DE2241577A1 - Gerecktes, papierartiges flaechiges material - Google Patents
Gerecktes, papierartiges flaechiges materialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft neue Kunststoffprodukte auf Basis
von Buten-1-polymerisaten, die wenigstens einen Füllstoffenthalten.
Die Erfindung ist insbesondere auf gefüllte Buten-1-Polymermischungen gerichtet, die unter bestimmten
Bedingungen so gereckt worden sind, daß Produkte mit bemerkenswert veränderten Oberflächen- und Opazitätseigenschaften
im Vergleich zu den entsprechenden nicht gereckten Produkten erhalten werden.
In den letzten Jahren ist Holzzellstoff in zunehmendem Maße knapp geworden, und gleichzeitig sind die Kosten
des Fallens von Bäumen zur Herstellung von Zellstoff gestiegen. Diese anhaltende Verknappung löste eine Forschung
sowohl nach anderen Quellen von Cellulosefasern für die Papierherstellung sowie die Suche nach synthetischen
Papierersatzstoffen beispielsweise auf Basis von Kunstharzen aus.
Bei der Herstellung von Holzzellstoff und Papier werden sehr große Wassermengen verwendet. Hieraus ergeben sich
ernste Probleme bezüglich des Abwassers» Beispielsweise geben typische Zellstoff- und Papierfabriken 114 bis
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1900 m Wasser pro Tonne erzeugten Papiers ab (OEEC
"Wiederverwendung von Wasser in Deutschland", W.J. Müller, 1969). Das Abwasser enthält häufig organische Stoffe, z.B.
Ligninreste, Holzzucker, phenolische Stoffe usw., die giftig für die Lebewesen im Wasser sein können und einen
übermäßig hohen Bedarf an biologischem Sauerstoff bedingen und daher ernste ökologische Schäden an Wasserstraßen,
Seen und Meeren zur Folge haben. Weitere Verunreinigungen sind die Cellulosefasern, Tone und Schwefel- und Chlorverbindungen.
Zellstoff- und Papierfabriken tragen außerdem in hohem Maße zur Luftverunreinigung bei. In vielen
Fällen wäre die Hinzufügung von Anlagen zur Verhinderung
der Verunreinigung und zur Aufbereitung des Abwassers zu den Fabriken wirtschaftlich untragbar, oder sie würden
einen erheblichen Anstieg der Kosten der Papierherstellung zur Folge haben.
Zwar wurden die verschiedensten synthetischen Harze, z.B.
Polyäthylen und Polypropylen, als Grundlagen für Papierersatzstoffe vorgeschlagen, ;}edoch sind die Oberflächen
dieser Harze von Natur aus hydrophob und unpolar, so daß sie gewöhnliche Schreib- und Druckmaterialien, z.B. Druckfarben,
Bleistift und Farben, nur schlecht oder unzureichend annehmen würden. Versuche, die Farbannahme durch
solche Harze beispielsweise durch Zusatz von polaren -Füllstoffen zu verbessern, waren erfolglos, weil die verhältnismäßig
geringen Mengen solcher Füllstoffe unwirksam sind, da die Füllstoffteilchen durch die Harze vollständig
eingekapselt bleiben, so daß die Oberfläche des Blattes immer noch eine homogene unpolare Oberfläche darbietet.
Größere Füllstoffmengen führen zu einer Verschlechterung der physikalischen Eigenschaften, z.B. der Flexibilität,
Einreißfestigkeit, Zugfestigkeit usw., bis zu einem Punkt, an dem die gefüllten Harze als Papierersatz nicht
mehr brauchbar sind.
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Andere Harze, Z0B. Polyvinylchlorid oder Polystyrol, die.
ebenfalls in den verschiedensten Formen als Papierersatzstoffe .vorgeschlagen wurden, sind durch "Verbrennung schwierig
zu beseitigen,- ohne Verunreinigungs- oder Korrosionsprobleme
zu schaffen. . ;
Gegenstand der Erfindung ist ein Papierersatz auf Harzbasis, der bei der Herstellung und Verarbeitung keine
Abwasserprobleme oder Probleme in Bezug auf Umweltschutz schafft, wie sie in der Zellstoff- und Papierindustrie
üblich sind β Die Produkte gemäß der Erfindung können in üblichen Polymerisations- und Verarbeitungsänlagen hergestellt
und verarbeitet werden»
Die Erfindung umfaßt ferner papierartige Werkstoffe, die Tinte,-'Druckfarben usw„ annehmen und festhalten, ohne daß
eine Oberflächenbehandlung oder eine Oberflächenbeschichtung notwendig ist, und die sich durch Verbrennung in
üblichen Verbrennungsanlagen ohne Rauchbildung öder korrodierende
Abgase leicht verbrennen lassen.
Es wurde gefunden, daß geeignete gefüllte Polybutenmischungen
in Form von flächigen Materialien unter ganz bestimmten Bedingungen so gereckt, werden können, daß Produkte erhalten werden, die Tinte, Druckfarbe usw..annehmen
und behalten oder andere neue papierartige Eigenschaften '
haben. Diese Produkte eignen sich überaus gut als Papierersatz und für die Herstellung von papierartigen Artikeln.
Gemäß der Erfindung, wird das beschreibbare und bedruckbare
flächige Material durch Strangpressen einer Mischung von a) etwa 2.0 bis 97 Gewo-$ eines Buten-1-Polymerisats mit
einem Molekulargewicht über etwa 2O0OOO, einer Isotaktizität
von wenigstens etwa 25$ und einem Buten-1-Gehalt von
wenigstens etwa 50 Gew.-/» und b) etwa 3 bis 80 Gew„-$
wenigstens eines normalerweise festen, im Polymerisat unlöslichen Füllstoffs und Recken des gebildeten' flächigen
Materials um wenigstens etwa 5"/o über seine Fließdehnung
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hinaus hergestellt, wodurch das flächige Material undurchsichtig und beschreibbar und bedruckbar wird» Vorteilhaft
wird das flächige Material in Längsrichtung und Querrichtung wenigstens etwa 20$ über seine Fließdehnung gereckt.
Die Buten-1-Polymermischungen gemäß der Erfindung haben
erhöhte Zugfestigkeit, Wasser- und Feuchtigkeitsbeständigkeit, Naßbeständigkeit, erhöhten Einreißwideratand,
erhöhte Kriechfestigkeit, Fettbeständigkeit und andere ausgezeichnete Abschirmeigenschaften. Alle diese Eigenschaften
haften dem Grundharz von Natur aus an. Im Gegensatz hierzu erfordern Papiere auf Zellstoffbasis deft
Zusatz anderer Materialien, z.B. von Leimungsraitteln und synthetischen Harzen, oder die Bildung von Laminaten, um
diese verbesserten Eigenschaften zu· erzielen.
Ein großer Nachteil der bisher vorgeschlagenen Papieraustauschstoffe
auf Kunstharzbasis besteht darin, daß sie im Gegensatz zu Cellulosepapier, das bei Einwirkung der
Witterung und durch die Wirkung von Bakterien zerfällt, nicht abgebaut werden, wenn sie im Freien weggeworfen
werden. Die Produkte gemäß der Erfindung können jedoch unter Verwendung geeigneter Stabilisatoraysrteoi© und durch
geeignete Wärmebehandlungen nach dem Verfahren des deutsehen Patents ........„.(Patentanmeldung P 21 58 379-9)
der Anmelderin so behandelt werden, daß sie bei Einwirkung der Sonnenstrahlung im Freien abgebaut werden. Ea ist
somit möglich, die Produkte gemäß der Erfindung so zu behandeln, daß sie ohne Beeinträchtigung oder Verunreinigung
der Umwelt durch Abbau im Freien beseitigt werden können.
Die Produkte gemäß der Erfindung eignen sich als Ersatz für Schreib- und Druckpapier. Zu den Anwendungen gehören
der Druck von Verbraucherzeitschriften, Fachzeitschriften,
Nachschlagewerken, Handbüchern und Adressbüchern, felefonbüchern,
Handels- und Branchenadressbüchern, Versandhaus-
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katalogen, Büchern, insbesondere Kinderbüchern, die hohe Reißfestigkeit haben müssen, Betriebsanweisungen und :Büchern,
die im Freien verwendet werden und erhöhte Wasser-, Fett-. oder Unbeständigkeit haben müssen, Schutzhüllen für Bücher,
Grußpostkartenj Dokumente wie Führerscheine und Pässe,
Etiketten und Anhänger, insbesondere für die Verwendung im Freien, Zeitschriften- und Kataloghüllen, Speisekarten,
Kochrezeptkarten, gedruckte Reklamezettel, Flugblätter, Unterlagen für Plakate, Posters, Schilder und Bekanntmachungen,
Landkarten, Pläne, Wandkarten und Tapeten sowie Reproduktionsdrucke von Kunstwerken. Weitere Anwendungen sind
graphisches Papier, Notenpapier, Zeichen- und Kunstdruckpapfer, Papier für Additionsmaschinen, Vervielfältigung,
Hauptbücher, Umschläge, Diazotypie, Hektographie, Luftpost, Xerographie, Flach- und Offsetdruck, Computer, Photographie,
Registraturkarten, Karten zum Wiederauffinden von Daten, Aktenordner, Datenverarbeitungskarten, Feinpapier, Briefpapier,
Schreibmaschinenpapier, Kohlepapier, Durchschlagpapier, persönliches Briefpapier, Schreibhefte, Schultafeln,
Banknoten und Briefmarkenpapier.
Weitere Anwendungen finden die papierartigen Produkte gemäß
der Erfindung auf dem Verpackungsgebiet, z.B. als Beutel für Lebensrnittel, Einkauf- und Verpackungsbeutel, Abfall und
Müllbeutel, Umhüllung für Blumen und Schuhe, Einlagen für '
Strumpfwaren und Bekleidung, Handtaschenfutter, LebensmittelhUllen
z.B. für Einzelfrüchte, Fleisch, Fisch, insbesondere für fettige Waren wie Butter, Margarine, Wurst, kalte Kott-1-ettsT
Backwaren, Käse, Frikadellen und Pommes Frites, Pergaminpapierersatz,
Beutel für Trockensuppen und Soßenmischungen, Auskleidungen für:Teigwarenschachteln und Innenhüllen
für Spdacracker, pflanzliches Pergament, Hüllen für Tiefkühlartikel, Zigarettenschachteln, Schallplattenhüllen,
Versandverpackung, schwere Beutel und Säcke beispielsweise für Zement-, Düngemittel, Futtermittel und Chemikalien.
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Weitere Ausführungsformen der Erfindung eignen sich als Ersatz für Textilartikel wie Servietten, Wisch-, Staub- und
Tischtücher, Krankenhaus- und Wärterinnenbekleidung, Arzthandschuhe, Lätzchen und Schürzen, Vorhänge, Wegwerfbekleidung
wie Badeanzüge, Babyhosen und Windelüberzüge, Regen- und Schutzbekleidung, Sitzbezüge und KopfstUtzenbezüge
Paservliese usw. .
Wenn gefüllte Polybuten-1-Mischungen, insbesondere in Form
von flächigen Materialien, unter bestimmten Bedingungen nach dem Verfahren gemäß der Erfindung gereckt werden,
werden Produkte erhalten, die sich in ihren Eigenschaften in überraschendem Maße von den entsprechenden ungereckten
Produkten unterscheiden. Die gefüllten Produkte werden bemerkenswert undurchsichtig oder weniger durchsichtig,
und in geeigneter Weise pigmentierte oder gefärbte Massen entwickeln Farbkontraste gegenüber den ungereckten Produkten.
