DE2135685C3 - Mehrstufiger Entspannungsverdampfer - Google Patents
Mehrstufiger EntspannungsverdampferInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D1/00—Evaporating
- B01D1/26—Multiple-effect evaporating
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen mehrstufigen Entspannungsverdampfer
mit einem vertikalen zylindrischen, mit Rohrstutzen zum Zuführen des zu entsalzenden
Salzwassers und zum Ableiten des nicht verdampften Salzwassers versehenen Gehäuse, in dessen Innerem
koaxial zu dem Verdampiungsringraum ein Kondensator mit Mantel angeordnet ist, der Öffnungen /um
Durchlauf von Dampf, Destillat und nicht kondensierbaren Gasen aufweist.
Es ist bereits ein Verdampler mit einem mehrteiligen
Hüssigkcitsraum bekannt (DT-AS 106b 541), wobei in
den einzelnen Flüssigkeitsräumeii Siederohre angeordnet
sind. Dieser bekannte Verdampfer dient /um Eindampfen von Lösungen, wobei die Übeitrittsquerschnitte
der noch nicht verdampften Lösung zwischen den einzelnen Flüssigkeitsräumcn einstellbar sind.
Das Problem, das durch den bekannten Verdampfer gelöst wird, besteht darin, bei gleicher Leistung die
Oberfläche der Rohre zu verringern oder bei gleicher Rohroberflüehe die Leistung zu steigern, was dadurch
erreicht wird, daß zwischen dem wärmeubgebenden Dampf, der als Primärdampi bezeichnet wird, und der
siedenden Lösung eine gewisse Steigerung der Temperaturdifferenz herbeigeführt wird. Da die Siedetemperatur
der Lösung proportional ihrer Konzentration ist, ermöglicht die Aufteilung der Siedezone in mehrere
Stufen bei gleichem Druck des durch die siedende Lösung gebildeten Sekundärdampfes tatsächlich eine
gewisse Steigerung der Temperaturdifferenz in den ersten Stufen um 1° bis 3°C.
Dieser Verdampfer hat den Nachteil, daß eine Rückgewinnung der Wärme des .Sekundärdampfes fehlt.
Der Gesamtwärmeverbiai'ch des Verdampfers ist deshalb sehr hoch.
Zum Stand der Technik zählen außerdem eine Reihe von Ausführungsformen von Entspannungsverdampfern
(Lu eg er, Lexikon der Technik, Rand 16, Seite 320,321).
Eine dieser Ausführungsformen beschreibt einen einstufigen Entspannungsverdampfer mit einem vertikalen
zylindrischen Gehäuse, welches Rohrstutzen zum Zuführen des zu entsalzenden Salzwassers und zum
Ableiten des nicht verdampften Salzwassers aufweist. Im Gehäuse sitzt koaxial zu dem Verdampfungsring
raum ein Kondensator mit einem Mantel. Durch den Verdampfungsringraum wird der Dampf geführt, der
beim Verdampfen des überhitzten Salzwassers entsteht. Am Mantel sind öffnungen zum Durchgang von Dampf,
Destillat und nicht kondensierbaren Gasen vorgesehen.
Eine andere Ausführungsform beschreibt einen mehrstufigen Entspannungsverdampfer, dessen Gehäuse
rechteckig ist und Stutzen zum Zuführen des zu entsalzenden angewärmten Salzwassers und zum
Ableiten des nicht verdampften Salzwassers aufweist. Der Innenraum des Gehäuses ist durch vertikale
Trennwände in Stufen unterteilt. Eine jede Stufe hat eine Verdampfungskammer, einen Kondensator und
Öffnungen für den Durchlauf des Dampfes des zu verdampfenden Salzwassers, des Destillates und der
nicht kondensierbaren Gase. Die diesem Verdampfer zuzuführende Wärme zum Erhitzen des Salzwassers im
Heizgerät vordem Entsalzen ist erheblich kleiner,da die
Verdampfungswärme zum Vorwärmen des Salzwassers, welches in den Rohren des Kondensators fließt,
ausgenutzt wird. Solche mehrstufigen Entspannungsverdampfer eignen sich besonders für die Erzeugung
von über 100 t destilliertem Wasser pro Tag.
Bekannt sind schließlich noch Entspannungsverdampfer, bei welchen der beim Verdampfen des Salzwassers
erzeugte Dampf im Kompressor verdichtet und dann zu der Heizeinrichtung geführt wird. Neben dem durch den
Kompressor erforderlichen Aufwand werden außerdem große Heizoberflächen erforderlich. Außerdem besteht
die Gefahr einer schnellen Belegung mit Kesselstein.
Wenn die vorstehend beschriebenen Entspannungsverdampfer für kleinere Leistungen, also für eine
Erzeugung von weniger als 50 t destilliertem Wasser pro Tag, verwendet werden sollen, haben sie den
Nachteil, daß sie sehr viel Platz erfordern, was insbesondere beim Einbau auf Schiffen ein großer
Nachteil ist. Außerdem ist die erzeugte Siillwassermenge bezogen auf ihr Gewicht sehr klein.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, einen mehrstufigen Entspannungsverdampfer
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der bei geringem Platzbedarl, bezogen auf sein
Gewicht, die Erzeugung einer großen Süßwassermenge ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei dem mehrstufigen Entspanmingsverdampfer
der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß das Gehäuse und der Kondensator
mit seinem Mantel über die ganze Höhe durch radial verlaufende Trennwände in einzelne Stufen unterteilt
sind, wobei öffnungen zum Durchlaufen des Salzwassers, des Destillats und der nicht kondensierbaren G.ise
in jeder Stufe vorgesehen sind.
Der erfindiingsgemäße mehrstufige Entspamumgsverdampfer
hat den Vorteil, il.iß sich mit ihm, bezogen
auf das Gewicht, große Süßwassermengcn erzeugen lassen und der Platzbedarf sehr klein ist, so daß sich der
Einbau des Entspannungsverdampfers auf Schiffen für die Süßwassergewinnung besonders eignet. Ein Entspannungsverdampfer
mit acht bis zehn Stufen erzeugt bei einem Wärmeverbrauch von 150 bis 180 kcal/kg
täglich etwa 301 Süßwasser. Ein Entspannungsverdampfer mit fünf bis sechs Stufen erzeugt bei einem
Wärmeverbrauch von 200 bis 220 kcal/kg täglich ri bis
10 t Süßwasser. Der Raumbedarf der ersteren Ausführung
ist um 30%, der der letzteren Ausführung um 40 bis 45% kleiner als der der bekannten Entsnannunirsvur-
dämpfer rechteckiger Bauweise mit derselben Stufenzahl.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen mehrstufigen
Der Vorteil des erfindungsgemäßen mehrstufigen
Entspannungsverdampfers gegenüber gegenwärtig verwendeten Verdampfern zur Gewinnung von Süßwasser
aus Salzwasser ist aus der folgenden Tabelle ersichtlich.
| Produkt | [.and | Lei | Siu- | Spezifischer | Abmessungen in | Breite | mm | Höhe | Volumen | Anfallendes | Gewicht |
| stung | fen- | Dampf- | des Ver | Destillat | im Be | ||||||
| in | zahl | verbrauch | Länge | dampfers | bezogen auf | triebs | |||||
| in | das Ver- | zustand in | |||||||||
| dampfer- | |||||||||||
| 1320 | 2125 | volumen in | |||||||||
| t/Tag | kg/kg | 2419 | 2621 | in' | t/m'h | ι | |||||
| Erfindung | UdSSR | 25 | 6 | 0,31 | 1710 | 2419 | 2621 | 4,8 | 5,21 | 2.5 | |
| WEIR | England | 20 | 2 | 0,88 | 2413 | 2130 | 2280 | 15,0 | 1.33 | 5.8 | |
| F-T | England | 30 | 2 | 0.88 | 2413 | 15.0 | 2.0 | 6,1 | |||
| BUCKLEY | England | 25 | 3 | 0,75 | 2130 | 2210 | 2280 | 10.6 | 2,36 | ||
| & TAYLOR | 1680 | 2360 | |||||||||
| AQUAFLASCH | England | 30 | 3 | 0,725 | 2280 | 11.5 | 2,61 | ||||
| CLEAVER | USA | 31 | 2 | 0.85 | 2360 | 9,34 | 3,32 | ||||
| BROOKS | |||||||||||
| (Aqua-Chem) | |||||||||||
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
I'ig. 1 zeigt schemalisch einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform eines Entspanpungsverdanipfers;
F i g. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 11-11 von F ι g. 1;
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform eines
mehrstufigen Entspannungsverdampfers im Längsschnitt;
F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie lll-lll von F i g. 3.
Der in Fig. I und 2 gezeigte mehrstufige Entspannungsverdampfer
hat ein zylindrisches Gehäuse I und eine Heizeinrichtung 2. In dem Gehäuse ist koaxial zu
dem Verdanipfungsringraum ein Kondensator 3 mit einem Mantel 4 angeordnet. Das Gehäuse I und der
Kondensator 3 mit dem Mantel 4 sind über die ganze Höhe durch radial verlaufende Trennwände 5 in
einzelne Stufen unterteilt, wobei jeder Stufe ein Abschnitt des Verdanipfungsringrauins und ein Kondensator
zugeordnet sind. Durch die Rohrstutzen 6 wird dem Gehäuse 1 das zu entsalzende Salzwasser
zugeführt. Der Rohrstutzen 7 dient zum Abführen des nicht verdampften Salzwassers.
An seiner Stirnseite ist der Kondensator 3 durch Deckel 8 und 9 abgeschlossen, welche mit nicht
gezeigten Kanälen zum Überlauf des Salzwassers aus dem Kondensator einer Stufe in den der anderen Stufe
vorgesehen sind. Auf dem Deckel 8 ties Kondensators 3 ist der Rohrstutyen 10 zum Zuführen des kalten
Salzwassers befestigt.
Am Unterteil des Mantels 4 sind ein Röhrst uzen Il
zum Abführen des Süßwassers und ein Rohrstutzen 12
zum Abführen von Lull und nicht kondensierbareii
Gasen angebracht.
Iede Trennwand 5 mit Ausnahme der letzten
Trennwand der aufeinanderfolgenden Stufen hat an ihrem von Destillat umspülten Unterteil eine öffnung 13
zum Überlauf des Destillats, oberhalb des Destillatspiegels eine Öffnung 14 zum Überströmen der Luft und der
nicht kondensierbaren Gase und an dem vom Salzwasser umspülten Trennwandteil eine Öffnung 15
für ilen Überlauf ties Salzwassers aus einer Stufe in die
nächste Stufe. An dem Mantel 4 sit/t ein Separator 16
zum Abscheiden der \om Dampf mitgefühlten Salzwasseriroolcn.
Dieser mehrstufige Entspannungsverdampfer arbeitet folgendermaßen. Durch den Rohrstutzen 10 im
Deckel 8 des Kondensators 3 wird kaltes Salzwasser zugeführt, das nacheinander durch die Rohre des
Kondensators 3 fließt, erwärmt und anschließend der Heizeinrichtung 2 für die weitere Erhitzung zugeführt
wird. Das erhitzte Salzwasser fließt dann durch den Rohrstutzen 6 im Gehäuse 1 in den Verdampfungsringraumabschnitt
der ersten Stufe. In diesem Ringraumabschnitt wird ein Druck eingehalten, der unter dem
Sättigungsdruck liegt, welcher der Temperatur des zugeführten Salzwassers entspricht, d. h. das Salzwasser
wird überhitzt. Das überhitzte Salzwasser verdampft teilweise adiabatisch und kühlt sich dabei ab. Das nicht
verdampfte Salzwasser läuft durch die öffnung 15 in der Trennwand 5 in den Verdampfungsringraumabschnitt
der nächsten Stufe, wobei ebenfalls eine adiabate Verdampfung eintritt, die sich nacheinander in den
folgenden Stufen wiederholt. Aus der letzten Stufe wird das nicht verdampfte Salzwasser durch den Rohrstutzen
7 am Gehäuse 1 nach außen abgeführt. Der durch die Verdampfung gebildete Dampf, mitgeführte Salzwassertropfen
und gebildete nicht kondensierbare Gase werden in den Separator 16 geführt. Der dort von den
Salzwassertropfen befreite Dampf wird in den Kondensator 3 geführt, wo er an den Rohroberflächen zu
Destillat kondensiert, das zum Unterteil der Kondensatoren 3 fließt und durch die öffnung 13 in der radial
verlaufenden Trennwand 5 in die nächste Stufe überläuft. Aus der letzten Stufe wird da;. Destillat in
Form von Süßwasser durch den Rohrstutzen Il im Gehäuse 4 für den Verbrauch abgeführt.
Die bei der Verdampfung frei gewordenen, nicht kondensierbaren Gase strömen dutch die öffnung 14 in
der Trennwand 5 von einer Stufe in die andere und werden durch den Stutzen 12 am Mantel 4 aus der
letzten Stufe entfernt.
Die in den F i g. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von der in den F i g. 1 und 2 gezeigten
dadurch, daß in jeder Stufe ein Kondensator j mit einem Mantel 4 sit/t, wobei jetler Kondensator an seinen
Stirnseiten durch die Decke! 8 und 9 abgeschlossen ist. Der Deckel 8 eines jeden Kondensators 1 einer jeden
Stufe hat einen Rohrstut/en 17 für die Zuführung und
einen KohrsUity.cn 18 für die Abführuni: ties Sal/was-
sers. Am Unterteil des Mantels 4 einer jeden Stufe ist
mit Ausnahme der ersten Stufe, der das erhitzte Salzwasser aus der Heizeinrichtung 2 zugeführt wird,
der Rohrstutzen 19 zum Hinführen des Destillates aus der vorhergehenden Stufe angebracht. Der Rohrstutzen
11. für das Abführen des Destillates aus jeder Stufe sitzt
ebenfalls am Mantel 4. Am Mantel 4 einer jeden Stufe ist ein Separator 16 angebracht.
Die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform
des Enlspannungsverdampfers arbeitet im wesentlichen wie die anhand der f: i g. 1 und 2 beschriebene. Ein
Unterschied besteht darin, daß das kalte Salzwasser dem Kondensator 3 einer jeden Stufe durch den
Rohrstutzen 17 im Deckel 8 zugeführt wird, der Überlauf des Salzwassers aus dem Kondensator der
einen Stufe in den der nächsten Stufe erfolgt über den Rohrstutzen 18 im Deckel 8. Das Destillat im
Kondensator 3 wird durch den Rohrstutzen Il im Mantel 4 dem Rohrstutzen 19 am Mantel 4 der nächsten
Stufe zugeführt. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die einzelnen Kondensatoren einzeln gewartet
werden können. Außerdem ist der Verdampfer leichler an das thermodynamisch günstigste Betriebsverhalten
anzupassen.
Hierzu 2 lilii
Claims (1)
- Patentanspruch:Mehrstufiger Entspannungsverdampfer mit einem vertikalen zylindrischen, mit Rohrstutzen zum Zuführen des zu entsalzenden Salzwassers und zum Ableiten des nicht verdampften Salzwassers versehenen Gehäuse, in dessen Innerem koaxial zu dem Verdampfungsringraum ein Kondensator mit Mantel angeordnet ist, der öffnungen zum Durchlauf von Dampf, Destillat und nicht kondensierbaren Gasen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) und der Kondensator (3) mit seinem Mantel (4) über die ganze Höhe durch radial verlaufende Trennwände (5) in einzelne Stufen unterteilt sind, wobei öffnungen (15, 13, 14) zum Durchlauf des Salzwassers, des Destillats un'J der nicht kondensierbaren Gase in jeder Stufe vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712135685 DE2135685C3 (de) | 1971-07-16 | 1971-07-16 | Mehrstufiger Entspannungsverdampfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712135685 DE2135685C3 (de) | 1971-07-16 | 1971-07-16 | Mehrstufiger Entspannungsverdampfer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2135685A1 DE2135685A1 (de) | 1973-01-25 |
| DE2135685B2 DE2135685B2 (de) | 1977-07-21 |
| DE2135685C3 true DE2135685C3 (de) | 1978-03-02 |
Family
ID=5813951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712135685 Expired DE2135685C3 (de) | 1971-07-16 | 1971-07-16 | Mehrstufiger Entspannungsverdampfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2135685C3 (de) |
-
1971
- 1971-07-16 DE DE19712135685 patent/DE2135685C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2135685A1 (de) | 1973-01-25 |
| DE2135685B2 (de) | 1977-07-21 |
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