DE2240977A1 - Verfahren zum brechen einer glasscheibe in eine vorher bestimmte gestalt - Google Patents
Verfahren zum brechen einer glasscheibe in eine vorher bestimmte gestaltInfo
- Publication number
- DE2240977A1 DE2240977A1 DE19722240977 DE2240977A DE2240977A1 DE 2240977 A1 DE2240977 A1 DE 2240977A1 DE 19722240977 DE19722240977 DE 19722240977 DE 2240977 A DE2240977 A DE 2240977A DE 2240977 A1 DE2240977 A1 DE 2240977A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- glass
- breaking
- conveyor
- pane
- broken
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 24
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 71
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 2
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000001737 promoting effect Effects 0.000 description 1
- 210000001747 pupil Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B33/00—Severing cooled glass
- C03B33/02—Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
- C03B33/04—Cutting or splitting in curves, especially for making spectacle lenses
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
Frankfurt/Main 1, den 19.8.1972
Niddastraße 52 Dr.S/Ki
Telefon (0611) 237220
Poiticheck-Konfo: 282420 Frankfurt/M.
Bank-Konto: 225/0389 Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
C / 1082
Beanspruchte Priorität:
10.April 1972
Japan
No. 35 122/1972
Anmelder: Central Glass Co., Ltd
Nq. 5253 Ohaza - okiube, Ube-shi, Yamaguchi-ken,
Japan
Verfahren zum Brechen einer Glasscheibe in eine vorher
bestimmte Gestalt.
Die Erfandung betrifft ein Verfahren zum Brechen einer Glasscheibe
in eine gewünschte Gestalt, und sie betrifft insbesondere ein Verfahren, das automatisches und aufeinanderfolgendes
Brechen von Glasscheiben bewirkt.
Bisher wurde eine Windschutzscheibe eines Automobils oder der-
309844/0343
gleichen in der Weise hergestellt, dass eine Ausgangs-Glasscheibe von rechteckiger Gestalt auf ihrer Oberfläche geritzt
wurde, damit dort eine geschlossene geritzte Konturlinie entstand, dann von Hand entlang dieser Konturlinie gebrochen wurde,
damit ein Rohstück der Glasscheibe mit der gewünschten
Form entstand, und dann durch Erhitzen in eine erforderliche
gewölbte Fläche gebracht wurde. Jedoch erfordert diese Art des Verfahrens notwendigerweise eine beträchtlidhe Anzahl von
Mann-Stunden und bietet auf Grund der gebrochenen Glasstücke das Risiko, dass eine Verstopfung der Löcher entsteht, die als
Düsen für Luftstrahlen an einem Lufttisch vorgesehen sind, und weiterhin ist damit das Risiko verbunden, dass eine Beschädigung
der Oberflächen auftritt.
Demgemäss ist es eine Hauptaufgabe der Erfindung, ein automatisches Verfahren zum Brechen einer Glasscheibe entlang der
auf ihrer Oberfläche in vorher bestimmter Form eingeritzten Konturlinie zu schaffen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fördereinrichtung zu schaffen, von der ein Abschnitt derart
ausgebildet ist, dass er abseits neben die Brecheinrichtung gebracht werden kann, damit die abgebrochenen GlasstUcke direkt
in einem Behälter aufgefangen werden können.
Gemäss der vorliegenden Erfindung umfasst das Verfahren das
Anheben der Glasscheibe, die auf einer Fördereinrichtung getragen wird, das Ritzen der Glasscheibe, so dass eine geschlossene
eingeritzte Konturlinie auf dieser entsteht, das Fortsetzen des Anhebevorgangs, bis die Glasscheibe an einen
federnden Anschlag anstösst, um dadurch das Brechen der Glasscheibe in eine Form zu bewirken, und das BeiseitefUhren
eines Teiles der Fördereinrichtung neben die Brechanordnung, damit die abgebrochenen GlasstUcke direkt in dem Behälter
aufgefangen werden können.