Die zweite überraschende Änderung ist eine starke Veränderung der Oberflächeneigenschaften des Materials: außer
den Eigenschaften des Grundpolymerisats hat die Oberfläche nunmehr außerdem die Merkmale und physikalischen Eigen- .
schäften des Füllstoffs bzw. der Füllstoffe. Mit anderen . Worten, das Blatt zeigt nun eine heterogene Oberfläche.
Dieses besondere Merkmal von gefüllten und in geeigneter Weise gereckten Polybuten-1-Mischungen zeigen andere Polymerisate
nicht. Wenn beispielsweise eine Folie aus Polybuten-1 , das mit etwa 50$ Calciumcarbonat gefüllt ist, in
geeigneter Weise nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
gereckt wird, wird die Oberfläche mit üblichen Druckfarben und Schreibtinten bedruckbar und beschreibbar und hält die
Druckfarben und Schreibtinten fest. Dies steht Im Gegensatz zu der Oberfläche der ungereckten Materialien, von
denen die Druckfarbe und Schreibtinte sich leicht abreiben
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lassen. Im Gegensatz hierzu
können Produkte aus Polyäthylen oder Polypropylen, das
in gleicher Weise gefüllt ist, nicht so gereckt werden* .'daß
Oberflächen, die Druckfarben und Schreibtinte festhalten*
gebildet werden.
Die für die Zwecke der Erfindung geeigneten Buten-1-Polymerisate
werden vorzugsweise durch/ Ziegler-Polymerisation von Buten-1 allein oder mit olefinisch ungesättigten
Monomeren unter Bildung von Polymerisaten mit Molekulargewichten von etwa 20,000 bis' 2 000 000 hergestellt» Für
die Zwecke der Erfindung werden gewöhnlich Buten-1-Homopolymerisate
bevorzugt, jedoch sind auch Buten-1-Copolymerisate und -terpolymerisate, die mehr als 50$ Buten-1
und andere Gomonomere wie Äthylen, Propylen, Styrol, Butadien, Isopren und Gc~C20-a-01efine enthalten, für die
Zwecke der Erfindung geeignet«
Die für die Zwecke der Erfindung verwendeten Buten-1-polymerisate
können zu wenigstens 25$, jedoch vorzugsweise
mehr als 50$ isotaktisch sein. Der Grad der Isotaktizität
wird durch die Unlöslichkeit in Diäthyläther gemessen«
Die gefüllten Polybutenmischungen sollten 20 bis.97$
Buten-1-polymerisat, vorzugsweise 25 bis 90$ Buten-1-polymerisat
enthalten«
Art und Menge des Füllstoffs können variiert werden, um bestimmte Eigenschaften des gereckten Polybutenmaterials
zu erzielen« Beispielsweise wird mit einer geringen Teilchengröße von weniger als etwa 10 u, 2.B«, mit Calciumcarbonat
einer mittleren Teilchengröße von 2 a oder weniger,
ein glatt texturiertes weißes undurchsichtiges Material erhalten, das ausgezeichnetes Pesühaltevermögen für Druckfarben
und Tinte aufweist und sich als Ersatz für Feinpapier-eignet.
Mit Calciumcarbanat mit größeren Teilchen,
z«B. mit einer mittleren Teilchengröße von 7 /X oder mehr,
wird ein grob textttriertes weißes opakes Material mit
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ausgezeichnetem Festhaltevermögen für Druckfarben und
Tinte erhalten» Ferner ergibt ein faserförmiger Füllstoff,
z.B. Wollastonit, ein rauh texturiertes weißes opakes Material mit ausgezeichnetem Festhalteverraögen für Druckfarben
und Tinte, stoffartigem Aussehen und papierartigem
"Knistern".
Durch Verwendung von Verstärkerfüllstoffen wie extrem feinen oder gefällten Kieselsäurer, Rußen, Styrol-Butadien-Copolymerisaten
mit hohem Styrolgehalt u.dgl. wird erhöhte Steifigkeit oder erhöhtes "Knistern" erzielt.
Die Füllstoffe können auch verwendet werden, um andere Eigenschaften der gereckten und opak gemachten flächigen
Materialien, z.B. die Farbe, den Flexibilitätsgrad, den Glanz, die Glätte, die Festigkeit, den Einreiß- und
Durchreißwiderstand, die Flammwidrigkeit und Eurchlässigkeitseigenschaften,
unter Anwendung bekannter Methoden der Mischungsherstellung zu verändern oder zu steigern.
Für die Zwecke der Erfindung eignen sich anorganische unc: organische Füllstoffe, die so gewählt werden können,
das die Eigenschaften der Folien oder flächigen Materialien verändert und ihnen ganz bestimmte Oberflächeneigenschaften
verliehen werden. Geeignet als anorganische Füllstoffe sind beispielsweise gebräuchliche natürliche
und synthetische Füllstoffe und Pigmente, z.B. Kaolin, Bentonit und andere Tone, Carbonate und Silicate von
Calcium, Magnesium und Barium, Oxyde und Silicate von Aluminium, Zink, Titan, Blei und Zirkon, Hydroxyde von
Magnesium und Aluminium, Glimmer, Talkum, Bimsstein, Asbest und Wollastonit, Barium- und Calciumsulfat, verschiedene
Typen von Siliciumdioxyd und Kieselsäure, z.B. Diatomeenerde, kristalline, verstärkende, ultrafeine und
pyrogene Kieselsäuren, Ruße, hydratisierte Aluminiumsilicate, Natriumaluminiumfluorid, Glas in Form von Pulver,
Mikrokugeln und Fasern, Graphit, Eisenoxyd, Lithopone und I'yrophyllit. Für spezielle Zwecke können auch
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Pulver oder Flocken von Metallen wie Aluminium, Eisen oder Zink verwendet werden«
Als Beispiele organischer Füllstoffe, die sich für die Zwecke der Erfindung eignen, sind zu nennen: Feste Polymerisate,
ζ.3. Polystyrol und Styrolcopolymerisate, Vinylchloridhomopolymerisate und -copolymerisate, Polyäthylen
einschließlich der Polyäthylene mit extrem hohem Molekulargewicht, Polypropylen, Pqlymethyl-1-penten,
A'thylencopolymerisate und -terpolymerisate, Polyacrylsäure
und Polymethacrjrlsäure und ihre Ester einschließlich
der Copolymerisate, Celluloseester, mikrokristalline Cellulose und kolloidale Cellulose, Synthesekautschuke
auf Basis von Butadien und Styrol sowie von Äthylen und Propylen, Ilitrilpolymerisate und -terpolymerisate, z.B»
Acrylnitril-Butadien-Styrol-Terpolymere, Holzmehl, Baumwolllinters,
Polyamide, Polyäther und Polyurethane.
