das am Stöße 12 befestigte Werkzeug aus der in die Platine ί
gestanzten Nut herausgetreten ist. Wegen der durch dit erfindungsgemäße Winkelkorrektur möglichen stel
lungsgenauen Stillsetzung des Aufspanntellers 3, kanr die Dauer eines Drehschrittes des Aufspanntellers :
aber nun bis kurz vor dem Auftreffen des Werkzeuge; auf die Platine 2 ausgedehnt werden. Die sich hierau:
ergebende Größe des Drehschrittes beträgt etwa 270° Der Beginn und das Ende des Drehschrittes sind durcr
die jeweilige Stellung der Kurbelwelle 7 festgelegt Dieser Winkelbereich der Kurbelwelle 7, in welchen
der Aufspannteller 3 stillgesetzt ist, beträgt somit nod 90° und reicht aus, ein einwandfreies Stanzen der Nuter
in der Platine 2 zu ermöglichen.
Im hier zu beschreibenden Ausführungsbeispiel wai
der Scheibenläufer-Motor 13 gestartet worden, als siel
der Stößel 12 im oberen Totpunkt befand und dei gerade auszuführende Drehschritt zur Hälfte beende
war. Daraus ergibt sich, daß das Stillsetzen de: Kurbelwelle 7 nach Fertigstellung einer Platine 2 ir
möglichst großer Nähe des gewünschten Haltepunkte: erfolgen muß, da anderenfalls das Mitnehmerelemen
des Aufspanntellers 3 nicht mit der Markierung in de: Platine 2 fluchtet, wodurch ein einwandfreies Nuten dei
Platine 2 nicht möglich ist.
Nachdem sämtliche Nuten in der auf dem sicr schrittweise weiterdrehenden Aufspannteller 3 liegen
den Platine 2 eingestanzt sind, hat sich der Aufspanntel ler 3, abgesehen vom letzten halben Drehschritt, un
360° gedreht. Das Werkzeug tritt nun aus dei gestanzten letzten Nut aus, und es muß jetzt du
Kurbelwelle 7 wieder stillgesetzt werden, um da: Abführen der fertigen und das Zuführen einer neuer
Platine 2 zu ermöglichen.
Das hierzu für den Scheibenläufer-Motor 13 benötig te Abschaltsignal liefert der kontaktlose Geber 8, unc
zwar dann, wenn er durch die synchron mit derr Aufspannteller 3 umlaufende Nocke 5b am Wechselrac
5a bedämpft ist Da der Bremswinkel des Scheibenläu fer-Motors 13 von der eingestellten Hubzahl abhängt
die Kurbelwelle 7 aber unabhängig von der Hubzah möglichst genau in der gewünschten Haltestelluni
stillgesetzt werden soll, ist die Nocke 5b derar angeordnet daß das Abschaltsignal so frühzeitig
geliefert wird, da3 ein Stillsetzen der Kurbelwelle ;
selbst bei maximaler Hubzahl in der gewünschter Stellung möglich ist
Damit die Kurbelwelle 7 bei geringeren Hubzahler nun nicht etwa entsprechend früher stillgesetzt wird
was immerhin einen gewissen Zeitverlust bei der spätei noch beschriebenen Korrektur ihrer Haltestellunj
bedeuten würde, ist mit dem Potentiometer 18 für di<
Einstellung der Hubzahi der Nutenstanzmaschine eir weiteres Potentiometer 19 gekoppelt das das Durch
schalten des am Zeitglied 20 anliegenden Signals zurr Schütz 21 im richtigen Zeitpunkt veranlaßt Trot;
Anstehens des vom Geber 8 gelieferten Abschaltsignal: für den Scheibenläufer-Motor 13 wird dieser erst danr
abgeschaltet wenn dessen Bremsmoment ausreicht di< Kurbelwelle 7 in der gewünschten Haltestellunj
stillzusetzen.
Gleich nachdem die Kurbelwelle 7 stillgesetzt isi erfolgt durch die kontaktloscn Geber 9 und 10 di<
Kontrolle, ob die gewünschte Haltestellung der Kurbelwelle 7 exakt eingehalten worden ist. Das ist der
Fall, wenn, wie in F i g. 2 dargestellt, beide Geber 9 und 10 von der Kurve Ha bedämpft werden. Anschließend
wird dann die Platine 2 von den Haltearmen Xa der Transportvorrichtung 1 aufgenommen und, wie bereits
ausgeführt, abtransportiert.
