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DE2804384A1 - Vorrichtung zum abtrennen des randstreifens einer nach einem vorgegebenen umriss innerhalb eines groesseren glasscheibenrohlings eingeritzten glasscheibe - Google Patents

Vorrichtung zum abtrennen des randstreifens einer nach einem vorgegebenen umriss innerhalb eines groesseren glasscheibenrohlings eingeritzten glasscheibe

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DE2804384A1
DE2804384A1 DE19782804384 DE2804384A DE2804384A1 DE 2804384 A1 DE2804384 A1 DE 2804384A1 DE 19782804384 DE19782804384 DE 19782804384 DE 2804384 A DE2804384 A DE 2804384A DE 2804384 A1 DE2804384 A1 DE 2804384A1
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DE
Germany
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cutting lines
auxiliary cutting
station
edge strip
breaking
Prior art date
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Application number
DE19782804384
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DE2804384C3 (de
DE2804384B2 (de
Inventor
Herbert Brammertz
Josef Kreus
Werner Nuding
Walter Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
Original Assignee
Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
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Publication date
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Publication of DE2804384B2 publication Critical patent/DE2804384B2/de
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/023Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor the sheet or ribbon being in a horizontal position
    • C03B33/033Apparatus for opening score lines in glass sheets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
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    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
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    • Y10T225/329Plural breakers

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  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

- ί\- - VE
Die Erfindung betrifft eine 'Vorrichtung zum Abtrennen des Randstreifens einer nach einem vorgegebenen Umriß innerhalb einen größeren G-lasscheibenr-ohlings eingeritzten Glasscheibe, mit einem Horizontalförderer, oberhalb dessen in einer ersten Station Schneidxtferkzeuge zum Anbringen von den Randstreifen durchquerenden Hilfsschnitten, und in einer nachfolgenden Station Druckwerkzeuge zum Abbrechen des Randstreifens angeordnet sind.
Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise in automatischen Fertigungslinien für ]?o im scheiben benutzt, wie sie etwa als Windschutzscheiben, Rückwandscheiben oder Seitenscheiben für die 3fahrzeugverglasung verwendet werden. Sie sind in vex'schiedenen Ausführungen bekannt, und beispielsweise in den US-Patentschriften 3 532 259 und 3 913 812, in der DT-AS 22 40 977 und in der E1R-PS 1 308 656 beschrieben. Alle bekannten Vorrichtungen sind mit Druckwerkzeugen versehen, die innerhalb und außerhalb der Umrißlinie auf die Glasscheibe einwirken und so Biegemomente um die Umrißlinie herum auf die Glasscheibe ausüben.
Die Qualität der mit den bekannten Vorrichtungen erreichten Schnittkanten ist oft nicht befriedigend. Insbesondere weisen die Schnittkanten dabei häufig vorstehende Grate und/ oder Ausmuschelungen auf. Wenn man Wert auf fehlerfreie Schnittkanten legt, ist ein Teil der mit den bekannten Vorrichtungen ausgebrochenen Formscheiben nicht brauchbar, oder muß nachträglich dner besonders intensiven Kantenbearbeitung unterworfen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art zu schaffen, die sich in eine automatische Fertigungslinie·für Autoscheiben einbauen läßt, und die eine besonders saubere Schnittkante ergibt.
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- i> - ve ;
Gemäß der Erfindung wird diene Aufgabe dadurch gelöst, daß die Druckwerkzeuge zum Abbrechen des Randstreifens oberhalb und unterhalb des Randstreifens jeweils auf beiden Seiten der Hilfsschnittlinien derart angeordnet «ind, daß sie Biegenomente um die Hilfsschnittlinien heram aufbringen.
