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DE2241836A1 - Luftfuehrungs-rohrbatterien fuer fussboden-warmluftheizung - Google Patents

Luftfuehrungs-rohrbatterien fuer fussboden-warmluftheizung

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Publication number
DE2241836A1
DE2241836A1 DE2241836A DE2241836A DE2241836A1 DE 2241836 A1 DE2241836 A1 DE 2241836A1 DE 2241836 A DE2241836 A DE 2241836A DE 2241836 A DE2241836 A DE 2241836A DE 2241836 A1 DE2241836 A1 DE 2241836A1
Authority
DE
Germany
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plates
battery according
wave
counter
tube battery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2241836A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Gossens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahr Soehne Theo GmbH
Original Assignee
Mahr Soehne Theo GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mahr Soehne Theo GmbH filed Critical Mahr Soehne Theo GmbH
Priority to DE2241836A priority Critical patent/DE2241836A1/de
Publication of DE2241836A1 publication Critical patent/DE2241836A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D5/00Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems
    • F24D5/06Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems operating without discharge of hot air into the space or area to be heated
    • F24D5/10Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems operating without discharge of hot air into the space or area to be heated with hot air led through heat-exchange ducts in the walls, floor or ceiling
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/182Underlayers coated with adhesive or mortar to receive the flooring
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/185Underlayers in the form of studded or ribbed plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Luftführungs-Rohrbatterien für Fußboden-Warmluftheizung Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftführungs-Rohrbatterie für FuRboden-ij:armluftheizungen mit einer auf Unterbeton verlegten durchgehenden Wärmeisoliershicht, siner Luftführungs-Rohrschicht und einer darüber befindlichen mehrlagigen Fußbodens chicht.
  • Die bekannten Luftverteilungssysteme der vorgenannten Art eignen sich insbesondere - Jedoch keineswegs ausschließlich -für Warmluftheizungen von Kirchen, wobei den Luftführungskanälen die Warmluft durch gemauerte Hauptzufuhrkanäle zugefuhrt wird und entweder am Ende des Luftverteilungssystems als Warmluft in den Raum eingeblasen oder durch ein gemauertes Rückführkanalsystem zur Heizanlage zurückgeführt wird.
  • Die Erfindung befaßt sich dabei ausschließlich mit den LuStführungs-Rohrbatterien, über welche auf möglichst großer Bodenfläche die Warme an den Fußboden des zu beheizenden Raumes abgegeben werden soll. Derartige Fußbodenheizungen sind seit Jahrtausenden bekannt und werden in neuerer Zeit im wesentlichen in der @ise ve@wir@licht, d@@@auf eine@ @nterb@to@ @in@ du@c@gelende r@eisolierschicht a@@oordnet wir@, die ein Abstra@len der @@r@e nac@ unten zu ver@indern soll. Diese @rmesc.icht kann aus Schau@kunststoff besto@en und kann ihrerseits wiederu@ nach unten durch oine mit berlo@pung verschwei@te Kunststoffolie gesc@ätzt sein. Auf dieser @ärmeisolierschicht werden nun Luftf@hrungs-@ohrbatterien in For@ von Kabelsteinen mit zwei bis sechs parallel zueinander verlaufenden, kreisrunden Bohrungen verlegt, wie sie in der Fernmeld@technik f@r die @rdverlegun@ von Kabeln benutzt werden. Man hat auch anstatt derartiger Kabelsteine sogenannte houdissteine mit mehreren ncbeneinanderliegenden Kan@len von uadratische uerschnitt verwandt, die unter einem spitzen winkel gegeneinandergerichtete @tirnflächen aufweisen, so daß sie in L@ngsrichtung mit einer entsprechenden berlap@ung verlegt werden k@nnen.
  • Deide Ausf@hrungsfor@en haben den Nachteil, daß die Anschl@sse an den ge@auerten Zufuhr- bzw. @ ckf@hrkanal schw@@ig ist. @i@se Kanäle werden nach oben offen hergestellt und nachträglich durch Kanalabdeckungen verschlossen, auf denen der Bodenbelag, z. B.
  • einplattenbelag, i@ @örtelbett verlegt wird. Die bekannten Luftf@hrung@-Rohrbatterien weisen den weiteren Nachteil auf, daß sie tiefer liegen als die Oberflächen der Kanala@d@ckungen, wobei es erforderlich ist, zwischen den Luftf@hrungs-Rehrbatt@rien und dem @@rt@lbett f@r den Plattenbelag noch eine Ausgleiensse@icht anzuordnen. @s ergeben sich mit@in Ungleich@äßigkeiten in der Schichtfolge im Bereich der Rohr@@tterien geg@@über den @ereicnen der kanalabdeckungen.
  • in weiterer Nachteil der be@annten @ohrbatterien liegt darin, da@ der @erkstoff, aus welchem die @abelsteine bzw. die Hourdissteine hergestellt sind, mechanisch empfindlich ist und inflogedessen mit @@cksicht auf Nerstellung, Lagerung, Transport und Verlegung die @andstärken entsprechend hoch bemessen sein müssen. @s ist gleichwoll bis zur fertigen Verlegung mit einem ver-@@ltnis@@ig hohen Anteil an Ausschu@ zu rechnen. Außerde@ wird der Mrmeäbergang a@ Fußboden durch die großen @andstärken nachteilig beeinflu@t.
  • Lin weiterer Nachteil der bekannten @chrbattorien aus steinen beateht darin, daß die Stoßstellen abzudichten sind, um ein @indringen der Auslgleichsschicht in das Innere der Rohre zu verhindern. Zumindest muß hier noch eine zusätzliche Ölpapierschicht o. dgl. vorgesehen werden, die nicht nur an sich sondern auch durch die Verlegung Kosten verursacilt und den Wär@eäbergang behindert.
  • Vor allem aber beansprucht das Verlegen von @abelsteinen, selbst bei Verwenden von Steinen mit sechs Kanälen, insbesondere aber das Verlegenvon isourdlssteinen, einen hohen Zeitaufwand.
  • Der größte Nachteil bei der Verwendung der bekannten Naterialien f@r die @erstellung von Bodenheizfeldern liegt darin, daß die lichten uerschnitte von Kabel- oder @ourdissteinen verhältnismäßig groß sind. Dies führt innerhalb der Bodenheizfelder zu einer entsprechend niedrigen Luftgeschwindigkeit, Angestrebt werden muß aber eine gleichmäßige Beaufschlagung aller Bodenkanäle bei hoher Luftgeschwindigkeit. Man hat deshalb versucht, di. sogenannten K@belsteine mit Abständen zu verlegen. Dies führt dann zu dem heiztechnischen Nachteil, daß der Boden nicht in allen Teilen beaufschlagt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden, leichte, geringen Raum beanspruchende, leicht stapelbare, mechanisch unempfindliche und großflächige, aber querschnittmäßig kleine Rohrbatterien in Vorschlag zu bringen, deren Materialstärke g gering sein soll, was den Wärm@übergang in Verbindung mit einer hohen Luftgeschwindigkeit begünstigt und bei denen die Frage der Abdichtung der Trennfungen besser als bi@her gelöst wird.
  • Die Lösung dieser vielfältigen Aufgaben gelingt in überraschend einfacher Weise gemäß der Erfindung durch die Verwendung von Platten mit Wellenprofil und die Wellen dieser Platte abschliessende Gegenplatten.
  • Derartige Platten lassen sich großflächig herstellen und in einfachster Form raumsparend ohne jegliche Zwischenräume stapeln, wobei man Werkstoffe wie Blech, insbesondere aber Preßstoffe wie Asbestzement o. dgl., verwenden kann, die mechanisch unempfindlich sind, eine entsprechend geringe Wandstäzte aufweisen und aufgrund ihrer Zusammensetzung und ihres relativ geringen freien freien Querschnitts auf der ganzen Ebene gleichmäßig verteilt günstige Wärmübergangszahlen bzw. Wärmedurchgangszahlen aufweisen. zur kann hierbei als Wellenplatten ein Wellenprofil mit nebeneinanderliegenden Wellen abwechselnd großer und demgegenUber einen Bruchteil betragender Wellenlänge verwenden, wie sie zum Beispiel als Spundwandplatten bekannt sind und sohwohl aus Blechen als auch aus Preßstoffen im Handel erhältlich sind. Diese Spundwandplatten haben den Vorteil, daß sie besonders billig sind, weil sie - für andere Zwecke - in großen Massen hergestellt werden. Dabei ergeben sie, bezogen auf den Flächenbedarf, ein Optimum an wirksamer WärmeUbertragungsfläche bei nur geringen Strömungsquerschnitten und entsprechend günstigen Strömungsgeschwindigkeiten.
  • i4an kann weiterhin unabhängig von der Profilgebung der Platten für die Gegenplatten die gleichen Profile vorsehen wie für die Wellenplatten, so daß sich Kanäle vom doppelten @uerschnitt der einfachen Wellenplatte ergeben, wobei es belanglos ist, ob die Platten dicht auseinanderliegen oder nicht, da die Strömungsrichtua in den Kanälen die gleiche ist und infolgedessen Druck.
  • unterschiede zwisc@en benachbarten Kanälen praktisch nicht auftreten, wobei es auch belangles wäre, ob Luft von einem Kanal in den Nachberkanal @bertritt, da hierdurch die Wärmeleistung in keiner Weise beeinträchtigt, eher sogar begunstigt wird. Man kann diese @uerströme auch durch angeformte oder eingelegte Abstand@stücke zwischen den einander benachbarten wellen absichtlich herbeif@hren.
  • Andererseits gent es und empfiehlt es eich deshalb auch, als Gegenplatten unterhalb der Wellenplatten ebenflächige Plstten zu verwenden, jedoch kann man auf diese auch völlig verzichten, wenn die darunter befindliche Wärmeisolierschicht eine glatte Oberfläche zeigt und gen@gend tragfähig ist. Bei Fehlen einer glatten Oberfläche an der Wärmeisolierschicht läßt sich als Gegenplatte auch eine einfache, über die Wärmeisolierschicht verlegte Kunststoff@olie verwenden, die vorzugsweise mit Überlappung dichtend verschweißt sein soll.
  • Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Luftführungs-Rohrbetterien besteht darin, daß man die Wellenplatten gleichzeitig als Abdeckplatten Uber die nach oben offenen und gem@uerten Zufuhr- bzw. R@ckf@hrkanäle verlegt. D@ die Wellenplatten mit ihren Unterflächen die Rohrwandungen bilden, bedarf es keinerlei zusätzlicher Mittel zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Rohrçuerschnitten und den Zufuhr- bzw. Rückführkanälen, wenn diese Verbindung durch die Wellenplatten selbst gegeben ist.
  • Besonders einfach gestaltet sich gemäß der Erfindung auch die Abdichtung der Wellenplatten und ggf. der Gegenplatten, wenn diese in einfachster Weise bündig gegeneinanderstoßend verlegt werden, weil es dann genügt, die Stoßfuge mit einem Dichtungsoand @berlappend abzudecken. Hierfür genügt bereits ein ein.
  • facher Klebestreifen.
  • Die Erfindung ist en einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung wiedergegen ist. Hierbei zeigen Fig. 1 einen senkrechten Schnitt dwth einen Fußbodenaufbau quer zur Längsrichtung der Luftverteilungs-Rohrbatterien, Fig. 2 einen Schnitt geaLß Linie II - II der Fig. 1 durch die Hälfte eines Zufunr- bzw. Rückführkanals.
  • I»r tragende Teil des Fußbodens wird in bekannter Weise durch eine Unterbetonschicht 1 gebildet, auf der in ebenfalls bekannter Weise eine Kunststoffolie 2 von 0,2 @m Stärke mit 8 cm Uberlappung verlegt und verschweißt wird. Oberhalb dieser Folie befindet sich Wärmeisolierschicht 3 aus Kunststoffschaum, die wiederum durch eine Kunststoffolie 4 in der gleicher Weise abgedeckt ist wie der Unterbeton 1 durch die Kunststoffschicht 2.
  • Auf dieser zweiten Kunststoffolie 4 ist eine Zement-Preßstoffplatte 5 verlegt, wobei benachbarte Platten durch nicht dargestellte Klebstreifen abgedichtet werden können. Diese Platte kann auch durch eine Estrichschicht von 2,5 cm ersetzt werden oder auch völlig in Fortfall eraten, wenn nämlich die Wärmeisolierabicht 3 eine ausreichende mechanische Widerstandsfähigkeit aufweist, um die von oben auf sie einwirkenden örtlichen Drücke aufnehmen zu kannen.
  • Die erfindungsgemäße Platte 5, der als Platte dienende Estrich bzw. bei dem Fortfall beider Ausführungsformen die dem gleichen Zweck dienende Kuntstoffolie bilden die Unterflächen von Kanälen, die im Ubrigen von der Unterfläche der erfindungsgemäßen Spundwandplatte 6 ergänzt wird. Auf diese Weise bilden sich dicht nebeneinander liegende Luftkanäle 7 von verhältnismäßig kleinem Querschnitt auf großer Fläche verteilt. Das Spundwandprofil besteht dabei aus langwelligen, nach unten offenen und die Kanäle bilden Abschnitten 8 und kurzwelligen,nach oben offenen Gegenabschnitten 9.
  • Auf diese erfindungsgemäße Wellenplatte 6 werden in bekannter Weise eine Ausgleichsschicht 10, ein Mörtelbett 11 und schließlich der Plattenbelag 12 aufgebracht.
  • Wie Fig. 2 - in verkleinertem Maßstab - erkennen läßt> ist ein Zufuhrkenal 13 an seinem Boden mit einer Estrichechicht 14 und an seinen Seitenwänden mit einer Isolierung 15 ausgestattet. Die erfindungsgemäßen Wellenplatten 6 sind durchgehend Uber ihn hinwegverlegt, se daß die Warmluft in Richtung der Pfeile 16 einstr@men kann. Es ist ersichtlich, daß hierdurch die Gesamtkonstruktion vereinfacht und verbilligt sowie der Wärme@bergang gegen@ber den bisher verwandten Ausf@hrun@en beg@nstigt wird.
  • Ansprüche

Claims (7)

  1. Anspr@che 1. Luftf@@ungs-@@hrbatterie f@r Fußboden-@ar@luftheiz@@@@ mit einer auf de@ Unterbeton verlegten durch@ehen@en @r@eisolierschicht, einer Luftf@hrungs-Rohrschicht und einer dar@@er befindlichen mehrlagigen Fußbodenschicht, g e k e n n -z e i c h n o t durch Wellenprofil-Platten (6) und entsprechende, die Unterflächen dieser Platten mit ihren Oberflächen ergänzende Gegenplatten (5).
  2. 2. Luff@hrungs-Rohrbatterie nach Anspruch 1, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Wellenplatte (6) mit nach unten offenen, langwelligen Abschnitten (3) und nach oben offenen, kurzwelligen Abschnitten (9)> wobei die Wellenlänge der kurzwelligen Abschnitte einen Bruchteil der @ellenlänge der langwelligen a@smacht.
  3. 3. Luftf@hrungs-Rohrbatterie nach Anspruch 2, dadurch g e -k e n n z e i c 1L n e t , dafj die Längen der Wellenabschnitte so bemessen sind, daß sie die nach oben offenen Zufuhr- bzw.
    Rückführkanäle (13) überdecken.
  4. 4. Luftführungs-Rohrbatterie nach einem der Ansprüche 1 biß 3, g e k e n n z e i c h n e t durch ebenflächige Gegenplatten (5). inabesondere aus Zementpreßstoff.
  5. 5. Luftfährungs-Rohrbatterie nach einea der Ansprüche 1 bis 3, g e k e n n z e i c h n e t durch eine als Gegenplatte dienende, die Isolierschicht (3) abdeckende Kunststoffolie (4).
  6. 6. Luftführungs-Rohrbatterie nach Anspruch 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß benachbarte Folien (2, 4) mit Überlappung verschweißt sind.
  7. 7. Luftf@hrungs-Rohrbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 6, g e k e n n z e i c h n e t durch stumpf aneinanderliegende Wellenplatten (6) und ggf. Gegenplatten (5) sowie die Verbindungestellen überlappende Dichtatreifen, insbesondere Klebestreifen.
    L e e r s e i t e
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