Sofern die Haltestellung der Kurbelwelle 7 jedoch aus irgendwelchen Gründen von der gewünschten Haltestellung
abweicht, erfolgt unmittelbar nach dem Stillsetzen der Kurbelwelle 7 ein Korrekturvorgang, bei
dem der Scheibenläufer-Motor 13 mit herabgesetzter Drehzahl im Schleichgang gestartet und die Drehrichtung
dabei derart gesteuert wird, daß die Abweichung verschwindet. Die Einstellung der Drehzahl des im
Schleichgang betriebenen Scheibenläufer-Motors 13 erfolgt mittels der Potentiometer 24 und 25.
Da eine Abweichung der Haltestellung der Kurbelwelle 7 im Einzelfall entweder aus einer zu schwachen
oder einer zu starken Abbremsung der bewegten Maschinenteile resultiert, muß deshalb zunächst die
Richtung der Abweichung festgestellt werden, um den Scheibenläufer-Motor 13 in die den gewünschten Effekt
erzielende erforderliche Drehrichtung steuern zu können. Diese Aufgabe übernehmen die kontaktlosen
Geber 9 und 10.
In F i g. 3 ist die Stellung der Kurve 11a und damit der
Kurbelwelle 7 in Bezug auf diese beiden kontaktlosen Geber 9 und 10 bei zu schwacher Abbremsung
dargestellt Wie zu ersehen ist, ist der Geber 9 bei der in Richtung des Pfeiles 17 angenommenen Betriebsdrehrichtung
der Kurbelwelle 7 unbedämpft.
Demgegenüber zeigt F i g. 4 die Stellung der Kurve 11a bei zu starker Abbremsung der Kurbelwelle 7. Die
Nocke 11a befindet sich hier noch nicht in Wirkstellung zum Geber 10. Dieser ist infolgedessen noch unbedämpft.
Aus F i g. 3 und 4 geht somit hervor, daß die Geber 9 und 10 je nach Richtung der Abweichung der
Kurbelwelle 7 von der gewünschten Haltestellung einen bestimmten Schaltzustand aufweisen. Dieser Schaltzustand
wird in der in diesem Ausführungsbeispiel aus verknüpften UND-Gliedern bestehenden Steuerung
nach F i g. 6 weiterverarbeitet und bewirkt bei zu starker Abbremsung über das Schütz 22 eine Korrektur
in Betriebsdrehrichtung des Scheibenläufer-Motors 13 (positive Korrektur) und bei zu schwacher Abbremsung
über das Schütz 23 eine Korrektur entgegengesetzt dazu (negative Korrektur).
Zur Steuerung des Scheibenläufer-Motors 13 sind Kontakte 21a, 22a und 23a der Schütze 21, 22 und 23 an
entsprechenden Stellen des Stromkreises angeordnet.
Bei Verschwinden der Abweichung sind beide Geber 9 und 10 bedämpft, wodurch ein Abschalten des
Scheibenläufer-Motors 13 aus dem Schleichgang bewirkt wird. Der maximale bei diesem Bremsvorgang
erreichbar bleibende Haltepunktfehler bezogen auf die gewünschte Haltestellung beträgt ± 0,5°. Sollte die vor
der Korrektur auftretende Abweichung so groß sein, daß keiner der beiden Geber 9 und 10 durch die Kurve
11a bedämpft wird, so erfolgt die Korrektur solange unmittelbar nach der Abschaltung des Scheibenläufer-Motors
13 in dessen durch den Pfeil 17 gekennzeichnete Betriebsdrehrichtung, bis beide Geber 9 und 10
bedämpft sind.
In Fig. 5 sind die wichtigsten Funktionen an der erfindungsgemäßen Nutenstanzmaschine während der
Fertigung einer Platine 2 aufgetragen.
