DE2125621A1 - Beheiz und kuhlbare Baukorper schicht - Google Patents
Beheiz und kuhlbare Baukorper schichtInfo
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Description
Anmelder:
Hans Hilgemann, 455 Recklinghausen, Dr.-Isbruchstr. 10
"Beheiz- und kühlbare Baukörperschicht".
Die Erfindung betrifft eine beheiz- und kühlbare Baukörperschicht,
die auf einem festen-Bauuntergrund, z.B. einer Betonschicht, und auf einer bzw. mehreren über dem Bauuntergrund angeordneten
Schichten zur Wärmedämmung sowie zur Feuchtigkeitssperrung aufzubringen ist, wobei die Baukörperschicht ein von einem Wassersatz
zu durchströmendes Rohrsystem allseitig einschließt.
Sämtliche bisher bekannten Baukörperschichten obiger Art hatten den Nachteil, daß deren Rohrsystem die Baukörperschicht nur linienförmig
zu erwärmen vermochte, was durch eine entsprechend große Schichtdicke oberhalb der Rohre zur Erzielung einer einigermaßen
gleichmäßigen Oberflächenerwärmung abgedämpft werden mußte. Das aber wiederum brachte für den Heizbetrieb eine beträchtliche
thermische Trägheit der Baukörperschicht mit sich, wodurch wiederum Beeinträchtigungen des Behaglichkeitsgrades
unvermeidbar waren. Weiterhin waren derartig dicke Baukörpersjiichten
teuer, drückten infolge ihres hohen Gewichtes die darunter liegenden Wärmedämmschichten nachteilig zusammen und verteuerten
zudem noch die Baukosten des gesamten Untergrundes, der dementsprechend stärker dimensioniert werden mußte0
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, bei völlig
gleichmäßiger Oberflächentemperatur eine Baukörperschicht der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die bei dünner Schicht-
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— 2 —
dicke so hohe Biegezug-, Bruch- und Druckfestigkeiten besitzt, daß es möglich ist, oberhalb der Rohre mit einer Schichtdicke,
die bisher von der Norm mit mindestens 35 nun vorgeschrieben
wird, von gerade 35 mm und weniger auszukommen·
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Rohrleitungssystem
auf einer Baustahlmatte befestigt ist und die Baustahlmatte mittels Distanzhaltern zum Untergrund allseitig
in der Baukörperschicht eingebettet ist. Auf diese Weise werden selbst bei einer Ge samt schichtdicke von 50 mm derartig hohe Fe-
W stigkeiten erzielt, daß die so beschaffene Baukörperschicht alle
Anforderungen erfüllen kann.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß bereits eine Baukörperschicht
mit einer Baustahlmatte bekannt ist, auf der ein zur Beheizung dienendes, aus Widerstandsdrähten bestehendes Heizkabelsystem
befestigt ist, das in einer Estrichschicht eingebettet wird. Hierbei wird die Baustahlmatte nach Aufbringen einer
gewissen noch nicht abgebundenen Estrichschichtdicke an mehreren Stellen mit kurzen, ruckartigen Lupfbewegungen in die Baukörperschicht
gezogenj wodurch einerseits eine ungleichmäßige Einbettung
der Baustahlmatte und des Heizkabelsystems in ddr Estrich—
schicht erfolgt und andererseits Beschädigungen des Kabelsystems unvermeidbar waren» Außerdem kommt der Baustahlmatte wegen der
großen, jedoch zur Wärmespeicherung nun einmal notwendigen Dicke der Baukörperschicht keine Armierungsfunktion, sondern lediglich
die einer Befestigungsschablone für das Heizkörpersystem zu.
Die Beheizung bzw. Kühlung der Baukörperschicht erfolgt dabei
vorteilhaft mittels eines Rohrleitungssystems, das aus einer an
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sich bekannten Rohrspirale bzw. Rohrschlange, vorzugsweise aus
Kunststoff besteht, deren gleich große Durchflußkanäle parallel
zueinander angeordnet und im Gegenstroin von einem Warm- bzw. Kühlwassersatζ zu durchströmen sind, wobei die Durchflußkanäle
des Vor- und Rücklaufes über ihre gesamte Länge eine gemeinsame Fläche zum direkten Wärmeaustausch besitzen. Hierdurch wird eine
völlig gleichmäßige Oberflächentemperatur der Baukörperschicht
erzielt und damit eine gleichmäßige Wärmedehnung der gesamten Schicht sichergestellt, wodurch Risse innerhalb der Baukörperschicht
vermieden werden. Zugleich ist nunmehr die Baukörperschicht bei völlig gleichmäßiger Oberflächentemperatur thermisch
erheblich flexibler als alle bekannten, ebenfalls mit einem Rohrsystem versehenen Baukörperschichten.
Die Distanzhalter für die Baustahlmatte werden vorteilhaft durch mehrere aus der Baustahlmatte herausgebogene Nasen bzw.
Stege gebildet, die vorzugsweise mit Drucktellern versehen sind« Infolge der hierdurch erreichten völligen Einbettung der Baustahlmatte
in der Baukörperschicht erhält sie eine wirkungsvolle Armierungsfunktion. Ferner braucht sie zum Befestigen des Rohrleitungssystems
mittels entsprechend ausgebildeter Rohrschellen, Bänder oder dergleichen nicht mehr in beschwerlicher und zeitraubender
Arbeit angehoben zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist, daß nunmehr die Baustahlmatte, insbesondere
wenn sie zur Dämpfung örtlicher Überhitzungen — soweit diese bei dem vorerwähnten Rohrsystem überhaupt auftreten können —
dienen soll, nicht mehr in direkter Berührung zu den unter ihr befindlichen Schichten zur Wärmedämmung sowie Feuchtigkeitssperrung
steht, sondern nunmehr durch eine zwar dünne und wärmeleitende,
Jedoch auch in gewisser Weise isolierende Baukörperschicht davon getrennt ist.
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Eine weitere Verstärkung der Baukörperschicht-Armierung kann durch eine zweite, oberhalb des Rohrleitungssystems allseitig
eingebettete Baustahlmatte erfolgen«, Auch kann eine Festigkeitserhöhung sowie eine Vermeidung von Schrumpfrissen dadurch erzielt
werden, daß die Baukörperschicht an ihrer Oberfläche mit angeschnittenen Fugen versehen ist, die vorzugsweise die in der
Baukörperschicht eingebetteten Rohre kreuzen oder auch dadurch, daß die Baukörperschicht, insbesondere wenn sie im Freien verlegt
wwrden soll, an ihrer Oberfläche mit eingeprägten Versteifungsornamenten
versehen ist.
Als technisch und wirtschaftlich besonders vorteilhaft hat sich
eine Baukörperschicht mit einer Gesamthöhe von weniger als 65 mm herausgestellt, in die Heiz- bzw. Kühlrohre mit einem Außendurchmesser
von 20 - 22 mm und eine Baustahlmatte mit einem Drahtdurchmesser zwischen 2 - 5 mm eingebettet ist, wobei die untere Ebene
der unterhalb der Rohre angeordneten Baustahlmatte zur Unterseite der Baukörperschicht einen Abstand von mindestens 3 mm besitzt.
Einige vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt. Dabei zeigen:'
Fig. 1 einen Gesamtschnitt durch den Bauuntergrund und die Baukörperschicht mit einem auf einer Baustahlmatte
angeordneten Doppelrohrsystem,
Fig. 2 einen Gesamtschnitt durch den Bauuntergrund und der
Baukörperschicht mit einem Doppelrohrsystem und zwei Baustahlmatten,
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Fig. 3 die untere Baustahlmatte der Fig. 1 und 2 in Teilansicht
mit herausgebogenen Distanznasen und
Fig. 4 eine perspektivische Draufsicht auf eine Fertigplatte
mit auf der Oberfläche angebrachten kreuz- und querverlaufenden angeschnittenen Fugen sowie eingepreßten Ornamenten.
In den Figuren 1 und 2 ist mit 1 die Baukörperschicht, z.B. ein
Zement- oder Kunstharzestrich, mit 2 die untere Baustahlmatte, mit 3 die obere Baustahlmatte und mit 4 das Rohrsystem bezeichnet, bei
dem der Vorlauf kanal 4-1 unmittelbar neben dem Rücklauf kanal 4·"
liegt. Unterhalb der Baukörperschicht 1 befindet sich der feste Bauuntergrund, hier beispielsweise eine Betonschicht 5. Zwischen
der Baukörperschicht 1 und der Betonschicht. 5 ist in Fig. 1 von
unten nach oben eine Schicht z.B. aus Styropor 6 sowie eine Dämmmatte
z.B. aus Glas- oder Steinwolle 7 zur Tritt-, Schall- und Wärmeisolation und darauf eine dünne Isolierschicht 8 z.B. aus
einem Kunststoff oder einer Isolierpappe, zur Flüssigkeits- bzw· Dampfdiffusionssperre angeordnet.
In Fig. 2 sind die Werkstoffschichten 6, 7 und 8 zu einer gemeinsamen
Schicht 9 zusammengefaßt, die entweder mit der Baukörperschicht 1 zu einer kompakten Baukörperschicht verbunden
oder von dieser getrennt sein kann. Wesentlich ist, daß diese Schicht 9 gute Eigenschaften sowohl hinsichtlich der Trittschall-
und Wärmeisolation als auch hinsichtlich der Dampf- und Feuchtigkeitssperrung
sowie der Druckfestigkeit aufweist. In Fig. 2 ist weiterhin in der Baukörperschicht eine angeschnittene Fuge 1'
angedeutet, die beispielsweise mittels einer Kellenspitze in den noch feuchten Estrich gezogen werden kann.
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In Fig. 3 ist die Draufsicht auf die Baustahlmatte 2 der Fig. 1
und 2 dargestellt, die nach unten herausgebogene, mit Druck^tellem
2" versehene Fasen 21 aufweist, welche die Funktion von
Distanzhaltern zu den unmittelbar unter dieser Baustahlmatte 2 liegenden Baukörperschichten 8 bzw. 7 von Fig. 1 oder von der
Baukörperschicht 9 der Fig. 2 übernehmen.
In Fig. 4 sind auf der Oberfläche der Baukörperschicht 1 drei
verschiedene Möglichkeiten zur Oberflächenversteifung sowie zur Vermeidung von Schrumpfrissen der Baukörperschicht 1 angedeutet,
soweit diese aus Estrich oder einem anderen Material mit ähnlichen Eigenschaften besteht. Dies sind einmal zu den Rohrsträngen
4 querverlaufende angeschnittene Fugen 1', zum anderen kreuz-
und querverlaufende angeschnittene Fugen 1" und schließlich eingeprägte Versteifungsornamente 1"', die im dargestellten Fall
eine Mäanderform besitzen, jedoch auch von anderer Form sein können.
Patentansprüche;
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Claims (1)
- Patentansprüche :McJ Beheiz- und kühlbare Baukörperschicht, die auf einem festen Bauuntergrund, z.B. einer Betonschicht, und auf einer bzw. mehreren über dem Bauuntergrund angeordneten Schichten zur Wärmedämmung sowie zur Feuchtigkeitssperrung aufzubringen . ist, wobei die Baukörperschicht ein von einem Wassersatz zu durchströmendes Rohrleitungssystem zur wahlweisen Kühlung oder Beheizung allseitig einschließt, dadurch gekennzeichnet , daß das Rohrleitungssystem auf einer Baustahlmatte (2) befestigt ist und die Baustahlmatte (2) mittels Distanzhalter (z.B. 21) zum Untergrund allseitig in der Baukörperschicht (1) eingebettet ist.Baukörperschicht nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrleitungssystem (4·) aus einer an sich bekannten Rohrspirale bzw. Rohrschlange, vorzugsweise aus Kunststoff besteht, deren gleich große Durchflußkanäle (41 , 4·") parallel zueinander angeordnet und im Gegenstrom von einem Warm- bzw. Kühlwassersatz zu durchströmen sind, wobei die Durchflußkanäle (4' , 4·") des Vor- und Rücklaufes über ihre gesamte Länge eine gemeinsame Fläche zum direkten Wärmeaustausch besitzen,, (Fig. 1 und 2)3. Baukörperschicht nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekannzeichnet, daß die Distanzhalter durch mehrere aus der Baustahlmatte (2) herausgebogene Nasen (2') bzw. Stege gebildet werden, die vorzugsweise mit Drucktellern (2") versehen sind . (Fig. 5)_8- 2098 S U/-0 3 (H4. Baukorperschicht nach den Ansprüchen 1 bis 3 t dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Rohrleitungssystems (4) eine zweite Baustahlmatte (3) allseitig in ihr eingebettet ist« (Fig. 2).5· Baukorperschicht nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem für diesen Verwendungszweck üblichen Zementestrich und/oder einem Kunstharzestrich besteht·6. Baukörperschicht nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Baukorperschicht (1) an ihrer Oberfläche mit angeschnittenen Fugen (1', 1") versehen ist, die vorzugsweise die in der Baukörperschicht (1) eingebetteten Rohre (41 , 4") kreuzen. (Fig. 2 und 4)7· Baukörperschicht nach den Ansprüchen 1 bis 5, insbesondere zur Verlegung im Freien, dadurch gekennzeichnet, daß die Baukorperschicht (1) an ihrer Ober-, fläche mit eingeprägten Versteifungsornamenten (1MI) versehen ist. (Fig. 4)8. Baukorperschicht nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn ζ e lehnet, daß sie eine Gesamthöhe von weniger als 65 mm, die Heiz- bzw. Kühlrohre (4', 4") einen Außendurchmesser von 20-22 mm und die Baustahlmatte (2, 3) einen Drahtdurchmesser zwischen 2 - 4 mm aufweisen und die untere Ebene der unteren Baustahlmatte (2) zur Unterseite der Baukorperschicht (1) einen Abstand von mindestens 3 mm besitzt. (Fig. 1 und 2)~9~ 209850/03 ü.9. Bäiikörperschicht nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet;, daß die Baukörperschicht (1) und die darunter anzuordnende Feuchtigkeitssperr- und Wärmedämmschicht (6, 7» 8) zu einer gemeinsamen Baukörperschicht (9) verbunden sind* (Fig. 2) .209850/0304Leerseite
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