Außer dem Buten-1-polymerisat und den anorganischen und
organischen Füllstoffen können der Mischung ein oder mehrere übliche Mischungszusätze für Kunststoffe und
Kautschuke in den Mengen zugesetzt werden, die zur Verbesserung einer bestimmten Eigenschaft üblich sind. Beispiele
solcher Mischungszusätze sind Antioxydantien oder Prooxydantien, Wärmestabilisatoren, UV-Stabilisatoren,.
optische Aufheller oder Abdunkelungsmittel, Wachse, Kohlenwasserstoffharze, Metailstearate, Klebrigmacher
und Gleitmittel. Ferner können Pigmente und Farbstoffe
in üblicher Weise zugemischt werden. .Zur Erzielung
spezieller Effekte können auch Schaummittel verwendet
werden.
Bei Verwendung von polymeren organischen Füllstoffen sollte deren Anteil nicht höher sein als 150 Teile, vorzugsweise
nicht höher als 110 Teile pro 100 Teile des
Buten-1-polymerisate. Vorzugsweise beträgt der Anteil der
polymeren Füllstoffe, wenn sie verwendet werden, wenigstens etwa 5 Teile, insbesondere wenigstens etwa 10 Gew0-
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Teile pro 100 Gew.-Teile des Buten-1-Polymerisats.
Der Anteil an anorganischem Füllstoff in der Mischung
sollte nicht höher sein als 80 Gew.-?6, vorzugsweise
nicht höher als 70 Gew.-$ der .gefüllten Polybutenmischung
insgesamt. Die Mindestmenge des anorganischen Füllstoffs kann etwa 3$ betragen und liegt vorzugsweise
bei etwa 5j6, wenn keine anderen Füllstoffe verwendet werden.
Die Mischungen gemäß der Erfindung können nach üblichen Mischverfahren unter Verwendung von Mischern wie Zweiwalzenmischern,
Banbury-Mischern, Doppelschneckenextrudern oder Zwillingstrommelmischern hergestellt werden.
Bei Verwendung von polymeren Füllstoffen kann es zweckmäßig sein, die polymeren Materialien in einer ersten
Stufe zu mischen und dann etwaige anorganische Materialien und die anderen organischen Zusatzstoffe der Polymermischung
zuzumischen. Es ist auch möglich, die gesamte Mischungsherstellung in einem Arbeitsgang vorzunehmen.
Die Mischungen können nach beliebigen allgemein gebräuchlichen Verfahren zu flächigen Materialien, d.h. Folien,
Grobfolien und Platten, verarbeitet werden, z.B. durch Strangpressen mit Breitschlitzdüsen, nach dem Strangpreßblasverfahren
oder durch Gießen und gegebenenfalls anschließendes Kalandrieren. Für spezielle Anwendungen
können die flächigen Materialien auch durch Pressen oder Spritzgießen hergestellt werden.
Ein entscheidend wichtiges Merkmal der Erfindung ist die Beachtung ganz bestimmter Bedingungen beim Strecken,
um die gewünschten veränderten Oberflächen- und Opazitätseigenschaften zu erzielen. Das Recken von Kunststofffolien
ist allgemein bekannt und wird gewöhnlich zur "Orientierung", d.h. zur Verbesserung der physikalischen
Eigenschaften wie Zugmodul, zur Verringerung der Dehnung und häufig zur Erhöhung der Zugfestigke'it durchgeführt.
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Zur Orientierung von kristallinen Polymerisaten, z„,B.
Polyäthylen und Polypropylen, in der Praxis muß das Recken "bekanntlich innerhalb eines ziemlich wohldefinierten
Temperaturbereichs, der gewöhnlich als "Orientierungstemperat urbereich" bezeichnet wird, durchgeführt werden«
Dieser Temperaturbereich entspricht ungefähr den Temperaturen, die über den Wertend bei denen die Kristallite
zu schmelzen beginnen', jedoch unter der Temperatur liegen, bei der keine Kristallite mehr wahrnehmbar sind.
Folien, Grobfolien' und Platten aus gefüllten Buten-1-Polymermischungen
können zwar bei Temperaturen von etwa 9O0C bis dicht am Kristallschmelzpunkt des Polymerisats ■
orientiert werden, jedoch werden durch"Recken der gefüllten Buten-1-Polymermischungen gemäß der Erfindung
innerhalb des Orientierungstemperaturbereichs nicht die papierartigen Eigenschaften erzielt, die für die neuen
flächigen Materialien' gemäß der Erfindung charakteristisch sind ο Beim Verfahren gemäß der Erfindung müß: bei
Temperaturen, die wesentlich un'ter: dem' Orientierungs- ■-■'■ '
temperaturbereich liegen, gereckt werden. Vorzugsweise wird unterhalb von etwa 60.C bis hinab zu etwa -25 C,
insbesondere zwischen etwa 10 und 40 C gereckt. Besonders bevorzugt werden Recktemperaturen zwischen etwa
und 350C
Das Recken wird zweckmäßig als letzte Stufe im Herstellungsverfahren
durchgeführt. Durch monoaxiales Recken werden zwar brauchbare Produkte erhalten., jedoch' wird .,
vorzugsweise biaxial gereckt. Beispielsweise kann eine Strangpreßfolie auf einer Kühlwalze gekühlt und gereckt
werden,- indem sie durch "Reckwalzen" geführt wird, die mit höherer Geschwindigkeit laufen als die Kühlwalze.'
Es ist auch möglich, Spannrahmen zu verwenden oder die Folien mit Hilfe von Gasdruck nach bekannten Verfahren
zu recken.
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Wie bereits erwähnt, werden durch das Hecken die Transparenz- und Oberflächeneigenschaften der gefüllten Buten-1-Polymermischungen
verändert. Das Ausmaß des Reckens muß genügen, um den gewünschten Grad der Trübung oder Undurchsichtigkeit
und die gewünschte Veränderung der Oberflächeneifienschaften zu erreichen., Die flächigen Materialien
müssen bis wenigstens etwa 5$, vorzugsweise bis mehr als
etwa 20fo über ihre Streckgrenze hinaus gereckt werden.
Es ist zu bemerken, daß durch Zumischung von Füllstoffen, insbesondere in hohen Anteilen, z.B. mehr als etwa 50$,
sowohl die Streckgrenze als auch die Bruchdehnung verringert werden. Unter Streckgrenze ist das Ausmaß des
Reckens zu verstehen, jenseits dessen das flächige Material bei der Entlastung nicht mehr zu seinen ursprünglichen
Abmessungen zurückkehrt. Die größte Veränderung der Oberflächeneigenschaften tritt ein, wenn die flächigen
Materialien bis zu einer Dehnung,die dicht unter ihrer Bruchdehnung liegt, z.B. bis etwa 75 bis 90$ ihrer
Bruchdehnung gereckt werden.
Die Mischungen können unmittelbar nach der Verarbeitung zu flächigen Materialien gereckt oder vor dem Recken
für Zeiten bis zu einem Jahr oder mehr gealtert werden. Das Recken erfolgt vorzugsweise bei der höchsten Geschwindigkeit,
die mit den verfügbaren Maschinen erzielbar und regelbar ist. In der Praxis können Folien beispielsweise
mit Geschwindigkeiten bis 5000$ Dehnung/Minute gereckt werden, jedoch können auch bereits bei Reckgeschwindigkeiten
von 10$/Minute brauchbare Produkte erhalten werden.
Bei monoaxialem Recken haben die Produkte im allgemeinen eine höhere Zugfestigkeit in der Dehnrichtung, d.h. in
der Laufrichtung der Maschine, als in Querrichtung. Bei biaxialem Recken kann so gearbeitet werden, daß sich das
Verhältnis der Zugfestigkeiten dem Wert 1 nähert. Bei Produkten, die als Papierersatz verwendet werden sollen,
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ist gewöhnlich ein maximales Verhältnis der Zugfestigkeiten,, gemessen in rechtwinklig zueinander stehenden
Richtungen in der Ebene des gereckten flächigen Materials, von weniger als etwa 3:1 und für'viele Anwendungen so
dicht wie möglich bei 1s1 erwünscht. Für viele Anwendungen
sind jedoch, auch erfindungsgernäße Produkte brauchbar,
wenn dieses maximale Zugfestigkeitsverhältnis bis zu 10:1 beträgt. .
Nach dem Recken können die Produkte gemäß der Erfindung zu papierartigen Materialien »oder Textilersatzstoffen
nach einer Vielzahl bekannter Verfahren verarbeitet werden» Beispielsweise können die flächigen Materialien
miteinander verklebt, gestapelt, genäht oder heißgesiegelt werden. Beim Heißsiegeln beispielsweise längs eines
Randes eines Papierersatzblattes erleidet der heißgesiegelte Bereich eine Verschlechterung der papierartigen
Eigenschaften, jedoch behält der Hauptteil der Oberfläche des Produkts, der nicht der Heißsiegeltemperatur ausgesetzt
wurde,· seine Opazität, Bedruckbarkeit und andere erwünschte Eigenschaften.
Die Produkte gemäß der Erfindung werden nachstehend in Verbindung mit den Abbildungen weiter beschrieben.
Fig.1 ist eine mit abtastendem Elektronenstrahl aufge- ■
nommene Mikrophotographie der Oberfläche eines flächigen
Materials vor dem Recken« Die Aufnahme wurde in einem Einfallswinkel des Elektronenstrahls von 45° bei 10.000-facher
Vergrößerung vor der photographischen Vergrößerung gemacht.
Pig.2 ist eine ähnliche Ansicht des in Pig.1 dargestell- ·
ten flächigen Materials nach dem Recken.
Fig.3 und 4 sind ähnliche bei nur 500-facher Vergrößerung
gemachte Aufnahmen einer anderen Probe vor und nach dem Recken.
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Fig.5 und Fig.6 sind Ansichten, die der Fig.3 bzw. Fig.4
entsprechen, jedoch bei 10.000-facher Vergrößerung.
Die in Fig.1 und 2 dargestellten Folien enthielten 47,-Polybuten-1,
47,4?^ Oalciumcarbonat, 5$ Polystyrol und
0,2$ Stearinsäure. Die Aufnahmen wurden bei 10.000-facher
Vergrößerung vor der photographischen Vergrößerung mit einem Einfallswinkel des Elektronenstrahls von 45° gemacht.
Durch das Recken wurden Mikroporen in der Oberfläche der Folie gebildet. Der mittlere Durchmesser der
Poren (dunkle Bereiche auf den Mikroskopaufnahmen) betrug etwa 0,5 bis 0,01 u oder weniger. Die einzelnen Teilchen
des als Füllstoff verwendeten Calciumcarbonats sind ebenfalls erkennbar.
