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DE2138120B2 - Vorrichtung zum be- oder entladen von paletten mit schichten von flaschenkaesten oder flaschenkartons - Google Patents

Vorrichtung zum be- oder entladen von paletten mit schichten von flaschenkaesten oder flaschenkartons

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DE2138120B2
DE2138120B2 DE19712138120 DE2138120A DE2138120B2 DE 2138120 B2 DE2138120 B2 DE 2138120B2 DE 19712138120 DE19712138120 DE 19712138120 DE 2138120 A DE2138120 A DE 2138120A DE 2138120 B2 DE2138120 B2 DE 2138120B2
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DE
Germany
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conveyor
pallets
box
layer
boxes
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Application number
DE19712138120
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English (en)
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DE2138120C3 (de
DE2138120A1 (de
Inventor
Kurt 6800 Mannheim Helzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seitz Enzinger Noll Maschinenbau AG
Original Assignee
Enzinger-Union-Werke Ag, 6800 Mannheim
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Enzinger-Union-Werke Ag, 6800 Mannheim filed Critical Enzinger-Union-Werke Ag, 6800 Mannheim
Priority to DE19712138120 priority Critical patent/DE2138120C3/de
Publication of DE2138120A1 publication Critical patent/DE2138120A1/de
Publication of DE2138120B2 publication Critical patent/DE2138120B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2138120C3 publication Critical patent/DE2138120C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G60/00Simultaneously or alternatively stacking and de-stacking of articles
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Be- oder Entladen von Paletten mit Schichten von Flaschenkasten oder Fla.«chenkartons, bestehend aus Palettenhubtisch und mehrbahnigem Kastenförderer, über den ein mit Kastenschichtengreiferköpfen bestückter Wagen hin- und herfahrbar ist.
Das Entladen von Paletten, auf denen Flaschenkästen schichtenweise gestapelt sind, kann dadurch erfolgen, daß über einem Palettenhubtisch ein Greiferwagen angeordnet ist, der die jeweils oberste Kastenschicht erfaßt und sie seitlich auf einen Abförderer abstellt. Ganz entsprechend geht das Beladen der Paletten mit Schichten vor sich, die auf dem Kastenförderer zuvor zusammengestellt und dann von den Greifern des verfahrbaren Greiferwagens lageweise erfaßt, umgesetzt und entweder auf die Platte oder auf die jeweils letzte Kastenschicht aufgesetzt werden.
Es ist außerdem bereits bekannt, den oberhalb der Hebebühne oder des Palettenhubtisches verfahrbaren Wagen mit zweierlei G: eiferköpfen auszustatten. Der eine der Greiferköpfe, die an dem gemeinsamen Wagen fest angeordnet bzw. fest mit diesem gekuppelt sind, ist dabei mit Flaschengreifern ausgestattet und der andere Greiferkopf mit Kastengreifern. Dabei werden mit dem einen Greiferkopf jeweils eine vollständige Flaschenkastenschicht und mit dem anderen Greiferkopf jeweils alle Flaschen, die die Kästen einer solchen Schicht enthalten, erfaßt und umgesetzt.
Mit einer solchen Vorrichtung ist es also zwar möglich, während des Leerhubes des Kastengreiferkopfes mittels der Flaschengreiferköpfe Flaschen umzusetzen und umgekehrt; eine Leistungssteigerung des Palettiervorganges ist dadurch jedoch nicht gegeben.
Weiterhin ist es bereits bekannt, zur Vermeidung von Leerhüben bei Übersetzvorrichtungen für einstückige Flächengebilde wie Platten, Bleche u. dgl. beiderseits eines reversierbaren Förderers je einen Stapeltisch für das Stapelgut anzuordnen, die jeweils auch unabhängig voneinander höhensteuerbar sind, und an einem darüber angeordneten Wagen, welcher zwischen dem Förderer und den beiden Stapeltischen hin- und herfahrbar ist, in seiner Fahrrichtung und quer zur Transportrichtung des Förderers zwei Greiferköpfe gleicher Art anzubringen, welche synchron bewegt, jedoch gegensinnig gesteuert werden in dem nämüeh der eine Greiferkopf Stapelgut aufnimmt, während der andere Stapelgut freigibt.
Es ist weiter auch bekannt. Schichten von Gegenständen verschiedenster Formen, vorzugsweise kubischen Formates, zwischen einem Förderer und zwei beidseitig desselben angeordneten Stapelstellen mittels zweier, an einem Zwischenförderer und Stapelstellen verfahrbaren Wagen angeordneter Gruppen mit Unterdruck- oder mechanischen Zangengreifern umzusetzen. Diese Vorrichtung ist jedoch zur Beschickung der Stapelplätze von Werkzeugmaschinen vorgesehen und in dieser Ausbildung ebenso wie die zuvor beschriebenen Plattenübersetzvorrichtungen nicht für die Be- und Entladung von Paletten mit Schichten von Flaschenkästen und zumal nicht zum Zusammenstellen und Auflösen dieser Kastenschichten geeignet.
Zwar ist es auch bereits bekannt, zum Ein- und Auspacken von Flaschenkästen drei parallele Kastenförderer nebeneinander anzuordnen über denen quer zur Förderrichtung ein doppelköpfiger Flaschenpackrahmen bewegt wird, der die jeweils zuvor entnommenen Flaschen eines Kastens abstellt und gleichzeitig die Flaschen eines neuen Kastens nacheinander im Wechsel von links nach rechts entnimmt bzw. beim Einpacken in entsprechender Weise in die auf der mittleren Förderbahn geförderten Kästen einsetzt. Diese Vorrichtung ist jedoch nur für das Ein- und Auspacken von Flaschen in Flaschenkasten, nicht aber für das Be- und Entladen von Paletten mit Schichten von Flaschenkästen verwendbar.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer einheitlichen, baulich gedrängten Vorrichtung zum leertaktfreien Be- und Entladen von Paletten mit Schichten von Flaschenkästen sowie zu deren Zusammenstellen bzw. Auflösen innerhalb der Vorrichtung.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art vorgeschlagen, die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch die Kombination nachfolgender, zum Teil an sich bekannter Elemente:
a) Ein dreibahniges Kastenförderer-Endstück ist als ' Schichtenzusammenstell- oder -auflöseplatz mit ein- bzw. zwei- oder dreibahnigem Zu- bzw. Abförderer vorgesehen;
b) beiderseits des Kastenförderer-Endstückes ist jeweils ein unabhängig vom anderen steuerbarer Palettenhubtisch vorgesehen;
c) zwei vollständige Kastenschichtengreiferköpfe mit unabhängig voneinander steuerbaren Kastenschichtengreifern für jeweils drei mal drei Flaschenkasten sind an einem gemeinsamen, quer zur Förderrichtung des Kastenförderers verfahrbaren Wagen angeordnet.
Mit einer solchen Maschine wird beim Be- bzw. Entladen von Paletten mit Schichten von Flaschenkästen nicht nur ein Leertakt des doppelköpfigen Schichtengreiferwagens vermieden, sondern es kann auch ohne erheblichen konstruktiven Aufwand in ein und derselben Maschine das Zusammenstellen bzw. Auflösen der Schichten erfolgen. Dadurch ergibt sich
eine baulich einfache, kompakte und leistungsfähige Maschine zum Be- bzw. Entladen von Paletten mit Schichten von Flaschenkästen. Außerdem kann jeweils derjenige der beiden Palettenhubtische, der gerade nicht von dem Wagen überdeckt ist, entsprechend der für ihn geltenden Entlade- und Beladepause um das für den nächsten Arbeitstakt erforderliche Stück in seiner Höhe verändert werden. Ohne Leerbe.vegung der Kastenschichtengreiferköpfe erfolgt damit die Bewegung tier Flaschenhubtische optimal gerade dann, wenn ohnehin für sie eine Entlade- oder Beladepause auftritt.
Es kann weiterhin eine ganze Schicht drei mal drei Kästen auf den dreibahnigen Rollenförderer abgegeben werden, soweit es sich um eine Entpalettiermaschine handelt. Beim Verlassen des Endstückes des Kastenförderers wird durch die schräg angestellten Rollen der äußeren Förderbahn eine Aufteilung der Schicht in drei Einzelbahnen erzielt. Umgekehrt ist es bei einer Belademaschine. Hier werden die auf drei separaten Rollenbahnen ankommenden Flaschenkasten durch die schräge Anordnung der Förderrollen im Endstück des mehrbahnigen Rollenförderers zusammengeführt, so daß hier eine zusammenhängende, komplette Kastenschicht von drei mal drei Kästen entsteht, die insgesamt von einem der Greiferköpfe erfaßt, entnommen und umgesetzt werden kann. Auch bei anderen Kastenformationen ist eine Auflösung möglich, bzw. es kann ein greiffähige Schicht gebildet werden. Während bei Schichten mit drei mal drei Kästen die Jreibahnige Förderung das Zweckmäßigste ist, kann es bei anderen Schichtenformationen vorteilhaft sein, zwei- oder einbahnige An- bzw. Abförderer vorzusehen und dem Schichtenzusammenstell- oder Auflöseplatz innerhalb der Maschine Einteil-, Überschiebe-, Zusammenstelloder Trenneinrichtungen bekannter Funktion zuzuordnen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Palettenbe- oder -entlademaschine in der Seitenansicht und F i g. 2 dieselbe Vorrichtung im Grundriß.
Innerhalb des Maschinengestelles 1 sind drei Abteilungen bzw. Felder 2,3,4 vorgesehen. Die Felder 2 und 4 weisen Palettenhubtische 5 und 6 auf, deren Antriebe beliebig ausgebildet sein können. Die Paletten 7, 8 tragen Flaschenkasten 9 in Schichten 10 von jeweils 3x3 Flaschenkasten 9. In den Feldern 2 und 4 sind am unteren Ende des Hubtisches 5 Palettenzu- bzw. -abförderer 11, 12 bzw. 11a, 12a vorgesehen, auf denen die Paletten den Feldern 2 und 4 7ugeführt werden. Darauf können sie von den Palettenhubtischen 5, 6 übernommen werden. Auf den oberen Schenkeln des Gestelles 1 läuft der Wagen 13 mit den Rädern 14 in Richtung des Pfeiles 15 quer zu dem Flaschenkastenförderer 16, der in der oberen Etage 17 der mittleren Abteilung 3 des Gestelles 1 angeordnet ist. Der Wagen 13, dessen Antrieb selbst nicht gezeichnet ist, trägt die Greiferköpfe 18 und 19, die jeweils mit Kastengreifern 20 versehen sind. Beide Köpfe 18 und 19 werden zusammen mit dem Wagen 13 entsprechend dem Bewegungspfeil 15 von links nach rechts und zurück bewegt, wobei die Kastengreifer 20 der beiden Köpfe 18 und 19 gegensinnig steuerbar sind. Im Bereich des Abschnittes 3 (Fig.2) weist der Kastenförderer 16 Außenbahnen 16a und 166 auf, die schräg angestellte Förderrollen aufweisen, während die mittlere Förderbahn 16c mit normal angeordneten Rollen ausgestattet ist. Außerhalb des Bereiches des Gestelles 1 sind die drei Förderbahnen 16 mit einheitlichen normal stehenden Rollen ausgestattet; es können aber auch andere Fördermittel wie Bänder, Ketten u. dgl. verwendet werden.
Sollen z. B. beladene Paletten in der Maschine entladen werden, so gelangen diese beiderseitig auf den Förderbahnen 11, 12 zu den Feldern 2 bzw. 4, werden dort von den Hubtischen 5 bzw. 6 von unten her erfaßt und so hoch gehoben, daß die Standfläche der jeweils obersten Kastenschicht 10 mit dem Niveau der Ebene der Kastenförderer 16a, 166,16cübereinstimmt.
Wie in Fig. 1 dargestellt, gibt der Greiferkopf 18 gerade durch Anheben der Greiferelemente 20 eine komplette Schicht mit Kästen 9a frei, die dann sofort auf den Förderbahnen 16a, 166 und 16c reihenweise im Sinne der Pfeile 21 aus der Entpalettiermaschine herausbefördert werden. Dabei erfolgt eine Aufteilung in einzelne Reihen, weil die jeweils äußeren Kästen zunächst wegen der schräg angeordneten Rollen selbsttätig nach außen laufen und sich daher von den inneren trennen. Zwischen den Kastenreihen können daher Geländer beginnen, so daß die einzelnen Reihen unabhängig voneinander befördert werden können. Gleichzeitig mit dem Abgeben der Schicht mit den Kästen 9a wird die Kastenschicht 10 im Feld 4, die auf der Palette 8 steht, durch die Greifer 20 erfaßt und festgehalten. Nun wird der gesamte Wagen 13 mitsamt den fest miteinander gekuppelten Greiferköpfen 18, 19 so nach links verfahren, daß der Greiferkopf 18 über dem Hubtisch 5 und der Palette 7 des Feldes 2 verharrt und die dort befindliche komplette Kastenschicht 10 erfaßt. Gleichzeitig wird vom Greiferkopf 19 oberhalb der Förderbahnen 16a, 166 und 16c die Kastenschicht 10, die zuvor auf dem Palettenhubtisch 6 und der Palette 8 gestunden hatte, freigegeben und verläßt den Förderer 16 im Sinne der Pfeile 21 ( Fig.2) nach vorn. Auf dem mehrbahnigen Kastenförderer 16 wird also wechselweise mit jeweils einem der Greiferköpfe 18 oder 19 eine der zuvor erfaßten Schichten 10 auf dem Kastenförderer 16 abgestellt, während gleichzeitig entweder oberhalb des Kastenhubtisches 6 oder oberhalb des Kastenhubtisches 5 eine Schicht 10 erfaßt wird. Beide auf den Hubtischen 5 und 6 befindlichen Paletten 7, 8 werden so nach und nach schichtweise entleert, dann abgesenkt, worauf die Paletten beispielsweise auf der Förderbahn 11a und 12a die Palettiermaschine 1 verlassen und auf den Förderbahnen 11 und 12 neue, volle Paletten angefördert, schichtweise angehoben und ebenso lageweise entladen werden. Das Bepalettieren geht in ähnlicher Weise vor sich, wobei die Kästen auf der Förderbahn 16 im Sinne der Pfeile 22 ankommen und auf den Rollenbahnen 16a, 166 und 16c zu einem geschlossenen Packbild von je 3 χ 3 Kästen zusammengestellt werden. Dann werden diese Kästen jeweils wechselweise auf die rechte oder linke Palette aufgesetzt, wobei der Wagen 13 jeweils im Sinne des Pfeiles 15 eine Hin- und Herbewegung beschreibt. Die Abstände A der beiden Palettenhubtische 5 und 6 jeweils von der Kastenförderbahn 16 sind gleich groß. Sie stimmen überein mit den Abständen der Greiferköpfe 18, 19 an dem gemeinsamen Wagen 13. Die Greiferköpfe 18, 19 führen in bekannter Weise (nicht gezeichnet) gegenüber der reinen Hin- und Herbewegung des Wagens 13 noch eine Hubbewegung aus, damit die Kastenschicht 10 jeweils frei nach oben entnommen und frei von oben her abgestellt werden kann. Das kann mit rein mechanischen oder pneumatischen Mitteln erfolgen. Beim Umsetzen der Kastenschichten werden
Greifer 20 des Greiferkopfes 18 und die Greifer 20 Greiferkopfes 19 jeweils gegensinnig gesteuert, d. h., in die Greifer des Kopfes 18 geöffnet sind, dann sind Greifer des Kopfes 19 in geschlossener, d. h. in ifposition.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Bc- oder Entladen von Paletten mit Schichten von Flaschenkasten oder Flaschenkartons, bestehend aus Palettenhubtisch und mehrbahnigem Kastenförderer, über denen ein mit Kastenschichtengreiferköpfen bestückter Wagen hin- und herfahrbar ist, gekennzeichnet durch die Kombination nachfolgender, zum Teil an sich bekannter Elemente:
    a) Ein dreibahniges Kastenförderer-Endstück (16a, 166, \bc) ist als Schichtenzusammenstell- oder -auflöseplatz mit ein- bzw. zwei- oder dreibahnigem Zu- bzw. Abförderer (16) vorgesehen;
    b) beiderseits des Kastenförderer-Endstückes (16a, 16£, \6c) ist jeweils ein, unabhängig vom anderen, steuerbarer Palettenhubtisch (5, 6) vorgesehen;
    c) zwei vollständige Kastenschichtengreiferköpfe (18, 19) mit unabhängig voneinander steuerbaren Kastenschichtengreifern (20) für jeweils drei mal drei Flaschenkästen (9) sind an einem gemeinsamen, quer zur Förderrichtung (21, 22) des Kastenförderers (16) verfahrbaren Wagen (13) angeordnet.
DE19712138120 1971-07-30 1971-07-30 Vorrichtung zum Be- oder Entladen von Paletten mit Schichten von Flaschenkästen oder Flaschenkartons Expired DE2138120C3 (de)

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