Figur 1 ist eine erklärende Darstellung, die die Folge der
844/044-3 - -
Verfahrensschritte des Brechens der Glasscheibe entlang der auf ihre Oberfläche eingeritzten, vorher bestimmten Konturlinie
erläutert;
Figur 2 ist eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemässen
Gerätes, das in der Brechstellung dargestellt ist;
j
Figur 3 ist eine perspektivische Ansicht eines abgeteilten Abschnittes einer Fördereinrichtung, der in der Brechstellung dargestellt ist;
Figur 3 ist eine perspektivische Ansicht eines abgeteilten Abschnittes einer Fördereinrichtung, der in der Brechstellung dargestellt ist;
Figur 4 ist eine perspektivische Ansicht, die das gesamte Ge- rät
in seiner Brechstellung zeigt.
Bevor die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
beschrieben werden, wird das herkömmliche Verfahren zum Brechen von Glasscheiben nachfolgend im einzelnen beschrieben.
Wie in Figur 1 gezeigt ist, wird eine Ausgangs-Glasscheibe a auf einer Fördereinrichtung 1 befördert. Diese Fördereinrichtung
kann eine Grundplatte mM einer Vielzahl von Luftstrahldüsen
2 in ihrer oberen Oberfläche und eine endlose Kette 3 mit darauf angeordneten Bürsten besitzen und die K^tte läuft I
in Führungsnuten, die entlang der Richtung angebracht sind, in der die Glasscheibe weitertransportiert wird. Diese Förder- ;
einrichtung ist ein sogenannter Lufttisch (air table), der j dem Transport einer Ausgangs-Glasscheibe a angepasst ist, in- !
dem er die Glasscheibe mittels Luftdruck anhebt; alternativ !
dazu kann die Fördereinrichtung 1 eine Ringwalzenförderein- j richtung sein, die eine Vielzahl von Scheiben mit herumgelegten
Gummireifen enthält, und diese Scheiben werden auf einer
Antriebswelle gedreht und können eine Ausgangs-Glasscheibe weitertransportieren. In jedem Fall sollte die Fördereinrichtung
eine Glasscheibe tragen, ohne dass Beschädigungen der Oberfläche der Glasscheibe eintreten können.
30 9 8447 0-3-4 3
Im Betrieb wird die Ausgangs-Glasscheibe a auf einer Fördereinrichtung
1 weiterbefördert. Wenn die Ausgangs-Glasscheibe a eine Stelle eneicnt, die direkt unter einem Lniirahmen 4
liegt, der über einer Ln-uudplalte hängt und an dieser befestige
ist, wird die Ausgangs-Glasscheibe angehalten, damit das Ritzen der gewünschten Konturlinie, wie z.B. einer kreissektorförmigen,
geritzten Konturlinie 6 unter Verwendung eines Schneidgerätes 5 ausgeführt werden kann (vergl.Figur IB). Anschliessend
wird eine Hilfslinie 7 geritzt, die von einem Punkt auf der geritzten Konturlinie 6 zu einem Punkt am Rand
der Glasscheibe verläuft (vergl.Figur IC). Diese geritzte
Hilfslinie 7 soll das Brechen der Glasscheibe entlang der eingeritzten Konturlinie 6 erleichtern und kann daher vorgesehen
werden, wenn es notwendig ist. Die Glasscheibe wird dann entlang der geritzten Konturlinie 6 (vergl. Figur lp) gebrochen
und ergibt eine Glasscheibe af der gewünschten Gestalt (vergl.
Figur IE), worauf sich der folgende Verfahrensendschritt anschliesst.
Die abgebrochenen GlasstUcke werden "Bruch" genannt und können als Charge für einen Schmelzofen zurückgewonnen
werden.
Gemäss dem herkömmlichen Glasscheibenbrechverfahren, wie es
soweit beschrieben worden ist, wird die geritzte Glasscheibe gebrochen, bevor oder während sie auf der Fördereinrichtung
ist, und das geschieht von Hand oder mechanisch durch Pressen der Glasscheibe von oben, so dass eine beträchtliche Anzahl
von Mann-Stunden erforderlich ist. Dabei können die abgebrochenen GlasstUcke einige der Luftdüsen verstopfen, was Schwierigkeiten
in der Fördereinrichtung erzeugt, oder andererseits können die abgebrochenen Stücke, die auf dem Wege der beförderten
Glasscheibe liegen, Beschädigungen an der Oberfläche der Glasscheibe erzeugen.
Demgemäss ist das Verfahren der vorliegenden Erfindung auf
die Vermeidung derartiger Nachteile gerichtet, indem ein automatisches Glasbrechverfahren geschaffen wird.
Es sei nun auf Figur 2 Bezug genommen, die ein Beispiel der
309844/0343
vorliegenden Erfindung darstellt. Die- Ausgangs-Glasscheibe a, auf der eine geritzte Konturlinie 6 angebracht ist, wird in
v eine Brechstellung geführt und dann entlang der vorher bestimmten
eingeritzten Konturlinie gebrochen. Wie in Figur 2 dargestellt, ist ein Teil der Fördereinrichtung als abgeteilter
Abschnitt 1' ausgebildet, der dazu bestimmt ist, von der übrigen verbleibenden Einheit der Fördereinrichtung getrennt
zu werden und zwar derart, dass die abgebrochenen Glasstücke direkt in einen Behälter 8 fallen können, der genau richtig ;
unter die Brechstellung gebracht worden ist. In diese Brechstellung
werden die folgenden Teile gebracht: eine Haltevorrichtung 9, die die Glasscheibe in der vorgegebenen oberen
Stellung mittels Saugnäpfen 12 halten kann, die sich ah der Oberfläche der Glasscheibe a zum Halten festsaugen, und eine
Ritzeinrichtung 10, die dem Ritzen der Hilfskonturlinie 7 angepasst
ist. Weiterhin ist ein Anschlag 11 auf der oberen Oberfläche des abgeteilten Abschnittes I1 der Fördereinrichtung
1 vorgesehen. . .
Die Ausgangs-Glasscheibe a wird auf der Fördereinrichtung 1 weiterbefördert und kommt danach in den abgeteilten Abschnitt
I1 der Fördereinrichtung und stösst dann an den Anschlag 11 :
an. Dann werden die Sauojnäpfe 12 der Haltevorrichtung 9 abge- !
senkt, um die obere Oberfläche der Glasscheibe zu ergreifen. Diese Saugnäpfe 12 umfassen einen Kolbenmechanismus mit einem
Luftzylinder, und dieser saugt die Ausgangs-Glasscheibe a an, um sie für die nachfolgende Bearbeitung mit einer Glasbrech- !
einrichtung 13, die unten im Detail näher beschrieben wird, ; anzuheben. In diesem Brechverfahrensschritt sollte der abge- !
teilte Abschnitt 1' der Fördereinrichtung in seine Stellung ■
geschoben worden sein. Wie in Figur 3A gezeigt, wird der abge- | teilte Abschnitt 1* in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung
der Fördereinrichtung 1 verschoben, worauf die Ausgangs- j Glasscheibe mittels Saugnäpfen 12 gehalten wird, und einer J
der beiden Behälter 8,8' kommen zusammen mit dem abgeteilten
Abschnitt lf unter die Ausgangs-Glasscheibe, um die abgebrochenen
Glasstücke aufzufangen. Alternativ dazu kann, wie in
30 984-3—— - - -—
Figur 3B gezeigt ist, der abgeteilte Abschnitt 1* um seine
Vorderkante gedreht werden, so dass er sich drehend nach unten bewegt oder drehend nach unten klappt. Bei dieser Anordnung
können die abgebrochenen Glasstücke herunterfallen, Um von einem Einwurfkasten 8 aufgenommen und dann zu einer anderen
Fördereinrichtung geführt zu werden. Alternativ hierzu kann der abgeteilte Abschnitt 1' so aufgebaut sein, dass er mit der
Fördereinrichtung 1 derart ein Ganzes bildet, dass die Grundplatte zur Seite geschoben werden kann, damit der Bruch herabfallen
kann und direkt von einem Behälter aufgenommen werden
\ kann. Die Saugnäpfe 12 werden so gesteuert, dass sie, wie in
Figur 3A und 3B gezeigt, mittels Zeitschaltern, Relais und ■ dergleichen aufeinanderfolgend, arbeiten. Alternativ hierzu
kann die Ritzeinrichtung IO wie in dem herkömmlichen Verfahren
vor der Glasbrechstellung angeordnet sein. Jedoch wird dieser Ritzverfahrensschritt vorteilhafterweise ausgeführt,
während die Glasscheibe in der Brechstellung verweilt, bevor
: der Brechverfahrensschritt beginnt. Dadurch wird die Länge des
Gerätes abgekürzt und Arbeitszeit gespart. Die Hilfs-Ritzeinrichtung
10 muss nicht notwendigerweise vorgesehen werden und kann daher weggelassen werden.
\ In Figur 4 ist eine Brechanordnung in ihrer Gesamtheit und
: insbesondere eine Brecheinrichtung 13 dargestellt. Die Siugnäpfe
12 bewegen sich mittels eines Luftzylinders aufwärts, wobei die Ausgangs-Glasscheibe af durch sie gehalten wird. In
einer vorgegebenen oberen Stellung über der Ausgangs-Glasscheibe
ist ein Anschlagstück 14 in Form eines Rahmens vorgesehen, gegen den die Ausgangs-Glasscheibe a mit ihrem äusseren
Randstück, das sich ausserhalb der eingeritzten Konturlinie
j befindet, anschlägt, woraufhin das Brechen der Glasscheibe eintritt, weil die Glasscheibe a in dieser Stellung mittels
der Saugnäpfe 12 gezwungen wird, sich weiter aufwärts zu be- ; wegen, und der äussere Rand durch das Anschlagstück 14 zurück-
! gehalten wird.
ι ■>■■,'
Das Anschlagstuck 14 wird durch vier Rahmenteile gebildet,
309*03 —
deren untere Oberflächen mit einem federnden Material bedeckt j sind, um dadurch einen gleichmässigen Druck auf den äusseren j
Randteil der geritzten Hilfslinie 6 der Glasscheibe auszuüben. Das Anschlagstück 14 kann mittels Ansatzarmen 15 für die erforderliche
Anzahl der Rahmenteile und deren Anschlagwinkel, die von der Gestalt der eingeritzten Konturlinie abhängen, und
für die Grosse der Glasscheibe einjustiert werden. Im einzel- ;
nen erläutert, kann die Haltevorrichtung 16 der Ansatzarme 15 , auf dem Grundrahmen gleiten, während die Spitze 17 des Armes
15 mit einem Kugelgelenk an diesem Rahmen befestigt sein kann, . wodurch die Bewegung des Armes 15 in jede beliebige Richtung
ermöglicht wird. Nach Abschluss des Brechverfahrensschrittes kehrt der abgeteilte Abschnitt 1* der Fördereinrichtung in
die Anfangsstellung zurück, dann werden die Saugnäpfe 12 abgesenkt,
um die Glasscheibe a1, die mit einer kreissektorförmigen
Gestalt ausgeschnitten worden ist, für den nachfolgenden Verfahrensschritt auf die Fördereinrichtung zu legen.
Wie' aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich ist, lie- !
fert das erfindungsgemässe Verfahren ein äusserst einfaches |
Mittel zum kontinuierlichen Brechen einer Glasscheibe entlang j
der vorher bestimmten eingeritzten Konturlinie und verhindert !
gleichzeitig, dass die abgebrochenen Glasstücke (der Bruch) :
auf die Fördereinrichtung fallen, so dass die im vorstehenden ;
angeführten Nachteile vermieden werden und ein Sortieren der ,
abgebrochenen Glasstücke nach der Materialart ermöglicht wird. ;
Insbesondere können durch eine derartige Anordnung alle bei i
diesem Gerät beteiligten Verfahrensschritte leicht automata- j
siert werden, wodurch eine beträchtliche Menge Mann-Stunden eingespart werden.
Es soll weiterhin betont werden, dass die unteren Seiten der Anschlagstücke 14 mit einem federnden Material bedeckt sind,
um dadurch einen gleichmässigen Druck auf die obere Oberfläche
der Ausgangs-Glasscheibe auszuüben. Dementsprechend kann das Brechen der Glasscheibe im Hinblick auf jedes Rahmenteil des
Anschlagstückes gleichzeitig vorgenommen werden, was zu sauberen und glatten Ausschneidequerschnitten führt.
309844/0343
Claims (2)
1. Verfahren zum Brechen von Glasscheiben in eine vorherbestimmte Gestalt in aufeinanderfolgenden Brechprozessen, g e kennzei
chnet durch die folgenden Verfahrensschritte:
Aufheben und in der Arbeitsstellung halten der auf ihrer
Oberfläche in einer gewünschten geschlossenen Konturlinie (6) geritzten Glasscheibe (a), die auf einer Fördereinrichtung
(1) befördert wird; Anschlagenlassen dieser Glasscheibe (a) an einen federnden Anschlag (14) an den äusseren
Kanten dieser Scneibe (a), wooei dieser Anschlag (14)
an einem Grundrahmen angebracht ist; woraufhin die Glasscheibe zu einer gewünschten Gestalt gebrochen wird und
die entstehenden abgebrochenen Glasstücke direkt in einen Behälter (8), der in die richtige Stellung gebracht worden
ist, aufgefangen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der abgeteilte Abschnitt (I1) der
Fördereinrichtung (1) aus der Glasbrechstellung herausgeschoben wird, damit die abgebrochenen GlasstUcke direkt
in einen Behälter (8) fallen können.
309844/0343
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3512272A JPS5212731B2 (de) | 1972-04-10 | 1972-04-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2240977A1 true DE2240977A1 (de) | 1973-10-31 |
| DE2240977B2 DE2240977B2 (de) | 1974-07-25 |
| DE2240977C3 DE2240977C3 (de) | 1975-03-27 |
Family
ID=12433112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722240977 Expired DE2240977C3 (de) | 1972-04-10 | 1972-08-21 | Verfahren zum Brechen von Glasscheiben in eine vorher bestimmte Gestalt |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5212731B2 (de) |
| BE (1) | BE787887A (de) |
| DE (1) | DE2240977C3 (de) |
| FR (1) | FR2179708A1 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5388817A (en) * | 1977-01-18 | 1978-08-04 | Murakami Kaimeido Kk | Method of accelerating crack |
| FR2398028A1 (fr) * | 1977-07-21 | 1979-02-16 | Saint Gobain | Decoupe automatique du verre |
| DE2945682C2 (de) * | 1979-11-13 | 1982-06-24 | Vereinigte Glaswerke Gmbh, 5100 Aachen | Verfahren und Vorrichtung zum Abbrechen des Randstreifens einer nach einem vorgegebenen Umriß innerhalb eines Glasscheibenrohlings eingeritzten Glasscheibe |
| JP2004217492A (ja) * | 2003-01-17 | 2004-08-05 | Murakami Corp | ガラス板材の切抜方法 |
| US8656738B2 (en) * | 2008-10-31 | 2014-02-25 | Corning Incorporated | Glass sheet separating device |
| CN102470549A (zh) * | 2009-07-03 | 2012-05-23 | 旭硝子株式会社 | 脆性材料基板的切割方法、切割装置以及通过该切割方法获得的车辆用窗玻璃 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1308656A (fr) * | 1961-09-25 | 1962-11-09 | Saint Gobain | Procédé et dispositif de rupture des feuilles de verre suivant un tracé déterminé |
| US3215345A (en) * | 1963-02-06 | 1965-11-02 | Ferguson Fabrication Co | Apparatus for severing glass articles by thermal shock |
| FR1392621A (fr) * | 1964-02-04 | 1965-03-19 | Saint Gobain | Perfectionnements à la découpe du verre et en particulier à la découpe de pièces de verre contournées |
