DE2139215A1 - Verfahren zur Verankerung von Füllkörpern in Gießformen - Google Patents
Verfahren zur Verankerung von Füllkörpern in GießformenInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/32—Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
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Description
European Engineering Establishment s Hauptstrasse 539, VADUZ,
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verankerung von Füllkörpern/wie z.B. Blechrohren, in Formen zur Herstellung . von
bewehrten Konstruktionen.
Sog. Füllkörper werden weitgehend in Betonkonstruktionen einbetoniert, um das.Gewicht dieser Konstruktionen herabzusetzen.
Ueblicherweise werden die Füllkörper mit der Bewehrung in der Form verbunden, bevor der Beton eingebracht wird. Falls die Einbringung
des Betons sehr langsam erfolgt, entstehen im grossen keine Probleme. Mit der gegenwärtig vorkommenden hohen Betonierkapa'zität
wird der Füllkörper jedoch solchen Beanspruchungen ausgesetzt, dass er versetzt wird und vor allem im Beton hochsteigt und die
mit ihm verbundene Bewehrung anhebt. Es ist deshalb wichtig, dass die aus Bewehrung und FUllkörpern bestehende Einheit sicher in der
beabsichtigten Lage in der Form festgehalten wird. Dies hat man beispielsweise mit der Hilfe von Schnüren oder Seilen aus Kunststoff
zu erreichen versucht, die durch die hohlen Füllkörper gesteckt und an beiden Enden an der Form verankert wird. Diese
Schnüre oder Seile können jedoch nicht ganz der entstehenden Auftriebskraft widerstehen und stellen ausserdem eine verhältnismässig
teure Lösung des Problems dar. Weiterhin können diese Seile ähnlich wie andere entsprechende Befestigungsvorrichtungen nicht
von der Innenseite der Form her befestigt werden, was zu weiteren
Problemen und erhöhten Kosten führt. Die bisherigen Verankerungsvorrichtungen waren ausserdem nachteilig, indem sie sich bei der
Ausschalung nur mit Schwierigkeit entfernen liessen und auch eine Ausbesserung der betonierten Konstruktion an den Verankerungsstellen
nach der Ausschalung nötig mächten.
Es lässt sich somit zusammenfassend feststellen, dass für die Verankerung von Füllkörpern in Giessformen die folgenden Bedingungen
vorliegen: Die Verankerung soll der vorkommenden Auftriebskraft widerstehen können, sie soll sowohl aus dem Gesichtspunkt
des Materials wie in der Handhabung billig sein, sie soll von der Innen- oder Obenseite der Form her montiert werden können, sie soll
solche mit der Form verbundenen Teile aufweisen, die sich bei der
Ausschalung leicht entfernen lassen und sie soll keine Ausbesserung
der betonierten Konstruktion erforderlich machen.
Zweck der Erfindung ist mithin, ein Verankerungsverfahren zu
schaffen, das allen diesen Anforderungen entspricht. Der beabsichtigte Zweck wird dadurch erreicht, dass die Füllkörper in üblicher
Weise auf mit der Bewehrung verbundenen Stützgliedern angebracht werden, dass Bänder aus Metall, Kunststoff od.dgl. in der Form
mittels Halteglieder verankert werden, die von der Innenseite der Form her durch je eine öffnung in der Form geführt und danach in
Anlage gegen die Aussenseite der Form gedreht werden, wonach die
Bänder um die Füllkörper angezogen werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben, welche ein AusfUhrungsbeispiel veranschaulicht. Es
™ zeigen:
Fig. 1 in der Perspektive die Innenseite einer Form mit einer darin angebrachten Bewehrung und eiren an der Bewehrung befestigten
Füllkörper,
Fig. 2 gleichfalls in der Perspektive eine etwas abgeänderte Ausführung, und
Fig. 3 ein Bandeisen mit einem Verankerungsglied.
In"Fi'g. 1 bezeichnet 10 einen Formboden, welcher aus an Latten
festgenagelten-Brettern besteht, die auf drei Seiten gehobelt sind. Auf dem Formboden 10 ist ein Gitterwerk aus Bewehrungseisen
11 angebracht, die in gewissen Kreuzungspunkten aneinander befestigt oder angebunden sind, wie dies bei 12 gezeigt ist. Die Befc
wehrungseisen 11 v/erden durch übliche Distanzklötze 13 im Abstand vom Formboden IQ gehalten. Aus- Gründen, die aus dem folgenden
besser hervorgehen, sind die Bewehrungseisen 11 durch Verankerungsglieder I1I an dem Formboden verankert. Diese Glieder I1J bestehen
aus einer Stange 15 und einem U-förmig gebogenen Stahldraht 16. Der Stahldraht 16 erstreckt sich durch ein Loch 17 im
Formboden, das einen grösseren Durchmesser hat als die grösste Querabmessung der Stange 15. Die Befestigungsglieder lassen sich
von der Innenseite der Form her leicht montieren, indem die Stange ganz einfach durch das Loch 17 nach unten geführt und darauf
mittels des Stahldrahtes in Anlage gegen die Unterseite des Formbodens 10 gezogen wird, worauf die geflanschten Enden des
Drahtes um ein Bewehrungseisen zusammengedreht werden, wie in der Zeichnung gezeigt ist. Die Drahtenden brauchen selbstverständlich
nicht notwendigerweise um ein Bewehrungseisen zusammengedreht zu
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werden, sondern können auch an anderen mit den FUllkörpern verbundenen
Teilen befestigt werden. Besondere Stutzorgane 18 sind an
der Bewehrung mit Hilfe von Stahldrähten 19 befestigt, die um die Bewehrungseisen und Teile des'Stützorgans gelegt sind. Diese
Stützorgane 18 sind von oben gesehen etwa Z-förmig mit dem mittleren Stegteil etwas nach unten gekrümmt, so dass man darauf einen
Füllkörper in der Form eines Blechrohres 20 anbringen kann. Dieses Rohr 20 wird ganz einfach dadurch befestigt, dass ein Eisenband
21 um das Rohr und im vorliegenden Fall zwei daruntergelegene Bewehrungseisen
11 gelegt wird und darauf mit Hilfe eines üblichen Bandspanners angezogen wird. Es ist selbstverständlich auch möglich,
das Band 21 nur um ein Bewehrungseisen zu legen, was aber eine schlechtere Seitenstabilität ergibt.
In Fig. 2 ist ein abgeändertes Verfahren gezeigt. Die Bewehrungseisen
11 sind hier auf dem Formboden 10 angebracht und Füllkörper 20 sind auf Stützgliedern 18 in derselben Art wie bei
der Ausführung gemäss Fig. 1 angeordnet, die Bewehrung ist jedoch nicht mit dem Formboden mit Hilfe von Verankerungsgliedern 14 verbunden.
Stattdessen werden zwei Bänder 21f verwendet, die an je
einem Ende ein Verankerungsglied lH'besitzen, wie dies näher aus
Fig. 3 hervorgeht. Die Stange 15 des Verankerungsgliedes IM ist
ähnlich wie bei der vorhergehenden Ausführung auf dem Steg eines U-förmig gebogenen Stahldrahtes 16 gelagert, dessen freie Flanschenden
durch ein besonderes, bereits bekanntes Schlossteil mit dem genannten einen Bandende verbunden ist. Aus Fig. 2.ist ersichtlich,
dass der Füllkörper 20 dadurch verankert wird, dass die Stange durch eine öffnung 17 in der bereits früher angegebenen V/eise geführt
und in die in der Figur gezeigte Lage zu kippen erlaubt wird, in welcher ihre Langseiten etwa parallel zum Formboden 10
verlaufen. Danach werden die beiden Bänder 21 von je einer Seite her um den Füllkörper 20 gelegt und in bekannter Weise zusammengezogen,,
wobei die gegen die Aussenseite der Form anliegenden Stangen 15 die nötigen Widerlager gewähren. Nach dem Zusammenziehen werden
die Bänder 21' in üblicher Weise durch Bandeisenklemmen 23 verriegelt.
Durch diese Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens wird der Füllkörper 20 somit direkt in der Form verankert.
Nachdem die Bewehrung und die Füllkörper in der oben beschriebenen
und in Fig. 1 oder 2 gezeigten Weise verankert worden sind, wird der Beton eingebracht, was mit normaler Kapazität erfolgen
kann. Sowohl die Bewehrung als auch die Füllkörper werden
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sicher auf dem beabsichtigten Platz festgehalten. Nachdem der Beton erstarrt und Ausschalung erfolgt ist, können die Stangen
15 an der Aussenseite der Form leicht weggehauen werden und ggf. zurückbleibende Stahldrahtenden lassen sich leicht mit der Zange
abschneiden. Da die Enden des Stahldrahts 1Ί entblösst zurückbleiben,
empfiehlt es sich den Draht aus rostfreiem Stahl herzustellen. Hierdurch entstehen bei der nachfolgenden Oberflächenbehandlung
der betonierten Konstruktion keine Probleme.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die oben beschriebene
und in der Zeichnung dargestellte Ausführung beschränkt, sondern lässt im Rahmen der nachstehenden Patentansprüche Abänderungen
zu.
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Claims (3)
1. ^Verfahren zur Verankerung, von Füllkörpern, wie z.B.
BlecKrohren, in Formen zur Herstellung von bewehrten Konstruktionen,
dadurch gekennzeichnet, dass die Füllkörper (20) in üblicher Weise auf mit der Bewehrung verbundenen Stutzgliedern (18) angebracht
werden, dass Bänder (21) aus Metall, Kunststoff od.dgl. in der Form mittels Halteglieder (1*0 verankert werden, die von der
Innenseite der Form her durch je eine öffnung (17) in der Form geführt
und danach in Anlage gegen die Aussenseite der Form gedreht werden, wonach die Bänder (21, 21·) um die Füllkörper (20) angezogen
werden. ' ·
2. Verfahren nach Anspruch Ϊ, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteglieder (I2I) von einer an dem Ende jedes Bandes (21) mittels
eines rostfreien Stahldrahtes (l6) kippbar befestigten Stange
(15) od.dgl. gebildet werden, welche in ihrer Längsrichtung durch'
die zugehörige öffnung (17) in der Form geführt und danach gekippt
wird, so dass sie beim Zusammenziehen zweier Bänder (21') um einen
Füllkörper (20) mit einer Langseite in Anlage gegen die Aussenseite
der Form gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
jedes Halteglied (I1I) von einer Stange (15) od.dgl. gebildet wird,
die auf dem Steg eines U-förmig gebogenen, rostfreien Stahldrahtes
(16) gelagert ist, wobei die Stange in ihrer Längsrichtung durch
die zugehörige öffnung (17) in der Form geführt und danach gekippt
wird, so dass sie mit einer Langseite in Anlage gegen die Aussenseite
der Form gebracht wird, dass die Flansche des Stahldrahtes (16) um ein oder mehrere Bewehrungseisen (11) verdreht werden,
um diese zu verankern, und dass Bänder (21) rund um die somit verankerten Bewehrungseisen und den Füllkörper (20) gelegt sowie
angezogen und verriegelt iverden.
Lee rseite
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