Durch die in F i g. 6 gezeigte Schaltung ist außerdem gewährleistet, daß die Nutenstanzmaschine nicht
eingeschaltet werden kann bzw. daß die Transportvorrichtung keine neue Platine 2 auf den Aufspannteller 3
ablegen kann, sofern nicht beide Geber 9 und IC bedämpft sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Ϊ09 544/3
Claims (6)
1. Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle
einer Presse — insbesondere von Nutenstanzmaschinen, bei denen der Aufspannteller für die zu
nutenden Bleche im Takt des Stößelhubes Drehschritte um der Nutteilung entsprechende Winkel
ausführt und mit der vom Antriebsmotor angetriebenen Kurbelwelle in Verbindung steht — durch die
die Kurbelwelle in Abhängigkeit von ihrer Winkelstellung automatisch in eine die Winkelabweichung
zum Verschwinden bringenden Drehrichtung gedreht wird, gekennzeichnet durch einen
Gleichstrom-Scheibenläufer-Motor (13) als Antriebsmotor für die Kurbelwelle (7) und eine mit der
Kurbelwelle (7) verbundene Steuerkurve (11, lla) bestimmter Winkelerstreckung, welche mit zwei in
etwa demselben Winkelabstand voneinander neben der Umlaufbahn der Steuerkurve (11, Ua) angeordneten
kontaktlosen Gebern (9, 10) zusammenwirkt, von denen nach Stillstand der Kurbelwelle (7) bei
nicht zugleich eingetretener Bedämpfung der beiden Geber (9, 10) jeweils der nicht bedämpfte an den
Antriebsmotor einen Einschaltimpuls in der jeweils richtigen Drehrichtung für die Winkelkorrektur
liefert, und endgültiges Stillsetzen der Kurbelwelle (7) durch die beiden Geber (9,10) nach Erreichen der
genauen vorbestimmten Winkelstellung der Kurbelwelle (7).
2. Winkelkorrektur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Gebern (9, 10)
eingeschlossene Winkel bezogen auf die Drehachse der Steuerkurve (11, Ha) mindestens gleich ist dem
Winkel, um dessen Betrag der Haltepunkt der Kurbelwelle (7) beim Stillsetzen im oberen Totpunkt
streut.
3. Winkelkorrektur nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Steuerkurve
(11, lla) gebildete Steuerbereich sich soweit in Umfangsrichtung der Steuerkurve (U, lla)
erstreckt, daß nur bei korrekter Lage der stillgesetzten Kurbelwelle (7) beide Geber (9, 10) bedämpft
sind.
4. Winkelkorrektur nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geber (9, 10) über
eine logische Schaltung miteinander verknüpft sind, die drei Schütze (21, 22, 23) aufweist, von denen
eines (21) den weiteren Funktionsablauf der Nutenstanzmaschine steuert, und die beiden anderen
(22, 23) je eine Drehrichtung des Scheibenläufer-Motors (13) bewirken.
5. Winkelkorrektur nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Potentiometer (18)
für die Verstellung der Hubzahl des Stößels (12) vorgesehen ist, das mit einem weiteren Potentiometer
(19) mechanisch gekoppelt ist, das mit einem Zeitglied (20) in Verbindung steht.
6. Winkelkorrektur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenläufer-Motor (13)
direkt an die Kurbelwelle (7) gekuppelt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722242120 DE2242120B2 (de) | 1972-08-26 | 1972-08-26 | Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse, insbesondere von Nutenstanzmaschinen |
| CH886473A CH555710A (de) | 1972-08-26 | 1973-06-19 | Press- oder stanzmaschine mit einer steuereinrichtung zu deren stellungsgenauem stillsetzen. |
| FR7328707A FR2196900A1 (en) | 1972-08-26 | 1973-08-06 | Stamping press indexing control system - esp for electrical machine lamin-ation grooving press requiring accuracy of stop position |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722242120 DE2242120B2 (de) | 1972-08-26 | 1972-08-26 | Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse, insbesondere von Nutenstanzmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2242120A1 DE2242120A1 (de) | 1974-02-28 |
| DE2242120B2 true DE2242120B2 (de) | 1975-10-30 |
Family
ID=5854682
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722242120 Granted DE2242120B2 (de) | 1972-08-26 | 1972-08-26 | Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse, insbesondere von Nutenstanzmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH555710A (de) |
| DE (1) | DE2242120B2 (de) |
| FR (1) | FR2196900A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2636289A1 (de) * | 1976-08-12 | 1978-02-16 | R & A Rationalisierung Und Aut | Vorrichtung zur steuerung der hublaenge des arbeitshubes von werkzeugmaschinen |
| DE2836605A1 (de) * | 1977-12-09 | 1979-06-13 | Warnke Umformtech Veb K | Ueberwachungsvorrichtung fuer antriebselemente von werkzeugmaschinen, insbesondere pressen |
| DE3400817A1 (de) * | 1984-01-12 | 1985-07-25 | Maschinenfabrik Müller-Weingarten AG, 7987 Weingarten | Exzenterpresse mit einer stoesselverstelleinrichtung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2708906A1 (de) * | 1977-03-02 | 1978-09-07 | Schuler Gmbh L | Geschwindigkeitsregeleinrichtung fuer eine nutenstanzpresse |
-
1972
- 1972-08-26 DE DE19722242120 patent/DE2242120B2/de active Granted
-
1973
- 1973-06-19 CH CH886473A patent/CH555710A/de not_active IP Right Cessation
- 1973-08-06 FR FR7328707A patent/FR2196900A1/fr active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2636289A1 (de) * | 1976-08-12 | 1978-02-16 | R & A Rationalisierung Und Aut | Vorrichtung zur steuerung der hublaenge des arbeitshubes von werkzeugmaschinen |
| DE2836605A1 (de) * | 1977-12-09 | 1979-06-13 | Warnke Umformtech Veb K | Ueberwachungsvorrichtung fuer antriebselemente von werkzeugmaschinen, insbesondere pressen |
| DE3400817A1 (de) * | 1984-01-12 | 1985-07-25 | Maschinenfabrik Müller-Weingarten AG, 7987 Weingarten | Exzenterpresse mit einer stoesselverstelleinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2196900A1 (en) | 1974-03-22 |
| DE2242120A1 (de) | 1974-02-28 |
| FR2196900B1 (de) | 1976-09-17 |
| CH555710A (de) | 1974-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0485542B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einrichten eines dreischneiders | |
| DE4234115A1 (de) | Dosenverschliessmaschine | |
| EP0597413B1 (de) | Werkzeugrevolver | |
| EP0121826A2 (de) | Stanz- und Biegewerkzeug-Aggregat | |
| WO2012139907A1 (de) | Formateinstellvorrichtung | |
| DE2534289A1 (de) | Saegenvorschubvorrichtung fuer eine saegenbearbeitungsmaschine, insbesondere saegenschaerfmaschine | |
| DE3136204C2 (de) | Werkzeughalter | |
| DE2242120B2 (de) | Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse, insbesondere von Nutenstanzmaschinen | |
| DE20315143U1 (de) | Justierring für Stanzstempel | |
| DE3339387A1 (de) | Vorrichtung zum zufuehren von unrunden platinen in das werkzeug einer praegepresse | |
| DE69601832T2 (de) | Vorschubvorrichtung für Gurte | |
| EP3119540A1 (de) | Antriebsvorrichtung zum antrieb eines werkzeugschiebers in einer falzanlage | |
| DE3213233C2 (de) | Prägemaschine zum Einprägen von Zeichen in Werkstücke | |
| DE1590787B2 (de) | Vorrihtung zum mechanischen verbinden eines elektrischen leiters mit einem klemmenteil | |
| DE3432038C2 (de) | ||
| DE2353978C3 (de) | Winkelkorrektur für eine stillgesetzte Kurbelwelle einer Presse, insbesondere von Nutenstanzmaschinen - | |
| EP2411167A2 (de) | Stanzwerkzeug und werkzeugmaschine damit | |
| DE102018217906B4 (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Blech | |
| DE474526C (de) | Schaltvorrichtung fuer die zur Aufnahme der Werkstuecke oder Werkzeuge bestimmte Trommel von selbsttaetigen Drehbaenken | |
| DE2557248C3 (de) | Vorrichtung zum Feststellen von Maschinenteilen zueinander | |
| CH515099A (de) | Maschine zum automatischen Zusammenfügen von Bestandteilen | |
| DE4244662C2 (de) | Verschließrollen-Einbau-/Ausbaumechanismus bei einer Dosenverschließmaschine | |
| DE242970C (de) | ||
| DE457647C (de) | Selbsttaetig arbeitende Gewindeschneidmaschine | |
| DE2414435B2 (de) | Vorrichtung zum stellungsgenauen Stillsetzen der Kurbelwelle einer Nutenstanzmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MASCHINENFABRIK MUELLER-WEINGARTEN AG, 7987 WEINGA |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |