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DE2139969C3 - Einstellvorrichtung für Hubmagnete von Dosierpumpen - Google Patents

Einstellvorrichtung für Hubmagnete von Dosierpumpen

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Publication number
DE2139969C3
DE2139969C3 DE2139969A DE2139969A DE2139969C3 DE 2139969 C3 DE2139969 C3 DE 2139969C3 DE 2139969 A DE2139969 A DE 2139969A DE 2139969 A DE2139969 A DE 2139969A DE 2139969 C3 DE2139969 C3 DE 2139969C3
Authority
DE
Germany
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housing
cylindrical
stop
air
section
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2139969A
Other languages
English (en)
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DE2139969A1 (de
DE2139969B2 (de
Inventor
Michael 6901 Bammental Wally
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemie und Filter Verfahrenstechnik Kg 6900 Heidelberg GmbH
Original Assignee
Chemie und Filter Verfahrenstechnik Kg 6900 Heidelberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemie und Filter Verfahrenstechnik Kg 6900 Heidelberg GmbH filed Critical Chemie und Filter Verfahrenstechnik Kg 6900 Heidelberg GmbH
Priority to DE2139969A priority Critical patent/DE2139969C3/de
Publication of DE2139969A1 publication Critical patent/DE2139969A1/de
Publication of DE2139969B2 publication Critical patent/DE2139969B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2139969C3 publication Critical patent/DE2139969C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/02Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
    • F04B43/04Pumps having electric drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/0009Special features
    • F04B43/0054Special features particularities of the flexible members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

sondere dann gegeben, wenn die Lunge der Bohrung mindestens gleich dem dreifachen Gewindedurchmesser ist. Da die Bohrung aus einem Gewindeabschnitt und einem zylindrischen Abschnitt bestehen soll und da außerdem eine axiale Bewegung des Ansehalgbolzens zum Zweck der Einstellung vorgesehen ist, sollte eine möglichst große axiale Bohrungslänge vorgesehen sein.
Allerdings erfordert eine solche lange Bohrung eine speziell gestaltete Gehäusewand. Man kann aber auch eine glattere Gehäusewand verwenden, indem die Bohrung in einer Buchse ausgebildet und die Gehäusewand eine zylindrische Aussparung aufweist, in die ein zylindrischer, mit einem Dichtring versehener Außenabschnitt der Buchse eingreift. Die Buchse kann auf der einen Seite des zylindrischen Außenabschnitts einen Flansch und auf der anderen Seite ein Gewinde zum Aufbringen einer Spannmutier tragen. Bei einer solchen Ausgestaltung kann das Gehäuse als normales Gußteil ausgeführt werden.
Des weiteren kann eine Stellschraube den zylindrischen Abschnitt der Bohrung nahe dem Knopf durchsetzen. Auf diese Weise läßt sich die Einstellung, die am Einbauort für längere Zeit oder für dauernd aufrechterhalten werden soll, fixieren.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch das Gehäuse einer Dosierpumpe mit erfindungsgemäßer Einstellvorrichtung,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Buchse der Einstellvorrichtung und
F i g. 3 einen Längsschnitt durch den Einstellknopf mit Klemmhülse.
Ein Gehäuse I ist unten mit einem Deckel 2 unter Zwischenlage einer Dichtung3 abgeschlossen. Die eine Seitenwand besitzt eine Öffnung, in welche ein Einbauflansch 4 dicht eingesetzt ist. Dieser Flansch trägt an der Innenseite einen Elektromagneten 5 mit Wicklung 6, Eisenteilen 7, 8 und 9 sowie einem Anker 10.
An der Außenseite des Flansches 4 sind zwei Pumpengehäuseteile Il und 12 angebracht, zwischen denen eine Pumpenmembran 13 befestigt ist. In diese ist ein Schuh 14 eingeformt, der mit dem Anker 10 verschraubt ist. Im Pumpengehäusetei! 12 ist eine Pumpenkammer 15 vorgesehen, die über einen Saugkanal 16 mit einem Einlaßventil 17 und einer Saugleitung 18 in Verbindung steht sowie über einen Druckkanal 19 und ein Auslaßventil 20 mit einer Förderleitung 21. Zwischen dem Flansch 4 und dem Pumpengehäuseteil M ist eine Dichtanordnung 22 eingespannt.
Der Gehäuseboden 2 besitzt eine Durchführung 23 für einen Höhenstandsschalter 24, dessen Rohr 25 mit einem Diehtring 26 versehen ist. Das Gehäuse 1 wird vom Gewindeschaft 27 eines Potentiometers 28 durchsetzt und unter Zwischenlage einer Dichtung 29 mit einer Spannmutter 30 gehalten. An der Gehäuseaußenseite befindet sich ein Drehknopf 31 zur Verstellung des Potentiometers. Ferner wird das Gehäuse I von eine.n Gehäuse 32 für eine elektrische Sicherung durchsetzt. Auch hier ist eine Dichtung 33 vorgesehen.
Der Anker 10 !;:jt am freien Ende eine Anschlagfläche 34. die mit der entsprechenden Anschlagfläche 35 eines Anscluilgbolzens 36 zusammenwirkt. Der Anschalgbolzcn ist vorn mit einem Drehknopf 37 versehen und kann in einer Buchse 38 venchraubt werden. Die Buchse ist durch eine zylindrische Aussparung 39 des Gehäuses I geführt. Sie hat einen zylindrischen Abschnitt 40, in welchem sich ein Dichtring 41 befindet. Außerhalb des zylindrischen Abschnitts ist ein Flansch 42 vorgesehen, auf der gegenüberliegenden Seite findet sich ein Gewinde 43, auf
ίο dem eine Spannmutter 44 verschraubbar ist.
Im Inneren der Buchse 38 gibt es einen Gewindeabschnitt 45 und einen zylindrischen Abschnitt 46. Dementsprechend hr.t der Anschlagbolzen 36 einen Gewindeabschnitt 47 und einen zylindrischen Abschnitt 48. Letzterer ist mit einem Diehtring 49 versehen. Der Gewindeabschnitt hat einen größeren Durchmesser als der zylindrische Abschnitt. Im Flansch 42 befindet sich eine Stellschraube 50, mit deren Hilfe der Anschlagbolzen 36 arretiert werden
ao kann. Ferner gibt es im Flansch 42 einen Drehbegronzungsanschlag 51. Der Auschlagbolzen 36 hat an seiner äußeren Stirnfläche einen Schraubenzieherschlitz 52.
Der Drehknopf 37 hat eine Mittelwand 53, gegen
ϊ5 die von der einen Seite eine Druckplatte 54 und von der anderen Seite eine Spannplatte 55 anliegt. Eine Klemmhülse 56 greift durch die Teile 53, 54 und 55 hindurch. Sie trägt an der äußeren Seite eine Mutter 57, mit der sie (in Fig. 3 nach links) gespannt wer-
den kann. Der Knopf ist außen durch eine Schutzplatte 58 abgedeckt und trägt innen eine mit einem Zeiger 59 versehene Platte, welche mit einer am Gehäuse 1 angebrachten Skala die Einstellung der Höhe markiert. Die Spannplatte 55 trägt ebenfalls einen Drehbegrenzungsanschlag 60.
Beim Zusammenbau wird zunächst der Anschlagbolzen 36 mit dem Schlitz 52 nach vorn in die Buchse 38 eingeführt und dort versciifaubt. Dann wird die Buchse am Gehäuse 1 befestigt. Hernach wird der Flansch 4 mit dem Elektromagneten 5 in das Gehäuse eingesetzt. Des weiteren werden die übrigen mit dem Gehäuse zu verbindenden Teile eingeführt. Nunmehr wird der Anschlagbolzen 36 mit einem in den Schlitz 52 eingreifenden Schraubenzie-
her so weit nach rechts (in Fig. I) verdreht, bis die Pumpe ihren Nullhub erreicht. In dieser Stellung wird der Drehknopf 37 auf das feie Ende des Bolzens 36 aufgesteckt und durch Anziehen der Mutter 57 festgeklemmt. Der Drehknopf 37 wird so festgcklemmt, daß der Zeiger der Hubhöhenskala dabei auf Skalenteilung 0 zeigt. Durch Drehen des Drehknopfes nach links kann nun die gewünschte Hubhöhe eingestellt werden. Der maximale Hub wird durch die Drchbegrcnzungsam.chlä^c 51 und 60 begrenzt. Außerdem besteht die Möglichkeit, durch entsprechend verdrehte Montage der Buchse jede beliebige Haobcgrcnzung unter 100"» herbeizuführen. Der im Betrieb gewünschte Hub wird mit Hilfe der Stellschraube 50 fixiert.
Bei jeder Erregung des Elektiomagnetcn 5 drückt der Anker 10 über die Pumpenmembran 13 Dosiergut aus der Pumpenkammer 15 in die Förderleitung 21. Bei jeder Entregung kehrt der Anker in die veranschaulichte Lage zurück, wobei Dosiergut aus der Leitung 18 in die Pumpenkammer 15 eingesaugt wird. Hs ist verständlich, daß durch Verstellung der Hubhöhe die Fördermenge eingeregelt werden kann.
Die Dichtringe 41 und 49 verhindern einen Luft-
ausch zwischen der Außenseite und der Innen- : der Gehäusewand im Bereich der Einstellvortung. Daher ist ein durch atmosphärische oder Tiische Einflüsse verursachter Verschleiß der Anagflächen 34, 35 stark vermindert. Da auch der Boden 2 und der Flansch 4 dicht anliegen, alle Durchführungen mit Dichtungen 26, 29, 33 verschen sind, ist auch der übrige Innenraum des Gehäuses gegen atmosphärische und chemische Einflüsse geschützt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

  1. geschieht dadurch, daß dem Anker des Hubmagne-
    Patentansprüche· ten· welcher die Pumpe betätigt, ein Anschlag zu-
    μ " geordnet ist, der vom Nullhub bis zum Maximalhub
    einstellbar ist.
    !,Einstellvorrichtung für Hubmagnete von Do- 5 Aus USA.-Patentschrift 2 186 564 ist eine Luftsierpumpen, bei der ein mit Gewinde versehener pumpe dieses Aufbaus bekannt, bei der eine vom Anschlagbolzen eine mit Gewinde versehene Boh- Elektromagneten betätigte Membran Luft durch rung in einer Gehäusewand durchsetzt, am äuße- einen Block aus porösem Material periodisch in ren Ende einen Drehknopf trägt und durch des- einen Flüssigkeitsbehälter drückt, um aufsagende sen Verdrehung axial einstellbar ist, dadurch to Luftblasen nach Art einer kohlensäurehaltigen Flüsgekennzeichnet, daß die Bohrung, axial sigkeit zu erzeugen. Die Gewindebohrung für den gegenüber dem Gewinde (45) versetzt einen zy- Anschlagbolzen ist in einem verdickten Teil der Gelindrischen Abschnitt (46) aufweist und der An- häusewand vorgesehen.
    schlagbolzen (36) im Bereich des zylindrischen Aus der französichen Patentschrift 2 049 324 ist
    Abschnitts ebenfalls zylindrisch (48) ausgebildet 15 em hydraulisches Relais mit Zeitverzögerung beist und einen Dichtring (49) trägt. kannt. Zur Einstellung der Zeitverzögerung ist eine
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Schraube in einer gehäusefesten Buchse geführt. Die kennzeichnet, daß alle Deckel (2) und Ver- Schraube trägt einen Einstellknopf, ein.? strmseitige Schlüsse (4) des Gehäuses (I) dicht anliegen und Anschlagfläche und einen zylindrischen Abschnitt alle Durchführungen mit einer Dichtung (26, 29, ao mit einem Dichtring. Auf diese Weise wird verhin-33) versehen sind. den, daß im Inneren des Relais unter Überdruck be-
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- findliche Druckflüssigkeit nach außen gelangt,
    durch gekennzeichnet, daß der zylindrische Ab- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schnitt (48) des Anschlagbolzens (36) der Gehäu- Einstellvorrichtung der eingangs beschriebenen Art seaußenseite zugekehrt ist. 35 anzugeben, bei der eine Änderung des eingestellten
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I Hubs langsamer als bisher erfolgt.
    bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
    Bohrung mindestens gleich dem dreifachen Ge- löst, daß die Bohrung, axial gegenüber dem Gewinde windedurchmesser ist. verseui einen zylindrischen Abschnitt aufweist und
  5. 5. Vorricht" ng nach einem der Ansprüche 1 30 der Anschlagbolzcu im Bereich des zylindrischen bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung Abschnitts ebenfalls zylindrisch ausgebildet ist und in einer Buchse (38) aus^ebikit. und daß die Ge- einen Dichtring trägt.
    häusewand eine zylindrische Aussparung (39) Auf diese Weise ergibt sich trotz der Verschraub-
    aufweist, in die ein zylindrischer, mit einem barkeit des Bolzens eine abgedichtete Durchführung. Dichtring (41) versehener Außenabschnitt (40) 35 Es wurde überraschenderweise festgestellt, daß sich der Buchse (38) eingreift. bereits hiermit eine erhebliche Abnahme des Ver-
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- schleißes zwischen Bolzen-Anschlagfläche und Ankennzeichnet, daß die Buchse (38) auf der einen. ker und damit eine Änderung des -ingestellten Hubs Seite des zylindrischen Außenabschnitts (40) erzielen läßt. Diese Erscheinung beruht offenbar dareinen Flansch (42) und auf der anderen Seite ein 40 auf, daß der Anker bei jedem Hub Luft zwischen die Gewinde (43) zum Aufbringen einer Spannmutter beiden Anschlag-Stirnflächen saugt. Infolgedessen (44) trägt. entstehen in einem begrenzten Bereich um diese An-
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 schlag-Stirnflächen Luftdruckschwankungen. Diese bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stell- führten bei den bekannten Einstellvorrichtungen zu schraube (50) den zylindrischen Abschnitt der 45 einem Luftaustausch zwischen Gehäuseaußenseite Bohrung (46) nahe dem Knopf (37) durchsetzt. und Gehäuseinnenseite längs des Gewindes des Anschlagbolzens. Wenn die Luft außerhalb des Gehäuses chemisch aggressive Bestandteile enthält, was in einem Laboratorium oft der Fall ist, oder wenn sie
    50 nu·· feucht ist, führt die fortwährende Bespülung der
    Einstellvorrichtung, deren Anschlagfläche und dem zugehörigen Ankerende zu einer Beeinträchtigung, die zu einem übermäßigen Verschleiß der dauernd aufeinanderprallenden Anschlag-Stirnflächen führt.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einstellvor- 55 Ist dagegen dieser Verbindungspfad mit der Außenrichtung für Hubmagnete von Dosierpumpen, bei der luft durch eine Dichtung abgeschlossen, treten diese ein mit Gewinde versehener Anschlagbolzen eine mit Erscheinungen nicht auf.
    Gewinde versehene Bohrung in einer Gehäusestirn- Des weiteren können alle Deckel und Verschlüsse wand durchsetzt, am äußeren Ende einen Drehknopf des Gehäuses dicht anliegen und alle Durchführunträgt und durch dessen Verdrehung axial einstellbar 60 gen mit einer Dichtung versehen sein. Auf diese ist. Weise sind alle im Inneren des Gehäuses angeordne-
    Derartige Dosierpumpen finden auf vielen Gebie- ten Teile gegen den Einfluß der Außenluft geschützt, ten Anwendung, beispielsweise zur Einspeisung von Mit besonderem Vorteil ist der zylindrische AbChemikalien in Trink-, Brauch- oder Abwasser, zur schnitt der Gehäuseaußenseite zugekehrt. Das bedeu-Einführung von Rcaktionsbcstandteilen in kontinu- 65 tet, daß sich das Gewinde des Anschlagbolzens im ierliche chemische Prozesse usw. Die Fördermenge geschützen Raum befindet und daher über lange Bcsolchcr Pumpen läßt sich sowohl durch die Hubfre- triebszeit seine Leichtgängigkeit bewahrt,
    quenz als auch durch die Hubhöhe ändern. Letzteres Eine gute Dichtung und Gewindeführung ist insbe-
DE2139969A 1971-08-10 1971-08-10 Einstellvorrichtung für Hubmagnete von Dosierpumpen Expired DE2139969C3 (de)

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DE2139969B2 DE2139969B2 (de) 1974-05-09
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FR2480362A1 (fr) * 1980-04-14 1981-10-16 Guinard Pompes Pompe electromagnetique
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