DE2241859B2 - Anordnung zur erkennung diskreter frequenzen - Google Patents
Anordnung zur erkennung diskreter frequenzenInfo
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- H03K5/26—Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being duration, interval, position, frequency, or sequence
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Description
zeichnet, daß zur Erkennung mehrerer vorher bestimmter diskreter Frequenzen aus der Referenzsich
dann mit den Zählerinhalten die Relation zwischen Periode und Frequenz ermitteln läßt. Es wird mit dieser
frequenz in einem Untersetzungsglied (U) mehrere 25 Schaltung mithin keine echte Frequenzerkennung
Unterreferenzfrequenzen gewonnen werden, die
einer entsprechenden Anzahl von frequenzdiskriminierenden Anordnungen (12) nach Anspruch 1 oder
2 zugeführt werden, deren anderer Eingang mit der
zu prüfenden Eingangsfrequenz beaufschlagt wird.
einer entsprechenden Anzahl von frequenzdiskriminierenden Anordnungen (12) nach Anspruch 1 oder
2 zugeführt werden, deren anderer Eingang mit der
zu prüfenden Eingangsfrequenz beaufschlagt wird.
durchgeführt sondern mit einem Hilfsoszillator der
Reziprokwert ermittelt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenz zu schaffen, um das Vorhandensein einer bestimmten
Frequenz, z. B. in einem Spektrum, zu erkennen und hieraus ein Schaltsignal abzuleiten. Dabei soll die
Frequenzerkennung unabhängig von der Impulsform und Phasenlage sein.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine 35 Ausgehend von einer Ausbildung der eingangs
Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen, bei beschriebenen Art w:-d zur Lösung dieser Aufgabe
der eine Referenzfrequenz und die zu erkennende erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß beide Frequenzen
Frequenz in einem logischen Koinzidenzprüfglied ir digitalen Zärbrn gezählt und die Zählerstände in dem
miteinander verglichen werden, an dessen Ausgang ein Koinzidenzprüfglied miteinander verglichen werden,
Integrator angeschlossen ist, dessen Ausgangssignal bei 40 wobei der Zähler der zu erkennenden Frequenz nach
Frequenzgleichheit ein Maximum aufweist. Eine ähnli- Durchlaufen des Zählers der Referenzfrequenz von
ehe Anordnung ditser Art ist aus der US- Patentschrift diesem auf Null gestellt wird, so daß die Zählbeginne der
36 86 565 bekannt, wobei jedoch das Koinzidenzprüf- Zähler synchron erfolgen.
glied aus einer logischen Schaltung besteht, die lediglich Es kann zweckmäßig sein, den Ablauf der Zähler zur
festzustellen hat, ob eine Abweichung der Frequenzen
vorliegt oder nicht. Es geht dabei um Impulsfolgefrequenzen, wobei ein Zeitzünderoszillator an Bord einer
abzuschießenden Flugkörperwaffe mittels eines zur Bodeneinheit gehörenden Oszillators darauf geprüft
Erreichung einer anderen scheinbaren Referenzfrequenz durch Programmierung zu verändern.
Zur Erkennung mehrerer vorher bestimmter diskreter Frequenzen können zweckmäßigerweise aus der
Referenzfrequenz in einem Untersetzungsglied mehre-
wird, ob seine Impulsfolgefrequenz durch die Lagerung 5° re Unterreferenzfrequenzen gewonnen werden, die
sich nicht geändert hat. Die Schaltungsanordnung
erlaubt dabei nur die Feststellung, ob die Sollfrequen?
innerhalb von 4% Genauigkeit erreicht wird oder nicht
erlaubt dabei nur die Feststellung, ob die Sollfrequen?
innerhalb von 4% Genauigkeit erreicht wird oder nicht
Diese bekannte Ausbildung hat mithin einen sehr engen Anwendungsbereich, und es müssen von vornherein
die Frequenzen der beiden Oszillatoren im gleichen Bereich liegen. Außerdem weHen einige Auswahlkriterien
zusätzlich benötigt, um eine Kontrollschleife aufzubauen. Es werden dabei auch nur eine bestimmte
Anzahl Flip-Flop-Ausgänge herangezogen, um die gewünschte Feststellung zu treffen.
Aus der Zeitschrift »Frequenz«, Band 12, 1958, Nummer 3, Seiten 82 bis 89, ist es bekannt, mittels eines
Impulsschwebungsverfahrens zwei Frequenzen miteinander zu vergleichen. Bei diesem andersartigen
Verfahren werden aus beiden Frequenzen nadeiförmige Impulse gewonnen, die in einer als Koinzidenzglied
ansprechbaren Mischschaltung gemischt werden. Aneiner entsprechenden Anzahl von frequenzdiskriminierenden
Anordnungen der vorgeschlagenen Art zugeführt werden, deren anderer Eingang mit der zu
prüfenden Eingangsfrequenz beaufschlagt wird.
Beispiele für die Ausführung und Anwendung der Erfindung werden nachfolgend anhand der Abbildungen
näher erläutert. Es zeigt
A b b. 1 Aufbauschema einer Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen,
A b b. 2 Spannung am Ausgang des Integrators in Abhängigkeit von der Frequenz des Eingangssignals bei
einer Referenzfrequenz von 43 kHz,
Abb.3 Aufbauschema einer Anordnung mit programmveränderlichem
Zähler der Referenzfrequenz,
Abb.4 Prinzip einer Schaltung zur Erzeugung von
Steuersignalen in vier Steuerkanälen,
A b b. 5 Spannungsverlauf an den vier Ausgängen der frequenzdiskriminierenden Anordnungen.
Eine erfindungsgemäße Anordnung zur Erkennung einer diskreten Frequenz besteht in der Hauptsache aus
iwei digitalen Zählern, einer Koinzidenzprüfschaltung
„na einem Integrator.
. In A b b. 1 ist die Verschaltung der einzelnen Baugruppen gezeigt
Der Zähler 1 zählt die Perioden einer bekannten, z. B.
einer quarzstabilisiert erzeugten RefereMzfrequenz. Zähler 2 zählt die Perioden der zu messenden
Eingaigsfrequenz, die auf das Vorliegen einer bestimmten
Frequenz zu prüfen ist Die Ausgänge der beiden Zähler 1 und 2 werden in der Koinzidenzprüfschaltung 3
verglichen. Diese gibt an ihrem Ausgang ein L-Signal ab,
wenn die beiden Zählerstände übereinstimmen; ein O-Signal, wenn keine Übereinstimmung vorliegt. Über
die Verbindung 4 werden die Zähler in gewissen Zeitabständen normiert (auf Null zurückgeschaltet),
womit die Periode des Meßzyklus festgelegt wird.
Der Integrator 5 integriert die am Ausgang des Koinzidenzprüfgliedes 3 erscheinenden Koinzidenzimpulse
über der Zeit und liefert an seinem Ausgang ein Signal, dessen Größe proportional zu der Zahl der
Zählerkoinzidenzen pro Zeiteinheit ist.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist dabei folgende:
Zähler t und 2 seien z. B. zwei vierstellige Binärzähler. Wird nun der Zähler 1 mit einer Referenzfrequenz
bestimmter Größe beaufschlagt und der Zähler 2 mit einer zu prüfenden Frequenz, die gleich de; Referenzfrequenz
ist, so wird die Koinzidenzschaltung 3 dauernd Koinzidenzsignale liefern. Je näher beide Frequenzen
beisammen liegen, desto langer laufen beide Zähler je Zählerpei iode parallel und desto langer ist Koinzidenz
vorhanden. Je weiter die zu prüfende Frequenz von der Referenzfrequenz abweicht, desto seltener wird sich
eine Koinzidenz der Zählerstände einstellen. Das Gleichspannungssignal am Ausgang des Integrators 5
wird demzufolge bei Übereinstimmung der Eingangsfrequenz an Zähler 2 und der Referenzfrequenz an
Zähler 1 seinen Maximalwert haben und mit stärker werdender Abweichung der Frequenzen kleiner werden
und bis gegen den Wert 0 gehen.
A b b. 2 zeigt den Spannungsverl&uf am Ausgang des
Integrators 5 in Abhängigkeit von der Eingangsfrequenz bei einer Referenzfrequenz von 43 kH/.
Im vorstehenden Beispiel war vorausgesetzt, die Zähler 1 und 2 seien zwei vierstellige Binärzähler Je
größer die Anzahl der verglichenen Zählerstellen ist, desto schärfer ausgeprägt wird das Maximum der
Koinzidenzkurve sein und damit auch die Trennschärfe der Anordnung für eine bestimmte Frequenz.
Wesentlich ist, daß die Genauigkeit der Frequenzerkennung durch eventuelle im Eingangssignal des
Zählers 2 enthaltene Störimpulse nicht beeinträchtigt wird.
Zunächst einmal werden solche Störimpulse so lange völlig unterdrückt, als sie nicht in der Lage sind, den
Ansprechpegel des Zählers 2, der eventuell noch einstellbar sein kann, zu überschreiten.
Selbst wenn jedoch Störimpulse den Zähler 2 ansteuern, verhindern sie nicht die Erkennung einer
bestimmten Frequenz. Sporadisch auftretende Störimpulse werden wegen ihrer statistischen Verteilung
ebenso oft zur Erzeugung von unrichtigen Koinzidenzsignalen führen, wie sie richtige Koinzidenzsignale
verhindern. Störsignale können also bei Anliegen einer Frequenz, die nicht der zu erkennenden Frequenz
entspricht, zu einer unrichtig großen Koinzidenzrate
führen, ebenso wie sie bei Anliegen der zu erkennenden Frequenz am Zähler 2 zu einer unrichtig kleinen
Koinzidenzrate führen können. Sie bewirken damit lediglich, daß die Koinzidenzkurve proportional zur
Anzahl der Störimpulse flacher wird, verhindern jedoch nicht die sichere Frequenzerkennung. Sie verschieben
insbesondere nicht das Maximum der Koinzidenzkurve auf der Abszisse. Für das Steuersignal am Ausgang des
Integrators 5 hat das Auftreten von Störimpulsen nur zur Folge, daß der Signalhub kleiner wird
Es kann zweckmäßig sein, die Referenzfrequenz zu verändern und hierzu eine vorgegebene konstante
Frequenz zu untersetzen bzw. den für die Referenzfrequenz verwendeten Zähler durch Programmierung im
Zählablauf so zu ändern, daß sich eine andere scheinbare Referenzfrequenz ergibt. Hierzu wird z. B.
ein bestimmter Zählerstand dekodiert und dazu verwendet, den Zähler 1 selbst an dem Eingang 9a neu
voreinzustellen und gleichzeitig den Zähler 2 für das Eingangssignal zu normieren. In Abb. 3 ist eir.
entsprechendes Ausführungsbeispiei gezeigt.
Der Zähler 2 für die zu prüfende Eingangsfrequenz besitzt einen Eingang 9, an dem er durch Anlegen eines
L-Signals auf Null zurückgestellt werden kann.
Die Ausgänge 7 der verschiedenen Zählerstellen des Zählers 1 der Referenzfrequenz werden mit dem
Verknüpfungsbaustein 6 verbunden, welcher aus dem Anliegen einer bestimmten Kombination an den
Ausgängen 7 ein Steuersignal in Leitung 8 entsendet, das dem Eingang 9 des Zählers 2 zugeleitet wird.
Durch das Anlegen eines Steuersignals an den Programmierungseingang 10 des Zählers 1 kann dieser
von der Betriebsart »binär zählen« auf einen anderen Zählmodus, z. B. »dezimal zählen« programmiert
werden und damit auf die scheinbare Referenzfrequenz umgeschaltet werden.
Wie die bisher beschriebenen Schaltungen zur Ableitung von Steuersignalen bei Vorliegen einer
bestimmten Frequenz zu verwenden sind, ist nachfolgend zu beschreiben. Als praktische Anwendungsfälle
können dabei gedacht werden Funkfernsteuerungen, Ultraschall-Fernbedienungen oder Aufgaben der Telemetrie.
Abb.4 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführung einer Schaltung zur Erzeugung von Steuersignalen in
vier Steuerkanälen 13. Die konstante Referenzfrequenz wird zunächst auf den Eingang eines Untersetzers 11
gegeben und an dessen Ausgängen, jeweils um einen bestimmten Faktor untersetzt wieder als Referenzfrequenz
für die Frequenzdiskriminatoren 12 abgegeben. Jeder der Frequenzdiskriminatoren 12 enthält eine
Schaltung entsprechend Abb. 1. Die zu prüfende Eingangsfrequenz wird dem zweiten Eingang jedes der
Frequenzdiskriminatoren 12 zugeleitet.
Abb.5 zeigt die Spannungsverläufe ar den vier
Ausgängen 13 der Frequenzdiskriminatoren 12. Für jeden Ausgangskanal 13 entsteht bei einer bestimmten
Frequenz ein Steuersignal. Bei den in A b b. 5 dargestellten Meßkurven sind wiederum Zähler mit vier Stellen
verwendet. Wie bereits ausgeführt, läßt sich die Trennschärfe zwischen den einzelnen Kanälen durch
den Einsatz von Zählern mit mehr Stellen verbessern.
Für die erfindungsgemäße Anordnung ist es unwesentlich, in welchem Code die eingesetzten Zähler
arbeiten.
Gegenüber einer herkömmlichen Frequenzdiskriminierung mit einem Resonanzkreis aus Spulen und
Kondensatoren, wie einleitend erwähnt, bietet die
vorgeschlagene Anordnung wesentliche Vorteile, nämlich insbesondere gute Frequenzkonstanz für sämtliche
Steuerkanäle, da die Referenzfrequenzen für alle Kanäle von einer, z. B. quarzstabilisierten, Grundfrequenz
durch digitale Untersetzung gewonnen werden.
Hinzu kommt die sichere und leichte Einstellbarkeit der Referenzfrequenzen durch die einmalige Wahl des
Untersetzungsverhältnisses.
Ein weiterer Vorteil ist die lntegrierbarkeit der
gesamten Schaltung in monolithischer Technik, d; keinerlei Reaktanzen zum Einsatz kommen. Weiter is
zu erwähnen die Unempfindlichkeit gegen evtl. in der Eingangssignal vorhandene Störimpulse, wie die
bereits weiter oben erläutert wurde. Schließlich ist di Schaltung gegen Temperaturschwankungen unempfinc
lieh, und es kann kein Wandern der Kanäle gegeneinar der auftreten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen,
bei der eine Referenzfrequenz und die zu erkennende Frequenz in einem logischen Koinzidenzprüfglied
miteinander verglichen werden, an dessen Ausgang ein Integrator angeschlossen ist
dessen Ausgangssignal bei Frequenzgleichheit ein Maximum aufweist dadurch gekennzeichnet,
daß beide Frequenzen in digitalen Zählern (1, 2) gezählt und die Zählerstände in dem Koinzidenzprüfglied
(3) miteinander verglichen werden, wobei der Zähler (2) der zu erkennenden Frequenz nach
schließend wird mit integrierender Wirkung verstärkt und gleichgerichtet Die Mischschaltung steilt hier
praktisch eine Torschaltung dar, die nur eine momentane Koinzidenz feststellen kann, nicht jedoch entscheiden
kann, in welchem Verhältnis die beiden Frequenzen zueinander stehen. Frequenzen, die sich um ein
ganzzahliges Vielfaches unterscheiden, würden die gleichen Maxima ergeben und deshalb nicht voneinander
unterschieden werden können. Bei Frequenzgleichheit und einer Phasenverschiebung von 180° wird bei
dieser Anordnung überhaupt kein Ausgangssignal erzeugt
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 17 66 314 ist schließlich noch eine Anordnung bekannt, die mit zwei
Durchlaufen des Zählers (1) der Referenzfrequenz 15 Zählern und einer Koinzidenzüberwachungseinrichtung
von diesem auf Null gestellt wird, so daß die Koinzidenzimpulse erzeugt. Beide Zähler erhalten hier
Zählbeginne der Zähler (1,2) synchron erfolgen, i i
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
iht dß d Ablf d Zhl ihre Eingangsimpulse von einem gemeinsamen Taktgenerator,
und zwar der erste Zähler unmittelbar und der zweite Zähler nach Untersetzung um den Faktor
einer anderen scheinbaren Referenzfrequenz durch 20 100, so daß beide Eingangsfrequenzen schon in einem
Programmierung verändert wird. festen Verhältnis zueinander stehen. Die Meßmethode
3.^ Anordnung nach Anspruch 1. dadurch gekenn- liegt nun darin, daß die Torzeiten gesteuert werden und
zeichnet daß der Ablauf der Zähler zur Erreichung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722241859 DE2241859C3 (de) | 1972-08-25 | Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722241859 DE2241859C3 (de) | 1972-08-25 | Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2241859A1 DE2241859A1 (de) | 1974-03-14 |
| DE2241859B2 true DE2241859B2 (de) | 1977-03-17 |
| DE2241859C3 DE2241859C3 (de) | 1977-11-03 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3131892A1 (de) * | 1980-08-12 | 1982-07-08 | Mitsubishi Denki K.K., Tokyo | Frequenztrennvorrichtung |
| DE4020360A1 (de) * | 1990-06-27 | 1992-01-02 | Bodenseewerk Geraetetech | Schaltungsanordnung zum vergleichen einer messfrequenz mit einer mit einem faktor multiplizierten referenzfrequenz |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3131892A1 (de) * | 1980-08-12 | 1982-07-08 | Mitsubishi Denki K.K., Tokyo | Frequenztrennvorrichtung |
| DE4020360A1 (de) * | 1990-06-27 | 1992-01-02 | Bodenseewerk Geraetetech | Schaltungsanordnung zum vergleichen einer messfrequenz mit einer mit einem faktor multiplizierten referenzfrequenz |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2241859A1 (de) | 1974-03-14 |
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