Vor dem Recken (Fig.1) sind die Füllstoffteilchen augenscheinlich im wesentlichen mit einer Membran bedeckt, die
aus der Polybuten-1-Harzphase besteht, während nach dem Recken (Fig.2) die Membran um zahlreiche Einzelteilchen
in der Oberfläche gerissen ist, so daß die Teilchen freigelegt worden sind. Die nicht gereckte Oberfläche ist
somit im wesentlichen homogen, während die gereckte Oberfläche sowohl Mikroporen als auch freigelegte Füllstoffteilchen
enthält. Es wird angenommen, daß die Kombination von Mikroporen und freigelegten Füllstoffteilchen für die
ausgezeichnete Bedruckbarkeit und das ausgezeichnete Festhaltevermögen für Druckfarben und Tinte bei den Produkten
gemäß der Erfindung verantwortlich ist und außerdem zur gesteigerten Opazität beiträgt.
Fig.3 zeigt ein Produkt, das etwas reicher an Füllstoff ist. Die Aufnahme hat auf Grund der verringerten Vergrößerung
eine etwas geringere Bildfeinheit als Fig.1. Fig.4 zeigt fast keine Mikroporen, die auf Grund ihrer
geringen Größe kaum sichtbar sind. Bei weiterer Vergrößerung auf das 20-fache der Vergrößerung in Fig.1 und 2 sind
die Mikroporen in Fig.6, die das in Fig.5 vor dem Recken
dargestellte Produkt nach dem Recken zeigt, leicht sichtbar.
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Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter
erläutert. In diesen Beispielen verstehen sich alle Teile als Gewichtsteile ο
47.4 Gewe-Teile Polybuten-1, das einen Schmelzindex von
0,8 hatte und zu 937<>
in Diäthyläther unlöslich war, wurden mit 47j 4 Teilen Calci.umcarbonat "mit einem mittleren Teilchendurchmesser
von 2 a. und einem Teilchengrößenbereich von 0,3 Ms Bu, 5 Teilen Polystyrol und 0,2 Teilen
Stearinsäure auf einem Zweiwalzenmischer "bei 107°C gemischt»
Das Walzfell wurde in kleine Stücke geschnitten und in einer Dreher-Mühle zu Granulat zerkleinert« Das
Polybutengranulat wurde in einer 1 Zoll-Killion-Strangpresse bei einer Strangpreßtemperatur von etwa 200 C
durch eine Stabdüse zu einem Stab von etwa 6,4 mm Durchmesser stranggepresst.· Das Extrudat wurde gekühlt, indem
es mit einer Kühlwalze durch ein wassergefülltes Becken gezogen wurde. Der Stab wurde zu Stücken einer länge von
30.5 cm geschnitten und in der Dreher-Mühle erneut granuliert. Das Polybutengranulat wurde in einer 1 Zoll-Killion-Strangpresse
bei einer Temperatur v'orr etwa 2100C
durch eine 15,2 cm-Breitschlitzdüse zu einer Folie stranggepresst.
Die Strangpreßfolie wurde über eine wassergekühlte Kühlwalze abgezogen, wobei eine Folie einer Dicke
von 0,38 mm erhalten wurde. Die graue durchscheinende Folie wurde etwa 30 Minuten nach dem Strangpressen undurchsichtig
gemacht, indem ein Ende der Folie in einer Klemme festgehalten und das andere Ende mit Kalanderwalzen
mit einer Dehngeschwindigkeit von 600^/Minute gezogen wurde, wobei weiße undurchsichtige Folienstücke einer
Größe von 10,2 χ 61 cm erhalten wurden» Das Recken wurde bei Raumtemperatur durchgeführt« Die Nummer des Laboratoriumsversuchs
und das Datum des Versuchs wurden mit einem Kugelschreiber auf das weiße undurchsichtige Material
und auch auf das nicht gereckte Material geschrieben»
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Die Schrift konnte durch Reiben mit einem Pinger nicht
von der gereckten weißen undurchsichtigen Folie entfernt werden. Dagegen ließ sich die Tinte von der aus eier
gleichen Mischung hergestellten ungereckten Folie leicht entfernen, wenn mit einem Finger über die Buchstaben gerieben
wurde. Fig.1 zeigt das Produkt vor dem Recken und Fig.2 nach dem Recken.
46,9 Teile Polybuten-1, das einen Schmelzindex von 0,8
hatte und zu 93$ in Äther unlöslich war, wurden mit
46,9 Teilen Calciumcarbonat, 5 Teilen Polystyrol, 0,2 Teilen Stearinsäure und 1 Teil Ultrazingelb (hergestellt
aus Tetrachlorisoindolinon) auf einem Zweiwalzenmischer bei 1080C gemischt. Das Walzfell wurde in kleine
Stücke geschnitten und in einer Dreher-Mühle granuliert«, Das Granulat wurde wie in Beispiel 1 zu Stäben stranggepresst,
und die Stäbe wurden zu Granulat zerkleinert und dann durch eine 15,2 cm-Breitschlitzdüse zu einer 0,46 mm
dicken Folie stranggepresst. Ein Stück wurde aus dieser Folie geschnitten und bei 17O0C zu einer 127 /U dicken
Folie gepresst. Die Folie wurde zu Streifen von 25t4 mm
Breite geschnitten.
Die Streifen wurden in eine Instron-Zugprüfmaschine gespannt, deren Klemmen zu Beginn einen Abstand von 25,4 mm
hatten. Der Streifen wurde dann mit einer Geschwindigkeit von 51 cm/Minute bis zu einer Dehnung von 150$ gereckt.
Dies entspricht einer Reckgeschwindigkeit von 2000^/Minute.
Die Bruchdehnung betrug etwa 170$.
Vor dem Recken war die Folie glänzend, durchscheinend und gelblichbraun und konnte mit Tinte oder Bleistift nicht
buschrieben werden. Nach dem Recken war die Folie matt,
blaßgelb und undurchsichtig und mit Tinte und Bleistift beschreibbar, wobei die Schrift gut festgehalten wurde.
309811/100/ι
Ein zweiter Streifen wurde in der gleichen Weise "bei
einer Geschwindigkeit von 20^/Minute auf eine Dehnung
von 125?° gereckt. Nach dem Recken war das Blatt ebenso
blaßgelb und undurchsichtig und mit Tinte und Bleistift beschreibbar, wobei die Schrift gut festgehalten wurde»
Der in Beispiel 1 beschriebene Versuch wurde unter "Verwendung von CaIciurnearbonat wiederholt, das eine mittlere
Teilchengröße von ? u und einen Teilchengrößenbereich
von 0,3 bis 4-0 w hatte. Die Mischung wurde zu einer
rauh texturierten weißen undurchsichtigen Polie verarbeitet, die Bleistift, Tinte und Schreibmaschinenschrift
ausgezeichnet festhielt»
Der in 3eispiel 1 beschriebene Versuch wurde unter Verwendung von 34,9 Teilen Polybuten mit einem Schmelzindex
von 1,8, 59,9 Teilen Calciumcarbonat mit einer mittleren Teilchengröße von 2 u, 5 Teilen Polystyrol und
0,2 Teilen Stearinsäure wiederholt. Die Mischung wurde zu einer weißen undurchsichtigen Polie verarbeitet, die
Tinte und Druckfarbe ausgezeichnet festhielte
Pig.3 und 4 sind mit dem abtastenden Elektronenstrahl
gemachte Mikroskopaufnahmen der Oberfläche des Produkts ' vor und nach dem Recken bei 500-facher Vergrößerung vor
der photogräphischen Vergrößerung und bei einem Einfallswinkel des Elektronenstrahls von 45°» Pig.,5 und Pig.6
sind entsprechende Elektronenmikroskopaufnahmen der Polie vor und nach dem Recken bei 10,000-facher Vergrößerung
vor der photographischen Vergrößerung. Die Bildung von Mikroporen" und das Freilegen von einzelnen
Calciumcarbonatteilchen im gereckten Produkt sind deutlich erkennbar.
30 98 1.1/100
Der in Beispiel 1 beschriebene Versuch wurde unter Verwendung von 74,8 Teilen Polybuten-1, das einen Schmelzindex
von 1,8 hatte, 20 Teilen Wollastonit, 5 Teilen Polystyrol und 0,2 Teilen Stearinsäure wiederholt. Die
Mischung wurde zu einer rauh texturierten weißen, undurchsichtigen Folie verarbeitet, die Tinte und Druckfarbe
ausgezeichnet festhielt.
Der in Beispiel 1 beschriebene Versuch wurde unter Verwendung
von 74,8 Teilen Polybuten-1, 20 Teilen feinster gefällter Kieselsäure, 5 Teilen Polystyrol und 0,2 Teilen
Stearinsäure wiederholt. Die Mischung wurde zu einer steifen, papierartigen, weißen, undurchsichtigen Folie
verarbeitet.
Der in Beispiel 1 beschriebene Versuch wurde unter Verwendung von 59,9 Teilen Polybuten-1, 34,9 Teilen Calciumcarbonat,
5 Teilen Polystyrol und 0,2 Teilen Stearinsäure wiederholt. Die gefüllte Polybutenmischung wurde
zu einer glatt texturierten, weißen, undurchsichtigen Folie verarbeitet, die Tinte und Druckfarbe ausgezeichnet
festhielt.
Dieser Papierersatz ist als Schreibmaschinen- und Zeichenpapier geeignet.
Der in Beispiel 1 beschriebene Versuch wurde unter Verwendung von 66,5 Teilen Polybuten-1, 33,3 Teilen Calciumcarbonat
und 0,2 Teilen Stearinsäure wiederholt. Die gefüllte Polybutenmischung wurde zu einer weißen, undurchsichtigen
Folie verarbeitet, die Tinte und Druckfarbe ausgezeichnet festhielt und ausgezeichnete Opazität hatte.
Dieses Produkt eignete sich als Buchdruckpapier. Die Zugfestigkeit der Folie in der Reckrichtung betrug
309811/1004
773 kg/cm2.
50 Teile Polybuten, das zu 93$ isotaktisch war und einen
Schmelzindex von 2,3 hatte, wurde in einem Brabender-Kneter
"Plaati-Öorder" hei etwa 1500C mit 25 Teilen
Calciumcarbonate und 25 Teilen Polyäthylen vcn hoher
Diohte geknetet, bis sich ein homogenes Produkt gebildet
hatte« Die geknetete Mischung wurde bei 1600C in einer
Pasadena-Presse zu einer durchscheinenden weißen Grobfolie
einer Dicke von 0,25 mm gepresst» Die Folie wurde voii Hand am gleichen Tag über ihre Streckgrenze hinaus
gereckt, wobei eine weiße, undurchsichtige"Folie erhalten wurde, die eine Dicke von 0,13 mm hatte und Druckfarbe
und Tinte ausgezeichnet festhielt» Vor dem Recken war die Folie nicht beschreibbar und bedruckbar» Dieses Material
kann als Kühlschrankverpackung verwendet werden.
Der in Beispiel 9 beschriebene .Versuch wurde mit 53 Teilen
Buten-I-homopolymerisat, 23,5 Teilen Polyvinylchlorid
und. 23,5. Teilen Calciumcarbonat wiederholt. Während die
Seiten festgeklemmt waren, um die Breite der Folie unverändert zu halten, wurde sie am gleichen Tag von Hand bei
Raumtemperatur von einer Lange von 12,22 cm und einer
Dicke von 0,284 mm auf eine Länge von 14,92 cm und eine · Dicke von 0,229 mm gereckt» Der Laboratoriumsversuch
und das Datum des Versuchs wurden auf das gereckte weiße
undurchsichtige Blatt und auf; das ungereckte durchscheinende Blatt geschrieben,, Die Tinte ließ sich vom ungereckten
Blatt abreiben,: konnte jedoch von d.em gere-ckten Blatt nicht ausradiert werdenσ * . · . .
30981 1/10Oi
Mischungen der in der folgenden Tabelle genannten Zusammensetzung wurden auf die in Beispiel 9 beschriebene Weise
hergestellt und dann bei 1600C zu Grobfolien einer Dicke
von 0,254 mm gepresst. Keine dieser Mischungen enthielt anorganische Füllstoffe.