-
1972
- 1972-04-10 JP JP3512272A patent/JPS5212731B2/ja not_active Expired
- 1972-08-21 DE DE19722240977 patent/DE2240977C3/de not_active Expired
- 1972-08-23 BE BE787887A patent/BE787887A/xx unknown
- 1972-12-13 FR FR7244355A patent/FR2179708A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2179708B1 (de) | 1975-03-28 |
| JPS5212731B2 (de) | 1977-04-09 |
| FR2179708A1 (en) | 1973-11-23 |
| DE2240977B2 (de) | 1974-07-25 |
| JPS48102816A (de) | 1973-12-24 |
| BE787887A (fr) | 1972-12-18 |
| DE2240977C3 (de) | 1975-03-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0457751B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Brechen von Glasscheiben | |
| EP0423065B1 (de) | Entstapelgerät zum Abnehmen eines Teilstapels von einem Blätterstapel | |
| DE1957601C3 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zum Trennen einer Glasscheibe | |
| DE2256793A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum ansaugen und abheben der obersten platte von einem plattenstapel | |
| WO2005044744A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum brechen geritzter glastafeln | |
| WO2004048284A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum bewegen von glastafeln beim bearbeiten derselben | |
| DE1942891A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Einbringung eines weichen Stossbogens auf mindestens eine Oberflaeche eines sich bewegenden steifen Bogens | |
| DE2804384A1 (de) | Vorrichtung zum abtrennen des randstreifens einer nach einem vorgegebenen umriss innerhalb eines groesseren glasscheibenrohlings eingeritzten glasscheibe | |
| DE1471984B2 (de) | Vorrichtung zum brechen von glasscheiben laengs einer oder mehreren sich in bewegungsrichtung der glasscheibe erstrecken den ritzlinien | |
| DE2531133A1 (de) | Vorrichtung zur fortlaufenden bearbeitung der beiden seiten eines brillenglases | |
| DE2240977A1 (de) | Verfahren zum brechen einer glasscheibe in eine vorher bestimmte gestalt | |
| DE2634174A1 (de) | Verfahren zum brechen der kanten von glasscheiben und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE1928820C2 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von Tafelglas | |
| DE69319518T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zerschneiden von grossen Glasplatten in kleinere Abmessungen | |
| DE3122118C2 (de) | Vorrichtung zum Auslassen von Pelzen | |
| DE112021006117T5 (de) | Einachsiger abfallentsorgungsmechanismus | |
| AT399144B (de) | Verfahren und vorrichtung zum brechen von glastafeln | |
| DE2264862A1 (de) | Vorrichtung zur entnahme von einzelnen blaettern von einem stapel | |
| AT399866B (de) | Verfahren und vorrichtung zum brechen von glastafeln | |
| EP0980831B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Hüllen an Gegenständen | |
| DE2211494B2 (de) | Eckenniederhalter an einer Vereinzelungsvorrichtung für Blätter | |
| DE2240975A1 (de) | Verfahren zum brechen einer glasscheibe in eine vorher bestimmte gestalt | |
| DE960528C (de) | Vorrichtung zum Beschicken von Brennkapseln fuer Mosaikplaettchen von der Presse aus | |
| DE2656116C3 (de) | Vorrichtung zum stapelweisen Ablegen von flexiblen Paneelen auf einem unterhalb eines Endlosförderers angeordneten Stapeltisch | |
| DE69825132T2 (de) | Vorrichtung zum Entfernen des äusseren Randes von einer geschnittenen Glasscheibe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |