DE2139010A1 - Geteilter kernblechschnitt fuer transformatoren - Google Patents
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Description
Geteilter Kernblechschnitt für Transformatoren ,
Die Erfindung bzw. Neuheit bezieht sich auf einen ^ernblechschnitt
für Transformatoren . zum einseitigen Einstecken von Kernblechteilen oder kompletten Kernteilen
in den oder die Transformatorenwickel und auf die aus diesen Teilen hergestellten Transformatoren .
Der Gegenstand der Erfindung bzw. Neuheit umfaßt die
Ausbildung der Restluftspalttrennflächen zwischen den
beiden Kernblechteilen einer IDbene. Gemäß dieser xirfindung
oder Neuheit verlaufen die Restluftspalttrenn-' flächen einer Ubene geometrisch orthogonal bzw. fast
nahezu geometrisch orthogonal zu einer Äquipotentialfläche von magnetomotorischer Kraft (Spannung) und
magnetischer !Feldstärke der Hagnetkreise .
Unter dem Begriff "Restluftspalt"soll der unvermeidliche.
Luftspalt an den Trennflächen der Bleche verstanden werden im Gegensatz zum freien Luftspalt, der bessugt
durch entsprechende Bemaßung an den Trennflächen, z.B.
bei Vorschaltgeräten bzw. Drosεe^angeordnet wird.
Dieses Kernblechschnittformen für Transformatoren in gestellter Ausführung zum einseitigen Sinstecken in die.
fertigen Transformatorenwickel gewinnen heute wegen der Lohnkostensteigerungen in der fertigung immer mehr
an Bedeutung .
Die Erfindung bzw. Neuheit hat die Verbesserung dieser Kernblechschnittformen/ ohne daß magnetische Nachteile
entstehen,zum Gegenstand, wobei gleichzeitig auf die thermischen und elektrischen Vorteile der neuen Blechkernschnitte
beim Transformatorenbau Rücksicht genommen wird» Weiterhin werden die Fertigungszeiten im Transformatorenbau
durch Beseitigung des bisherigen wechselseitigen Blech-um Blech-Sincchachtelns entscheidend
kostensparend beeinflußt. Zu dem Vorteil des einseitigen
Einsteckens der kompletten Kernteile in die fer-
309 810/02 58
tigen Transformatorenwickel kommt die kraftschlüssige
Halterung des Blechschnittes und des Schachtelblechpakets im Transfonaatorenwickel hinzu. Gleichzeitig wird das
Schachtelblechpaket mit dem Transformatorenwickel automatisch bzw. auch mit einem geringen Distanzeinsteekelement
verriegelt, ohne daß zusätzliche Montagearbeiten erforderlich
Um das Wesen der Erfindung näher erläutern zu können sind
in der Zeichnung bekannte Schnittformen nach DIN 4-13o2
der klassischen Kernblechreihen für Kleintransformatoren, Übertrager und Drosseln dargestellt und zwar in den
Kernblechreihen IA bis U1''1; in den Abb.f
Kernblechreihen IIA bis II D ; in den Äbb, 2
Kernblechreihen IIIA bis IIID"» und Abb. 5
Di* Formvorschlage der Kernblechreihen IA bis IF"können
als Stand der Technik inbezug auf die Aufgabe des einseitigen linsteokens der Kernblechteile in die TransformatecenwickeX
anstelle d«s wechselseitigen Schachteins nur al«, mehr oder weniger unvollkommene Verlegenheitslösnn*·
gen angesehen werden V Sie bleiben daher gegenüber anderen
bekannten Lösungsvorschlägen aussex Betracht.
Xs ergeben sich hier bereits- erhebliche magnetische
Nachteile und mechanische Schwierigkeiten in Bezug auf den gegenseitigen Sitz der beiden Kernblechteile einer
Kernblechebena . Sie sind* ohne zum Teil aufwendige Zusatzmaßnahmen
für einseitiges Einstecken nicht geeignet und haben daher auch keine nennenswerte Eedeutung erlangt·
Die Formvorschläge der Kernblechreihen HA bis- II D
mit H&n dargestellten mechanischen Verklinkungen der
beiden Kernblechteile an den Stoßfugen ergeben für das einseitige Einstecken deshalb keine befriedigende Lösung,
weil einmal die gegenseitige mechanische Ausrichtgenauigkelt
wegen der zu erwartenden erhöhten tterkzeugabnutzung
an den mechanisch ohnehin prekären Verklinkungsflächen nicht ausreichend, dauerhaft zu gewährleisten ist ·
3 0 9 810/0258 sad original
Zum anderen stellt sich hinsichtlich der erstrebten gegenseitigen mechanisch exakten Orientierung der
Stoßkanten der beiden Blechteile einer Ebene—etwa des prismatischen I-Teile gegen die- Mittelzunge des &-£eile;
einerseits, und zugleich dies Sitzes in den Verklinkungs-Häehen
andererseits·—eine gewagte "Doppel-Passung" ein,
*ie nur schwer exakt beherrschbar ist« Daher neigen die Kerne aus solchen Schnittformen unvermeidlich, zum
Brummen , was verursacht ist durch die unvermeidliche Ungenauigkeit und besonders durch die Schiefwinkligkeit
der gegenseitigen Anlage » Da gerade bei Kleinst-Ungenauigkeiten
in den Abständen der Magnetpolflächen und in den gegenseitigen Anlagen, die größten Ungleichmäßigkeiten
der Amplituden von magnetischer Induktion, magnetischer
Polstärke und magnetischer Feldverteilung sowie nicht zuleizt von magnetostriktiver Dilatation bzw.
Kontraktion in den Trennflächen zu erwarten sind——ihre Amplituden wachsen für : Polabstand ε -&o mit "K^r^—
ergeben sich äußerst prekäre magnetische Störungszonen in den Trennfugen ·
Gegenüber echt geschlossenen , restluftspaltlosen Kernblechschnitten
der Vergangenheit entfernen sich die Eigenschaften dieser bekannten Kernblechteile zum einseitigen
Einstecken in die Transformatorenwickel doch recht beträchtlich.
Die Formvorschläge dsr Kernblechreihen III A bis III if"
lassen zwar eine den bestimmenden magnetischen Zusammenhängen besser entsprechende Schnitt- Technik erkennen
Die ■ Restluftspalttrennflachen des Kerns sind zungen—
flächendiagonal angeordnet. Bezeichnet man den Winkel dieser diagonalen Trennflächen im Kern gegenüber einer
Äquipotentialfläche—hier gegenüber der Horizontalen—
mit np* , so ist die Einflußgröße des geometrischen Restluftspaltes
auf den Erregungsaufwend gegenüber einer in einer Äquipotentialfläche liegenden Trennfläche um den
3 0 9 8 10/0258 Bad
Faktor cos jEL proportional gemindert, anderseits wird zugleich
der ¥irkanteil der Luftspalttrennflächen um den Faktor 1/cosff proportional vergrößert. Diese zwar
vorstehend geschilderten Vorteile gegenüber den Kemblechreihen IA-I F*und II A bis II D werden aufgehoben durch
den Nachteil, daß diese Schnittgeometrien doch auf zusätzliche.,
mechanische Verklinkungen in beiden Koordinaten der Kernblechebene angewiesen sind, denn ohne solche Kaßnahme,
ist ein gegenseitiger definierter 3±tz der beiden
zu einer Blechebene gehörenden Slementteile mechanisch
unstabil . Liese Halterung- und Verklinkungsmechanismen
ragen doch beachtlich und zwangsläufig in die Geometrie der/ Querschnitte des aktiven Ferroinagnetiaflras von
Kernen, Jochen und Schenkeln hinein, die man von solchen verschmälerungen und damit Störungsstellen besser freizuhalten
bemüht sein sollte ; insbesondere da sie ausgerechnet an <Len fluaegeometrisch ungünstigsten Stellen
des gesamten Magnetkreis es, . an denen nämlich der Fluss.
eine, geometrische. Richtungsänderung erfährt, auftreten.
Die durch die Neigung der Trennflächen zunächst hier noch
erzielte- Versteilerung der Magnetisierungskennlinie B β £(H) erfährt dadurch entgegengesetzt wieder eine
Abflachung, MMK und H steigen gegenüber B überproporti-" on«*L—insbesondere im interessanten Bereich oberhalb
von^urmax —"» und es ersteht der Verdacht, daß die
Effekte der vorstehend geschilderten Maßnahmen mit ihrem Zusatzaufwand hierdurch mehr als aufgewogen werden.
Auch hier muss man Kompromisse feststellen, die noch beschwert werden durch die Aussichtslosigkeit der dauerhaften
mechanischen Beherrschung der für diese Mini-Mechanismen zu fordernden "Super-Genauigkeit" in den auftretenden
'doppelt und mehrfach zu passenden Sitzen, nicht zuletzt im Hinblick auf an diesen mechanisch prekären Stellen
zu erwartende erhöhte Werkzeugabnutzung. Daher sind auch derartige Schnittformen nroblem-und komproinißbehaftet.
309810/0250 bad orkknal
Bei der Gestaltung derartiger geteilter Schnittformen
muss es daher darum gehen, einmal den schädlichen Einfluß dee geometrisch gegebenen Restluftspaltes so gering wie
möglich zu halten und zum anderen die mechanische Halterrung der beiden Kernblechteile einer Ebene möglichst gegenseitig
znj^Bgszuorientieren, um auf diese Weise die magnetischen
Eigenschaften des n geteilten" Magnetkreises denen de«, klassisch wechselseitig geschichteten Kerns
möglichst weitgehende· anzugleichen. Je weitergehend dies gelingt, umso mehr besteht Aussicht auf Ablösung
des wechselschichtigen Kerns der Vergangenheit.
BjleBegründung für diese Zielsetzung ergibt sich formell
aus der Würdigung der Bestimmungsgleichungen des magnetischen Kreises :
Bezeichnet man mit
MHK die magnetomotorische Kraft (Spannung ) jf den arithmetischen Mittelwert der Windungsflüsse »
» den magnetischen Induktionsfluß , J^ den gesamten Spulenfluß » Kraftlinienzahl· ,
η die Spulenwindungszahl ,
R den magnetischen Widerstand t
1 die mittlere magnetische Weglänge des Ferromagneticüms E Fläche des mittleren effektiven Querschnitts des
magnetisches Kreisest ,
JBQ » SLff ^e effektive magnetische Länge des Restluftspältes in Flussrichtung ,
JBQ » SLff ^e effektive magnetische Länge des Restluftspältes in Flussrichtung ,
u die absolute Permeabilität des Vakuums = Induktionskonstanten
,
u die relative Permeabilität des Ferromagneticüms ,
H den Effektivwert des Magnetisierungsstromes t
L die Induktivität der erregenden Spule , VOtIi die Induktanz der erregenden Spule ,
C den Koeffizienten der ferromagnetischen Streuung,
H die magnetische Feldstärke . .: ^·
dann ist : · " .:..-;
30 9 810/0 26a
Ό MMK » JJf . Rm = _r Rm = /uorlrn ;
3)
4) » Ji
HMK ΜΜΚ»η
Gleichung 7) läßt recht eindrucksvoll den außerordentlich prekären Einfluß des Restluftspalts auf den Wert des magnetischen
Widerstandes des Kreises erkennen: in der durch diesen verursachten Komponente des magnetischen. Widerstandes*
tritt gegenüber dem ferromasnetischen Anteil
der Faktor "fi" auf mit einen Skalax von 5·/·7·1ο^ gegenüber
dem Faktor 1 im ferromacnetischen Anteil der mittleren
macnetischen Weglänge. Das bestätigt ebenso die Technik
des bekannten ^andkerns wie die der hier vorgestellten
Erfindung bzw. Neuheit »
^4" 309810/0268 β1/ΜΜΔΙ
9AO ORIGINAL
MAN erkennt, daß für SQ—-£ 0 die Verhältnisse des luft-
Magnetkreises erreicht werden und süßer gegebenem
"Ε11*" nur noch " μ " und 1 die bestimmenden Größen
für den magnetischen Fiderstand" bleiben o Somit nähern
sich L. und u> .1*—die resultierende Querrealctanz des
zugehörigen elektrischen Kreises—-den im luftspaltlosen
Magnetkreis erzielbaren Werten, wie das beim Bandkern gegenüber jedwedem Schichtkern in hohem Maße erreicht ist.
Venn man weiter bede.nkt, daß innerhalb diesel' Beziehungen der effektive—der magnetisch wirklich wirksame—Luftspalt
steht und nicht der (geometrische) Schlechthin-Luftspalt,
die man beide zunächst gleichzusetzen versucht ist, kann man leicht Überlegungen anstellen über das Verhältnis
dieser beiden zueinander und gelangt so zu der offensichtlich bisher nicht explizierten Erkenntnis, daß
die magnetische Effektivität dieses geometrischen Schlechthin- Luftspaltes vorwiegend, ja bestimmend, von
seiner Lage zu einer Äquipotentialfläche von magnetomotorischer Spannung und zugleich magnetischer Feldstärke
abhängt.
Diese Erkenntnis ist den Schöpfern der bisher bekanntgewordenen geteilten Schnittformvorschlägen offenbar verborgen
geblieben. Es kann daher gefolgert werden, daß die bisher bekannten, füx* einseitiges Einstecken gedachten
geteilten Kernblechschnittformen deshalb nur unbefriedigende Ergebnisse zeitigen konnten, weil ihre Restluftspalttrennflächen
in einer Äquipotentialfläche der marnetomotorischen Kraft liegen oder eine Neigung von
weniger als 90 Grad ge-^en diese haben.
Daraus resultiert dßr Grundgedanke der vorliegenden Erfindung,
der sich diese-demnach bisher unbekannte- Erkenntnis zu eif;en macht und dahingehend formuliert, daß die
magnetische Effektivität des geomutrischen Luftspalts
—und damit die entscheidende Minderung des magnetischen Leitwerts des geometrische», geteilten Magnetkreises
gegenüber dem ungeteilten »Aiftspaltlosen- nach "0 " geht ,
wenn die Trennflachen der ^eiden-gleichen oder ungleichen-
3 0 9 8 1 0 / 0 2 S 8 %Oö
v Oft
— Kernblechteile einer Ebene orthogonal zu einer
Äquipotentialfläche von magnetomotorischer Spannung und zugleich magnetischer feldstärke, also in die Richtung.des
magnetischen Flußverlaufs gelebt werden. Kur für diesen
einzigen geomtrisch möglichen Fall geht der Wert des effektiven Luftspalts nach "0". Diese Geometrie veranschaulicht
in den Abbildungen 4; 4,1 und 4t2 während Abbildung 5}. 5,1i5,2 ; 5,3 ; und 5,4 die neuen Schnittformen
gemäß Erfindung darstellen .
Es wird erkennbar, daß die wirksame Luftspaltlänge innerhalb
eines geometrisch geteilten Magnetkreises in beliebig gegen eine Äquipotentialfläche der magnetischen Feldstärke
geneigter Anordnung der Trennflächen angegeben werden kann mit Seff# - s £«om. rCOB; ' * » worin s 6eom.
den geometrisch- mechanisch gegebenen Restluftspalt des Kreis·« undT Winkel. ^ den Neigungswinkel der Luftspalt-Trennflächen
gegen ein· Äquipotentialfläche der magnetischen Feldstarke bedeuten
Ee ie± Ohne weiteres ersichtlich, daß S^ff ->
0· geht, wenn «LnkeX G(->9» Grad geht» Zugleich wird der Wert «er
wirksamen Luftspaltdächejf um den Faktor l/cos. CX vergrößert
: Ϊ -, m ϊ^ / cos Of und würde für Winkel
erz» g«om,
0( — 9o Grad — «κ>
'gehen· wenn er nicht schließlich rch/ 4BUrch <le geometrischen Grenzen, gegeben^ftie endlichen ■
Abaeeeungen von Kern und Fensterlängen, begrenzt wäre »
Da dieser Flächenzuwachs somit maximal den Wert lv/bz
annehaen kann, wird ersichtlich, daß sich die Verhältnisse
umso günstiger gestalten, j er. länger, im Verhältnis zur Zungenbreite "b^" Äs Kerns die Kern-und Fensterlänge
gewählt werden ,
AUs derselben Geometrie folgt, daß sich im umgekehrten Verhältnis, also um den Faktor cos CX ( und innerhalb
der genannten geometrischen Begrenzung um den geometrisch möglichen Größtfaktor b„ / 1. ) die Liniendichte
ζ κ
in der Trennfläche ermässigt. Das bedeutet^:Verringe-
,309810/0258
rung der anteiligen magnetomotorischen Spannung, der ^olkräfte und <fcbe der magnetostriktiven Geräuscharnplitudßn
.
Diese Feststellungen genügen, um dem so gestalteten Magnetkreis, geradezu "Quasi-Bandkern" -Eigenschaften
zuzumessen, denn die bekannten überragenden majnetischen
Kennwerte des Bandkerns leiten sich grundsätzlich aus ebenderselben Geometrie von effektivem Restluftspalt
und Luftspalt-Trermfläche her, ohne daß ein grundsätzlicher
Unterschied bestünde.
Gegen diesen , aus der Sicht der hier beschriebenen Schnitt geometrie,
liegt also nur ein acalarer, quantitativer und.
kein grundsätzlicher qualitativer Unterschied vor. A. priori muss der Bandkern gegenüber der hier beschriebe.-nen
Schnitt geometrie noch günstigere Kennwerte zeigen, weil:;
a) sein Restluftspalt wegen der raechanisehen Zwangsorientierung Cer einzelnen Bandwindungen 9 die. nur mit
starkem Zug «aufgewickelt werden können, noch b©ss@r"
nach *G* geht,
b) sein· über <en gesamten Bandwindungsumfang verlaufende
- luftspalt- TrennCLÄch· ( von einer Bandwindung zur
nächsten ) ein noch höhere» Scalar annimmt und sich demzufolge die. Lineiendichte in dieses- antsprechend
veiter ennä*sigt und die oben genannten Positive auslöst.
Man bedenke weiter, daß der Bandkern aaine vorstehenden
Eigenschaften umso mehr variiert, ja unsorgfältiger und lockerer seine Bandwindungen aufgebracht sind«,
Deshalb ist ein handgebastelter Bandkern kgin derartiger der Untersuchung ·
Die hier beschriebene Schnittgeometrie ist in den neuen Schnittformen 5,1 ; 5,2 ; 5,3 ; und 5,4 der Abbildung
dargestellt und zunächst ( ersatzweise ) auf sämtliche "klassischen" Schnittreihen nach DIN 41 3o2, also
Schnitte der M-,EI-,DI-,UI-,UT-,3UI-,-Reihen anwendbar»
309810/0258 SAD
Dabei ist die Umplanung vom "klassischen" Schnitt auf " den
neuen Steckkern denkbar einfach. Der Spulenkörper, Armierungs-,Haiterungs—Teile und sonstiges Zubehör
sind ohne Einschränkung wie bisher verwendbar. Zusätzliche
Halterung3-und Ergänzungsteile gibt es nicht, weil der neue Kernschnitt naturgemäß gegenseitige satte
mechanische Selbstorientierungs-und Ver&linkungseigenschaften
aufweist, die den gegenseitigen Sitz der beiden
Kernblechteile zueinander geradezu zwangsorientieren »
Das größere Anwendungsgebiet der Zukunft für diese neue
Schnittgeoeetrie bietet natürlich der Entwurf neuer
/sich/Schnittreihen, wobβ pfauch folgende» gegenüber "klassischer*
Bemessung zur weitergehenden Angleichung an den * idealen luftapaltlosen " Magnetkern anbieten würde :
^ Aufgabe:; des trivialen "klassisehen" Proportionalstandßunktes
hinsichtlich der Bemessung von Kern-,J"och-und:
SchenkeL-Querschnitten, und zwar ±m.durch die offenbarte
I*eitwerterhöhung des Magnetkreise*. gegebenen Rahmen
2) Intensivierung der KernmÄterialausnutzung durch
geometrische Verlängerung von Kern-und Fensterlänge,
besonders gegenüber den "klassischen" M-und SI-Reihen
nach DIN 41 3o2, entsprechend den angestellten magnetogeometrischen
Überlegungen und deren Folgerungen ·
Ein weiterer Hinweis auf einon Vorteil des neuen Gchnittvorschlags
gegenüber dem einteiligen Mantelschnitt nach DIN 41 Jo2 ergibt sich aus folgendem ,:
Bekanntlich werden einteilige Mantelschnitte der "urklassischen"
Form entweder luftspaltlos getrennt, um die
schädliche/i liniendichte-Erhöhung des haarspaltgetrennten
Schnitts zu vermeiden. Dadurch wird jedoch das Einschachteln außerordentlich erschwert. Oder sie werden haarspaltgetrennt
und ergeben dann in den mangelhaft überlappten Trennfugen-Zonen unerwünschte magnetische Zusatzwiderstände.
Beide Techniken sind also kompromißbehaftet.
6AD ORIGtNAt 309810/0258
Der hier neu beschriebene Schnittvorechlag ist gemäß
seinen "Quasi-Bcndkern^-Eigenschaften von der Notwendigkeit
solcher oder ähnlicher Kompromißlösungen befreit.
Die kritische- Betrachtung der hier als bekanntvorausgesetzten,
geteilten Schnittformen, beonders die der,letzten
leih», , lehrt indessen,"daß bereits geringe Montageungenanigkeiten
im gegenseitigen Sitz der beiden Kernblech-Elamente
zueinander—in Flußrichtung gesehen— auch bei
gegen eine Äquipotentialfläche der magnetischen Feldstärke
beliebig geneigter oder diagonaler !»age der Trennfläch«,
linear· geometrische und zugleich effektiv«
Euftspaltlängen vergrößern.( denn zwischen diesen beiden
besteht hier geoeetrische Proportionalität) 9 wie in
den Abbildungen veranschaulicht wird« Pies jedoch bringt in die Serienfertigungsgenauigkeit eine nicht zu unterschätzende
Unsicherheit,
Beim neuen Schnitt nach- der vorliegenden Erfindung dagegen
gehen solche Montage- tJngenauigkelten in die
Änderung des effektiven Luftspaltea nur geringfügig ein und umso weniger, je größer Kem-und Fensterlange
im Verhältnis zur Zungenbreite des Kerns bemessen werden«
Die Sicherheit der Serienfertigungsgleichm&ßigkeit wird
also erhöht«.
Schließlich bietet die vorgeschlagene. Schnittgeometrie
,.wie as beispielsweise durch die Figur 5,4- der
Abbildung 5 veranschaulicht wird, Ce Möglichkeit , das
Ausstanzen so vorzunehmen , daß nur geringer Stanzabfall entsteht. Bei item Schnitt 5,4 wäre also nur- der zwischen
den zusammengelegten Schnitten freie Teil als Abfall
anzusprechen.
Bezeichnet man durchweg die beiden Kernteile^ des neuen
Schnittes mit 1 und 2 und den Trennschnitt mit 3 alß
Jtestluftspalt-Trennflache, dann würde man weitere
Trennschnitte in den Schenkein mit 5" und 3" bezeichnen
können und sir.
309810/02E8
Solche konkrete Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in den Figuren 6,1,, 6,2, 6,5 und 6,4 der Abbildung $ dargestellt.
Die beiden zweiseitig hälftigen Kernblechteile sind wieder mit
1 und 2 bezeichnet. Der Kestluftspalt im Kern mit 3 und die beiden
Kestluftspalte in den Schenkeln mit 3' und 3'1 .In Figu^i könnte
sich die Bezeichnung der ^estluftspalte 31 und 31 ' auch auf die
Joche beziehen, da bei der reinen U-Form der Schenkel hier auch oben und unten liegen könnte« Die Zungen der U-und M-förmi.gen
Kernblechteile der Figuren 6,1; 6,2 und 6,4 der Abbildung 6 sind
oben und unten stark abgerundet, während in den BeiSpieX ^ei? Figur
6,3 diese Zungen oben und unten auch einmal eckig verlaufen können.
Die beiden zweiseitig hälftigen Kernbleche 1 und 2 werden in den Transformatorwickel so eingesteckt, daß sie gleichzeitig
kraftschlüssig gehaltert werden. Darunter soll die Verklemmung beider ^ernblechteile verstanden werden, die erzielt wird, wenn man
den verlauf des Restluftspaltes zumindest 3 so wählte, daß eine
geringfügige im Toleranzbereich von Millimeterbruchteilen liegende
Hintersehneidung erzielt wird.
Der Gegenstand der Erfindung ist nicht beschränkt auf Transformatoren,
sondern ist anwendbar auf alle ferromagnetischen^eräte,
Anordnungen wie Wandler, Meßwandler, Übertrager, Eisendrosseln und dgl; weil das Wesen der Erfindung· sich nicht nur auf einen
reinen Blechschnitt sondern auf ein neues ^erfahren der* Magnetmechanik
bezieht. Durch die Erfindung wird erstmalig eine neue grundsätzliche Lehre vermittelt, deren praktische Auswirkungen
die ausgedehnte , weitverbreiterte Anwendung eines Verfahrens umfaßt Der Wesenskern der Erfindung liegt auf dem uebiot
der Magnetmechanik, die hier eine neue praktische Anwendung
erfährt.
-'■■:■■■■■·■■ 309810/02S8
BkU ORIGINAL
Claims (1)
- P A T H IT T - ( GCHUTZ ) - Λ M S. P R. Ü Ü H A .\l Geteilter Kernblechschnitt zum Einstecken der Kernblecht ei le~oder von kompletten Kernteiler> in den oder die Wickel von Transformatoren, Wn]adler, Übertrager, Drosseln oder von sonstigen ferromagnetisehen Geräten und daraus hergestellte Transformatoren, Wandler, Übertrager, Drosseln und sonstige ferromagnetische ^erüte , dadurch gekennzeichnet, daß die Resbluftcpalt-Trermflä-Clächen ( 3j3% 3** ··· Abb.4 und Abb. 6 ) zwischen den beiden Kernblechteilen (1,2...,,) geometrisch orthogonal zu einer Äquipotentialfläche gon magnetomotorischer Kraft (Spannung) und magnetischer Feldstärke der Magnetkreise angeordnet sind,_''. Geteilter Kernbiechschni tt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftspalt-Trennfugen der Schenkel (3*,3*' Figuren der Abbildung 6 ) bzw. die als auch die der Joche (3'»3IT) ( Figur6,1 ) allein oder mit der Luftspalt-Trennfuge der Kerne ( 3»-Abbo4 und Abb. 6) in die geometrische Orthogonale su einer Äquipotentialfläche der magnetischen Feldstärke orientiert sindo3. Geteilter Kernblechschnitt nach Anspruch 1 und 2 , dadurch gekennzeichnet, daß die Kernblechteile (1,2 ) an der Restluftspalt- Trennfläche ( 3 ) allein oder / und an den Restluftspalt Trennflächen ( 31', 3 '''...) kraftschlüssig im Wickel des Transformators bzw. de., ferromaL;netischen Gerätes, gehaltert und damit gegenseitig querverriegelt sind»4. Geteilter Kernblechschnitt nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß die kraftschlüssige Halterung von einer geringfügigen Hinterschneidung (keilförmig, prismatisch,kreisbogenförraig .....) der Kernblechteile an den Stoßstellen ( auch in der Ketn-Längsrichtung oder in Flußrichtung ) Gebrauch macht»309810/0258SADJ u __ ( Forbsotzurfj der Ansprüche5. Geteilter Kernblechschnibt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4- , dadurch gekennzeichnet, daß die Joch-und /oder. Rückschlußschenkel und / oder Mantelquerscimitte vom Werb des halben Kern-oder Zimgenquerschnibts verschieden bemessen sind»6. ^eteilber Kernblechschnibt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5j dadurch gekonnzeichnet, daß die beiden Kernblechteile (1,2) einer Kernblechebene weitestgehend aus der Blechebene -sifltel·- ( Figur 5,A der Abbildung 5 -hyperorthogonal gestürzte Hinterschneidung in Kern- Längsrichtung ) so ausstanzbar gemacht sind, daß eine sparsame und abfallarme. Ausstanzung gewählt werden kann.7»Verfahren zur Verbesserung der Magnetmechanik beim Bau von Transformatoren, Wandler, Übertrager, Eisendrosseln", Verstärker und von sonstigen ferx'omagnetischen Geräten gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rest Iu ft spalt- Trennflächen (3,5* ,3* ''...· )zwischen beiden Kernblechteilen (1,2...) geometrisch orthogonal zu einer Äquipotentialfläche von ma^netomotorischer Kraft (Spannung ) und magnetischer Feldstärke der Magnetkreise angeordnet werden.Der Patentanwalt I»AD ORIGINAL— 15 — tfcrtsctzun^ der Ansprüche8. Geteilter KernbLechschnitt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 » dadurch gekennzeichnet, daß in den Luftspalt trennfugen ( 3 und /oder 3"*, J* r .... ) trennfugensinmetrisch Nuten, Nocken, Aussparungen u». dgl» angeordnet sind, die der zusätzlichen Längsfixierung der beiden Kernblechteile (1,2 ) dienen .Der Patentanwalt 1BAD-OFUQiNAl.309 S JCι P^JSLeerseite
Priority Applications (11)
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- 1972-07-24 GB GB3446272A patent/GB1399354A/en not_active Expired
- 1972-08-04 ZA ZA725357A patent/ZA725357B/xx unknown
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Also Published As
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| GB1399354A (en) | 1975-07-02 |
| ZA725357B (en) | 1973-04-25 |
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