Streifen der Preßfolien wurden entweder von Hand oder mit einer Instron-Zugprüfmaschine gereckt. Die Produkte
der Beispiele 11 und 12 waren identisch mit dem Unterschied, daß einerseits die Streifen bei Raumtemperatur
weniger als einen Tag und andererseits 3 Monate gealtert wurden. In allen Fällen wurden die Proben bei Raumtemperatur
über ihre Streckgrenze hinaus gereckt.
Wie die Ergebnisse in der Tabelle zeigen, hielten die Produkte der Beispiele 11, 12 und 13 Tinte und Druckfarbe
fest, während dies bei den Produkten der Beispiele 14-, 15 und 16, die weder organische noch anorganische
Füllstoffe enthielten, nicht der Fall war.
309811/1004
11
12
13
15
16
Polyfcuten-1, Schmelzindex 2,3
»olvvinvlchlorj d
Polymethacrylnitril
Äthylen-Propylen-Copolymerisat
Alterun^szeit zwischen Pressen und Recken
u> Wird Tinte und Druckfarbe
ο* nach dem Recken festge-· Γ* halten?
^ Transparenz vor dem Recken
Transparenz nach dem Recken
69,3 30,7
weniger als
1 Tag
1 Tag
durchsichtig
undurchsichtig
69,3 30,7
3 Monate
durch sichtig
undurchsichtig
65
15 20
weniger als 1 Tag
100
100
100
durchscheinend
undurchsichtig
weniger
als
1 Tag
als
1 Tag
nein
durchscheinend
durchscheinend
6 Tage
nein
durchschei nend
undurchsichtig
iTber 1 Jahr
nein
durchschei nend
undurchsichtig
79,8 Teile Polybuten-1 mit einem Schmelzindex von 1,8
wurde mit 15 Teilen Talkum von Pigmentqualität, 5 Teilen Polystyrol und 0,2 Teilen Stearinsäure auf einem Zweiwalzenmischer
bei 107°C gemischt. Die Mischung wurde wie in Beispiel 1 zu einer Folie von 76 u Dicke stranggepreßt.
Die Folie wurde bei Rauetemperatur mit einer Dehngeschwindigkeit von 800^/Minute gereckt, wobei eine undurchsichtige
weiße Folie erhalten wurde. Das papierartige Material eignet sich als Verpackungsmaterial für
Nahrungsmittel und für Versandzwecke.
50 Teile Polybuten-1, das zu· 93$ isotaktisch ist und einen
Schmelzindex von 2,3 hat, wird in einem Brabender-Kneter "Plasti-Corder" mit 25 Teilen Polypropylen mit einer Grenzviskosität
von 1,64 und einer Kristallinität von 97/*>
und 25 Teilen Calciumcarbonat bei etwa 165 C geknetet,
bis das Produkt homogen ist. Die Mischung wird bei 1600C
zu einer 0,1 mm dicken weii3en durchscheinenden Folie gepresst. Die Folie wird bis zu einer Dehnung von 1405ε
in einer Richtung und dann bis zu einer Dehnung von 110$ in der Richtung senkrecht zur ersten Richtung, gereckt.
Das erhaltene papierartige Blatt iat undurchsichtig, hält Druckfarbe und Tinte fest und eignet sich als Verpackungsmaterial
für Nahrungsmittel.
309811/1004
Claims (1)
- Pat entan-sprüclieGerecktes papierartiges flächiges Material, enthaltend etwa 20 bis 97 Gew.-^ eines Buten-1-polymerisats, das ein Molekulargewicht von mehr als etwa 20 000 hat, zu wenigstens etwa 2F>% isotaktisph ist und wenigstens etwa 50 Gew.-# Buten-1 enthält, und etwa 3 bis 80 Gew.-% eines normalerweise festen Füllstoffs, der im Polymerisat unlöslich ist, wobei das flächige Material ein maximales Zxigfestigkeitsverhältnis von etwa 10 : 1 in- zueinander senkrechten Richtungen hat. 'Gerecktes papierartiges flächiges Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da3 der Füllstoff eine Teilchengröße von weniger als etwa 1Ou hat und in einer Menge von etwa 5 bis 80 Gew.-% des Materials vorhanden ist, das flächige Material ein maximales Zugfestigkeitsverhältnis von etwa J5sl und das in Fig. 2 gezeigte allgemeine Aussehen der Oberfläche hat und bedruckbar und beschreibbar ist und Druckfarben und Tinte festhält.Verfahren zur Herstellung von papierartigem flächigem Material nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Mischung, die etwa 20 bis 97 Gew.-^ eines Buten-1-polymerlsats, das ein Molekulargewicht von mehr als etwa 20 000 hat, zu wenigstens etwa 25$ isotaktisch ist und wenigstens etwa 50 Gew.-% Buten-l· enthält, und etwa j5 bis 80 Gew.-^ wenigstens eines normalerweise festen, im Polymerisat unlöslichen Füllstoffs enthält, strangpreßt und das gebildete flächige Material um wenigstens etwa 5$ über seine Streckgrenze hinaus reckt und hierdurch das flächige Material undurchsichtig und papierartig macht.30981 1/10044. Verfahren nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daßFüllstoffe mit einer Teilchengröße von weniger als etwa10 u in einer Menge von etwa 5 bis 80 Gew.-$ des Gesamtmaterials verwendet werden.5- Verfahren nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß organische Füllstoffe verwendet werden.6. Verfahren nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Füllstoffe organische Polymerisate in einer"
Menge von wenigstens etwa 10 Gew. -% des Gesarntrnaterials verwendet werden.7. Verfahren nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß anorganische Feststoffe als Füllstoffe verwendet
werden.8. Verfahren nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das flächige Material in zwei Richtungen um wenigstens etwa 20$ über seine Streckgrenze hinaus gereckt
wird.30981 1/1004
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