Durch die erfindungsgemäße Vor·richtung iiiru ein dynamischer Brennvorgang erreicht, bei dem das Abbrechen des Randstreifens nicht abrupt erfolgt, sondern bei dem der Bruch außerhalb der eigentlichen Umrißlinie eingeleitet wird und entlang der Umrißlinie weiterläuft. Ein solcher dynamischer Brechvorgang entspricht in besonderer Weise den Eigenschaften des Glases und führt zu einer besonders guten Schnittkante.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, bei einem rechteckigen Glasscheibenrohling mit vier Hilfsschnittlinien in den Eckbereichen, wie sie üblicherweise angebracht werden, im Anschluß an die Station zum Anbringen der Hilfsschnittlinien eine erste Brechstation anzuordnen, in der zwei Druckwerkzeugpaare oberhalb und unterhalb zweier benachbarter Hilfsschnittlinien zum Abbrechen des zwischen diesen liegenden Randstreifens angeordnet sind, und daran anschließend eine zweite Brechstation anzuordnen, in der zwei weitere Druckwerkzeugpaare oberhalb und unterhalb der übrigen Hilfsschnittlinien angeordnet sind. Auf diese Weise wird der Vorgang des Abbrechens des Randstreifens zeitlich gedehnt, und dadurch eine noch weitergehende Dynamisierung beim Abbrechen erreicht.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Patentansprüchen und aus cter nach- " folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der neuen Vorrichtung anhand der Zeichnungen. Von den Zeichnungen zeigt
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- G - VE 35?
Fig. 1 die Gesa.;· S; darstellung der Vorrichtung Xn einer Seitenansicht;
Fig. 2 eine Aufsicht auf die in Fig. Λ dargestellte Vorrichtung mit schematischer Darstellung des Verlaufs der Bruchlinien;
Fig. 3 eine Seitenansicht in einer Ausschnittdarstellim^ der Station B, in Richtung des Pfeiles III;
Fig. 4 eine Aufsicht auf die Station C in vereinfachter Darstellung, und
Fig. 5 eine teilweise Schnittdarstellung der Station C (Fig. 1) in Eichtung der Pfeile V-V.
Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, umfaßt die Brechvorrichtung im wesentlichen eine Station A, in der nach Ausrichtung des mit der umrißlinie 2 versehenen Glasscheibenrohlings 1 vier Hilfsschnittlinien 3j 4, 5 vja^- 6 quer über den Randstreifen in den Eckbereichen angebracht werden. Dieser Station A schließt sich die Station B an, in der während des Durchlaufs des Glasscheibenrolings die beiden Hilfsschnittlinien 3 und 4 geöffnet werden. In der sich anschliessenden Station G werden die Hilfsschnittlinien 5 und 6 geöffnet und der Ausbrechvorgang zu Ende geführt.
In Transportrichtung gesehen vor der der Brechvorrichtung befindet sich ein üblicher Horizontalförderer 20, mit dem die Glasscheibenrohlange Ί,νοη der Schneidmaschine kommend, mit der die Umrißlinie 2 auf die Glasoberfläche eingeritzt wurde, auf die Brechvorrichtung übergeben werden. Die Brechvorrichtung umfaßt zwei endlose Transportbänder 21, die über die Grundplatte 22 gleiten und Je von den beiden Walzen 23
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und £''- unigelenkt werden, von denen eine von einer nicht dargestellten Antriebsmaschine angetrieben wird.
Sobald der Gl as scheiben rohling 1 innerhalb der Station A den Endschalter 30 betätigt, bleiben die Transportbänder 21 stehen. Mit Hilfe einer üblich en, in der Zeichnung nicht dargestellten Positioniervorriohtung wird dex'Glasscheibenrohling so ausgerichtet, daß er die gewünschte Position im Hinblick auf die vier Schneidwerkzeuge 33 einnimmt. Die Schneidwerkzeuge 33 sind an dem Rahmen 28 angeordnet* Nach dem Ausrichten des Glasscheibenrohlings 1 werden sie auf die Glasscheibe 1 abgesenkt und bringen dort die vier Hilfsschnittlinien 3» 4, 5 und 6 gleichzeitig an. Die Schneidwerkzeuge für die Hilfsschnitte 3 unä 4 sind so angeordnet und geführt, daß sie die Hilfsschnitte 3 und 4 zwischen der Umrißlinie 2 und den seitlichen Kanten des Glasscheibenrohlings in einer Sichtung etwa quer zur Transport richtung anbringen. Die Hilfsschnittlinien 3 und 4 münden in die Umrißlinie 2 im Bereich der abgerundeten Ecken. Die Schneidwerkzeuge zum Anbringen der Hilfsschnitte 5 und 6 sind so ausgerichtet und geführt, daß sie die Hilfsschnitte 5 und 6 zwischen der Umrißlinie 2 und der vorderen Kante des Glasscheibenrohlings 1 im wesentlichen in der Transportrichtung anbringen.
Die derart für den Brechvorgang vorbereitete Glasscheibe wird nun mit dem Bandförderer 21 weitertransportiert und durchläuft die erste Brechstation B, die in Fig. 3 in einer vergrößerten Ausschnittzeichnung dargestellt ist. In dieser Station werden ausschließlich auf den Randstreifen im Bereich der beiden Hilfsschnittlinien 3 und 4 Biegemomente aufgebracht, wodurch diese Schnittlinien und der zwischen diesen Schnittlinien liegende Teil der Umrißlinie geöffnet wird. Dadurch löst sich der Randstreifenabschnitt 8 vollständig von" der Glasscheibe und bleibt infolge einer gewissen Bremswir-
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- ß - YE
kung clex liinteren Rolle 26 gegenüber dem üb id. gen. l'eil der Glasscheibe etwss zurück. Infolge dieses sieb, bildenden Ab-» Standes v/erden mögliche Yerleirzungen der Schnittkante, die beim Weitertransport durch den gegenseitigen Kontakt der Bruchkanten entstehen können, vermieden,. Durch die Biegeiaomente wird außerdem die Umrißlinie 2 in Richtung auf die HiI fsschnitte 5 und 6 bereits in einer gewissen Länge geöffnet.
Die Druckwexteeuge zum Aufbringen der Biegemomente im Bereich der Hilfsschnitte 3 und 4 umfassen die beiden oberhalb des !Förderers an dem Rahmen 3^ in senkrechter Richtung federnd gelagerten Druckrollen 26, die mit elastischen Gummiringen überzogen sind. Die Druckrollen 26 drücken über Druckfedern 27 von oben auf die Glasscheibe. Zwischen den beiden Druckrollen ist unterhalb des Förderbandes 21 auf der Grundplatte 22 ein Stützprofil, beispielsweise in Form eines Rundstabes 25, angeordnet. Der Rundstab 25 hebt an dieser Stelle das Transportband 21 um ein geringes Maß an. Die Breite der Druckrollen 26 ist nicht kritisch. Zweckmäßigerweise beträgt ihre Breite nur einen Bruchteil der Breite des Randstreifens, und die Druckrollen sind so angeordnet, daß sie etwa in der Mitte der seitlichen Randstreifenteile ablaufen.
Die Glasscheibe läuft, nachdem der Randstreifenteil 8 abgebrochen ist, in die Brechstation C. Sobald sie den Endschalter 31 betätigt, wird der Antriebsmotor des Förderers 21 ausgeschaltet und die Glasscheibe bleibt in dieser Lage liegen. Nunmehr werden auf den vorderen Randstreifen im Bereich der Hilfsschnitte 5 und. 6 um diese Hilfsschnitte herum Biegemomente aufgebracht, wodurch die drei Randstreifenteile 9» 10 und 11 abgebrochen werden.
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- 9 - VE 35
Der Aufbau und die Virkun.gs/K-j:Use dieser Br^LBtation sind insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich.. Unter den förderbändern 21 befinden sich Stützrollen 40, 41, die mittels Spindeln 43 und Handrädern 44- in der Höhe einstellbar sind. Die Spindeln 43 sind in oinem Holm 45 des Rahmens gelagert-" Die Rollen 40 und 41. heben die Förderbänder 21 unter den Hilfsschnitten 5 und 6 etwas an. Die Rolle 42 unterstützt die Glasscheibe 7 in der Mittec Oberhalb der Glasscheibe sind an dem Rahmen 5^ > vier Preßluft zylinder 50 bis 53 angeordnet. Diese Preßluftzylinder tragen an.ihren Kolbenstangen Schuhe 46 bis 49, die auf den vorderen Randstreifen drücken, wenn die Preßluft zylinder itdt Preßluft beaufschlagt werden. Die Angriffspunkte der Schuhe 46 bis 49 liegen im Abstand von einigen Zentimetern symmetrisch auf beiden Seiten der Stützrolle 40 bzw. 41.
Die Schuhe 46 und 47 und die Gegendruckrolle 40 bewirken, daß das durch diese Einheit aufgebrachte Biegemoment den Hilfsschnitt 5 und den sich anschließenden Teil der Umrißlinie öffnet, so daß der Randstreifenteil 11 sich von der Scheibe 7 löst. Analoges gilt für den Randstreifenteil 9i der durch die Wirkung der Schuhe 48 und 49 und der Gegendruckrolle 41 von der Glasscheibe 7 gelöst wird. Ferner bauen die Schuhe 47 und 48 und die Gegendruckrollen 40, 41 in dem Randstreifen 10 ein Biegemoment auf, welches bewirkt, daß sich die Schnittlinie zwischen dem Randstreifen 10 und der Glasscheibe 7 öffnet, und dieser Randstreifentexl ebenfalls abbricht. Die in der Mitte angeordnete Stützrolle 42 kann dabei ebenfalls etwas erhöht angeordnet sein, so daß sie gleichzeitig den Randstreifen 10 in der Mitte etwas anhebt und dadurch ein zusätzliches Biegemoment ausübt.
Die unteren Rollen 40 bis 42 können ggf. auch von Preßluft zylindern bei jedem Bruch um ein vorgewähltes Maß angehoben werden.
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ITach erfolgtem Abbrechen, der Kandstreifenteile 8 bis 11 werden, diese sowie die ausgebrochene Glasscheibe 7 über den Scherbenbehälter 35 (I1Ig- 1 und 2) auf die Transporteinrichtung 36 gefördert. Diese kann wieder ein. Rollenförderer entsprechend dem förderer 20 vor der Brechvorrichtung Bein.
Der Abstand bz:;, freie Raum zwiüchen den zwei Fördereinrichtungen 21 und 36 ermöglicht es, die vier abgetrennten Randstreifen-teile 8 bis Λ Λ zu entfernen. Diese fallen während der Übergabe der Glasscheibe 7 von dem einen auf den anderen Förderer zwischen den zwei Fördereinrichtungen in den unter diesem angeordneten Scherbenbehälter 35, so daß die abgebrochenen Randstreifen fortlaufend entfernt werden, ohne daß sie die Bruchkanten der aus gebrochenen Glasscheibe 7 beschädigen.
Die von oben auf die Glasscheibe einwirkenden Druckrollen 26 bzw. Druckzylinder 50 bis 53» sowie die dazugehörigen Stützglieder, nämlich die Stützprofile 25 und die Stützrollen 40, 41, werden zweckmäßigerweise auf Haltearmen angeordnet, auf denen sie quer zum Transportband verstellbar befestigt sind. Auf diese Weise läßt sich, die Brechvorrichtung durch "Veränderung der Position der Druckwerkzeuge für die unterschiedlichsten Scheibengrößen einstellen. Selbstverständlich setzt das voraus, daß auch, in der Station A die Schneidwerkzeuge 33 für die Anbringung der Hilfsschnitte in ihrer Lage veränderbar befestigt sind.
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AA
Leerse ite

Claims (1)

  1. VE 352
    Anmelder: Vereinigte Glaswerke GmbH
    5IOO Aachen
    Vorrichtung zum Abtrennen des Randstreifens einer nach einem vorgegebenen Umriß innerhalb eines größeren Glasscheibenrohlings eingeritzten Glasscheibe
    Pat entansprüehe
    ,T, Vorrichtung zum Abtrennen des Sandstreifens einer nach einem vorgegebenen Umriß innerhalb eines größeren Glasscheibenroblings eingeritzten Glasscheibe, mit einem Horizontalförderer, oberhalb dessen in einer ersten Station Schneidwerkzeuge zum Anbringen von den Randstreifen durchquerenden HiI fs schnitt en, und in einer , nachfolgenden Station Druckwerkzeuge zum Abbrechen des Randstreifens angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Druckwerkzeuge zum Abbrechen des Randstreifens (25, 26; 40, 41, 46 bis 53) oberhalb und unterhalb des Randstreifens jeweils auf beiden Seiten der Hilfsschnittlinien derart angeordnet sind, daß sie Biegemomente um die Hilfsschnittlinien herum aufbringen.
    — 2 —
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    - 2 ~ VE 352
    2. Vorx'ichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem rechteckigen G-I as Scheibenrohling mit vier Hxlfsschnittlinien (3, 4-, 5, 6) in den Eckbereichen im Anschluß an die Station (A) zum Anbringen der Hxlfsschnittlinien eine erste Brechstation (B) vorgesehen ist, in der zwei Druckwerkzeugpaare (25» 26) oberhalb und unterhalb zweier benachbarter Hilfsschnittlinien (3, 4-) zum Abbrechen des zwischen diesen liegenden Randstreifenteiles (8) angeordnet sind, und daß daran anschließend eine zweite Brechstation (O) vorgesehen ist, in der zwei weitere Druckwerkzeugpaare (40, 41, 46 bis 53) oberhalb und unterhalt) der übrigen Hilfsschnittlinien (5, 6) angeordnet sind.
    5. Torrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Hilfsschnittlinien (3S 4-) im wesentlichen quer zur Transportrichtung die hierauf zur Einwirkung kommenden Druckwerkzeugpaare jeweils zwei auf der Oberseite des Kandbereiches ablaufende Rollen .(26) umfassen.
    4·. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung zweier Hilfsschnittlinien (3,4-) im wesentlichen quer zur Transportrichtung, und der beiden übrigen Hilfsschnittlinien (5>6) im wesentlichen in der Transportrichtung in der ersten Brechstation (B) auf die quer zur Transportrichtung verlaufenden Hilfsschnittlinien (3,4·) einwirkende Rollenpaare (26),und in der zweiten Brechstatibn (C) auf die in der Transportrichtung verlaufenden Hilfsschnittlinien (5,6). einwirkenden Druckwerkzeugpaare (40, 4-1, 4-6 bis 53) angeordnet sind.
    5- Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Brechstation (B) die Rollenpaare (26) während des Transports der Glasscheibe aufden Randbereich . einwirken.
    - 3 - κ
    809832/0772
    - J ~ VE 352
    6. Vorrichtung nach Anspruch. 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet^ daß in der zweiten Brechstation. (C) Arretierungsmittel (31) vorgesehen sind, durch, die die Glasscheiben in ihrer Arbeitsstellung angehalten werden.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den von oben auf den Randstreifen einwirkenden Druckwerkzeugpaaren zus&'iimenwirkenden, den Randstreifen unterhalb der Hilfsschnittlinien (354, 5j6) unterstützenden Gegendruckwerkzeuge (25; 40, 41) unterhalb des Förderbandes (21) angeordnet sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Brechstation (C) etwa zwischen den beiden Druckwerkzeugpaaren eine Unterstützung (Rolle für die Glasscheibe vorgesehen ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandförderer zwei mit Abstand voneinander angeordnete Transportbänder (21) umfaßt, deren Breite so bemessen ist, daß sie die Bereiche überdecken, in denen die Druckwerkzeuge angeordnet sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9S dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwerkzeuge (25, 26; 40, 41; 50, 51, 52, 53) quer zur Transportrichtung verstellbar angeordnet sind.
    _ 4. _
    809832/0772
DE2804384A 1977-02-08 1978-02-02 Vorrichtung zum Abtrennen des Randstreifens einer nach einem vorgegebenen Umrifl innerhalb eines größeren Glasscheibenrohlings eingeritzten Glasscheibe Expired DE2804384C3 (de)

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