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DE2241859A1 - Digitales korrelationsfilter - Google Patents

Digitales korrelationsfilter

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Publication number
DE2241859A1
DE2241859A1 DE19722241859 DE2241859A DE2241859A1 DE 2241859 A1 DE2241859 A1 DE 2241859A1 DE 19722241859 DE19722241859 DE 19722241859 DE 2241859 A DE2241859 A DE 2241859A DE 2241859 A1 DE2241859 A1 DE 2241859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
counter
input
coincidence
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722241859
Other languages
English (en)
Other versions
DE2241859C3 (de
DE2241859B2 (de
Inventor
Max-Eberhard Loesel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FAIRCHILD HALBLEITER GmbH
Original Assignee
FAIRCHILD HALBLEITER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FAIRCHILD HALBLEITER GmbH filed Critical FAIRCHILD HALBLEITER GmbH
Priority to DE19722241859 priority Critical patent/DE2241859C3/de
Priority claimed from DE19722241859 external-priority patent/DE2241859C3/de
Publication of DE2241859A1 publication Critical patent/DE2241859A1/de
Publication of DE2241859B2 publication Critical patent/DE2241859B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2241859C3 publication Critical patent/DE2241859C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/26Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being duration, interval, position, frequency, or sequence
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F17/00Digital computing or data processing equipment or methods, specially adapted for specific functions
    • G06F17/10Complex mathematical operations
    • G06F17/15Correlation function computation including computation of convolution operations

Landscapes

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Measuring Frequencies, Analyzing Spectra (AREA)

Description

  • Digitales Korrelationsfilter Die vorliegende Erfindung betrifft die Erkennung von definierten Frequenzen zur Erzeugung von Schaltsignalen mit Hilfe digitaler Schaltbausteine.
  • enn aus einem Spektrum verschiedenartiger Schwingungen bestimmte, diskrete Frequenzen erkannt werden sollen, so wird hierzu gewöhnlich ein Schwingkreis aus Spule und Kondensator verwendet. Ein solcher aus Induktivität und Kapazität aufgebautes Filter hat den Nachteil, daß die verwendeten eaktanzen sich nicht miniaturisieren lassen bzw. auch nicht in integrierter monolithischer Technik herstellen lassen. Weiterhin haben diese Filter den Nachteil, daß sie auf die jeweilige Resonanzfrequenz durch Veränderung der Werte der Reaktanzen abgeglichen werden müssen und keine gute Stabilität der Resonanzfrequenz, insbesondere bei Temperaturschwankungen besitzen.
  • Es sind weiterhin Frequenzfehler bekannt, die zwar digital die Frequenz eines anliegenden pulsierenden Signals auszählen; jedoch können solche Frequenzfehler nicht dazu verwendet werden, das Vorhandensein einer bestimmten Frequenz in einem Spektrum zu erkennen und hieraus ein Schaltsignal abzuleiten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorerwähnten Nachteile eine Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen aus einem Frequenzspektrum und zur Ableitung eines Steuersignals heraus zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wird hierzu eine Referenzfrequenz erzeugt und in einem ersten Zähler gezäSt; die Eingangsfrequenz, die auf das Vorhandensein der zu erkennenden Frequenz zu prüfen ist, in einem zweiten digitalen Zähler beliebigen Aufbaus gezählt, die Zählerstände in einem Koinzidenzprüfglied miteinander verglichen und das Ausgangssignal des Koinzidenzprüfgliedes auf ein Integrierglied gegeben, an dessen Ausgang ein Signal entsteht, dessen Größe proportional zu der Zahl der pro Zeit auftretenden Koinzidenzen ist.
  • Es kann dabei zweckmässig sein, den Ablauf des Zählers durch Programmierung zu verändern und damit eine andere scheinbare Referenzfrequenz zu erzeugen.
  • Es kann weiterhin zweckmässig sein, wenn die Eingangsfrequenz für die Zähler durch Datenworte (serialisierte Binärinformationen) dargestellt wird.
  • Beispiele für die Ausführung und Anwendung der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigegebenen Abbildungen näher erläutert. Es zeigen: Abb. 1 Aufbauschera einer Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen.
  • Abb. 2 Spannung am Ausgang des Integrators in Abhängigkeit von der Frequenz des Eingangssignals bei einer Referenzfrequenz von 43 kllz.
  • Abb. 3 Aufbauschema einer Anordnung mit programmver änderlichen Zähler der Referenzfrequenz.
  • Abb. 4 Prinzip einer Schaltung zur Erzeugung von Steuersignalen in vier Steuerkanälen.
  • Abb. 5 Spannungsverlauf an den vier Ausgängen der Frequenzdiskriminatoren Abb. 6 Aufbauschema einer Anordnung zur Erkennung von Datenworten.
  • Eine erfindungsgemässe Anordnung zur Erkennung einer diskreten Frequenz besteht in der Hauptsache aus zwei digitalen Zählern, einer I(oinzidenzprüfschaltung und einem Integrator.
  • In Abb. 1 ist die Verschaltung der einzelnen Baugruppen gezeigt.
  • Der Zähler 1 zählt die Perioden einer bekannten, z.B.
  • einer quarz-Stabilisiert erzeugten Referenzfrequenz.
  • Zähler 2 zählt die Perioden der zu messenden Eingangsfrequenz, die auf das Vorliegen einer bestimmten Frequenz zu prüfen ist. Die Ausgänge der beiden Zähler 1 und 2 werden in der Koinzidenzprüfschaltung 3 verglichen. Diese gibt an ihrem Ausgang ein L-Signal ab, wenn die beiden Zählerstände übereinstimmen; ein O-Signal, wenn keine Übereinstimmung vorliegt. Die Vebindung 4 dient dazu, die Zähler in gewissen Zeitabständen zu normieren (auf Null zurückzuschalten), womit die Periode des Meßzyklus festgelegt wird.
  • Der Integrator 5 integriert die am Ausgang des Koinzidenzpriifgliedes 3 erscheinenden Koinzidenzimpulse über der Zeit und liefert an seinem Ausgang ein Signal, dessen Größe proportional zu der Zahl der Zählerkoinzidenzen pro Zeiteinheit ist.
  • Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist dabei folgende: Zähler 1 und 2 seien z.B. zwei vierstellige Binärzähler.
  • Wird nun der Zähler 1 mit einer Referenzfrequenz bestiniiiiter Größe beaufschlagt und der Zähler 2 mit einer zu pro enden Frequenz, die gleich der Referenzfreqenz ist, so wird die Koinzidenzschaltung 3 dauernd Koinzidenzsignale liefern. Je weiter die zu prüfende Frequenz von der Referenzfrequenz abweicht, desto seltener wird sich eine Koinzidenz der Zählerstände einstellen. Das Gleichspannungssignal am Ausgang des Integrators 5 wird demzufolge bei Übereinstimmung der Eingangs frequenz an Zähler 2 und der Referenzfrequenz an Zähler 1 seinen Maximalwert haben und mit stärker werdender Abweichung der Frequenzen kleiner werden und bis gegen den Wert 0 gehen.
  • Abb. 2 zeigt den Spannungsverlauf am Ausgang des Integrators 5 in Abhängigkeit von der Eingangs frequenz bei einer Referenzfrequenz von 43 Miz, Im vorstehenden Beispiel war vorausgesetzt, die Zähler 1 und 2 seien zwei vierstellige Binärzähler. Je größer die Anzahl der verglichenen Zählerstellen ist, desto schärfer ausgeprägt wird das Maximum der Koinzidenzkurve sein und damit auch die Trennschärfe der Anordnung für eine bestimmte Frequenz.
  • Wesentlich ist, daß die Genauigkeit der Frequnzerkennung durch evtl. im Eingangssignal des ZählerS2 enthaltene Störimpulse nicht beeinträchtigt wird.
  • Zunächst einmal werden solche Störimpulse so lange völlig unterdrückt, als sie nicht in der Lage sind, den Ansprechpegel des Zählers 2, der evtl. noch einstellbar sein kann, zu überschreiten.
  • Selbst wenn jedoch Störimpulse den Zähler 2 ansteuern, verhindern sie nicht die Erkennung einer bestimmten Frequenz. Sporadisch auftretende Störimpulse werden wegen ihrer statistischen Verteilung ebenso oft zur Erzeugung von unrichtigen Koinzidenzsignalen führen, wie sie richtige Koinzidenzsignale verhindern. Störsignale können also bei Anliegen einer Frequenz, die nicht der zu erkennenden Frequenz entspricht, zu einer unrichtig großen Koinzidenzrate führen, ebenso wie sie bei Anliegen der zu erkennenden Frequenz am Zähler 2 zu einer unrichtig kleinen Koinzidenzrate führen können. Sie bewirken damit lediglich, daß die Koinzidenzkurve proportional zur Anzahl der Störimpulse flacher wird, verhindern jedoch nicht die sichere Frequenzerkennung. Sie verschieben insbesondere nicht das Maximum der Koinzidenzkurve auf der Abszisse.
  • Für das Steuersignal am Ausgang des Integrators 5 hat das Auftreten von Störimpulsen nur zur Folge, daß der Signalhub kleiner wird.
  • Es kann zweckmässig sein, die Referenzfrequenz zu verändern und hierzu eine vorgegebene konstante Frequenz zu untersetzen bzw. den für die Referenzfrequenz verwendeten Zähler durch Programmierung im Zählablauf so zu ändern, daß sich eine andere scheinbare Referenzfrequenz ergibt Hierzu wird z.B. ein bestimmter Zählerstand dekodiert und dazu verwendet, den Zähler 1 selbst an dem Eingang 9a neu voreinzustellen und gleichzeitig den Zähler 2 für das Eingangssignal zu normieren. In Abb. 3 ist ein entsprechendes Ausführungsbeispiel gezeigt.
  • Der Zähler 2 für die zu prüfende Eigangsfrequenz besitzt einen Eingang 9, an dem er durch Anlegen eines L-Signals auf Null zurückgestellt werden kann.
  • Die Ausgänge 7 der verschiedenen Zählerstellen des Zählers 1 der Referenzfrequenz werden mit dem stein 6 verbunden, welcher aus dem Anliegen einer bestimmten Kombination an den Ausgängen 7 ein Steuersignal in Leitung 8 entsendet, das dem Eingang 9 des Zählers 2 zugeleitet wird.
  • Durch das Anlegen eines Steuersignals an den Progr-mierungseingang D des Zählers 1 kann dieser von der Betriebsart "binär zählen" auf einen anderen Zählmodus, z.B. dezimal zählend prograrmiert werden und damit auf die scheinbare Referenzfrequenz uMgeschaltet werden.
  • Wie die bisher beschriebenen Schaltungen zur Ableitung von Steuersignalen bei Vorliegen einer bestimmten Frequenz zu verwenden sind, ist nachfolgend zu beschreiben. Als praktische Anwendungsfälle können dabei gedacht werden Funkferns teuerungen, Ultraschall-Fernbedienungen oder Aufgaben der Telemetrie.
  • Abb. 4 zeigt eine erfindungsgemässe Ausführung einer Schaltung zur Erzeugung von Steuersignalen in vier Steuerkanälen 13. Die konstante Referenzfrequenz wird zunächst auf den Eingang eines Untersetzers 11 gegeben und an dessen Ausgängen, ueweils um einen bestimmten Faktor untersetzt, wieder als Referenzfrequenz für die Frequenzdiskriminatoren 12 abgegeben. Jeder der Freqeunzdiskriminatoren 12 enthält eine Schaltung entsprechend Abb. 1.
  • Die zu prüfende Eingangsfrequenz wird den zweiten Eingang jedes der Frequenzdiskrininatoren 12 zugeleitet,.
  • Abb. 5 zeigt die Spannungsverläufe an den vier Ausgängen 13 der Frequenzdiskriminatoren 12* Für jeden Ausgangskanal 13 entsteht bei einer bestimmten Frequenz ein Steuersignal. Bei den in Abb. 5 dargestellten Meßkurven sind wiederum Zähler mit vier Steilen verwendet. Wie bereits ausgeführt, läßt sich die Trennschärfe zwischen den einzelnen Kanälen durch den Einsatz von Zählern mit mehr Stellen verbessern.
  • Für die erfindungsgemässe Anordnung ist es unwesentlich, in welchem Code die eingesetzten Zähler arbeiten.
  • Gegenüber einer herkömmlichen Frequeflzdiskriminierung mit einem Resonanzkreis aus Spulen und Kondensatoren, wie einleitend erwähnt, bietet die vorgeschlagene Anordnung wesentliche Vorteile, nämlich insbesondere gute Frequenzkonstanz für sämtliche Steuerkanäle, da die Referenzfrequenzen für alle Kanäle von einer, z.B. quarzstabilisierten, Grundfrequenz durch digitale Untersetzung gewonnen werden.
  • Hinzu kommt die sichere und leichte Einstellbarkeit der Referenzfrequenzen durch die einmalige Wahl des.Untersetzungsverhältnisses.
  • Ein weiterer Vorteil ist die Integrierbarkeit der gesamten Schaltung in monolithischer Technik, da keinerlei Reaktanzen zum Einsatz kommen. Weiter ist zu erwähnen die Unempfindlichkeit gegen evtl. in dem Eingangssignal vorhandene Störimpulse, wie dies bereits weiter oben erläutert wurde. Schließlich ist die Schaltung gegen Temperaturschwankungen unempfindlich und es kann kein Wandern der Kanäle gegeneinander auftreten.
  • Analog zur Erkennung von Frequenzen ist es möglich, Datenwörter mit binärer Information zu vergleichen. Eine entsprechende Schaltungsanordnung ist in Abb. 6 dargestellt.
  • Das Schieberegister 14 enthält ein Datenwort, zu dem ähnliche Datenworte durch Korrelation gefunden werden sollen.
  • Die zu vergleichenden Datenworte werden über die Datenleitung 16 in das Schieberegister 15 übernommen, und zwar im Takt mit einem Taktleitung 17 anstehenden Signal.
  • Während des Neßvorgangs wird das Vergleichswort über die Ringleitung 18 mit einem in der Taktleitung 19 vorhandenen Taktimpuls im Kreis geschoben. Gleichzeitig wird die Information im Schieberegister 15 mit dem Takt aus Leitung 19 serialisiert. Die seriellen Pulsfolgen am Ausgang von Schieberegistern 14 und 15 werden in den beiden Zählern 1 und 2 gezählt und die auftretenden Koinzidenzen dieser Zähler im Koinzidenzprüfglied 3 festgestellt.
  • Je nach dem Grad der Übereinstimmung zwischen den beiden Datenworten (d.h. der Häufigkeit der Koinzidenzen) ergeben sich am Ausgang des Integrators 5 verschiedene Signalpegel. Von einem bestimmten Pegel ab kann ein Datenwort als erkannt gelten.
  • Die vorliegend beschriebene Datenworterkennung kann z.B.
  • eingesetzt werden bei der Übertragung von Daten bei starkem Rauschpegel in der Telemetrie. Ein gesichertes Datenwort wird im Schieberegister gespeichert und jeweils beim Empfang eines neuen Datenwortes als 1?referenz benutzt, um zu einer Aussage über die ahrscheinlichkeit der Richtigkeit zu kommen.

Claims (4)

P A T E N T A N S P R U C H E
1. Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen1 d a d u r c h g e k e n n z o i ch n e t, daß eine Referenzfrequenz und die zu erkennende Eingangsfrequenz in digitalen Zählern (11 2) gezählt, die Zählerstände in einem Koinzidenzprüfglied (3) miteinander verglichen und die Ausgangssignale des Koinzidenzprüfgliedes (3) auf ein Integrierglied (5) gegeben werden, an dessen Ausgang ein Signal entsteht, dessen Größe proportional zu der Zahl der auftretenden Koinzidenzen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Ablauf der Zähler zur Erreichung einer anderen scheinbaren Referenzfrequenz durch Programmierung verändert wird.
3 Anwendung der Anordnung nach Ansprilchen i und 2 zur Steuerung mehrerer Kanäle, d a d u r c h g e k o n n as e i 0 h n e t, daß aus einer Referenzfrequenz in einem Untersetzungsglied (11) mehrere Unterreferenzfrequenzen gewonnen werden, die einer entsprechenden Anzahl von gemäß Anspruch i aufgebauteh Fequenzdiskriminatoren (12) zugeführt werden, deren anderer Eingang mit der zu prüfenden Eingangsfrequenz beaufschlagt werden und die s (13) der Frequenzdiskriminatoren (12) die Steuerkanäle darstellen.
4. Anwendung der Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2 zur Erkennung von Datenworten, d a d u r c h g e k e g n 1 s i c h n e t d als Eingangsfrequenz für die Zähler (1, 2) in Schieberegistern (14, 15) serialisierte Datenworte dienen, L e e r s e i t e
DE19722241859 1972-08-25 Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen Expired DE2241859C3 (de)

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DE19722241859 DE2241859C3 (de) 1972-08-25 Anordnung zur Erkennung diskreter Frequenzen

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2241859A1 true DE2241859A1 (de) 1974-03-14
DE2241859B2 DE2241859B2 (de) 1977-03-17
DE2241859C3 DE2241859C3 (de) 1977-11-03

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ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2312077A1 (fr) * 1975-05-23 1976-12-17 Texas Instruments Deutschland Recepteur de commande a distance, notamment pour installations de telecommande

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2312077A1 (fr) * 1975-05-23 1976-12-17 Texas Instruments Deutschland Recepteur de commande a distance, notamment pour installations de telecommande

Also Published As

Publication number Publication date
DE2241859B2 (de) 1977-03-17

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