[go: up one dir, main page]

DE2240245A1 - Mischvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut - Google Patents

Mischvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut

Info

Publication number
DE2240245A1
DE2240245A1 DE2240245A DE2240245A DE2240245A1 DE 2240245 A1 DE2240245 A1 DE 2240245A1 DE 2240245 A DE2240245 A DE 2240245A DE 2240245 A DE2240245 A DE 2240245A DE 2240245 A1 DE2240245 A1 DE 2240245A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blades
mixing device
shafts
shaft
mixing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2240245A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2240245B2 (de
Inventor
Robert Samuel Lund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pettibone Corp
Original Assignee
Pettibone Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pettibone Corp filed Critical Pettibone Corp
Publication of DE2240245A1 publication Critical patent/DE2240245A1/de
Publication of DE2240245B2 publication Critical patent/DE2240245B2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
    • B01F27/70Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms
    • B01F27/701Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms comprising two or more shafts, e.g. in consecutive mixing chambers
    • B01F27/702Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms comprising two or more shafts, e.g. in consecutive mixing chambers with intermeshing paddles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

DR. ING. KARL BOEHMERT · DIPL-ING. ALBERT BOEHMERT
28 BREMEN · FELDSTRASSE 24 · TEL. (0421) '444038
Neuanmeldung
Name d. Anm.i PETTIBONE CORPORATION
Pottsditdtkontoi Hamburg 126083
•ankkontoi lramtr lank, lramin, Klo. 100144?
Mein Zeichem ρ QQ
28 Bremen, den 15* August 1972
PETTIBONE CORPOBATION, 4700 West Division Street, Chicago, Illinois (V.St.A.)
Mischvorrichtung, insbesondere für körniges Gut
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Mischvorrichtung soll vor allem zum ΑμΓοβΓθ^βη von Gießerei- oder Formsand dienen und beispielsweise auch dann verwendet werden können, wenn dem Formsand ein flüssiges Bindemittel oder ein flüssiger Katalysator zugesetzt wird, um die Aushärtung des Sands beim Formvorgang zu erleichtern. Die Anwendung der Erfindung ist aber nicht auf dieses Gebiet beschränkt und die erfindungsgemäße Mischvorrichtung kann auch auf vielen anderen Gebieten mit Vorteil Verwendung finden, beispielsweise beim Mischen von körnigen Materialien bei der Herstellung von Gips oder Beton oder beim Jodieren von Salz. Die erfindungsgemäße Mischvorrichtung ist aber nicht nur zum Mischen von körnigem Gut geeignet, sondern kann auch zum Mischen von
309810/0979
vielerlei in plastischem oder halbfestem Zustand befindlichem Mischgut oder zum Mischen von faserförmigen Peststoffen mit Flüssigkeiten oder halbfesten Stoffen verwendet werden, wobei aber bei allen Verwendungen der Vorrichtung von dem der Erfindung zugrundeliegenden neuartigen Mischvorgang Gebrauch gemacht; wird.
Die Erfindung befaßt sich insbesondere mit Mischvorgängen, bei denen zwei sich in einem langgestreckten Mischtrog drehende, mit Schaufeln versehene parallele Wellen das zu mischende Gut durchmischen und dabei vom Einlaß zum Auslaß des Trogs fördern. Die bei Mischvorgängen dieser allgemeinen Bauart verwendeten Mischverfahren sind sehr verschieden. Bei den meisten dieser bekannten Vorgänge wird angestrebt, durch eine möglichst große Turbulenz im Mischtrog einen unkontrollierbaren gewissermaßen regel- und wahllosen vor sich gehenden Mischvorgang hervorzurufen. Bei anderen Arten von gegenwärtig verwendeten Mischvorgängen wirken die Schaufeln beider Wellen auf das Mischgut in entgegengesetzten Richtungen ein. Ferner sind Mischvorgänge bekannt, bei denen schraubenlinienförmige Beschauflungen für die Wellen verwenutt, die parallel gerichtete Mischgutströme erzeugen, wobei Teilmengen dieser Ströme durch Wirbelbildung von einem Strom in den anderen überführt werden. E;3 sind auch Mischvorgänge mit wechselsbändigen Schaufeln vorgeschlagen worden, die dem körnigen oder andersartigen Mischgut Bewegungen unterschiedlicher Art erteilen, wobei die Mischwirkung durch das Wechseln von einer Bewegungeart zur anderen
309810/0979
hervorgerufen wird. Bei einigen, gegenwärtig verwen~ deten Mischvorrichtungen greifen bei der Drehung der beiden parallelen Wellen die an diesen befestigten Schaufeln ineinander ein, um eine hohe Turbulenz für den Mischvorgang zu erzeugen. Bei anderen Mischvorgängen dieser Art sind die Wellen so weit voneinander entfernt, daß ihre Schaufeln nicht ineinandergreifen können, so daß sich der durch das Zusammenwirken der Schaufeln von benachbarten Wellen erzielte Mischvorgang auf ein seitliches Hin- und Herwerfen von Mischgutkörnern oder -teilchen von dem Bereich einer Welle in den Bereich der anderen Welle beschränkt. In den meisten dieser Mischvorrichtungen ist die Kontur der Schaufeln nicht von kritischer. Bedeutung, da lediglich eine mit hoher Turbulenz erfolgende Vorwärtsbewegung des Mischguts entlang dem Trog erreicht werden soll. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die bei den vorerwähnten Arten von gegenwärtig üblichen Mischvorrichtungen verwendeten Mischverfahren fast genauso zahlreich sind, wie die diese Verfahren verwendenden Vorrichtungen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet nach einem neuen Mischverfahren, bei dem zwei sich innerhalb des Trogs drehende parallele Wellen mit Reihen von besonders geformten Schaufelblättern versehen sind, die mittels eines Zerschneide- und VerdrängungsvorgangsMischgutmengen wechselweise von einer Welle zur anderen Welle bewegen, wobei jedes mit einer dieser Mischgutmengen in Eingriff gelangende Schaufelblatt einer Welle diese Menge in zwei Teilmengen zerteilt und da- -
309810/09 7 9
bei eine der Teilmengen einem ihm benachbarten Schaufelblatt der anderen Welle zuführt, das seinerseits diese Teilmenge zerteilt und der ersten Welle zur Wiederholung des Vorgangs wieder zuführt. Diese Vorgangsfolge erfolgt kontinuierlich, wobei das Mischgut vor dem Austreten aus dem Trog einer der Anzahl der vorhandenen Schaufelblätter entsprechenden Anzahl von Zerteilungsyorgängen unterzogen werden.
Das vorstehend kurz umrissene Grundprinzip des neuen Verfahrens beruht also darauf, daß voneinander getrennte Teilmengen des Nischgute einzeln behandelt werden, nachdem sie in eine vor irgendeinem Schaufelblatt liegende Stellung gebracht worden sind. Dabei wird jedem Schaufelblatt stets eine Teilmenge des Mischguts zur Zerteilung zugeführt, die eine Mischung aus einer großen Anzahl von vorher zerteilten Teilmengen darstellt. Dieser eine sehr gründliche und innige Vermischung bewirkende Vorgang ist von solch. komplizierter Natur, daß er sich nur als eine eich stetig wiederholende Unterteilung von vor den einzelnen Schaufelblättern befindlichen Teilmengen definieren läßt.
Wie dieser sich wiederholende Zerschneidungs- oder Teilungsvorgang vor sich geht, wird unter Berücksichtigung der Form der Schaufelblätter und ihrer Anordnung an den beiden Wellen in einem nachfolgenden Teil der Beschreibung näher beschrieben.
Die nac3i dem vorstehend erläuterten Mischprinzip arbei-
309810/0979
tende Mischvorrichtung "besteht gemäß der Erfindung aus folgenden Haupteilen: einem langgestreckten Trog, der an seinem einen Ende mit einem Mischguteinlaß und an seinem anderen Ende mit einem Mischgutauslaß versehen ist; zwei innerhalb des Trogs parallel mit Abstand voneinander angeordnete Wellen; Reihen von auf den Wellen unter einem Steigungswinkel zu diesen ge-· neigten, in axialem Abstand voneinander und parallel zueinander befestigten, scheibenförmigen Schaufelblättern in Form von teilweise weggeschnittenen Ellipsen, wobei der Steigungswinkel der an einer der Wellen angeordneten Schaufelblätter gleich, aber entgegengesetzt dem Steigungswinkel der Schaufelblätter der anderen Welle ist, die Schaufelblätter beider Wellen sich paarweise einander gegenüberliegen, die Schaufelblätter sich in einer Stellung ddr beiden Wellen in im wesentlichen gleicher Richtung seitlich geneigt sind, und die maximale radiale Erstreckung der Schaufelblätter etwas kleiner als der Abstand der Wellen ist; und Mitteln zur gegenläufigen Drehung der Wellen mit gleicher Geschwindigkeit.
Die mit den Schaufelblättern versehenen Schaufeleinheiten sind dabei so ausgebildet, daß sie sich auf ihre Welle aufsetzen und von dieser abnehmen lassen, so daß verschlissene Schaufeln leicht ausgewechselt werden können oder ein gesamter Schaufelsatz durch einen Satz anders konturierter Schaufeln ersetzt werden kann, der für das jeweils zu mischende Gut am besten geeignet ist·
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
309810/0979
sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnung· In der Zeichnung zeigt:
Pig. 1 eine teils im Schnitt gezeigte Seitenansicht der erfindungsgemäßen Mischvorrichtung;
Pig. 2 eine Stirnansicht der Vorrichtung}
Pig. 3 einen in größerem Maßstab gezeichneten Teilschnitt gemäß der Linie 3-3 der Pig. 2;
Pig. 4· eine Draufsicht auf die Mischvorrichtung;
Pig. 5 einen in größerem Maßstab gezeichneten
senkrechten Schnitt gemäß der Linie 5-5 der Pig. 4·;
Pig. 6 eine Explosivdarstellung, in der der Trog zu seiner Reinigung in seiner von der Vorrichtung gelösten Stellung gezeigt ist;
Pig. 7 einen in größerem Maßstab gezeigten Schnitt der Linie 7-7 der Fig. 1;
Pig. 8 eine Seitenansicht einer Schaufel;
Fig. 9 die in Fig. 8 gezeigte Schaufel von vorn gesehen;
Fig. 10 eine schematische Darstellung von aufeinanderfolgenden Stellungen von zwei nebeneinander angeordneten, miteinander zusammenarbeitenden Schaufeln;
Fig. 11 eine schematische Darstellung der zwischen zwei Schaufeln während eines kurzen Zeitraums einer Umdrehung vorhandenen Überlappungsstellungen; und
309810/0979
Pig. 12 eine schematische Darstellung aufeinanderfolgender Stellungen von zwei zusammenarbeitenden Schaufeln von abgewandelter Form
Die als Ganzes mit 10 bezeichnete Mischvorrichtung ist auf einer am oberen Ende eines Traggestells 12 auf Lagern 14 (Fig. 3) abgestützten Drehscheibe 14 angeordnet. Am Gestell 12 sind Pumpen P. und P^ abgestützt, die zur Förderung von flüssigen Stoffen, z.B. einem Katalysator und einem Bindemittel dienen, die einem in der Mischvorrichtung 10 zu mischenden körnigen Material geregelt zugesetzt werden können.
Die Mischvorrichtung 10 weist einen das zu mischende Material aufnehmenden Trog 20 auf, in dem mit Abstand' voneinander zwei parallele beschaufelte Wellenanordnungen 21 und 22 angeordnet sind, die beim Mischvorgang zusammenarbeiten. Die Wellenanordnungen sind waagerecht angeordnet und rotieren gegenläufig. Die an ihnen vorgesehenen Mischerschaufeln bewirken ein fortlaufendes Unterteilen des im Mischtrog 28 befindlichen Materials, indem sie in das Material eindringen bzw. einschneiden, wobei sie gleichzeitig das Material in Längsrichtung des Trogs zu einem Materialauslaß fördern.
Der Trog ist ausbaubar an einem Rahmen befestigt, der aus einer auf der Drehscheibe angeordneten viereckigen Grundplatte 23 und einem auf dieser angeordneten, seitlich vorkragenden Rahmenteil 24 besteht, auf dem vier sich nach oben erstreckende Säulen 26 angeordnet sind, die zur Abstützung eines oberen Gestellteils 28 dienen.
309810/0979
Am oberen Gestellteil 28 ist ein senkrechtes Zuführung srohr JO angeordnet, das mit einem das zu mischende Gut enthaltenden Vorratsbehälter 32 verbunden ist. Am oberen Gestell 28 ist ferner ein druckmittelbetätigtes Abschlußorgan 34 mit einer Schieberplatte 36 und einer mit dieser zusammenarbeitenden von Hand betätigbaren Steuerplatte 38 angeordnet.
An den vier Säulen 26 sind ferner mit Abstand voneinander zwei über die Drehscheibe 14 seitlich vorstehende Abstützholme 40 befestigt, an deren äußeren Enden die vordere Abschlußplatte 42 für den Trog 20 angeordnet ist. Eine hintere Abschlußplatte 44 ist an den inneren Enden der Holme 40 befestigt und auf der · Grundplatte 24 abgestützt (Fig. 1). An den Holmen sind ferner an verschiedenen Stellen Winkeleisen 46 befestigt, die zur Abstützung von Biegelvorrichtungen 48 dienen, die den Trog lösbar an den Holmen halten.
Wie aus den Figuren 5 u^cL 6 ersichtlich ist, weist der Mischtrog 20 zwei Seitenwände 50 und einen in zwei flache halbzylindrische Rinnen 52a und 52b unterteilten Boden 52 auf. Die Rinnen sind durch eine hochstehende Rippe 56 in Längsrichtung voneinander getrennt. An den oberen Randbereichen der Seitenwände 50 sind Winkelprofilleisten 58 angeschweißt, deren waagerechte Schenkel etwas unterhalb der oberen Kanten der Wände 50 liegen. Zur Festlegung des Trogs 20 an den Holmen 40 dienen die vorerwähnten Riegelvorrichtungen 48. Jede Riegelvorrichtung weist einen Hebel 60 auf, dessen
309810/0979
eines Ende an einer mit einem Winkeleisen 46 verbundenen Halterung 62 schwenkbar befestigt ist. Am Hebel 60 ist ein Kniehebelglied 64 angelenkt, das auch mit einem an der Halterung 62 angelenkten Klemmarm 66 drehbar verbunden ist. Die Länge des Kniehebelglieds 64 und seine Anlenkpunkte aus Hebel 60 und am Arm 66 sind so gewählt, daß, wenn der Hebel 60 nach außen in seine in Fig. 6 gezeigte Stellung verschwenkt wird, das Glied 64 den Arm 66 vom Trog 20 abschwenkt. Wenn der Hebel nach innen in die in Pig. 5 gezeigte Stellung verschwenkt wird, kommt der Klemmarm 66 an der Profilleiste zur Anlage und drückt diese an den zugeordneten Holm an. Dabei bewegt sich das Kniehebelglied 64 etwas über seine Totpunktstellung hinaus und verriegelt die Vorrichtung in ihrer Trogfesthaltestellung. Am freien Ende des Arms 66 ist eine Einstellschraube 67 vorgesehen, mittels der der auf die Profilleiste 58 ausgeübte Klemmdruck eingestellt werden kann.
Wie aus Fig. 1 und 4 ersichtlich ist, ist am vorderen Ende des Trogs 20 eine Auslaßöffnung 68 für das Mischgut vorgesehen.
Die beiden nachfolgend näher beschriebenen Wellenanordnungen 21 und 22 sind einander ähnlich, so daß nur eine beschrieben werden wird. Die Wellenanordnung 21 weist eine mittlere Abstützwelle 70 auf, an der in ihrer Längsrichtung eine Reihe von Schaufeln 72 (Fig. 5, 6, 8 und 9) angeordnet sind. Jede Schaufel hat einen Nabenteil 7^, an dem ein Schaufelblatt 76 angeschweißt ist, das aus einer flachen Scheibe in Form einer teilweise weggeschnittenen Ellipse besteht (Fig. 9)·
0 9 810/0979
Die Schaufelebene schneidet die Achse der Welle unter einen spitzen Winkel, der etwa 4-5° "betragen kann. Die Schaufeln 72 sind auf die Welle 70 aneinanderliegend aufgeschoben und zwar derart ^ daß sie alle parallel zueinanderliegen und relativ zur Welle so geneigt sind, daß sie eine nach links gerichtete Steigung haben. Aufgrund dieser Steigung wirken die Schaufeln bei einer Drehung der Welle im Uhrzeigersinn auf das zu mischende Material so ein, daß sie dieses in Richtung auf die Auslaßöffnung 68 fördern. Die Schaufeln 72 sind durch geeignete Mittel, beispielsweise Keile 78 oder Stellschrauben 80 fest mit der Welle 70 verbunden.
Die We11enanOrdnung 22 ist in ähnlicher Weise ausgebildet wie die Anordnung 21, so daß für sie die gleichen Bezugszeichen verwendet werden, denen aber jeweils eine Ziffer vorgesetzt st. Es sei hier darauf hingewiesen, daß im Gegensatz zu den mit nach links gerichtetem Steigungswinkel auf ihren Nabenteilen 7^ befestigten Schaufelblättern 76, die Schaufelblätter 176 der auf der Welle 170 angeordneten Schaufeln 172 an ihrem Kabenteil 174- unt einem nach rechts gerichteten Steigungswinkel befestigt sind.
Um die Wellenanordnungen 21 und 22 gegenläufig zu drehen, sind die vorderen Enden der Wellen 70 und 170 in Lagern 79 gelagert, während die hinteren Enden der Wellen sich durch in der hinteren Abschlußplatte 4-4 (Fig. 1) vorgesehene öffnungen hindurch in ein Getriebegehäuse 81 erstrecken, in dem sie in Lagern 82 gelagert
309810/0979
sind. Auf den Wellen 70 und 170 sitzende, miteinander in Eingriff stehende Zahnräder 86 und 88 (Fig. 7) bewirken eine gegenläufige Drehung der Wellen, wenn die Welle 70 durch den Motor M-^ angetrieben wird, der mit der Welle über eine Kupplung 89 verbindbar ist.
Wird die oben beschriebene Mischvorrichtung 10 beispielsweise zum Aufbereiten von Gießereisand verwendet, so wird der Sand vom Vorratsbehälter 32 über das Rohr 30 dem Trog 20 zugeführt, während die Pumpen P^ und Pg einen geeigneten Katalysator und ein flüssiges Bindemittel in den Trog fördern. Dabei ist die von einem Motor Mg angetriebene Pumpe P^, an ihrer Saugseite mit einem Vorratsbehälter für den Katalysator und an ihrer Druckseite über eine flexible Leitung 90 mit einer Düse 92 verbunden, die nahe dem Bereich des Trogs angeordnet ist, in dem der Sand aus dem Rohr 30 in den Trog gelangt. Die von dem Motor M, angetriebene Pumpe Pg ist in ähnlicher Weise über eine flexible Leitung 9Ϊ mit einer das flüssige Bindemittel in den Trog einführenden Düse 96 verbunden. Von Hand betätigbare, an einer Steuertafel 102 angeordnete Regelorgane 98 und 100 sind in den Leitungen 90 und 9^ vorgesehen.
Das erfinderische Neue an der beschriebenen Mischvorrichtung beruht vor allem auf der besonderen Form der Schaufelblätter, die derart ausgebildet sind, daß bei der gleichzeitigen Bewegung der beiden Wellen 70 und 170 während einer, vollen Umdrehung kein merkliches oder wirkungsmäßig ins Gewicht fallendes Ineinandergreifen zwischen den Schaufelblättern der einen Welle und denen der anderen Welle stattfindet. Dies Nicht-
309810/0979
Vorhandensein eines Ineinandergreifene bzw« Überlappens der Schaufelblätter« das schematisch in Pig. 10 gezeigt ist, führt zu einem neuartigen Mischvorgang.
Bezüglich der Anordnung der Schaufelblätter 76 und längs der Wellen 70 und 170 sei bemerkt, daß die Schaufeln bzw. ihre Nabenteile nebeneinanderliegend auf den Wellen angeordnet sind, so daß jedem Schaufelblatt 76 ein Schaufelblatt 176 zugeordnet ist, das genau seitlich von ihm positioniert ist. Obwohl die Schaufelblätter sich gegenläufig drehen, wird die Bewegung des ihr zugeordneten Schaufelblattes der anderen Welle nicht behindert.
In Fig. 10 sind acht Stellungen gezeigt, die bei der fortschreitenden Bewegung von einem Paar von einander benachbarten Schaufelblättern 76 und 176 eingenommen werden, und zwar in einer 0° Anfangsstellung, in der beide Schaufelblätter an der gleichen Seite ihrer Wellen eine ähnliche Stellung einnehmen und einer Anzahl von dieser 0° Stellung in 45° Abständen bis zu einer 315° Stellung folgenden Stellungen, wobei 45° nach der 315° Stellung die 0° Stellung wieder erreicht wird. Bei der Betrachtung dieser Ansichten muß berücksichtigt werden, daß die Schaufelblätter 76 und 176 eben sind und daß die Schaufelkontur halb-elliptisch ist, obowohl die Blätter, weil sie unter einem Blickwinkel von 45° gesehen werden, halbkreisförmig dargestellt sind. In der in Pig. 10 unterhalb der oberen Darstellung gezeigten 45° Stellung der beiden Blätter scheint die Spitze des Schaufelblattes 76 mit der Spitze des Schaufelblatts 176 Berührung zu
309810/0979
'haben, liegt aber tatsächlich in einem erheblichen Abstand, vor dieser Spitze· In ähnlicher Weise liegt in der 225 Stellung der beiden Schaufelblätter die Spitze des Blatts 76 in einem erheblichen Abstand hinter der Spitze des Blatts 176. Aus diesem Grund ist zwischen einander benachbarten Schaufelblättern immer ein Abstand vorhanden und in keiner der gezeigten Stellungen ist zwischen ihnen eine ins Gewicht fallende Überlappung vorhanden»
Die bei den dargestellten Schaufelgrößen, Schaufelkonturen und Schaufelabständen tatsächlich zwischen der 45° und der 90° Stellung vorhandene sehr kleine Überlappung der Schaufelspitzen ist ohne Wirkung auf den Mischvorgang. Diese kleine Überlappung ist in Fig. 11 gezeigt, in der die Bewegung der Schaufelblätter in 10° Intervallen zwischen, der 50° und der 90° Stellung dargestellt sind. Ein zweiter Bereich mit einer geringfügigen Überlappung liegt unmittelbar hinter der 270° Stellung, wo die Spitze des Schaufelblatts 76 aufgrund ihrer schnelleren kreisförmigen Bewegung über den inneren Bereich der benachbarten Kante des Schaufelblatts 176 hinwegstreicht. Da aber diese Kante zurückfällt, wird diese kleine Überlappung sehr bald zu null, wobei in der 515° Stellung überhaupt keine Überlappung mehr zwischen den beiden Schaufelblättern vorhanden ist.
Im Betrieb wird von den Schaufelblättern das Mischgut fortlaufend zerschnitten und zerteilt, wobei eine Verdrängung erfolgt, bei der sich stetig verringernde
309810/097 9
Kassen des Haterials von einer Seite des TrogB zur anderen bzw. von einer Rinne in die andere geworfen werden, wobei das Material bei seiner Bewegung entlang dem Trog in kleinere Teilmengen zerschnitten und dabei gründlich und innig durchmischt wird. Zum Erreichen eines höchstmöglichen Wirkungsgrades wird die Steuerplatte 38 so eingestellt, daß der Materialspiegel im Trog die maximale Höhe der Schaufelblätter 76 und 176 nicht übersteigt. Auf diese Weise wird durch eine geometrische Progression von Zerteilungsvorgängen eine überraschend gründliche Durchmischung bewirkt. In der Praxis hat sich gezeigt, daß am Einlaßende des Trogs 20 getrennt eingeführte gleiche Mengen von schwarzem und weißem Sand bereits vor dem Erreichen des vierten Paars von sich gegenüberliegenden Schaufelblättern 76 und 176 zu einem Sand von gleichförmig grauer Farbe vermischt waren* Es ist also ersichtlich, daß ein beliebiges Material, aas der schneidenden und stoßenden Wirkung aller im Trog befindlichen Schaufelblätter ausgesetzt worden ist, aus der Auslaßöffnung 68 in gründlich gemischtem Zustand austreten muß.
Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise bei der bereits erwähnten Aufbereitung von Gießereisand kann ein Vermischen des Sands mit einem Katalysator und einem Bindemittel durch einen Durchknetungsvorgang erwünscht sein, bei dem die einzelnen Körner zwangsläufig in enge Berührung untereinander gebracht werden, um alle Körner mit einem gleichmäßigen Überzug von Bindemittel zu versehen. In einem solchen Fall kann
309810/0979
die erforderliche Turbulenz des Sands der erforderliche Druck durch die Verwendung von flachen halb-elliptischen Mischerschaufeln erzielt werden, an denen noch den Sand zurückdrückende Flächen vorhanden sind, wöil nicht alle Bereiche der Schaufelblätter, die normalerweise eine Rückbewegung des Sands verursachen, weggeschnitten sind. Eine derartige Schaufelform ist schematisch in Fig. 12 gezeigt, bei denen die weggeschnittenen Bereiche der Schaufelblätter 270 bzw. 376 sich nur über etwa 90 erstrecken.
Bei dieser Form der Erfindung treten während einer vollen Umdrehung der Schaufelblätter, abgesehen von den genau der O0 und der 180° Stellung entsprechenden Schaufelstellungen, stets Überlappungen auf, wobei die größten Überlappungen in der 90° und der 2?0° Stellung vorhanden sind, in denen die Überlappung etwa 25 % erreicht. Drehrichtung, Neigung und Steigung der Schaufelblätter 276 und 376 sind die gleichen.wie bei den Schaufelblättern 70 und 170.
In Fig. 12 sind die Überlappungsbereiche schattiert eingezeichnet, wobei ein einen Teil des Schaufelblatts 376 überlappender Bereich des Blatts 276 einen Bereich darstellt, der einen rückwärts gerichteten Druck auf den Sand ausübt. Dieser Bereich liegt einem Bereich des Schaufelblatts 376 gegenüber, der einen nach vorne gerichteten Druck auf den Sand ausübt. Hieraus ergibt sich die Verdichtungs- und Scheuerwirkung die in handelsüblichen Sandaufbereitungsanlagen angestrebt wird. Da dar von allen Schaufelblättern ausgeübte
309810/0979
Axialdruck überwiegend nach vorn gerichtet ist, bleibt aber die stetige Vorwärtsbewegung des Sands entlang dem Trog 20 erhalten.
Bei beiden Ausführungsformen der Erfindung gleichen sich gewisse Gesetzmäßigkeiten des Mischvorgangs. Allgemein gesagt, ist der Mischungsgrad eine Punktion der Troglänge und der Form der Schaufelblätter, während der Mischgutdurchsatz durch die Auslaßöffnung 68 eine Funktion der Drehgeschwindigkeiten der Wellen 72 und 172 und des Steigungswinkels der Schaufelblätter ist*
309810/0979

Claims (10)

  1. Ansprüche
    BnSSSBaBBnaBSBSBB
    F i) Mischvorrichtung, insbesondere für körniges Mischgut, gekennzeichnet durch einen langgestreckten Mischtrog (20), der an seinem einen Ende mit einem Mischguteinlaß und an seinem anderen Ende mit einem Misch- · gutauslaß (68) versehen ist; zwei innerhalb des Trogs parallel mit Abstand voneinander angeordnete Wellen (70, 170); Reihen von auf den Wellen in axialem Abstand voneinander und parallel zueinander befestigten, scheibenförmigen Schaufelblättern (76> 176), die unter einem Steigungswinkel gegenüber den Wellen geneigt sind und die Form von teilweise weggeschnittenen Ellipsen haben, wobei der Steigungswinkel der an einer der Wellen angeordneten Schaufelblätter gleich, aber entgegengesetzt dem Steigungswinkel der Schaufelblätter der anderen Welle ist, die Schaufelblätter beider Wellen sich paarweise einander gegenüberliegen und in einer Stellung der beiden Wellen in im wesentlichen gleicher Richtung seitlich geneigt sind, und die maximal© radiale Erstreckung der Schaufelblätter etwas kleiner als der Abstand der Wellen ist? und Mittel (86, 8?9 M1) zur
    30981.0/QS79
    gegenläufigen Drehen der Wellen (70, 170) mit gleicher Geschwindigkeit.
  2. 2. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Vermeiden eines Überlappens von sich gegenüberliegenden Schaufelblattpaaren die Schaufelblätter (76) einer Welle (70) an der einen und die Schaufelblätter (176) der anderen Welle (170) an entgegengesetzten Seiten einer axialen Längsebene liegen.
  3. 3. Mischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (52) des Mischtrogs (20) in seiner Längsrichtung in zwei Hinnen (52a, 52b) unterteilt ist, deren Wandungen Rotationsflächen sind, die durch die Drehbewegung der Schaufelblätter erzeugt sind.
  4. 4. Mischvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hautachse und die Nebenachse der teilelliptischen Schaufelblätter die Achse der zugehörigen Schaufelwelle schneiden, wobei die Nebenachse rechtwinklig zur Wellenachse verläuft und die Hauptachse relativ zur Wellenachse geneigt ist.
  5. 5. Mischvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnen (52a, 52b) des Mischtrogs (20) durch eine geradlinige hochstehende Rippe (56) voneinander getrennt sind.
    309310/0979
  6. 6. Mischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigungswinkel der Schaufelblätter (76, 176) 4-5° ist.
  7. 7. Mischvorrichtung nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelblätter (76, 176) die Form einer entlang ihrer Hauptachse geteilten Halbellipse haben.
  8. 8. Mischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelblätter (76, 176) nahe ihren weggeschnittenen Enden Abschnitte aufweisen, die sich bei gegenläufiger Drehung ihrer Wellen (70, 170) periodisch überlappen.·
  9. 9· Mischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelblätter (76, 176) an ringförmigen Nabenteilen (72I-, 174) befestigt sind, die teleskopisch in aneinanderanliegenden Stellungen auf die Wellen (70, 170) aufschiebbar sind; und daß Mittel vorgesehen sind, um diese Nabenteile in ihren vorgesehenen Stellungen auf den Wellen gegen Längsverschieben und Drehung ausbaubar festzulegen.
  10. 10. Mischvorrichtung für körniges und anderes Mischgut, gekennzeichnet durch einen langgestreckten Mischtrog (20), der an seinem einen Ende, mit einem Mischguteinlaß und an seinem anderen Ende mit einem Mischgutauslaß (68) versehen ist; eine sich in Längsrichtung durch den Trog erstreckende und in diesem drehbare Welle
    309810/0979
    (70, 170); eine Beine von auf der Welle schräg liegend, mit axialem Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten flachen scheibenförmigen Schaufelblättern (76, 176) in Form von teilweise weggeschnittenen Ellipsen; und Mitteln (86, 87, M,.) zum Drehen der mit den Schaufelblättern versehenen Welle.
    309810/0979
DE19722240245 1971-08-26 1972-08-16 Mischvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut Granted DE2240245B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US17504771A 1971-08-26 1971-08-26

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2240245A1 true DE2240245A1 (de) 1973-03-08
DE2240245B2 DE2240245B2 (de) 1976-07-22

Family

ID=22638624

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722240245 Granted DE2240245B2 (de) 1971-08-26 1972-08-16 Mischvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut

Country Status (12)

Country Link
US (1) US3730487A (de)
JP (1) JPS5347533B2 (de)
AU (1) AU472008B2 (de)
BR (1) BR7205803D0 (de)
CA (1) CA951308A (de)
CH (1) CH548222A (de)
DE (1) DE2240245B2 (de)
ES (1) ES406105A1 (de)
FR (1) FR2150399B1 (de)
GB (1) GB1367723A (de)
IT (1) IT962230B (de)
SE (1) SE392818B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013071327A3 (de) * 2011-11-17 2013-08-22 Berndorf Band Gmbh Durchlaufmischer sowie vorrichtung und verfahren zur herstellung von kunststein mit hilfe des durchlaufmischers
CN105056785A (zh) * 2015-08-18 2015-11-18 德阳华宇瑞得智能科技有限公司 晾床辅料添加机及辅料添加方法

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4201485A (en) * 1978-02-21 1980-05-06 Weyerhaeuser Company Apparatus for proportioning and mixing powdered hardeners with liquid resins
JPS5775125A (en) * 1980-10-27 1982-05-11 Tsukishima Kikai Co Ltd Agitating transporter
US5025287A (en) * 1989-12-18 1991-06-18 Eastman Kodak Company Development apparatus having dual interleaving paddle mixers
US5220382A (en) * 1991-12-23 1993-06-15 Eastman Kodak Company Development apparatus having a cross-mixing auger
US5609416A (en) * 1996-06-04 1997-03-11 Duckworth; Donald L. Portable continual mixer
US5791779A (en) * 1996-07-09 1998-08-11 Sandmold Systems, Inc. Mixing assembly for continuous mixer
DE10104311C1 (de) * 2001-01-22 2002-08-14 Berstorff Gmbh Compoundieranlage
US7178749B2 (en) * 2005-01-11 2007-02-20 Moyno, Inc. Pump with cutting assembly
CN111120204B (zh) * 2019-12-20 2021-06-18 大唐可再生能源试验研究院有限公司 风力发电机组独立变桨四象限运行控制方法

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1848572A (en) * 1932-03-08 Vacuum mixing machine
US1725279A (en) * 1928-06-23 1929-08-20 Anglo American Mill Company Feed mixer
US3248092A (en) * 1962-10-24 1966-04-26 Baker Perkins Holdings Ltd Mixing machines
US3346239A (en) * 1966-01-04 1967-10-10 Lowell A Larson Combined material mixer and distributor
US3348815A (en) * 1966-12-27 1967-10-24 Edick Percy Clay mixer and extruder

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013071327A3 (de) * 2011-11-17 2013-08-22 Berndorf Band Gmbh Durchlaufmischer sowie vorrichtung und verfahren zur herstellung von kunststein mit hilfe des durchlaufmischers
CN105056785A (zh) * 2015-08-18 2015-11-18 德阳华宇瑞得智能科技有限公司 晾床辅料添加机及辅料添加方法

Also Published As

Publication number Publication date
ES406105A1 (es) 1975-08-01
GB1367723A (en) 1974-09-25
AU472008B2 (en) 1976-05-13
AU4587472A (en) 1974-02-28
CH548222A (de) 1974-04-30
BR7205803D0 (pt) 1973-08-21
US3730487A (en) 1973-05-01
FR2150399A1 (de) 1973-04-06
IT962230B (it) 1973-12-20
DE2240245B2 (de) 1976-07-22
JPS5347533B2 (de) 1978-12-21
JPS4832243A (de) 1973-04-27
FR2150399B1 (de) 1976-08-13
CA951308A (en) 1974-07-16
SE392818B (sv) 1977-04-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1657574A1 (de) Kontinuierlich arbeitende Mehrzweckmisch- und/oder Knetvorrichtung
EP0229328A1 (de) Doppelwellen-Zwangsmischer für kontinuierliche und diskontinuierliche Arbeitsweise
DE2718879A1 (de) Insbesondere fuer den gebrauch im haushalt bestimmte maschine zum vorbereiten und extrudieren von frischen teigwaren
DE2240245A1 (de) Mischvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut
DE1089251B (de) Mischvorrichtung fuer koerniges Material
DE2210735C3 (de) Horizontal-Rührwerk für einen zylindrischen Behälter großer Länge
DE2918519C2 (de)
DE69916191T2 (de) Fahrbares Gerät zum Mischen von Futter
DE2311579A1 (de) Mischwerk fuer betonmischmaschinen
DE1657370C3 (de) Mischer mit einem liegenden Misch trog und auf einer Welle befestigten pilzförmigen Mischflugeln
DE69616010T2 (de) Trog mit verdrängerelement für die aufbereitung von viehfutter
EP0211230B1 (de) Vorrichtung zum Mischen von Feststoffen und Flüssigkeiten
DE2457078A1 (de) Zur verteilung von farbstoffen oder anderen additiven dienender verteiler fuer extruder, injektionspressen und aehnliche maschinen
DE2534388C2 (de) Mischer zum Herstellen von Schlämmen
DE1924922A1 (de) Mischmaschine
DE2953699C2 (de) Mischer, insbesondere Betonmischer
DE581625C (de) Mischzentrifuge
DE2029585A1 (en) Twin rotor mixer - with blades angled to vee shape inhibiting air entrainment
DE2043608C2 (de) Tellermischer
DE1291185B (de) Maschine zum Mischen und Foerdern von Schuettgut
DE1642906A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung hochviskoser Substanzen sowie Anwendung dieser Vorrichtung
DE1784357C3 (de) Siebrundbeschicker zur Aufbe reitung toniger Massen
DE69422732T2 (de) Mischer mit rührelementen
DE267965C (de)
DE2213861C3 (de) Mischwerk zum Erzeugen einer Brikettiermischung aus Kohle und heißem Koks

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee